Der #1 Algo-Stablecoin | Frax Finance einfach erklärt 💡
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Hey Leute, Kevin hier. Zum heutigen Video möchte ich euch mal, ich würde mal sagen, eines der kompliziertesten, aber auch gleichzeitig eines der raffiniertesten DeFi-Protokolle vorstellen, in das ich mich persönlich je eingearbeitet habe. Und zwar Wrex Finance. Und zwar ist das meines Wissens nach das einzige DeFi-Protokoll, was es bisher geschafft hat, einen teilweise ungedeckten Stablecoin und teilweise algorithmisch bestimmten Ablecoin auf den Markt zu bringen, der sich jetzt wirklich schon über einen längeren Zeitraum durchgesetzt hat. In der Kategorie von Stablecoins gibt es zwar mehrere Competitor, aber der Großteil von denen ist entweder einfach nicht preislich stabil oder nicht so stabil wie Frex, oder die sind schon längst kollabiert. Lass uns mal zunächst einen Überblick bekommen, indem wir bei DeFi-Lama reinschauen, also die Webseite, wo die ganzen DeFi-Protokolle nach dem TVL, nach dem Total Value Locked, entsprechend gerankt werden.
Und das siehst du auch schon hier auf Platz 14, Frex Finance mit einem TVL von derzeit von ungefähr 1,1 Milliarden. Und TVL, wie gesagt, das ist ein ziemlich starker Indikator einfach für die Nützlichkeit von einem Protokoll. Du siehst also da schon mal, Frex Finance spielt in den Top 15 DeFi-Protokoll mit, das heißt schon mal relativ weit vorne. Und gleichzeitig gibt es bei dem Protokoll auch zwei verschiedene Coins. Wir haben einmal den Stablecoin Frex, der steht in der Liste der Stablecoins sogar schon auf Platz 5, wenn wir nach der Marktkapitalisierung gehen. Mir persönlich war das gar nicht bewusst, dass er mittlerweile schon so weit oben mitspielt. Aber ja, es ist der zweitgrößte dezentrale Stablecoin nach DAI. Und im Vergleich zu DAI, ich würde mal sagen, der zählt so ungefähr 20, 25% vom Marktvolumen. Also schon eine beachtliche Größe.
Bei mir persönlich, wie gesagt, ich hatte den davor gar nicht so wirklich auf dem Schirm. Und dann gibt es noch ein zweites Token, das ist das Frex Share Token. Überwiegend ein Governance Token, aber auch zu einem kleineren Teil ein Utility Token. Da kommen wir später noch drauf zu sprechen. Aber der ist nicht der Fokus von diesem Protokoll, wie du auch hier sehen kannst. Rank 294, der spielt nicht vorne mit, sondern das Ziel von diesem Protokoll ist wirklich diesen Frex Stablecoin dementsprechend nach vorne zu treiben. Und wie gesagt, das Besondere bei diesem Frex Stablecoin ist eben das, dass er nur teilweise gedeckt ist und teilweise algorithmisch bestimmt. Und das könntet ihr irgendwo bekannt vorkommen, denn das ist ja auch genau die Vision von dem DUSD, der Stifa Chain, dass der ebenfalls teilweise gedeckt ist und teilweise algorithmisch bestimmt.
Du kannst auch bei der Welt jederzeit die Aufteilung von diesem Frex Stablecoin auf der offiziellen Webseite Frex Finance nachschauen. Und wie du das sehen kannst, derzeit sind ungefähr 92,5% von diesem Stablecoin entsprechend gedeckt. Und die restlichen 7,5%, die sind algorithmisch bestimmt mit dem nativen Token FXS. So, und diese Gedeckt-Detail ist deshalb wichtig, weil man da im Prinzip so einer potenziellen Todesspirale entgegenwirken kann, weil eben der Wert nicht nur von dem nativen Token abhängig ist, wie es beispielsweise bei Terraluna war, bei dem Stablecoin, sondern weil es da eben auch eine gedeckte Komponente entsprechend gibt. So, und an der Stelle gibt es bestimmt jetzt einige, die meinen, ja, aber mal ganz ehrlich, ob man jetzt ein Stablecoin zu 100% gedeckt ist oder zu 92,5%, macht das jetzt wirklich so einen großen Unterschied.
Und das Besondere an so einer nicht 100% Deckung ist im Prinzip, dass du es erreichen kannst, mit weniger Geld einen größeren Wert zu erreichen. Und das ist genau die Entwicklung, die es momentan im DeFi Space gibt, dass alles immer mehr Richtung Effizienz geht. Weil wenn du mal überlegst, wie sich das bei diesen Wards entwickelt hat, also bei diesen dezentralen Krediten, da war es ja ursprünglich so, dass Maker da auf den Markt gekommen ist mit einer Überversicherungsgrenze von 150%. Und das war damals das Effizienteste, was es im Markt gab, dass du im Prinzip das 1,5-fache Geld von dem, was du als Kredit aufnehmen möchtest, tatsächlich als Sicherheit hinterlegen musst. Und dann irgendwann später kam Compound in Aave und meinten, also 150%, das ist ja mega ineffizient, das können wir noch besser, haben dann Überversicherungsgrenzen von 120% und 125% eingeboden.
Irgendwann später kam Liquidity mit 110%, das heißt, das Ganze noch ein vielfaches Effizienter. Und wir reden da wirklich um ein vielfaches Effizienter. Der Unterschied von 110% zu beispielsweise 125% ist nicht nur kurz das Doppelte oder Ähnliches, sondern es ist wirklich das Vielfache Effizienter. Und ich wette, dass es irgendwann mal in ein paar Jahren vielleicht ein Protokoll geben wird, wo du vielleicht nur noch 100% von dem Geld, was du als Kredit aufnehmen möchtest, tatsächlich als Kredit hinterlegen musst. Und wer weiß, vielleicht in ein paar Jahrzehnten, wenn wir irgendwann mal eine digitale Identität auf der Blockchain haben, vielleicht wird es dann tatsächlich möglich sein, so wie in der echten Welt, dass du auch tatsächlich einen dezentralen Kredit aufnehmen kannst, wo du nur einen Teil von dem Kredit, den du aufnimmst, tatsächlich als Sicherheit hinterlegst, so wie es beispielsweise derzeit in der echten Welt ist, dass du da ein Haus bauen kannst mit, ja ich sag mal Geld, was du derzeit noch nicht hast, weil du eben einen größeren Kredit aufnehmen kannst, als das, was du tatsächlich als Sicherheit hinterlegst.
Und genau diese Entwicklung Richtung immer mehr Effizienz, die sehen wir auch gerade bei den Stablecoins, weil ursprünglich der erste und ich sag mal bekannteste dezentrale Stablecoin, der auf den Markt gekommen ist, der DAI, der hat ja ursprünglich eine Überversicherungsgrenze gehabt von 150%. Das heißt, ja, relativ ineffizient, wenn man mal überlegt, dass bei den Zentralen Stablecoins, die ja nur 1 zu 1 gedeckt sind. Das heißt, wenn du so willst, die Zentralen Stablecoins, die haben eine Überversicherungsgrenze von 100%. Jetzt kommt allerdings der Stablecoin von FRAX Finance um die Ecke, beziehungsweise der ist ja schon entsprechend auf dem Markt, der das schafft, dass du nochmal 8% effizienter bist als beispielsweise die Zentralen Stablecoins, sodass du nur noch 92% von dem Kapital, was du eigentlich haben möchtest, tatsächlich hinterlegen musst.
Das heißt, es geht immer mehr Richtung mehr Effizienz und irgendwann, wahrscheinlich in ein paar Jahren, werden wir es tatsächlich schaffen, dass es mal einen komplett, ich sag mal, algorithmisch bestimmten Stablecoin gibt, wo man überhaupt gar nicht mehr decken kann, so wie wir das ursprünglich geplant war bei RANUNA und so weiter und so fort, aber das ist ja, wie gesagt, kollabiert, weil das einfach die mit Abstand effizienteste Art und Weise ist, wie man tatsächlich einen Stablecoin auf den Markt bringen kann und wahrscheinlich auch gleichzeitig so der größte Nightmare, was ist denn das deutsche Wörter für ein Albtraum? Der größte Albtraum von der Zentralen Bank, weil, ja, wenn man dann tatsächlich so einen effizienten Stablecoin hat und die dann jetzt nicht mehr die ganze Geldpolitik und so weiter swingend bestimmen müssen, ja, aber anyway, das ist ein Thema für ein separates Video.
Jetzt, wenn wir mal die Preisstabilität von dem FRAX Stablecoin entsprechend anschauen, sie ist hier am Anfang ein bisschen volatiler und mittlerweile tut sich das immer mehr glätten und der Preiswetterprozept immer stabiler, was auch nicht so verwunderlich ist, weil ganz zu Beginn, wenn so ein dezentraler Stablecoin, vor allem ein algorithmisch bestimmter Stablecoin auf den Markt kommt, dann können einfach schon, ich sag mal, geringe Mengen den Preis relativ leicht verschieben, das heißt, dass der Anfang ein bisschen volatiler ist, ist durchaus, ja, einfach so ein Stück weit nachvollziehbar. Ganz zu Beginn von dem Protokoll war es auch nur so, dass der umgedeckte Teil noch größer war, das heißt, da war die, ich sag mal, die Schwankungsrate einfach nochmal ein bisschen mehr. Mittlerweile ist er entsprechend bei 92%, das heißt, nur noch 8% sind tatsächlich dieser algorithmisch bestimmte Part.
Von daher, ich würde mal sagen, relativ vergleichbar auch mit dem DAI Stablecoin, der ganz zu Beginn, wie du hier sehen kannst, ziemlich volatil war, da gab es auch noch andere Algorithmen, beziehungsweise Mechanismen, um den Preis stabil zu halten und mittlerweile ist der DAI Stablecoin auch unglaublich stabil, also der kann schon fast mitspielen mit den zentralen Stablecoins, dass er wirklich nur um 0,001 oder sonst was entspringend schwankt, weil er eben so dermaßen stabil ist. Sondern an der Stelle stehen jetzt wahrscheinlich viele die Frage, aber wie genau schafft es dieser Frag Stablecoin tatsächlich preisig stabil zu sein? Also, was sind da die Mechanismen dahinter?
Und das ist im Prinzip so, dass in dem Moment, wo der Stablecoin zu teuer ist, also in dem Moment, wo er beispielsweise bei einem Dollar 2 steht, ist es so, dass neue Frag Stablecoins entsprechend gemintet werden und auf dem Markt verkauft werden. Das heißt, das Angebot geht nach oben und der Preis wirklich nach unten. Wenn jetzt allerdings der ungekehrte Fall eintritt, dass der Frag Stablecoin beispielsweise zu günstig ist, in dem Moment kannst du den eintauschen gegen das hinterlegte Kollaterale. Du kannst es also redeemen, also das englische Wort für einlösen. Das könnte vielleicht schon hier ein Begriff sein von Liquidity, das ist genau gleich. Und dann bekommt derjenige, der das Ganze einlöst, entsprechend das hinterlegte Kollaterale, das heißt zum Großteil Stablecoins und zum kleinen Teil den nativen Token FXS.
Das heißt, wenn du so willst, hast du nach oben einen direkten Algo, der den Preis wieder nach unten bringt und nach unten hast du eine direkte Arbitragemöglichkeit, wodurch der Preis konstant gehalten wird. So, und dann haben wir noch das Governance Token Frag Share und das bekommt seinen Wert, ich würde mal sagen, primär durch drei verschiedene Faktoren. Und zwar der erste Faktor, ganz klar der, dass je höher die Nachfrage nach dem Frax Stablecoin ist, desto höher natürlich auch die Nachfrage nach dem Frax Governance Token, weil ja wie gesagt, so ungefähr 92,5% tatsächlich durch irgendwelche anderen Stablecoins gedeckt sind. Und die restlichen 7,5%, die werden ja algorithmisch bestimmt durch das native Token, heißt natürlich auch gleichzeitig, dass je mehr Nachfrage nach dem Frax Stablecoin besteht, desto höher natürlich auch gleichzeitig die Nachfrage nach diesem Governance Token Frag Share.
Und zusätzlich profitiert dieses Governance Token Frag Share auch noch davon, dass man im Prinzip dieses Kollaterale, was eigentlich den Stablecoin deckt, dass man mit dem Profit erwirtschaftet, also eine Rendite erwirtschaftet, und das dann entsprechend an die Tokenhalter von Frag Share entsprechend geht. Und jetzt, wo das Ganze investiert ist und so weiter, sieht es auch hier in diesem Schaubild. Und der eine Punkt, den ich dabei dachte, als ich mir überlegt habe, naja, aber wenn man jetzt tatsächlich das Kollaterale nimmt, was eigentlich für die Deckung von dem Stablecoin da ist, und man benutzt es, um beispielsweise damit Rendite zu erwirtschaften, ist es nicht ein Problem, wenn dann irgendwann der Stablecoin tatsächlich seinen Peck verliert. Und die haben das hier bei Frax Finance ziemlich raffiniert gelöst, und zwar benutzen die dafür sogenannte AMOs.
Und AMO ist die Abkürzung für, Moment, einen Algorithmic Market Operations Controller, brauchst du nicht merken, das ist ein absoluter Begriff für die Techies, aber das hockt im Prinzip dafür, dass, sollte es tatsächlich diese Stablecoins den Peck verlieren, indem er beispielsweise zu günstig wird, dann steht dieses Kollaterale tatsächlich zur Verfügung. Das heißt, das ist im Prinzip eine Art spezieller Smart Contract, der dafür sorgt, dass nur dann, wenn das Geld nicht gebraucht wird, geht es arbeiten, und wenn es gebraucht wird, dann steht es zur Verfügung. Und das ist schon ziemlich raffiniert, weil gerade dieser Trend bei den ganzen Stablecoins, dass die ihr Kollaterale benutzen, um damit Rendite zu erwirtschaften, das ist ja nicht nur bei den Zentren, Stablecoins und Trends, sondern auch bei Deidatrend und so weiter und so fort, dass immer mehr denken, naja, mit dem viel Geld, was ich jetzt habe, das kann ich auch einfach für mich arbeiten lassen.
Genau gleich ist es hier bei Frex Finals. Und wo genau dieses Kollaterale erarbeitet, kannst du auch alles auf der Website entsprechend nachschauen, also, ich sag mal, die absoluten Klassiker, wie Compound, wie Aave, wie Yearn, wie Synthetix, wie Curve, also Convex, so die ganz großen, ich sag mal, Klassiker in DeFi Space, wo entsprechend das Kollaterale entsprechend arbeitet. Und du kannst auch nachschauen, wie viel die damit schon Profit erwirtschaftet haben, und zwar unter AMOs, und wie du hier sehen kannst, Accrued Profit von der Zeit ungefähr 31 Millionen. Und diese 31 Millionen geht zu 100% an die Frex Share Token Halter, oder beziehungsweise nicht direkt, sondern indirekt 50% davon werden genommen, um die Tokens einzukaufen und zu burnen. Das heißt, dadurch geht das Angebot entsprechend nach unten. Und gleichzeitig ist es so, dass die restlichen 50% an die Token Halter entsprechend ausgeteilt werden.
Das heißt, einerseits Rendite, andererseits potenzielle Kursgewinne, und so tun die Prozesse auf beiden Seiten davon profitieren. Und drittens hat der Frex Share Token auch noch einen Use Case, und zwar kannst du den ähnlich wie bei Curve entsprechend einfrieren, weil vielleicht erinnerst du dich an Curve, wenn du die entsprechend einfrierst, gibt es ja diese VE Curve Tokens. Bei Frex Share ist es ziemlich ähnlich. Du bekommst statt Frex Share bekommst du VE Frex Share Tokens. Und wenn du die entsprechend einfrierst, für beispielsweise 208 Wochen, das heißt, das wären jetzt hier beispielsweise 4 Jahre, dann bekommst du für jedes Token, was du einfrierst, die 4-fache Anzahl an diesen VE Tokens. Und auch gleichzeitig, das ist nicht nur einfach nur einfrieren, sondern das ist ja auch ein Staking, wo du noch eine Rendite bekommst, von der Zeit ungefähr 3%.
Aber in den 3% würde jetzt wahrscheinlich niemand hier aus seinen Tokens für 4 Jahre entsprechend einfrieren. Sondern der wesentliche Grund, warum das tatsächlich Leute machen, ist der, genauso wie bei Curve, weil du, wenn du tatsächlich das native Token einfrierst, zusätzlich deine Rendite posten kannst in den ganzen Liquidity Pools. Jetzt die ganzen Liquidity Pools findest du hier auf der linken Seite unter Staking. Frag mich nicht, warum das Staking heißt. Du bist im Wesentlichen nur ein Liquidity Provider, aber spielt auch keine größere Rolle. Wie du hier sehen kannst, sind einige bekannte Namen dabei, wie beispielsweise Curve haben wir hier, wir haben Convex mit dabei, wir haben natürlich Frags mit dabei, wir haben Sushi mit dabei, wir haben Uniswap mit dabei, wir haben Jörn dabei, also relativ viele bekannte Namen.
Und wenn wir jetzt mal beispielsweise die Liquidity Pools hier sortieren, nach der entsprechenden Rendite, siehst du ja, oh, da sind ein paar neue Pools mit dazu gekommen, siehst du ja, nahe 0 Millionen, dementsprechend ist die Rendite auch bis zu 2000%. Also ja, kennst du ja von irgendwelchen anderen dezentralen Exchanges, wenn neue Liquidity Pools dazukommen, dann ist dementsprechend auch die Rendite relativ hoch, aber natürlich auch das Risiko, ist wahrscheinlich relativ hoch. Aber wenn wir jetzt da mal beispielsweise einen entsprechenden Pool aussuchen, ich nehme mal diesen Pool hier mit Frags und dem Governance Token FXS, also Frags Share. Das wäre jetzt beispielsweise ein Liquidity Pool mit dem Stablecoin und einerseits den Governance Token, wo du einfach so, wenn du jetzt dort reingehen würdest, würdest du eine APR bekommen von 9,5% pro Jahr.
Also APR 9,5%, ja, ich sag mal, ist in Ordnung, aber wahrscheinlich wird das Risiko jetzt nicht unbedingt so wirklich reizsam. Wie du aber hier auf der rechten Seite sehen kannst, kannst du das Ganze boosten auf bis zu 38,1%. Und das ist genau das, was ich gerade angesprochen habe, wenn wir jetzt mal da draufklicken, dass du nicht nur hier entsprechend deine Frags Share Token dafür einfrieren kannst, dass du deine Rendite boosten kannst, sondern noch zusätzlich deinen Liquidity Pool selbst einfrieren kannst für ein ganzes Jahr, also 365 Tage, weil allein dadurch bekommst du schon mal die zweifache Rendite. Wenn du jetzt allerdings noch zusätzlich deine Frags Share Token entsprechend weggelockt hast im Staking für beispielsweise 4 Jahre, dann ist es so, dass du nochmal die doppelte Rendite bekommst.
Das heißt, statt ursprünglich 9% bekommst du einfach nötig das Einfrieren von dem Liquidity Pool, bekommst du die doppelte Rendite, schon mal 18%. Wenn du jetzt dann noch zusätzlich deine Frags Share Token einfrierst im Staking, bekommst du nochmal die doppelte Rendite. Das heißt, statt 9% ganze 38%. Und so kann man entsprechend seine Rendite selbst maximieren. Und das Prinzip könnt ihr dir wahrscheinlich auch bekannt vorkommen von Curve und Convex und so weiter. Die haben das im Prinzip abgeschaut von den, ich sag mal, Big Playern in DeFi Space. Also mein persönliches Fazit, Frex Finance ist schon, ich würde mal sagen, relativ kompliziert.
Und vor allem, wenn man zum allerersten Mal diese Website eröffnet, da wird man erstmal überschlagen mit lauter Infos und ganz zu Beginn habe ich mir so so, oh mein Gott, da sind so viele Daten und so weiter, was ist da wirklich jetzt relevant? Also ging es mir zumindest ganz zu Beginn. Aber was ich an dem Protokoll einfach interessant finde, ist einfach die Tatsache, dass zu dem Teil der größte dezentrale Stablecoin im Jahr 2017 gelauncht ist, damals noch mit einer Überversicherungsgrenze von 150%, dass man es mittlerweile also ungefähr, ja knapp 5 Jahre später schon geschafft hat, statt 150% auf unter 100% zu kommen, auf 92% und dort tatsächlich einen stabilen Stablecoin zu haben.
Und es wird einfach spannend, die nächsten paar Jahre zu sehen, wie, ich sag mal, die ganzen Stablecoins immer und immer effizienter werden, sodass diese 92% werden plötzlich zu vielleicht 85% und dann der nächstbeste Stablecoin ist irgendwo bei 75% und dann geht es noch tiefer, noch tiefer, noch tiefer, bis wir vielleicht irgendwann mal tatsächlich einen Stablecoin haben der zu 100% algorithmisch bestimmt ist, weil wie gesagt, das ist die effizienteste Art von einem Stablecoin und wer das schafft, das ist wirklich so, ist immer die Königskunst. Und bis dahin werden wir wahrscheinlich noch hunderte Algorithm Stablecoins sehen, die entsprechend kollabieren, weil, ja, wir haben es ja bei der DeFi Chain gesehen, ist einfach alles andere als einfach.
Und damit sind wir auch schon am Ende vom heutigen Video, das heißt, falls das Video gefallen hat, lass gerne ein Like da, falls du mehr von meinem Kanal hast, ihr möchtet es einfach unten auf Abonnieren klicken, falls du irgendwelche Fragen hast, wie immer unten in den Kommentaren als auch um die Semenzweil wieder, mach's gut.
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Der Stablecoin Frax ist der zweitgrößte dezentrale Stablecoin. Das Besondere? Er ist nur teilweise gedeckt. Hier erfährst du mehr über den Marktführer der algorithmischen Stablecoins.
Frax Finance Webseite:
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Timestamps:
0:00 Einleitung
0:33 Frax Finance erklärt
1:49 Frax Stablecoin
7:42 Frax Share Token
11:19 Liquidity Mining
13:33 Mein Fazit
#frax #stablecoin #fxs
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