Das sagen diese 8 Top-Indikatoren über Bitcoin 🥶
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Was wäre, wenn Bitcoin in diesem Zyklus tatsächlich schon sein finales Zyklus-Top erreicht hat? Oder falls nicht, was wäre, wenn Bitcoin in diesem Zyklus nicht mal die 100.000 knackt? Das sind zumindest zwei Theorien, die in diesem Jahr schon mehrfach auf Krypto-Twitter die Runde gemacht haben. Deshalb gehen wir im heutigen Video mal die acht besten Top-Indikatoren für Bitcoin durch, was sie aktuell sagen, wie wahrscheinlich diese Szenarien tatsächlich sind, und ganz zum Schluss teile ich auch noch meine persönliche Einschätzung mit dir.
Hi, mein Name ist Kevin Söll, und auf meinem Kanal lernst du alles, was mit Krypto zu tun hat, inklusive auch Markteinschätzungen wie beispielsweise heute, wo wir uns mal die wichtigsten Indikatoren und Metriken anschauen, um so ganz grob das Zyklus-Top von Bitcoin bestimmen zu können. Lass uns auch direkt mit dem ersten Indikator starten, dem sogenannten Pi-Cycle-Top-Indikator, der sich im Wesentlichen aus zwei verschiedenen Moving Averages zusammensetzt. Einmal hier in Gelb dargestellt ein kurzer Moving Average und hier in Weiß dargestellt, vereinfacht gesagt, ein langer Moving Average. Und wenn dieser kurze, also der gelbe, den weißen von unten nach oben überschneidet, ist das sogenannte Pi-Cycle erreicht, was zumindest in der Vergangenheit bisher ein relativ zuverlässiger Indikator für das Zyklus-Top war.
Der Indikator wurde damals im Jahr 2019 entwickelt, auf Grundlage der historischen Daten, also dass die historischen Daten zumindest jedes Mal gepasst haben. Und siehe da, er konnte dann auch hier im nächsten Zyklus tatsächlich das Top relativ genau anzeigen, zumindest das erste Top, das zweite Top allerdings nicht. Wenn du dir dazu mal die aktuelle Situation anschaust, stellst du fest, dass dieser kurze Moving Average derzeit bei ungefähr 63.000 steht, dieser lange dagegen bei ungefähr 116.000. Das heißt, das ist ein ziemlich guter Abstand, bevor tatsächlich dieser kurze potenziell diesen langen von unten nach oben überschneidet. Und im Allgemeinen ist es relativ untypisch vor dem Start der parabolischen Phase, dass diese zwei Moving Averages so weit auseinander sind. Von daher könnte es eventuell auch in diesem Zyklus der Fall sein, dass sie sich gar nicht schneiden.
Zusätzlich muss man beim Pi-Cycle-Top-Indikator berücksichtigen, dass er, wie gesagt, erst damals im Jahr 2019 entwickelt wurde, auf Grundlage der damals historischen Daten. Das heißt gleichzeitig auf Grundlage der damaligen Peaks, was überwiegend Blow-off-Tops waren. Das heißt im Wesentlichen, dass sich damals noch riesige Blasen gebildet haben, die dann einfach irgendwann geplatzt sind. Wo sich natürlich dann auch die Frage stellt, inwiefern wir tatsächlich solche großen Blasen in der Zukunft weiterhin sehen, wenn die Adoption von Krypto, von Bitcoin, immer weiter voranschreitet. Und auch noch der zweite Punkt: dass dieses Überschneiden vom kurzen zum langen Moving Average, also wie lange die überschnitten sind, im Zeitverlauf immer und immer kürzer wurde, was eventuell darauf hinausführen könnte, dass sich diese zwei Moving Averages womöglich in diesem Zyklus gar nicht schneiden. Genau deshalb ist es auch bei solchen Indikatoren wichtig, dass man sich nicht nur einen einzigen anschaut, sondern möglichst viele zusammen, um die derzeitige Situation besser einschätzen zu können.
Da kommen wir auch schon zum nächsten Indikator, dem MVRV-Z-Score, was im Wesentlichen eine Metrik ist, um überbewertete und unterbewertete Marktphasen einschätzen zu können. Hier in Grün dargestellt die unterbewerteten Marktphasen mit einem Wert von unter 0,1 und hier in Rot dargestellt die überbewerteten Marktphasen mit einem Wert von über 7. Also die man eher zum Verkaufen nutzt und die man eher zum Kaufen nutzt. So ist zumindest diese Metrik zu interpretieren. Wenn du dir dazu mal den aktuellen Wert anschaust, mit 2,0, dann erkennst du, dass wir noch ein gutes Stück entfernt sind von den 7, also den überbewerteten Marktphasen, und dass wir derzeit zudem nochmal ein gutes Stück tiefer stehen im Vergleich zu damals im März, als wir tatsächlich das Mid-Top bzw. das letzte ATH gesehen haben. Also beides im Allgemeinen eigentlich eher positive Zeichen.
Bei der Metrik muss man wiederum berücksichtigen, dass sie damals im Jahr 2018 entwickelt wurde, ebenfalls auf Grundlage der historischen Daten, wo auch hier fraglich ist, inwiefern die historischen Daten von damals sich tatsächlich so in der Zukunft wiederholen werden, weil wir auch hier beispielsweise im letzten Zyklus gesehen haben, dass gerade das erste Top tatsächlich markiert bzw. erreicht wurde, allerdings das zweite Top nicht angezeigt wurde. Und auch zudem, aber das ist jetzt ein größeres Fass, das ich mir heute nicht aufmachen will, inwiefern dieser Realized Value tatsächlich wirklich aussagekräftig ist. Ich habe dir im Übrigen alle Charts in die Beschreibung gepackt, dass du auch jederzeit selbst nachschauen kannst, wo wir derzeit so in etwa stehen. Und falls dir das zu mühselig sein sollte, dann am besten einfach meinen Kanal abonnieren, weil ich bei jedem größeren Move in diesem Zyklus definitiv noch ein Update geben werde, gerade was diese Indikatoren angeht.
Da kommen wir jetzt zum dritten Indikator, dem Mayer Multiple, der sich im Wesentlichen aus dem derzeitigen Bitcoin-Preis und zusätzlich dem 200-Day Moving Average zusammensetzt. Und der ist auch im Allgemeinen relativ leicht zu interpretieren, und zwar: Werte über 1 heißt grundsätzlich eher überbewertet, Werte unter 1 heißt grundsätzlich eher unterbewertet. Und sollte tatsächlich der Wert hier auf diese grüne Linie mit 2,4 gehen, das war zumindest in der Vergangenheit schon häufiger das Top-Signal. Wenn du dir dazu mal den aktuellen Wert anschaust, mit 1,1, dann erkennst du, dass wir derzeit minimal überbewertet sind, nachdem wir in den letzten paar Wochen überwiegend minimal unterbewertet waren, und dass wir noch einen ziemlich großen Abstand zu den 2,4 haben, was historisch das Top-Signal war, und dass wir auch derzeit deutlich tiefer stehen im Vergleich zu damals im März, als wir tatsächlich das letzte ATH gesehen haben. Also beides im Allgemeinen eigentlich eher positive Zeichen.
Auch bei dem Indikator muss man berücksichtigen, dass er damals im Jahr 2018 entwickelt wurde, auf Grundlage der historischen Daten. Zwar wurde dann danach sogar im Jahr 2019 das Mid-Top angezeigt, auch das erste Top, allerdings nicht das finale Top im Jahr 2021.
Da kommen wir jetzt zum vierten Indikator, dem monatlichen RSI, dem Relative Strength Index, also im Wesentlichen ein Indikator, der das Momentum vom Bitcoin-Preis angibt, und zwar auf monatlicher Basis. Und zwar kannst du dir da im Allgemeinen merken: Werte von über 70 heißt im Wesentlichen überkauft, Werte von unter 30 heißt überverkauft, und dann sollten wir hier einen Wert von um die 90 erreichen. Das war historisch gesehen meistens das Top-Signal. Wenn du dir dazu mal den aktuellen Wert anschaust, mit 66, dann erkennst du, dass wir derzeit weder überkauft noch überverkauft sind. Wir sind allerdings nahe an den 70, also nahe am überkauften Bereich, haben allerdings noch einen guten Abstand zu den 90 und sind gleichzeitig deutlich tiefer im Vergleich zu März, als wir tatsächlich das Mid-Top vom Bitcoin gesehen haben. Also beides im Allgemeinen eher ein positives Zeichen.
Wenn du dir dazu mal den aktuellen Verlauf anschaust, dann würde ich behaupten, hat er nach wie vor gewisse Ähnlichkeiten mit damals dem 2017er-Zyklus, nur dass wir hier eben etwas größere Spikes sehen in diesem Zyklus im Vergleich zu damals 2017. Wenn man das Ganze etwas pessimistischer betrachtet, dann könnte man auch behaupten, dass das hier im Wesentlichen die Wiederholung ist von damals, also nach dem Mid-Top 2019, sodass wir jetzt noch ein letztes Mal stärker tief nach unten gehen, bevor es dann tatsächlich nach oben schießt. Also dass wir jetzt von hier noch etwas deutlich tiefer gehen, bevor es dann tatsächlich wieder weiter nach oben geht.
Da kommen wir zum fünften Indikator, dem Net Unrealized Profit/Loss (NUPL), was im Wesentlichen eine Metrik ist, die mit der Marktkapitalisierung berechnet wird und auch relativ leicht zu interpretieren ist. Und zwar: Werte über 0 %, hier in Blau dargestellt, bedeuten, dass Leute unrealisierte Gewinne haben, und Werte unter 0 %, hier in diesem grünen Bereich, heißt, dass Leute unrealisierte Verluste haben. Das ist grundsätzlich eher ein Zeichen zum Nachkaufen. Und sollten wir tatsächlich Werte von über 75 haben, hier in diesem roten Bereich – das waren historisch gesehen, zumindest im letzten Zyklus bzw. in den letzten paar Zyklen, die Bereiche, wo wir tatsächlich das Zyklus-Top gesehen haben. Wenn du dir dazu mal den aktuellen Wert anschaust, mit um die 53 %, dann erkennst du das: Ja, einige Leute haben derzeit definitiv unrealisierte Gewinne, wir sind allerdings noch ein gutes Stück entfernt von diesem roten Bereich, also dieser Greed-Zone, wo grundsätzlich das Top angezeigt wird laut diesem Indikator. Und wir sind auch derzeit nochmal ein gutes Stück tiefer im Vergleich zu damals, zum März noch, als wir das Mid-Top gesehen haben. Das heißt, alles in allem eigentlich eher ein positives Zeichen.
Auch bei dem Indikator muss man dazu sagen, dass er damals im Jahr 2018 auf Grundlage der historischen Daten entwickelt wurde. Zwar hat er im letzten Zyklus gerade so das erste Peak ganz grob angezeigt, das zweite Peak allerdings nicht mehr. Und wir sehen auch, dass die Tendenz derzeit eher ein bisschen fallend ist. Das heißt, es könnte auch sein, dass das Peak bereits erreicht wird, während der Wert noch nicht ganz bei 75 % ist.
Da kommen wir jetzt zum sechsten Indikator, und zwar dem Ranking der Coinbase-App im US-Store. Was im Allgemeinen die Metrik ist, um das Sentiment im US-Markt so ein bisschen abschätzen bzw. messen zu können, denn der US-Markt ist für Krypto oder für Finanzen im Allgemeinen einfach der wichtigste Markt. Und zwar hat auch dieser Indikator in der Vergangenheit relativ genau das Zyklus-Top angezeigt, und zwar immer dann, wenn diese Coinbase-App tatsächlich auf Platz Nummer 1 im US-Store war. Wenn du dir dazu mal das aktuelle Ranking anschaust, mit rund 54, dann erkennst du, dass wir noch gut Platz nach oben haben, bevor tatsächlich die Coinbase-App wieder auf Platz Nummer 1 ist. Und gleichzeitig, und das ist hier ein bisschen schade in diesem Chart, dass die Daten erst irgendwann im Juli beginnen, aber ich habe das Ganze extra nochmal manuell nachgeschaut: Damals zum Mid-Top in diesem Jahr, also im März, war es tatsächlich so, dass die Coinbase-App im Ranking bereits in den Top 50 war. Das heißt, derzeit sind wir ungefähr auf dem gleichen Level, allerdings ist das Ranking von dieser App deutlich tiefer, was beides im Allgemeinen eigentlich eher ein positives Zeichen ist.
Bei dem Indikator muss man logischerweise berücksichtigen, dass wir uns hier einzig und allein Coinbase anschauen, also den US-Markt, und sollte jetzt beispielsweise Coinbase als Unternehmen weniger Erfolg haben oder beispielsweise der US-Markt im Allgemeinen einfach schon gut gesättigt sein, dann kann es auch sein, dass der Indikator im Zeitverlauf einfach immer unzuverlässiger wird.
Da kommen wir zum siebten Indikator, dem Puell Multiple, dem Indikator, der sich aus den Einnahmen der Bitcoin-Miner berechnet und der auch im Allgemeinen relativ leicht zu interpretieren ist, und zwar: Werte von über 3,5, hier in dieser roten Zone, das waren zumindest historisch gesehen die Phasen, wo der Preis überkauft war, das heißt grundsätzlich eher ein Verkaufssignal, und hier die Preise im grünen Bereich, Werte von unter 0,5, das sind die Phasen, wo der Preis überverkauft war, das heißt grundsätzlich die Phasen, wo man eher nachkaufen sollte. Wenn du dir derzeit mal den aktuellen Wert anschaust, mit 0,94, dann erkennst du, dass wir derzeit deutlich näher dran sind an überverkauft als an überkauft, also an den 3,5, das heißt, da haben wir noch ordentlich Luft nach oben, und dass wir auch derzeit nochmal ein gutes Stück tiefer sind im Vergleich zum Beispiel selbst zum März dieses Jahres, wo wir einen Wert hatten, der mehr als doppelt so hoch war.
Auch bei dem Indikator gibt es einige Dinge zu berücksichtigen, und zwar zum einen, dass er erst im Jahr 2019 entwickelt wurde, wiederum auf Grundlage der historischen Daten. Zweitens auch, dass wir hier einen Abwärtstrend sehen, von diesen Peaks, die anfangs sehr hoch waren und dann im Zeitverlauf immer tiefer wurden. Das heißt, jetzt könnte es eventuell in diesem Zyklus der Fall sein, dass wir gar nicht in diesen roten Bereich hereinkommen. Und auch drittens, im Allgemeinen, wo ich mir persönlich unschlüssig bin, inwiefern tatsächlich ein Indikator zielführend ist, der sich einzig und allein die Angebotsseite von Bitcoin anschaut und nicht die Nachfrageseite.
Da kommen wir jetzt zum achten Indikator, dem Colin Talks Crypto Bitcoin Bullrun Index, was im Wesentlichen ein Aggregator ist von in Summe neun verschiedenen Indikatoren, unter anderem auch Indikatoren, die wir uns heute schon gemeinsam angeschaut haben. Und zwar ist er zum Interpretieren aus meiner Sicht relativ einfach: Je näher dieser Wert an die 100 geht, desto mehr ist das ein Zeichen, dass das Top tatsächlich drin ist. Und je mehr der Wert gegen 0 geht, desto mehr ist es ein Zeichen, dass man derzeit nachkaufen sollte. Du siehst auch da, hier hat er das Ganze nochmal in Farben dargestellt, mit Dunkelgrün. Also wenn der Bitcoin-Preis hier dunkelgrün ist, grundsätzlich die Farben, wo man eher nachkaufen sollte. Und hier in Dunkelrot dargestellt, grundsätzlich eher die Phasen, wo man eher über das Verkaufen nachdenken sollte. Wenn du dir dazu mal den aktuellen Wert anschaust, mit 67, dann erkennst du, dass wir noch ein gutes Stück Platz haben bis zu den 100. Und gleichzeitig, dass wir derzeit mit dem Wert von 67 nochmal ein gutes Stück tiefer stehen im Vergleich zum März dieses Jahres, als wir das letzte ATH mal gesehen haben. Also beides im Allgemeinen eigentlich eher positive Zeichen.
Auch bei der Metrik ist zu berücksichtigen, dass viele von diesen Indikatoren, die da zusammengefasst werden, wie gesagt im Jahr 2018, teilweise im Jahr 2019 entwickelt wurden, wiederum auf Grundlage der damals historischen Daten, wo einfach fraglich ist, inwiefern sich das in der Zukunft so wiederholt. Und auch gleichzeitig, dass dieser Indikator im letzten Zyklus nur das erste Top angezeigt hat, allerdings nicht das zweite.
Das heißt, zusammengefasst: Dieses erste Szenario, dass Bitcoin tatsächlich schon in diesem Krypto-Zyklus sein finales Zyklus-Top gesehen hat – also eine Theorie, die schon häufiger in diesem Jahr auf Twitter die Runde gemacht hat – ist aus meiner Sicht und vor allem im Hinblick auf diese Indikatoren eigentlich sehr unwahrscheinlich. Die Wahrscheinlichkeit ist natürlich nie null, aber ich persönlich würde dem beispielsweise eine Wahrscheinlichkeit von unter 2 % geben.
Denn jetzt zum zweiten Szenario, dass Bitcoin die 100.000 in diesem Zyklus nicht mal knacken wird: Auch das ist im Hinblick auf die Indikatoren zwar möglich, allerdings eher unwahrscheinlich. Vor allem deshalb, weil wir jetzt seit dem Mid-Top im März gesehen haben, dass fast alle Indikatoren nochmal deutlich tiefer stehen im Vergleich zum März. Das heißt, dass sich der Markt einfach so ein Stück weit abkühlen konnte und damit nochmal das Fundament gesetzt hat für nochmal deutlich höhere Preise. Diesem Szenario gäbe ich persönlich, aber das ist jetzt nur meine persönliche Einschätzung, eine Wahrscheinlichkeit von unter 20 %, dass wir Bitcoin tatsächlich unter 100.000 als finales Zyklus-Top sehen werden.
Das heißt, das dritte Szenario, dass Bitcoin sein finales Zyklus-Top bei über 100.000 sehen wird, ist meiner Einschätzung nach und auch laut diesen Indikatoren das mit Abstand wahrscheinlichste. Jetzt, wie viel genau über den 100.000, lässt sich derzeit einfach nicht wirklich abschätzen, weil dafür einfach die ganzen Indikatoren noch zu weit weg sind von diesen Peak-Werten. Das heißt für die Praxis: Je höher der Bitcoin-Preis von hier geht und je höher dann auch diese Indikatoren gehen, desto aussagekräftiger werden die auch. Deshalb habe ich persönlich vor, dass ich auf meinem Kanal immer dann, wenn wir einen größeren Bitcoin-Pump sehen, ein Update zu diesen Indikatoren bringe, wie es denn derzeit in etwa ausschaut, ob wir derzeit schon überkauft oder überverkauft sind und so weiter. Falls du da auf dem aktuellen Stand bleiben möchtest, dann einfach unten den Kanal abonnieren, dann bist du immer up to date. Bis zum nächsten Mal.
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Wie wahrscheinlich ist es, dass Bitcoin bereits jetzt das finale Zyklustop erreicht hat und nicht auf $100k geht? Das schauen wir uns in diesem Video genauer an.
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