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Kevin Söll

Kryptos auscashen | Vergleich: Swissmoney, Revolut, DFX, Kraken 💡

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Das Auscashen von Kryptowährungen und insbesondere der Übergang vom Kryptomarkt in das traditionelle Finanzsystem wird aktuell von Jahr zu Jahr immer schwieriger. Und ab nächstem Jahr kommt ja noch dieses neue EU-Gesetz dazu, sodass du bereits Nachweise liefern musst bei Summen von über 1000 Euro. Und genau deshalb schauen wir uns auch im heutigen Video gemeinsam an, welche Optionen du da grundsätzlich hast, was die Vor- und Nachteile davon sind, wie hoch die Gebühren sind und was auch mein eigener konkreter Plan ist.

Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit Krypto zu tun hat, inklusive auch verschiedene Services wie beispielsweise heute, an denen man einfach im Kryptomarkt nicht wirklich vorbeikommt. Lass uns auch direkt reinstarten. Und zwar habe ich das Ganze mal gegliedert in vier verschiedene Kategorien. Einmal eine klassische CEX, also eine zentrale Kaufbörse wie beispielsweise Kraken. Dann DFX, was im Wesentlichen, ich sage mal vereinfacht, eine spezielle Art an CEX ist. Und dann noch Swissmoney und Revolut, also im Prinzip Unternehmen, die einerseits eine Krypto-Exchange sind, allerdings andererseits auch ein Bankkonto haben.

Und das bringt mich auch direkt zum ersten Nachteil: Wenn du deine Kryptowährung über eine klassische CEX oder beispielsweise DFX auscasht, dass du da grundsätzlich in der Theorie zumindest zweimal überprüft werden kannst. Und zwar zum einen, wenn du deine Kryptowährung dann beispielsweise hier auf Kraken schickst oder direkt auf DFX, dann stehen beispielsweise hier DFX oder Kraken in der Nachweispflicht. Genauso auch, wenn du dann deine Kryptowährung, die du dann beispielsweise in Euro umgetauscht hast, wenn du die dann von Kraken auf dein Bankkonto schickst, da kann das genau gleich nochmal passieren.

Und genau deshalb ist es auch wichtig, dass wenn du vorhast, beispielsweise über DFX oder Kraken oder eine andere Exchange größere Summen auszucashen, dass du da einfach schon im Voraus einen Track Record aufbaust. Weil es ist viel einfacher, beispielsweise über Kraken 100.000 Euro entsprechend auszucashen, wenn du schon in den Jahren zuvor in Summe beispielsweise 50.000 Euro entsprechende Kryptowährung über Kraken gekauft hast. Genau das Gleiche gilt auch im Übrigen für Banken, dass wenn du beispielsweise regelmäßig von deiner Hausbank über Kraken entsprechend Kryptowährung gekauft hast, dann ist es viel einfacher, in ein paar Jahren das Ganze umgekehrt zu machen, dass du deine Kryptowährung entsprechend wieder auscashen kannst.

Und genau das ist auch eine der Hauptstärken von Services wie beispielsweise Swissmoney oder Revolut, weil die beides kombinieren, das Bankkonto und die Exchange. Das heißt, hier musst du maximal nur einmal die ganzen Nachweise bringen und kannst dann deine Kryptowährung darüber auscashen. Und auch da gilt das genau Gleiche, dass wenn du da schon einen gewissen Track Record hast, ist auch da in aller Regel das Auscashen deutlich einfacher, als wenn du einfach von null startest.

Bei Swissmoney gab es auch ein Update, was die Gebühren angeht für dieses Bankkonto. Also das waren ursprünglich 100 Euro, mittlerweile kostet das Ganze nur noch in Anführungszeichen 25 Euro, während das Bankkonto hier bei Revolut komplett gratis ist. Und diese 25 Euro, man kann schon fast sagen, dass das Bankkonto quasi umsonst ist, weil wenn du dich hier bei Swissmoney anmeldest, bekommst du ja einen Sign-Up-Bonus von 25 Dollar, was mehr oder weniger das Gleiche ist, was es beispielsweise hier bei Revolut nicht gibt.

Da kommen wir schon zum zweiten Punkt, der Kreditkarte oder im Allgemeinen einfach eine Karte, mit der du dann dein Geld ausgeben kannst. Das gibt es beispielsweise hier bei Kraken nicht, bei anderen zentralen Exchanges gibt es das teilweise, aber in aller Regel sind einfach die Gebühren so hoch, dass es aus meiner Sicht nicht wirklich lohnt, das Ganze zu nutzen. Bei DFX gibt es das Ganze derzeit ebenfalls nicht. Und bei Swissmoney und Revolut ist es so, dass du da eine Prepaid-Karte hast. Das heißt, du kannst nur das Geld ausgeben, mit dem du deine Karte entsprechend aufgeladen hast.

Da lass uns auch schon mit dem nächsten Punkt weitermachen, dem Sitz, und an der Stelle zwei Punkte vorweg. Und zwar zum einen: Nur weil jetzt beispielsweise hier ein Unternehmen seinen Sitz in den USA hat oder beispielsweise in der Schweiz, heißt es nicht, dass das jetzt irgendwie ein Tool ist, um seine Steuern reduzieren zu können oder irgendwie umgehen zu können. Du musst natürlich trotzdem deine Steuern dort zahlen, wo du steuerlich ansässig bist. Das heißt, als Deutscher in Deutschland, da kommt man jetzt wegen so einem Sitz hier nicht dran vorbei.

Und auch noch der zweite Punkt, den man da beachten sollte, ist, dass in aller Regel ein Sitz außerhalb der EU mit weniger Stress einhergeht im Vergleich zu innerhalb der EU, weil in aller Regel einfach die Gesetze innerhalb von der EU etwas strikter sind im Vergleich zu außerhalb, wo das Ganze ein bisschen lockerer ist. Jetzt bei Kraken ist es beispielsweise so, dass die ihren Sitz in den USA haben, das heißt außerhalb von der EU, bei DFX ebenfalls außerhalb der EU. Bei Swissmoney ist es zweigeteilt. Das Unternehmen befindet sich in der Schweiz, das Bankkonto allerdings in Litauen, das heißt innerhalb der EU. Und Revolut ist komplett in der EU und das heißt grundsätzlich von allen Standorten hier wahrscheinlich Revolut das, wo im Allgemeinen einfach die strengsten Regeln greifen.

Dann lass uns jetzt auch schon weiter mit den Kosten machen, dass wir uns mal anschauen, welche Gebühren denn in Summe anfallen in dem Moment, wo du tatsächlich was auscashen möchtest über diese vier verschiedenen Optionen. Und zwar beginnen wir mit der Einzahlungsgebühr, das heißt in dem Moment, wo du deine Kryptowährung beispielsweise hier auf die CEX schickst. Bei Kraken ist es beispielsweise so, dass es keine Einzahlungsgebühr gibt. Bei DFX ebenfalls nicht, bei Revolut ebenfalls nicht. Und bei Swissmoney teilweise nicht, teilweise allerdings schon.

Und zwar ist es bei Swissmoney so, dass wenn du hier mal in diese Fee Structure reinschaust, dass du siehst, Digital Asset Top Up, dass hier für Bitcoin und Ether teilweise ab einer gewissen Summe eine Gebühr anfällt von 0,99 %. Wenn du jetzt allerdings beispielsweise USDC oder USDT auf diesen Account schickst, hast du dafür 0 Gebühren. Heißt wiederum in der Praxis, ich will jetzt beispielsweise nicht meine Ether zum Auscashen in Ether auf Swissmoney schicken, sondern das zuvor über beispielsweise eine DEX in USDC tauschen und dann diese USDC entsprechend hier auf Swissmoney schicken. Und das heißt wiederum, wer das Ganze ein bisschen cleverer angeht, kann sich diese 0,99 % hier bei Swissmoney komplett sparen.

Wir kommen jetzt zur nächsten Gebühr, der Tauschgebühr. Das heißt, wenn die Kryptowährungen dann entsprechend auf dem Exchange sind, dass du die dann natürlich umtauschst in beispielsweise Euro. Da fallen beispielsweise hier bei Kraken 0,2 % an, bei DFX, je nachdem, das schauen wir uns gleich noch etwas genauer an, zwischen 0,99 % und 1,99 %, bei Swissmoney 0,25 % und bei Revolut, je nachdem welches Kartenmodell du hast, das schauen wir uns auch noch gleich gemeinsam an, zwischen 0,49 % und 1,49 %. Das heißt, allein hier bei der Tauschgebühr ganz klar Swissmoney und Kraken beispielsweise ganz vorne.

Jetzt die Gebührenstruktur von DFX sieht so aus, dass du als Privatinvestor für den Verkauf von Bitcoin 1,49 % zahlst, für andere Kryptowährungen 1,99 %, als Firmenkunde kommen dann noch zusätzlich 0,5 % oben drauf, das heißt bei Bitcoin 1,99 %, bei anderen Kryptowährungen 2,49 %, und solltest du Mitglied sein bei uns in der Membership, dann gelten exklusive Konditionen für Privatinvestoren, dass du beispielsweise hier über DFX Kryptos kaufen kannst für 0,99 % bzw. auch für diesen Preis verkaufen kannst.

Bei Revolut ist das Ganze ein bisschen anders strukturiert und zwar gibt es da verschiedene Kreditkartenmodelle, die auch teilweise Geld kosten, und je nach Kreditkartenmodell hast du teilweise unterschiedliche Gebühren. Das Ganze habe ich auch schon in meinem YouTube-Video entsprechend vorgestellt und zwar ist es hier bei der kostenfreien Variante so, dass du da Gebühren hast von 1,49 % bzw. mindestens 1,49 britische Pfund, oder auch beispielsweise hier beim High-End-Modell, was glaube ich in Euro um die 50 Euro im Monat kostet, da hast du dann Gebühren in Höhe von 0,49 %, das heißt es schwankt um bis zu 1 % je nach Kartenmodell.

Dann noch die dritte Gebührenart, die grundsätzlich anfallen kann, die Auszahlungsgebühr, das heißt um das Geld dann entsprechend auf dein Bankkonto zu bekommen. Das zahlst du hier bei Kraken fix 1 Euro, bei DFX ist das Ganze kostenfrei bzw. schon hiermit integriert. Bei Swissmoney zahlst du 5 Euro dafür, da sage ich gleich noch was dazu, und bei Revolut ist das Ganze ebenfalls kostenfrei.

Und zwar gibt es hier bei Swissmoney eine Sache zu beachten, und zwar, wenn du tatsächlich hier Geld auf deinem Bankkonto bekommen möchtest, also auf das Bankkonto, wo du auch eine IBAN hast, dann ist es wichtig, dass du hier dann einen internen Top-Up machst, das heißt von einem anderen Euro-Account bei Swissmoney wird dann das Geld hier entsprechend rübergeschoben und das kostet dann 5 Euro. Wenn du dagegen von einem anderen Euro-Account eine ganz normale Transaktion machst zu diesem Bankkonto hier, dann zahlst du 1 %, und in aller Regel ist 1 % deutlich mehr bei größeren Summen als diese 5 Euro fix, von daher kannst du das entsprechend sparen.

Da lass uns jetzt mal konkret in der Praxis anschauen, mit welchen Gebühren du bei welchen Summen so in etwa rechnen kannst. Und zwar beim Auscashen von 1000 Euro fallen hier bei Kraken 3 Euro an, bei DFX je nach Kondition zwischen 10 und 20 Euro, bei Swissmoney ungefähr 8 Euro und bei Revolut zwischen 5 und 15 Euro, je nach Kartenmodell. Beim Auscashen von 10.000 Euro fallen hier bei Kraken 21 Euro an, bei DFX zwischen 100 und 200 Euro, bei Swissmoney ungefähr 30 Euro und bei Revolut zwischen 50 und 150 Euro. Und noch zum letzten Punkt, beim Auscashen von 100.000 Euro fallen dann hier bei Kraken in Summe 201 Euro an, hier bei DFX zwischen 1000 und 2000 Euro, bei Swissmoney ungefähr 255 Euro und bei Revolut zwischen 500 und 1500 Euro, je nach Kartenmodell.

Und ich glaube spätestens hier merkst du auch, warum ich persönlich gerade für das Auscashen von größeren Summen im Kryptomarkt im Allgemeinen einfach Swissmoney eine interessante Geschichte finde, weil du da einerseits hier das Bankkonto direkt mit dabei hast, das heißt direkt das Geld dann ausgeben kannst, und andererseits kostentechnisch du kaum schlechter dran bist im Vergleich zu einer klassischen CEX. Und das trotz der Tatsache, dass die Reviews bei Swissmoney nicht unbedingt die rosigsten sind, aber im Allgemeinen die Kombination ist aus meiner Sicht einfach stark.

Da lass uns jetzt noch den letzten Punkt anschauen, meine persönlichen Erfahrungen, also jetzt komplett subjektiv. Und zwar ist es bei Kraken so, dass Kraken meine allererste Krypto-Exchange war, wo ich mich jemals angemeldet habe, wo ich auch meine ersten Bitcoins damals gekauft habe. Und Kraken benutze ich seit ungefähr sechs Jahren. Und seit sechs Jahren hatte ich bei Kraken noch nie irgendwelche Probleme, im Vergleich zum Beispiel zu Binance, die durchaus mal Probleme gemacht haben. Aber bei Kraken lief bisher, zumindest bei mir, alles gut.

DFX gibt es noch nicht so lange wie Kraken, benutze ich persönlich allerdings schon von Anfang an. Ist auch die Methode, mit der ich mittlerweile den Großteil von meinen Kryptos nachkaufe, weil es einfach super bequem ist und die Kryptos landen dann direkt in deiner Wallet.

Swissmoney habe ich persönlich erst mit kleinen Summen getestet, weil ich diesen Zyklus nicht vorhabe, irgendwie größere Summen entsprechend auszucashen. Deshalb kann ich nicht sagen, wie reibungsfrei das Ganze funktioniert, wenn es dann um größere Summen geht. Aber zumindest bei kleineren Summen hatte ich persönlich keine Probleme damit. Ich habe auch da schon einige Kommentare bekommen, dass teilweise der Support so langsam sei, nicht antwortet oder teilweise auch Einzahlungen Probleme machen. Also bei mir persönlich, um ehrlich zu sein, hat bisher alles funktioniert. Aber es könnte auch einfach sein, dass ich persönlich als Influencer da etwas anders behandelt werde als andere.

Ich persönlich gebe das Feedback jedes Mal weiter. Und das ist auch was, was mir persönlich wichtig ist, dass wenn sich Leute über mich entsprechend anmelden, dass sie auch dann entsprechend einen guten Service bekommen. Das heißt, da bin ich persönlich auch dahinter, dass die gefälligst beim Support zumindest einen besseren Job machen.

Bei Revolut benutze ich persönlich das private Bankkonto und auch das Business-Bankkonto jede einzelne Woche. Das ist bei mir regelmäßig im Einsatz. Allerdings habe ich persönlich bisher diesen Krypto-Part noch gar nicht getestet. Ich bin auch da, um ehrlich zu sein, im Allgemeinen einfach ein bisschen vorsichtiger, weil ich nicht will, dass meine Konten irgendwie eingefroren werden. Und Hintergrund ist ganz einfach der, dass ich persönlich schon mit dem Compliance-Team regelmäßig in Kontakt war wegen hier meiner größeren Transaktionen, teilweise auch wegen kleineren Transaktionen, eventuell liegt es auch daran, dass sich Revolut innerhalb von der EU befindet.

Und im Allgemeinen ist es, zumindest laut meiner Erfahrung, so, dass Revolut relativ ähnlich tickt wie beispielsweise Wise, dass wenn es nur ansatzweise mal was Verdächtiges gibt, dass sie lieber sofort dein Konto einfrieren und du sofort irgendwelche Nachweise liefern musst, im Vergleich zu, dass sie erst nach Nachweisen fragen und dann vielleicht später mal dein Konto tatsächlich einfrieren. Und genau deshalb bin ich persönlich auch hier bei Revolut im Allgemeinen mit dieser Krypto-Geschichte so ein bisschen vorsichtig, weil ich einfach nicht möchte, dass mein privates Konto genauso wie mein Businesskonto da eingefroren wird. Weil ich das wie gesagt einfach jede Woche benutze.

Jetzt mein persönlicher Plan ist der, dass ich einerseits Kraken als auch DFX für das monatliche Auscashen von kleineren Summen benutze, also für Summen unter 10.000 Euro, wo ich dann hoffentlich unter den Radar falle. Dafür sind die aus meiner Sicht ideal. Gleichzeitig habe ich vor, dass ich Swissmoney benutze für das Auscashen von größeren Summen, also eher einmaligen Geschichten, weil ich da eben den großen Vorteil habe, dass das Ganze direkt kombiniert wird mit dem Bankkonto. Und Revolut, da habe ich persönlich stand jetzt zumindest nicht vor, dass ich das benutze. Das ist mehr so das für Notfälle, dass das grundsätzlich ebenfalls in Frage kommt.

Ich habe da auch unter dieses Video sämtliche Ref-Links zu diesen Services verlinkt. Das heißt, sollte es da irgendwelche Vorteile geben mit dem Ref-Link, kannst du die auf jeden Fall mitnehmen. Und unterstützt natürlich auch gleichzeitig meinen Kanal. Das heißt schon mal danke dafür. Und falls du sonst noch irgendwelche weiteren Fragen hast, gerne unten in den Kommentaren.

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Kryptowährungen auszuzahlen wird immer schwieriger. Hier lernst du über verschiedene Optionen, dessen Vor- und Nachteile sowie meine Pläne.

🚨 Swissmoney ist aktuell nicht mehr empfehlenswert:
Siehe dazu: https://youtu.be/-FilurbM0Ic?si=WUbCBDZn_dzdsEyd&t=354

Zur Webseite von Kraken:
👉 https://kraken.com

Mein Video zu Revolut:
👉 https://youtu.be/n3-W9cYNlDk

Mein Video zu DFX:
👉 https://youtu.be/0qbcuct5rvE

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Mein Name ist Kevin Söll. Ich bin 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt.

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#swissmoney #dfx #kraken

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