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Kevin Söll

Hot wallet vs. Cold wallet | 57% riskieren gehackt zu werden 😳

Video: Hot wallet vs. Cold wallet | 57% riskieren gehackt zu werden 😳Hot wallet vs. Cold wallet | 57% riskieren gehackt zu werden 😳 auf YouTube abspielen
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Hey Leute, Kevin hier. Vor kurzem habe ich ein Video veröffentlicht, wo ich begründet habe, warum ich mich tatsächlich dafür entschieden habe, 100% von meinen Kryptowährungen online zu lagern, also in einem sogenannten Hot Wallet. Und ich habe auch im Video erwähnt, dass es nicht meine Empfehlung ist, sondern dass es eben primär darauf zurückgeht, dass ich ein digitaler Nomade bin und eben nicht sesshaft bin. Und am gleichen Tag hatte ich allerdings noch eine Umfrage gemacht bei YouTube und die hat mich ziemlich stark verblüfft. Die ganze 57% der Teilnehmer haben tatsächlich angegeben, dass sie ihre Bitcoins ebenfalls online lagern. Und das hat mich persönlich so ein bisschen gegründet. Ich würde mal sagen, nachdenklich gemacht. Denn das bedeutet entweder, dass ein großer von meinen Zuschauern tatsächlich ebenfalls ein digitaler Nomade ist, was relativ unrealistisch ist.

Oder zweitens, es gibt tatsächlich Leute, die das sorgfältig abgewogen haben und sich dann ganz bewusst dafür entschieden haben, was auch absolut okay ist. Oder drittens, es gibt vielleicht auch so den einen oder anderen, der sich den Risiken nicht so ganz bewusst ist. Und weil ich persönlich glaube, dass insbesondere der letzte Punkt bei ganz vielen Einsteigungen die Hauptursache ist, lass uns heute mal folgendes gemeinsam anschauen. Und zwar erstens, die Vor- und Nachteile von so einem Hot Wallet. Zweitens, wie du dich selbst mit einem Hot Wallet vor Hackern schützen kannst. Und drittens, in welchen Momenten vielleicht so ein Code Storage besser wäre. Aber lass uns mal ganz vorne starten. Denn der eine oder andere ist bestimmt schon verwirrt in diesem Hot Code, whatever. Also, Hot Wallet bedeutet nur, dass du auf deine Keys online zugreifen kannst. Das ist verbunden mit dem Internet.

Code bedeutet wiederum, dass deine Private Keys immer offline sind. Das heißt, ein Hacker könnte nicht darauf zugreifen. In dem Video möchte ich auch mal zwei ganz spezifische Arten von Wallets vergleichen. Und zwar erstens, die Lagerung bei einer Exchange oder Landing Plattform. Also das, was ich derzeit mit 100% von meinen Kryptowährungen mache. Und zweitens, die Lagerung mit einem Code Storage. Und zwar mit Hilfe von einem Hardware Wallet. Also beispielsweise dem Ledger Nano. Weil das ist vermutlich die Option, die ich tatsächlich verwenden würde, wenn ich kein digitaler Nomade wäre. Also, lass uns auch davon beginnen mit den Vorteilen von so einer Lagerung bei einer Exchange. Damit du auch so ein Stück weit nachvollziehen kannst, warum ich mich als digitaler Nomade tatsächlich dafür entschieden habe. Erster, ganz offensichtlicher Vorteil ist natürlich, dass du mit so einem Hotwallet deutlich flexibler bist.

Denn du kannst innerhalb von ein paar Klicks tatsächlich darauf zugreifen. Du könntest dann direkt deine Kryptowährungen tauschen, verkaufen, kaufen. Da bist du komplett frei. Zweiter Vorteil ist auch der, dass das Ganze unsichtbar ist. Das heißt, sollte mal irgendjemand bei dir einbrechen, dann findet er in aller Regel nichts, was du darauf hinweist, dass du tatsächlich Kryptowährungen hältst. Also, auch sofern du jetzt keine Bitcoin-T-Shirts, Caps oder sonst was bei dir zu Hause herumliegen hast. Jetzt in Deutschland mag das vielleicht nicht so ein großes Ding sein, aber beispielsweise hier in Süd- und Zentralamerika, da gehören Einbrüche und Überfälle einfach zum Alltag.

Das heißt, würde da tatsächlich irgendjemand bei dir einbrechen und das sieht dann irgendwie dein Letcher Nano oder sonst was, ja, dann bräuchte der, sofern man natürlich weiß, dass es kein USB-Stick ist, dann bräuchte der nur eine Knarre in den Kopf halten und dich dazu zwingen, dass du deine Kryptowährung auf sein Wallet oder sonst was transferierst. Und drittens ist das Ganze natürlich auch deutlich stressfreier. Da brauchst du dich im Prinzip um gar nichts kümmern. Da brauchst du keine Keys aufschreiben, du gibst deine Verantwortung im Prinzip komplett ab und nach steuerlich ist das Ganze in aller Regel deutlich stressfreier, weil dir die ganzen Plattformen natürlich die ganzen Vorlagen schon zum Downloaden bereitstellen. Oh man, ich bin echt mal gespannt, wie das Video hier rauskommt, weil die ganze Zeit kommt irgendwie eine Wolke und dann ist es wieder weg.

Dann kommt wieder eine Wolke und dann ist es wieder weg. Also wahrscheinlich ist es bei mir so dunkel, hell, dunkel, hell. Anyway, lass uns mal schauen, wie das rauskommt. Also, lass uns jetzt auch schon zu den Nachteilen kommen. Und zwar, im Kryptomarkt gibt es ein ganz bekanntes Sprichwort, das lautet Not your keys, not your coins. Denn in dem Moment, wo du beispielsweise deine Kryptowährung irgendeiner Landingplattform zur Verfügung stellst, dann bedeutet das auch, du hältst nicht deinen eigenen Private Key, sondern das macht das Unternehmen für dich. Und ist auch in aller Regel kein Ding, nur sollte sich jetzt tatsächlich herausstellen, dass das Unternehmen jetzt irgendwie Betrüger ist oder vielleicht auch einzelne Mitarbeiter von dem Unternehmen Betrüger sind, dann könnten die in der Theorie deine Kryptowährung stellen.

Das könnte dir in der Theorie natürlich auch bei einem Konto bei einer deutschen Bank passieren. Nur in Deutschland ist es so, dass wir die gesetzliche Einlagensicherung haben. Und das bedeutet wiederum, sollte jetzt tatsächlich mal irgendwie Geld verloren gehen bei deinem Bankkonto auf einem deutschen Konto, dann ist es tatsächlich so, dass der Staat herkommt und dir bis zu 100.000 Euro tatsächlich ersetzt. Das heißt, von staatlicher Seite bist du da auf jeden Fall safe. Jetzt im Kryptomarkt, da gibt es sowas leider nicht. Das heißt, sind deine Coins erstmal weg, dann ja, dann sind sie weg. Da kommst du nicht mehr ran. Jetzt wie du dich da so ein Stück weit dagegen wehren kannst oder ich sag mal schützen kannst, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen. Zweiter Nachteil, Thema Hacks.

Denn allein in diesem Jahr gab es im gesamten Kryptomarkt 33 größere Hacks. Und in aller Regel wurden nicht die Blockchains selbst gehackt, sondern tatsächlich irgendwelche Plattformen oder die User selbst. Und auch da gibt es so ein paar Schritte, die du tun kannst, um das tatsächlich so ein Stück weit vorzubeugen. Aber so 100% safe bist du da nie. Das heißt, ein gewisses Restrisiko, das bleibt einfach immer. Und dritter Nachteil, diese hohe Flexibilität wird auch zu dem einen oder anderen Anfänger zum Verhängnis. Jetzt was meine ich damit? Naja, sicher kennst du das Sprichwort, Gelegenheit macht die will. Das lässt sich auch so ein Stück weit auf den Kryptomarkt übertragen, wo man sagt, naja, Gelegenheit führt zu emotionalen Entscheidungen.

Und das bedeutet wiederum, in dem Moment, wo man der Preis crash, führt das eben dazu, dass wenn du total flexibel bist, dass ganz viele ganz unten ihre Kryptowellen wieder verkaufen und so hat es in einem absoluten Spottpreis. Okay, wenn du dir die ganzen Risiken bewusst bist und dich trotzdem für ein Hot Wallen entschieden hast, dann bekommst du jetzt noch so ein paar Tipps, die du dich vor potenziellen Hacks schützen kannst. Und zwar erstens, key ist da immer, dass du dir eine Plattform aussuchst, der du wirklich vertrauen kannst. Und damit ist gemein, eine Plattform, die groß ist und ein gutes Track Record hat. Grundsätzlich gilt da, je größer das Unternehmen, desto mehr fokussieren sie sich auch in aller Regel auf das Thema Sicherheit.

Das heißt, ich persönlich würde da never ever hingehen und nur irgendeine No-Name-Landing-Plattform auswählen, die vielleicht höhere Renditen verspricht, aber die ansonsten keiner kennt. Ich würde da immer auf etwas zurückgreifen, was bekannt ist, was groß ist, was etabliert ist. Zweiter Punkt, Thema Passwort. Was du hier willst, ist ein langes, einzigartiges Passwort, das du nirgends anders verwendest und das du auch nicht in deinem Browser einspeicherst. Bei mir persönlich war es beispielsweise so, dass so vor 6-7 Monaten oder so, da habe ich tatsächlich das gleiche lange Passwort für ganz viele Webseiten verwendet. Und dann war es tatsächlich so, dass eine Webseite mal gehackt wurde und dann musste ich ganz schnell hingehen und die ganzen anderen Passwörter umändern. Und seitdem benutze ich auch den Passwortmanager namens Bitwarden, also B-I-T-W-A-R-D-E-N.

Das ist eine kostenlose Open-Source-Software, die dir eben ermöglicht, per Knopfdruck so ein langes, einzigartiges Passwort zu erstellen. Das tut es dann für die Speichen und per Plugin auch im Browser verfügbar machen. Das Ganze gibt es auch für den Computer, gibt es fürs Handy. Wie gesagt, das Ganze ist kostenlos und meiner Meinung nach sogar eine der mit Abstands sichersten Arten, wie du deine Passwörter abspeichern kannst. Also Bitwarden, B-I-T-W-A-R-D-E-N, kann ich definitiv empfehlen. Dritter Punkt, die Zwei-Faktor-Variation, dass du dir jetzt beispielsweise bei Google diese Google Authenticator App runterlädst und dann jedes Mal, wenn du dich bei der Plattform anmeldest oder irgendwelche Transfers tätigst, dass du dann immer noch so einen Code angeben musst, den du nur auf deinem Handy bekommst.

Und so nervig das Ganze auch sein mag, das ist wahrscheinlich einer der sichersten Mechanismen, um dich vor irgendwelchen Hacks zu schützen, weil in dem Moment müsste der Hacker tatsächlich Zugriff haben auf deinen Computer oder beziehungsweise die Plattform und dein Handy. Also beides gleichzeitig. Dritter Punkt, Thema Diversifizierung. Jetzt wenn du beispielsweise ein Kryptoportfolio hast von, ich sag mal weniger als 50.000, dann spielt das wahrscheinlich eher eine geringere Rolle. Wenn du jetzt allerdings mehrere 100.000 hast, dann würde ich definitiv empfehlen, dass du streust auf mehrere Landing-Plattformen oder dass du auch beispielsweise verschiedene Arten von Wallets hast, damit du einfach nie alle Eier in einem Korb hast.

Fünfter Punkt, und das ist jetzt mehr ein Cake-spezifischer Tipp, denn bei Cake-Difa, also dem Unternehmen, was ich unter anderem auch selbst benutze, da ist es beispielsweise so, dass dieser Landing-Part komplett versichert ist, was derzeit im Kryptomark relativ selten ist. Gleichzeitig ist es auch noch so, dass beispielsweise beim Staking oder Liquidity-Mining, wenn du dafür diesen Freezer-Benutzung machst, also dass du jetzt beispielsweise für einen gewissen Zeitraum nicht darauf zugreifen kannst auf deine Kryptowährung, dass das per Cake hart gecodet ist. Und das bedeutet wiederum, kein Mitarbeiter kann das irgendwie rückgängig machen und dementsprechend sollte es auch kein Hacker hinbekommen.

Und das habe ich mir extra nochmal vom Support bestätigen lassen, das heißt, wenn du so eine Freezer-Option hast, dann würde ich die immer benutzen, auch wenn es nur ein Monat ist und das dann jeden Monat nochmal erneuert wird, von der würde ich auf jeden Fall gebraucht haben. Sechster Tipp, und der hört sich jetzt vielleicht relativ basic an, war allerdings der Grund, warum in den letzten paar Monaten tausende von Accounts bei Coinbase gehackt wurden. Und zwar erstens, achtest du ein Stück weit darauf, von welchem Laptop du dich tatsächlich anmelst zu so einer Landing-Plattform.

Und zweitens, ganz wichtig, solltest du irgendwelche E-Mails bekommen, die irgendwie nach deinen Zugangsdaten fragen oder die dann irgendwie behaupten, dass dein Account eingefroren wurde, blockiert wurde und so weiter, jetzt musst du den irgendwie freischalten, achte da immer darauf, was tatsächlich der Absender ist, also was für einen Domain-Namen da angezeigt wird. Und sollten die zurücklinken zu irgendeiner Webseite, achte auch bei der Webseite darauf, dass es auch wirklich die originale Webseite ist, mit dem original Domain-Name und dass da nicht irgendwie so noch so ein Buchstaben zwischendurch ist. Also da auf jeden Fall drauf achten. Und solltest du die Mail noch irgendwelche Anhänge haben, dann niemals diese Anhänge runterladen, weil ansonsten kann es sein, dass du damit auch ein Virus mit auf den Computer ziehst. Aber zurück zur Ausgangsfrage.

Ab welchem Zeitpunkt macht es vielleicht dann mehr Sinn, tatsächlich zu einem Hot Wallet auf einen Code-Storage wie beispielsweise einem Ledger-Nano zurückzugreifen? Ich glaube, das ist eine Frage, die jeder für sich selbst ganz individuell beantworten muss. Jetzt kurz zu mir, was ich persönlich tun würde. Also weil ich tatsächlich kein digitaler Nomad ist, sondern ich wäre beispielsweise SSSF, würde in Deutschland wohnen und so weiter. Ich glaube, ich persönlich würde tatsächlich so einen Großteil von meinen Kryptowährungen nach wie vor auf einem Ledger-Nano packen und dann irgendwo zu Hause lagern. Und solche Landing-Plattformen, die würde ich wahrscheinlich primär dann benutzen für Staking, Liquidity-Mining und so weiter. Allerdings nicht beim Landing, weil beim Landing, ganz ehrlich, ich persönlich bin ja nach wie vor der Meinung, dass diese 5-6% Rendite, die du da rausholen kannst, dass das das potenzielle Risiko in aller Regel nicht wert ist.

Aber das ist nur meine persönliche Meinung und die kann sich auch noch im Zeitverlauf ändern. Jetzt ab wann lohnt sich tatsächlich so ein Ledger-Nano? Also ich kenne irgendwelche Leute, die tatsächlich nur 1000 Euro im Bitcoin haben und dann schon alles Code-Storage mit Ledger-Nano und so weiter. Das finde ich persönlich so ein bisschen übertrieben, aber ich würde mal so sagen, ab vielleicht 20, 30.000 Euro im Portfolio, ich glaube, da kann es tatsächlich sinnvoll sein, so 50, 60 Euro für so einen Ledger-Nano zu zahlen und dann tatsächlich eine sicherere Methode zu haben. Aber ja, im Endeffekt ist die beste Methode, deine Kryptowährung zu lagen, tatsächlich die Methode, die einfach am besten zu dir passt, zu deinem Lifestyle und mit der du dich einfach wohlfühlst. Weil da gibt es kein richtig und kein falsch.

Und jeder, der da irgendwas anders behauptet, ganz ehrlich, der will wahrscheinlich nur eine Kommission bekommen für sein Ledger-Nano oder irgendeine Plattform oder sonst was. Also ich glaube, da muss jeder einfach sein eigenes Ding finden. Und wenn du noch mehr von meinem Kanal sehen möchtest, dann wäre es richtig cool, wenn du mich hier unterstützen würdest. Das kannst du, wenn du erstens den Kanal abonnierst, zweitens ein Like da lässt, und drittens, wenn du irgendwelche Fragen hast oder auch konkrete Videos wünsche, schreib dir mir gerne unten in den Kommentaren, dass ich die fürs nächste Mal mitberücksichtigen kann. Also auch nicht, sehen wir uns bald wieder. Mach's gut.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

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Laut meiner Umfrage sollen rund 6 von 10 meiner Zuschauer ihre Kryptowährungen in einem Hot Wallet halten. Hier erfährst du, welche Risiken das mit sich bringt und wie du deine Kryptowährungen besser gegen Hacker schützen kannst.

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▬▬▬ ÜBER MICH 💡▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für Bitcoin und sonstige Kryptowährungen.

Wie ich selbst investiert bin, erfährst du hier:
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Dieser YouTube-Kanal ist ein reines Passion-Projekt und dient nicht dazu, Geld zu verdienen. Sei dir daher gewiss, dass ich jegliche Empfehlung aus reinstem Herzen so meine. ❤️

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