Sehen wir Bitcoin wirklich bei unter $40k? 👀
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So, meine Lieben, das letzte Marktupdate ist jetzt schon ungefähr zwei Wochen her, und in den zwei Wochen hat sich doch einiges getan. Wir haben beispielsweise neue Allzeithochs im Aktienmarkt gesehen, deshalb schauen wir uns auch im heutigen Video mal konkret an, was denn aktuell die Daten sagen, und vor allem auch, wie wahrscheinlich es tatsächlich bei Bitcoin ist – aufgrund der Tatsache, dass wir jetzt einen leichten Anstieg gesehen haben –, dass wir tatsächlich bereits den Zyklusboden bei ungefähr 60.000 gesehen haben.
Gut, dann lass uns auch direkt mit dem Marktupdate starten, und zwar würde ich nach wie vor sagen, dass schätzungsweise um die 50 % des Krypto-Universums in Anführungszeichen nach wie vor eigentlich eher Kriegsupdates sind als irgendwelche Updates zu dem, was Trump gesagt hat, bezüglich der Straße von Hormuz, bezüglich Waffenstillstand und so weiter und so fort. Das ist nach wie vor im Gange. Gleichzeitig habe ich in den letzten paar Wochen ziemlich viel Kreativität gesehen, warum dieser Bärmarkt tatsächlich anders sein soll als die letzten, und die aktuell stärkste beziehungsweise gängigste These ist, dass es mit der Entwicklung vom Aktienmarkt zu tun hat, weil wir da – wenn du dir mal hier dieses Chart vom S&P 500 anschaust – erkennst, dass wir hier neue ATHs gesehen haben, und zwar nicht nur beim S&P 500, sondern auch beim Nasdaq 100, und das trotz diesen geopolitischen Spannungen, die nach wie vor existieren, und auch trotz der Tatsache, dass relativ viele bekannte Analysten eigentlich eher vom Gegenteil davon ausgegangen sind, dass wir hier bereits das Top im Aktienmarkt gesehen haben.
Jetzt, die bullische These ist die, dass Bitcoin ja in aller Regel auch mit dem Aktienmarkt entsprechend korreliert. Das heißt, wenn der Aktienmarkt preislich entsprechend ansteigt, dann könnte das natürlich auch die Kryptopreise mit nach oben ziehen, was wir auch hier ein Stück weit zumindest bei Bitcoin gesehen haben. Die bärische Perspektive ist allerdings eher die, dass, naja, wir jetzt hier im Aktienmarkt sowohl beim S&P 500 als auch beim Nasdaq neue ATHs gesehen haben. Wir haben zudem auch massive Nachkäufe von Strategy gesehen, da gehen wir nach und nach ein bisschen genauer drauf ein. Und trotzdem ist Bitcoin nach wie vor vom ATH so ungefähr 40 % entfernt. Und dieser Anstieg hier bei Bitcoin, wenn du den vergleichst mit dem, was teilweise die ganzen Aktien für Sprünge gemacht haben, ist einfach im Vergleich relativ gering.
Was ich zu dem, was ich diese Woche häufiger in Social Media gesehen beziehungsweise gelesen habe: dass es das noch nie gab, dass der Aktienmarkt noch nie neue ATHs gesetzt hat, während Bitcoin in einem tiefen Bärmarkt war, und dass deshalb dieser Bärmarkt tatsächlich anders sein soll. Wenn du dir dazu allerdings mal die Vergangenheit anschaust, dann stellst du auch fest, dass wir damals beim Bitcoin-Bärmarkt im Jahr 2014 ebenfalls neue ATHs bei Aktien gesehen haben, genauso wie im Bärmarkt 2018. Also das ist absolut gar keine Anomalie, sondern im Gegenteil, von den letzten drei Bärmärkten kam es sogar in zwei Bärmärkten entsprechend vor.
Und auch zusätzlich, wenn du dir mal hier dieses Chart anschaust – das ist ja auch, ich sag mal, eine von den führenden Narrativen von diesem Zyklus gewesen –, dass, wenn die globale Geldmenge ansteigt, hier in Orange dargestellt, dass dementsprechend auch Bitcoin folgt, hier in Schwarz dargestellt. Wenn du dir allerdings dazu mal die Vergangenheit anschaust, dann erkennst du, dass zumindest in absoluten Zahlen Bitcoin eigentlich immer vor der globalen Geldmenge entsprechend das Top gesehen hat. Wie beispielsweise hier im vorletzten Zyklus, wo du erkennst, dass die globale Geldmenge erst hier später ausgetoppt ist, und auch hier im letzten Zyklus war es gleich. Und genau aufgrund dieser Tatsache gehen jetzt auch einige Analysten davon aus, dass die globale Geldmenge hier ihr Top erreicht hat, was nochmal zusätzlich die These von einem Bärmarkt beziehungsweise ja von dem, was wahrscheinlich noch kommen wird, entsprechend unterstreichen würde.
Rein saisonal betrachtet verläuft Bitcoin zudem derzeit ziemlich genau so, wie es bisher immer in einem Zwischenwahljahr verlaufen ist – also im Sinne von, dass dieser Zyklus irgendwie gebrochen sei oder sonst was, da fehlt derzeit, also zumindest meiner Meinung nach, momentan noch jede Spur. Hier siehst du beispielsweise in Weiß dargestellt die durchschnittliche Performance von Bitcoin im Zwischenwahljahr und hier jeweils oben drüber und unten drunter eine Standardabweichung, eine Abweichung drüber und drunter. Und derzeit, hier in Rot dargestellt, der aktuelle Preis, wo du ein bisschen erkennst, also es ist nach wie vor ein relativ ähnlicher Verlauf. Wir sind hier derzeit eher in der oberen Range, also historisch betrachtet eher etwas zu hoch in Anführungszeichen. Und die nächste Schwächephase, also wenn du dir dieses Chart hier ein bisschen länger anschaust, wäre dann so ungefähr zwischen Mai und Juni, wo dann Bitcoin zumindest historisch betrachtet nochmal ein gutes Stück tiefer geht.
Ich habe dir hier zudem mal einen Premiumchart von Bitbo mitgebracht, wo du im Wesentlichen erkennst, wie Bitcoin von hier aus weiter verlaufen würde, wenn er tatsächlich von hier aus rein zeitlich gesehen den vorherigen Zyklen folgen würde. Das ist hier beispielsweise der drittletzte Zyklus, der hier dargestellt ist. Dementsprechend würden wir hier das Bitcoin-Tief ungefähr bei 25.000 sehen, was von hier aus noch ein ziemlich gutes Stück ist. Und da das auch quasi der drittletzte Zyklus ist, gehe ich persönlich ganz stark davon aus, dass wir diese Preise in diesem Bärmarkt nicht sehen werden. Wenn er dem letzten beziehungsweise dem zweitletzten Bärmarkt folgt, dann wäre das dieser Verlauf hier, wo du im Wesentlichen erkennst, dass Bitcoin zunächst noch ungefähr auf knapp 100.000 ansteigen würde, bevor dann hier tatsächlich der größere Drop kommt. Und wenn er dem letzten Bärmarkt folgt – das wäre hier diese orangene Linie –, dann erkennst du im Wesentlichen, dass wir auch hier so ungefähr zwischen Mai und Juni dann entsprechend nochmal einen größeren Drop sehen, bevor wir dann irgendwann später in Q4 das finale Zyklus-Top sehen.
Und diese Tiefs von den letzten drei Zyklen, wenn Bitcoin tatsächlich von hier aus weiter diesen Zyklen folgen würde, die wären zwischen 25.000 hier unten und das Höchste ungefähr bei 39.000, was zumindest historisch betrachtet realistisch ist – also realistisch in dem Sinne, dass, wenn Bitcoin tatsächlich von hier aus diesen Zyklen folgen würde. Natürlich müssen wir da auch berücksichtigen, dass wir zumindest in der Vergangenheit von Bärmarkt zu Bärmarkt geringere Korrekturen gesehen haben. Das ist auch mein Base Case, dass wir das in diesem Bärmarkt wiedersehen. Von daher kann es natürlich auch sein, dass wir diese Preisräume hier gar nicht erreichen, sondern dass Bitcoin bereits zuvor hier entsprechend den Zyklusboden erreicht, weil einfach die Korrektur in diesem Bärmarkt geringer ausfällt im Vergleich zur Vergangenheit.
Wenn du dir zudem mal Bitcoin auf dem Monatschart mit den Heikin-Ashi-Kerzen entsprechend anschaust, dann sieht das Ganze so aus, wo du im Wesentlichen erkennst, dass wir hier in der Vergangenheit fast immer das gleiche Muster hatten, von Bärmarkt zu Bärmarkt, dass wir hier über den kompletten Bärmarkt eigentlich nur rote Kerzen hatten. Das liegt daran, dass diese Heikin-Ashi-Kerzen quasi die Highs, Lows, Opens und Closes anders berechnen beziehungsweise glätten, sodass man quasi bessere Trends erkennen kann. Und da erkennst du auch beispielsweise hier, dass wir nach wie vor, trotz diesem Anstieg, den wir jetzt gesehen haben, nach wie vor hier nur rote Kerzen haben, was im Wesentlichen bestätigt, dass zumindest Stand heute noch der Bärmarkt voll intakt ist.
Zudem kannst du auch Onchain und auf Grundlage der ganzen Daten von den zentralen Exchanges hier erkennen, dass gerade dieser letzte Anstieg primär durch Future-Nachkäufe kam, wie das hier in Lila dargestellt ist – also dass hier in Lila die Futures-Nachfrage entsprechend nach oben gegangen ist, während dagegen die Spot-Nachfrage hier im Negativen war, das heißt Spot-Verkäufe, allerdings Future-Nachkäufe, dass also Leute primär mit irgendwelchen Hebeln entsprechend hier den Preis nach oben getrieben haben. Was natürlich auch indirekt die Frage mit sich bringt, wie nachhaltig dieser Anstieg hier tatsächlich ist, wenn er primär durch Futures kommt und eben nicht durch Spot-Nachkäufe.
Jetzt zu einer Umfrage, die ich vor Kurzem mit meiner Community gemacht habe. Es ist tatsächlich so, dass ungefähr 20 % von meiner Community bereits davon ausgeht, dass wir den Zyklusboden bei Bitcoin gesehen haben, was definitiv eine Wahrscheinlichkeit ist. Also niemand hat eine Glaskugel, das kann man nie komplett ausschließen. Insgesamt rund 69 % gehen davon aus, dass wir das in Q3 oder Q4 sehen, also eher in mehreren Monaten. Und ungefähr 11 %, dass wir das tatsächlich in diesem Quartal entsprechend noch sehen. Jetzt, ich persönlich – und das dürfte wahrscheinlich keine Überraschung sein, wenn du schon mehr Videos von mir angeschaut hast – ich persönlich orientiere mich da primär an den vergangenen Zyklen, weil zumindest bisher der Vierjahreszyklus aus meiner Sicht nicht gebrochen ist. Von daher gehe ich persönlich ebenfalls sehr stark davon aus, wie auch der Großteil von meiner Community, dass wir höchstwahrscheinlich den Zyklusboden bei Bitcoin erst irgendwann in Q4 2026 sehen.
Jetzt, die derzeit bullischste Entwicklung, die wir in diesem Bärmarkt überhaupt gesehen haben, ist die von Strategy beziehungsweise ihre Vorzugsaktie Stretch, die so viel Kapital anzieht, dass Strategy momentan wirklich extrem viel und stark nachkaufen kann. Allein in den letzten drei Wochen hat Strategy für ungefähr 3,8 Milliarden Bitcoin nachgekauft. Allein im Jahr 2026 sind es bisher ungefähr 11,4 Milliarden. Und wenn du das Ganze mal vergleichst, wie lange es ursprünglich gedauert hat, bis Strategy ungefähr die ersten 8,5 Billionen – beziehungsweise nicht Billionen, hier entsprechend Milliarden, also die ersten 8,5 Milliarden – in Bitcoin nachgekauft hat, da hat das ursprünglich extrem viele Monate gedauert. Und hier mit Stretch kam das Ganze innerhalb von weniger als einem Jahr rein, aufgrund der Tatsache, dass da einfach Leute in etwas, ich sag mal, mehr oder weniger preislich Stabiles investieren können, was zusätzliche Rendite ausschüttet von ungefähr derzeit 11,5 Prozent, was sich definitiv im Markt sehen lässt.
Und diese Entwicklung ist definitiv bullish – also auch wenn ich persönlich eher davon ausgehe, dass es eigentlich sehr viele Charakteristiken von einem Schneeballsystem hat. Also wenn man sich einfach mal überlegt, wo die Rendite herkommt, die da tatsächlich ausbezahlt wird: kurzfristig gesehen ist es definitiv bullish. Wie sich das, ich sag mal, mittel- bis langfristig ausspielt, das ist dann nochmal eine andere Frage. Allerdings kann man kurzfristig nicht abstreiten, dass das Ganze bullish ist für den Bitcoin-Preis und dass wir sowas auch zumindest in der Vergangenheit noch nie inmitten von einem Bitcoin-Bärmarkt gesehen haben.
Also ja, du hast wahrscheinlich gerade schon im Marktupdate rausgehört, dass sich mein Bias nicht geändert hat, dass mein Bias nach wie vor bearish ist, dass sich auch meine Einschätzung, meine Meinung dazu nicht geändert hat. Also dass ich nach wie vor davon ausgehe, dass wir bei Bitcoin den finalen Zyklusboden noch nicht gesehen haben. Und selbst wenn es so ist, dass wir tatsächlich bei Bitcoin den finalen Zyklusboden, also das Tief, bereits bei ungefähr 60.000 gesehen haben, dann wäre es rein historisch betrachtet ziemlich wahrscheinlich, dass wir einen Retest sehen. Also dass wir diese 60.000 irgendwann im Laufe von diesem Zyklus zumindest nochmal entsprechend antasten, wenn auch nur knapp verfehlen.
Und jetzt, aus meiner Sicht wird das wirklich Spannende, wenn wir jetzt in den Mai kommen, ob sich die übliche Saisonalität ausspielt. Und darauf werde ich auch im nächsten Newsletter, der ja erst im Mai rauskommt – also was heißt erst im Mai, jetzt wahrscheinlich in mehreren Tagen beziehungsweise in einer Woche oder so –, da werde ich auch auf dieses Thema ein bisschen genauer drauf eingehen, weil ich da ein paar interessante Daten entsprechend zusammengetragen habe. Aber ja, es gibt ja nicht umsonst dieses Sprichwort "Sell in May and go away". Von daher jetzt mal schauen, ob sich das tatsächlich wieder so ausspielt.
Gut, wir kommen jetzt zum Update, was Liquid V2 angeht. Und zwar gab es vor rund einer Woche den nächsten Airdrop für alle Punktesammler. Allerdings steht der größte Airdrop tatsächlich noch aus, und zwar vom Felix Protocol auf Hyperliquid. Das ist derzeit der mit Abstand größte Fork von Liquid V2. Und da gibt es auch bereits die ersten Anzeichen, dass da höchstwahrscheinlich relativ bald der Airdrop kommen könnte. Das heißt, alle Punktesammler von Liquid V2 können sich darauf definitiv bereits schon freuen. Es gab im Übrigen erst, in Anführungszeichen, drei Airdrops von Liquid V2. Allerdings ist pro Fork ein Airdrop geplant, und in Summe sind derzeit 22 Forks geplant. Das heißt, der mit Abstand größte Teil steht da tatsächlich noch aus, und die Airdrop-Party in Anführungszeichen, die sollte eigentlich erst noch wirklich starten. Ich habe dir auch hier eine Übersicht aller Forks entsprechend verlinkt, wo du auch die ganzen Cashflow-Möglichkeiten findest, wie du dann entsprechend für die ganzen Airdrops Punkte sammeln kannst.
Wenn du dir zudem hier das TVL, also das Total Value Locked von Liquid V2 anschaust, und zwar in Ether gemessen, dann erkennst du hier, dass wir langsam, aber stetig einen Anstieg sehen, was aus meiner Sicht definitiv eine coole Entwicklung ist. Der Liquid E ist traurigerweise eigentlich eines der ganz wenigen DeFi-Protokolle, das wirklich im Ethos von Krypto entsprechend entwickelt wurde. Und gerade jetzt mit diesem Exploit von rsETH haben wir gesehen, welche Schwachstellen da bei vielen anderen DeFi-Protokollen entsprechend bestehen, genauso auch, welche zentralen Eingriffsmöglichkeiten andere Protokolle haben, was es einfach – derzeit, oder nicht derzeit, was es einfach bei Liquid E per Design nicht gibt.
Und für alle, die gemeint haben, jetzt wegen diesem Exploit sei DeFi irgendwie tot, sei gescheitert oder sonst was: Nein, wenn du dir einfach mal dazu die Historie anschaust, dann erkennst du, ja, solche Vorfälle passieren, die sind auch unglaublich wichtig, weil daraus wird entsprechend gelernt, und danach kommt DeFi, also Decentralized Finance, nur noch gestärkt entsprechend zurück. Das waren im Übrigen gerade nur die ersten zwei Teile von meinem Newsletter. Falls du hier auf alle Teile Zugriff haben möchtest, einfach gratis eintragen, dann bekommst du die ebenfalls zugeschickt.
Gut, dann kommen wir jetzt noch zu ein paar aktuellen Kryptonews. Und zwar den ersten Punkt, den habe ich vorhin bereits erwähnt, dass Strategy jetzt zuletzt nochmal ziemlich ordentlich nachgekauft hat, allein in den letzten drei Wochen ungefähr 3,8 Milliarden, die in Bitcoin geflossen sind, und im Jahr 2026 satte 11,4 Milliarden, und das nur bis jetzt, also das ganze Jahr ist noch relativ lang. Zudem auch BitMine, die unglaublicherweise innerhalb von weniger als einem Jahr ihr Ziel von 5 Millionen Ether tatsächlich erreicht haben; die haben jetzt zuletzt in den letzten zwei Wochen nochmal ungefähr 200.000 Ether nachgekauft und halten derzeit ungefähr, ja, 5 Millionen Komma, ja, sagen wir mal 5,1 Millionen Ether, und der mit Abstand größte Teil davon ist auch bereits im Staking.
Zudem DeFi United, also quasi die, ich sag mal, Rettungsinitiative, die gestartet wurde wegen diesem Exploit von dieser Kelp DAO beziehungsweise mit diesem rsETH: die haben jetzt schon über 300 Millionen entsprechend eingesammelt, sodass quasi diese ganze Bad Debt, alles, was da passiert ist, was ich in meinem letzten Video bereits entsprechend erklärt habe, all das jetzt bereits überdeckt ist. Das heißt, eigentlich sollte jetzt keiner mehr irgendwie Geld verlieren oder sonst was, sondern da haben sich ganz viele unterschiedliche Krypto-Unternehmen, genauso wie DeFi-Protokolle, genauso wie Einzelpersonen entsprechend zusammengetan, um eben diese Summe aufzubringen, damit die Folgen von diesem Hack entsprechend gedeckt werden können.
Zudem hat der CEO von Telegram eine ziemlich gruselige Statistik geteilt, dass es allein im Jahr 2026 bereits 41 Entführungen von Krypto-Besitzern gab, aufgrund der Tatsache, dass irgendwelche Daten geleakt, eventuell auch an diese Organisationen verkauft wurden, und die dann entsprechend einfach tätig wurden und wussten, hey, die Person hat viel Krypto, die Person hat viel Krypto, die werden wir jetzt entsprechend entführen. Und er hat es deshalb geteilt, weil wir derzeit die Tendenz sehen, dass immer mehr Daten zu uns Nutzern entsprechend gesammelt werden, und je mehr Daten gesammelt werden, desto größer natürlich auch das Risiko, dass solche Daten ganz gezielt entsprechend missbraucht werden.
Zudem gab es einen offiziellen Vorschlag von einem Bitcoin-OG, dass man all die alten Wallets, die man rein theoretisch mit einem Quantencomputer entsprechend angreifen könnte, wo man die Coins theoretisch zumindest stehlen könnte mit einem Quantencomputer, dass man die entsprechend einfriert. Und ich habe das deshalb geteilt, weil es mich erstens ziemlich verwundert hat, dass man sowas selbst von einem Bitcoin-OG sieht, aber die wollen wahrscheinlich einfach nur ihr Bestes für ihr eigenes Investment, logischerweise, also einfach nur finanzielle Incentives. Allerdings auch andererseits, weil ich mir gut vorstellen kann, jetzt wenn diese Quantencomputer-Geschichte sich einfach weiter und weiter entwickelt, dass wir solche Diskussionen noch viel häufiger sehen, aufgrund der Tatsache, dass irgendwann einfach eine Lösung bei Bitcoin entsprechend gefunden werden muss.
Und noch zu guter Letzt eine News, die ich auf der Webseite von Blocktrainer gefunden habe, dass Deutschland offenbar die Kryptohaltefrist, die einjährige, entsprechend abschaffen möchte. Was genau, das kannst du hier entsprechend in diesem Artikel nachlesen. Aber ja, die suchen nach neuen Einnahmequellen, und hey, da bietet sich natürlich Krypto an. Ich persönlich gehe ohnehin davon aus, dass das eigentlich nur eine Frage der Zeit ist, bis es irgendwann mal kommt, bis dann irgendwann eventuell ein Modell eingeführt wird, wie beispielsweise in Österreich, oder andere Modelle von anderen Ländern, weil derzeit – also wenn man mal einfach Deutschland mit anderen EU-Staaten vergleicht – da haben es die Deutschen mit dieser einjährigen Haltefrist wirklich verdammt gut, zumindest noch, aber wie lange das bleibt, das werden wir dann entsprechend sehen.
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