Bitcoin Rallye voraus? Das sagen die Daten 🚀
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Im heutigen Video schauen wir uns mal konkret an, inwiefern der aktuelle Anstieg bei Bitcoin nachhaltig ist, welche Preislevel da grundsätzlich möglich sind und auch gleichzeitig, was die Onchain-Daten dazu sagen.
Gut, dann lasst uns auch mal direkt mit dem Marktupdate starten, und zwar ist das hier eine Metrik beziehungsweise ein Chart, was ich jetzt die letzten paar Wochen häufiger geteilt habe, weil ich das durchaus interessant finde. Und zwar ist das quasi von den ganzen Bitcoin- und Kryptoanalysten, die es im Markt gibt, ist das quasi die Zusammenfassung, quasi das, was die Mehrheit derzeit der Analysten sagt beziehungsweise von was die ausgehen. Wo du hier im Wesentlichen erkennst, dass über den Großteil vom Dezember sowie auch im November der mit Abstand größte Teil bearish war, und dementsprechend auch – oder nicht dementsprechend, aber dass auch zu dem Zeitpunkt einfach preislich sich nicht so wirklich was getan hat bei Bitcoin. Aber du jetzt hier im Wesentlichen erkennst, dass sie angefangen haben in den letzten paar Tagen, und jetzt vor allem auch hier immer mehr bullish zu werden.
Und auch wenn du dir mal die Bitcoin-Price-Structure anschaust, dann erkennst du hier, dass sie derzeit bei einem Wert ist von ungefähr 0,7, was ähnlich, ich sag mal in Anführungszeichen, bullish ist wie zuletzt im Oktober 2025. Und was historisch betrachtet oft, allerdings nicht immer, auch mit einem stärkeren Anstieg bei Bitcoin einherging. Also das kennst du auch beispielsweise hier: immer dann, wenn diese Metrik hier beziehungsweise das hier entsprechend stark angestiegen ist, dass wir dann hier einen größeren Anstieg gesehen haben. Oftmals war es so, dass zunächst der Bitcoin-Preis angestiegen ist und danach diese Metrik, allerdings auch teilweise umgekehrt, dass diese Metrik zuerst hoch ging und danach der Bitcoin-Preis nochmal deutlich stärker performt hat, was im Allgemeinen, also in Kurzfassung, eigentlich eher ein bullisches Zeichen ist.
Jetzt, inwiefern dieser Anstieg auch wirklich nachhaltig ist, das ist natürlich nochmal eine andere Frage, und da gehe ich persönlich, ich sag mal, mittel- bis langfristig mit einer eher hohen Wahrscheinlichkeit davon aus, dass das Ganze nicht nachhaltig ist. Und das ist auch beispielsweise eine These, die bereits Manu Haus bei uns in der Membership schon vor Wochen eigentlich geteilt hat, dass er persönlich hier von einer Wiederholung von 2022 ausgeht beziehungsweise das für relativ wahrscheinlich hält, dass wir zunächst mal hier diesen 50-Week-Moving-Average unterschreiten. Das ist ja auch die Definition von Benjamin Cowen, dass wenn wir diesen Moving Average unterschreiten, ist das quasi der Beginn vom Bärmarkt, was wir in diesem Zyklus bereits hier gesehen haben. Allerdings hier im letzten Zyklus kam ja der Preis dann nochmal hier hoch, ging dann leicht drüber, hat auch oberhalb geschlossen, um dann eben später nochmal deutlich stärker zu fallen.
Und Manu Haus' These, und ich persönlich gehe ebenfalls davon aus, dass das sehr wahrscheinlich ist, dass wir sowas sehen, ist die, dass wir ebenfalls nochmal hochkommen zu diesem 50-Week-Moving-Average, der derzeit bei ungefähr, ich sag mal Pi mal Daumen, bei 100.000 steht. Natürlich kann es auch sein, dass wir da ein bisschen höher gehen, aber dass dann mittel- bis langfristig hier diese Talfahrt, genauso wie wir es auch im letzten Zyklus gesehen haben, noch stärker und noch tiefer geht.
Und das ist auch nicht nur eine Prognose beziehungsweise Vermutung innerhalb von unserer Membership, sondern das hier beispielsweise ist ein Screenshot von Twitter, wo es unter anderem ebenfalls geteilt wurde. Wo wir hier auch beispielsweise sehr, sehr ähnliche, ich sag mal, geopolitische Spannung gesehen haben mit hier Russland und der Ukraine – unglaublich, dass es jetzt schon so lange her ist. Aber ja, wo dann hier das passiert ist und kurz danach hier der Bitcoin-Preis um ungefähr 22 % angestiegen ist. Und derzeit haben wir ja, ich sag mal, mehr oder weniger – ich weiß nicht, ob das wirklich eins zu eins vergleichbar ist, aber wir haben auf jeden Fall wieder geopolitische Spannung mit den USA und Venezuela, da kommen wir später noch drauf zu sprechen. Und eventuell ist das auch vielleicht einer der Startschüsse, vielleicht ist es auch komplett irrelevant, dieses Event. Aber ja, was uns ebenfalls nochmal hier etwas höher bringt, bevor wir dann hier nochmal deutlich stärker nach unten gehen.
Und der Hauptgrund beziehungsweise die Begründung, warum ich persönlich nach wie vor davon ausgehe, dass wir im Jahr 2026 einen Bärmarkt sehen, sowohl bei Bitcoin als auch im Kryptomarkt im Allgemeinen, ist nach wie vor, dass einfach die überwiegende Anzahl der Daten, die ich mir anschaue und die ich persönlich auch für relevant halte, dass die einfach nach wie vor überwiegend bearish sind. Und das ist nicht das, was ich mir wünsche. Also wie gesagt, ich wäre liebend gerne bullish, aber derzeit ist es einfach so.
Jetzt, auf Social Media habe ich beispielsweise in den letzten paar Tagen und auch bei dieser Recherche für den Newsletter zig Posts gesehen mit dem Sinne von: Hey, Wale sind derzeit stark am Akkumulieren. Und nur ganz wenige Analysten, die sich das Ganze ein bisschen, ich sag mal, detaillierter angeschaut haben, wie beispielsweise auch unter anderem CryptoQuant, die festgestellt haben, dass gerade diese ganzen Metriken zu dem Walverhalten, zu Delfinen und so weiter, dass das jetzt in den letzten paar Tagen bis Wochen extrem verzerrt wurde, dadurch, dass viele – nicht viele, allerdings einige – Krypto-Exchanges hergegangen sind und quasi ihre Bestände, die sie haben, die auf sehr vielen Adressen lagen, quasi zusammengefasst haben auf weniger, allerdings größere Adressen. Und deshalb sah es dann on-chain so aus, als ob Wale und Delfine extrem am Nachkaufen sind, was einfach de facto nicht der Fall ist.
CryptoQuant hat auch die Daten nochmal extra bereinigt, um quasi diese Adresszusammenführung da auszuschließen. Und wenn du dir dann mal diese bereinigten Daten so anschaust, erkennst du hier im Wesentlichen – also hier oben die Bitcoin-Wale dargestellt, also Bitcoin-Wale per Definition: Jeder, der mehr als 1000 Bitcoin auf einer Adresse hält, das ist ein Bitcoin-Wal. Und hier in Lila dargestellt siehst du hier diese Veränderung über die letzten 30 Tage. Und auch wenn das Chart ein bisschen, ich sag mal, konfus aussieht, das ist eigentlich relativ leicht zu interpretieren. Wenn diese lila Linie hier unter der Null steht, dann heißt das im Wesentlichen, dass Wale derzeit Netto-Verkäufer sind. Also sie sind zwar nach wie vor nicht so stark am Verkaufen wie jetzt noch hier vor mehreren Wochen, allerdings nach wie vor Netto-Verkäufer. Genau das Gleiche auch beispielsweise hier bei den Delfinen, die jetzt in den letzten paar Tagen bis Wochen sogar immer mehr verkauft haben. Also wie gesagt, das ist hier über einen Zeitraum von 30 Tagen, das heißt, das misst mehr das Momentum. Und hier erkennst du im Wesentlichen, dass einfach nach wie vor die großen Halter bei Bitcoin überwiegend am Verkaufen sind.
Zusätzlich zu den Walen und Delfinen sehen wir auch ein ähnliches Bild bei den Langzeithaltern. Also Langzeithalter, Wale und Delfine, das sind drei Gruppen, wo ich persönlich denke, von den On-Chain-Daten sind das die mit Abstand wichtigsten Daten, die du dir anschauen kannst. Aufgrund der Tatsache, dass das überwiegend – nicht natürlich alle, es gibt immer Ausnahmen, allerdings überwiegend – die Investoren sind, die tatsächlich antizyklisch handeln. Also antizyklisch in dem Sinne, dass wenn alle kapitulieren, dann sind das die Gruppen, die tatsächlich verstärkt nachkaufen. Und wenn alle denken, jetzt geht Bitcoin zu 200.000, 1.000.000 oder sonst was, sind das eher die Gruppen, die am Verkaufen sind.
Und hier auch, wenn du dir mal die On-Chain-Daten anschaust – also hier das Primäre, also das, was relevant ist, ist hier in Orange dargestellt, genauso auch in Lila dargestellt – dann erkennst du eben, wie stark die Langzeithalter vor allem hier Anfang November extrem stark am Verkaufen waren. Allerdings ist jetzt das Verkaufsinteresse definitiv stark gefallen, allerdings nach wie vor erhöht. Das heißt, Langzeithalter nach wie vor Netto-Verkäufer, genauso wie Wale, genauso wie Delfine, was im Allgemeinen jetzt gerade in so einer Phase, wo wir uns derzeit befinden, einfach nicht unbedingt ein positives Zeichen ist.
Also ja, da hast du es wahrscheinlich gerade schon rausgehört: Meine Meinung hat sich diesbezüglich nicht wirklich geändert. Ich gehe nach wie vor davon aus, dass wir mittel- bis langfristig in einen tieferen Bärmarkt gehen, also mit nochmal deutlich tieferen Preisen. Kurzfristig gesehen – und das ist ja auch das, was ich schon vor einigen Wochen geteilt habe, aufgrund der Tatsache, dass wir einfach beim Fear-and-Greed-Index und einfach in den ganzen On-Chain-Daten und auch Sentiment-Indikatoren gesehen haben, es hat eine massive Kapitulation stattgefunden. Und gerade immer dann, wenn so eine große Kapitulation stattfindet, gibt es einfach auch einen sehr großen Gegendruck, dass wir irgendwann mal wieder weiter ansteigen. Und ich glaube, genau in so einer Phase sind wir derzeit, wo ich mir persönlich auch definitiv noch etwas höhere Kurse vorstellen kann, als wir sie derzeit haben – also zu dem Zeitpunkt, wo ich hier das Video beziehungsweise auch den Newsletter geschrieben habe, also Video aufgenommen und Newsletter geschrieben habe – aber dass dieser Anstieg eben nicht nachhaltig ist.
Was gleichzeitig bedeutet, zumindest für mich persönlich – und das ist nur auf Grundlage von meiner Annahme, meiner Prognose, meiner Einschätzung dazu, die natürlich komplett falsch sein kann – aber ich persönlich werde diesen letzten Anstieg nutzen, um meine letzte Long-Position abzustoßen. Ich habe noch eine kleine Ether-Long-Position offen, die quasi nur darauf wartet, auf gewisse Level, bis die Limit-Orders entsprechend getriggert werden und das verkauft wird. Und gleichzeitig werde ich in dem Zug noch zusätzlich einen Teil von meinem Portfolio – wenn du meinen Newsletter abonniert hast, dann weißt du ja auch, wie mein Portfolio derzeit, mein aktives Portfolio, strukturiert ist. Da bin ich ja mit einem gewissen Teil schon short. Und den Teil werde ich nicht nur erhöhen, sondern auch gleichzeitig den Hebel bei der Short-Position nochmal erhöhen.
Das ist im Wesentlichen das, was ich mache. Keine konkrete Empfehlung – jeder, der noch nie irgendwie was mit Hebel, mit Short oder sonst irgendwie was gemacht hat, sollte aus meiner Sicht sowieso die Finger davon lassen. Da kann man sehr schnell sehr viel Geld verlieren, wenn man nicht weiß, was man tut. Allerdings bin ich sehr zuversichtlich, dass wir da in diesem Jahr nochmal deutlich tiefere Preise bekommen und dementsprechend auch mit einer Short-Position davon profitieren können, bevor dann die mit Abstand größte Chance kommt: dann, wenn wirklich alle kapitulieren, wenn niemand irgendwie mehr was mit Krypto zu tun haben will, dann sich zu repositionieren. Das wird wahrscheinlich die mit Abstand größte Chance, die wir hoffentlich noch in diesem Jahr bekommen werden.
Das war im Übrigen gerade nur der erste Teil von meinem Newsletter. Falls du auf alle Teile Zugriff haben möchtest, einfach kostenlos eintragen, dann bekommst du den Rest ebenfalls zugeschickt. Gut, dann kommen wir hier noch zu ein paar aktuellen Krypto-News. Und zwar den ersten Punkt, den habe ich vorhin schon ganz kurz angesprochen, dass es momentan, ich sag mal, geopolitisch ein bisschen – ein bisschen ist vielleicht untertrieben – Anspannung gibt zwischen den USA und Venezuela. Dadurch, dass die USA den venezolanischen Präsidenten Maduro quasi gekidnappt hat über Nacht in einem Militäreinsatz mit Luftangriffen und so weiter und so fort – hast du hier schon Videos dazu gesehen und so weiter und so fort.
Und warum ist das Ganze kryptorelevant? Nicht nur wegen diesem geopolitischen Aspekt, sondern auch gleichzeitig, weil die US-Regierung prüfen will, ob sie tatsächlich die Bitcoin- und Kryptoreserven von Venezuela beschlagnahmen können. Also angeblich hält Venezuela eine relativ hohe Anzahl an Bitcoin, die sie mal irgendwann beschlagnahmt haben, und die USA prüft jetzt, ob sie die quasi übernehmen können. Also auf jeden Fall sehr, sehr interessant, was diese Krypto-Geschichte angeht. Ob da wirklich was dahinter ist, bin ich mir nicht so ganz sicher. Ich habe auch bisher überhaupt gar keine On-Chain-Daten dazu gesehen. Also von daher bin ich mir nicht sicher, inwiefern man da wirklich davon ausgehen kann, dass sich diesbezüglich irgendwas tut und irgendwie die USA ihre eigene Bitcoin-Reserve mit den Reserven von Venezuela noch aufstockt – werden wir entsprechend sehen.
Vielleicht auch an der Stelle ein kurzer Einblick, weil ich auch einfach mit Leuten in Venezuela in Kontakt bin, dadurch, dass ich regelmäßig Spanisch-Klassen habe, unter anderem auch mit zwei Lehrern aus Venezuela, mit denen ich mich über das Ganze unterhalten habe. Aber es war wohl so, als diese News rauskamen – das war ja mitten in der Nacht – dass dann am nächsten Tag, ich sag mal, eine ähnliche Situation geherrscht hat wie damals bei Covid, dass einfach alle Leute in die Supermärkte gestürmt sind, dass sie Toilettenpapier, Lebensmittel und lauter solche Sachen gekauft haben, weil einfach niemand genau wusste: Okay, was passiert da jetzt, kommt es jetzt zu einem Krieg, vielleicht brechen die ganzen Lieferketten ab und so weiter und so fort. Aber dann nach dem zweiten Tag wurde es immer ruhiger, und derzeit ist es einfach nur relativ still. Ganz wenige Leute auf den Straßen, ganz viele Läden haben nach wie vor geschlossen. Aber die Situation ist nach wie vor unverändert. Also die haben nach wie vor die gleiche Regierung vor Ort, die Bevölkerung wird nach wie vor quasi unterdrückt. Also bisher hat sich für die nicht wirklich was geändert.
Und auch eine interessante Meinung, die ich von beiden – also unabhängig voneinander, die kennen sich nicht, die mir Spanisch beibringen – aber von beiden gehört habe, im Sinne von: Das, was sie mit Abstand am komischsten finden, ist, dass jetzt irgendwie in anderen Ländern Leute protestieren wegen diesem Angriff von Trump beziehungsweise diesem Eingriff. Und die nur gemeint haben: Warum haben die damals nicht protestiert, als die Wahlen quasi verfälscht wurden und so weiter, und warum jetzt? Also nur, weil jetzt da Trump eingegriffen hat und nicht irgendwie jemand anders. Und ich glaube, der überwiegende Teil der Bevölkerung ist eher froh, so krass, wie sich das vielleicht anhören mag, aber die allermeisten Leute vor Ort trauen sich einfach schon nicht mehr, irgendwie den Mund aufzumachen, weil die ganz genau wissen, wenn sie irgendwie ein bisschen zu laut werden, da werden sie direkt verhaftet oder Ähnliches. So ist es derzeit eben in Venezuela. Zumindest das ist, wie gesagt, nicht meine eigene Erfahrung, sondern die Erfahrung von den Leuten vor Ort, was ich definitiv dazu interessant fand.
Zusätzlich gab es bei Ledger einen erneuten Datenleck, beziehungsweise nicht genau bei Ledger, sondern über den Zahlungsdienstleister Global-e, wo angeblich Kundendaten, also genauer gesagt Name und Kontaktdaten von Kunden, an fremde Personen gegangen sind. Warum hat es mal wieder Ledger erwischt? Höchstwahrscheinlich deshalb, weil Ledger einfach mit so einem großen Abstand der Marktführer bei den ganzen Hardware Wallets ist und dementsprechend natürlich auch die größte Zielscheibe für solche Hacks und so weiter. Ich persönlich gehe davon aus, dass, wenn sich die ganzen Hacker bei anderen Hardware-Herstellern genauso viel Mühe geben würden, dann würde da wahrscheinlich noch viel mehr gehackt werden. Aber ja, bei Ledger lohnt sich das Ganze einfach deutlich mehr, weil da die ganzen Kundendatenbanken deutlich größer sind.
Heißt konkret – also was da konkret passiert ist: Name und Adressen, sowas könnte unter anderem bei dir betroffen sein, falls du mal bei Ledger was bestellt hast. Was nicht bedeutet, dass irgendwie deine Wallets, deine Geräte oder irgendwie deine Funds auf deinen Kryptowallets betroffen sind, sondern das größte Risiko ist da einfach irgendwelche Phishing-Angriffe, dass sich irgendwelche Leute als Ledger ausgeben, die irgendwie eine SMS zuschicken oder eine E-Mail zuschicken im Sinne von: Hey, ja, keine Ahnung, deine Firmware ist nicht aktuell, klick mal hier auf diesen Button, und dann musst du hier irgendwie deine Seed Phrase oder sonst was eingeben. Solche Geschichten, die werden da umso relevanter. Oder natürlich auch für Leute, die ein bisschen, ich sag mal, populär dafür sind, dass sie relativ viel Krypto halten, und da jetzt dann irgendwie die Adresse rauskommt – natürlich, dass auch potenziell solche Adressen genutzt werden können für Überfälle, was natürlich im Kryptomarkt eine ziemlich unschöne Geschichte ist.
Zudem gab es noch drei weitere News, die ich persönlich nennenswert finde, und zwar zum einen, dass Ethereum jetzt am 7. Januar diesen Blob-Space erhöhen wird. Falls dir Blob-Space noch nichts sagt, da habe ich schon mal ein ganzes Video dazu gemacht: Das ist quasi dort, wo die ganzen Layer-2-Chains überwiegend, also zumindest meistens, ihre ganzen Transaktionen setzen, auf dem Layer 1, auf Ethereum. Und wenn dieser Raum jetzt natürlich größer ist, heißt es gleichzeitig, dass die ganzen Layer-2-Chains noch günstiger ihre ganzen Transaktionen auf Ethereum setzen können, das heißt, Transaktionskosten fallen, und auch grundsätzlich einfach mehr Transaktionen möglich sind und dementsprechend auch die Transaktionen schneller durchgehen können.
Zusätzlich hat Strategy nachgekauft, genauso wie BitMine. Bei Strategy sind nochmal ungefähr 1300 Bitcoin dazugekommen und noch etwas US-Dollar für ihre US-Dollar-Reserve, die sie ja höchstwahrscheinlich nur deshalb vorbereiten, weil sie davon ausgehen, dass wir jetzt einen Bear Market sehen. Genauso wie BitMine, die nochmal ungefähr 33.000 Ether nachgekauft haben. Also das ist definitiv von Woche zu Woche momentan bei BitMine zu erkennen, dass sie von Woche zu Woche weniger kaufen, allerdings 33.000 Ether beim derzeitigen Preis, da sprechen wir immer noch von einer Summe von über 100 Millionen, das lässt sich nach wie vor sehen. Sie halten auch mittlerweile schon ungefähr 4,1 Millionen Ether beziehungsweise 3,4 % vom gesamten Ether-Angebot, sind also definitiv, was Ethereum angeht, ja, ein ähnlicher Platzhirsch, wie das Strategy bei Bitcoin ist.
In meinem Newsletter teile ich zudem immer noch mein eigenes Portfolio, genauso wie weitere Parts. In dem Newsletter habe ich zudem auch ganz zum Schluss ein kurzes Update, was Blutproben und Langlebigkeit und so weiter angeht. Falls dich das interessiert, schau da auf jeden Fall mal rein, ich persönlich finde es mega, mega, mega interessant. Aber ja, falls du darauf Zugriff haben möchtest, einfach kostenlos eintragen, dann bekommst du es ebenfalls zugeschickt.
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