3 Wege, mit Balancer Geld zu verdienen | BAL einfach erklärt 💡
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Im heutigen Video lernst du was Balancer ist, was die Besonderheit daran ist im Vergleich zu Curven Uniswap und auch drei verschiedene Wege, wie du mit Balancer Geld verdienen kannst. Hi mein Name ist Kevin und auf meinem Kanal geht es primär um DeFi, Decentralized Finance. Genauer gesagt verschiedene DeFi Protokolle und DeFi Strategien, weil ich persönlich felsenfest davon überzeugt bin, dass man damit in der Zukunft das meiste Geld verdienen kann. Und falls du das zusagt, dann lade ich dich herzlich ein, unten auf Abonnieren zu klicken und mit dem lass uns auch direkt ins heutige Video rein starten. Aktuell haben wir die Situation, dass dezentrale Exchanges immer und immer populärer werden, was du beispielsweise hier daran erkennst, dass diese blaue Fläche hier immer und immer größer wird.
Und das ist auch aus meiner Sicht unglaublich wichtig, weil dezentrale Exchanges lahmen der Prozept, dass du komplett vertrauenslos Kryptowährungen hin und her tauschen kannst. Das heißt, du selbst hältst deine Private Keys, ohne dass irgendjemand deine Assets einfrieren kann und du brauchst dich ja nirgends mit KYC oder sonst was verifizieren, sondern du kannst 24-7 deine Trades machen, völlig unabhängig davon, wo du dich befindest. Jetzt das Blöde beim Thema Dexis, also dezentrale Exchanges, dass es da relativ schnell, relativ kompliziert wird. Und es gibt auch mittlerweile mehr als 300 verschiedene Dexes, das heißt, wo soll man da überhaupt anfangen mit seiner Recherche? Jetzt das Gute aus meiner Sicht ist das, dass wenn wir uns mal hier die Größen Dexes gemeinsam anschauen, dass du aus meiner Sicht nur drei verschiedene Dexes wirklich kennen brauchst.
Und zwar zum einen Uniswap, die mit Abstand Größe Dex, ein absoluter Vorreiter. Das ist aus meiner Sicht ein absolutes Must-Know. Zusätzlich noch Curve und zusätzlich noch Balancer. Dodo aus meiner Sicht kein Must-Know, genauso auch PancakeSwap, wobei PancakeSwap relevant sein könnte, wenn du dich auf der Binance Smart Chain befindest und eventuell noch One Inch, wenn es um die ganzen Limit Orders und so weiter geht. Aber sofern du die Funktionsweise von Uniswap, von Curve und Balancer verstanden hast, kannst du ganz automatisch einschätzen, welche Decks sind für welche Zwecke eher geeignet ist und welche Decks für manche Zwecke eher weniger geeignet ist.
Und das Coole auch da, wenn wir uns mal hier das Volumen gemeinsam anschauen, sowohl Uniswap als auch Curve als auch Balancer gehören zu den mit Abstand größten Dexes und die machen auch vom Volumen her mehr als 50% vom gesamten Volumen aus. Das heißt, wenn du die verstanden hast, dann hast du eigentlich schon, ich sag mal, den Großteil der ganzen Dexes abgedeckt und brauchst du nicht mehr um die ganzen Kleinen kümmern. Dann lassen wir uns mal bei Balancer ganz vorne starten und zwar, indem wir hier bei Defa da mal reinschauen, wenn wir da ein bisschen weiter nach unten scrollen, sehen wir hier Balancer derzeit auf Platz 12, das heißt, spielt unter allen Defa Protokollen definitiv ganz vorne mit, ist auch derzeit schon verfügbar auf Ethereum, genauso auch auf Layer 2 Solutions, wie beispielsweise Polygon und Arbitrum.
Man hat derzeit ungefähr ein TBL, ein Total Value Log von ungefähr 1,5 Milliarden. Jetzt im Balancer zu verstehen, ist es zunächst mal wichtig, dass du Uniswap kennst und Curve kennst, weil das sind alles drei dezentrale Exchanges, die relativ ähnlich funktionieren. Und zwar ähnlich insofern, dass die alle einen sogenannten Automated Market Maker verwenden und den Begriff brauchst du nicht merken, aber das heißt im Prinzip vereinfacht gesagt, dass die alle drei verschiedene Liquidity Pools haben und dann ein Algorithmus verwendet wird, der im Prinzip bestimmt, welchen Preis du bekommst, wenn du bei diesem Liquidity Pool einen entsprechenden Swap machst. Bei Uniswap, der mit Abstand größtendex und auch einer, der mit Abstand erstendex ist, ist es beispielsweise so, dass die eine sogenannte Constant Product Formula verwenden.
Nach dem Begriff brauchst du nicht merken, aber da ist im Prinzip der große Vorteil in diesem Liquidity Pool, dass er einfach nie leer gehen kann. Das heißt, selbst dann, wenn dieser Liquidity Pool beispielsweise in Dollar gemessen nur eine Million drin hat, könntest du dort mit einer Milliarde durchgehen und dieser Liquidity Pool wird trotzdem nicht leer. Aber jetzt zum Nachteil, mit jedem einzelnen Kauf tust du eben diesen Pool verschieben. Normalerweise ist es so, dass du einen Pool mit zwei verschiedenen Assets im Verhältnis hast von 50-50 und dann einen kleinen Swap machst im Vergleich zur Poolgröße. Also, dass du beispielsweise, wenn jetzt der Pool eine Million groß ist, dass du dann einen Swap machst mit, sagen wir mal 1000 oder vielleicht 10.000, aber jetzt nicht unbedingt 100.000, weil du dann einen relativ großen Swap machst zur Poolgröße.
Und bei dieser Form ist es eben so, dass je größer dein Swap ist im Vergleich zur Poolgröße, desto mehr tust du den Pool verschieben und desto mehr du den Pool verschiebst, desto schlechter wird auch dein Einkaufspreis. Und den Verlust, den du dadurch hast, dass du im Prinzip manche Assets zu einem schlechten Preis einkaufst, das ist das sogenannte Slippage. Und Slippage willst du immer vermeiden. Slippage heißt einfach nur, dass wenn du einen Swap machst, dass du dann zusätzliche Verluste hast, die eher unschön sind. Curve Finance benutzt beispielsweise ein Hybridmodell zwischen der Constant Product Formula und der Constant Sum Formula, was du auch hier in diesem Charter kennen kannst. Also hier in lila dargestellt ist Uniswap und Curve ist dieses blaue hier, wo du hier erkennen kannst, dass die blaue Linie hier deutlich flacher ist als beispielsweise bei Uniswap.
Und das heißt im Prinzip, dass sich der Preis innerhalb von dieser Range deutlich besser hält im Vergleich jetzt beispielsweise zu Uniswap oder anders ausgedrückt, dass du viel mehr Kapital brauchst, um diesen Pool tatsächlich zu verschieben. Und das ist eben insbesondere dann Vorteil, wenn du beispielsweise irgendwelche Swaps machst zwischen irgendwelchen stabilen Paaren, wie jetzt beispielsweise von einem Stablecoin zum nächsten Stablecoin, dass der Preis unglaublich stabil ist, Slippage nahezu null. Oder beispielsweise auch zwischen anderen stabilen Paaren, wie von Ethereum zu gerappten Ethereum. Sowas ist ebenfalls sehr stabil über Curve, aber hat den Nachteil in dem Moment, wo du durch den Pool durchgehst mit einem schwankenden Paar, wie zum Beispiel Stablecoin und Bitcoin. Bei solchen Sachen ist die Uniswap nach wie vor mit dieser Constant Product Formula besser im Vergleich zu beispielsweise Curve.
Jetzt der Unterschied von Balancer im Vergleich zu Curve und im Vergleich zu Uniswap ist der, dass sie nicht eine Constant Product Formula verwenden, sondern eine Abwanderung davon, die sogenannte Constant Meme Formula. Auch den Namen brauchst du nicht merken, aber das hat eben insbesondere zwei verschiedene Vorteile. Und zwar der erste Vorteil der, dass du dort auch Liquidity Pools erstellen kannst mit mehr als zwei Assets drin. Ich habe jetzt hier nur beispielhaft eine Liquidity Pool geöffnet mit fünf verschiedenen Assets drin. Das heißt, du kannst zwischen diesen fünf verschiedenen Assets wahllos hin und her swappen innerhalb von einem Liquidity Pool, ohne dass du durch verschiedene Liquidity Pools durchgehen musst. In Summe kannst du auch bei Balancer bis zu acht verschiedene Assets in einem Liquidity Pool haben.
Und dann noch zur zweiten Besonderheit, das siehst du auch hier unten, dass du eine unterschiedliche Gewichtung hast. Normalerweise ist es ja bei Uniswap so, bei Sushi Swap so, bei Pancakes Swap so, dass du in einem Pool mit zwei verschiedenen Tokens immer das Verhältnis hast von 50-50, also 50% zu 50%. Jetzt hier bei Balancer kannst du dieses Verhältnis komplett selbst festlegen. Ich bin jetzt beispielsweise in diesem Pool mit ungefähr 55% Rocket Pool, wir haben 25,7%, das ist eine komische Zeit, haben wir Ethereum drin, wir haben 10% LUSD, also das kannst du komplett frei festlegen. Und das heißt wiederum auch, der Preis, den du tatsächlich bekommst innerhalb von diesem Pool, wenn du dort einen Swap machst, ist nicht nur davon abhängig, wie groß dein Swap ist im Vergleich zur Poolgröße, sondern auch, wie die Gewichtung ist innerhalb von diesem Pool.
Und das ist unglaublich wichtig, dass du das berücksichtigst in dem Moment, wo du die Trades über Balancer machst, im Vergleich jetzt zum Beispiel als Uniswap oder im Vergleich zum Beispiel als Curve. Ich sehe jetzt noch eine weitere Besonderheit von Balancer, bevor wir dann gleich zu den drei verschiedenen Wegen kommen, wie du mit Balancer selbst Geld verdienen kannst. Und zwar die eine Besonderheit, dass es bei Balancer auch sogenannte Liquidity Bootstrapping Pools gibt. Und das sind im Prinzip spezielle Pools, die dafür gemacht sind, für neue Tokens. Dass du jetzt beispielsweise, wenn du deinen eigenen Token launchst, sagen wir mal, du hast den Kevin Token gelauncht und das ist ein ERC20 Token, dass du dann beispielsweise sagen kannst, hey, ich erstelle einen Liquidity Pool, wo ganz zu Beginn nur 10% Ethereum drin sind, also irgendein Coin, der einfach sehr vertraut ist und wenn du auf Ethereum launchst, macht natürlich Ethereum Sinn.
Dann haben wir mal 10% Ethereum und dann 90% beispielsweise dieser Kevin Token. Und dann tut dem Safe Life diese Gewichtung von 10% zu 90%, tut sich immer mehr verschieben zu 50% und 50%. Jetzt der große Vorteil von diesem Bootstrapping Pool ist im Prinzip der, dass dadurch, dass du ganz zu Beginn den Großteil von deinem eigenen Token in diesem Pool hast, ist es so, dass dein Tokenpreis sich erstmal relativ hoch startet, dann in Safe Life so lange fällt, bis irgendwann mal durch Angebote und Nachfrage sich der Preis irgendwo stabilisiert. Das heißt diese, ich sag mal, dieses klassische Frontrunning, was wir zur ICO Zeit gesehen haben, dass irgendwelche Sniperbots das ganze Beginn viel aufkaufen und dann auf die Community das ganze dumpen, das wird dadurch komplett unterbunden, weil der Preis erstmal zu hoch startet und dann im Zeitverlauf einfach runter geht.
Was einfach erlaubt, dass du einen Token Launch machen kannst, der viel fairer ist, wie wenn jetzt einfach irgendwelche Techies ihre Bots und so weiter auspacken können. So jetzt zu den drei Wegen, wie du tatsächlich mit Balancer Geld verdienen kannst. Und zwar die erste Methode bei einer Dex, ganz klar, dass du natürlich Liquidity Mining betreiben kannst. Das heißt, wenn wir uns mal hier die Pools gemeinsam anschauen und das ganze sortieren nach der APR, da sehen wir hier, dass wir teilweise schon relativ hohe APRs abgreifen können, in dem Moment, wo wir Liquidity Mining über Balancer betreiben. Das ist natürlich wichtig zu berücksichtigen, dass du natürlich immer Impalm-Loss hast. Zusätzlich ist es so bei Balancer, dass du deine eigene APR auch noch zusätzlich boosten kannst.
Das heißt, da, wenn du das machen möchtest, ein bisschen einlesen, wie das Ganze funktioniert mit dem Boosten, wie du deine eigene APR einfach selbst erhöhen kannst. Aber siehst du ja, ja, in manchen Pools kann man da definitiv was abgreifen. Ist auch definitiv davon abhängig, auf welchem Netzwerk du dich befindest. Ich bin jetzt beispielsweise hier derzeit auf dem Ethereum-Netzwerk und je nachdem, ob du bei Polygon bist oder Arbitrum oder Ethereum, sind natürlich die APRs und auch die Pools komplett unterschiedlich. Das heißt, da lohnt es sich auch einfach mal zu schauen, wie sieht es denn auf Layer 2 aus, wo die ganzen Transaktionen sowieso um vielfaches günstiger sind. Vielleicht sind da auch teilweise die APRs einfach höher im Vergleich zu auf Ethereum.
So, jetzt die zweite Möglichkeit, wie du mit Balancer Geld verdienen kannst, und zwar indem du deinen eigenen Liquidity Pools stehst. Und das ist auch super leicht möglich über Balancer, indem du einfach oben rechts auf Create a Pool draufklickst. Und dann kannst du hier frei wählen, welche Token in deinem Pool drin sein sollen, welche Gebühren anfallen sollen, in dem Moment, wo Leute einen Swap machen. Also bist du komplett flexibel, auch was die Gewichtung und so weiter angeht. Also ich mache das jetzt mal nur beispielhaft. Sagen wir mal, wir wollen beispielsweise einen Pool haben mit, sagen wir mal, Bitcoin drin, Bitcoin zu 50%, das tun wir mal locken. Sagen wir mal, wir wollen zusätzlich noch, was weiß ich, gerappte Ether mit drin haben. Sagen wir mal, wir wollen noch einen dritten Token, wie jetzt beispielsweise nehmen wir den Link-Token.
Okay, sagen wir mal, aus diesen drei Token mit 50% Bitcoin, 25% Ether, 25% Link. Okay, da können wir jetzt theoretisch weitergehen. Wir könnten festlegen, dass in dem Moment, wo irgendwelche Leute bei unseren Pool Swaps machen, dass dann beispielsweise eine Gebühr anfällt von 1%, was in aller Regel danach bedeutet, dass sehr wenige Leute deinen Pool benutzen, weil er relativ teuer ist. Je geringer du die Swap-Fees setzt, desto mehr Leute werden dann potenziell deinen Pool natürlich benutzen, logischerweise. Aber ja, diese ganzen Fees bekommst dann du in dem Moment, wo du zu 100% die Liquidität zur Verfügung stellst.
Was jetzt für, ich sage mal, den 0815-Investor jetzt nicht unbedingt so eine, ja, ich weiß nicht, ob das unbedingt empfehlenswert ist, aber ich sage mal, in dem Moment, wo du tatsächlich ein bisschen mehr Kapital hast, also ein bisschen mehr, ich sage mal, hoch 6-stellig, vielleicht 7- oder 8-stellig, da kann es definitiv eine Option sein, dass du im Prinzip sagst, hey, ich habe sowieso ein Portfolio von beispielsweise 8 verschiedenen Tokens, weil bei Balancer kann man ja Liquidität Pools erstellen mit bis zu 8 verschiedenen Tokens. Also, dass du 8 verschiedene, also ein Liquidität Pool erstellst mit deinem eigenen Portfolio, das Ganze zur Verfügung stellst und dadurch, dass du deine eigene Liquidität zur Verfügung stellst, können dann irgendwelche Leute die Liquidität nutzen, um Swaps zu machen.
Du verdienst dir ganz im Fies daran, du könntest sogar sagen, hey, ich möchte diesen Pool privat halten, sodass nur meine Freunde da irgendwelche Swaps machen können. Du kannst auch sagen, ich möchte den ganzen Pool öffentlich haben, dass auch fremde Leute durch meinen Pool gehen können. Also, da hast du alle Möglichkeiten, um bei Balancer relativ simpel durch ein paar Glicks deinen eigenen Liquidität Pool zu erstellen. Und jetzt noch die dritte Möglichkeit, wie du in der Theorie mit Balancer Geld verdienen kannst, indem du natürlich das native Token davon kaufst, Balancer, was derzeit bei kein Market Cap auf einem Rang steht von ungefähr 98, ist auch gleichzeitig das Governance Token, das heißt, du kannst dann bei den ganzen Abstimmungen und so weiter teilnehmen. Der hat auch derzeit einen Maximum Supply von so ungefähr 100 Millionen.
Jetzt, wenn wir uns das Chart davon mal genauer anschauen und vor allem auch hier diese gelbe Linie, das ist der Preis in Bitcoin gemessen, dann sehen wir hier, dass es, ich würde mal sagen, durchaus bullischere Charts gibt, wie jetzt beispielsweise den Chart. Wir sehen hier beispielsweise, als Bitcoin sein erstes Peak hatte im Jahr 2021. Da ist auch entsprechend der Preis vom Balancer Token relativ gut entsprechend angestiegen. Sogar gegenüber Bitcoin hat er ein Wert dazugenommen. Aber beispielsweise beim zweiten Peak von Bitcoin irgendwann im November 2021 war es tatsächlich so, dass der Preis deutlich niedriger war. Und das ist in aller Regel nicht so ein gutes Anzeichen, beziehungsweise sagt einfach aus, dass das relativ wenig mit Bitcoin korreliert und wahrscheinlich nicht unbedingt der Pumper altkern wird.
Aber es ist auch nicht wirklich verwunderlich, weil in aller Regel ist es so, dass bei fast jeder Decks die nativen Tokens primär als Reward-Token verwendet werden. Das heißt, dass sie primär verwendet werden, um im Prinzip Incentives zu schaffen, dass Leute nicht nur diese Plattform nutzen, sondern vor allem auch Liquidität zur Verfügung stellen, bis dann hoffentlich irgendwann mal auch die ganzen, ich sag mal, Liquidity-Purs groß genug sind und auch das Trading-Volumen so hoch ist, dass ich das ganze Protokoll im Prinzip selbst finanzieren kann. Einfach nur dadurch, dass die ganzen Trader oder die Leute, die die entsprechenden Swaps machen, jedes Mal eine kleine Gebühr zahlen und dann der Incentive für die ganzen Leute so hoch ist, dass sie auch ohne native Tokens dann ihre Liquidität zur Verfügung stellen. Und damit hoffe ich, dass du heute im Video eine Mehrwert bekommen hast.
Falls ja, lass gerne einen Like da. Und falls du mehr von meinem Kanal hast, ihr möchtest, einfach unten auf Abonnieren klicken und hoffentlich sehen wir uns bald wieder. Maske!
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Balancer ist mit Uniswap und Curve eine der größten dezentralen Exchanges. Hier lernst du, was diese DEX so besonders macht.
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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für DeFi und mein Leben als Digitaler Nomade.
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