Die beste Krypto Hardware Wallet in 2026? Ledger Flex [+ 🎁 GIVEAWAY]
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Der Mitgründer von LinkedIn hat mal im Podcast gesagt, dass der einfachste Weg, die Zukunft zu sehen, der ist, dass man einfach ein sehr aktiver Nutzer von dieser Zukunft ist. Und das hat bei mir persönlich so vor ungefähr zwei Jahren meine Einstellung – gerade als ich auch gesehen habe, in welche Richtung sich das entwickelt mit künstlicher Intelligenz und so weiter – das hat meine Einstellung, gerade was neue Technologien angeht, komplett geändert, sodass ich mittlerweile bei neuen Technologien immer versuche, der Early Adopter zu sein, also derjenige, der sich ganz zu Beginn schon das Neueste vom Neuen kauft. Und das erklärt auch, warum ich vor so ungefähr eineinhalb Jahren umgestiegen bin von, ich muss sagen, tendenziell eher älteren Windows- und Android-Geräten hin zu den neuesten Apple-Produkten. Und das erklärt auch, warum ich mir erst vor Kurzem einen Ledger Flex zugelegt habe, weil ich einfach auch da frühzeitig wissen will, in welche Richtung sich das künftig entsprechend entwickelt.
Und ja, mir ist durchaus bewusst, dass Ledger in der Vergangenheit bereits ziemlich stark kritisiert wurde. Ich meine, es hat angefangen damals im Jahr 2020, als es zu diesem Datenleak kam, dann etwas später, als dann Ledger Recovery eingeführt wurde, auch diese komische, orange Ledger Cap und diese Kette für Produkte, wo ich mir einfach nur an den Kopf fassen muss, wer auf so eine Idee tatsächlich kam. Und auch im Allgemeinen, dass einfach Ledger im Vergleich zu anderen Hardware-Herstellern nicht zu 100% Open Source ist. Und das ist mir vollkommen bewusst, aber trotz dieser Tatsache ist Ledger nach wie vor mit großem Abstand der Marktführer in dem Space, und deren Entwicklung nur deshalb zu vernachlässigen, wäre aus meiner Sicht einfach fahrlässig. Deshalb schauen wir uns im heutigen Video mal den Ledger Flex ein bisschen genauer an: was diese Hardware-Wallet so besonders macht, was meine bisherige Erfahrung damit ist und vor allem auch, ob es das Geld tatsächlich wert ist. Und ganz am Schluss vom Video gibt es auch noch ein gratis Giveaway, wo du was gewinnen kannst, das heißt: Dranbleiben kann sich lohnen.
Bevor wir gleich darauf eingehen, was den Ledger Flex so besonders macht, lass uns zunächst mal anschauen, wie denn tatsächlich diese Hardware-Wallet ankommt und was alles dabei ist. Die Hardware-Wallet ist, ich würde mal sagen, wie gewohnt relativ edel verpackt, und vor allem auch so verpackt, dass du direkt in der Verpackung sehen kannst, ob dir jemand bereits vor dir ohne deine Kenntnis geöffnet hat. Wenn du dann die Schachtel öffnest, dann siehst du ganz oben direkt den Ledger Flex, ein Gerät, was aus meiner Sicht sich optisch definitiv sehen lässt, vor allem mit dem Bildschirm, der einfach nicht so wirklich spiegelt. Danach siehst du dann die orangenen Vorlagen für die Seed Phrase, damit du die direkt runterschreiben kannst, falls du das machen willst, was jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl ist, aber definitiv funktioniert. Dann hast du noch natürlich ein USB-C-Ladekabel, um das Gerät laden und auch verbinden zu können, und zum Schluss noch etwas Papierkram mit den üblichen Infos, auf was man achten muss und so weiter.
Ich habe das Gerät jetzt auch seit ungefähr einer Woche getestet und auch relativ viel dran rumgespielt, deshalb lass uns jetzt mal anschauen, was tatsächlich diesen Ledger Flex so besonders macht. Die erste Besonderheit ist definitiv dieses sogenannte E-Ink-Display. Da ist auch Ledger derzeit der einzige Hersteller, der sowas bei Hardware-Wallets anbietet, und zwar ist das im Wesentlichen die gleiche Technologie, die auch Amazon bei seinen Kindles benutzt. Das heißt, es strahlt kein Licht aus, sondern der Screen sieht aus, wie wenn man etwas auf Papier gedruckt hätte. Und das hat auch direkt mehrere Vorteile. Und zwar ist der erste Vorteil der, dass der Screen hier dauerhaft anzeigen kann, ohne dass dafür Energie verbraucht wird. Du siehst auch beispielsweise hier, dass es derzeit das Ledger-Logo anzeigt – ich hoffe, das sieht man jetzt hier in der Kamera –, genauso wie meinen Namen. Und in dem Modus könnte dieser Screen jetzt für immer so sein, ohne dass dafür Energie verbraucht wird, weil es eben über dieses E-Ink-Display entsprechend läuft. Das heißt, der Akku hält bei so einem Gerät ein Vielfaches länger im Vergleich zu einem ganz normalen Screen. Gleichzeitig soll das Display auch viel länger halten, das heißt viel später kaputtgehen, aber dafür ist halt eben alles nur schwarz-weiß und nicht bunt.
Zweitens lässt sich der Ledger Flex auch viel leichter bedienen, insbesondere im Vergleich zum Ledger Nano X oder auch dem Ledger Nano S Plus mit diesen komischen zwei Knöpfen dran. Denn beim Ledger Flex läuft es nicht über irgendwelche Knöpfe, sondern du hast einen 2,8 Zoll Touchscreen. Das heißt, du kannst ihn deutlich leichter bedienen oder auch damit entsprechend deine Transaktion bestätigen. Du kannst den Ledger Flex auch wie gewohnt auf zwei verschiedenen Wegen mit Geräten verbinden. Einmal den Oldschool-Weg über ein USB-C-Kabel oder auch über Bluetooth, sodass du es dann am PC und auch am Handy benutzen kannst.
Der Ledger Flex ist bisher die zweite Hardware-Wallet mit einem Screen, die ich persönlich getestet habe. Die dritte ist auch bereits schon bestellt, das heißt, in den nächsten paar Wochen kommt noch eine weitere Bestellung an. Aber ich würde mal sagen, im Vergleich zum OneKey Pro, was ich davor schon getestet habe, dass der Ledger Flex definitiv einen professionelleren Eindruck macht. Der Ledger Flex hat zwar im Vergleich zum OneKey Pro keine Kamera eingebaut, um beispielsweise QR-Codes einzuscannen, aber dafür läuft der Touchscreen hier deutlich flüssiger, und der Akku hält bestimmt fünf- oder zehnmal länger als hier. Also ich habe das Gerät hier bestimmt in Summe fünf Stunden oder so getestet, und es hat vielleicht gerade mal so 30% vom Akku verloren.
Und noch die dritte Besonderheit: dass der Ledger Flex auch erweiterte Sicherheitsfeatures hat. Also er hat natürlich auch die gewöhnlichen Sicherheitsfeatures, dass du einen Seed mit 24 Wörtern erstellen kannst, die Option für eine Passphrase, die Option für eine versteckte Wallet, aber eben auch noch weitere zusätzliche Sicherheitsfeatures. Und zwar hat der Ledger Flex den weltweit ersten sicheren Touchscreen. Und zwar, was damit gemeint ist: dass innerhalb von diesem Ledger Flex hier ein Chip verbaut ist, auf dem der Private Key gespeichert ist. Das ist, by the way, auch der gleiche Chip, der häufiger verwendet wird in Kreditkarten oder auch beispielsweise in digitalen Reisepässen, um eben sensible Daten zu speichern. Und über diesen Chip wird jetzt dieser Touchscreen hier gesteuert. Und zwar verhindert das im Wesentlichen sogenannte Man-in-the-Middle-Angriffe, dass beispielsweise jemand auf diesem Gerät hier eine schädliche Software installiert, sodass hier auf dem Screen was anderes angezeigt wird als das, was du tatsächlich signierst. Das ist hier bei diesem Gerät nicht möglich, weil dieser Touchscreen direkt über diesen Chip entsprechend gesteuert wird. Das heißt, du siehst hier immer auf diesem Screen genau das, was du entsprechend signierst.
Und noch das zweite Sicherheitsfeature: Und zwar kannst du über Ledger Live die App Security Key runterladen. Und wenn du das dann nach der Anleitung eingerichtet hast, kannst du dann damit beispielsweise Webseiten, die eine Two-Factor-Authentication brauchen, wie beispielsweise deinen Google-Account oder beispielsweise Twitter, die kannst du dann einfach mit deinem Ledger Flex freischalten, indem du ihn einfach ans Handy ranhältst. Das ist jetzt aus meiner Sicht kein Must-Have, aber bringt eben den Vorteil, dass du die Sicherheit vom Ledger nicht nur für den Ledger selbst beziehungsweise für Krypto verwenden kannst, sondern auch beispielsweise für externe Webseiten, die du zusätzlich noch verwendest.
Mittlerweile gibt es bei Ledger auch das sogenannte Clear Signing. Denn die große Kritik am Blind Signing, also wenn du dann so einen Hash hier entsprechend signierst, ist im Wesentlichen die, dass du keinen Plan hast, was du da genau signierst. Das könnte was Gutes sein, oder es könnte auch beispielsweise was sein, womit du all deine Funds entsprechend verlierst, weil du das hier entsprechend nicht rauslesen kannst. Mit Clear Signing sieht das Ganze allerdings schon anders aus, weil du da, ich würde mal sagen, wie auch schon bei Rabby vor Jahren, direkt siehst, was genau du tatsächlich signierst, was aus meiner Sicht im DeFi-Space ein absolutes Must-Have ist. Das Problem ist nur in der Praxis, dass du für die allermeisten DeFi-Protokolle nach wie vor das Blind Signing brauchst. Und so sieht dann beispielsweise ein Tausch bei 1inch aus, wo du nach wie vor einen nichtssagenden Hash bekommst, ohne dass du wirklich weißt, was du da genau signierst.
Der Ledger Flex hat auch noch weitere Schnickschnacks, wie beispielsweise, dass du ihn theoretisch kabellos laden kannst, dass du da deine NFTs anzeigen kannst oder auch beispielsweise den Hintergrund entsprechend ändern kannst. Aber das ist aus meiner Sicht alles bei einer Hardware-Wallet eher zweitrangig. Was das Wallet-Setup angeht, da ist der Ledger Flex aus meiner Sicht nochmal ein gutes Stück einfacher im Vergleich zum Ledger Nano X oder dem Ledger Nano S, weil da wirklich jeder einzelne Schritt mit den wichtigsten Infos genau auf dem Display beschrieben wird, sodass auch absolute Anfänger damit problemlos ihre eigene Wallet aufsetzen können. Also das ist aus meiner Sicht so selbsterklärend, dass ich es auch hier nur im Schnelldurchlauf entsprechend zeige.
Preislich steht der Ledger Flex bei 249 Euro, also ungefähr 150 Euro günstiger als der Ledger Stax, der nochmal einen größeren Bildschirm hat, und ungefähr 100 Euro teurer als der Ledger Nano X. Von Ledger selbst wird auch noch optional eine magnetische Schutzhülle angeboten im Wert von 39 Euro, aber das ist aus meiner Sicht eher ein Nice-to-have und kein Must-have.
Denn jetzt noch zur Kritik, was das Produkt selber angeht, genauso wie Ledger im Allgemeinen. Was das Produkt selbst angeht, habe ich persönlich eigentlich nur eine einzige Sache zu kritisieren. Und das ist, dass dieser Screen einfach keine Hintergrundbeleuchtung hat. Das heißt, du kannst es im Wesentlichen im Hellen benutzen, wenn du es allerdings mal am späten Abend verwendest, ohne dass du Licht an hast, siehst du halt gar nichts drauf, weil es einfach komplett dunkel ist, weil das keine entsprechende Hintergrundbeleuchtung hat.
Was Ledger selbst angeht, ist ja einer der größten Kritikpunkte nach wie vor dieser Ledger Recovery Service, was im Wesentlichen ein optionaler Zusatz-Service ist, wo dein Private Key, sofern du das möchtest, in drei verschiedene Teile aufgesplittet wird, dann zusätzlich verschlüsselt wird und bei drei unterschiedlichen Verwahrstellen entsprechend verwahrt wird, in dem Falle, dass du tatsächlich mal dein Gerät inklusive auch deiner Seed Phrase verlieren solltest. Die größte Kritik ist da, dass es so eine Art Backdoor sein soll, dass jemand ohne deine Zustimmung tatsächlich an deine Funds rankommt. Das ist allerdings de facto nicht der Fall, weil wenn du das Ganze nicht physisch auf deinem Gerät entsprechend bestätigst, das heißt auf dem Gerät physisch das Ganze bestätigst und dann noch zusätzlich den ganzen Prozess durchläufst mit KYC, Zahlungsdaten und so weiter, dann wird das Ganze bei deinem Gerät gar nicht erst aktiviert.
Und noch die zweite, eher allgemeine Kritik an Ledger: dass Ledger eben im Vergleich zu anderen Hardware-Herstellern nicht zu 100% Open Source ist. Das allerdings auch aus einem gewissen Grund, denn wenn du da mal ein bisschen tiefer entsprechend recherchierst, dann merkst du, dass Ledger bereits zu 95% alles Open Source gestellt hat, allerdings die letzten 5%, und zwar genauer gesagt dieser Chip, dass das entsprechend fehlt. Und zwar ist es wohl so, dass dieser Chip, der hier eingebaut ist, nicht von Ledger selbst hergestellt wird, sondern von einem externen Unternehmen, und dieses externe Unternehmen hat wohl mehrere Milliarden ausgegeben, um diesen Chip hier entsprechend zu entwickeln. Und genau deshalb ist es auch Ledger legal verboten, das Ganze Open Source zu stellen, weil dann dieses Unternehmen entsprechend den Wettbewerbsvorteil im Vergleich zur Konkurrenz verlieren würde. Aber dadurch, dass der Chip auch teilweise in Kreditkarten verbaut ist, in digitalen Reisepässen, digitalen Ausweisen, digitalen Führerscheinen und so weiter, und noch mehrfach von externen Parteien entsprechend überprüft wurde, ist es aus meiner Sicht auch kein Beinbruch, dass dieser kleine Teil entsprechend nicht Open Source ist.
Jetzt noch zu meinem persönlichen Fazit. Ich würde mal sagen, dass unter den ganzen Hardware-Wallets mit dem Screen definitiv bisher der Ledger Flex mein Favorit ist, was allerdings nicht bedeutet, dass man zwingend so ein Gerät braucht. Ich meine, wer 100 Euro sparen will, der kann sich theoretisch auch ein Ledger Nano X holen und damit genauso starten. Das Wichtigste ist aus meiner Sicht ohnehin, dass man einfach eine Hardware-Wallet verwendet und nicht einfach mit einer Hot-Wallet im Kryptomarkt unterwegs ist. Ist der Ledger Flex die Überlegung wert? Aus meiner Sicht ja. Und vor allem auch im DeFi-Space, wo nach wie vor Ledger mit großem Abstand die Nummer 1 ist, dadurch, dass eben Ledger der Marktführer ist. Es heißt eben immer, dass bei irgendeiner neuen Web3-Wallet und so weiter in aller Regel Ledger immer zuerst integriert wird.
Und das sage ich deshalb, weil ich einige bei mir in meiner Community kenne, die nur deshalb eine Hot-Wallet verwenden, weil eben ihre Bitbox-Wallet, ihr Trezor, ihr OneKey, ihr Keystone eben nicht integriert ist in die führenden Web3-Wallets von den ganzen Smart-Contract-Chains, wie beispielsweise Solana, Binance Smart Chain, Avalanche, Sui, Sei und so weiter, weil sie das eben nicht verwenden können, was beispielsweise bei Ledger überhaupt kein Problem ist. Und solltest du noch gar keine Hardware-Wallet haben, dann würde ich dir auch definitiv zu zwei Modellen raten. Wenn du möchtest, kannst du auch zwei unterschiedliche Modelle kaufen, wie beispielsweise ein etwas teureres für den primären Gebrauch und das günstigere als Backup, sodass, falls diese Wallet irgendwann mal aus irgendwelchen Gründen den Geist aufgibt, du immer handlungsfähig bist und mit dem Backup entsprechend auf deine Kryptos zugreifen kannst. Wichtig ist dabei nur, dass sie vom gleichen Hersteller sind, sodass auch der Seed kompatibel ist, weil sie den gleichen Wallet-Standard entsprechend verwenden, was bei unterschiedlichen Herstellern nicht immer der Fall ist.
Bevor wir gleich noch zum Giveaway kommen, kurz eine Info vorweg. Und zwar gibt es gerade noch zufälligerweise, wenn ich dieses Video hier aufnehme, eine Rabattaktion bei Ledger, dass du 70 Dollar in Bitcoins bekommst beim Kauf von einem Ledger Flex, und noch zusätzlich hier beim Ledger Nano X sind es 40 Dollar in Bitcoin und hier beim Ledger Nano S Plus sind es 30 Dollar in Bitcoin. Also falls du derzeit auf der Suche bist nach einer Hardware-Wallet, kann man da definitiv zugreifen.
Gut, da kommen wir jetzt auch schon zum Gratis-Giveaway. Und zwar, was du gewinnen kannst, ist ein Ledger Nano X im Wert von 149 Dollar, der auch – ich hoffe, man sieht das hier im Bild – noch original verpackt ist, mit verschweißt und so weiter. Und zwar, was du dafür tun musst, ist erstens ein Like dalassen und zweitens ein Kommentar mit deiner ehrlichen, ungeschönten Meinung zum Ledger Flex, was du tatsächlich davon hältst, was deine Meinung dazu ist. In 10 Tagen wird der Gewinner dann per Zufall ausgelost und von mir kontaktiert. Das heißt, wenn du unten einen Kommentar dalässt, dann schau auch ungefähr so nach 10, 11, 12 Tagen nach, ob du tatsächlich auch kontaktiert wurdest, nicht dass es mir geht wie bei den letzten Giveaways, dass ich die ganze Zeit nur am [unverständlich] bin, weil ich einfach die Leute nicht erreichen kann.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
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Ledger Flex gehört zu den innovativsten Krypto Hardware Wallets am Markt. Hier erfährst du, was diese Wallet so besonders macht.
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