Mit konzentrierter Liquidität die RENDITE BOOSTEN | Arrakis Finance 💡
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Im heutigen Video lernst du, was konzentrierte Liquidität ist, wie du damit deine Rendite im Liquidity Mining vervielfachen kannst und wie du mithilfe von Arrakis Finance das komplett automatisieren kannst, sodass du keinen Fingermark rummachen musst und trotzdem tagtäglich der Cashflow reinkommen. Hi, mein Name ist Kevin und auf meinem Kanal geht es primär um DeFi, Decentralized Finance. Genauer gesagt verschiedene DeFi-Protokolle und DeFi-Strategien, weil ich persönlich vielstens fest davon überzeugt bin, dass man damit in der Zukunft das meiste Geld verdienen kann. Und falls dir das zusagt, dann lernst du dich herzlich ein und auf Abonnieren zu klicken und mit dem lass uns auch direkt ins Video rein starten. Jetzt um das heutige Thema zu verstehen, müssen wir zunächst mal so ein paar Basics und ein paar Grundlagen aufarbeiten.
Und zwar sind die meisten dezentralen Exchanges mit den Liquidity Pools hier nach dieser Constant Product Formula entsprechend aufgebaut. Und das bedeutet im Wesentlichen, dass wenn du jetzt selbst deine Liquidität zur Verfügung stellen möchtest, also Liquidity Money betreiben möchtest, dass du dann zwei verschiedene Kryptowährungen im Verhältnis 50-50 zur Verfügung stellen musst. Das heißt angenommen, wir haben jetzt hier beispielsweise Ether, also ein Pool mit Ether und dem StableCoin USTC, dass du dann beispielsweise 1000 Dollar in Ether und 1000 Dollar in USTC zur Verfügung stellst. Und wenn du diese Liquidität zur Verfügung stellst, dann tust du auch das entlang dieser Kurve gleichmäßig verteilen. Das heißt hier in der Mitte, wo der Ether zum aktuellen Marktpreis gehandelt wird, dort tust du gleich viel Liquidität providing, wie jetzt beispielsweise hier oben, wo du eine hohe Anzahl an Ether bekommst für eine kleine Anzahl an USTC.
Das heißt hier, wo beispielsweise Ether extrem günstig wäre oder auch beispielsweise hier unten, wo Ether deutlich teurer wäre. Du tust deine Liquidität hier entlang dieser Kurve komplett gleichmäßig verteilen. Jetzt angenommen, wir haben hier beispielsweise eine Liquidity Pool mit zwei verschiedenen Stablecoins. Also sagen wir beispielsweise, hier haben wir USTC und hier haben wir DAI. So, wenn du jetzt selbst Liquidity Mining hier betreibst, also deine eigene Liquidität zur Verfügung stellst, dann tust du ja die wieder gleichmäßig hier entlang von dieser Kurve verteilen. So, das würde bedeuten, du tust genau gleich viel Liquidität hier providing, hier in der Mitte, wo du genau für einen USTC einen DAI bekommst. Genauso auch wie beispielsweise hier oben, wo USTC beispielsweise nur 50 Cent kostet oder hier unten, wo DAI nur 50 Cent kostet.
Die Frage ist nur, ist es wirklich sinnvoll, dass du über die komplette Kurve hier die gleiche Liquidität zur Verfügung stellst? Insbesondere bei einem Stablecoin, der in aller Regel weniger als 1% schwankt oder sogar USTC und DAI meistens schwanken von weniger als 0,1%. Würde es doch viel mehr Sinn ergeben, dass du dann hier in der Mitte, also dort wo USTC und DAI vielleicht so maximal 1% schwanken, dass du dort die meiste Liquidität zur Verfügung stellst. Und hier außerhalb deutlich weniger bis gar keine, weil das relativ unrealistisch ist, dass du mal auf einer DEX tatsächlich, also wenn das, ich sag mal, Poolvolumen relativ groß ist, dass du dann jetzt beispielsweise USTC von 90 Cent einkaufen kannst oder 80 Cent. Sowas ist heutzutage mit den heutigen Poolgrößen schon relativ selten, sagen wir es so. Und genau hier kommt diese konzentrierte Liquidität ins Spiel.
Das heißt, wir haben einfach gesagt nur, dass du selbst als Liquidity Brider bestimmen kannst, in welcher Price Range du deine Liquidität zur Verfügung stellst. Das bedeutet jetzt beispielsweise, wenn wir hier einen Liquidity Pool hätten mit zwei verschiedenen Stablecoins, dass du dann ganz gezielt auswählen kannst, dass du beispielsweise deine Liquidität nur so zur Verfügung stellst. Beispielsweise bei einem Preis von 99 Cent und einem Dollar 1 bei den verschiedenen Stablecoins. Das heißt, dass du selbst hier diese Price Range vorgeben kannst, wie du deine Liquidität zur Verfügung stellst. Und das ist im Prinzip ein absolutes Win-Win für alle Beteiligten. Sowohl für dich als Liquidity Provider, weil das heißt gleichzeitig, dass deine Liquidität, die du zur Verfügung gestellt hast, wird für mehr Trades benutzt. Das heißt, du kannst ein Vielfaches von den Fees generieren und teilweise deine Rendite dadurch verzehnfachen bis zu verhundertfachen.
Und genauso auch für die ganzen Leute, die die Trades machen, die haben dann innerhalb von dieser Price Range deutlich mehr Liquidität zur Verfügung. Das heißt, wenn die dann entsprechenden Trade machen, haben ein viel geringerer Slippage. Also Slippage ist im Prinzip nur der, ich sag mal, komplizierte Begriff dafür, dass wenn du durch eine Decks gehst mit Liquidity Pools, dass dann ein bestimmter Anteil davon, dadurch, dass du den Pool verschiebst, einfach verloren geht. Und das kann man dadurch reduzieren, indem einfach das Volumen zu einem Pool unfassbar groß ist. Das heißt, bei dieser konzentrierten Liquidität geht es primär darum, dass du die Capital Efficiency erhöhen kannst. Jetzt, wenn man das auf Deutsch übersetzt, würde das Kapitaleffizienz bedeuten, aber da kann sich kein Mensch das drunter vorstellen, dass du im Prinzip einfach mit weniger Geld mehr erreichen kannst.
Und das ist ja aktuell im DeFi-Space ein Riesenthema. Ich meine, das sehen wir beispielsweise bei den ganzen Stablecoins, dass die immer weniger überkollateralisiert werden, bis hin zu Stablecoins, die jetzt mittlerweile unterkollateralisiert sind. Das heißt, nicht mehr vollständig gedeckt sind und trotzdem preislich stabil sind, genauso wie beispielsweise bei den ganzen Krediten, bei den dezentralen Borrowing-Protokollen, dass die Überversicherungsgrenzen immer und immer geringer werden, bis wir irgendwann mal bei dem Punkt sind, wo wir tatsächlich unterkollateralisierte Kredite rausgehen können, also Kredite, die nicht mehr vollständig gedeckt sind. Also dieser Trend Richtung Capital Efficiency ist halt so überheimlich für Space aktuell vorhanden. Jetzt gerade, was diese konzentrierte Liquidität angeht, ist Yunus überhaupt der absolute Vorreiter. Wenn du jetzt auch beispielsweise hier sehen kannst mit dem Liquidity Pool mit USDC und DAI, dass du hier auf der rechten Seite die Price Range selbst festlegen kannst.
Also dass du hier beispielsweise diese Grenze nach oben und unten versetzt oder hier unten diese Grenze nach oben und unten versetzt, du kannst auch hier konkrete Preise eingeben, also da bist du komplett flexibel. Und ich würde auch mal behaupten, dass hier in diesem Liquidity Pool mit zwei verschiedenen Stablecoins ist es relativ einfach, wo du diese Price Range entsprechend einsetzt, weil du ja hier zwei verschiedene Stablecoins hast, die genau zum US-Dollar gepackt sind. Das heißt, die schwanken in aller Regel nicht wirklich und da kannst du dir relativ sicher sein, dass wenn du hier so eine Price Range entsprechend auswählst, dass deine Liquidität ziemlich häufig benutzt wird und du dadurch relativ hohe Fies entsprechend generierst. Anders sieht das jetzt beispielsweise aus, wenn wir hier beispielsweise ein volatiles Asset nehmen, wie jetzt beispielsweise Ether.
Der Ether-Preis kann ja auch mal ziemlich tief gehen, kann ja auch mal ziemlich arg steigen. Und wie du hier sehen kannst, wird ja, ich sage mal hier als Standard vorgegeben, dass du deine Liquidität zur Verfügung stellst, bis zu einem Ether-Preis von minus 50% und bis zu einem Ether-Preis von plus 100%. So, würde jetzt allerdings auch gleichzeitig bedeuten, dass wenn jetzt beispielsweise hier in diesem Beispiel der Ether-Preis unter 766 Dollar sinkt und diese Grenzen kannst du natürlich komplett individuell anpassen, wie du das haben möchtest. Aber angenommen, Ether fällt tatsächlich tiefer, dann wird ja deine Liquidität für die ganzen Trades nicht mehr benutzt und dementsprechend generierst du keine Fies mehr. Genauso auch das Umgekehrte, wenn jetzt beispielsweise Ether auf über 3064 Dollar steigt, dass auch dann deine Liquidität nicht mehr genutzt wird und du dementsprechend auch keine Fies mehr generierst.
So, jetzt gerade was den Impalm-Lossern geht, ist eine Sache bzw. eine Dynamik wichtig da zu verstehen, weil rein nach der Logik würde man jetzt sagen, ja gut, da tue ich einfach meine Liquidität ganz eng provide und dass meine Liquidität die ganze Zeit benutzt wird und ich die maximalen Fies entsprechender wirtschafte. So einfach ist es dann allerdings nicht, weil angenommen, und das ist jetzt wirklich nur ein theoretisches Beispiel, ohne dass ich denke, dass es in der Praxis gekommen wird. Angenommen, wir sehen jetzt einen massiven Dip auf beispielsweise einen Etherpreis von 500 Dollar und danach geht Ether to the moon auf, sagen wir mal, 4.000 Dollar. So, was würde jetzt hier in diesem Poolverhältnis oder mit diesem Pool tatsächlich passieren?
So, zunächst mal gehen wir unter dem Preis, das heißt, ab dem Zeitpunkt, wo der Etherpreis genau auf deinem unteren Limit ist, ab dem Zeitpunkt ist es bei dir in deiner Price Range so, dass deine komplette Liquidität, die du zur Verfügung gestellt hast, komplett umgewandert wurde in Ether. So, das heißt, sollte Ether noch tiefer fallen, tut deine Liquidität natürlich, die bis nach wie vor an Ether fällt natürlich auch noch tiefer. Sollte jetzt allerdings Ether wieder höher gehen und jetzt beispielsweise die obere Price Range übertreffen, dann ist es so, dass ein Zeitpunkt auf deine komplette Liquidität umgewandert wird hier in DAI. Das heißt, immer wenn du außerhalb von dieser Price Range gehst, wird im Prinzip deine komplette Liquidität in einen von diesen zwei Assets entsprechend umgeschichtet.
Und sollte der Preis sich irgendwann wieder genau in der Mitte einpendeln, dann könntest du im Prinzip zu dem Zeitpunkt raus aus dem Pool gehen, genau wieder mit dem Verhältnis 50-50, mit dem du es entsprechend eingezahlt hast. Und das muss man einfach so ein Stück weit berücksichtigen, weil das auch natürlich den Impalm Loss entsprechend beeinflusst. Sondern an der Stelle denken jetzt völlig viele, ja okay, wenn das so ist mit diesem Impalm Loss, dann mach ich es doch einfach so, dass ich meine Liquidität über die breite Range zur Verfügung stelle, weil dann das Risiko von diesem Impalm Loss möglichst gering ist.
Und das stimmt auch rein faktisch, nur bedeutet es halt auch gleichzeitig, dass in dem Moment, wo du dein Geld aufteilst auf ein breites Preisspektrum, dass in dem Moment du natürlich auch deutlich weniger Fees generierst, mit deiner Liquidität weniger genutzt wird für die ganzen Trades. Und bedeutet natürlich auch umgekehrt, wenn du jetzt beispielsweise sagst, okay, bei Ether und UCC mach ich eine Price Range von plus minus 10 Dollar. Das heißt, während Ether tatsächlich innerhalb von diesem plus minus 10 Dollar ist, generiert es natürlich massiven Fees, aber gleichzeitig bedeutet es, wenn Ether außerhalb geht, bekommst du keine Fees mehr. Das heißt, du musst die ganze Zeit das aktiv managen und natürlich das Risiko von Impalm Loss ist deutlich höher.
Du hast womöglich gerade schon bei meinem Beispiel gemerkt, dass es nicht so ganz einfach ist und vor allem auch jede einzelne Strategie Vor- und Nachteile hat. Und genau dazu habe ich hier ein ziemlich gutes Scharpet gefunden, was dein Rezept zeigt, mit unterschiedlichsten Strategien, was du dafür Vor- und Nachteile hast. Jetzt beispielsweise, dass du hier so eine Normalverteilung hast, was so, ich sag mal, medium efficient ist, aber dafür ein relativ hohes Risiko von Impalm Loss. Genauso auch umgekehrt, wenn du jetzt beispielsweise sagst, ich will meine Liquidität komplett gleichmäßig zur Verfügung stellen, ein relativ geringes Risiko von Impalm Loss, aber dafür ist es eben wenig effizient oder gibt es noch andere Strategien hier. Also es ist schon jeder, der mit der konzentrierten Liquidität tatsächlich mehr Geld verdienen will und das kann man definitiv tun.
Das sollte sich da in jedem Fall einfach so ein Stück weit tief einlesen, weil es ist nicht ganz ohne dieses Thema. Das heißt, ja, man kann mehr Geld verdienen, aber gleichzeitig ist es so ein Stück weit einfach komplexer und mehr Aufwand. Und genau die Herausforderung versucht er beispielsweise hier, Arakis Finance für dich komplett zu automatisieren, komplett zu lösen. Und zwar ist das ein Protokoll, was algorithmische Market-Making-Strategien für dich automatisch umsetzt und zwar, um die Kapitaleffizienz von dir selbst entsprechend zu erhöhen. Und zwar beim Uniswap V3, also bei der Version, die wir gerade uns gemeinsam beim Screen-Share entsprechend angeschaut haben. Jetzt wie genau macht das Arakis Finance? Das macht es in diesem Jahr erstens algorithmisch einfach die perfekte, also perfekte in Anführungszeichen Price-Range entsprechend bestimmt.
Das tut automatisch hier das entsprechende Feed hier für dich auswählen und auch gleichzeitig sämtliche Geldsfüße anfangen im Protokoll. Die werden im Prinzip auf alle Liquidity-Provider verteilt, sodass du im Prinzip nur so einen kleinen Teil von diesen Gas-Fees tatsächlich sagen musst, weil es eben auf alle abgewälzt wird. Allein hier im Blick auf Tief Alarm, aber wenn wir hier mal ein bisschen weiter nach unten scrollen, sehen wir schon Arakis Finance derzeit auf Platz Nummer 21, was einfach zeigt, wie stark da die Nachfrage tatsächlich nach so einer Vereinbarung ist. Und Arakis Finance ist auch in dem Bereich von solchen automatischen Market-Maker, derzeit der absolute Markt führt. Und die Funktionsweise von Arakis Finance ist auch, ich sag mal, lässt sich relativ einfach erklären. Und zwar kannst du einfach als klassischer Yield-Farmer, kannst du zu dem Protokoll gehen.
Du sagst zum Beispiel, hey, ich möchte Ether und UCC entsprechend providen. Also du kannst selbst den Liquidity-Provider entsprechend aussuchen. Dann sagt Arakis Finance, okay, das passt bei uns, das nehmen wir auf. Gehen dann mit diesen Ether und UCC, tun das Ganze poolen, also von unterschiedlichsten Leuten, die das machen wollen. Gehen damit dann entsprechend auf Uniswap V3. Das, was wir uns gerade gemeinsam angeschaut haben, wählen dort die perfekte, perfekte Anführungszeichen, also eine gute Price-Range aus, tun dort automatisch diese Fees und so weiter einstellen. Einfach so, dass möglichst viele Fees entsprechend generiert werden. Und dann werden irgendwelche Leute Uniswap nutzen, um irgendwelche Trades zu machen. Oder einfach nur, um von einer Kryptowährung zunächst zu swappen, zahlen die ja entsprechend die Fees.
Und die ganzen Fees, die hier angesammelt werden, die gehen dann wieder zurück an alle Leute, die entsprechend hier die Liquidität zur Verfügung gestellt haben. Und auch von der Nutzung her würde ich persönlich sagen, ist das eigentlich relativ selbsterklärend. Du kannst hier oben rechts, kannst du das entsprechende Netzwerk auswählen, wie du es siehst. Das Ganze gibt es schon auf Ethereum, auf Polygon, auf Optimus im Arbeitraum. Wir bleiben jetzt mal hier für das Beispiel auf Ethereum. Da kannst du einfach auswählen, welchen Token, also welche Liquidität du provideen möchtest. Nehmen wir jetzt mal hier beispielsweise gerappte Bitcoins. Und dann sagst du hier alle Wortser mit gerappten Bitcoins. So, nehmen wir jetzt mal beispielsweise den ersten. Okay, nee, den ersten. Nee, nehmen wir den zweiten, der ist hier auf Ethereum. Mit gerappten Bitcoins und gerappten ETH.
Da könntest du jetzt deine Liquidität zur Verfügung stellen. Und ungefähr eine APR-Wirtschaft von 9,46%. Wobei hier als Info dran steht, dass die APR nicht wirklich akkurat ist. Von daher, ja, ich weiß nicht inwiefern oder wie genau das hier kalkuliert wird. Das steht auch dran, updated two months ago. Das heißt, ja, da wird wahrscheinlich momentan bei Arcus Finance einfach noch derzeit bei der Benutzungsfläche entsprechend ein bisschen rumgebastelt, weil das auch derzeit noch die Beta-Version ist. Und von daher sind wahrscheinlich die APRs Stand heute noch nicht wirklich aussahekräftig. Aber damit kannst du im WhatsApp diese Uniswarp-Vorträger so mit der konzentrierten Liquidität komplett automatisieren, indem du dann einfach hier unten deine Wallet entsprechend connectest. Und nachdem du deine Wallet connectest, kannst du dann einfach deine Liquidität zur Verfügung stellen.
Und dann, sobald das in dem Board ist, wird das vom Protokoll genutzt, um dann bei Uniswarp entsprechend Liquidity-Mining zu betreiben. Jetzt, was genau sind die Risiken? Na ja, zum einen, Arcus Finance ist derzeit noch in der Beta-Version. Das heißt, es wird dich nur mit Kapital verwenden, was du, ja, wo du einfach bereit bist, das tatsächlich im Worst-Case zu verlieren. Und zweitens hast du natürlich dann auch das doppelte Smart-Contract-Risk, weil es ja im Prinzip ein Protokoll ist, was auf Uniswarp entsprechend aufbaut. Das heißt, zum einen hast du natürlich das Smart-Contract-Risk von Uniswarp. Das heißt, dass das Protokoll eventuell exploitet wird, gehackt wird, whatever. Und genau das Gleiche kann natürlich auch bei Arcus Finance im Prinzip passieren. Jetzt, dass bei Uniswarp tatsächlich was anbrennt als größte Dex, halte ich für weniger realistisch.
Ist allerdings natürlich genauso möglich wie bei jedem anderen Tifa-Protokoll, weil eine absolute Garantie gibt es einfach nicht. Und bei Arcus Finance ist es auch so, dass das Ganze auditiert wurde. Aber Audits sind eben keine Garantie dafür, dass das Ganze nicht gehackt werden kann. Jetzt noch zu meinem persönlichen Fazit. Also ich würde definitiv sagen, dass konzentrierte Liquidität, dass das der Schritt in die richtige Richtung ist. Aber wenn es nur nach mir ginge, würde ich mir persönlich auch irgendwann mal wünschen, dass tatsächlich das Trading-Volumen auf den ganzen dezentralen Exchanges auch irgendwann mal so über 50% ist. Beispielsweise derzeit im gesamten Kryptomarkt ist es so, dass nur so ungefähr 10% vom gesamten Trading-Volumen auf den dezentralen Exchanges stattfindet und die restlichen 90% auf den zentralen Exchanges. Was jetzt nicht so wirklich im Ethos von Krypto und Bitcoin ist.
Ich persönlich finde auch beispielsweise Protokolle wie Arcus Finance unglaublich wichtig, weil, sind wir mal ehrlich, solche Themen wie konzentrierte Liquidität ist viel zu komplex, als dass es jemals irgendwie massentauglich werden könnte. Von daher ist es wichtig, dass wir da Protokolle haben, die das Ganze so stark vereinfachen, dass selbst der Automatverbraucher das problemlos nutzen kann und da problemlos entsprechend partizipieren kann. Von daher geht es aus meiner Sicht schon mit beiden, also sowohl Uniswarp mit konzentrierter Liquidität genauso wie andere Protokolle, die das Ganze so ein Stück weit zu automatisieren versuchen, geht einfach in die richtige Richtung. Und ich bin mal gespannt, was dann auch in den nächsten, ja in den nächsten ein, zwei, drei Jahren noch alles kommen wird. Ursprünglich dachten wir mit der ursprünglichen Version von Uniswarp, ja, das war's.
Das ist so, wie ein Index funktioniert, aber mittlerweile sehen wir, da gibt es noch so viel Optimierungspotenzial, was man alles machen kann. Also es wird einfach eine spannende Phase. Falls du mehr Wert um heute im Video bekommen hast, lass gerne ein Like da und hoffentlich sehen wir uns im nächsten Video wieder. Mach's gut! Musik
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