No-Brainer Investment mit riesigem Potenzial? Chainlink einfach erklärt 💡
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In diesem Video erinnerst du, was Chainlink ist, welchen Use-Case es hat, vor welchen Herausforderungen es derzeit steht, warum ich persönlich einen Teil von meinem Risikokapital in Chainlink investieren will. Hey Leute, Kevin hier. Wie ihr seht, tue ich aktuell so ein bisschen rumprobieren, was das Intro und so weiter angeht, damit wir uns wahrscheinlich auch noch im Zeitverlauf das ein oder andere entsprechend ändern. Aber jetzt gerade was Chainlink angeht: Chainlink ist ein Thema, was wir auch schon in unserem Membership ein bisschen intensiver diskutiert haben Und was man auch in nahezu jedem DFA-Buch entsprechend liest, weil fast kein DFA-Protokoll ohne Chainlink entsprechend auskommt.
Und gerade jetzt wird aus meiner Sicht Chainlink umso interessanter als Investor, weil jetzt in wenigen Tagen dieses Staking live geht. Und das könnte für Chainlink ein absoluter Game-Changer sein, gerade was den Preis angeht. Aber lass uns mal ganz vorne starten. Und zwar das Chainlink-Projekt, was ursprünglich im Juni 2017 gestartet wurde und irgendwann im Mai 2019 tatsächlich live ging. Und es ist derzeit mit Abstand der Marktführer, was die ganzen dezentralen Off-Chain-Informationen angeht, Das heißt, die ganzen Daten von der realen Welt, dass die tatsächlich auf die Blockchain kommen.
Wie beispielsweise die ganzen Preise für die ganzen DFA-Protokolle, weil ohne diese Preise die meisten DFA-Protokolle einfach gar nicht funktionieren würden. Und das macht das über sogenannte Orakel. Und Orakel kannst du dir vorstellen, wie so eine Art Brücke von der echten Welt zur Blockchain wäre. Und wenn ich meine mit Abstand der Marktführer, dann meine ich in jedem konkreten Fall wirklich mit so einem Abstand der Marktführer. Beispielsweise im Januar 2022 war es nun so, dass Chainlink ungefähr mit 1.100 Partnern das mit Abstand größte Orakel-Netzwerk war.
Und wenn wir das mal nur vergleichen mit dem Platz Nummer 2 und Platz Nummer 3, dann sehen wir, dass Chainlink ungefähr 8 mal größer ist als der zweite Platz und ungefähr 14 mal größer als der dritte Platz. Also Chainlink ist in dem Bereich, was Orakel-Netzwerke angeht, was dezentrale Off-Chain-Informationen angeht, einfach mit Abstand die Nummer 1. Und auch wenn du dir mal anschaffst, welche Partner mittlerweile Chainlink mit an Bord haben, wie beispielsweise Google.
Also ja, da tue ich mir schwer mal vorzustellen, dass die ganzen anderen Orakel-Netzwerke tatsächlich da auch nur ansatzweise mithalten können, weil mittlerweile die ganzen Netzwerkeffekte von Chainlink einfach so groß sind, dass nahezu jedes neue Protokoll, jedes neue DFA-Protokoll die ganzen Daten von Chainlink nehmen wird, weil die ja auch unter anderem als am vertrauenswürdigsten und am genauesten gelten. Dann lass uns jetzt mal den primären Use Case etwas genauer unter die Lupe nehmen, und zwar Decentralized Data Feeds. Also dass du im Prinzip über Chainlink zu dezentralen Off-Chain-Daten entsprechend kommen kannst, die beispielsweise Protokolle nutzen, wie Aave, Synthetix, Compound, Lido, Liquidie und noch viele weitere Protokolle, die entsprechend diese Daten benutzen.
Und kommen tun die Daten von verschiedenen Orakeln, einige sind nachher entsprechend dargestellt, und aus diesen ganzen Daten wird dann im Prinzip ein volumengewichteter Durchschnitt gebildet, was im Prinzip verhindert, dass eine einzige Partei jetzt irgendwie schummeln kann, falsche Daten liefern kann, weil das eben abhängig ist von vielen verschiedenen Parteien. Das heißt, um tatsächlich da mal zu falschen Daten zu kommen, müsste tatsächlich der Großteil der Orakel falsche Daten angeben, was relativ unwahrscheinlich ist. Und damit die ganzen Orakel auch wirklich einen Incentive haben, die richtigen Daten zu liefern, werden die natürlich bezahlt mit nativen Token Link.
Und diese Link-Token steht derzeit bei Con-Market-Cap ungefähr vom Rang 21 und dann Hard-Cap bei einer Milliarde. Das heißt, es wird im Zeitverlauf nie mehr Tokens geben als eine Milliarde. Jetzt finanziert dann diese Link für die ganzen Orakel im Prinzip durch die ganzen dezentralen Applikationen, die die ganzen Daten von Chain-Daten entsprechend brauchen. Beziehungsweise die Kette ist noch ein bisschen länger, als wenn du dir das selbst vorstellen möchtest. Wenn du jetzt als User, als Retail-Investor beispielsweise irgendein DeFi-Protokoll verwenden möchtest, dann zahlst du ja dieses DeFi-Protokoll in irgendeiner Art und Weise entsprechend Fees.
Dieses DeFi-Protokoll nimmt also und teilt diesen Fees, zahlt damit Chainlink für die ganzen Daten, die die brauchen, um dieses Protokoll zu betreiben. Und Chainlink nimmt wiederum diese Fees und zahlt damit die ganzen Orakel, damit die auch wirklich die akkuraten Daten entsprechend liefern. Chainlink hat allerdings auch noch vier Secondary Use Cases und zwar zum einen verifizierbare zufällige Zahlen, was man beispielsweise braucht in der Lotterie oder bei irgendwelchen Spielen. Zusätzlich auch noch Automation für Smart Contracts, was dann die ganzen Entwickler benutzen können, falls sie tatsächlich irgendwelche Smart Contracts automatisieren wollen, die Off-Chain-Daten entsprechend brauchen.
Übrigens kann man über Chainlink auch den Proof-of-Reserve bringen, also dass man im Prinzip nachweist, dass man auch wirklich eine gewisse Anzahl an Kryptomährungen hinterlegt hat, wie beispielsweise die Wrapped-Bitcoin-Dauer. Die verwendet ebenfalls Chainlink, um nachzuweisen im On-Chain, dass sie auch ja die richtige Menge an Bitcoin hinterlegt haben für ihre Wrapped-Bitcoins. Und auch viertens die Cross-Chain-Communication, was im Prinzip auch der Name schon verrät, dass im Prinzip die ganzen Entwickler über Smart Contracts einfacher von einer Chain zur nächsten Chain switchen können, was dann wahrscheinlich auch gerade dann, wenn Metaverse so ein bisschen mehr wieder aufkommt, was dann wahrscheinlich auch ziemlich stark dort gebraucht werden wird.
Jetzt wenn man glaubt, dass DeFi die Zukunft ist und Decentralized Finance im Zellauf immer und immer größer wird, da könnte man ja fast schon behaupten, dass Chainlink so eine Art No-Brain-Investment ist, weil der Bedarf ja immer da ist. Dann würde ich sagen, jein, weil ein guter Use Case ist auf jeden Fall schon mal viel wert, aber es ist noch keine Garantie für eine gute Performance von einem Token. Für eine gute Token-Performance spielt natürlich auch Tokenomics eine starke Rolle, genauso wie verschiedene Marktdynamiken.
Deshalb lassen Sie jetzt mal die drei größten Challenges anschauen, für die Chainlink derzeit steht. Und zwar die erste Challenge: Was ist, wenn tatsächlich irgendjemand mal falsche Daten liefert? Weil es gibt ja derzeit schon Mechanismen, um sowas zu verhindern, wie beispielsweise, dass man nicht die Daten nimmt von einer einzigen Partei, sondern von vielen verschiedenen Parteien und dann diesen gewichtenden Durchschnitt entsprechend bildet. Aber so eine wirkliche Garantie gibt es einfach nicht. Aber ab dem Zeitpunkt, wo das Chainlink Staking live geht, jetzt am 6.
Dezember, ab dem Zeitpunkt wird es meiner Meinung nach nahezu unmöglich, dass tatsächlich noch jemand beschrieben kann. Wobei unmöglich das falsche Wort ist. Ich würde einfach nur sagen, es wird um vielfaches teurer, wenn es tatsächlich jemand vorhat. Bei der Logik ist ein Prinzip die, dass jeder, der eine eigene Note betreibt, muss Links staken, um tatsächlich Daten liefern zu können. Und wenn derjenige seine Daten liefert, dann muss er die zunächst noch anderen Note-Betreibern zeigen. Und wenn irgendjemand von diesen anderen Note-Betreibern der Meinung ist, dass derjenige hier falsche Daten geliefert hat, dann kann er das entsprechend melden und stellt sich dann tatsächlich raus, dass es falsche Daten waren.
Dann bekommt derjenige, der das gemeldet hat, entsprechend seine gestaken Tokens. So, das heißt, das Staking erlaubt jetzt zum allerersten Mal, dass tatsächlich die Leute bestraft werden können, die falsche Daten liefern. Also, dass die Leute geslashed werden können. Dann die zweite Challenge von Chainlink, dass es bisher immer einen konstanten Sellpresser gegeben hat, was natürlich weniger gut für einen Preis ist. Bisher war es einfach so, dass die ganzen dezentralen Applikationen, die die Off-Chain-Daten von Chainlink brauchen, die zahlen ja diese Gebühr an Chainlink.
Chainlink kauft damit ihre eigenen nativen Tokens ein, Link-Token, und geben die weiter an die ganzen Note-Operatoren. Aber bisher gab es einfach keinen wirklichen Use-Case für diese Link-Tokens. Das heißt, was haben natürlich die ganzen Note-Operatoren gemacht? Die haben die sofort wieder verkauft. Und das hat eben in der Vergangenheit zu einem konstanten Sellpresser geführt. Ich würde sagen, so ähnlich vergleichbar wie beispielsweise bei den Bitcoin-Minern, was natürlich auch zu einem Sellpresser führt. Nur mit dem Unterschied, dass es beim Bitcoin-Mining, dass du da Bitcoin bekommst, mittlerweile Bitcoin sich einfach bei den ganzen Minern schon etabliert hat als Store of Value.
Und deshalb natürlich auch viele Miner ihre Bitcoins einfach halten, in der Hoffnung, dass sie in der Zukunft mal mehr wert sind. Und das gab es einfach davor bei Link bisher noch nicht. Und genau hier zeigt sich, wie wichtig aus einer Investorenperspektive dieses Staking bei Chainlink ist. Weil ab dem Zeitpunkt, wo dieses Staking tatsächlich live geht, wie gesagt in wenigen Tagen, wird es ja so sein, dass die ganzen Note-Operatoren ihre Link-Tokens staken müssen, um tatsächlich Daten liefern zu können. Und was bekommen die as Rewards?
Mehr Link-Tokens. Das heißt, jetzt gibt es zum allerersten Mal einen wirklichen Use Case für diesen Link-Token, sodass die ganzen Note-Operatoren wählen können, zwischen einerseits will ich das sofort verkaufen oder andererseits, naja, will ich nicht vielleicht mehr Staking betreiben und dann in Zukunft mehr Link-Tokens zu bekommen. Von daher gibt es jetzt zum allerersten Mal einen Grund für die ganzen Note-Operatoren, dass die auch tatsächlich ihre Link-Tokens entsprechend halten, um eben in Zukunft einen höheren Cashflow zu generieren. Und jetzt zur dritten und meiner Meinung nach wahrscheinlich größten Challenge von Chainlink ist einfach die Tatsache, dass nahezu jedes große Protokoll einfach schon Chainlink benutzt.
Und das ist im Prinzip vergleichbar mit, ich sag mal, einer einmaligen Impfung. Wenn schon jeder auf der Welt entsprechend geimpft ist, naja, dann gibt es wirklich nur noch Bedarf dann, wenn neue Kinder auf die Welt kommen. Und wenn man diese Metapher jetzt einfach mal auf Chainlink überträgt, es gibt nur dann wirklich einen neuen Bedarf, wenn einfach deutlich mehr dezentrale Applikationen auf den Markt kommen. Aber die ganzen großen bestehenden Protokolle, die verwenden eigentlich schon derzeit Chainlink. Jetzt zu der Challenge gibt es aus meiner Sicht zwei verschiedene Lösungen.
Und zwar die erste ist einfach die Tatsache, dass nahezu jedes erfolgreiche Protokoll bemüht ist, neue Use-Cases zu schaffen, um das eigene Ökosystem einfach mehr auszubauen. Das heißt, es geht nicht nur um die Anzahl von den Protokollen, die tatsächlich Chainlink benutzen, sondern um die Anzahl der Smart Contracts, die tatsächlich diese Daten brauchen. Und da gehe ich fest davon aus, dass die im Zeitgraf einfach stark zunehmen wird. Und die zweite mögliche Lösung, an der auch schon gearbeitet wird, dass man im Prinzip verschiedenste Data-Feeds entsprechend aufbaut.
Das heißt, nicht nur die ganzen Preisdaten, sondern da geht es weiter, dass man beispielsweise Wetterdaten bekommt, dass man irgendwelche Sportdaten bekommt und so weiter und so fort. Sodass auch dann natürlich auf der Blockchain immer mehr Use-Cases ermöglicht werden, wenn man immer mehr Echtzeitdaten von der realen Welt tatsächlich auf die Blockchain übertragen kann. Wenn wir uns jetzt mal den Chart von Link anschauen, dann würde ich persönlich sagen, mit den Hintergrundinformationen, auf die wir gleich noch zu sprechen kommen, dass es für mich relativ bullisch aussieht.
Und sowas höre ich normalerweise auf meinem Kanal so gut wie nie, weil ich absolut nicht in Chartanalyse oder sonst was mit drin bin. Aber das sind so ein paar Daten hier in diesem Preis-Chart einfach versteckt, die jetzt meiner Meinung nach umso mehr zum Tragen kommen. Und zwar war es so, dass Chainlink sein absolutes Peak in Bitcoin gemessen im Jahr 2020 hatte. Nicht in 2021. Im Jahr 2021 hat Chainlink in Bitcoin gemessen kein neues All-Time-High gemacht, was normalerweise für ein Altcoin ein ziemlich bearisches Zeichen ist.
Jetzt, woran liegt das? Ich würde sagen, dass es primär daran liegt, dass im Jahr 2021 Chainlink unglaublich große Investitionen gemacht hat. Also Chainlink, ich meine jetzt die Foundation davon, in das eigene Ökosystem. Und zwar haben die in Summe ungefähr umgerechnet 1,3 Milliarden Dollar an eigenen Tokens verkauft, um entsprechend das Wachstum und die geplanten Projekte für die Zukunft entsprechend zu finanzieren. Das heißt, über, ja, nahezu das komplette Jahr 2021 gab es einfach massiven Sell-Pressure aus dem Zentrum, aus der Foundation selbst. So, mittlerweile stehen jetzt schon, ich sag mal, die meisten Sachen von den Sachen, die sie entsprechend umsetzen wollen, sind jetzt mittlerweile schon fast fertig.
Das heißt, sie haben viel investiert für künftiges Wachstum und mittlerweile sind wir so langsam in einer Phase, wo die ganzen Sachen tatsächlich final umgesetzt werden, wie jetzt beispielsweise auch das Staking, was jetzt in wenigen Tagen live geht. So, wenn wir uns jetzt mal beispielsweise die letzten paar Monate anschauen, nehmen wir mal ab dem Juni diesen Jahres, dann siehst du hier, dass nicht in Dollar gesehen, aber in Bitcoin gemessen, hat der Preis im Zeitverlauf hier immer mehr zugenommen. Und selbst in Dollar gesehen haben wir seit Juni kein wirkliches neues Low mehr.
Und das könnte jetzt bedeuten, dass wir im Prinzip letztes Jahr eine Phase hatten, wo die eigene Foundation unglaublich viel Geld auf eigene Kosten investiert hat, um dieses Projekt nach vorne zu treiben. Und jetzt sind sie langsam die Phase kommen, wo wir einfach von diesen ganzen Investments, die die getätigt haben, einfach profitieren können. Von daher aus einer Investorenperspektive, auch wenn es das letzte Jahr relativ bearish war, würde ich sagen, für die Zukunft könnte das relativ bullish werden. Das ist natürlich nur meine eigene These, die kann auch komplett falsch sein.
Also, ja, Chainlink wird auf jeden Fall ein Kandidat, den ich persönlich bis zur nächsten Altcoin-Saison definitiv im Auge behalten werde. Jetzt aktuell bin ich nach wie vor stark fokussiert auf Bitcoin und Ether und das werde ich wahrscheinlich auch die nächsten paar Monate entsprechend noch sein. Einfach aufgrund der Tatsache, dass wir momentan zumindest meiner Meinung nach immer noch in der Risk-Off-Phase sind. Und solange wir bei Risk-Off sind, ist es einfach in aller Regel so, dass die ganzen anderen kleinen Altcoins im Vergleich zu Bitcoin und teilweise auch im Vergleich zu Ether entsprechend anderer performen.
Von daher bin ich nach wie vor stark fokussiert aktuell auf Bitcoin und Ether. Aber irgendwann, wenn wir da mal so langsam wieder Risk-On gehen, wo dann die ganzen Altcoins interessanter werden, kann ich mir gut vorstellen, dass ich da eine gewisse Position von meinem Risikokapital in Chaining entsprechend investiere. Und dann das Ganze wahrscheinlich auch, wenn man dann A-Wort macht, wäre dort der große Vorteil, dass du da die Link-Tokens Eiskollaterien da legen kannst. Das heißt, nochmal direkt belayen kannst und ja, das ist einfach eine coole Geschichte.
Falls ich irgendwas Wichtiges zu Chaining deiner Meinung nach vergessen habe, dann schreib mir das gerne unten in die Kommentare. Und falls das Video hilft, dann lasst gerne ein Like da und hoffentlich sehen wir uns bald wieder. Mach's gut!
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