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Kevin Söll

Bitcoin Update: Es neigt sich dem Ende zu. 👀

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Diese Woche kommt mein Newsletter mal am Freitag, und damit lasst uns auch direkt in das Marktupdate reinstarten. Am Mittwoch, also vorgestern, hat mal wieder das wichtigste FOMC-Meeting stattgefunden, also zumindest das wichtigste bis zum nächsten Mal, das eigentlich auch relativ positiv gestartet hat: erstens mit der Leitzinssenkung in Höhe von 0,25 %, genauso wie es auch vom Markt erwartet wurde, und gleichzeitig, dass das Quantitative Tightening, also quasi die Reduktion der Geldmenge, am 1. Dezember enden wird. Das sind jetzt keinerlei Aussagen zu QE, also quasi dem Gegenteil, dass man die Geldmenge wieder ausweitet, ist allerdings trotzdem schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Trotzdem kamen während der Rede von Jerome Powell auch einige Aussagen, die, naja, zumindest von den Märkten jetzt weniger positiv interpretiert wurden. Zum Beispiel, dass eine weitere Zinssenkung im Dezember bei Weitem nicht sicher sei – das ist hier ein Zitat von ihm –, genauso auch, dass es weder beim Arbeitsmarkt noch bei der Inflation klare Besserungen gibt, was gleichzeitig bedeutet, dass es aktuell Risiken auf beiden Seiten gibt, weil sie ja diese zwei Mandate haben, sich also um Arbeitsmarkt und Inflation zu kümmern, und auch gleichzeitig, dass dieser Government Shutdown das Wirtschaftswachstum spürbar bremsen könnte. Und obwohl Trump dann gestern noch, ich würde mal sagen, eher positive Aussagen bezüglich dem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten getroffen hat, konnte das den Abverkauf, den wir jetzt gesehen haben, nicht wirklich verhindern.

Und vor allem in den letzten paar Tagen ist mir auf Social Media etwas aufgefallen, was mich ganz, ganz stark an Ende 2021 erinnert. Ich hatte wirklich Flashbacks, als ich dann meine Timeline gesehen habe mit den ganzen Posts und so weiter: dass einerseits die ganzen Permabullen nahezu jedes Chart irgendwie bullisch interpretieren, irgendwelche rosaroten Narrative entsprechend nennen, teilweise auch einzeichnen und einfach in diesem Narrativ von einem verlängerten Zyklus festhalten, dass der wirkliche Bullrun jetzt erst beginnt und so weiter und so fort. Während dagegen die Bären, und das ist, ich würde mal sagen, nach wie vor eher die Minderheit, eigentlich nahezu auf die gleichen Daten schauen und sich die Daten einfach ein bisschen nüchterner, objektiver anschauen und denken: Naja, also ich sehe da eher Schwäche, ich sehe da eigentlich eher das komplette Gegenteil von dem, was diese Permabullen entsprechend behaupten.

Und das erklärt vermutlich auch, warum sich die Investoren derzeit nicht so wirklich entscheiden können, zumindest zeigen das teilweise die Daten. Wenn du dir hier mal beispielsweise die Zu- und Abflüsse in die Bitcoin-Spot-ETFs anschaust, jetzt über die letzten, ja, schon mehreren Monate, dann siehst du hier eigentlich die ganze Zeit ein ständiges Auf und Ab. Also eine klare Tendenz, in welche Richtung es da geht, ist da nicht wirklich zu erkennen.

Und auch wenn man sich die Bitcoin-Langzeithalter anschaut, dann siehst du derzeit keine wirkliche klare Tendenz, wie du es auch hier in diesem Chart erkennen kannst, hier in Rot dargestellt: dass sie zunächst, ja, über den August eigentlich eher zu den Verkäufern gehört haben, dann hier in den letzten paar Wochen kurzfristig zu den Käufern, wenn auch nur leicht, und aktuell wieder zu den Verkäufern. Also auch da nicht so eine, ja, ich sag mal, klare Tendenz wie beispielsweise hier, wo wir das mit dem Top 2024 im März gesehen haben, wo es einfach ganz klar war: Langzeithalter sind derzeit massiv am Verkaufen, oder beispielsweise hier beim Top im Januar auch hier deutlich größere Ausschläge als beispielsweise jetzt hier bei dieser letzten Aufwärtsbewegung.

Fakt ist jedenfalls: Wenn du dir Bitcoin mal aus einer zyklischen Betrachtung anschaust, also im Hinblick auf die Saisonalität und historische Vierjahreszyklen, dann geht Bitcoin eigentlich jetzt so langsam mal die Zeit aus. Und das in einer Zeit, in der wir eigentlich am Markt eine relativ gute Ausgangssituation sehen: dass einerseits die Aktienkurse auf neuen Allzeithochs sind – und die Aktien werden wahrscheinlich nicht ewig so ansteigen, wie sie derzeit ansteigen. Das heißt, wenn Bitcoin so ein Stück weit die Stärke vom Aktienmarkt mitnehmen möchte, dann wäre eigentlich derzeit ein richtig guter Zeitpunkt. Auch der Goldpreis, der jetzt erst, ich würde mal sagen, am Kollabieren war, jetzt vielleicht gerade so konsolidiert oder vielleicht auch weiter kollabiert – das wird sich jetzt in den nächsten paar Wochen zeigen. Und Bitcoin, der allerdings nach wie vor eher seitwärts geht.

Was zudem ebenfalls auf Social Media auffällig war: Nachdem aus diesem Oktober jetzt zumindest Stand heute nichts wirklich wurde, hoffen aktuell wieder relativ viele auf die Saisonalität des kommenden November, den zumindest Stand heute historisch stärksten Monat, den du auch hier entsprechend dargestellt siehst, mit den besten Monaten für Krypto und den schlechtesten Monaten. Hier auf Platz Nummer 1 haben wir den November mit einer durchschnittlichen Rendite von plus 36,2 %. Oktober ist historisch betrachtet der drittbeste Monat, und hier entsprechend die schlechtesten Monate.

Jetzt, ich persönlich habe da vor allem in den letzten paar Wochen und Monaten immer mehr meine Meinung dazu geändert. Denn, also jetzt mal einfach, wenn du dir diesen Zyklus anschaust, würde ich sagen: Wenn der Zyklus eines gezeigt hat, dann, dass zumindest auf einer Monatsbasis einfach auf die Saisonalität kein wirklicher Verlass ist. Wenn man sich das Ganze stattdessen allerdings mal auf einer Jahres- oder auf einer Zyklusbasis anschaut, über die letzten vier Jahre, dann würde ich schon viel eher sagen, dass es da einfach starke Zusammenhänge mit der Vergangenheit gibt, allerdings auf einer Monatsbasis, also einfach in einem kleinen Timeframe, ist das aus meiner Sicht einfach eher schwierig.

Und ja, ich würde mal behaupten, dass derzeit, zumindest auf Social Media, der primäre Bullcase für Krypto tatsächlich die potenzielle Rotation von Gold in Bitcoin ist, auch wenn die globale Geldmenge nach wie vor immer mal wieder genannt wird. Aus meiner Sicht hat dieses Narrativ gerade einfach immer mehr an Wind verloren, dadurch, dass sich in den letzten paar Wochen die globale Geldmenge eigentlich so entwickelt hat, Bitcoin allerdings nur seitwärts ging, also dieser angebliche Zusammenhang einfach nicht wirklich da war. Und deshalb schwenkt man da meistens um auf ein nächstes Narrativ, in der Hoffnung, dass das irgendwie funktioniert. Und das ist aktuell diese potenzielle Rotation von Gold in Bitcoin.

Wenn du dir jetzt allerdings mal den Bitcoin-Preis, also Bitcoin in US-Dollar gemessen, anschaust und das durch den Goldpreis in US-Dollar teilst, also Bitcoin in Gold gemessen, dann sieht das Chart in etwa so aus, wo du erkennst, dass wir derzeit auf einem niedrigeren Niveau sind als noch hier im letzten Zyklus, was schon mal an sich, aus meiner Sicht, wirklich ernüchternd ist. Aber gleichzeitig auch, dass von dieser angeblichen Rotation derzeit noch nicht wirklich was zu sehen ist, weil Gold zwar korrigiert hat, allerdings Bitcoin ebenfalls, von daher haben wir da jetzt noch keine Riesenkerze oder sonst was nach oben gesehen.

Jetzt, was meine persönliche Einschätzung angeht: Die hat sich nach wie vor nicht geändert. Ich gehe nach wie vor davon aus, dass dieser Zyklus noch in Q4, also quasi bis zum Ende des Jahres, enden wird. Und sofern Bitcoin sein finales Zyklus-Top noch nicht gesehen hat, gehe ich persönlich davon aus, dass es tatsächlich bis zum Jahresende noch passiert – oder in diesem Zyklus nicht mehr. Wobei es mittlerweile rein zeitlich betrachtet auch eine valide Option ist, beziehungsweise eine höhere Wahrscheinlichkeit da ist, dass eventuell auch schon das finale Zyklus-Top jetzt Anfang Oktober erreicht wurde, was ich nicht hoffe, aber rein datenbasiert – naja, es ist Q4 im Post-Halving-Jahr, da, wo bisher immer das Top stattgefunden hat. Vielleicht war es das auch bereits.

Und ich weiß, das ist nicht unbedingt das, was du vielleicht hören möchtest. Ich bin allerdings auch nicht der, der irgendwie den Markt bestimmt, sondern einfach nur der, der sich die Märkte anschaut. Und allein die Tatsache – also wenn du dir schon allein mal die Kommentare der letzten paar Wochen anschaust, die ich auf YouTube bekommen habe, immer dann, wenn mein Video so ein bisschen kritischer wird –, das bestätigt mich persönlich eigentlich nur umso mehr, dass wir momentan eher in der Endphase sind, wo einfach ganz viele Kryptoinvestoren, die vielleicht derzeit noch nicht so zufrieden sind mit ihren Gains von diesem Zyklus, dass die einfach, wie auch im letzten Zyklus – da habe ich so ein Flashback an den letzten Zyklus –, sich wirklich in diesen Narrativen festklammern, nicht loslassen, auch bei ihren Altcoins und so weiter, weil sie mit denen jetzt im Verlust sind und man ja nicht irgendwie im Verlust verkaufen kann und so weiter. Das ist aus meiner Sicht wirklich von der Mentalität und vom Verhalten her eins zu eins das, was wir auch im letzten Zyklus gesehen haben.

Und vor allem auch, wenn du dir mal die aktuelle Dynamik mit den Krypto-Treasury-Unternehmen anschaust – da kommt nachher noch ein Teil in den Krypto-News –, ja, das ist einfach alles andere als bullish. Das ist genau das, was ich in meinem Video schon ausführlich erklärt habe, mit dieser potenziellen Todesspirale. Genau das ist momentan zumindest mal am Beginn. Das war im Übrigen derzeit nur der erste Teil von meinem Newsletter. Falls du auf alle anderen Teile ebenfalls noch Zugriff haben möchtest, dann einfach unten gratis eintragen, dann bekommst du den Rest ebenfalls zugeschickt.

Gut, dann lasst uns jetzt mit den aktuellen Krypto-News weitermachen. Und zwar beginnen wir zunächst mal mit etwas eher Positivem, bevor wir dann etwas Negativer weitermachen. Zunächst zum Positiven, zumindest für die Leute, die mein Bullrun Cheat Sheet abonniert haben oder bei uns in der Membership sind: Das hat jetzt über die letzte Woche – beziehungsweise war ich da die letzten zwei Wochen schon dran – ein Upgrade bekommen, eine neue Seite. Und zwar, wo zusätzlich zu … also zuvor hat das Bullrun Cheat Sheet die Top-Indikatoren schon für ein Bullrun-Top angezeigt, für einen Blow-Off-Top, Nachkauf-Indikatoren genauso wie subjektive Indikatoren. Und was jetzt ergänzt wurde, ist die zeitliche Komponente, weil das genau das ist, was aus meiner Sicht in der aktuellen Phase immer und immer wichtiger wird.

Das heißt, wenn man sich mal die Story anschaut und dann einfach mal – also nicht im Sinne von, die Vergangenheit wiederholt sich, aber zumindest, dass sie sich reimt –: Wie viel Zeit hat Bitcoin tatsächlich noch in diesem Zyklus? Und wenn du dann das Upgrade jetzt am Samstag siehst, wenn es zum ersten Mal rausgeschickt wird, dann erkennst du: So viel Zeit bleibt ihm derzeit nicht mehr. Anyway, bevor ich mich jetzt da noch weiter verplappere, lasst uns mit den nächsten Punkten weitermachen.

Und das ist genau das, was ich schon in meinem Video zum mNAV, also quasi zum Net Asset Value, erklärt habe – mein längeres Video, das hat glaube ich 35 Minuten, wo ich genau auf dieses Szenario eingegangen bin. Und zwar, was ist passiert? Dass in der letzten Woche ETHZilla und Sequans, also quasi zwei Crypto-Treasuries, angefangen haben, ihre Assets zu verkaufen. Warum? Naja, in dem Moment, wo das mNAV unter 1 ist – nicht negativ, unter 1 meine ich natürlich –, heißt es gleichzeitig, dass es für das Unternehmen rentabler ist, einerseits, wenn sie nachkaufen wollen, einfach nur ihre Aktie zurückzukaufen, anstatt jetzt irgendwie mehr Assets zu kaufen. Und auch gleichzeitig: Naja, wenn sie Werte haben, die mehr wert sind als die Aktie, warum nicht diese Werte, wie beispielsweise Ether – oder in dem Fall Ether und Bitcoin –, entsprechend verkaufen, um damit dann die eigene Aktie zurückzukaufen? Quasi ein nahezu kostenfreier Arbitrage-Trade, also nicht kostenfrei – kostenfrei im Sinne von aus der finanziellen Perspektive, allerdings nicht kostenfrei, was die Reputation, was den Ruf und so weiter angeht.

Aber ja, wir haben hier schon die ersten zwei Unternehmen, die genau das gemacht haben, und dreimal darfst du raten, was höchstwahrscheinlich jetzt demnächst mit den ganzen anderen Unternehmen passieren wird, die ebenfalls ein negatives mNAV haben. Hm, naja, wenn schon mal die ersten da angefangen haben, warum sollen dann die anderen nicht genau das Gleiche machen? Und das ist genau das, was ich mit dieser potenziellen Todesspirale gemeint habe. Genau das könnte sich jetzt in den nächsten paar Wochen und Monaten immer weiter ausspielen. Genauso wie Metaplanet jetzt einen Aktienrückkaufplan entsprechend veröffentlicht hat. Warum? Ebenfalls wieder wegen diesem mNAV.

Also wie gesagt, aus meiner Sicht ist dieses mNAV zu verstehen in diesem Zyklus wahrscheinlich einer der wichtigsten Punkte, weil das der allererste Zyklus ist, wo wir tatsächlich mit Crypto-Treasuries und Bitcoin-Spot-ETFs und lauter solchen Geschichten zu tun haben. Und wer diese Dynamik nicht wirklich verstanden hat, ich glaube, der kann mit solchen News einfach überhaupt gar nichts anfangen und kann sie vor allem nicht interpretieren im Sinne von: Ist es jetzt aktuell eher positiv oder eher negativ für die Märkte?

Da kommen wir jetzt noch zu einer Reihe von eher positiveren News, wie beispielsweise BitMine, die weiterhin für ungefähr 300 Millionen Ether nachgekauft haben. Was natürlich gut ist, weil das derzeit die einzige wirkliche Treasury ist – also ich würde mal sagen, von allen Crypto-Treasuries –, die regelmäßig, und mit regelmäßig meine ich wirklich jede einzelne Woche, nach wie vor größere Mengen einkauft. Das schon mal positiv. Aber auch gleichzeitig: Wenn du dir die historischen Käufe von BitMine anschaust, waren das in den letzten paar Wochen immer deutlich mehr als 300 Millionen. Also auch da ist langsam die Tendenz zu erkennen, und das mNAV steht derzeit auch mittlerweile nur noch bei 1,12. Ja, also auch das im Allgemeinen aus meiner Sicht nicht mehr so positiv.

Zusätzlich bei Ethereum die Transaktionen und Adressen, die ein neues Allzeithoch erreicht haben. Die genauen Zahlen kannst du dann hier im Newsletter nochmal genauer nachlesen. Aber was aus meiner Sicht definitiv nennenswert ist: dass Ethereum das erreicht hat trotz der Tatsache, beziehungsweise dass trotz all diesen Transaktionen und so weiter die Gas Fees bei nahezu null geblieben sind. Also weil Ethereum mittlerweile einfach bei Weitem mehr skalierbar ist als in der Vergangenheit.

Dann Western Union, die jetzt einen eigenen Stablecoin auf Solana rausbringen wollen, im Jahr 2026. Western Union, wahrscheinlich ein Unternehmen, das nahezu jeder kennt, der schon mal etwas länger in Südamerika verbracht hat, weil relativ viele Leute aus Südamerika Familienmitglieder haben, die in den USA arbeiten, dort mehr Geld verdienen und dann Geld zurück in die Heimat schicken. Und wie machen die das? Zumindest in der Vergangenheit überwiegend über Western Union, wo es massive Fees und so weiter gibt. Und ja, dass so ein Unternehmen jetzt auch gleichzeitig in den Stablecoin-Markt einsteigt, das war aus meiner Sicht wirklich eine sehr interessante Entwicklung.

Und noch die letzten zwei News: dass jetzt vor wenigen Tagen drei verschiedene Spot-ETFs für drei verschiedene Assets entsprechend gelauncht wurden, drei verschiedene Altcoins. Und zwar zum einen für Solana, zum anderen für Litecoin und zum anderen für Hedera. Und dass Solana direkt am ersten Tag zumindest einen Rekord für 2025 aufgestellt hat, mit ungefähr 55 Millionen Handelsvolumen. Und zusätzlich noch, dass Mastercard kurz vor der Übernahme von Zero Hash ist, einem Unternehmen, das mir persönlich derzeit nicht wirklich was gesagt hat. Aber auf jeden Fall soll das ein Krypto-Startup sein mit dem Fokus auf Stablecoins, vor allem auch Infrastruktur für Stablecoins und digitale Zahlungen. Was da wieder signalisiert hat, dass Stablecoins vermutlich Stand heute einer der stärksten Use Cases für Blockchains sind: dass sämtliche Anbieter, die irgendwas mit Zahlungen zu tun haben, tatsächlich auch auf diesen Zug entsprechend aufspringen.

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