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Kevin Söll

Multimillionär mit Bitcoin in einem Jahr? 💣💥

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Wie du vermutlich schon weißt, geht langfristig der Preis von einem Asset immer zu seinem eigentlichen Wert. Jetzt, den Wert von Bitcoin einzuschätzen, ist aus meiner Sicht unglaublich schwierig. Was dagegen viel leichter ist, ist, den relativen Wert von Bitcoin einzuschätzen im Vergleich zum letzten Zyklus. Und genau das machen wir auch im heutigen Video, dass wir uns das Ganze anhand von vier verschiedenen Kriterien anschauen, inwiefern sich da der Wert verbessert oder verschlechtert hat.

Wir werden zudem die Frage klären, inwiefern es realistisch ist, im nächsten Zyklus mit Bitcoin Multimillionär zu werden. Und ganz zum Schluss teile ich noch einen Trick, wie du diese Wahrscheinlichkeit noch mal um ein Vielfaches steigern kannst.

Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit DeFi zu tun hat, Decentralized Finance, inklusive auch verschiedenen Strategien, wie du damit ein passives Einkommen aufbauen kannst. Jetzt im heutigen Video schauen wir uns mal die Entwicklung von Bitcoin an, im Vergleich zum letzten Zyklus, anhand von vier verschiedenen Bereichen.

Die erste Kategorie ist, dass wir uns mal die ganzen Entwicklungen auf Bitcoin anschauen. Da gibt es aus meiner Sicht im Vergleich zum letzten Zyklus sechs spannende Neuerungen, diese Werte mal durchzugehen. Beginnen wir mit den Ordinals. Das ist ein Protokoll, was damals von dem Entwickler Casey im Dezember 2022 gelauncht wurde. Und zwar erlaubte das Ordinals-Protokoll, dass du mithilfe von Inscriptions NFTs auf Bitcoin bekommst. Das ist ja auch beispielsweise das erste Ordinal, was damals im Dezember 2015 veröffentlicht wurde, von diesem Entwickler Casey.

Im März diesen Jahres kam dann noch eine Erweiterung von dem Entwickler Domo, der das Ganze erweitert hat um den sogenannten BRC-20-Token-Standard, der im Wesentlichen erlaubt, dass du einzelne Tokens an ein Satoshi verknüpfen kannst und dann auch dezentral über die Bitcoin-Blockchain handeln kannst. ORDI war beispielsweise der allererste BRC-20-Token, der jemals auf Bitcoin gelauncht wurde, hat mittlerweile ein Market Cap von mehr als 100 Millionen und ist damit mit Abstand auf Platz 1. Ich meine, dass die Nummer 2 Stand heute gerade mal ein Zehntel von dem hat. Also ORDI führt den Space definitiv an.

Ich persönlich habe mir damals den Spaß mit den BRC-20-Tokens auch nicht nehmen lassen. Ich habe damals ziemlich genau zum absoluten Peak vom Hype 1000 Pepe-Tokens gekauft, mit denen ich mittlerweile, ich glaube, 98 % im Minus bin.

Im August dieses Jahres ging dann noch 4 Chain Lending live, womit es zum allerersten Mal in der Geschichte von Bitcoin möglich war, native Bitcoins komplett dezentral zu beleihen. Das heißt, dass du dir gegen deine Bitcoins einen Kredit aufnehmen kannst, eben beispielsweise in verschiedenen Stablecoins oder auch anderen Kryptowährungen, und dass du auch beispielsweise wie bei 4 Chain komplett dezentral deine nativen Bitcoins in andere native Assets tauschen kannst, was es so zuvor auch noch nie gegeben hat, dass du das komplett dezentral machen kannst.

Dann im Oktober dieses Jahres wurde das White Paper zu BitVM veröffentlicht, also Bitcoin Virtual Machine, was im Wesentlichen aufzeigt, dass es Stand heute schon ohne ein weiteres Update möglich ist, auf Bitcoin komplexe Smart Contracts abzubilden, indem man die entsprechend aufteilt auf verschiedene Transaktionen. Jetzt Stand heute gibt es da meines Wissens nach noch keine wirkliche Anwendung, aber langfristig gesehen klingt das auf jeden Fall vielversprechend.

Kurze Zeit später, ebenfalls im Oktober, hat Lightning Labs dann ein Protokoll veröffentlicht, mit dessen Hilfe es möglich ist, sogenannte Taproot Assets direkt auf Bitcoin zu launchen, und das ermöglicht im Wesentlichen zum allerersten Mal in der Geschichte von Bitcoin, dass man direkt Stablecoins auf Bitcoin launchen kann, sodass auch Bitcoin, genauso wie Ethereum, irgendwann mal zu einem Multi-Asset-Netzwerk wird.

Und noch die letzte technische Neuerung, was das Lightning Network angeht, das gab es ja bereits im letzten Zyklus, allerdings ist es im Vergleich zum letzten Zyklus mittlerweile mehr als doppelt so groß. Und ja, das Lightning Network hat definitiv noch seine Challenges, und ja, vielleicht entwickelt sich das Ganze nicht ganz so schnell, wie sich das die allermeisten erhoffen, aber es geht zumindest in die richtige Richtung.

Kurzes Zwischenfazit an der Stelle: Also rein entwicklungstechnisch hat sich doch einiges getan bei Bitcoin im Vergleich zum letzten Zyklus, und vor allem gab es auch mehrere Neuerungen, die einfach den Use Case von Bitcoin ein Stück weit erweitern, sodass auch Bitcoin tatsächlich irgendwann mal langfristig nicht nur diese Art digitales Gold ist, sondern noch zusätzliche Anwendungsgebiete bekommt.

Und genau das sehen wir auch beispielsweise, wenn wir uns die Daten auf DeFiLlama anschauen, da sehen wir, dass Bitcoin derzeit ein TVL hat von ungefähr 237 Millionen, und ja, das ist jetzt im Vergleich zu Ethereum relativ wenig, damit ist allerdings Bitcoin schon Stand heute die elftgrößte Chain im DeFi-Space. Das heißt, ich kann mir gut vorstellen, dass Bitcoin da im Zeitverlauf immer mehr diese Rangliste aufsteigt und irgendwann mal, jetzt nicht ganz so groß wie Ethereum, aber zumindest mal in die Top Ten kommt.

Dann die zweite Neuerung, was Bitcoin angeht, im Vergleich zum letzten Zyklus, dass mit diesem Launch von diesem potenziellen Spot ETF Bitcoin zum allerersten Mal Teil wird von unserem traditionellen Finanzsystem. Und ich persönlich gehe ganz schwer davon aus, dass diese ETF-Geschichte vielleicht kurzfristig überschätzt wird, aber langfristig komplett unterschätzt wird, was das tatsächlich mit Bitcoin macht.

Denn wir haben allein in den letzten paar Monaten gesehen, dass ganze vier der 20 größten Vermögensverwalter der Welt einen Antrag gestellt haben für einen Bitcoin-Spot-ETF, unter anderem auch BlackRock, der absolute Platzhirsch mit ungefähr 9 Billionen Assets under Management. Also es gibt vermutlich kein mächtigeres Unternehmen, gerade was den Einfluss angeht. Die letzte Deadline von diesem Spot ETF ist am 10. Januar, und da die SEC bereits zuvor den Gerichtsprozess gegen Grayscale verloren hat, gehen mittlerweile die Bloomberg-Analysten mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % davon aus, dass bis zum 10. Januar diese ganze Reihe an Spot ETFs tatsächlich genehmigt wird.

Jetzt, warum denke ich, dass dieser Spot ETF langfristig gesehen komplett unterschätzt wird? Das hat aus meiner Sicht drei verschiedene Gründe. Der erste Grund ist der, dass wenn wir uns hier mal die Umfrageergebnisse anschauen von Bitwise, dann stelle ich fest, dass die allermeisten Leute es bevorzugen würden, in Bitcoin beziehungsweise in Krypto zu investieren über einen ETF und nicht über die ganzen anderen Optionen. Und ich kann das auch absolut nachvollziehen, weil ETFs einfach komplett komfortabel sind, die kann man genauso kaufen wie seine Aktien, man braucht sich nicht um die Lagerung kümmern. Das ist genau das, was die Leute haben wollen, etwas, was super bequem ist.

Zweitens, weil es dann auch nicht nur reine Bitcoin-Spot-ETFs geben wird, sondern auch beispielsweise der Bitcoin-Anteil von irgendwelchen Mischfonds, das heißt, dass eine kleine Allokation von verschiedenen Fonds einfach in Bitcoin geht, oder beispielsweise, dass es komplett neue Bitcoin-Produkte gibt, die es einfach davor noch nicht gegeben hat. Wie jetzt beispielsweise hier als Beispiel den sogenannten Bitcoin Covered Call ETF, der mithilfe von Call- und Put-Optionen dafür sorgen soll, dass man damit ein passives Einkommen aufbauen kann.

Und drittens, die ganze Armee an Finanzberatern, die jetzt plötzlich ein neues, ich sag mal, hippes Produkt in ihrem Köcher haben, was sie natürlich ihren Kunden anbieten können. Das heißt, zum allerersten Mal in der Geschichte von Bitcoin ist es tatsächlich so, dass die ganzen Finanzberater auch einen finanziellen Anreiz haben, nicht nur die ganzen traditionellen Assets zu empfehlen, sondern tatsächlich auch Bitcoin.

Eine interessante Art und Weise, den Fortschritt von Bitcoin im traditionellen Finanzsystem zu messen, ist, indem man sich mal anschaut, wie oft das Wort Bitcoin in den ganzen SEC-Filings genannt wurde. Und wie du das siehst, in den letzten drei Jahren enorm häufig im Vergleich zur Vergangenheit, wo es nahezu nie der Fall war.

Auch da ein kurzes Zwischenfazit. Aus meiner Sicht beginnt mit dem Bitcoin-Spot-ETF wirklich eine komplett neue Ära für Bitcoin, weil wenn du das mal vergleichst mit dem letzten Zyklus, damals wurde noch diskutiert, ob nicht irgendwie Bitcoin von der Regierung noch verboten wird oder sonst was. Und mittlerweile haben einfach die größten Vermögensverwalter der Welt ihren Fuß in der Tür. Das heißt, die haben jetzt zum allerersten Mal auch einen finanziellen Anreiz, Bitcoin zu verteidigen, weil es natürlich gegen ihren eigenen Profit geht.

Dann die dritte Neuerung von Bitcoin im Vergleich zum letzten Zyklus, dass das Angebot knapper wird. Das nächste Halving-Event soll ja Mitte April 2024 stattfinden, wo dann der Block Reward von 6,25 auf 3,125 Bitcoins pro Block verringert wird. Dadurch wird auch zum allerersten Mal die Inflationsrate von Bitcoin spürbar geringer als die von Gold.

Und an der Stelle gibt es jetzt viele Leute, die sagen, ja, das macht jetzt in der Praxis keinen wirklichen Unterschied. Ob das jetzt 1,7 sind oder ein bisschen weniger als 1, wen juckt das? Aber an der Stelle muss man sich mal bewusst machen, dass der einzige Grund, warum sich Gold über Jahrtausende durchgesetzt hat als Vermögenswert, tatsächlich die Tatsache war, dass einfach das Angebot von Gold, dass man das nie zu irgendeinem Zeitpunkt stark erhöhen konnte. Und genau diese Eigenschaft, die Gold so besonders gemacht hat, das kann jetzt Bitcoin einfach noch besser.

Und schon allein, wenn du dir die Goldproduktion mal im Zeitverlauf anschaust, dann stellst du fest, dass trotz der Tatsache, dass Gold schon seit Jahrtausenden im Umlauf ist, ganze 86 % von seinem Supply, also von seinem Angebot, in den letzten 200 Jahren gemint wurde. Jetzt, warum ist das so? Erstens natürlich, dass die Abbaumethoden im Zeitverlauf immer effizienter wurden, aber zweitens, und das ist jetzt der viel wichtigere Punkt, dass in dem Moment, wo natürlich auch der Preis von Gold ansteigt, natürlich die ganzen Miner beziehungsweise Mining-Unternehmen auch einen finanziellen Anreiz haben, einfach mehr Gold zu schürfen.

Und das ist jetzt ein Key-Unterschied zu Bitcoin, weil bei Bitcoin wird die Inflationsrate immer geringer, völlig unabhängig davon, wie hoch die Nachfrage ist oder wie hoch der Preis ist. Und wenn du dir mal die Statistiken anschaust, was damals beim Launch vom ersten Gold-ETF im Jahr 2003 passiert ist, damals hat Gold danach eine Rally hingelegt von satten 420 %. Aber das hieß natürlich auch gleichzeitig in der Praxis, dass jetzt die ganzen Mining-Unternehmen, was Gold angeht, das Vierfache mehr ausgeben können, um tatsächlich Gold zu minen, und die wären trotzdem noch in Profit. Und genau das wird eben bei Bitcoin-Spot-ETFs nicht möglich sein, weil die Inflationsrate unabhängig ist vom Preis, unabhängig von der Nachfrage.

Und jetzt für den nächsten Zyklus kommt noch dazu, dass die Anzahl der Bitcoins auf den Exchanges seit fünf Jahren bei einem absoluten Tiefpunkt ist, das heißt sogar noch tiefer als im letzten Bärmarkt, bei ungefähr 10 % von allen Bitcoins, die derzeit auf den Exchanges liegen. Und das heißt wiederum, wenn durch diesen Spot ETF tatsächlich viel frisches Kapital in den Markt kommt, was das dann mit dem Preis macht, wahrscheinlich was komplett anderes wie jetzt beispielsweise im letzten Zyklus.

Auch da ein kurzes Zwischenfazit. Im April nächsten Jahres wird es zum allerersten Mal der Fall sein, dass tatsächlich die Inflationsrate von Bitcoin geringer ist als die von Gold. Und selbst wenn Bitcoin eine ähnliche Rallye hinlegt wie auch beispielsweise Gold beim ersten Spot ETF, wird es nicht so sein, dass dadurch mehr Bitcoins produziert werden, weil das einfach konzeptionell nicht möglich ist.

Und noch die letzte Neuerung von Bitcoin im Vergleich zum letzten Zyklus, dass wir zum allerersten Mal Anzeichen gesehen haben, dass Bitcoin so eine Art Krisenschutz sein könnte, weil wir haben allein dieses Jahr drei der vier größten Bankenpleiten gesehen. Das muss man sich mal wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Drei der vier größten Bankenpleiten waren allein in diesem Jahr. Da sieht man mal, wie die ganzen Medien allein diese Tatsache komplett runtergemacht haben.

Noch viel interessanter ist allerdings, wenn man sich dazu mal den Bitcoin-Preis anschaut, was er damals gemacht hat, als diese Banken pleite gegangen sind. Und zwar war die erste Bank am 8. März pleite, die zweite am 10. und die dritte am 12. März. Und was ist danach mit dem Preis passiert? Tja, ich glaube, der Smiley sagt so einiges aus.

Auch dazu ein kurzes Zwischenfazit. Ich glaube, Stand heute ist es noch zu früh, Bitcoin wirklich als Krisenschutz zu bezeichnen, weil Krise ist ein sehr breites Wort und es gibt unterschiedliche Krisen und wahrscheinlich ist Bitcoin nur für gewisse Krisen tatsächlich ein Krisenschutz. Aber wir haben zumindest die ersten Anzeichen gesehen, dass Bitcoin nicht nur ein reines Spekulationsobjekt ist, wie es von vielen behauptet wird, sondern dass da auch im Kern wirklich eine Rettung dahintersteckt.

Jetzt, wenn man sich mal die ganzen, ich sag mal, seriösen Preisprognosen für den nächsten Zyklus anschaut bei Bitcoin, dann fallen eigentlich die allermeisten so zwischen 100.000 und 170.000. Und ja, es gibt natürlich manche Leute, die behaupten, Bitcoin geht im nächsten Zyklus auf 500.000, eine Million. Aber ich sag mal, die seriösen Preisprognosen, die sind tatsächlich meistens in der Range von 100.000 bis 170.000. Und das heißt, im Vergleich zum letzten ATH haben wir ungefähr eine 1,5-Fachung beziehungsweise eine 2,6-Fachung.

Jetzt im heutigen Video haben wir uns vier verschiedene Bereiche angeschaut, die im Wesentlichen gezeigt haben, dass der relative Wert von Bitcoin von diesem Zyklus im Vergleich zum letzten Zyklus zugenommen hat. Die Frage lautet jetzt nur, hat der relative Wert tatsächlich um das 1,5- bis 2,6-Fache zugenommen? Ich glaube, das ist eine Frage, die du oder die jeder für sich selbst beantworten sollte. Ich persönlich würde allerdings sagen, ja, das kommt in etwa hin.

Jetzt, reicht das aus, um im nächsten Zyklus mit Bitcoin Multimillionär zu werden? Höchstwahrscheinlich nicht, außer du hast Stand heute schon ein Vermögen von knapp einer Million, das du zu 100 % in Bitcoin investiert hast. Und solltest du HODLen, dann schon zweimal nicht, weil du dann nicht nur die ganze Upside mitnimmst, sondern danach, sobald die Blase platzt, auch wieder die gesamte Talfahrt.

Deshalb ist auch wichtig, dass du Stand heute schon einen Plan machst, wann du tatsächlich irgendwann im nächsten Zyklus verkaufen möchtest, sofern du das tatsächlich vorhast. Das ist auch beispielsweise der Hauptgrund, warum ich persönlich die Ebel-Strategie fahre, weil ich tatsächlich vorhabe, beim nächsten Top oder in der Nähe vom Top zu verkaufen.

Es gibt allerdings die Möglichkeit, wie du dieses Ziel von mehreren Millionen tatsächlich mit einer, ich sag mal, überschaubaren Menge an Kapital in Bitcoin schaffen könntest, mit beispielsweise DeFi-Protokollen wie Curve, die es im letzten Zyklus noch nicht gab, die dir zum allerersten Mal ermöglichen, dass du hier beispielsweise eine Hebelposition in Bitcoin aufbauen kannst und du gleichzeitig vom Protokoll gegen die Liquidation geschützt wirst.

Aber wenn man da eine richtige Strategie hat, das sind theoretisch Gewinne möglich, wo ich schon mehrfach meine eigene Kalkulation verworfen habe, weil einfach die Zahlen so schnell, so irrational hoch werden, dass man sich das selber schon gar nicht mehr vorstellen kann. Aber das ist wahrscheinlich eher ein Thema für ein anderes Video. Bis zum nächsten Mal.

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Hier erfährst du, inwiefern sich der relative Wert von Bitcoin im Vergleich zum letzten Zyklus verändert hat und ob Millionengewinne mit BTC realistisch sind.

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Mein Name ist Kevin Söll. Ich bin 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt.

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