Mit diesen 2 Dingen wäre Bitcoin im Nu bei $1 Million 🚀
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Viele Bitcoin-Maximalisten behaupten, dass alle Coins außer Bitcoin Shitcoins sind und angeblich keinen Wert haben. Auf der anderen Seite haben wir Julian Hosp, der beispielsweise behauptet, dass Bitcoin nutzlos ist. Jetzt im heutigen Video möchte ich dir mal zwei verschiedene Innovationen vorstellen, die heutzutage schon auf Shitchains möglich sind und den Nutzen und damit auch den Wert von Bitcoin massiv steigern könnten.
Hi, mein Name ist Kevin Söll, und auf dem Kanal lernst du über alles, was mit DeFi zu tun hat, Decentralized Finance, inklusive Strategien, wie du damit auch ein passives Einkommen aufbauen kannst. Und damit lass uns auch direkt ins heutige Video reinstarten.
Und zwar mal aktuell die Situation des Julian Hosp: Das ist der größte deutsche Krypto-Influencer, der momentan ziemlich gegen Bitcoin wettert und auch behauptet, Bitcoin sei nutzlos, außer man baut drauf auf. Und auch wenn wahrscheinlich Julian mit seinen Posts, seinen Videos andere Ziele verfolgt, als jetzt Bitcoin schlecht zu machen – also ich glaube, das ist mittlerweile relativ offensichtlich, dass er damit natürlich auch sein eigenes Projekt entsprechend pushen möchte, aber ich glaube, das ist auch kein Geheimnis. Trotz dieser Tatsache möchte ich dir mal zwei verschiedene, ich sag mal, Killer-Features teilen, die wirklich den Nutzen und damit auch natürlich den Wert von Bitcoin massiv erhöhen könnten.
Stellen wir uns dazu mal vor, dass du seit 2015 im Kryptomarkt bist, ein ganz klassischer Hodler, das heißt, du hast bisher immer nur Bitcoins nachgekauft, noch nie verkauft, und bist mittlerweile bei einer Menge von satten 100 Bitcoins, was sich definitiv sehen lässt. So, jetzt hat sich allerdings, ich sag mal, deine Lebensweise beziehungsweise einfach deine Lebenssituation geändert, dass beispielsweise das Thema Familie, Kinder und so weiter immer wichtiger wird, und mit diesem Thema auch das eigene Eigenheim.
Dann wäre jetzt der klassische Weg der, dass du einen Teil von deinen Bitcoins verkaufst, wie beispielsweise 20 Stück, sagen wir mal im Wert von ungefähr einer halben Million, und dass du dann dafür hier dein Eigenheim kaufst. Bringt den Vorteil natürlich, dass du jetzt ein Eigenheim hast, allerdings auch den Nachteil, dass du jetzt auf diese 20 Bitcoins, die du ausgegeben hast, logischerweise natürlich auch keine Kursgewinne mehr bekommst. Das heißt, sollte Bitcoin im nächsten Zyklus sich ver-x-fachen, sagen wir mal ver-5-fachen oder so, na ja, dann entgehen dir hier die Kursgewinne auf 20 Bitcoins, die sich theoretisch hätten ver-5-fachen können.
Viel cooler wäre es doch also, wenn du deine vollen 100 Bitcoins behalten könntest und dir trotzdem ein Eigenheim leisten könntest. Und genau das ist auch beispielsweise heutzutage schon mit verschiedenen DeFi-Protokollen möglich, wie beispielsweise hier bei Aave, wo du gewrappte Bitcoins als Sicherheit, als Collateral, hinterlegen kannst, das heißt, die beleihen kannst und dafür dann hier einen Kredit aufnehmen kannst in beispielsweise einem Stablecoin. Das heißt, theoretisch könntest du deine vollen 100 Bitcoins oder einen Teil von deinen 100 Bitcoins hier quasi hinterlegen, beleihen und dafür dann einen entsprechenden Kredit aufnehmen und mit diesem Kredit entsprechend dein Haus finanzieren.
Das bringt jetzt den Vorteil, dass du nach wie vor die vollen Kursgewinne auf deine 100 Bitcoins bekommst, zusätzlich dein Eigenheim finanzieren konntest und auch komplett flexibel bist, wann du diesen Kredit zurückzahlst. Das heißt, theoretisch könntest du den Kredit für 20 Jahre offen lassen und erst nach 20 Jahren dann mit, von mir aus, wenn der Wert von Bitcoin das 20-fache ist, mit einem einzigen Bitcoin deine vollen Kreditschulden entsprechend tilgen.
Und zwar funktioniert das Ganze mit Wrapped Bitcoins, was im Prinzip ein ERC20-Token ist, der 1 zu 1 gedeckt ist mit echten Bitcoins. Gemanagt wird das Ganze von der Wrapped Bitcoin DAO, das heißt einer Decentralized Autonomous Organization. Und dass tatsächlich dieser Token auch 1 zu 1 gedeckt ist, kannst du jederzeit hier on-chain entsprechend überprüfen, wo du derzeit siehst, hey, derzeit sind ungefähr 162.000 gewrappte Bitcoins im Umlauf und derzeit sind sogar ein bisschen mehr, ja, ungefähr 7 Bitcoins mehr, hier entsprechend hinterlegt für die entsprechende Menge. Das heißt, so kannst du jederzeit hier on-chain nachprüfen, dass tatsächlich dieser Token auch 1 zu 1 gedeckt ist mit den echten Bitcoins.
Bringt allerdings auch den Nachteil, dass irgendjemand natürlich auch diese echten Bitcoins verwahren muss. Das heißt, du hast hier auf jeden Fall das Counterparty Risk, und das ist hier in diesem Fall BitGo, das ist der Custodian, also der Verwahrer von diesen Bitcoins, der dafür sorgt, dass diese Bitcoins auch, ja, sicher aufbewahrt werden. Derzeit existiert diese Funktion mit dem Borrowing nur für Ethereum oder auch andere Chains, die Smart Contracts erlauben, aber aus meiner Sicht wäre das ein Punkt, der den Nutzen und damit natürlich auch den Wert von Bitcoin massiv steigern würde, wenn das tatsächlich irgendwann mal später nativ auf der Bitcoin-Blockchain möglich wäre, dass man echte Bitcoins beleiht und dagegen dann einen Kredit aufnehmen kann, ohne dass eine dritte Partei mit involviert ist.
Und das bringt mich auch direkt zum zweiten Punkt, wo es ziemlich kontroverse Meinungen gibt, ob sich Bitcoin tatsächlich als Geld eignet oder nicht. Meiner Meinung nach eignet sich Bitcoin, also der Coin, nicht als Geld, aufgrund der Tatsache, dass ich mir persönlich nicht vorstellen kann, dass er preislich irgendwann mal so stabil sein wird, dass man tatsächlich Sachen in Bitcoin preist, das heißt, dass man es als Recheneinheit benutzt. Dafür wird Bitcoin aus meiner Sicht wahrscheinlich immer zu volatil sein. Und das ist auch das, was ich persönlich als Haupterkenntnis mitgenommen habe von damals, meiner Zeit in El Salvador, als ich drei Monate vor Ort war, dass einfach die ganzen Einheimischen logischerweise lieber was in der Wallet haben wollen, was einfach preislich stabil ist.
Aber dass sich das Bitcoin-Netzwerk für Zahlungen eignet, ich glaube, das hat spätestens Jack Mallers hier bewiesen mit Strike, mit seinem Unternehmen, wo man super günstig und nahezu instant von einem Land ins nächste über das Bitcoin-Netzwerk beispielsweise Stablecoins von A nach B schicken kann. Und ja, das Lightning-Netzwerk hat noch hier und da seine Herausforderungen, aber da arbeiten so kluge Köpfe dran, dass ich mir persönlich nicht vorstellen kann, dass es da irgendeine Herausforderung gibt, die nicht mit der Zeit entsprechend gelöst werden kann.
Und das bringt mich auch direkt zum zweiten Punkt, der aus meiner Sicht den Nutzen und damit auch den Wert von Bitcoin massiv steigern könnte. Und zwar, dass man nicht nur direkt auf der Bitcoin-Blockchain einen Kredit aufnehmen kann, sondern einen Kredit in einem Stablecoin, der überkollateralisiert ist mit Bitcoin. Das heißt, dass für jeden einzelnen Dollar an Stablecoin, der im Umlauf ist, mehr Dollar an Bitcoin entsprechend hinterlegt sind. Also im Prinzip nahezu eins zu eins, so wie es derzeit beispielsweise auf Ethereum möglich ist, bei Liquity, dass du Ether hinterlegen kannst, Ether beleihen kannst und dafür dann einen Kredit aufnehmen kannst in einem Stablecoin.
Und das wäre aus meiner Sicht auch eine absolute Win-Win-Win-Situation, weil du damit im Prinzip drei Fliegen mit einer Klappe schlägst. Und zwar, zum einen wären dadurch auf Bitcoin direkt Zahlungen möglich, beziehungsweise über das Bitcoin-Netzwerk, mit diesem Stablecoin, der hinterlegt ist beziehungsweise gedeckt ist mit Bitcoin. Du hättest auch kein Problem mit der Recheneinheit, weil du dann in diesem Stablecoin die ganzen Sachen preisen kannst. Und natürlich gleichzeitig, je mehr Leute hier diese Zahlung benutzen, desto mehr Stablecoins sind notwendig. Je mehr Stablecoins notwendig sind, desto mehr Bitcoins müssen weggelockt werden. Das heißt, dass du natürlich auch gleichzeitig noch die Nachfrage nach Bitcoin erhöhst.
Zweitens kannst du nach wie vor Bitcoin zum Sparen benutzen, das heißt, dass du hier einen zensurresistenten Vermögensspeicher hast. Und noch drittens, damit du deine Bitcoins nicht verkaufen musst, kannst du auch zusätzlich den Kredit aufnehmen. Das heißt, dass du deine Bitcoins beleihst, um dann trotzdem, trotz der Tatsache, dass du irgendwelche Anschaffungen getätigt hast, die vollen Kursgewinne nach wie vor zu bekommen auf deine ganzen Bitcoins. Genau das ist auch heutzutage schon auf Ethereum möglich. Das soll jetzt nicht heißen, dass Ethereum irgendwie besser ist als Bitcoin, sondern soll einfach nur zeigen, was heutzutage im DeFi-Space schon alles möglich ist.
Es gibt auch bereits die ersten Designs, was Stablecoins angeht, auf Ethereum, die einfach, ich sag mal, einige zentrale Vorteile bieten im Vergleich zu den zentralen Stablecoins. Beispielsweise hier das Stablecoin von Lybra Finance, wo du per Design nachhaltig ungefähr 7% Zinsen drauf bekommst. Und da ist es genau gleich wie bei dem Modell, was ich für Bitcoin vorgeschlagen habe, dass das Stablecoin überkollateralisiert ist. Das heißt, je mehr Leute diesen Stablecoin benutzen, desto mehr Ether muss entsprechend weggelockt werden. Das heißt, das erhöht natürlich auch gleichzeitig die Nachfrage.
Jetzt zu meinem persönlichen Fazit. Als jemand, der ein absoluter Fan von Bitcoin ist, würde ich es persönlich richtig cool finden, wenn sich die Bitcoin-Community und insbesondere auch die Bitcoin-Entwickler einfach so ein bisschen mehr inspirieren lassen würden von anderen Chains. Weil Ethereum ist auch nicht perfekt, Ethereum hat genauso seine Probleme. Aber bei den Ethereum-Entwicklern habe ich zumindest das Gefühl, dass die nicht mit Scheuklappen rumlaufen und regelmäßig irgendwelche Features bringen, die es teilweise schon seit Jahren auf Solana gibt oder seit Jahren irgendwie auf Cosmos. Das heißt, dass sie sich da auch einfach an anderen Chains so ein Stück weit orientieren, was denn da schon alles möglich ist.
Weil sollte diese Funktionalität mit dem Borrowing oder auch mit diesem Stablecoin tatsächlich auf Bitcoin kommen, dann würde das das Potenzial, was die Marktkapitalisierung angeht, um mehrere hundert X nach oben schrauben. Weil schon allein, wenn wir uns mal anschauen, wie viel Geld denn tatsächlich im Kreditwesen steckt, das ist fast die 400-fache Menge, wie derzeit in Bitcoin steckt. Genauso auch beispielsweise beim Thema Geld, also Stablecoin: Auch hier ungefähr die knapp hundertfache Menge, die da potenziell in der Marktkapitalisierung möglich wäre.
Und wichtig an der Stelle: Bei der Art von Kredit, die ich gerade vorgeschlagen habe, geht es jetzt nicht irgendwie darum, das Fiat-System auf die Blockchain zu bringen und dann genauso ein Ponzi-Scheme aufzubauen, sondern die Art von Kredit, überkollateralisierte Kredite, bedeutet ja, dass für jeden einzelnen Stablecoin, der als Kredit aufgenommen wurde, mehr, in Dollar gemessen, entsprechend an Bitcoins hinterlegt ist. Das heißt, zu jedem Zeitpunkt ist jeder Kredit immer ausreichend gedeckt, und zu jedem Zeitpunkt könnte auch jeder seinen Kredit entsprechend tilgen, ohne dass irgendwie dieses System kollabieren würde. Das ist ja der Vorteil von diesen überkollateralisierten Krediten.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
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Hier erfährst du, wie man den ohnehin starken Use Case von Bitcoin um ein Vielfaches steigern könnte!
Timestamps:
0:00 Einleitung
1:10 1. Killer-Feature
4:15 2. Killer-Feature
5:44 Win-Win-Win
7:18 Persönliches Fazit
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▬▬ ÜBER MICH 🤓
Mein Name ist Kevin Söll. Ich bin 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt.
Auf diesem Kanal lernst du über:
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✅ DeFi Protokolle
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#krypto #bitcoin #btc
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