ETH super effizient hebeln | Liquity einfach erklärt 💡
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Hi Leute, Kevin hier. So, heute möchte ich euch mal wieder auf meine eigene Launcher mitnehmen. Und zwar schauen wir uns heute gemeinsam das Protokoll Liquidity ein bisschen genauer an. Und zwar ist das ein Protokoll, was ich ursprünglich kennengelernt habe über den Andres, einer von den Co-Foundern von Chrisify. Und also wir haben uns jetzt in der Zwischenzeit, lass mich lügen, drei, vier Mal privat schon ausgetauscht, weil er auch relativ tief drin ist im DeFi-Space und so weiter und so fort. Und als ich das zum allererst mal erwähnt habe, war ich so: Da wusste ich nicht so wirklich, wie ich das anzunehmen kann oder war so ein bisschen skeptisch, weil ich einfach zuvor noch nie Liquidity gehört habe. Also es war irgendwie so was komplett Neues, was ich auch nicht mal so im Entfernen irgendwie mal gehört habe.
Aber ja, als ich dann die Recherche dazu gemacht habe und vor allem auch die Prinzipien dahinter oder die Mechanismen dahinter verstanden habe, dachte ich mir so: Uh, da steckt das relativ Raffiniertes dahinter. Insbesondere für die Leute, die sich derzeit schon auskennen mit den ganzen Walls der Liefer-Chain, mit den ganzen Walls bei MakerDAO, mit wie das funktioniert mit Lending, Burying bei Aave. Gerade die Leute könnten ziemlich interessiert sein, wie das Ganze bei Liquidity funktioniert. Das heißt, um was das Multi-Video geht, ist: Erstens, was überhaupt dieses Liquidity ist. Zweitens, was daran besonders ist. Drittens, wie ich es derzeit schon nutze. Und viertens auch, was das Ganze überhaupt mit Grissify zu tun hat. Also lasst uns mal ganz vorne starten. Liquidity ist im Prinzip ein Protokoll, was auf der Ethereum-Blockchain aufbaut. Und gleichzeitig kommt das Projekt aus der Schweiz.
Die haben auch ihr eigenes Token, gleichnamig Liquidity, der zählt auf dem Rank 300. Also ja, ich sage jetzt nicht so viel über das Projekt aus meiner Meinung nach. Aber man muss auch dazu sagen, dass Liquidity im Vergleich zu MakerDAO, im Vergleich zu Aave oder sonst was, ist das keine DAO. Das heißt, dieses Token hat nur, ich sag mal, einen ganz begrenzten Use Case. Er wird auch tatsächlich gebraucht. Es ist nicht so, dass der einfach so was schaffen würde, wenn man Lust hatte, irgendwie durch hohe Inflation irgendwelche Rewards auszuschütten oder Ähnliches, sondern der hat tatsächlich einen ganz spezifischen Nutzen. Du kannst allerdings den Großteil der Funktionen bei Liquidity auch nutzen, ohne diesen Token da irgendwie in Kontakt zu kommen. Also genau gleich wie bei MakerDAO beispielsweise, dass ich Wards nutze bei MakerDAO, ohne dass ich irgendwie selbst den MakerToken halte.
Genau gleich ist es bei Liquidity. Du kannst einfach die Funktion nutzen, ohne diesen Token selbst halten zu müssen. Und gerade zu MakerDAO und Liquidity werde ich wahrscheinlich auch mal noch ein etwas ausführlicheres Video machen, weil ganz viele von den Problemen, die mir mittlerweile aufgefahren sind bei MakerDAO, oder was heißt Problemen, ganz viele von den Herausforderungen, die MakerDAO hat, werden im Prinzip von Liquidity auf eine ziemlich raffinierte Art und Weise gelöst. Und daher werde ich die auch mal noch in einem separaten Video einfach ein bisschen genauer vergleichen, weil ja, es ist einfach raffiniert wie, wie man ein Protokoll, was meiner Meinung nach schon richtig gut auf einem richtig guten Level ist, wie man das einfach nochmal auf das Next Level bringen kann. So, dann kommen wir jetzt auch schon zu den Besonderheiten.
Und eine Besonderheit steht hier schon ganz fett auf der Homepage mit dran. Du kannst tatsächlich einen Kredit aufnehmen, wo du 0% Zinsen zahlst. Die einzige Gebühren, die tatsächlich anfällt, ist eine einmalige P von 0,5% bei dem Kredit, den du tatsächlich aufnimmst. Aber danach hast du keinerlei laufenden Kosten. Und das heißt wiederum, angenommen, du würdest jetzt einen Kredit aufnehmen von 100.000, dann müsstest du einmalig 500 Dollar an Gebühr zahlen. Aber dann könntest du diesen Kredit halten für die nächsten 5 Jahre, 10 Jahre, 15 Jahre, 20 Jahre. Da hat es keinerlei laufenden Kosten. Wenn du das jetzt mal vergleichst mit beispielsweise Make it out, da zahle ich derzeit bei meinem Board mit Bitcoin, zahle ich 3,75% Zinsen jährlich. Das wären bei 100.000 ungefähr 3.750 Dollar, die ich entsprechend an Zinsen zahle.
Inklusive Zinsenzins, das heißt da noch sogar ein bisschen mehr. Oder DeFi-Chain bei dem Board, den ich bei der DeFi-Chain ursprünglich immer benutzt habe. 5% Zinsen, das wären 5.000 Dollar, die ich da jedes Jahr zahlen würde. Und hier bei Liquidity könnte ich das Ganze über 10 Jahre halten. Und ich habe nur eine einmalige P von diesen 500 Dollar, beziehungsweise 0,5%, die ich da tatsächlich zahlen muss. Also aus der Perspektive mega attraktiv für jeden, der tatsächlich irgendwie vorhat, einen dezentralen Kredit aufzunehmen. Aber nicht nur die Zinsen bei Liquidity sind besonders, sondern auch die Übersicherungsgrenze, die nur bei 110% liegt. Weil vielleicht erinnerst du dich, falls dich ein bisschen tiefer auskennst mit den Vaults der DeFi-Chain, da musst du ja mindestens 150%, also mindestens das 1,5-fache von dem, was du als dezentraler Kredit aufnehmen möchtest, musst du als Sicherheit hinterlegen.
Jetzt bei Make it out, je nach Wortart sind es dann nur 130%, das heißt das 1,3-fache. Und bei Liquidity ist es nur das 1,1-fache. Das heißt, du brauchst deutlich weniger Geld tatsächlich als Sicherheit hinterlegen, um dann tatsächlich einen Kredit aufnehmen zu können. Wenn man das jetzt mal aus einer Investorensicht betrachtet, weil im Prinzip, warum nehmen Leute tatsächlich so einen Kredit auf? Ich würde mal sagen, primär wegen zwei verschiedenen Use Cases. Der erste Use Case wäre der, dass sie einen Kredit aufnehmen und den irgendwie zu investieren und den arbeiten zu lassen. Beispielsweise in Security Mining oder irgendwo in Staking oder sonst was.
oder der zweite Use Case wäre der, dass sie sagen, hey, ich würde einen Kredit aufnehmen, um meine eigene Position zu hebeln, also entsprechend zu schachteln, dass man mit dem Kredit eben noch mehr Kryptowährungen nachkauft und somit 17 kollateral noch mal erhöhen kann. Wenn man das Ganze mal durchkalkuliert und ich habe das mal in Exit für euch gemacht. Also angenommen, jemand möchte jetzt tatsächlich einen Kredit aufnehmen, um den arbeiten zu lassen. Da könntest du beispielsweise bei Liquidy 91 Prozent von dem Kapital, was du entsprechend als Sicherheit hinterlegt hast, könntest du für dich arbeiten lassen. Also wenn du wirklich ans absolute Limit gehst, 91 Prozent. Bei Make it out sind es nur in Anführungszeichen 77 Prozent, was da maximal möglich ist. Bei der DeFi Chain maximal 66 Prozent, weil hier ja das 1,5-fach entsprechende als Sicherheit hinterlegen muss.
Oder genauso der andere Use Case, dass du im Prinzip einen Kredit aufnimmst, um deine eigene Position zu schachteln. Dann könntest du bei Liquidy, ich habe das Ganze ausgerechnet, dann bis zu 11-fachen Hebel damit erreichen. Also das wird im Prinzip damit erreicht, dass du Sicherheit hinterlegst, dann den maximalen Kredit aufnimmst, den Kredit zu 100 Prozent wieder reinvestierst in eine Kryptowährung. Also entsprechend Ether und dann wieder einzahlst du einen Award und dann wieder einen Kredit aufnimmst, wieder einen Ether nachkaufst und wieder einzahlst du einen Award und so weiter und so fort. Wenn du dieses Spiel, dieses Schachtel immer und immer weitermachst, könntest du bei Liquidy eine Hebel aufbauen von bis zu 11-fach. Bei Make it out ist das absolute Maximum ungefähr 4,3 und bei der DeFi Chain maximal 3.
Wenn du mal allein diese Zahlen hier ein bisschen vergleichst, dann siehst du, dass nicht nur aus einer Zinsperspektive, sondern auch wegen dieser Überversicherung, einfach Liquidy, da die Wards um ein vielfaches attraktiver sind als beispielsweise bei der DeFi Chain oder auch Make it out. Und das bringt mich auch direkt zum nächsten Punkt, weil der Grund, warum Liquidy so unglaublich effiziente Wards entbieten kann, mit nur einer Überversicherungsgrenze von 110 Prozent, im Vergleich zur Make it out 130 Prozent, im Vergleich zur DeFi Chain 150 Prozent, liegt im Prinzip darin, dass die bei den Liquidationen im Prinzip einen Mechanismus haben, dass diese Liquidationen komplett instant durchgeführt werden.
Beispielsweise bei der DeFi Chain oder Make it out, also DeFi Chain ist ja ursprünglich abgeschafft von Make it out, also die funktionieren relativ ähnlich, das ist ja im Prinzip so, dass wenn Wards liquidiert werden, also wenn im Prinzip die Wards diese Überversicherungsgrenze unterschreiten, also bei DeFi Chain heißt es unter 150 Prozent, bei Make it out je nach Wortart unter 130 Prozent, dann wird der Ward entsprechend liquidiert und bei einer Liquidation ist es dann ja im Prinzip so, dass man dann Tokens im System hat, die nicht mehr ausreichend gedeckt sind und dann muss man zunächst mal jemand finden, der die tatsächlich wieder deckt und bei Make it out und der DeFi Chain ist es dann so, dass gewisse Leute einfach über Auktionen drauf bieten können, also denken, ja da könnte ich einen Profit drauf machen, also biete ich mal, bei der DeFi Chain hat man da beispielsweise eine Zeitdauer von acht Stunden, bei Make it out ist es noch ein bisschen geringer, aber ja in der Zeit kann man dann entsprechend bieten, um diese ungedeckten Tokens wieder zu decken und in dieser Zeitdauer könnte natürlich im Worst Case auch passieren, dass das, was man als kollateral ersteigern kann, einfach im Zeitraum immer und immer weniger wert wird.
Das heißt, da läuft man der Gefahr, dass irgendwann diese Auktionen vielleicht gar nicht mehr rentabel sind und man dann ungedeckte Tokens im System hat, die man einfach nicht mehr los wird. Und deshalb braucht auch die DeFi Chain und braucht auch Make it out tatsächlich so eine hohe Überversicherungsgrenze von mindestens 130% beziehungsweise bei der DeFi Chain mindestens 150%, um eben dieses Risiko ausgleichen zu können. Und jetzt bei Liquidity ist das ein Prinzip, dadurch, dass die Liquidationen instant durchgeführt werden und auch automatisch die Liquidität, um die ungedeckten Tokens wieder zu decken, bereits vorhanden ist wegen so einem sogenannten Stability Pool, brauchen die gar nicht so eine große Überversicherungsgrenze, sondern da reicht es vollkommen aus.
Wenn die bei 110% sind, dann wird der Vault liquidiert und dann, ja, vielleicht droppt der Preis innerhalb von den paar Minuten noch ein bisschen mehr auf 108% oder 109%, aber dann kommt sofort die Liquidität von diesem Stability Pool. Die ungedeckten Tokens werden wieder gedeckt und die Sache ist gegessen. Dann dritte Besonderheit bei Liquidity, die haben auch einen eigenen Stablecoin, der Liquidity USD bzw. LUSD. Ich würde sagen, derzeit mit einer Marktkapitalisierung von ungefähr 190 Millionen und rank 230. Das ist nicht so beeindruckend. Wenn wir uns auch mal hier das Preisschart anschauen, seitdem der entsprechend gelistet ist. Der Stablecoin ist auf jeden Fall deutlich instabiler als jetzt beispielsweise die großen anderen Stablecoins, wie DAI, USDC, Tether und so weiter und so fort. Ich würde auch mal sagen, dass LUSD von den Mechanismen her ziemlich stark vergleichbar ist mit DAI.
Es ist ebenfalls überkollateralisiert, überkollateralisiert. Was für ein Vault. Also es ist deutlich mehr Kapital als Sicherheit hinterlegt, als tatsächlich Stablecoins im Umlauf sind und gleichzeitig hast du eine direkte Arbitragemöglichkeit. Beim DAI ist es ja eine direkte Arbitragemöglichkeit mit dem Stablecoin USDC und bei Liquid USDC und bei Liquid USDC ist eine direkte Arbitragemöglichkeit mit Ethereum in Dollar gemessen. Und zwar kannst du im Prinzip zu jedem Zeitpunkt ein LUSD umtauschen in einen Dollar in Ethereum. Und so ist im Prinzip der Preis oder wird der entsprechend stabil gehalten, dass Leute das entsprechend arbitragieren können. Von daher würde ich mir auch hier jetzt nicht so große Sorgen machen, auch wenn man hier irgendwelche Ausreise hat auf teilweise 95 Cent, was ich hier sehe, teilweise 105 Cent, wenn man das ja sofort ausarbitragieren kann.
Also es ist nicht so, dass ich mir jetzt irgendwie vorstellen könnte, könnte jetzt eine Todesspirale oder sonst was entsprechend passieren, weil man ja nicht direkt die Arbitragemöglichkeit hat. Und das war auch, by the way, der Grund, warum ich vorgeschlagen habe, dass man die gleiche Arbitragemöglichkeit auch bei dem DUSD, der DeFi-Chain entsprechend implementiert. Weil wir sehen ja beim DAI, dass es funktioniert. Wir sehen hier bei Liquid, dass es mehr oder weniger hier funktioniert. Aber anscheinend soll es bei der DeFi-Chain nicht funktionieren. Keine Ahnung warum, aber das ist vielleicht eine andere Geschichte. Und noch die letzte Besonderheit der Liquidität, dass die unglaublich dezentral sind im Vergleich zu anderen Protokollen. Bei Beispielsweise, oder beziehungsweise das mache ich primär an zwei verschiedenen Aspekten aus.
Zum einen, dass sie im Prinzip nur das Backend entwickelt haben, also im Prinzip nur die Smart Contracts, alles was im Hintergrund läuft, das eigentlich nicht so wirklich sehen kannst. Und das Frontend, also die Benutzeroberfläche, die kann im Prinzip jeder selbst, also könntest auch du selbst, wenn du entsprechende Entwickler bist, so eine Benutzeroberfläche oder sonst was machen. Und es gibt sogar aus dem Protokoll entsprechenden Incentive, dass man auch sein eigenes Frontend entsprechend entwickelt, weil die dann gewisse Rewards bekommen in diesen Liquidity Tokens und so weiter und so fort. Das heißt, die haben nur das Backend gemacht und gleichzeitig einfach einen Anreiz geschaffen, dass irgendwelche wildfremden Unternehmen selbst hingehen und so eine Benutzeroberfläche entsprechend bauen. Der zweite Aspekt, der das Ganze dezentral macht, ist einfach die Tatsache, dass das komplette System schon autonom deployed ist.
Das heißt, kein Mensch kann da irgendwie mehr dran was ändern, niemand hat da irgendwie special Zukunft und sonst was. Was natürlich Vor- und Nachteile hat. Vorteil natürlich der, dass keine Regierung jetzt irgendwie hergehen kann und sagen kann, hey, schaltet mal dieses Liquidity ab. Das kann niemand abschalten. Das ist einfach schon deployed. Das läuft jetzt einfach vor sich hin und jeder kann grundsätzlich darauf zugreifen. Aber nur Handy, Internetverbindung könnte es von überall dieses Protokoll entsprechend benutzen. Nachteil natürlich, stellt man jetzt irgendwie im Nachgang fest, ach, das hätten wir irgendwie an der einen oder anderen Stelle anders machen sollen oder wir hätten gerne hier noch was optimiert oder sonst was. Ja, man kann halt entsprechend nichts mehr verbessern. Also so ein Stück weit ähnlich wie auch bei Bitcoin.
Nur bei Bitcoin gibt es ja noch entsprechende Verbesserungen, aber einfach so diese Grundgedanke im Sinne von, ich schmeiße es einfach mal in die Welt und danach kann es niemand mehr irgendwie aufhalten. Also es hat irgendwie was meiner Meinung nach. So, ich zeige euch mal das Frontend, was ich persönlich verwende, weil es gibt mehrere Frontends. Weil wie gesagt, es gibt ja diesen Anreiz vom Prinzip von Protokoll, dass die Leute, die das beste Frontend bauen, dass die natürlich die meisten Rewards bekommen. Dementsprechend gibt es verschiedene Frontends. Ich persönlich verwende das hier. Das ist auch eins von denen, die am meisten genutzt werden. Ist auch relativ simpel. Du könntest allerdings auch ein komplett anderes Frontend verwenden, aber die Logik dahinter ist immer die gleiche. Siehst du auch hier direkt auf der Startseite, dass es derzeit nur so ungefähr 629 Vaults gibt.
Vaults werden hier bei Liquidy, werden die als Trophs bezeichnet. Aber das ist im Prinzip ein Synonym dafür. Also wenn man Trophs ins Deutsche besetzt, sowas wie Fund. Aber gemeint ist im Prinzip einfach nur Vaults. Hier siehst du auch direkt das Total war gelockt von ungefähr 606 Millionen. Also du kannst an der Ratio schon, wenn du das sehen, dass da einige Wahle bei Liquidy sind, bei 629 Vaults und 606 Millionen entsprechend gelockt. Pro Vaults steckt da schon einiges in Kapital drin. Sagen wir so. Dann musst du einfach nur hier auf der linken Seite auf Draft draufklicken. Könntest du jetzt direkt deinen Kredit aufnehmen. Ich persönlich habe auch über Liquidy schon meinen Kredit aufgenommen. Ich habe mein Ethereum-Vault von Make it up aufgelöst. Ursprünglich wollte ich den eigentlich verschieben auf Aave.
Aber bei Aave, da habe ich auch schon in meinem letzten Video was dazu gesagt. Ich bin mir da ein bisschen unsicher. Und dann habe ich Liquidy ein bisschen besser kennengelernt und auch einfach die Effizienz von Liquidy und gedacht. Also bevor ich jetzt bei Aave umgehe, die dreifachen Zinsenzahl und deutlich mehr als Überversiegungsgrenze habe, gehe ich direkt zur Liquidy und nehme entsprechend dort meinen Kredit auf. Das heißt, ich habe hier entsprechend Kollaterale legt. Beispielsweise hier 100 ETH. Da könnte ich hier einen Kredit aufnehmen für beispielsweise 50.000 LUSD. also in einem Stablecoin. In der Theorie könnte ich natürlich hier auch einen Kredit aufnehmen von 90.000. Weil wie gesagt, die Überversiegungsgrenze ist ja nur 110 Prozent. Das heißt, rein mathematisch könnte ich hier sogar einen Kredit aufnehmen von 90.900 irgendwas. Wenn das dann tatsächlich diese Überversiegungsgrenze ist von 110 Prozent.
Aber dann tatsächlich Ethereum nur ein kleines bisschen droppen, würde ich sofort liquidiert werden. Von daher mache ich das natürlich nicht. Ich play das Ganze ein bisschen safer von ungefähr 50.000. Siehst du auch hier unten direkt deinen Liquidationspreis. Also wenn Ethereum unter 550 Dollar hier fallen würde, würdest du entsprechend liquidiert werden. Also bei einem derzeitigen Preis von so ungefähr, wo steht Ethereum derzeit? Ich glaube, so ungefähr 1.900 Dollar oder so. Ah ja, da oben steht da sogar der Preis 1.840 Dollar. Also ich würde mal sagen, bei 550 Dollar ist man schon relativ sicher unterwegs. Wenn man jetzt da tatsächlich jeden Tag reinschaut und jetzt irgendwie nicht monatelang ein Vault komplett vernachlässigt. Aber ja, da könntest du jetzt beispielsweise hier 50.000 als Kredit aufnehmen. Dann stellt sich jetzt die Frage, okay, was machst du jetzt mit diesen LUSD?
Ich habe von diesem Stablecoin noch nie was gehört. Ich bin einfach so auf Curve gegangen. Curve könntest du auch schon kennen von meinen vorherigen Videos. Im Prinzip eine Decks, die sehr spezialisiert ist auf verschiedene Stablecoins. Mal aber nach die beste Decks, wenn du irgendwelche Stablecoins swappen willst. Da könntest du entsprechend hier einfach Tempo suchen mit LUSD. Das könntest du jetzt beispielsweise umtauschen in USDT. Und diese Tether könntest du dann beispielsweise einerseits, was ich beispielsweise bei Uniswap an die Arbeit schicken. Du könntest einen Teil nehmen und bei der Defa Chain in die Arbeit schicken. Du könntest einen Teil nehmen und bei Crecify an die Arbeit schicken und so weiter und so fort. Da kannst du ja ein Rezept damit machen, was auch immer du möchtest. Genau.
Du könntest natürlich auch dann die LUSD nehmen und entsprechend Ethereum nachkaufen und so deine eigene Position hebeln. Das heißt, wenn der Ethereum Preis entsprechend nach oben geht, dass du dann den x-fachen Kursgewinn mitnimmst. Wenn Ethereum nach unten geht, dass du dann ja auch natürlich den x-fachen Verlust mitnimmst, logischerweise. Aber ja, es ist im Prinzip relativ einfach aufgebaut. Vor allem für die Leute, die schon derzeit mit der Defa Chain ein bisschen vertraut sind. Die werden sich sofort zurechtfinden. Auch die Leute, die derzeit schon ein Vault haben bei MakerDAO oder sich damit schon auseinandergesetzt haben. Auch das ist ziemlich vergleichbar. Nur, dass es hier einfach nochmal um Längen effizienter ist. Weil, wie gesagt, du hast ja nur eine einmalige Fee von 0,5 Prozent, die hier entsprechend anfällt. Das würde das bedeuten, bei einem Kredit von 50.000 würde ich einmalig eine Fee zahlen von 250 Dollar und danach nie mehr irgendwas. Das heißt, dieser Liquidationspreis hier von 550 Dollar, der bleibt die ganze Zeit konstant. Der wird sich nie irgendwie erhöhen, weil jetzt irgendwie durch die Zinsen noch mehr Kreditschulden oder sonst was dazu kam, sondern der ist einfach fix. Also, ich glaube, effizienter kann man einfach kein Wort haben. Ich sehe jetzt noch so ein paar, ich sage mal eher ernüchternden Statistiken, bevor wir dann zum Punkt kommen, was das Ganze überhaupt mit Christie-Files zu tun hat. Und zwar ist das hier eine Seite mit lauter Statistiken, die auch in meinem Frontend entsprechend verlinkt ist. Das heißt, da bin ich direkt auf diese Seite gekommen. Und wie man das sehen kann, als Liquidit damals gestartet hat, irgendwann 2021, brutaler Hype dann zu Beginn.
Da hast du ja einen Total Value Lock von ungefähr 4,4 Milliarden. Wenn man das jetzt mal anschaut, der hat es jetzt ungefähr 600 Millionen. Das heißt, von 4,4 Milliarden runter auf 6,6 Millionen. Okay, Preise sind natürlich auch gefallen von Ethereum, Kryptomarkt und so weiter und so fort. Aber es ist trotzdem einfach massiver. Ja, ist einfach massiv gefallen. Genau das Gleiche natürlich auch für LWSD, für den SableCoin. Da hatten wir auch da am Peakmaße ungefähr 1,5 Milliarden, die im Umlauf waren. Und je näher da im Umlauf sind, desto stabiler natürlich dann auch entsprechend der Preis, weil ja der Preis durch ein direktes Arbitrage wieder hergestellt wird. Das heißt, je mehr im Umlauf ist, desto stabiler das Ganze. Je weniger im Umlauf ist, desto instabiler. Derzeit haben wir ungefähr noch 190 Millionen.
Auch keine Größe, wo ich mir jetzt irgendwie Sorgen machen würde oder sonst was. Aber ja eben deutlich weniger als ganz zu Beginn. Und auch hier die Anzahl der Vaults. Also ich meine, bei der Deeper Chain hatten wir auch mal, wie viel war da der Peak? Ich glaube, also geöffnet wurden relativ viele. Ich glaube, geöffnet wurden mehr als 10.000. Aber von tatsächlich aktive Vaults oder sonst was, habe ich jetzt nicht die genaue Zahl im Kopf. Aber ich meine, dass wir da schon 2.500 oder sonst was oder 3.000 Vaults oder sowas haben. Hier hatten wir das Peak ungefähr bei 1.300. Mittlerweile sind wir ungefähr bei der Hälfte. Also Tendenz aktuell ein bisschen aufwärts, aber jetzt auch nicht unbedingt so krass. Jetzt warum tatsächlich die Zahlen so stark gewachsen sind. Ich persönlich habe nur eine Vermutung.
Ich weiß es nicht. Ich bin zu oberflächlich bisher in diesem Projekt mit drin. Meine persönliche Vermutung ist die, dass Liquidys ein Stück weit einfach zu dezentral ist und das Marketing zu stark vernachlässigt hat. Und warum ich jetzt zu so einer Aussage komme, ist im Prinzip die Tatsache, dass ich ja ursprünglich aus Deutschland komme und dieses Projekt aus der Schweiz kommt und mich als ursprünglich Deutscher noch nie von sowas gehört habe. Auch nicht mal am Rande. Also ich habe Liquidys davor wirklich noch nie gehört. Dann weiß ich, ob es da unbedingt marketingtechnisch passiert ist. Meiner Meinung nach vielleicht einfach zu wenig. Und es kann unter Umständen tatsächlich passieren, dass man oder was jetzt passiert. Man kann tatsächlich ein Produkt machen oder bauen, was einfach so unglaublich gut ist, dass es sich automatisch verbreitet, wie beispielsweise Bitcoin. Bestes Beispiel.
Aber dann muss es halt wirklich auf so einem krass guten Level sein, dass das zum Selbstläufer wird. Und die wenigsten Produkte können das tatsächlich. Daher, ich habe das schon oft gehört im Crypto-Space im Sinne von Marketing für irgendwelche Krypto-Projekte. Das sagt nur aus, dass die Krypto-Projekte schlecht sind, weil die guten Projekte, die brauchen kein Marketing und so weiter und so fort. Ich persönlich bin der Meinung, dass jedes Krypto-Projekt Marketing braucht. Weil ohne Marketing läuft es halt nicht so ganz. Wie gesagt, das ist nur meine persönliche Vermutung. Vielleicht sehe ich da auch irgendwas nicht. Vielleicht bin ich da einfach auch viel zu hoch. Vielleicht nicht mehr drin. Aber die Statistiken sind jetzt eher nüchtern, sagen wir so. Jetzt noch zur Frage, was das Ganze mit Christify zu tun hat.
Und zwar hat sich Christify ziemlich nah angelehnt an dem, was Liquidys da aufgebaut hat. Das ist meiner Meinung nach nach absolut offensichtlichen Gründen, wenn man sich so ein bisschen mit diesem Protokoll auseinandergesetzt hat. Das heißt, die werden ebenfalls Vaults anbieten mit nur einer Übersicherungsgrenze von 110%. Gleichzeitig, wo du auch nur eine One-Time-Feeds haben wirst von 0,5%. Das heißt, aus Investorensicht unglaublich attraktive Vaults. Aber im Vergleich zur Liquidity, wo du nur als Caller 3 Ethereum hinterlegen kannst, wirst du dann auch bei Christify Bitcoin hinterlegen können, Ethereum hinterlegen können, eventuell später sogar noch den G-Honey Token und eventuell sogar irgendwelche Liquidity-Paare. Das heißt, wir können jetzt im Prinzip ins Liquidity-Money gehen und dieses Paar als Sicherheit hinterlegen, dann darauf einen Kredit aufnehmen und mit dem Kredit beispielsweise wieder ins Liquidity-Money gehen oder irgendwo eine Position heben oder sonst was.
Also aus Investorensicht meiner Meinung nach ziemlich attraktiv. Noch ist das Ganze natürlich nicht umgesetzt, aber ich bin auf jeden Fall gespannt darauf, insbesondere wenn man dann gleich effiziente Vaults hat für Bitcoin. Das finde ich mega spannend, weil derzeit bin ich noch bei Make It Out. Wenn ich da einfach die Effizienz-Level entsprechend miteinander vergleiche, ja, da bin ich schon ziemlich angetan von dieser Effizienz eben. Und die letzte Gemeinsamkeit ist im Prinzip der Stablecoin. Bei Liquidity ist es entsprechend der LUSD. Bei Christify wird es der DeFi-Frank sein, aber ich sag mal von der Preistabilität her sind sie relativ wenig. Jetzt beim LUSD ist es ja ein Pack zum US-Dollar. Das heißt, du kannst den LUSD zu jeder Zeit umtauschen in den Ethereum-Wert, also in einen Dollar-Wert in Ethereum. Und so wird im Prinzip durch diese Arbitrage-Möglichkeit der Preis konstant gehalten.
Bei Christify ist das Ganze nur mit dem Schweizer Franken. Das heißt, das ist ein DeFi-Frank und der wird durch eine direkte Arbitrage-Möglichkeit konstant gehalten bei einem Schweizer Franken. Dadurch, dass du dann jederzeit umtauschen kannst in den Ethereum-Wert von einem Schweizer Franken. Also im Prinzip auch da sehr ähnlich angelehnt. Nur eben nicht ein Pack zum US-Dollar, sondern entsprechend zum Schweizer Franken. Und damit sind wir auch schon am Ende von dem Video. Das heißt, falls das Video gefallen hat, lass gerne ein Like da. Falls du mehr von meinem Kanal hast, hier möchtest du einfach unten auf Abonnieren klicken. Und falls du irgendwelche Fragen zu irgendwas hast, wie immer unten in den Kommentaren. Ich gebe mir immer mehr so viel wie möglich davon zu beantworten. Also auf dem nächsten Mal bei dir noch. Mach's gut. Bis zum nächsten Mal.
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