5 WEGE mit Yeti Finance DICKE RENDITEN abzusahnen 💣💥
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Im heutigen Video lernst du bei Yeti Financen und Fork von Liquidy, was da die Gemeinsamkeiten sind, was die Unterschiede sind und vor allem auch fünf verschiedene Wege, wie du damit ziemlich saftige Renditen absahnen kannst. Hey, mein Name ist Kevin und auf meinem Kanal geht es primär um DeFi, Decentralized Finance. Genauer gesagt verschiedene DeFi-Protokolle und DeFi-Strategien, weil ich persönlich felsenfest davon überzeugt bin, dass man damit eben in der Zukunft das meiste Geld verdienen kann. Und falls du das zusagt, dann leide ich dich herzlich ein und auf Abonnieren zu klicken und mit dem lass uns direkt ins heutige Video rein starten.
Also nur ganz kurz zum Background, damit du so ein Stück genau verziehen kannst, wie es überhaupt zum heutigen Video kam und zwar dürfte es wahrscheinlich kein Geheimnis sein, dass ich persönlich ein ziemlicher Fan bin für Liquidy. Allein was die Effizienz angeht, was den Ethos dahinter angeht, wie das Ganze aufgebaut ist, dass es ja einfach Protokoll in die Welt setzen und jeder kann es nutzen und so weiter ist einfach aus meiner Sicht einfach ein cooles Projekt. Genau deshalb hatte ich auch vor kurzem den CEO von Liquidy hier als Gast zum Interview, wo er auch unter anderem verschiedene Statistiken und so weiter erwähnt hat.
Und eine Statistik fand ich besonders interessant, die ich davor noch gar nicht gehört habe und zwar, dass Liquidy auch eines der Protokolle ist, das am häufigsten geforkt wird. Und als du das gesagt hast, dachte ich mir beim Editieren, naja, dann tue ich einfach mal eine entsprechende Statistik raussuchen. Und siehe da, die Fanlama hat sogar hier eine eigene Webseite über die ganzen Forks, wo sie hier im Prinzip auflisten, welches Protokoll am häufigsten geforkt wurde. Was ja auch im Allgemeinen, ich würde mal sagen, ein ziemliches Kompliment ist für ein Protokoll oder auch einfach aussagt, welche Protokolle tatsächlich innovativ sind und was Neues entsprechend auf den Markt bringen.
Wie jetzt beispielsweise hier Uniswap 373 Mal geforkt, also das ist schon fast gruselig. Auch Olympus-Tau, ganze 109 Mal, Compound und dann hier auf Platz Nummer 6 haben wir Liquidy. So, das Interessante bei dieser Statistik ist, dass man dann auch hier auf die entsprechenden Protokolle draufklicken kann. Wenn wir das mal machen hier bei Liquidy, siehst du beispielsweise, dass alle Forks von Liquidy ein Total Value gelockt haben von 59 Millionen. Und du siehst auch die ganzen Protokolle, die tatsächlich Liquidy geforkt haben, wie beispielsweise Vestab Finance, was ein Forks auf Arbitrum, den habe ich erst vor wenigen Wochen vorgestellt.
Und als eben die Bestandheit, dass du nicht nur Ether hinterlegen kannst, sondern auch beispielsweise den GLP Token, also den Liquidity Provider Token oder auch GMX, um das Ganze dann hebeln kannst und so weiter. Dann haben wir DeFi Frank, dürfte wahrscheinlich eben auch in meinem Kanal ein Begriff sein, aber ich habe bestimmt, boah, lass mich liegen, bestimmt 10 Videos schon auf meinem YouTube-Kanal entsprechend dazu veröffentlicht. Was ein Fork ist, ebenfalls auf Ethereum, nur eben mit der Besonderheit, dass du da auch zusätzlich Bitcoin hinterlegen kannst, also gerappte Bitcoins und dann auch künftig gehebetes Liquidity-Mining betreiben kannst mit den ganzen IP-Tokens, die du ebenfalls als Kollaterie hinterlegen kannst.
Und dann gibt es hier noch zusätzlich Yeti Finance. Jetzt, wenn wir hier mal auf die rechte Seite drauf schauen, sehen wir, dass die drei Protokolle, die mit Abstand größten Forks sind von Liquidity. Für alle anderen hier unten mit ein paar hunderttausend als Kollaterie hinterlegt, ja, das wären jetzt Protokolle, die ich mir persönlich nicht genau anschauen würde, weil die einfach viel zu klein sind, als dass man da irgendwie sagen könnte, die haben sich schon ein Stück weit bewährt oder sonst was.
Aber gerade Vesta Finance, DeFi Frank und Yeti Finance sind schon bei einer Größe, wo ich sagen würde, ja, die sind zwar noch alle ein ziemliches Baby, aber die könnten das Potenzial haben, dass sie tatsächlich zukünftig mal zu was richtig großen werden. Insbesondere, wenn man einfach berücksichtigt, dass Liquidity also an sich vom Protokoll einfach einen unfassbar guten Job macht. Das heißt, wenn man jetzt tatsächlich innovativ vorgeht und irgendwas bei Liquidity nochmal grundlegend verbessern kann oder grundlegend besser machen kann, dann hat einfach so ein Protokoll aus meiner Sicht einfach Riesenpotenzial tatsächlich mal später vorne mitzuspielen.
So, Vesta Finance hatte ich ja bei mir auf meinem Kanal schon vorgestellt, DeFi Frank hatte ich schon mehrfach vorgestellt. Yeti Finance war mir persönlich noch kein Begriff. Deshalb dachte ich mir, uh, das muss ich noch ein bisschen genauer anschauen. Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass es kein Fork ist auf Ethereum, kein Fork auf Arbitrum, sondern das ist ein Fork auf Avalanche. Also wie gesagt, Yeti Finance ist ein Fork von Liquidity und ist auch, ich würde mal sagen, zum Großteil ziemlich ähnlich wie Liquidity.
Das heißt, falls du die Funktionsweise von Liquidity noch nicht kennst, würde ich dir definitiv empfehlen, dass du zunächst das Video unten in der Beschreibungssprechung anschaust. Ich werde im heutigen Video nicht nochmal eins zu eins die genau gleichen Mechanismen wiederholen, sondern im heutigen Video fokussiere ich mich eher darauf, was denn die Unterschiede sind und wie du von diesen Unterschieden tatsächlich profitieren kannst. Also zunächst mal vier kurze Gemeinsamkeiten, bevor wir uns dann die Unterschiede genau anschauen. Und zwar erste Gemeinsamkeit, dass du bei den meisten Assets ebenfalls eine Überversicherungsgrenze hast von 110%.
Das heißt, dass du mindestens 110% von einem Kollateral hinterlegt haben musst, um dann einen Kredit aufzunehmen in Höhe von 100%. Und das ist eben derzeit die effizienteste Art, ein Asset zu hebeln. Das geht zumindest für die ganz normalen Asset. Es gibt eine einzige Ausnahme, wie jetzt beispielsweise Interest-Baring Stablecoins, also Stablecoins, mit denen du eine Rendite erwirtschaftest. Die kannst du tatsächlich bis zu 21 Mal hebeln, aber da kommen wir gleich noch ein bisschen genauer drauf zu sprechen. Dann gibt es bei Yeti Finance ebenfalls diesen Recovery Mode.
Und das bedeutet im Wesentlichen, dass wenn die Total Collateral Ratio auf unter 150% sinkt, dass du dann auch bei einer Überversicherungsgrenze von unter 150% liquidiert werden kannst. Also wenn im Prinzip das gesamte Kollateral, was auf der Plattform hinterlegt ist, weniger als 150% ist, im Vergleich zu dem Kredit, der in Summe auf dieser Plattform entsprechend aufgenommen wurde. Also auch das eins sein ist das gleiche, wie beispielsweise bei Liquity oder auch DCF. Dann hat das Protokoll auch ebenfalls seinen eigenen Stablecoin. Bei Liquity ist es ja der LUSD, bei Yeti Finance ist es der YUSD.
Also der Yeti US-Dollar gepackt an den US-Dollar. Auch von den Pack-Mechanismen eins sein ist das gleiche wie der LUSD. Und zusätzlich hat Yeti Finance auch seinen eigenen nativen Token. Bei Liquity ist es ja der Liquity Token. Bei Yeti Finance ist es logischerweise der Yeti Finance Token. Und das ist ebenfalls ein Token, der davon profitiert, dass bei der Plattform entsprechend Gebühren anfallen. Und diese Gebühren gehen dann teilweise an die Leute, die diesen Yeti Finance Token entsprechend halten. So jetzt zu den Unterschieden und starten wir auch direkt mit dem Größenunterschied, dass natürlich das Design hier von Yeti Finance mit diesem Yeti komplett anders ist.
Ein kleiner Spaßbereit, aber der Yeti ist definitiv sympathisch. Der größte Unterschied ist natürlich der, dass Yeti Finance nicht auf Ethereum aufbaut, sondern tatsächlich auf Avalanche. Das heißt nicht eine Layer 2 Solution, sondern eine alternative Layer 1. Was insbesondere dann natürlich Vorteil ist, wenn man davon ausgeht, dass jetzt beispielsweise die Zukunft von DeFi irgendwann mal tatsächlich auf Avalanche stattfindet und weniger auf Ethereum, dann kann das natürlich langfristig definitiv ein Vorteil sein. Und bringt natürlich auch weitere Vorteile, dass beispielsweise die ganzen Transaktionsgebühren um ein Vielfaches geringer Sinn im Vergleich zum Beispiel SACIFI.
So dann der zweite große Unterschied, dass du ja bei Liquidity nur Ether hinterlegen kannst und hier bei Yeti Finance ein Vielfaches mehr Kryptowährungen und auch Stablecoins. Ich gehe jetzt mal nur die Wesentlichen durch. Jetzt beispielsweise den Avalanche Token kannst du hier hinterlegen. Du kannst verschiedene Stablecoins als Collette reinlegen. Natürlich ETH, genauso wie bei Liquidity. Du kannst verschiedene LP Tokens hinterlegen. Also wenn du so möchtest, Yield-Bearing Assets. Das ist im Prinzip auch das, was DCF vorhat. Dass du im Prinzip die Quittung von anderen Protokollen als Kollateral hinterlegen kannst, sodass du deine eigene Rendite nochmal ein Vielfaches hebeln kannst.
Dann kannst du zusätzlich gerappte Bitcoins hinterlegen, genauso wie bei DCF. Du kannst gestakte Avalanche Tokens hier hinterlegen. Du kannst den GLP Token hier hinterlegen, was natürlich insbesondere für die ganzen Yield Farmer interessant sein könnte. So ähnlich wie auch bei Vesta Finance. Und dann kannst du hier noch verschiedene, ich sag mal, die ganzen Quittungen, die du bekommst. Wenn du jetzt beispielsweise bei den Borrowing Protokollen Banky und Aave deine Tokens hinterlegst, bekommst du ja so eine Quittung. Die kannst du ebenfalls nochmal als Tokens hinterlegen.
Okay, an der Stelle fragen sich jetzt vielleicht, wie leer war es Yield-Finance denn nicht? Einzahlen Sie das gleiche, was DCF macht, nur auf Avalanche? Und da würde ich sagen, es hat zwar unglaublich viele Gemeinsamkeiten, aber es gibt einen zentralen Unterschied. Und der Unterschied ist der, dass du hier bei Yield-Finance gemischte Trokes hast. Also alles, was du hier als Kollateral hinterlegst, egal ob es Stablecoins sind, ob es Ether sind, irgendwelche LP Tokens, wie gehen alle in einen einzigen Wort und du musst nur diesen einen Wort entsprechend managen.
Das erklärt auch im Wesentlichen, warum es bei Yield-Finance nur einen einzigen Stability Pool gibt. Und bei DCF ist das ja anders. Da hast du unterschiedliche Worts, das heißt kein gemischten Wort, sondern getrennte Worts. Einmal für Ether, einmal für gerappte Bitcoins und dementsprechend natürlich auch zwei verschiedene Stability Pools. Das sind jetzt noch der dritte große Unterschied zu Liquidity. Wenn wir uns mal hier die Fee-Strukturen entsprechend anschauen, dann gibt es eine Deposit Fee.
Das heißt, in dem Moment, wo du etwas als Kollateral hinterlegst, das heißt eine einmalige Gebühr, die Schwank zwischen, also was ich persönlich gesehen habe, zwischen 0,12% und 0,196% würde jetzt beispielsweise bedeuten, dass in dem Moment, wo du 100.000 Dollar als Kollateral hinterlegst, dass du dann Gebühren zahlst zwischen 120 Dollar und 196 Dollar. Also jetzt nicht wirklich viel, aber das ist eben eine Fee, die es beispielsweise bei Liquidity so nicht gibt. Und zusätzlich haben die auch nicht mehr eine One-Time-Borrowing-Fee, wie sie ganz zu Beginn, als sie gelauncht haben.
Also ganz zu Beginn, als sie gelauncht haben, war die Fee-Struktur eins zu eins die gleiche wie bei Liquidity. Und mittlerweile haben sie das Ganze umgeändert. Und ich glaube, diese Interest Rate, die wurde erst vor zwei Monaten oder so eingeführt. Das heißt, statt einer One-Time-Fee wie bei Liquidity, wo du einmalig 0,5% zahlst, zahlst du hier jährliche Zinsen in Höhe von 0,5%. Was insbesondere dann natürlich Vorteil hat, ist im Vergleich zu Liquidity, wenn deine Haltedauer weniger als ein Jahr ist, aber natürlich dann nach der Hälfte, wenn du jetzt beispielsweise deinen Kredit für mehr als ein Jahr offen hast, wenn du dann natürlich in Summe mehr Gebühren zahlst, als beispielsweise bei Liquidity.
So, dann lass uns jetzt ins Eingemachte gehen, fünf Wege, wie du tatsächlich mit Yeti Finance selbst Geld verdienen kannst. Und lass uns auch da mal bei den absoluten Basics starten, weil das ja hier ein Borrowing-Protokoll ist, bedeutet das natürlich, naja, wenn du bullish bist auf irgendwelche Kryptowellen, wie jetzt beispielsweise den Avalanche-Token oder bist bullish auf Ether, da könntest du natürlich das als kollatral hinterlegen, dann entsprechend Credit aufnehmen in dem YUSD, also in dem eigenen Stablecoin, dann mit diesem Stablecoin die gleiche Kryptowellen nochmal kaufen und das dann wieder als kollatral hinterlegen.
Also so, dass du deine eigene Position entsprechend hebest. Was wahrscheinlich langfristig gesehen, insbesondere in so einer derzeitigen Marktphase, wo wir eigentlich schon relativ tief gefahren sind, was wahrscheinlich langfristig das Profitabelste sein kann. Nicht muss, sondern kann. Weil in dem Moment, wo du hebest, hast du ja nicht nur gesteigerte Kursgewinne, sondern es kann natürlich auch in die umgekehrte Richtung gehen, dass du gesteigerte Kursverluste hast. Und deshalb alles, was mit Heven zu tun hat, da kann es natürlich dann auch liquidiert werden. Das ist definitiv nur für Fortgeschrittene und insbesondere Leute, die einfach die ganze Mechanik dahinter auch vollends verstanden haben.
Dann jetzt zur zweiten Methode, die insbesondere für die Leute relevant ist, die auf Cashflow stehen. Und zwar, dass du nicht irgendwelche normalen Kryptowährungen als kollatral hinterlegst, sondern schon fertige LP-Tokens, das heißt Liquidity-Provider-Tokens. Das heißt, in dem Moment, wo du solche hinterlegst, verdienst du ja automatisch Rewards, automatisch Cashflow.
Aber wenn du die natürlich belast mit dem Stablecoin oder beziehungsweise den Kredit aufnimmst in dem Stablecoin und dann die gleichen LP-Tokens nochmal kaufst, kannst du natürlich beispielsweise wie hier in diesem Pool mit dem Avalanche-Token im UCC, kannst du deine Rendite von 11,3% auch einfach beispielsweise verdoppeln auf 22% oder nochmal verdreifachen in dem Moment, wo du das hebelst auf 33%, natürlich abzüglich der Zinsen von 0,5%, aber die sind, ich sag mal, im Vergleich zum Cashflow vernachlässigbar klein. Bedeutet allerdings auch gleichzeitig, dass du hier gerade was den Impalm-Loss angeht, natürlich auch einen gesteigerten Impalm-Loss hast.
Von daher bin ich persönlich mehr der Fan davon, dass wenn du jetzt beispielsweise Bullish sein solltest auf den Avalanche-Token, dass du gestakte Avalanche-Token hier beispielsweise hebeln kannst, was natürlich ziemlich cool ist, weil du bekommst hier Rewards in Höhe von 5,76%, wenn man jetzt da die Kreditzinsen in Höhe von 0,5% abzieht, wäre das pro Hebeln ungefähr 5,2% an Rendite, die du da entsprechend erwirtschaften kannst. Was schon ziemlich cool ist, sofern du natürlich Bullish bist auf diesen Avalanche-Token. Dann die dritte Methode, insbesondere für die Leute, die das Ganze, ich sag mal, so ein Stück weit sicherer spielen wollen, dass du einfach hier in den Stability-Pool reingehst mit dem entsprechenden Stable-Coin.
Das heißt, du unterlegst sämtliche Kryptowährungen, LP-Tokens, was auch immer du hinterlegen möchtest, hinterlegst du als Kollateral, dann nimmst du einen Kredit auf in dem entsprechenden Y-USD Stable-Coin und den Stable-Coin packst du dann hier einfach in den Stability-Pool, wo du derzeit Rewards bekommst in Höhe von 30%, was sich definitiv sehen lässt. Und das ist deshalb einfach sicherer, weil sollte jetzt tatsächlich der Kryptomarkt crashen und dein Kollateral weniger wert sein und dein Wort so kurz vor der Liquidierung stehen, dann kannst du einfach hier deine Y-USD, also deine Stable-Coins, aus diesem Stability-Pool rausnehmen, damit einen Teil von deinem Kredit zurückzahlen und dein Wort ist wieder sicher.
Von daher ist das, ich sag mal, eher die risikolosere Variante und ja, wo du trotzdem noch einen ziemlich ordentlichen Cashflow hier entsprechend verdienen kannst. Jetzt warum der Cashflow, warum die Rewards hier so unfassbar hoch sind, kann ich mir nicht zu 100% erklären, weil wir müssen mal berücksichtigen, dass DCF acht Monate später gelauncht ist, wie jetzt beispielsweise Yeti Finance und trotzdem ist derzeit schon bei DCF, der Stability-Pool, da werden weniger Rewards ausgeschüttet, als jetzt beispielsweise hier bei Yeti Finance. Meine persönliche Vermutung ist die, dass einfach die Inflationsrate deutlich höher ist, weil beispielsweise bei dem Yeti Finance Token, da gibt es bis zu 500 Millionen davon und beim Moneta Token, genauso auch wie beispielsweise beim Liquidity Token, gibt es nur 100 Millionen.
Von daher vermute ich, es gibt einfach mehr Tokens und eine größere Inflationsrate und deshalb bekommst du auch hier entsprechend mehr Rewards. Dann vierte Methode, dass du hier in das Staking gehst mit diesem Yeti Finance Token, was aus meiner Sicht ziemlich stark vergleichbar ist mit beispielsweise dem Staking bei Liquidity oder auch dem Staking von Moneta Token, wo du eben dann so ein Stück weit davon profitieren kannst, von den ganzen Gebühren, die bei der Plattform anfallen, dass du da einen entsprechenden Anteil davon bekommst.
Jetzt der Unterschied zum Beispiel sehr sehr in Liquidity oder auch der Unterschied zu DCF ist der, dass du da zusätzlich als Rewards noch VE Yeti Tokens bekommst und sofern ich das richtig verstanden habe, dann ist es so, dass es so ähnlich läuft wie beispielsweise bei GMX, dass während du im Staking bist, tun sich diese Tokens ansammeln, verdienen eine zusätzliche APR für dich, aber solltest du irgendwann mal aus dem Staking rausgehen, dann verlierst du sämtliche Tokens.
Das heißt, es gibt einen unglaublich starken Anreiz, die ganze Zeit im Staking drin zu bleiben und nie auszuzahlen, was wahrscheinlich auch erklärt, warum derzeit die Rewards hier relativ gering sind und die Leute wahrscheinlich trotzdem drinbleiben, weil sie einfach nicht wollen, dass sie ihre Tokens verloren gehen. Und noch die fünfte und letzte Methode, dass du hier einfach ins Liquidity-Mining gehst, auf Curve Finance, da müssen wir allerdings zunächst mal wechseln hier auf Avalanche, dass wir die ganzen Pools bekommen von Avalanche und dann können wir auch hier suchen nach dem entsprechenden Stablecoin und dann siehst du auch schon hier den entsprechenden Pool, wo derzeit die Rewards relativ gering sind.
Ich weiß nicht genau, warum das tatsächlich so ist. Bis vor wenigen Monaten war hier noch die Rendite mehrfach zweistellig hoch mit dem entsprechenden Yeti Finance Token. Ich vermute mal, aber das ist wie gesagt nur meine Vermutung, dass sie so einen ähnlichen Weg gehen wie jetzt beispielsweise DCF, dass sie selbst Curve Tokens kaufen und dann selbst bei diesen Curve Wars mitmachen wollen, damit dann tatsächlich hier die Rewards ersetzt werden durch den Curve Token. Das ist aber nur meine Vermutung. Ich habe Yeti Finance davor von der Entwicklung her nie wirklich verfolgt.
Das heißt, ich kann mich da auch definitiv irren. Jetzt noch zu meinem persönlichen Fazit. Also ich würde mal sagen, Yeti Finance vom Projekt her ziemlich stark vergleichbar mit DCF, nur eben mit dem primären Unterschied, dass DCF auf Ethereum aufbaut und Yeti Finance entsprechend auf Avalanche, aber auch von der Roadmapay würde ich sagen, einfach ein gutes Stück voraus im Vergleich zu DCF, was wahrscheinlich primär darin liegt, dass Yeti Finance schon im Februar letzten Jahres gelauncht ist und DCF erst, also erst in Anführungszeichen, im Oktober, also so ungefähr acht Monate später.
Aber ich vermute auch einfach, dass DCF sich so ein Stück weit orientiert hat in Yeti Finance, weil die ja doch einen ziemlich ähnlichen Weg gehen, nur eben auf einer anderen Chain. Jetzt langfristig gesehen würde ich sagen, bin ich so ein bisschen skeptisch, was Yeti Finance angeht und nicht wegen dem Use Case in sich, sondern primär deshalb, weil ich mir unsicher bin, welche Rolle Avalanche tatsächlich in Default zukünftig mal spielen wird. Weil wenn wir uns mal hier das Total Value Log, das TVL auf den unterschiedlichen Chains anschauen, sehen wir hier Ethereum nach wie vor die Nummer 1.
Wir sehen nach wie vor Tron und die Binance Smart Chain, die sich um den zweiten Platz entsprechend streiten. Danach kommt schon direkt Polygon, das heißt, wenn du so möchtest, eine abgewandete Art von einer Layer 2, das heißt, um Ethereum entsprechend zu skalieren, danach haben wir Arbitrum, das ist ebenfalls eine Layer 2, um Ethereum zu skalieren und danach kommt dann erst Avalanche und kurz danach kommt noch Optimism, ebenfalls eine Layer 2.
Und ich persönlich bin eher der Meinung, dass wahrscheinlich die Zukunft von Default, also dass der Kuchen von Ethereum nach wie vor groß sein wird, aber dass eben der Kuchen von den ganzen Layer 2 Solutions, wie jetzt beispielsweise bei Polygon, wie jetzt beispielsweise Arbitrum und Optimism, aber im Zeitlauf deutlich größer wird und da bin ich mir einfach unstößig, welche Rolle alternative Layer 1 Solutions, wie jetzt beispielsweise Avalanche tatsächlich in der Zukunft noch spielen werden.
Das gesagt haben, für alle Avalanche-Fan ist ja die Finances aus meiner Sicht, also schon ein ziemlich geniales Teil, das möchte ich gar nicht kleinreden, weil du kannst den Avalanche-Token super effizient heben, du kannst sogar gesteakte Avalanche-Token super effizient heben, du kannst andere LP-Tokens heben und dadurch deinen Cashflow maximieren und ja, die Kosten sind minimal höher als jetzt beispielsweise bei Liquidity, aber dafür ist auch einfach dein Cashflow höher, von daher, also für Avalanche-Fans ja die Finances aus meiner Sicht definitiv eine Überlegung wert.
Jetzt noch eine Sache zum Schluss und zwar wurde ich schon häufiger gefragt, ob ich für solche Videos bezahlt werde und da ist die Antwort ein, nein werde ich nicht. Mein YouTube-Kanal beschreibt im Wesentlichen nur meine eigene Learn-Journey, das heißt, wann immer ich persönlich was interessant finde, mache ich für mich selbst eine Recherche und meine YouTube-Videos sind im Wesentlichen nur eine Zusammenfassung von meiner eigenen Recherche. Einerseits natürlich, dass sich das bei mir selbst besser einprägt und andererseits, wenn ich einfach euch mitnehmen möchte, auf meine Learn-Journey, dass ihr euch die Zeit sparen könnt und nicht selbst die Recherche machen müsst.
Und genau deshalb kann ich auch zu jedem Projekt meine ehrliche Meinung sagen, ohne dass ich mich darum kümmern muss, ob das jetzt jemand gefällt oder nicht und das ist mir persönlich einfach wichtig. Und falls ihr sowas unterstützen wollt, hilft gerne dem Algo aus mit einem Like, mit einem Kommentar, mit einem Abo, das würde mich freuen und hoffentlich sehen wir uns im nächsten Video wieder. Maschgön.
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Yeti Finance ist ein Fork von Liquity, welcher auf Avalanche aufbaut. Hier lernst du, was das Protokoll zu Liquity unterscheidet und wie du damit deinen Cashflow maximieren kannst.
Liquity einfach erklärt:
👉 https://youtu.be/-I-alQUu9PA
Interview mit CEO von Liquity:
👉https://youtu.be/ndoIwGBc4yQ
Zur Yeti Finance Webseite:
👉 https://yeti.finance/
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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für DeFi und mein Leben als Digitaler Nomade.
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▬▬ MUSIK 🎵
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#avalanche #defi #yetifinance
Timestamps:
0:00 Einleitung
0:34 Forks von Liquity
3:47 Yeti Finance
4:10 Gemeinsamkeiten zu Liquity
5:43 Unterschiede zu Liquity
9:08 Geld verdienen mit Yet Finance
14:28 Persönliches Fazit
16:27 Video gesponsert?
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