Bitcoin: Die größte Chance kommt erst noch! 🔥
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Im heutigen Video schauen wir uns mal konkret an, wie es denn aktuell im Markt steht, was die derzeitigen Risiken sind und vor allem auch, was die derzeitigen Chancen sind. Vielleicht ein Punkt, der in meinen letzten Videos zu kurz kam, weil, ja, da was richtig Nices auf uns wartet.
Gut, dann lass uns direkt mit dem Marktupdate starten. Und zwar ziemlich genau das, was du höchstwahrscheinlich jetzt in den letzten paar Tagen gemerkt hast oder auch schon in den letzten ein, zwei Wochen: Das ist diese typische Apathie, die nicht nur zu Beginn von einem Bärmarkt, sondern eigentlich durch fast den gesamten Bärmarkt quasi stattfindet oder immer mal wieder hochkommt, weil einfach immer mehr – weil es immer verschiedene Wellen gibt an Investoren, die dann das Handtuch werfen und tatsächlich einsehen: Ah, okay, jetzt sehen wir wirklich den Bärmarkt.
Und auch wenn du dir mal beispielsweise hier – und das fand ich besonders interessant – den Analyst Consensus Index anschaust, also quasi nicht den Fear and Greed Index, der Sentiment misst, à la Emotion und so weiter, sondern die Einschätzung von Kryptoanalysten, die du hier in Farben dargestellt siehst, also Grün besonders bullish und Rot besonders bearish. Und wie du hier erkennen kannst, seit ungefähr – ja, das hat vor ungefähr eineinhalb, zwei Monaten angefangen – ist die Einschätzung hier immer mehr bearish und derzeit so bearish wie noch nie zuvor hier in diesem ganzen Zyklus.
Auch wenn du dir das Interview angeschaut hast mit dem Head of Research von Quant, also quasi der Webseite, eine der führenden Webseiten, wenn es gerade um On-Chain-Daten geht, wenn es um Top-Indikatoren geht und Ähnliches: Er geht mittlerweile auch seit ungefähr einem Monat davon aus, dass wir uns in einem Bärmarkt befinden. Und er meint ja auch im Interview, egal welche Daten er sich anschaut, ob es On-Chain ist, ob es technische Analyse ist, ob es fundamentale Daten sind, das entspricht derzeit alles einem Bärmarkt.
Und einer der Hauptgründe, die er auch da genannt hat, ist die im Wesentlichen fallende Nachfrage, die auch hier nochmal dargestellt ist – also hier schwarz dargestellt der Bitcoin-Preis, in der anderen Farbe dargestellt entsprechend die Nachfrage –, wo du hier im Wesentlichen diese drei, ich sag mal, Anstiege siehst, die wir in diesem Zyklus hatten. Zunächst mal hier der erste Anstieg zum, ich sag mal, Zwischentop damals im März 2024, dann der zweite Anstieg hier zum Top im Januar 2025, und dann hier der dritte Anstieg, wo du im Wesentlichen erkennst, dass wir da schon nicht die gleiche Nachfrage erreicht haben wie beispielsweise hier mit diesem letzten Anstieg. Das heißt, dass einfach, ja, das Momentum schon ziemlich stark nachgelassen hat.
Und sein Base Case ist der, dass wir uns derzeit hier in einer ähnlichen Phase befinden wie ungefähr Anfang 2022, bevor dann hier die Nachfrage immer und immer mehr fällt, und wir dann entsprechend hier irgendwann noch deutlich tiefere Preise sehen zum Boden des Bärmarkts.
Und auch wenn du dir mal die Statistiken anschaust zu den Bitcoin-Spot-ETFs, die hier nochmal bildlich dargestellt sind, dann erkennst du im Wesentlichen hier in Lila dargestellt den Verlauf von diesem Jahr und hier in der anderen Farbe dargestellt den Verlauf vom letzten Jahr. Und wie du da erkennst, im letzten Jahr ging es logischerweise direkt nach dem Start relativ stark nach oben. So einen ähnlichen, ich sag mal, Anstieg hatten wir dann auch hier gegen Mitte des Jahres, aber hier seit ungefähr September, Anfang Oktober erkennst du tatsächlich, dass quasi die ganzen Bitcoin-Spot-ETFs netto Verkäufer sind. Das heißt, es gibt mehr Abflüsse als Zuflüsse im Vergleich zu dem Beispiel, was wir hier im letzten Jahr gesehen haben, als damals Trump die Wahl gewonnen hat und dementsprechend durch den ganzen Hype, durch die Euphorie hier nochmal extra viel Kapital in die Märkte geflossen ist.
Und noch zusätzlich, wenn du dir die Funding Rates anschaust – also quasi, wenn Leute über Futures Long- oder Short-Positionen entsprechend aufmachen, dass dann die Long-Positionen meistens, also nicht immer, aber meistens, Gebühren an die Short-Positionen zahlen, also quasi diese Ausgleichsgebühr –, dann erkennst du im Wesentlichen, dass wir hier zum ersten Zwischentop noch relativ hohe Funding Rates hatten, auch hier beim zweiten Zwischentop, aber dann seit Anfang 2025 hier die Funding Rates immer mehr nachgelassen haben. Was gleichzeitig signalisiert, dass einfach das Interesse an Long-Positionen, also auf steigende Preise zu setzen, hier einfach stark nachgelassen hat.
So ein ähnliches Szenario, allerdings nicht ganz so, also nicht in der gleichen Form, hatten wir allerdings auch hier im letzten Zyklus, wo du hier erkennst, das finale Zyklus-Top war zwar hier gegen Ende 2021, aber auch da waren die Funding Rates noch nicht so hoch beziehungsweise nicht mehr so hoch wie damals beim ersten Top, was wir Anfang 2021 gesehen haben. Und hier quasi ein ähnliches Spiel, Anfang 2025, wo wir hier noch relativ hohe Funding Rates hatten und dann hier zum etwas höheren, höchstwahrscheinlich finalen Zyklus-Top – und ich persönlich gehe zumindest davon aus, dass wir hier schon niedrigere Funding Rates gesehen haben.
Und auch was die Langzeithalter angeht, das sehen wir derzeit eine Dynamik, die wir so in der Form bisher in diesem Zyklus noch nicht gesehen haben und die nicht unbedingt bullish ist, sogar im Gegenteil eher bearish ist. Und zwar, wenn du dir mal hier so, ich sag mal, die ganz normale Dynamik anschaust bei einem Bullrun: Das ist so, dass hier der Bitcoin-Preis immer mehr ansteigt und dann mit steigenden Preisen immer mehr Langzeithalter entsprechend verkaufen. Das ist während einem Bullrun eine ganz normale Distribution, dass einfach Leute, die schon länger dabei sind, dann dementsprechend Profite mitnehmen. Genauso ist es dann auch hier beim zweiten Anstieg: Wir sehen wieder höhere Bitcoin-Preise und dementsprechend verkaufen Langzeithalter wieder. Und jetzt beim dritten und letzten Anstieg gleiche Dynamik: Die Preise gehen wieder nach oben, Langzeithalter verkaufen.
Was sehen wir allerdings jetzt zum allerersten Mal in diesem Zyklus? Dass tatsächlich die Preise fallen, und in fallende Preise die Langzeithalter tatsächlich verkaufen. Was historisch betrachtet hier bisher in diesem Zyklus noch kein einziges Mal in der Form vorkam und auch nicht unbedingt bullish ist, aufgrund der Tatsache, dass, naja, warum verkaufen die ganzen Langzeithalter? Höchstwahrscheinlich, wenn sie davon ausgehen, dass wir noch deutlich tiefere Preise sehen und sie sich deshalb vor dem Bärmarkt quasi retten wollen.
Wenn wir schon von einem potenziellen Bärmarkt sprechen, dann stellt sich natürlich auch da die Frage: Aber wie tief kann der Preis tatsächlich fallen? Und gerade da können beispielsweise die Realized Price Bands relevant sein, die hier nochmal bildlich dargestellt sind, wo du ein bisschen erkennst: Dieses unterste Band ist derzeit bei ungefähr 56.000 Dollar, was im Zeitverlauf meistens noch zum Boden des Bärmarkts ein bisschen weiter fällt. Wie du hier in der Vergangenheit siehst, haben wir das bisher immer in jedem einzelnen Bärmarkt unterschritten. Das heißt, Stand heute Preise von unter 56.000 für Bitcoin wären zumindest laut diesen Daten definitiv denkbar.
Wo jetzt wahrscheinlich relativ viele Leute denken: Was, so tief? Niemals, unmöglich. Genauso wie ich vor zwei Monaten noch Kommentare auf YouTube bekommen habe, dass Bitcoin nie mehr auf unter 100.000 fallen wird. Und ja, so schnell kann sich das wenden. Und wenn ich bisher eines im Kryptomarkt gelernt habe, dann, dass die Preise immer höher und auch immer tiefer gehen können, als man sich das tatsächlich vorstellen kann.
Jetzt zu meiner persönlichen Einschätzung. Also, du kennst es ja von mir jetzt schon seit einigen Wochen, dass ich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehe, dass wir tatsächlich den Bärmarkt sehen und sich auch einfach die Top-Signale aus meiner Sicht immer mehr häufen, auch mit den ganzen On-Chain-Daten, die wir mittlerweile haben, die einfach alle derzeit jetzt nicht unbedingt so ein positives Bild zeigen. Und obwohl das Sentiment derzeit schon ziemlich im Keller ist, würde ich sagen, sehe ich trotzdem immer noch sehr viel Hoffnung im Markt. Einfach dieses, ja, aber es könnte ja doch noch irgendwie was gehen. So diese Hoffnung merke ich auch in sehr vielen emotionalen Kommentaren, die ich jetzt in den letzten, ja, ein, zwei, drei Wochen bekommen habe unter meinen YouTube-Videos, insbesondere auch unter dem letzten YouTube-Video.
Und jeder, der schon mal einen Kryptozyklus mitgemacht hat – und da spreche ich jetzt einfach mal von meiner persönlichen Erfahrung im letzten Zyklus vor allem –, diese Hoffnung, dass da tatsächlich noch was gehen könnte oder dass jetzt tatsächlich noch irgendwie ein Event kommt und dann kommt die große Rallye und die Parabolik, klassische Phase und so weiter: Das hört meistens tatsächlich erst dann auf, wenn wir den allerletzten, ich sag mal, Gnadenstoß bekommen bei Bitcoin, und dann irgendwie so was passiert wie FTX oder sonst was, wo dann das Sentiment ganz plötzlich switcht von 'oh, es könnte noch was gehen' hin zu 'okay, Bitcoin geht jetzt auf 10.000, auf 3.000 oder noch tiefer' und so weiter. Also so was zumindest im letzten Zyklus, und es würde mich nicht verwundern, wenn es dieses Mal tatsächlich genau gleich ist.
Jetzt das Positive daran – weil das hört sich jetzt alles immer so negativ an, oh, Bärmarkt und tiefere Kurse und so weiter –, aber mach dir bewusst: Gerade dadurch, dass wir diese Zyklen bei Bitcoin haben oder auch im Kryptomarkt, das ist einfach nur ein Geschenk, wenn man so was ausnutzt, wenn man zu solchen Preisen dann entsprechend günstig einsteigen kann, weil genau da wird das wirkliche Geld verdient. Und das ist auch ein Punkt, den Manu bei uns in der Membership schon ein paar Mal wiederholt hat, dass eine gute Positionierung zum Tiefpunkt des Bärmarkts einfach nichts schlägt. Es gibt keine bessere Chance als gerade zu dem Zeitpunkt, wenn dann alle final kapitulieren, wenn niemand mehr irgendwie was mit Krypto zu tun haben will, wenn es super langweilig wird, super ruhig wird im Markt. Das ist genau der Zeitpunkt, wo die großen Chancen kommen.
Aber bis dahin hat nicht irgendwie super viel Geld verdienen die höchste Priorität, sondern primär erstmal Überleben. Dass man zu dem Zeitpunkt dann auch tatsächlich das Kapital hat und es nicht irgendwie verbrannt hat, wenn man sich einfach festgeklammert hat an irgendwelchen Altcoins, mit denen man derzeit im Minus ist. Ich habe auch gerade dazu in den letzten paar Wochen einige private Nachrichten bekommen von Leuten, die derzeit gut im Minus sind und mich gefragt haben: Hey, was kann ich tun, um da wieder ins Plus zu kommen? Und ich habe da jetzt zwar nicht die perfekte Lösung, aber zumindest einen Weg, der aus meiner Sicht nicht funktioniert. Und das ist der Weg im Sinne von, auf Biegen und Brechen im aktuellen Markt quasi zu versuchen, diese Verluste wieder gut machen zu wollen. Das ist aus meiner Sicht wirklich ein Erfolgsrezept dafür, dass man einfach noch mehr Verluste macht.
Von daher, mein persönlicher Ansatz wäre eher der: ein bisschen Geduld mitbringen, beim Boden, also im Bärmarkt gut positionieren, den nächsten Bullrun mitnehmen und dann sein Kapital dadurch zu vervielfachen. Das wäre meine persönliche Vorgehensweise. Beziehungsweise die Leute, die etwas tiefer drin sind in der Materie, sich auskennen und so weiter, die können natürlich auch über potenzielle Short-Positionen nachdenken, über Cashflow-Positionen, über Cashflow-Positionen, die noch Airdrops reinbringen, und lauter solche Geschichten. Aber das ist eher, ich sag mal, was ein bisschen Deeper-lastiges, da muss man sich auch entsprechend auskennen, wenn man in die Richtung was macht.
Ansonsten zum Boden vom Bärmarkt, irgendwo im Boden, ich sag mal, gezielt einsteigen mit mehreren Einstiegen – besser kann man aus meiner Sicht den Kryptomarkt nicht spielen. Und ja, sei dir auch bewusst, dass, wenn wir jetzt tatsächlich den klassischen Bärmarkt sehen, ich persönlich ganz schwer davon ausgehe, dass wir sowohl bei Bitcoin als auch bei den meisten Altcoins nochmal deutlich tiefere Kurse sehen können. Und ja, viele Altcoins haben schon, was weiß ich, 60, 70, 80% korrigiert. Ich persönlich gehe davon aus, dass der Großteil nochmal 60, 70, 80, wenn nicht sogar 90% korrigiert, manche sogar noch mehr, weil sie sich einfach nie mehr erholen werden. Aber gerade dann, wenn die Preise einfach so tief sind, das ist die große Chance, um das große Geld zu verdienen.
Also, so bearish sich das Ganze anhören mag, ich denke, wer diese Zyklen bei Bitcoin gezielt ausnutzt, das ist einfach nur ein Segen. Also, das ist mir viel lieber, als wenn Bitcoin hier irgendwie linear so ansteigen würde, denn dann würden wir jeden einzelnen Tag einen höheren Preis bekommen. Und so können wir tatsächlich bei günstigen Preisen einsteigen und irgendwann bei höheren Preisen, sofern man das ausnutzen möchte, wieder verkaufen.
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Gut, wir kommen jetzt noch zu ein paar aktuellen Krypto-News beziehungsweise zunächst mal ein paar Makro-News: dass die US-Inflation deutlich stärker gefallen ist als ursprünglich erwartet, was grundsätzlich erstmal ein positives Zeichen ist, weil es gleichzeitig bedeutet, dass die Fed einfach weniger Druck hat, gerade bei zukünftigen Leitzinssenkungen, dass wir eventuell in 2026 dann deutlich mehr oder deutlich schneller weitere Zinssenkungen sehen.
Zusätzlich hat Strategy auch nochmal nachgekauft, und zwar ziemlich ordentlich, für ungefähr eine Milliarde, also ungefähr 10.000 Bitcoin nochmal mit dazugekauft, was definitiv ein positives Zeichen ist. Ja, auch in den letzten, ich sag mal, drei Wochen oder zwei Wochen, wo Strategy schon zweimal ziemlich dick nachgekauft hat, das ist definitiv ein gutes Zeichen und stimmt mich auch nach wie vor positiv, und ist auch nach wie vor mein Base Case, dass Strategy in diesem Bärmarkt, sofern wir den sehen, nicht kollabieren wird. Allerdings bei vielen anderen Krypto-Treasuries, da bin ich mir nicht so sicher.
BitMine hat zudem ebenfalls nachgekauft, also die größte Ether-Treasury, satte 102.000 Ether – also wie ein Uhrwerk, jede einzelne Woche, wo die mehrere hundert Millionen in Ether entsprechend reinpumpen. Mittlerweile hatten sie schon fast vier Millionen Ether, mit dem Ziel, was sie ursprünglich gesetzt haben, irgendwann im Juli dieses Jahres – das ist noch gar nicht so lange her –, dass sie fünf Millionen Ether haben wollen. Und damals war noch die große Frage, wer wird es tatsächlich machen bei den Ether-Treasury-Unternehmen? Mittlerweile BitMine, also mit riesigem Abstand die Nummer eins, die größte Ether-Treasury, also quasi die Strategy für Ethereum.
Zusätzlich gab es in den News, dass die SEC die Untersuchung gegen Aave nach satten vier Jahren eingestellt hat, was aus meiner Sicht definitiv ein positives Zeichen ist. Aave – das ist das mit Abstand größte DeFi-Protokoll, also das größte Protokoll im Bereich der dezentralisierten Finanzen, wo du verschiedene Kryptowährungen verleihen kannst, ausleihen kannst. Das ist auch Part von dem, was wir bei uns in der Membership machen, wo wir unsere Hebelpositionen und so weiter auch bauen, sowohl long gehen als auch, wie derzeit, short gehen, um auf fallende Preise zu setzen. Auch da ist beispielsweise Aave ein zentraler Part dabei, und umso wichtiger, dass gerade beim größten DeFi-Protokoll da einfach, ich sag mal, rechtlich jetzt erstmal Druck rausgenommen wurde, sagen wir es mal so.
Und zudem gab es noch die News, dass MetaMask jetzt direkt Bitcoin unterstützt, was aus meiner Sicht definitiv eine positive Entwicklung ist. Weil, wenn du zuvor schon mal mit den ganzen Web3-Wallets ein bisschen hantiert hast: Das ist nach wie vor der Base Case, dass die meisten Web3-Wallets, wenn überhaupt, nur ganz wenige Smart-Contract-Chains mit unterstützen, also meistens nur die größten wie Ethereum, seine Layer-2-Chains oder ab und zu noch Solana, Sui, Hyperliquid, solche Geschichten. Aber danach wird es dann auch schon ein bisschen schwieriger. Und Bitcoin wurde oder ist nach wie vor bei den meisten Web3-Wallets einfach nicht integriert, weil man mit Bitcoin einfach Stand heute nicht so viel machen kann außer kaufen, verkaufen und verschicken, and that's about it.
Aber jetzt, wo das Ganze mit integriert ist, zumindest bei MetaMask, kann ich mir auch gut vorstellen, dass die ganzen anderen Web3-Wallets nachziehen und dass dann auch diese Web3-Wallets quasi zu so einer Art Finanz-Hub werden, wo auch viele Einsteiger quasi damit direkt in Kontakt kommen, vielleicht ursprünglich nur Bitcoin kaufen, dann später die ganzen Möglichkeiten sehen mit den ganzen Smart-Contract-Chains und so quasi Schritt für Schritt immer mehr, immer tiefer in die Materie von Decentralized Finance, von DeFi, entsprechend einsteigen.
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