Bitcoin Crash: Es könnte noch schlimmer kommen 👀
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Bitcoin hat jetzt die letzten Tage eine ziemlich ordentliche Korrektur gesehen und steht ganz kurz davor, neue Tiefpunkte zu erreichen, weshalb wir uns im heutigen Video mal gemeinsam anschauen, was denn die Daten zur aktuellen Situation sagen. Und keine Sorge, das wird kein Video im Sinne von "Ich hab's dir doch gesagt", sondern es sind tatsächlich auch Dinge passiert, beziehungsweise vor allem eine Sache, die ich persönlich nicht erwartet hatte, beziehungsweise nicht so früh erwartet hatte. Gut, dann lass uns auch direkt mit dem Marktupdate starten. Und zwar befindet sich Bitcoin derzeit in der dritten Kapitulationsphase in diesem Bärmarkt, hier diese erste, hier die zweite und jetzt hier diese dritte. Und wenn du die aktuell mal vergleichst mit den letzten zwei, dann fällt dir auf, dass wir derzeit hier mit ungefähr 26 % vom lokalen Top bis hier zum lokalen Boden eine relativ, also relativ gesehen, geringe Korrektur haben im Vergleich zu hier beim letzten Mal knapp 39 % und beim vorletzten Mal knapp [unverständlich].
Jetzt, sollte tatsächlich Bitcoin von hier aus noch weiter korrigieren, was definitiv möglich ist, auch wenn es definitiv bereits die ersten Anzeichen gibt, dass derzeit der Preis bereits überverkauft ist – da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen –, dann würde das bedeuten, bei zwischen 36 % und 39 %, dass Bitcoin tatsächlich auf zwischen 50.000 und 53.000 entsprechend fallen sollte, wobei vor allem die 50.000 ein ziemlich wichtiges, auch psychologisches Level ist. Noch bitterer sieht Bitcoins Performance aus, wenn du das nicht in US-Dollar, sondern eben in Nasdaq entsprechend misst, also in den Tech-Aktien, weil der Nasdaq vor zwei Tagen ein neues Allzeithoch gesehen hat, während Bitcoin hier einfach nur die Talfahrt gesehen hat. Also hier, Bitcoin-Chart in Nasdaq gemessen, wo du im Wesentlichen erkennst, dass Bitcoin seit dem Top hier oben bis heute um die 62 % entsprechend korrigiert hat. Und das ist schon ziemlich gruselig, nicht wegen der aktuellen Performance, sondern wenn man sich einfach mal vorstellt, was tatsächlich passiert, wenn jetzt auch noch Aktien eine größere Korrektur sehen, wie das dann wahrscheinlich nochmal zusätzlich den Kryptomarkt mit nach unten ziehen könnte.
Rein durchbetrachtet ist allerdings der Verlauf bei Bitcoin in diesem Bärmarkt bisher eigentlich relativ normal. Und das sage ich nicht irgendwie wegen meinem Bauchgefühl oder sonst was, sondern auch rein statistisch. Hier siehst du beispielsweise in Weiß dargestellt die durchschnittliche Performance von Bitcoin in Zwischenwahljahren, also wie auch in diesem Jahr, wo du hier im Wesentlichen erkennst, also oben drüber plus eine Standardabweichung, eins drunter ist minus eine Standardabweichung, wo du auch jetzt gesehen hast, dass wir da die letzten paar Wochen eher eine Abweichung zur Norm gesehen haben, dass Bitcoin zumindest in der aktuellen Phase, die über die letzten paar Wochen historisch gesehen überdurchschnittlich gut performt hat, jetzt derzeit allerdings wirklich fast on point genau dort ist, wo es historisch betrachtet durchschnittlich ebenfalls in Zwischenwahljahren war. Und auch dieser gesamte Verlauf, den wir jetzt gesehen haben mit dem 200-Day Moving Average, der nicht durchbrochen wurde, wo Bitcoin entsprechend daran als Widerstand gescheitert ist: Auch das ist ein Muster, was wir in historischen Bärmärkten immer gesehen haben, dass vor dem finalen Zyklusboden Bitcoin an diesem Moving Average entsprechend scheitert. Und genau gleich kam es dieses Mal eben fast.
Der vermutete Auslöser für diesen stärkeren Abverkauf war Strategy, beziehungsweise Michael Saylor, der 32 Bitcoin im Wert von ungefähr 2,5 Millionen entsprechend verkauft hat. Und natürlich sind hier nicht diese 2,5 Millionen jetzt irgendwie das Problem, weil sie auch davor schon Milliarden in Bitcoin entsprechend gepumpt haben, sondern primär, warum sie tatsächlich Bitcoin verkauft haben. Und zwar der primäre Grund ist der, um tatsächlich die Dividenden für Stretch finanzieren zu können. Und das hat primär zwei verschiedene Folgen, sowohl für MicroStrategy als auch potenziell für Bitcoin, die eben genau zu diesem Ergebnis hier geführt haben: dass wenn Michael Saylor mal hier Milliarden in Bitcoin reinpumpt oder hier beispielsweise 2000 Bitcoin kauft, dass dann der Preis sich vielleicht so viel bewegt, aber wenn sie nur 32 Bitcoin verkaufen, dass wir dann tatsächlich sowas hier sehen.
Und die zwei primären Folgen sind erstens die Sorgen um künftige Zahlungsfähigkeit, weil Strategy angeblich derzeit nur so viel Cash haben soll, um ungefähr 6 Monate an diesen Dividendenzahlungen für Stretch und den ganzen anderen Vorzugsaktien finanzieren zu können. Was im Wesentlichen bedeutet, dass wenn sie jetzt nicht irgendwie an neues Kapital oder sonst was kommen, dass sie eventuell noch größere Mengen an Bitcoin tatsächlich verkaufen müssen, um eben diesen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Was auch vermutlich erklärt, dass wir vor allem bei Stretch einen ziemlichen Vertrauensbruch beziehungsweise Einbruch gesehen haben, dadurch, dass Stretch jetzt nur noch bei ungefähr 95 Dollar handelt und normalerweise der, ich sag mal, Zielpreis bei um die 100 Dollar war. Was im Wesentlichen signalisiert, dass es einigen Investoren derzeit das Risiko nicht mehr wert ist, in Stretch investiert zu sein, aufgrund der Tatsache, dass eventuell Strategy nicht mehr auszahlen kann oder eventuell sogar Stretch weiter fällt, weil der Vertrauensbruch größer wird und so weiter.
Jetzt, Strategy ist natürlich nicht blöd, und rein theoretisch können sie natürlich die Dividende einfach erhöhen, statt 11,5 % jetzt einfach 12 %, und wenn das ebenfalls nicht ausreichen sollte, dann 12,5 %, 13 % und so weiter und so fort. Was kurzfristig aus meiner Sicht höchstwahrscheinlich funktionieren würde, aufgrund der Tatsache, dass dann einfach, irgendwann ist der Prozentsatz so hoch, dass die Leute sagen: Okay, das ist mir das Risiko tatsächlich wert, und dann kommt entsprechende Nachfrage rein, dann geht der Preis wieder nach oben, und wenn der Preis über 100 Dollar ist, bekommt dann auch Strategy wieder vor allem mehr Kapital von den Leuten, das sie dann auch theoretisch wieder nutzen könnten, um Bitcoin zu kaufen. Was dann allerdings gleichzeitig bedeutet, dass sie langfristig gesehen einfach noch mehr Dividenden finanzieren müssen, und wie finanzieren sie die? Mit Bitcoin, die sie eigentlich nur halten, allerdings ja nie verkaufen und auch kein Yield oder sonst was damit verdienen. Ja, das ist eben gerade diese potenzielle Teufelsspirale, gerade der Grund, warum relativ viele, inklusive mir, auch gesagt haben, dass Stretch und das, was Strategy da aufgebaut hat, schon so ein bisschen den Charakter von einem Ponzi-System hat.
Und ja, hier siehst du den Chart von Stretch nochmal wirklich dargestellt, wo du im Wesentlichen erkennst, dass die Vorzugsaktie eigentlich zuvor ziemlich genau bei diesen 100 Dollar meistens gehandelt wurde, bevor dann hier die ersten Gerüchte im Mai aufkamen, dass Strategy beziehungsweise Michael Saylor tatsächlich einen Teil verkauft hat, weil da nachgewiesen wurde, dass sie entsprechend Bitcoin an eine Exchange geschickt haben, und danach, als es bestätigt wurde, haben wir das hier entsprechend im Chart gesehen. Und die zweite primäre Folge von diesem Verkauf von diesen paar Bitcoin ist jetzt einfach auch so ein Stück weit ein Image-Problem der Strategy-Aktie. Denn wenn sie Bitcoin verkaufen, um damit quasi Dividenden auszahlen zu können, dann bedeutet das ja im Kern quasi, dass sie von den Strategy-Haltern, also von der Core-Aktie, von den Haltern etwas wegnehmen, um quasi den Haltern von dieser Stretch-Vorzugsaktie etwas zu geben. Was im Wesentlichen bedeutet – und ich vermute mal, die allermeisten Leute, die in Strategy investiert sind, sind investiert, weil sie wollen, dass Strategy möglichst günstig auf Pump mehr Bitcoin nachkauft, dass sie pro Aktie einfach immer mehr Bitcoin bekommen. Wenn jetzt allerdings Strategy Bitcoin verkauft, auch wenn es zu wenig ist, dann bedeutet das ja quasi, dass sie pro Aktie jetzt plötzlich weniger Bitcoin bekommen. Also genau das Gegenteil von dem, was eigentlich die Strategy-Halter haben wollen, was auch vermutlich erklärt, warum Strategy auch ziemlich ordentlich abverkauft hat danach. Also das ist hier ein Wochenchart, das war jetzt nicht nur wegen dem Verkauf, sondern da hat auch Bitcoin in der Zeit korrigiert, aber trotzdem hat Strategy nochmal ein gutes Stück korrigiert.
Und auch Michael Saylors Begründung fand ich persönlich nicht wirklich überzeugend, wo er gesagt hat: Naja, wenn man Bitcoin nicht verkaufen kann, dann meinen ja die Kritiker, Bitcoin hätte keinen Wert. Also erstens war das nicht das erste Mal, dass Strategy tatsächlich Bitcoin verkauft hat, das haben sie damals auch schon im Jahr 2022 gemacht. Also wenn es darum tatsächlich ginge, dann wäre das ein ziemlich schlechtes Argument, aber viel spannender finde ich einfach so ein Stück weit die Entwicklung. Weil ursprünglich war Michael Saylor immer der "Never Sell Your Bitcoin" und so weiter und so fort in allen Variationen. Und dann, erst vor kurzem, kam so der eine oder andere Tweet Richtung: Jaja, kauf mehr Bitcoin, als dass du verkaufst. Das war dann schon so: Okay, was kommt da bald? Und jetzt plötzlich: Naja, aber wenn man Bitcoin nicht verkaufen kann, dann hat es ja keinen Wert. Also ziemlich interessante Entwicklung da, was die Kommunikation von Saylor beziehungsweise Strategy angeht.
Aber auch abseits von der ganzen Strategy-Geschichte sehen wir bei Bitcoin nach wie vor eigentlich überwiegend Schwäche. Auch gerade wenn du dir die Onchain-Daten anschaust, beispielsweise hier den Bitcoin Bull-Score-Index, der wird quasi zusammengesetzt aus unterschiedlichen Metriken, unterschiedlichen Onchain-Daten. Und wie du hier derzeit erkennen kannst, steht der auf 0. 0 bedeutet, dass wirklich kein einziger von diesen Metriken derzeit auch nur ansatzweise bullish ist. Im Gegenteil, die stehen derzeit alle auf bearish. Und historisch betrachtet, gerade beim Zyklus-Tief, haben wir da eigentlich meistens gesehen, nachdem das Zyklus-Tief erreicht wurde, dass dann auch die ersten Indikatoren schon wieder in die bullische Richtung schlagen. Also, dass wir da quasi eher Stärke sehen und nicht Schwäche, wie wir es derzeit sehen. Falls du Abonnent bist von meinem Cheat-Sheet, dann darfst du dich auch auf den Samstag freuen, wo das nächste Update kommt. Weil einige Onchain-Daten haben sich jetzt in den letzten ein bis zwei Wochen, vor allem in der letzten Woche, ziemlich massiv entwickelt. Und da wird es wahrscheinlich eine längere E-Mail dazu geben mit ein paar Charts, die ich dazu teile. Das wird definitiv spannend.
Aber auch neben den ganzen Onchain-Daten gibt es noch weitere Anzeichen, die eigentlich eher dagegen sprechen, dass wir derzeit bereits irgendwie im Boden sind, wie beispielsweise hier die Funding Rates. Also Funding Rates sind quasi diese Ausgleichsrate, die Leute beziehungsweise Short- und Long-Trader entsprechend bezahlen. Wenn die positiv ist, dann bedeutet das im Wesentlichen, dass die Long-Trader, also die Leute, die auf steigende Preise setzen, nach wie vor überwiegen und quasi die ganzen Short-Trader entsprechend bezahlen. Also die ganzen Short-Trader, inklusive mir, die derzeit Tag für Tag einfach Rendite bekommen, dadurch, dass sie eine offene Short-Position entsprechend offen haben. Jetzt, wenn du das mal vergleichst, hier die aktuelle positive Welle im Vergleich zu dem, was wir beim Zyklusboden im letzten Zyklus gesehen haben, dann erkennst du: Gerade dann, wenn die finale Kapitulation kommt, das ist meistens der Zeitpunkt, wo wirklich der mit Abstand größte Teil vom Markt richtig bearish wird. Dementsprechend sind hier die Funding Rates sehr negativ, was im Wesentlichen bedeutet, dass in solchen Marktphasen dann die Short-Trader die Long-Trader entsprechend bezahlen. Also quasi die Leute, die auf fallende Preise setzen, bezahlen die Leute, die auf steigende Preise setzen. Und jetzt sehen wir hier das Gegenteil davon.
Also schon allein deshalb, wenn du dir mal anschaust, was teilweise auf Social Media, vor allem auch auf Twitter, verbreitet wird im Sinne von: Hier, wir bauen jetzt gerade den Boden auf und das ist nur ein Retest und danach geht es to the moon und sonst was – also ja, das wäre auf Grundlage schon allein dessen wirklich ziemlich naiv zu denken, so ein Stück weit auch ignorant. Einfach so ein typischer Shill-Influencer, der relativ neu im Kryptomarkt ist, sich noch nie mit der Vergangenheit, mit vergangenen Zyklen auseinandergesetzt hat und einfach nur ein Narrativ nach dem nächsten entsprechend pusht und promotet.
Gut, dann kommen wir jetzt noch zu meiner persönlichen Einschätzung. Und zwar, wenn du dir Indikatoren anschaust wie beispielsweise den RSI, den Relative Strength Index, dann könnte man darüber argumentieren, dass Bitcoin derzeit eigentlich schon eher überverkauft ist und dementsprechend eine Erholung, eine Verschnaufpause oder Ähnliches fällig wäre. Das zum einen. Allerdings auch andererseits, wenn du dir die zwei vorherigen Kapitulationsphasen in diesem Bärmarkt anschaust, die 36 % korrigiert haben vom lokalen Top bis zum lokalen Boden und dann beim zweiten Mal nochmal 39 %, und wir derzeit bei ungefähr 26 % stehen, dann könnte man eigentlich eher vermuten, dass, bevor diese Verschnaufpause kommt, es da nochmal eine Etage tiefer geht. Beides ist theoretisch möglich. Ich gebe beiden eine relativ ausgeglichene Wahrscheinlichkeit. Ich habe nicht die Glaskugel, um euch das sagen zu können. Wo ich mir allerdings deutlich sicherer bin, wo ich denke, dass die Wahrscheinlichkeit deutlich höher ist, ist, dass der finale Zyklusboden eben noch nicht erreicht wurde. Und zwar nicht nur, weil die zuverlässigsten Bottom-Indikatoren bisher noch nicht ausgeschlagen haben, sondern auch rein subjektiv gesehen, weil wir aus meiner Sicht derzeit nach wie vor noch viel zu viel Hoffnung gemerkt haben und viel zu wenig Apathie. Und gerade das, also der Verlust der Hoffnung und der Aufbau der Apathie, ist etwas, was wir zumindest in vergangenen Bärmärkten immer gesehen haben über die Kapitulation über die Zeit. Also quasi nicht die Kapitulation über den Preis, dass einfach der Bitcoin-Preis immer mehr fällt und dadurch das Sentiment entsprechend so wird, sondern vor allem, weil es langweilig wird, weil Bitcoin sehr lange seitwärts geht, weil da nicht wirklich was nach oben geht, aber auch nicht wirklich was nach unten – gerade diese Kapitulation, was dann dazu führt, dass viele einfach das Handtuch werfen, keine Hoffnung mehr haben und entsprechend die Apathie hoch ist, keiner mehr mit Bitcoin irgendwie was zu tun haben möchte.
Jetzt rein historisch betrachtet, wenn du dir mal einfach die letzten Bärmärkte anschaust, dann wäre das folgende Szenario relativ wahrscheinlich, ist auch mehr oder weniger der Base Case von Benjamin Cowen, der sich ja auch primär an der Vergangenheit entsprechend orientiert: dass wir jetzt ein neues lokales Tief im Juni sehen. Das könnte ein Higher Low sein, das kann ein Lower Low sein. Mein Base Case wäre eher ein Lower Low, also ein tieferes Tief, bevor wir dann die letzte größere Counter-Trend-Rally, also Gegentrend-Rally, entsprechend sehen, höchstwahrscheinlich so im Juli, August rum, bevor wir dann irgendwann mal das finale Zyklus-Tief sehen, irgendwo zwischen September und November. Und schon allein, wenn du dir mal die Performance im Aktienmarkt anschaust, da wäre es aus meiner Sicht durchaus denkbar, dass tatsächlich dieser finale Push nach unten zum finalen Zyklusboden vielleicht sogar auch mit dem Aktienmarkt zusammenhängt, weil er durch den Aktienmarkt ausgelöst wurde, weil wir im Aktienmarkt eine Korrektur sehen, das Krypto mit nach unten zieht, bis dann irgendwann mal einfach der Kryptomarkt so stark überverkauft ist, dass er quasi nicht mehr so stark korreliert mit dem Aktienmarkt und dementsprechend einfach deutlich besser performt im Vergleich zu den Aktien, was mein persönlicher Base Case ist. Und dass wir das eventuell sehen beim Zyklusboden irgendwo, ich sag mal Pi mal Daumen, da im Oktober dieses Jahres, was dann auch bedeuten würde, der Vierjahreszyklus ist nach wie vor intakt. Bis dahin, mach dich darauf gefasst, dass du noch zig Versionen hören wirst von "Dieses Mal ist es anders" und "Dieses Mal geht es noch viel tiefer", "Dieses Mal wird es gar nicht so schlimm", "Der Vierjahreszyklus ist ja sowieso gebrochen" und all diesen Kram, den wir bereits beim Top gesehen haben, im letzten Bärmarkt gesehen haben, zuvor gesehen haben und der bisher eigentlich nie so gekommen ist.
Gut, dann kommen wir jetzt noch zu den aktuellen Rabattaktionen. Und zwar gibt es derzeit bei OKX bis zu 300 Euro gratis in Bitcoin, die aus meiner Sicht relativ leicht zu holen sind, also da muss man jetzt nicht irgendwie einen Handstand machen oder sonst was, und noch zusätzlich 10 % Rabatt bei den Trading-Gebühren bis zum 1. Juli. Und zwar ist OKX mittlerweile auch die primäre Exchange, die wir bei uns in der Membership nutzen, und vor allem auch dann beim Zyklusboden für Hebepositionen über Futures und so weiter, aufgrund der Tatsache, dass wir jetzt ja am 1. Juli die Deadline haben mit MiCA, mit MiFID II und so weiter, wo es ganz vielen Exchanges einfach nicht mehr möglich sein wird, EU-Bürger zumindest legal zu, ich sag mal, versorgen mit Trading-Optionen, mit Optionen, Bitcoin und so weiter und Krypto zu kaufen, zu verkaufen und so weiter. Und da haben wir eine ausführliche Analyse gemacht, wo OKX da entsprechend herausstach, und dementsprechend sind wir da eine Kooperation mit denen eingegangen und haben da entsprechende Deals herausgehandelt.
Zudem Pangea, einer meiner absoluten Lieblings-Services. Da habe ich jetzt erst vor wenigen Tagen dazu ein separates Video gemacht, was ich dir auch hier entsprechend verlinkt habe. Und zwar ist das die eSIM-Karte, die ich persönlich benutze seit Oktober letzten Jahres, die dir quasi weltweit unbegrenzte mobile Daten fürs Handy gibt, und das für 19 Dollar pro Monat, sofern man das jährlich bucht. Das ist hier dieser 30-prozentige Rabatt, der noch bis zum 1. September gilt, und zusätzlich haben sie ein Lifetime-Abo, das allerdings nur bis zum 1. Juli gilt, wo es derzeit 50 % gibt. Das heißt, einmal zahlen und dann lebenslang – also lebenslang bedeutet so lange, wie es das Unternehmen gibt – hat man dann unbegrenzte mobile Daten weltweit. Da werden jetzt auch noch bis Jahresende einige Länder mit dazukommen. Also ich bin absolut einfach nur Fan von diesem Ding, und ich glaube, das kommt auch in meinem Video, was ich dazu gemacht habe, entsprechend rüber. Und noch zu guter Letzt der DeFi-Report, der einzige kostenpflichtige Krypto-Newsletter, den ich persönlich abonniert habe, der aus meiner Sicht wirklich jeden einzelnen Cent wert ist, kann ich definitiv empfehlen. Auch da habe ich für euch einen exklusiven Rabatt herausgehandelt, den du hier entsprechend findest, beziehungsweise unten in der Beschreibung. Das waren im Übrigen gerade nur die ersten zwei Teile von meinem Newsletter. Falls du hier auf alle Teile Zugriff haben möchtest, dann einfach nur gratis eintragen, dann bekommst du die ebenfalls zugeschickt.
Gut, wir kommen jetzt noch zu ein paar aktuellen Krypto-News, und zwar zu BitMine, die immer wieder Ether nachgekauft haben, und zwar jetzt im Juni bereits um die 27.000 Ether, und allein im Mai haben sie ungefähr 312.000 Ether nachgekauft. Also die geben nach wie vor Gas, und nicht nur das: Zusätzlich möchte BitMine, und das haben wir jetzt erst heute im Newsletter besprochen, ganz zufälligerweise auch eine Vorzugsaktie rausbringen, also quasi sowas Ähnliches wie Stretch, sehr stark angelehnt an Strategy, nur eben werden sie das dafür verwenden, um Ether nachzukaufen und nicht Bitcoin. Aber sehr interessant, dass die quasi jetzt dieses Playbook von Strategy ebenfalls nachmachen. Und zu dem, was ich persönlich ebenfalls interessant fand, weil das jetzt ein Präzedenzfall ist: dass ein US-Gericht einen Influencer quasi verklagt, beziehungsweise nicht verklagt, verurteilt hat wegen Marktmanipulation, und zwar den Citron-Gründer Andrew Left, der wohl über seine Tweets irgendwelche Wertpapiere entsprechend preislich, ich sag mal, beeinflusst hat und dann quasi gegen seine eigene Community gehandelt hat und dadurch um die 20 Millionen an Profit gemacht hat. Und er wurde jetzt dafür tatsächlich verurteilt, was zum allerersten Mal, also zumindest meines Wissens nach, der Fall ist, dass tatsächlich Influencer für solche, ich sag mal, Schemes, für solche Marktmanipulationen tatsächlich auch eine Strafe bekommen, genauso wie es auch eigentlich sein sollte.
An der Stelle noch ein kurzer Reminder an das Angebot mit meinem Cheat-Sheet, das noch bis zum 20. Juni entsprechend aktiv ist, dass du hier das Ganze per Einmalzahlung entsprechend buchen kannst. Das heißt, statt einem monatlichen oder jährlichen Abo hast du auf das Cheat-Sheet – also derzeit das Bärmarkt-Cheat-Sheet – Zugriff, und sobald dann der Boden drin ist beziehungsweise auch die ganzen Indikatoren ausgeschlagen sind, wird das Ganze umgewandelt in das Bullrun-Cheat-Sheet für den nächsten Bullrun mit Top-Indikatoren und so weiter, um dort also nicht nur den Einstieg, sondern auch den Ausstieg entsprechend gut hinzubekommen. Wie gesagt, das gibt es derzeit, also das ist hier eine einmalige Aktion bis zum 20. Juni. Wer diesen Rabatt hier noch nutzen möchte, kann das entsprechend tun, und wer es verpasst hat, hat es entsprechend verpasst. In meinem Newsletter teile ich zudem immer noch mein eigenes Portfolio, genauso wie weitere Parts. Falls du darauf ebenfalls Zugriff haben möchtest, dann einfach und gratis eintragen, dann bekommst du das ebenfalls zugeschickt.
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