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Kevin Söll

Die 4 größten Trends im DeFi-Space mit Beispielen 💡

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Hey Leute, Kevin hier. So die letzten paar Monate habe ich zusätzlich zu den ganzen Podcasts und so weiter auch ein Buch nach dem anderen verschlungen zum Thema DeFi und ich würde nur sagen, dass während der Recherche oder beziehungsweise gerade dann, wenn ich mich ein bisschen tiefer eingearbeitet habe mit manchen DeFi-Protokolle, sind mir insbesondere vier Trends relativ klar geworden, die ich dir im heutigen Video vorstellen werde. Ich werde auch versuchen, dass ich zu jedem einzelnen Trend im DeFi-Space auch so ein, zwei verschiedene Beispiele nenne, dass das Ganze einfach so ein bisschen praxisnah wird und du dir einfach was darunter vorstellen kannst.

Jetzt falls du meinen YouTube-Kanal schon ein bisschen länger verfolgst und insbesondere in den letzten paar Wochen ist dir bestimmt aufgefallen, dass ich momentan ziemlich obsessed bin mit dem Thema DeFi, weil, ja keine Ahnung, das ist irgendwie meine Persönlichkeit, dass wenn ich irgendwie, ja, wenn mich irgendwas interessiert, dann bin ich sofort diesen Tunnelblick und nur noch das hier. Und so geht es mir gerade mit dem DeFi oder mit dem DeFi-Space. Aber das Coole ist wirklich bei DeFi, dass je tiefer ich dort reingehe, desto cooler finde ich es. Und das hört sich irgendwie ein bisschen paradox an, vielleicht auch so ein Stück weit traurig, aber das hatte ich persönlich davor noch nie.

Ich weiß noch, dass ich irgendwann mal im Jahr 2000, ich würde sagen zwischen 2014 und 2016, damals war ich noch ziemlich obsessed mit dem Thema Ernährung und Training und so weiter. Und wenn wir jetzt mal beispielsweise Ernährung nehmen, da war es wirklich so, je mehr ich über das Thema erfahren habe, desto abstoßender und ekliger fand ich das Thema. Insbesondere, wenn es dann darum ging mit Lebensmittelindustrie und was da alles im Hintergrund läuft und, ah, es ist so, ja, je tiefer ich mich damit auseinandergesetzt habe, desto mehr hatte ich irgendwie die Grundeinstellung, ah, die Welt ist irgendwie blöd oder die Welt ist irgendwie unfair oder ungerecht. Ah, das hat mir irgendwie so gar nicht gefallen.

Genau gleich war es damals auch bei der traditionellen Finanzwelt, wo ich so, würde ich sagen, zwischen 2016 und 2018 komplett obsessed war, jedes Buch zum Thema gelesen habe. Damals noch der Finanzflusskanal, was ich so wenig über jedes Video hoch und runter studiert habe und so weiter und so fort. Aber ja, damals genau das Gleiche. Am Anfang total, also fand ich es total cool und total interessant, wie das funktioniert mit Aktien, mit Anleihen und dem ganzen Zeugs. Aber auch da genau das Gleiche. Je tiefer ich dann rein bin, je mehr ich über Finanzindustrie und so weiter gelernt habe, desto abstoßender fand ich das ganze Thema. Und jetzt beim Thema Tiefe habe ich wirklich das Gefühl, da sind so viele intelligente, gutherzige, integre Menschen dabei, die einfach nur einen geilen Shit aufbauen wollen.

Und das ist einfach, ja, mit dem kann ich mich schon viel mehr identifizieren, als es beispielsweise in den großen Lebensmittelindustrie, in den großen Finanzindustrie oder sonst was. Anyway, wenn wir da komplett verplappern, lass uns mal direkt beim ersten Trend starten und zwar dem sogenannten Real Yield. Und das hast du wahrscheinlich jetzt in den letzten paar Wochen bis Monaten schon ein bisschen häufiger gehört, weil das wirklich gerade relativ stark gekommen ist. Und zwar, wenn wir da mal ein bisschen weiter vorne starten, würde ich wahrscheinlich sagen, es hat irgendwann gestartet im Jahr 2020 im DeFi Summer, wo es plötzlich total in war, dass jeder hohe Renditen wollte durch das Liquidity-Mining, durch Staking und so weiter und so fort. Und was haben natürlich dann irgendwelche klugen Entrepreneure gemacht?

Die haben gedacht, hm, der Gesamtmarkt will also jetzt einen besonders hohen Cashflow durch eine Blockchain. Was machen wir folglich? Na klar, wir bauen unsere eigene Blockchain auf, die den einzigen Zweck hat, einfach einen hohen Cashflow zu versprechen. Und natürlich alles im Hintergrund auf Grundlage von einer hohen Inflationsrate. Ist ja logisch. Und in aller Regel funktioniert das auch, ich sag mal, in der Anfangsphase relativ gut und insbesondere in der Bullrun, weil dann immer mehr Leute reinkommen und es im Prinzip so eine Art, ja, positive Spirale wird, weil immer mehr Leute reinkommen, die hohe Nachfrage nach diesem Coin natürlich dann auch den Cashflow nach oben setzt. Und dadurch, dass, auch wenn die Inflationsrate dann ein bisschen sinkt, einfach nur dadurch, dass der Coinpreis relativ stark ansteigt, kann der Cashflow relativ lange einfach auf einem hohen Niveau gehalten werden.

So, und in aller Regel gibt es dann auch irgendwie zusätzliche Affiliates-Programme, meistens von irgendwelchen Unternehmen, die ausgerechnet mit so einer Blockchain zusammenarbeiten, sodass dann, ja, einfach plötzlich überall die G aufkommt und jeder zur Sales-Person wird und so weiter und so fort. Und das ist wahrscheinlich auch traurigerweise das, was die allermeisten Leute unter DeFi verstehen. Jetzt zum wirklichen Problem wird es in aller Regel ist dann, wenn wir entweder in den Bearmarkt gehen und von sich aus einfach die Nachfrage stark nachlässt oder einfach die Inflationsrate mittlerweile so stark gesunken ist, damit natürlich auch der Cashflow, dass dann wirklich der reale Use-Case von diesen Blockchains zum Tragen kommt. Und das hört sich jetzt ein bisschen traurig an, aber das ist einfach Fakt, dass die allermeisten DeFi-Protokolle einfach keine Daseinsberechtigungen haben, was den Use-Case angeht. Das ist genau gleich wie bei irgendwelchen anderen Startups.

Der Großteil der Startups scheitert und nur ein kleiner Teil ist tatsächlich erfolgreich. Genau gleich ist es auch bei solchen DeFi-Protokollen, sodass, ja, ich sag mal, diese ganzen Yeet-Farmen für mich persönlich größtenteils mehr so eine tickende Zeitbombe ist, dass eben nur eine Frage der Zeit ist, bis entweder der Bearmarkt kommt oder sich einfach die Inflationsrate so stark gesunken ist, dass das ganze Hauptskill. Ich werde jetzt auch in der Stelle keine Namen nennen, weil, ja, rechtliche Gründe und so weiter und so fort, aber da gibt es genügendes, selbst im deutschsprachigen Raum, die da wirklich bekannt sind.

Und genau an der Stelle kommt Re-Yeet ins Spiel, denn der Unterschied zwischen Re-Yeet und dieser, ich sag mal, einem hohen Cashflow einfach nur durch eine hohe Inflationsrate, ist der, dass Re-Yeet auch wirklich nachhaltig ist, wie dort die Rendite so erwirtschaftet wird, dass Nutzer auch tatsächlich einen Use-Case nutzen. Und ein Beispiel, was jetzt da beispielsweise die letzten paar Wochen und Monate ziemliche Schlagzeilen gemacht hat, ist beispielsweise GMX, was du dir vereinfacht gesagt vorstellen kannst, wie so eine Art, spezielle Art und Weise von einer dezentralen Exchange, die besonders interessant ist für Trader. Und da ist es beispielsweise bei GMX so, dass von den ganzen Trading-Gebühren, die anfallen, wie in Mindset-Trade, wo man natürlich Gebühren hat, genauso wie bei einer Zentralen-Exchange.

Und dort ist es beispielsweise so, dass 70% von den Gebühren, die gehen an die ganzen Liquidity-Provider und die restlichen 30% an die ganzen GMX-Staker. Und allein nur dadurch, dass die ganzen Nutzer die Plattform nutzen, werden so hohe Fies fällig, dass sie derzeit eine 2-Stick-Krendite anbieten können. In einem Bärmarkt. Was in sich einfach ein super revolutionäres, neues Konzept ist. Da werde ich auch demnächst noch ein separates Video dazu machen, weil das einfach was komplett Neues ist. Dann der nächste Trend im DeFi-Space, der mir aufgefallen ist, dass immer mehr tokenisiert wird. Und vor allem auch Dinge, die man sich vor, wie sagt man, einem Jahr oder zwei Jahren noch gar nicht wirklich vorstellen konnte, die heutzutage zusätzlich tokenisiert werden. Und zwar, zum einen, ich glaube das SET-Protokoll, von dem habe ich in den letzten paar Wochen schon genügend geschwärmt.

Aber ich finde einfach das Konzept dahinter absolut revolutionär. Denn das erlaubt ja im Wesentlichen und ziemlich vereinfacht, dass du im Prinzip eine Anlagestrategie tokenisieren kannst. Und in dem Moment, wo jemand dein Token kauft, tut er automatisch deine Strategie kopieren. Weil eben dein Token automatisch mit dem Kollateral hinterlegt ist von der jeweiligen Strategie. Und selbst wenn du jetzt beispielsweise deine Strategie entsprechend änderst, dann ändert sich nur das Kollateral im Hintergrund. Aber die ganzen Nutzer haben nach wie vor deinen Token, den sie 24-7 kaufen können, verkaufen können und so weiter. Und jetzt das Revolutionäre an diesem Konzept ist wirklich, dass derjenige, der die Strategie bestimmt, hat zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf das Geld von den ganzen Anlegern, also von den Leuten, die die Strategie kopieren. Das Einzige, was derjenige machen kann, ist wirklich nur die Strategie festlegen.

Das heißt, wenn du so willst, ist das einfach eine komplett neue, dezentrale und vertrauenslose Art und Weise von einem Investmentfonds, was einfach zuvor wieder in der realen Welt noch auf der Blockchain jemals existiert hat, was einfach ein komplett neues Konzept ist. Ich habe auch schon zum Set-Protokoll ein ziemlich ausführliches Video dazu gemacht, was ich da unten in der Beschreibung verlinkt habe. Falls du das noch nicht gesehen hast, kann ich dir definitiv empfehlen. Das ist ein mega spannendes Konzept. Dann das zweite Beispiel für eine Tokenisierung ist Aktionariat, was ein cooles Konzept ist, was vor kurzem auch Martini Mondo auf seinem YouTube-Kanal vorgestellt hat. Und zwar ist das hier beispielsweise in Schweiz ein Unternehmen, was den ganzen Startups ermöglicht, dass sie von Beginn an eigene Aktien rausbringen in Form von Tokens.

So, das ist einerseits für die ganzen Startups natürlich total cool, dass sie sich von Beginn an finanzieren können durch Aktionäre, also die Leute, die entsprechende Interesse haben. Und auch gleichzeitig natürlich für dich selbst als Investor, dass du relativ früh auch in die ganzen Startups investieren kannst, was früher, ich sag mal, überwiegend für die ganzen VCs, also Venture Capitalists möglich war, dass du jetzt auch selbst diese Möglichkeit hast. Das heißt, völlige Chancengleichheit, völlige Demokratie, was die ganzen Möglichkeiten angeht. Und der große Vorteil von der Art von Aktien ist eben im Vergleich zum Beispiel zu den ganzen synthetischen Aktientokens wie von Miros, Synthetics, DeFi Chain und so weiter und so fort, dass es da wirklich auf einem Win-Win beruht.

Weil das ist nicht nur so, dass du als Investor einen Vorteil hast, sondern natürlich auch als Unternehmen, wo du entsprechend deine Tokens rausbringen kannst. Weil bei den klassischen, ich sag mal, synthetischen Aktientokens ist es ja so, dass du als Investor, nur so eine Art, ich sag mal, du kaufst den Anspruch auf einen Preis, aber wenn du jetzt beispielsweise in so synthetische Aktientoken investierst, hat das Unternehmen überhaupt gar nichts davon, weil dadurch nicht der Preis von der Aktie entsprechend beeinflusst wird. Und hier ist es dann entsprechend anders. Wenn du dort investierst, haben auch tatsächlich die Unternehmen, die die Aktie rausgebracht haben, auch wirklich einen Vorteil. Dann der dritte Trend in DeFi ist definitiv Capital Efficiency. Und an der Stelle ist es mir schwer, da irgendwie einen deutschen Namen dafür zu finden, weil unter Kapitaleffizienz kann sich wahrscheinlich kein Mensch was vorstellen.

Aber was ich damit im Prinzip meine, ist, dass man mit dem gleichen Geld mehr rausholen kann. Und auch dazu zwei verschiedene Beispiele, und zwar einmal aus dem Bereich Borrowing. Das sind nach wie vor Megadar, und ACES ist im Prinzip nur die Benutzeroberfläche von Megadar. Megadar ist dann nach wie vor das größte Konzept. War auch damals der First Mover, wo die im Prinzip gesagt haben, hey, wenn du deine Kryptowährung als Sicherheit hinterlegst, dann kannst du bis zu zwei Drittel davon als Kredit entsprechend aufnehmen. Jetzt mittlerweile gibt es auch schon Wards, wo die Überversicherungsgrenze ein bisschen geringer ist, bei 130 Prozent, wie beispielsweise hier. Und das erlaubt im Wesentlichen, dass du mit diesem Ward in Summen einen Hebel aufbauen könntest von ungefähr 4,3x. Zahlst aber dafür dann auch jährliche Zinsenhöhe von ungefähr 3,5 Prozent.

Jetzt das ursprüngliche Konzept von Megadar wurde auch bereits mehrfach optimiert. Und derzeit der Marktführer, was die effizientesten Wards angeht, ist Liquidity, beziehungsweise auch mittlerweile DCF, die das ursprüngliche Konzept von Liquidity kopiert haben. Und das ist im Prinzip so, dass du, wenn du tatsächlich das gleiche Konzept machst, also deine Kryptowährung als Sicherheit hinterlegst, dass du dann einen Kredit aufnehmen kannst, der deutlich höher ist als beispielsweise bei Megadar, weil bei Liquidity die Überversicherungsgrenze noch 110 Prozent ist, und bei Megadar der effizienteste Ward bei 130 Prozent ist. Schon allein dieser Unterschied von diesen 20 Prozent erlaubt du hier bei Liquidity, dass du da einen Hebel aufbauen könntest, in der Theorie von bis zu 11x. Das heißt, schon allein, was den Hebel angeht, knapp dreimal mehr effizienter als das beispielsweise in Megadar.

Und auch gleichzeitig, was die Gebühren angeht, bei Liquidity beispielsweise überhaupt keine jährlichen Zinsen, sondern die einzige Gebühr, die anfällt, ist tatsächlich dann, wenn du einen Kredit aufnimmst, einmalig 0,5 Prozent. Das heißt auch da, wenn du einmalig 0,5 Prozent vergleichst mit jährlich 3,5 Prozent, auch da mehr als siebenfach effizienter als beispielsweise Megadar, als derzeit der Marktführer im DeFi Space. Aber nicht nur diese Over-Collateralized Loans in derzeit im Trend, sondern sogar Under-Collateralized Loans. Also, dass du auch tatsächlich mehr Geld leihen kannst, als du als Sicherheit zur Verfügung stellst. Jetzt, wie genau das funktioniert, da werde ich demnächst auch ein ausführliches Video dazu machen. Aber ich würde auch sagen, dass alle Konzepte zu Under-Collateralized Loans derzeit noch relativ neu, relativ experimental sind.

Das heißt, es wird wahrscheinlich einfach noch eine Zeit lang dauern, bis es mal wirklich solche Optionen gibt, genauso auch wie im echten Leben, dass du auch tatsächlich einen Kredit aufnehmen kannst, der ein Vielfaches größer ist, als das, was du als Sicherheit zur Verfügung stellst. Und genau diesen Trend zu immer und immer mehr Effizienz, den sehen wir auch beispielsweise bei den ganzen Stablecoins oder beziehungsweise insbesondere den dezentralen Stablecoins. Wenn wir uns mal hier beispielsweise den DAI nehmen, DAI war damals der mit Abstand erste dezentrale Stablecoin, ziemlich stark überkollateralisiert. Das heißt, dass im Prinzip mehr Geld hinterlegt ist für die eigentliche Menge bei DAI. Dann kamen etwas später noch etwas effizientere Varianten, wie beispielsweise der LUSD, also der Stablecoin für Liquidity, der immer noch überkollateralisiert ist, allerdings nur ein kleines bisschen.

Und mittlerweile gibt es sogar schon stabile Stablecoins, wie beispielsweise den Frax. Da habe ich auch erst vor kurzem ein Video dazu gemacht, der nur zu 92% gedeckt ist und trotzdem preislich stabil ist, weil er eben, oder beziehungsweise der Rest einfach algorithmisch bestimmt ist. Und auch da wird es wahrscheinlich mega spannend zu sehen, wie diese Stablecoins, wie der Deckungsgrad davon im Z-Floch einfach immer und immer geringer wird, weil diese Capital Efficiency wirklich so, der, ich sag mal, das ist das Endziel, dass du irgendwann mal tatsächlich so wenig wie möglich Kapital aufwenden musst, um einen stabilen Stablecoin zu kreieren. Und der vierte Trend im D-Fast, weil es dir relativ klar erkennbar ist, ist das sogenannte Money-Lego.

Und was damit im Prinzip gemeint ist, ist das Konzept, dass du die ganzen D-Fa-Protokolle genauso wie Lego-Steine aufeinander aufbauen kannst, weil die ganzen D-Fa-Protokolle nichts anderes sind als Code der Open-Sources. Das heißt, jeder kann diesen Code natürlich auch entsprechend, bis sich entsprechend einbauen. Jetzt in der Fachwelt nennt man das auch interoperabel, aber in dem Wort kann sich so kein Mensch vorstellen. Genau dazu möchte ich dir mal zwei verschiedene Konzepte vorstellen. Ein relativ bekanntes Beispiel für Money-Lego ist beispielsweise Convex, was im Prinzip ein Aggregator ist, und Curve Finance. Und Curve Finance ist ja, wie wahrscheinlich die meisten kennen, eine dezentrale Exchange. Und das Besondere an Convex ist im Prinzip, dass dies schaffen, auf eine indirekte Art und Weise, mehr Investoren für Curve zu gewinnen. Und dass es im Prinzip ein absolutes Win-Win-Win-Win ist.

Es ist ein Win für Convex, es ist ein Win für Curve, es ist ein Win für die ganzen Liquidity-Miner und ein Win für die ganzen Decks-Nutzer. Also jeder profitiert davon, dass Convex im Prinzip auf Curve aufbaut. Ein weiteres Beispiel dazu ist auch beispielsweise die Oasis-Irm-Funktion, wo im Prinzip Make-It-Out mithilfe vom Gelato-Protokoll und mithilfe von Uniswap es erreichen kann, dass die Liquidity-Mining für Stablecoins anbieten mit einem 50-fachen Hebel. Und auch das ist im Prinzip eine Win-Win-Win-Win-Win-Situation, weil einerseits profitiert Make-It-Out, andererseits profitiert Gelato-Protokoll, es profitiert Uniswap davon, es profitieren die ganzen Liquidity-Miner-Fun und uns profitieren die ganzen Leute, die die Decks nutzen. Das heißt, ein absolutes Win-Win-Konzept, dadurch, dass mehrere Lego-Steine aufeinander aufbauen. Und das ist auch relativ vergleichbar mit dem, was jetzt beispielsweise die DCF-Plattform vorhat mit Convex.

Die wollen im Prinzip ebenfalls Liquidity-Mining mitten im Hebel auf Stablecoins anbieten mit ihrem eigenen DCF. Und das lehnt sich relativ stark an an dem Konzept hier, was Make-It-Out schon vorgemacht hat. Und gerade dieses Money-Lego gibt es in der realen Welt nur so begrenzt. Eingenommen jetzt beispielsweise, also nur als Beispiel, eingenommen die Crash-Bar-Kasse möchte jetzt irgendwelche Versicherungen anbieten von der Allianz. Ja, da müssen die erstmal sich absprechen, ein Kooperationsgespräch führen und so weiter und so fort. Und selbst wenn die dann irgendwann sagen, hey, das passt, wir wollen zusammenarbeiten, dann gibt es natürlich die ganze Integration zu planen, durchzuführen und so weiter und so fort. Ein riesen Aufwand. Und jetzt bei DeFi weil ja jedes Protokoll im Prinzip einfach nur Code ist, der Open-Source ist, ja, da schnappst du dir einfach kurz den Code und kannst darauf aufbauen.

Also, dieses Konzept gab es oder gibt es einfach nicht in der traditionellen Finanzwelt und DeFi-Space wird das eben dazu führen, dass der Space so unglaublich viel schneller wachsen wird, weil dadurch einfach die ganzen bestehenden, also weil alles einfach irgendwann mal an irgendeinem Zeitpunkt aufeinander aufbauen wird.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

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Kaum ein Bereich wächst schneller als Decentralized Finance. Hier lernst du über die derzeit 4 größten DeFi-Trends sowie aktuelle Beispiele.

Set Protokoll einfach erklärt:
👉 https://youtu.be/11MjE5PE_4c

Frax Stablecoin einfach erklärt:
👉 https://youtu.be/sG0F-_NRNpc

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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für Bitcoin und sonstige Kryptowährungen.

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2:20 Real Yield
5:40 Tokenisierung
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