Per Kredtkarte Krypto auscashen? Die Payy Kreditkarte 💸
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Was wäre, wenn du eine Kreditkarte hättest für deine eigene Krypto-Wallet, mit der du privatsphärengeschützt bezahlen könntest? Genau das ist das, was Payy umgesetzt hat, also quasi eine Kreditkarte, bei der du das Guthaben selbst verwaltest und auch gleichzeitig deine Privatsphäre schützt. Jetzt im heutigen Video schauen wir uns mal konkret an, wie das Ganze funktioniert, welche Kosten dabei anfallen und für welche Zwecke das Ganze geeignet ist. Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit Krypto zu tun hat. Und falls dich das Thema mehr interessieren sollte, lade ich dich herzlich ein, unten auf Abonnieren zu klicken. Bevor wir gleich starten, kurz eines vorweg: Und zwar habe ich auf meinem Kanal jetzt wirklich schon mehrere Jahre nicht mehr über irgendwelche Krypto-Kreditkarten gesprochen. Und das aus einem Grund, und zwar aufgrund der Tatsache, dass wir bisher in der Vergangenheit fast immer das gleiche Muster gesehen haben: Dass zunächst mal diese Karten gelauncht werden, sie sind super attraktiv mit Cashback und so weiter, wie damals beispielsweise bei Crypto.com. Und dann im Zeitverlauf werden die Konditionen einfach immer und immer unattraktiver, bis das Ganze entweder zu unattraktiv ist oder das Ganze schlussendlich eingestampft wird. Jetzt bei der Kreditkarte von Payy ist das Ganze anders, denn die funktioniert hier zusammen mit der Payy-App, die im Wesentlichen erlaubt, dass du Stablecoins empfangen kannst, halten kannst, versenden kannst oder auch direkt im Laden ausgeben kannst.
Aufladen kannst du die Karte mit USDC oder USDT, über Ethereum, Base, Polygon, Optimism oder Arbitrum, indem du einfach hier unten rechts auf diese drei Striche draufklickst, dann auf Deposit, Blockchains auswählst und dann die jeweilige Blockchain, um die Empfangsadresse zu bekommen. Wenn du das machst, dann werden automatisch USDC auf dieser Payy-Blockchain entsprechend erzeugt und direkt an deine eigene Wallet geschickt. Alternativ kannst du auch von anderen Payy-Usern Geld empfangen, indem du beim Home-Screen hier unten rechts auf Request draufklickst, dann hier die Menge auswählst und dann kannst du auswählen zwischen dem QR-Code, was dann so aussieht, was eine andere Person entsprechend abscannen kann, oder einem Link, den du so direkt an andere Personen weiterschicken kannst. Künftig soll es auch möglich sein, dass du von deinem eigenen Bankkonto direkt Geld auf deine Payy-Wallet schicken kannst, was derzeit allerdings noch nicht live ist. Und auch vermutlich eine Funktion ist, die ich persönlich ohnehin wahrscheinlich eher weniger benutzen würde, aufgrund der Tatsache, dass du dann definitiv einen Teil von deiner eigenen Privatsphäre hergibst, aber mehr dazu gleich.
Wenn du dein Geld auf deiner Payy-Wallet hast, hast du grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten, das Ganze auszugeben. Die erste Möglichkeit ist die, dass du das anonym an andere Payy-Nutzer entsprechend weiterschickst, indem du einfach hier unten links auf diesen Send-Button draufklickst beim Home-Screen, die Menge entsprechend auswählst, und dann hast du wiederum die zwei verschiedenen Optionen. Zum einen, dass du das Ganze über einen QR-Code entsprechend verschickst, dass derjenige das abscannen kann, oder direkt via Link. Und auch die zweite Möglichkeit, wie du das Geld ausgeben kannst, über diese Visa-Kreditkarte, die du ebenfalls hier beim Home-Screen siehst, die in der Praxis so aussieht und die du auch problemlos hier bei Google Pay, Apple Pay entsprechend hinzufügen kannst. Und auch wenn das Ganze öffentlich oder im Internet immer als Kreditkarte bezeichnet wird, in der Praxis funktioniert das eigentlich wie eine Debitkarte. Das heißt, du kannst tatsächlich nur das ausgeben, was du auch tatsächlich hier in deiner eigenen Wallet hältst. Bis vor kurzem gab es auch im Übrigen noch eine physische Karte, aber da die Nachfrage so hoch war, sind sie einfach mit den Lieferungen nicht hinterhergekommen, weshalb sie das Ganze vorerst mal wieder eingestellt haben. Künftig soll das Ganze allerdings wieder möglich sein, dass du ebenfalls eine physische Karte bekommen kannst.
Jetzt zu den eigentlichen Besonderheiten von Payy. Und zwar ist die erste Innovation die, dass du dieses Guthaben hier auf deiner eigenen Wallet hast, auf die nur du selbst Zugriff hast. Und zwar funktioniert das so, dass, wenn du dich bei Payy anmeldest, dann automatisch im Hintergrund eine Wallet für dich erstellt wird, für die du auch direkt hier in der App die Seed Phrase herunterladen kannst, indem du einfach hier unten auf diese drei Striche draufklickst, dann auf More, Wallet Backup, und hier kannst du dann die Seed Phrase beziehungsweise die Recovery Phrase entsprechend herunterladen. Und das heißt gleichzeitig zwei Dinge, und zwar zunächst mal zum Positiven: Niemand kann deine Funds einfrieren, weil Visa könnte im Worst Case vielleicht deine Karte blockieren. Allerdings kannst du jederzeit über die Seed Phrase auf deine eigene Wallet zugreifen und das Kapital entsprechend abziehen.
Und noch zum, ich sag mal, weniger Positiven, und zwar: Da du die Seed Phrase direkt aus der App entsprechend speicherst, heißt es automatisch, dass es eine Hot Wallet ist. Das heißt, eine Hot Wallet, zumindest im Vergleich zu einer Cold Wallet, da besteht definitiv ein höheres Risiko, dass diese Wallet theoretisch gehackt werden könnte. Jetzt, das hört sich vielleicht etwas dramatischer an, als es in der Praxis tatsächlich ist, denn sofern dein eigenes Handy nicht voll ist mit irgendwelchen Viren, ist das Restrisiko relativ gering, dass du tatsächlich gehackt wirst. Aber trotzdem würde ich persönlich beispielsweise auf einer Hot Wallet nicht über einen langen Zeitraum großes Kapital entsprechend lagern.
Und jetzt noch zur zweiten Innovation, und zwar ist das der Punkt, den es so und in der Art noch nirgends anders gibt. Und zwar sind deine Transaktionen zwar nicht anonym, allerdings wird deine eigene Privatsphäre deutlich stärker geschützt als bei einem ganz klassischen Kreditkartenanbieter. Was auf das sogenannte Privacy-Layer entsprechend zurückgeht. Und zwar müssen wir an der Stelle zwei verschiedene Fälle unterscheiden. Und zwar zum einen, wenn du tatsächlich über die Send-Funktion innerhalb von der App an andere Payy-Nutzer entsprechend Geld schickst. Wenn du das tust, dann läuft das Ganze über die sogenannte Payy-Blockchain, was im Wesentlichen eine Layer-2-Chain auf Ethereum ist, die den Fokus darauf hat, die Privatsphäre von ihren Nutzern zu schützen. Das heißt, wenn du über diese Send-Funktion hier Geld an andere Payy-Nutzer entsprechend schickst, kann niemand auf der Blockchain nachschauen, von wem das Geld kam, an wen das Geld ging, wie hoch die Menge war, wie hoch das Guthaben derzeit auf dieser Wallet ist. Genauso auch die Transaktionshistorie ist nicht einsehbar, und das trotz der Tatsache, dass das Ganze über eine Blockchain läuft, die ja eigentlich per Design komplett transparent ist.
Und jetzt kommt der Clou. Und zwar kannst du trotzdem nachweisen, dass alles korrekt und regelkonform abgelaufen ist, und zwar über sogenannte Zero-Knowledge-Proofs oder kurz ZK-Proofs. ZK-Proofs habe ich schon in der Vergangenheit mehrfach erklärt in meinen vorherigen Videos. Das ist im Wesentlichen ein Verfahren, wie du etwas nachweisen kannst, ohne die zugrunde liegenden Daten dafür offenlegen zu müssen. Das gilt zumindest hier für diese Send-Funktion. Wenn du dagegen hier diese Visa-Kreditkarte verwendest, dann wird deine Transaktion nicht über die Payy-Blockchain gesettelt, sondern über das ganz klassische Karten- beziehungsweise Bankensystem. Das heißt, da werden deine Daten definitiv beim Herausgeber der Visa-Karte, genauso wie bei Payy, entsprechend gespeichert. Auf der Blockchain ist deine Transaktion allerdings trotzdem nicht erkennbar. Und das trotz der Tatsache, dass hier dein Guthaben entsprechend abnimmt. Das heißt, auch da wird deine Privatsphäre deutlich stärker geschützt als bei einer ganz klassischen Kreditkartentransaktion.
Das ist auch im Übrigen der Grund, warum du ganz zu Beginn, wenn du dich bei Payy anmeldest, zunächst mal KYC machen musst, weil ohne diesen KYC-Prozess kommt man einfach nicht an so eine Visa-Kreditkarte. Das heißt, nein, die Payy-Kreditkarte ist keine Kreditkarte, mit der du komplett anonym deine Kryptowährung ausgeben kannst. Aber was definitiv ein Riesenvorteil ist, ist, dass du dich hier bei Payy wirklich für nahezu nichts rechtfertigen musst. Also selbst wenn ich höhere fünfstellige Summen hier auf diese Karte draufgeschickt habe, ich habe noch nie irgendwelche Rückfragen bekommen, Nachweise liefern müssen oder sonst was. Das hat bei mir bisher einfach nur komplett reibungsfrei funktioniert.
Und auch was die Kosten angeht, spielt Payy ganz vorne mit unter den Krypto-Kreditkarten. Denn erstens gibt es keinerlei monatliche Gebühren, es gibt auch keine Aufladegebühr, keine Abhebungsgebühr, natürlich abgesehen von der ganz üblichen Transaktionsgebühr, je nachdem, welche Blockchain du entsprechend verwendest. Was die Transaktionsgebühren angeht, da müssen wir jetzt zwei verschiedene Fälle unterscheiden. Und zwar zum einen, wenn du in US-Dollar zahlst, da fallen tatsächlich überhaupt keine Gebühren an. Das heißt, wenn du in den USA beispielsweise für 100 Dollar entsprechend Lebensmittel einkaufst, dann werden genau 100 Dollar von deiner Wallet entsprechend abgezogen, was wiederum darauf zurückgeht, dass Payy da im Hintergrund mit Circle entsprechend zusammenarbeitet und eben diese Konvertierung relativ effizient läuft. Wenn du dagegen nicht in US-Dollar zahlst, also beispielsweise in Euro oder Schweizer Franken, dann wird die Visa-Wechselgebühr fällig, genauso wie die einprozentige Bankgebühr. Wie hoch die tatsächliche Gebühr ist, wenn du beispielsweise mit Euro zahlst, kannst du auch jederzeit hier unter diesem Visa-Exchange-Rate-Calculator entsprechend berechnen, den du entweder hier auf diesem Link findest oder einfach bei Google kurz eingibst: Visa Exchange Rate Calculator. Dann kommst du zu dieser Webseite, wo du hier oben den Betrag eingeben kannst, in Euro beziehungsweise von Euro in US-Dollar, das jeweilige Datum, die Bankfee auf 1 % setzen, und dann siehst du ja automatisch, was dir entsprechend abgezogen wird. Das heißt, Payy selber erhebt ja keine zusätzliche Gebühr, die hier entsprechend anfällt.
Jetzt noch zwei Punkte zum Schluss, die aus meiner Sicht erwähnenswert sind, bevor wir zu meinem persönlichen Fazit kommen. Und zwar hatte ich erstens Anfang des Jahres während meinen Reisen in Kolumbien mehrfach den Fall, dass sowohl meine Wise-Kreditkarte, Revolut-Kreditkarte als auch DKB-Kreditkarte bei Online-Zahlungen mehrfach nicht akzeptiert wurde, allerdings meine Payy-Kreditkarte jedes einzelne Mal funktioniert hat. Und sowas hatte ich noch nie. Und das als jemand, der schon in über 40 Ländern gelebt hat. Ich hatte noch nie den Fall, dass tatsächlich alle meine klassischen Kreditkarten nicht funktioniert haben, allerdings Payy, die Kreditkarte, hat jedes einzelne Mal funktioniert. Also da war ich wirklich froh, dass ich die entsprechend gehabt habe. Und zweitens hat Payy auch ein Punkteprogramm, was du hier oben rechts findest. Und zwar sieht das Ganze so aus, dass du einmal täglich Punkte bekommst in Höhe von einem Guthaben, die du hier entsprechend claimen kannst, und andererseits 10.000 Punkte bekommst für jeden, den du entsprechend zu Payy einlädst. Ich bin mir unsicher, ob das auch gilt, wenn du dich über einen Referral-Link entsprechend anmeldest. Also falls es so ist, falls du dann ebenfalls 10.000 Punkte bekommst, kannst du unten meinen Link entsprechend verwenden. Dann startest du zumindest schon mal mit 10.000 Punkten, aber da bin ich mir unsicher. Und Punkteprogramm heißt wiederum, dass viele, inklusive mir, darauf spekulieren, dass sie irgendwann mal ihren eigenen Token rausbringen und du entsprechend mit einem Airdrop davon profitieren kannst. Das heißt, eventuell kann sich die Nutzung der Payy-Karte auch irgendwann mal finanziell bezahlt machen.
Jetzt zu meinem persönlichen Fazit. Und zwar hast du vermutlich gerade schon rausgehört, dass ich persönlich ein ziemlicher Fan bin von dieser Karte, weil, ganz ehrlich, ansonsten würde ich auch kein Video dazu machen. Denn einerseits hat mich die Karte bisher wirklich noch kein einziges Mal im Stich gelassen. Ich benutze sie jetzt bisher regelmäßig seit Mitte 2025, und seither wirklich, ich habe alles damit bezahlen können, noch nie wurde eine Transaktion abgelehnt, und ich habe auch noch nie auch nur eine Rückfrage bekommen, dass ich irgendwie Nachweise liefern muss oder sonst was. Das hat wirklich komplett reibungsfrei bisher funktioniert. Und auch andererseits die Kombination aus Selbstverwahrung, Schutz der Privatsphäre und gleichzeitig noch günstigen Kosten finde ich persönlich absolut genial. Und das macht auch die Karte aus meiner Sicht nicht nur für Leute attraktiv, die an sich keinen Zugang zum Finanzsystem haben, sondern auch für Leute wie du und ich. Falls du das Ganze selbst testen möchtest, findest du ohne Übertreibung, wie gesagt, meinen Link, und falls du irgendwelche Fragen zu Payy hast oder zum Ablauf oder sonst was, gerne unten in den Kommentaren, und ich werde mir alle Mühe geben, tatsächlich jedem zu antworten.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
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Die Payy Krypto Kreditkarte im Überblick: Was kann sie, für wen lohnt sie sich und welche Vorteile bietet sie im Alltag? In diesem Video zeige ich dir die wichtigsten Funktionen, Gebühren und meine Erfahrungen mit der Karte.
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▬▬ INFO 💡
#payy #kreditkarte #krypto
Timestamps:
0:00 Einleitung
1:14 Payy Wallet aufladen
2:09 Geld mit Payy ausgeben
3:10 Selbstverwahrung
4:23 Schutz der Privatsphäre
6:42 Payy Kosten
7:59 Weitere Besonderheiten
9:17 Persönliches Fazit
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