Selbstverwahrung ist ÜBERBEWERTET! (Meine ehrliche Meinung)
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Ich glaube, mit dem Video werde ich mich bei einigen Bitcoin-Maximalisten ziemlich unbeliebt machen, denn uns wird ja ständig eingetrichtert: „Not your keys, not your coins“, „Be your own bank“ und so weiter. Aber mittlerweile bin ich tatsächlich der Meinung, dass die Selbstverwahrung der Kryptowährung völlig überbewertet wird. Und ich setze sogar noch einen drauf und behaupte, dass viele Leute besser dran wären, wenn sie ihre Kryptowährung über einen ETF oder auch einen ETC kaufen und halten würden.
Das heißt, im heutigen Video schauen wir uns mal konkret an, wie ich zu dieser Meinungsänderung gekommen bin. Wir wollen uns auch die Vor- und Nachteile der Selbstverwahrung anschauen, gleichzeitig auch, für wen welche Verwahrungsart grundsätzlich besser ist und wie ich das persönlich bei mir selbst handhabe.
Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du alles über Krypto. Und falls du dazu noch mehr erfahren möchtest, lade ich dich herzlich ein, unten entsprechend auf „Abonnieren“ zu klicken.
Lass uns zunächst mal mit den Gründen starten, warum die Selbstverwahrung eigentlich erst mal eine gute Idee ist. Und zwar erstens, weil du dann logischerweise auch die volle Kontrolle über deine Kryptowährung hast. Das heißt, keiner kann sie einfrieren, keiner kann sie zensieren.
Zweitens sind deine Kryptowährungen dann auch 24/7 verfügbar. Du könntest damit beispielsweise nachts um drei eine Transaktion machen oder morgens um fünf über die Grenze damit gehen. Sie sind jederzeit verfügbar.
Zusätzlich hast du überhaupt keine Abhängigkeiten, egal, ob eine Börse irgendwie pleitegeht oder sonst was. Das kann dir völlig egal sein. Und zudem hast du auch überhaupt keine Verwaltungsgebühren für die Verwahrung deiner Kryptowährung. Da kommt es auch ein Stück weit darauf an, wie du deinen Private Key beziehungsweise deine Seed Phrase lagerst. Allerdings hast du in aller Regel keinerlei Verwaltungsgebühren.
Das heißt, es gibt definitiv valide Gründe für dieses „Not your keys, not your coins“, „Be your own bank“ und so weiter, weil du dann einfach wirklich die volle Kontrolle darüber hast. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich das beispielsweise nach wie vor mit dem Großteil meines Portfolios entsprechend mache.
Aber wie eingangs erwähnt, geht die Selbstverwahrung mit Vor- und Nachteilen einher. Und einer dieser Nachteile ist, dass du dann auch zu 100 Prozent verantwortlich bist für die Lagerung deiner Keys. Was sich jetzt zunächst mal relativ einfach anhört: „Mein Gott, ich schreibe einfach diese 24 Wörter auf ein Blatt Papier drauf, alles gut.“ Aber dann in der Praxis doch nicht ganz so einfach ist.
Und es ist an der Stelle auch nicht nur meine persönliche Meinung, sondern auch das, was die Statistiken tatsächlich zeigen. Denn wenn du dir die aktuellen Schätzungen anschaust, wie viele Bitcoin tatsächlich bereits verloren gingen, dann sind es irgendwo zwischen 2,78 Millionen und 3,79 Millionen. Das ist definitiv eine Hausnummer. Ganz genau weiß man es natürlich nie, weil es dafür keine verlässliche Methode gibt, das Ganze herauszufinden. Aber wir sprechen hier ungefähr von 13 bis 18 Prozent des gesamten Angebots.
Wie können Bitcoin verloren gehen? Erstens, indem du beispielsweise deinen Private Key oder auch Backups verlierst. Zweitens, indem du beispielsweise stirbst, aber deine Hinterbliebenen nicht wissen, wie sie an die Kryptowährung rankommen.
Zusätzlich könntest du deine Festplatten oder Wallet-Dateien versehentlich gelöscht haben. Du könntest beispielsweise deine Coins an eine falsche beziehungsweise unspendable Adresse geschickt haben oder beispielsweise einfach nur deine Passphrase oder Passwörter vergessen haben.
Sicherlich hast du auch schon diese berühmten Fälle gehört, wie beispielsweise James Howells, der ungefähr 8.000 Bitcoin auf einer Festplatte hatte, diese Festplatte versehentlich im Jahr 2013 entsorgt hat und seither vor Gericht klagt, dass er diese Deponie in Newport entsprechend nach dieser Festplatte und nach diesen 8.000 Bitcoin durchsuchen darf.
Also wir sprechen hier von ungefähr 640 Millionen, Stand heute. Oder hier der Fall mit Stefan Thomas, der ungefähr 7.000 Bitcoin im Wert von 560 Millionen über einen IronKey entsprechend gesichert hatte, nur leider das Passwort zu diesem IronKey verloren hat. Mittlerweile hat er noch zwei Versuche und acht Fehlversuche bereits hinter sich.
Und natürlich sind das hier Extremfälle, aber es zeigt trotzdem wirklich anschaulich, dass selbst bei super tech-affinen Leuten diese Aufbewahrung eines Private Keys beziehungsweise einer Seed Phrase zu Problemen führen kann.
Das heißt, dieser Spruch „Not your keys, not your coins“ sollte eigentlich noch ergänzt werden mit „Your mistakes, your losses“. Und da haben wir noch nicht mal von gezielten Angriffen gesprochen, wie Überfällen, Hackern, Phishing und so weiter.
Und gerade dann, wenn man eine öffentliche Person ist und viel über Krypto spricht, macht man sich natürlich auch indirekt ein Stück weit zur Zielscheibe, weshalb ich es persönlich auch absolut nachvollziehen kann, warum selbst ein Bitcoin-Maximalist wie PlanB seine Bitcoin tatsächlich in einen ETF transferiert hat.
Worauf er dann erst mal einen riesigen Shitstorm von den ganzen Bitcoin-Maximalisten bekommen hat, dass er sich doch zu Plan ETF umbenennen soll und so weiter und so fort.
Und was viele Leute da ebenfalls nicht berücksichtigen: Ab einem gewissen Vermögenslevel, wenn es dann primär um Vermögenserhalt geht und nicht um Vermögensaufbau – was ist da das Schlüsselwort für Vermögenserhalt? Diversifikation.
Und zwar nicht nur innerhalb von unterschiedlichen Anlageklassen, sondern auch innerhalb der Anlageklassen. Dass man dann möglichst nicht alles auf einer Hardware Wallet hat, sondern bestenfalls mehrere Hardware Wallets. Und auch gleichzeitig nicht alles selbst verwahrt, sondern beispielsweise einen Teil in einem ETF-Produkt oder einen Teil auf einer Börse hat, bestenfalls noch auf mehreren Börsen. Dass man das Ganze eben diversifiziert.
Denn der zweite Nachteil der Selbstverwahrung ist das Thema Vererbung. Was, um ehrlich zu sein, nicht mal bei einem HODLer-Portfolio wirklich einfach ist, weil jede einzelne Art von Verschlüsselung, die du selbst nutzt, um deine Keys sicher zu lagern – wie beispielsweise, dass du eine Passphrase benutzt, dass du deinen Key in mehrere Stücke geteilt hast, dass du irgendwelche Wörter vertauscht hast oder sonst was – von jemand anderem wieder entschlüsselt werden muss, um tatsächlich Zugriff auf deine Kryptowährung zu bekommen, solltest du beispielsweise versterben.
Innerhalb von M&K Strategies bieten wir auch beispielsweise noch einen kostenpflichtigen Vererbungsservice an. Und zwar nicht deshalb, weil wir gedacht haben: „Ah, das ist noch eine coole Idee, um noch mal ein bisschen mehr Geld zu verdienen.“ Im Gegenteil, haben wir überhaupt keinen Bock drauf, uns mit so etwas zu beschäftigen.
Aber wir haben einfach festgestellt, dass, wenn tatsächlich jemand stirbt und der beispielsweise ein aktives DeFi-Portfolio offen hat mit verschiedenen Vaults, mit Hebeln, mit von mir aus noch Cashflow-Positionen, mit CeFi-Positionen und so weiter und so fort und das dann quasi an seine Hinterbliebenen hinterlässt, die Hinterbliebenen einfach komplett überfordert sind.
Also schon allein beim Thema Hardware Wallet und DeFi-Protokolle: Wie werden die überhaupt angezeigt und so weiter? Da haben wir einfach festgestellt, dass es Stand heute keine wirkliche Lösung gibt.
Und ich persönlich wette auch – aber das ist nur meine persönliche Hypothese –, dass dieser Anteil, also quasi der Teil der Bitcoin, der verloren ging oder verloren geht durch einen Todesfall, in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich noch massiv nach oben gehen wird. Aufgrund der Tatsache, dass sich nach wie vor sehr wenige Leute mit dem Thema Vererbung überhaupt auseinandergesetzt haben.
Und dann noch der dritte Nachteil der Selbstverwahrung: dass einfach ein gewisses technisches Wissen notwendig ist. Wo man jetzt vielleicht zunächst mal sagen könnte: „Ja, aber ganz ehrlich, Kevin, das ist jetzt auch keine Raketenwissenschaft, so eine Paper Wallet aufzusetzen oder irgendwie eine Hardware Wallet zu benutzen.“ Da gehe ich persönlich auch mit, das sehe ich persönlich ähnlich.
Aber wir müssen auch berücksichtigen, dass es manche Leute gibt, die sich beispielsweise auch mit einem Smartphone schon schwertun. Denn ganz ehrlich: Wenn mich meine Oma fragen würde, wo sie Bitcoin kaufen und halten kann, dann würde ich ihr doch niemals empfehlen, dass sie das Ganze über eine Hardware Wallet, eine Paper Wallet oder sonst was macht.
Ich würde wahrscheinlich nicht mal eine Börse empfehlen, sondern einfach nur: „Hier, kauf dir einen ETF. Da hast du es einmal gekauft, das wird sicher aufbewahrt und das Thema Vererbung ist ebenfalls abgehakt.“
Und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich persönlich habe das Gefühl, dass gerade beim Thema Selbstverwahrung mit der eigenen Hardware Wallet das von vielen Bitcoin-Maximalisten so als der Heilige Gral dargestellt wird, als etwas, das einfach garantiert sicher ist.
Aber auch da sieht die Realität anders aus, weil nichts, also wirklich absolut gar nichts, 100 Prozent sicher ist. Absolute Sicherheit gibt es einfach nicht.
Dazu zwei Beispiele, die erst vor wenigen Wochen bis Monaten stattgefunden haben. Und zwar zum einen der Fall mit Coldcard, wo quasi ein Bug in der Firmware dazu geführt hat, dass verschiedene Seed Phrases quasi gehackt werden konnten und dadurch mehr als 100 Millionen gestohlen wurden.
Genauso wie der Supply-Chain-Angriff bei Ledger, wo quasi Originalgeräte geöffnet, über einen Reseller verkauft und darüber Seed Phrases gehackt wurden – im Wert von über 100 Millionen.
Das heißt, Leute, die eigentlich vermeintlich alles richtig gemacht haben, haben trotzdem mit ihrer Hardware Wallet ihre Kryptowährungen entsprechend verloren.
Und das setzt sich jetzt vielleicht zunächst so an, als ob ich absolut anti-Selbstverwahrung bin. Das ist definitiv nicht der Fall. Ich denke, Selbstverwahrung hat definitiv ihre Daseinsberechtigung.
Ich habe beispielsweise erst heute zwei Tutorials zu einer Hardware Wallet beziehungsweise zum Aufsetzen entsprechend herausgebracht. Nur denke ich, dass dieses Dogmatische im Sinne von „Auf jeden Fall Hardware Wallet und nichts anderes, weil not your keys, not your coins“ einfach in vielen Fällen nicht angebracht ist.
Und zwar finde ich persönlich die Selbstverwahrung vor allem dann sinnvoll, wenn du beispielsweise deine Kryptowährung beziehungsweise deine Bitcoin als eine Art Hedge gegen den Kollaps des Fiat-Systems siehst. In so einer extremen Situation denke ich, hat es definitiv seine Vorteile, wenn man das selbst lagert.
Wenn du beispielsweise sehr viel Wert auf das Thema Kontrolle legst, wenn du deine Kryptowährung als eine Art Flucht- beziehungsweise Krisenoption siehst, wenn dir Diversifikation wichtig ist, wenn du dir sicher bist, dass du die Seed Phrase beziehungsweise den Private Key auch wirklich gut aufbewahren kannst, wenn du das Thema Vererbung wirklich geregelt hast, das technische Verständnis mitbringst und im Allgemeinen auch dieser Ethos hinter Kryptowährung, hinter Bitcoin, wichtig ist.
Wenn ich die Selbstverwahrung allerdings nicht zwingend empfehlen würde, wäre beispielsweise, wenn jemand wirklich nur rein auf Kursgewinne aus ist, vor allem, wenn es eher um einen kurzfristigen bis mittelfristigen Zeitraum geht.
Na ja, ob man das Ganze jetzt über mehrere Monate auf einer Börse hat oder über mehrere Monate auf einer Hardware Wallet, weiß ich nicht, ob das so einen großen Unterschied macht.
Wenn jemand beispielsweise technisch absolut gar nicht affin ist, wenn jemand sich unsicher ist, ob er seine Seed Phrase wirklich sicher aufbewahren kann, wenn jemand das Thema Vererbung einfach nicht geklärt hat oder im Allgemeinen sehr häufig tradet, weil man dann jederzeit – wenn man gerade bei Bitcoin keine Smart Contracts nutzen kann – seine Bitcoin auf eine Exchange bringen muss, dann wieder zurück und so weiter.
Oder im Allgemeinen, wenn es dich beispielsweise stresst, dass du die volle Verantwortung über deine Private Keys hast, kann es aus meiner Sicht sinnvoll sein, dass man das Ganze einfach abgibt.
Das heißt jetzt in Kurzfassung: Ich persönlich halte es für absolut legitim, dass man je nach Ausgangssituation und auch je nach Ziel einer gewissen Person sagt: „Ganz ehrlich, Hardware Wallet, das ist schön und gut, nutze ich auch selber. Aber ganz ehrlich, für dich, also in deiner Situation, ich glaube, ich würde dir eher empfehlen, dass du deine Kryptowährung über einen ETF kaufst und darüber hältst.“
Oder zu einer anderen Person: „Du, ganz ehrlich, ich glaube, für dich wäre es vielleicht besser, wenn du deine Kryptowährung über eine Exchange kaufst und darüber hältst.“ Dass es einfach je nach Ausgangssituation wirklich unterschiedlich sein kann, was das Richtige oder das Beste für eine Person ist.
Was ich allerdings absolut nie, wirklich gar nie, empfehlen würde, wären reine Software Wallets. Also so etwas wie MetaMask, Trust Wallet, Phantom und so weiter. Ich kapiere wirklich nicht, wie Leute das nutzen können und nachts noch ruhig schlafen können. Ich persönlich könnte es nicht.
Ich war auch letzte Woche im Hauptquartier von Ledger in Paris und habe dort einen Vortrag von einem Techie gesehen, der von einem ausgeschalteten Handy innerhalb weniger Minuten die ganzen Seed Phrases von Software Wallets entsprechend herausgelesen hat.
Es war wirklich gruselig, wie schnell das tatsächlich geht. Da hast du gesehen: Okay, Seed Phrase kommt, und dann wurden die ganzen Wörter entsprechend heruntergeschrieben.
[unverständlich] die Seed Phrases zu extrahieren.
Und falls du dich gerade angesprochen gefühlt hast und zu den rund 33 Prozent meiner Community gehörst, die noch keine Hardware Wallet verwenden, dann solltest du das Ganze noch mal überdenken, ob das wirklich so eine gute Idee ist.
Denn ganz ehrlich: Eine gute Hardware Wallet muss nicht teuer sein, und sie ist die beste Investition in das Thema Sicherheit, die du im Kryptomarkt machen kannst.
Und falls du dir unsicher bist, welche Hardware Wallet für dich die beste ist, habe ich dir unten mein Video dazu verlinkt, in dem ich im Wesentlichen meine persönlichen Favoriten vorstelle.
Und wie immer gilt: Das Wichtigste ist, dass du eine namhafte Hardware Wallet auswählst, sie direkt beim Hersteller bestellst, nicht irgendwie über einen Reseller, und zudem darauf achtest, dass sie immer originalverpackt ist, wenn sie bei dir zu Hause ankommt.
Bis zum nächsten Mal.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
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Ist die Selbstverwahrung von Bitcoin und Kryptowährungen wirklich die sicherste Lösung oder völlig überbewertet? In diesem Video beleuchte ich die Vor- und Nachteile von Hardware-Wallets, Risiken rund um Seedphrases und Private Keys sowie reale Fälle verlorener Bitcoin. Außerdem erkläre ich, wann Selbstverwahrung sinnvoll ist und wann Bitcoin-ETFs oder zentrale Krypto-Börsen die bessere Alternative sein können. Abschließend teile ich mein persönliches Fazit und warum ich meine Meinung zur Selbstverwahrung geändert habe.
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▬▬ KAPITEL
0:00 Einleitung
0:54 Vorteile der Selbstverwahrung
1:48 Nachteile der Selbstverwahrung
8:14 Wann sinnvoll
8:52 Wann nicht sinnvoll
9:35 Persönliches Fazit
▬▬ ÜBER MICH
Hey, ich bin Kevin Söll. Ich habe einen Master in Wirtschaftsingenieurwesen und habe ursprünglich als Ingenieur sowie als Finanzberater gearbeitet.
Auf diesem Kanal geht es um Kryptowährungen, Bitcoin, Ethereum und Altcoins – mit Fokus auf Marktanalysen, DeFi-Strategien, Cashflow und langfristigen Vermögensaufbau mit Krypto.
Mein Ziel? Dir zu helfen, den Kryptomarkt besser zu verstehen, Chancen und Risiken einzuordnen und smartere Entscheidungen zu treffen. 🙏
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#Bitcoin #Selbstverwahrung #Hardwarewallet
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