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Kevin Söll

Die Top 6 Besonderheiten von Liquity V2 🔥

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Es ist endlich soweit, und zwar hat Liquity tatsächlich ihre zweite Version inklusive dem Launchdatum angekündigt. Und schon mal vorweg: Es wird komplett anders als all das, was ich dir bisher in den vorherigen Videos schon vorgestellt habe. Und genau deshalb schauen wir uns auch im heutigen Video gemeinsam an: Erstens, warum sie ihren alten Plan komplett verworfen haben, zweitens, was die neue Version von Liquity alles kann, drittens, welche Möglichkeiten sich für uns Investoren bieten, und ganz zum Schluss gehen wir noch auf meine persönliche Meinung ein, was ich von diesem Konzept konkret halte.

Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit DeFi zu tun hat, Decentralized Finance, inklusive auch verschiedenen Protokollen, wie beispielsweise heute, die uns Investoren einfach unglaubliche Möglichkeiten bieten können. Aber bevor wir gleich reinstarten, lass uns zunächst mal anschauen, welche Herausforderungen denn die aktuelle Version hat, weil wenn du das konkret verstanden hast, dann ist auch relativ selbsterklärend, warum jetzt die nächste Version genauso designt wurde, wie es aktuell in der Planung ist.

Wenn man das jetzt mal auf die drei Hauptherausforderungen runterbrechen müsste, dann würde ich sagen, Redemptions waren definitiv eine Herausforderung, dadurch, dass die FED, also die Notenbank der USA, den Leitzins so stark erhöht hat, was dann gleichzeitig dazu geführt hat, dass der Stablecoin von Liquity, der LUSD, im Preis gefallen ist und dadurch relativ viele Redemptions stattgefunden haben, was im Wesentlichen vereinfacht gesagt bedeutet, dass das Protokoll automatisiert verschiedene Troves, also verschiedene Positionen, dann entsprechend geschlossen hat, damit der LUSD preislich wieder nach oben geht.

Beim absoluten Peak irgendwann mal Anfang dieses Jahres hat es dazu geführt, dass die Mindest-Collateral-Ratio hier bei über 350 % war, das heißt, dass die riskantesten Troves sogar mehr als 350 % ihren Kredit überversichert hatten, das heißt, dass wenn du jetzt beispielsweise 100 $ als Kredit aufnimmst, dass du das mit mindestens 350 $ an Kollateral entsprechend hinterlegen musst, sodass du im Prinzip die Effizienz von Liquity gar nicht so wirklich mehr nutzen konntest.

Die zweite Herausforderung von der derzeitigen Version ist, den Peg zum US-Dollar einzuhalten, weil bei zentralen Stablecoins wie beispielsweise USDC oder USDT, da wird das Ganze ja zentral gemanagt. Jetzt hier beim LUSD funktioniert das über sogenannte Peg-Mechanismen, sogenannte Hard-Peg- und Soft-Peg-Mechanismen, die auch in der Vergangenheit reibungsfrei funktioniert haben, nur eben dazu geführt haben, dass per Design einfach dieser LUSD um ungefähr 10 % nach oben depeggen kann, was wir auch hier beispielsweise in der Vergangenheit gesehen haben im letzten Bärmarkt, dass der Stablecoin über mehrere Monate einfach über seinem Peg war, das heißt, in Anführungszeichen zu teuer war.

Und noch die dritte Herausforderung, und das sind jetzt eher zwei allgemeine Punkte, und zwar, dass in dem Moment, wo man einen eigenen Stablecoin herausbringt, muss man natürlich auch immer dafür sorgen, dass genügend Liquidität in diesen Liquidity-Pools hier vorhanden ist, damit man diesen Stablecoin auch möglichst verlustfrei entsprechend handeln kann, was beispielsweise erst DeFi Franc, einem Fork von Liquity, zum Verhängnis wurde. Und noch das Thema Wettbewerb, dadurch, dass der DeFi-Space einfach nie schläft und es ständig neue Entwicklungen gibt, wie beispielsweise hier Liquid-Staking-Tokens, damit man zusätzlich zu den Kursgewinnen auch noch zusätzlich Staking-Rewards bekommen kann, was es beispielsweise damals beim Launch von Liquity noch nicht gab und mittlerweile einfach eine Konkurrenz darstellt für das derzeitige System.

Und gerade diese Entwicklung mit den Redemptions, die gegen Ende letzten Jahres bzw. auch Anfang dieses Jahres noch ein ziemlich großes Thema waren, genau deshalb haben sie im Prinzip ihren alten Plan verworfen und jetzt an einem Konzept gearbeitet, was im Prinzip all diese Herausforderungen, die ich dir gerade genannt habe, auf einen Schlag lösen soll. Jetzt, wie genau diese neue Version heißen wird, meines Wissens nach steht das noch nicht ganz fest, deshalb werde ich es einfach mal im heutigen Video Liquity V2 nennen.

Dann lass uns auch schon mit den Besonderheiten von Liquity V2 starten, und zwar beginnen wir mit der User-Set Interest Rate, also auf Deutsch übersetzt eine Zinsrate, die du als Nutzer selbst bestimmen kannst. Bei Liquity V1 war es ja beispielsweise so, dass du da keine jährlichen Zinsen zahlst, dafür allerdings eine einmalige Gebühr zwischen 0,5 und 5 % bzw. je nach Marktphase könnte das theoretisch schwanken, aber in der Praxis war es fast immer so, dass hier diese Borrowing-Fee bei genau 0,5 % oder leicht darüber war.

Bei anderen großen Borrowing-Protokollen, wie beispielsweise Maker, Aave oder auch beispielsweise Curve, ist es ja normalerweise so, dass dieser Zins hier über die Governance bestimmt wird oder auch beispielsweise algorithmisch bestimmt wird. Jetzt hier bei Liquity V2 wird es erstmalig so sein, dass du tatsächlich die Zinsen selbst wählen kannst, also selbst bestimmst, wie viele Zinsen du tatsächlich bereit bist, für deinen Kredit zu zahlen, ob eher weniger oder eher mehr. Das sind ja beiderseits nur Beispiele, also es wird nicht zwischen 1 und 8 % schwanken, das ist wie gesagt nur ein Beispiel, und du kannst auch im Nachhinein die Zinsrate jederzeit anpassen oder auch theoretisch die Anpassung von deiner Zinsrate an eine Drittpartei outsourcen. Jetzt, warum man das genau tun sollte, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen.

Okay, spätestens jetzt denkst du dir wahrscheinlich, aber wenn ich doch die Zinsen selbst bestimmen kann, warum wäre ich denn so doof und würde selbst einen hohen Zinssatz wählen, dann wäre ich ja automatisch immer das Geringste, damit ich möglichst wenig für meinen Kredit zahle. Und genau das bringt mich auch schon zum nächsten Punkt, denn die zweite Besonderheit von Liquity V2 ist, dass es eine sogenannte Redemption Protection gibt, also einen Schutz gegen diese Redemptions.

Jetzt, für die Leute, die bei Liquity relativ neu sind: Redemption bedeutet vereinfacht gesagt nur, dass in dem Moment, wo der Stablecoin zu günstig ist, dass dann diese Troves, also diese offenen Positionen, automatisiert vom Protokoll aufgelöst werden, um den Stablecoin wieder zurück zum Peg zu bringen. Bei der aktuellen Version ist es ja so, dass nur die riskantesten Troves geschlossen werden, also die Positionen, wo die Collateral Ratio am geringsten ist, das wären jetzt hier in dem Fall beispielsweise alle hier auf der linken Seite, dass die in dem Moment, wo der Stablecoin zu günstig ist, entsprechend aufgelöst werden, was in der Praxis eben dazu geführt hat, und auch insbesondere Ende letzten Jahres, dass du eben die Effizienz von diesem Protokoll gar nicht wirklich ausspielen konntest, aufgrund der Tatsache, dass wenn jetzt hier beispielsweise eine Collateral Ratio von 150 % gewählt ist, dann würdest du hier instant redeemed werden.

Und genau das wird sich auch bei der neuen Version von Liquity ändern, dass da nicht mehr die riskanteste Trove aufgelöst wird, sondern die Trove mit der geringsten Zinsrate. Was jetzt beispielsweise bedeutet, wenn wir hier vier verschiedene Troves haben mit unterschiedlichen Zinsraten und der Stablecoin jetzt beispielsweise zu günstig wäre, dann würde zunächst hier die Trove A aufgelöst werden, dann irgendwann mal später Trove B, falls der Stablecoin immer noch zu günstig ist, und so weiter und so fort.

Heißt natürlich dann auch gleichzeitig in der Praxis, dass wenn du verhindern möchtest, dass deine Trove hier redeemed wird, dass du dann einfach deine Zinsrate erhöhen kannst, oder auch beispielsweise, und jetzt ergibt das Ganze auch Sinn, dass du das Anpassen von deiner Zinsrate auch automatisiert machen kannst, indem du das Ganze outsourcest an eine Drittpartei, die immer schaut, wo momentan die geringste Zinsrate ist, dass du da immer ein gewisses Stück oben drüber bist. Und genau das hat natürlich dann auch in der Praxis zur Folge, dass du die Effizienz von diesem Protokoll auch wirklich bis ans Limit ausspielen kannst, ohne dass du dir Sorgen machen musst über eine Redemption, weil du ja einfach deine Zinsrate entsprechend hochhalten kannst.

By the way, ist mir auch bewusst, dass ich im heutigen Video relativ viele englische Wörter benutze, das mache ich auch ganz bewusst so, weil du höchstwahrscheinlich die Benutzeroberfläche von Liquity nur in Englisch finden wirst, das heißt, dass du dich jetzt schon mal an das Vokabular bzw. die englischen Wörter gewöhnen kannst.

Dann zur dritten Besonderheit von der neuen Version, und zwar Improved Peg Dynamics, also auf Deutsch übersetzt, vereinfacht gesagt, verbesserte Peg-Mechanismen. Denn bei der derzeitigen Version ist es ja beispielsweise so, dass der Stablecoin per Design zwischen ungefähr einem Dollar und einem Dollar zehn schwanken kann, weil darunter und darüber befindet sich ein sogenannter Hard-Peg-Mechanismus, was vereinfacht gesagt bedeutet, dass irgendwelche Arbitrageure, das heißt spezielle Trader, das sofort gewinnbringend ausnutzen können, sodass der Stablecoin immer wieder zurückgeht zwischen einem Dollar und einem Dollar zehn. Jetzt dazwischen gibt es nur sogenannte Soft-Peg-Mechanismen, was vereinfacht gesagt bedeutet, es gibt einmalige finanzielle Anreize, allerdings ist es nicht so, dass dann automatisch sofort der Preis wieder hier bei einem Dollar steht, sondern je nachdem eben, wie stark diese Anreize sind.

Jetzt bei der neuen Version wird es nahezu identisch sein, nur dass es hier noch einen zusätzlichen Soft-Peg-Mechanismus gibt, und zwar dadurch, dass ja hier bei Liquity V2 ständig Zinsen anfallen und der Großteil von diesen Zinsen in den Stability Pool fließt. Ganz kurz ein Reminder an der Stelle: Der Stability Pool ist im Prinzip der Pool, der dafür da ist, dass in dem Moment, wo eine Trove unterversichert ist, dass die sofort liquidiert werden kann. Und ein Großteil von den Zinsen fließt entsprechend hier in diesen Stability Pool, und das hat dann wiederum zur Folge, dass in dem Moment, wo relativ viele Redemptions stattfinden, dass natürlich das allgemeine Zinsniveau bei der neuen Version nach oben geht, das heißt, das Protokoll erwirtschaftet noch mehr Gebühren, die ebenfalls zum Großteil in diesen Stability Pool reinfließen.

Und in dem Moment, wo da natürlich relativ viele Rewards in diesen Pool gehen, möchten viele Leute davon profitieren, das heißt, die müssen dann entsprechend den Stablecoin kaufen, um da entsprechend reinzukommen. Das heißt, der Stablecoin geht wieder vom Preis nach oben, und dadurch sollten auch im Allgemeinen bei der neuen Version einfach deutlich weniger Redemptions stattfinden im Vergleich zu der vorherigen Version.

Falls das gerade alles zu technisch und zu nerdig war, hier nochmal kurz die Kurzfassung. Und zwar sollte es hier bei der neuen Version dazu führen, dass der Peg zu einem Dollar besser eingehalten werden kann, das heißt, dass der Stablecoin im Allgemeinen preislich stabiler ist. Und auch gleichzeitig, dass hier im Allgemeinen weniger Redemptions stattfinden.

Dann zur vierten Besonderheit von der neuen Version, und zwar Multiple LSTs plus ETH. Das heißt, dass du nicht nur Ether, sondern auch verschiedene Liquid Staking Tokens als Kollateral hinterlegen kannst. Denn bei der derzeitigen Version ist es ja beispielsweise so, dass du da einzig und allein natives Ether hinterlegen kannst mit einer Collateral Ratio von 110 % und dagegen dann entsprechende Kredite aufnehmen kannst. Jetzt bei der neuen Version wird es darauf hinauslaufen, dass du da nicht nur Ether als Kollateral hinterlegen kannst, sondern auch unterschiedliche Liquid Staking Tokens.

Jetzt, welche genau mit welcher Collateral Ratio, steht meines Wissens nach noch nicht fest. Ich habe jetzt einfach mal hier die Größten aufgelistet, aber das ist keine Garantie, dass es die tatsächlich werden. Aber was natürlich auch gleichzeitig in der Praxis bedeutet, dass du im Allgemeinen hier bei Liquity V2, also bei der neuen Version, nicht nur von Kursgewinnen profitieren kannst, sondern natürlich auch gleichzeitig hier von den Staking Rewards.

Dann zur fünften Besonderheit von der neuen Version, und zwar die sogenannte Protocol Owned Liquidity, also auf Deutsch übersetzt die protokolleigene Liquidität. Denn wenn du dir mal die aktuelle Version anschaust, wie da tatsächlich für Liquidität gesorgt wurde, dass es immer genügend Liquidität gibt, dann war das zum einen über inflationierte Tokens, was eben langfristig gesehen nicht wirklich nachhaltig ist. Und auch in begrenztem Maße über diese Chicken Bonds, die dann ebenfalls zu dieser Protocol Owned Liquidity geführt haben, allerdings wie gesagt nur in begrenztem Maße.

Jetzt bei der neuen Version wird das Ganze komplett nachhaltig sein, aufgrund der Tatsache, dass es hier primär durch PoL, also Protocol Owned Liquidity, entsprechend aufgebaut wird. Insofern, dass eben ein Großteil von diesen Zinsen zwar in den Stability Pool fließt, die das Protokoll eben erwirtschaftet, allerdings ein kleiner Teil auch zurückgehalten wird für diese Protocol Owned Liquidity. Das heißt, dieser kleine Teil fließt in entsprechende Liquidity Pools, sodass es immer genügend Liquidität für diesen Stablecoin geben wird und auch die Liquidität im Zeitverlauf immer und immer mehr zunehmen wird.

Und noch zur sechsten Besonderheit von der neuen Version, Sustainable Real Yield, also auf Deutsch übersetzt einfach nachhaltige Renditen, die du da erwirtschaften kannst, und zwar im Stability Pool. Bei der derzeitigen Version ist es ja beispielsweise so, dass in dem Moment, wo du hier in diesem Stability Pool drin bist und jemand liquidiert wird, dass du da so eine Art Liquidation Reward bekommst in Höhe von ungefähr knapp 10 %, dadurch, dass du einfach Ether günstiger nachkaufen kannst und auch gleichzeitig noch inflationierte Tokens, wobei die mittlerweile nicht mehr wirklich hier eine Rolle spielen.

Bei der neuen Version wirst du ebenfalls so eine Art Liquidation Reward bekommen in Höhe von 10 %, teilweise vielleicht sogar etwas mehr, je nachdem, wie hoch die Collateral Ratio sein wird. Und auch gleichzeitig Real Yield in Form dessen, dass eben ein Großteil von den erwirtschafteten Zinsen entsprechend hier in diesen Stability Pool reinfließt. Das heißt, der Anreiz, tatsächlich in diesen Stability Pool zu gehen, ist bei der neuen Version deutlich größer im Vergleich zu der alten Version, weil bei der alten Version beispielsweise die ganzen Gebühren, die da erwirtschaftet wurden, ins Staking geflossen sind und hier fließen sie direkt hier in diesen Stability Pool.

Und wichtig an der Stelle, und auch bitte nicht falsch verstehen: Die alte Version kann man ja wie gesagt per Design nicht abändern, das heißt, die neue Version wird kein Ersatz für die alte Version sein, sondern das wird ein komplett neues, eher separiertes Ökosystem, sodass du als Nutzer im Prinzip die Auswahl hast zwischen beiden verschiedenen Versionen, je nachdem, was du entsprechend nutzen möchtest. Was das Launchdatum angeht, haben sie ungefähr Ende Q3 dieses Jahres angepeilt, das heißt, von heute sind es noch ungefähr so 6 bis 7 Monate, bis dann tatsächlich die neue Version live gehen sollte.

Dann lass uns jetzt noch die Möglichkeiten anschauen, die du als Investor von der neuen Version bekommst, und zwar zum einen, dass du wirklich dieses Mal effizient hebeln kannst, dass du die Effizienz vom Protokoll maximal ausreizen kannst, aufgrund der Tatsache, dass du eine Redemption dadurch vermeiden kannst, indem du einfach eine relativ hohe Zinsrate setzt, was auch natürlich gleichzeitig bedeutet, dass du ja nicht nur von Kursgewinnen profitieren kannst durch Ether, sondern auch gleichzeitig hier noch von Staking Rewards, in dem Moment, wo du LSTs zum Hebeln benutzt.

Zweitens könntest du bei der neuen Version natürlich auch auf Cashflow aus sein, indem du einfach nur deine Ether oder Liquid Staking Tokens entsprechend als Kollateral hinterlegst, dann einen Kredit aufnimmst, damit in diesen Stability Pool reingehst, wo du nicht nur dann davon profitierst, wenn Leute liquidiert werden, sondern auch davon, dass je nach Marktphase relativ viele Zinsen generiert werden von dem Protokoll und ein Großteil davon entsprechend hier in diesen Stability Pool reinfließt. Natürlich könntest du auch beides zusammen machen, dass du sagst, mit einem Teil möchte ich hebeln, mit einem Teil Cashflow, da bist du komplett flexibel.

Jetzt noch zu meiner persönlichen Meinung. Aus meiner Sicht wird die neue Version von Liquity die perfekte Ergänzung für die derzeitige Version, weil bei der derzeitigen Version finde ich nach wie vor, oder sehe ich nach wie vor den großen Selling Point, dass du da eben nur einmalig 0,5 % Gebühren zahlst. Das heißt, da gibt es jedes Mal, oder immer noch, einen Anreiz, dass man die Version entsprechend nutzt, aber gleichzeitig, sollten beispielsweise bei der derzeitigen Version die Redemptions zu einem Problem werden, könntest du jederzeit einfach wechseln auf die neue Version, das heißt, einfach etwas mehr Zinsen, aber es gibt mir entsprechend die Ruhe, was diese Redemptions angeht.

Was zudem aus meiner Sicht spannend wird, ist, wo sich die Zinsen tatsächlich irgendwann mal einpendeln, weil sollte beispielsweise bei der neuen Version irgendwann mal die Zinsen relativ hoch sein, da gibt es natürlich einen starken Anreiz, dass relativ viele User wechseln auf die alte Version bzw. die vorherige Version, und genauso auch umgekehrt. Von daher wird es da spannend, wo sich irgendwo das Ganze mal einpendelt.

Ich selbst hatte auch bereits schon zwei private Meetings mit unterschiedlichen Teammitgliedern von Liquity, habe auch bereits ein paar mehr Insights, die ich allerdings leider noch nicht öffentlich teilen darf. Aber was ich auf jeden Fall schon mal sagen kann, ist, dass ich beeindruckt bin, wie, ich sag mal, ungewohnt professionell und akribisch das Team vorgeht. Also sowas habe ich persönlich bisher im DeFi-Space noch nie erlebt, und das stimmt mich auf jeden Fall schon mal positiv. Sobald es neue Infos gibt zu dieser neuen Version, werde ich auch entsprechend darüber berichten, und bis dahin, falls das Video gefallen hat, lass gerne ein Like da und einen Kommentar. Bis zum nächsten Mal.

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In Q3 dieses Jahres soll die neue Version von Liquity live gehen. Hier lernst du, was das neue Protokoll alles kann.

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