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Kevin Söll

Bitcoin Update: Bull Run wie in 2017?

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So, meine Lieben, dann lasst uns auch direkt in den heutigen Newsletter reinstarten. Wie immer gilt: Wenn du auf alle Teile von diesem Newsletter Zugriff haben möchtest, dann einfach unkompliziert und gratis eintragen, dann bekommst du den Rest ebenfalls zugeschickt.

Gut, dann lasst uns auch direkt mit dem ersten Punkt starten. Und zwar ist dir sicher auch aufgefallen, dass wir jetzt in der letzten Zeit relativ viele News bekommen haben zu den Bitcoin-Treasury-Unternehmen, dass es immer mehr werden, dass die immer stärker zukaufen und so weiter. Und auch die Zuflüsse in die Bitcoin-Spot-ETFs sind relativ stark. Die Frage bleibt da also: Warum steigt denn eigentlich nicht auch der Preis? Und das liegt wohl daran, dass die Gesamtnachfrage derzeit eher fallend ist, was du auch hier nochmal bildlich dargestellt siehst. Also hier beispielsweise die Nachfrage durch die ETFs, hier die Nachfrage allein durch MicroStrategy und hier die gesamte beziehungsweise scheinbare Nachfrage. Und wenn du das hier entsprechend vergleichst, also Lila minus diese zwei Farben hier, dann kommst du auf plus minus null.

Meiner Meinung nach ist es auch sehr gut und vor allem auch wichtig, dass Bitcoin über den 100.000 bleibt, also über diesem nach wie vor relativ starken psychologischen Level, weil das einfach im Zeitverlauf dazu führt, dass man daran gewöhnt ist, dass Bitcoin bei den hohen Preisen steht, also dass einfach die hohen Preise relativ normal werden. Zudem sehen wir auch beispielsweise derzeit – und das habe ich gerade schon eingangs erwähnt –, dass die Anzahl der Bitcoin-Treasury-Unternehmen aktuell richtig stark am Ansteigen ist. Also hier mal nur die Statistiken vom Juni, nur der Juni 2025: dass es allein im Juni 21 neue Bitcoin-Treasury-Unternehmen gab. Also das scheint derzeit definitiv etwas zu sein, das immer mehr wird und was wahrscheinlich, ich sag mal, mittelfristig bis langfristig höchstwahrscheinlich auch den nächsten Bärmarkt einleitet, kann ich mir persönlich beispielsweise sehr gut vorstellen.

Allein im Juni haben rund 42 von den ganzen Bitcoin-Treasury-Unternehmen auch aktiv nachgekauft, und es sind eben auch 43 Pläne verkündet worden, dass Unternehmen tatsächlich vorhaben, mehr Fremdkapital aufzunehmen, um entsprechend Bitcoins nachzukaufen. Wenn du zudem mal den aktuellen Kursverlauf von Bitcoin vergleichst, von Stand heute, hier in Weiß dargestellt, im Vergleich zum 2017er-Zyklus, als damals Trump zum allerersten Mal Präsident wurde, dann erkennst du auch hier, dass Bitcoin nach wie vor dem 2017er-Zyklus relativ, ich sag mal, ähnlich folgt.

Und das ist auch nicht wirklich verwunderlich, wenn du dir hier mal beispielsweise den Verlauf vom US-Dollar-Index, vom DXY anschaust, hier in Weiß dargestellt vom 2017er-Zyklus, also wie gesagt, der erste Zyklus unter Trump damals, und hier in diesem Blau-Grün, sag ich mal, der aktuelle Zyklus, wo du im Wesentlichen erkennst: Naja, das wiederholt sich hier schon relativ, nur dass wir in diesem Zyklus hier den Abfall noch deutlich schneller gesehen haben. Und das erklärt vermutlich auch, warum wir hier bei der globalen Geldmenge ein ähnliches Muster sehen, hier in Weiß dargestellt der 2017er-Zyklus und hier in diesem Blau-Grün dargestellt der aktuelle Zyklus, wo du auch hier erkennen kannst, dass es in diesem Zyklus etwas schneller ging, was wahrscheinlich auch auf den US-Dollar-Index zurückgeht, weil die ja stark gekoppelt sind, und natürlich auch gleichzeitig die Frage in den Raum wirft: Naja, sehen wir eventuell in diesem Zyklus einfach auch etwas schneller das Zyklus-Top, als wir es beispielsweise damals im Jahr 2017 gesehen haben?

Bitcoin scheint auch Stand heute zumindest relativ viel Luft noch nach oben zu haben. Wenn du dir hier mal die Korrelation anschaust zwischen dem Lead der globalen Geldmenge, hier in Weiß dargestellt, und dem Bitcoin-Preis, dann erkennst du – also es ist schon wirklich gruselig, wie genau Bitcoin tatsächlich der globalen Geldmenge hier beziehungsweise dem Lead gefolgt ist. Und derzeit erkennst du auch, dass der Lead nach wie vor über die nächsten Wochen bis Monate – also das ist ein 12-Wochen-Lead, das heißt über die nächsten ungefähr 3 Monate, über die nächsten 12 Wochen – relativ stark ansteigend ist. Was dementsprechend natürlich auch bedeuten könnte, allerdings nicht muss, dass, sofern Bitcoin hier weiterhin dem Lead der globalen Geldmenge folgt, wir auch hier bei Bitcoin in den nächsten paar Wochen nochmal deutlich höhere Preise sehen.

Natürlich muss man dazusagen, dass, selbst wenn Bitcoin in den Metriken wie DXY, wie globaler Geldmenge und so weiter mehr oder weniger den Verlauf von 2017 nachmacht, das natürlich nicht heißt, dass prozentual gesehen Bitcoin auch gleich stark ansteigen wird wie im Jahr 2017, denn damals war einfach die, ich sag mal, die Marktkapitalisierung im Vergleich zu Stand heute noch eine ganz andere. Und auch wenn du dir mal die Saisonalität von Bitcoin für den Juli und den August anschaust, und zwar jeweils im Post-Halving-Jahr, also in dem Jahr, in dem wir auch derzeit im Jahr 2025 sind, dann erkennst du hier 2017, da haben wir jeweils einen sehr grünen Juli und August gesehen, genauso wie im Jahr 2021. Und jetzt stellt sich natürlich die Frage: Sehen wir da eine Wiederholung, also rein saisonal betrachtet, dass wir ebenfalls im Juli und August zwei grüne Monate sehen?

Was dafür spricht, ist auch unter anderem die Saisonalität bei Aktien, wie beispielsweise beim S&P 500 seit dem Jahr 1928 bis heute. Seitdem war es so, dass der Juli bisher immer der stärkste Monat für den S&P 500 war. Natürlich nicht in jedem einzelnen Jahr, sondern durchschnittlich betrachtet war der Juli über den kompletten Zeitraum entsprechend der stärkste Monat.

Zudem haben wir auch vor ein paar Tagen gesehen, dass die One Big Beautiful Bill tatsächlich verabschiedet wurde vom Repräsentantenhaus. Das heißt, jetzt ist das Ganze wirklich endgültig durch, was auf Deutsch bedeutet, dass dieses neue US-Ausgabengesetz dazu führt, dass in den nächsten zehn Jahren die US-Staatsverschuldung um rund 3,3 Billionen ansteigen wird. Und ja, das sind 3,3 Tausend Milliarden, um die mal kurz die Staatsverschuldung ansteigen wird. Und dieses Wachstum, a.k.a. Gelddrucken, so wie ich das nenne – weil immer dann, wenn ein Politiker, und das habe ich schon im letzten Newsletter erwähnt, das Wort Wachstum in den Mund nimmt, meint er im Wesentlichen nur Geldmengenausweitung, was dann natürlich auch zu Wachstum führt, aber eigentlich gleichzeitig noch mehr zu Inflation und so weiter, dass einfach alles inflationär nach oben getrieben wird.

Anyway, was wiederum dazu geführt hat – und das ist jetzt wirklich kein Witz –, dass Elon Musk bereits jetzt eine neue Partei in den USA gegründet hat, die sogenannte America Party, die er offiziell gegründet hat, also das Ganze ist schon eingetragen und so weiter, quasi eine neue politische Partei als Konkurrenz zu den Republikanern und den Demokraten, dass sie jetzt quasi eine neue Partei haben, die sich höchstwahrscheinlich darauf fokussieren wird, dass eben die Staatsverschuldung nicht ins Unendliche nach oben getrieben wird.

Ray Dalio hat auch aus meiner Sicht die Auswirkungen von dieser neuen Spending Bill wirklich auf den Punkt genau beschrieben, und ich empfehle wirklich jedem Krypto-Investor, einfach mal diesen kompletten Abschnitt hier durchzulesen, weil das genau das ist, was ich im letzten Newsletter schon als den Bull Case für Krypto beschrieben habe. Das ist wirklich das A und O, dass man das tief verinnerlicht hat, weil das eben der primäre Preistreiber für Krypto ist. Und da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass der Großteil von meiner Community relativ lesefaul ist, werde ich das Ganze hier mal vorlesen. Das hört sich vielleicht übersetzt ein bisschen komisch an, weil das ist die Übersetzung von Twitter, also der Originaltweet ist natürlich auf Englisch, den habe ich dir auch hier entsprechend verlinkt, wenn du den nochmal durchlesen möchtest.

Und zwar: Nachdem der Haushaltsentwurf nun den Kongress passiert hat, können wir die Prognosen für Defizite, Staatsverschuldung und Schuldendienstkosten sehen. Kurz gesagt, der Entwurf dürfte zu Ausgaben von rund 7 Billionen Dollar pro Jahr führen, bei Einnahmen von rund 5 Billionen Dollar pro Jahr. Die Schulden, die derzeit etwa das 6-fache der Einnahmen, 100 % des Bruttoinlandsprodukts und etwa 230.000 Dollar pro amerikanischer Familie betragen, dürften dann innerhalb von 10 Jahren auf etwa das 7,5-fache der Einnahmen, 130 % des Bruttoinlandsprodukts und 425.000 Dollar pro Familie steigen. Dies wird die Zins- und Tilgungszahlungen für die Schulden von rund 10 Billionen US-Dollar – 1 Billion US-Dollar Zinsen, 9 Billionen US-Dollar Tilgung – auf rund 18 Billionen US-Dollar erhöhen, davon 2 Billionen US-Dollar Zinszahlung.

Dies wird entweder zu massiven – und jetzt kommt der wichtigste Part – dies wird entweder zu massiven Ausgabenkürzungen, was, by the way, wir in diesem Jahr gesehen haben, dass das nicht geht. Selbst der erfolgreichste Unternehmer der Welt ist gescheitert, die Ausgaben entsprechend von den USA zu senken. Also das ist langfristig betrachtet keine Option. Dies wird entweder zu massiven Ausgabenkürzungen und/oder unvorstellbaren Steuererhöhungen führen. Steuererhöhungen, ja, die gehen bis zu einem gewissen Level, und wenn man dieses Level überschreitet, dann geht einfach der Großteil der reichen Leute außerhalb von den USA, und dann fallen die ganzen Steuergelder weg. Das heißt, das Potenzial von Steuererhöhungen ist relativ begrenzt, sage ich mal – oder zu massivem Gelddrucken und Geldentwertungen führen. Das ist genau das, worauf es aus meiner Sicht hinauslaufen wird, weil das einfach die größte Stellschraube ist, die auch schon in der Vergangenheit mehrfach benutzt wurde. Also das ist einfach nahezu garantiert, dass diese große Stellschraube am meisten gedreht wird, also dass die Geldmenge richtig schön ausgeweitet wird. Was wiederum dazu führt, dass die Zinssätze auf ein unattraktives Niveau gedrückt werden.

So, jetzt lese ich an der Stelle mal wieder weiter. Dieses Gelddrucken und die Geldentwertungen – das hört sich jetzt an der Stelle komisch an, ist wahrscheinlich komisch übersetzt – sind nicht gut für diejenigen, die Anleihen als Vermögensspeicher halten. Das ist genau das, was ich schon im letzten Newsletter erwähnt habe. Das ist quasi der Bear Case für Anleihen, die derzeitige Situation. Und was schlecht für Anleihen und die US-Kreditmärkte ist, ist schlecht für alle, da der US-Staatsanleihenmarkt das Rückgrat aller Kapitalmärkte bildet, die wiederum das Rückgrat unserer wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse bilden. Wenn dieser Kurs nicht bald korrigiert wird, um das Haushaltsdefizit durch Anpassungen bei Ausgaben, Steuern und Zinssätzen von rund 7 % des Bruttoinlandsprodukts auf rund 3 % zu senken, werden wahrscheinlich große, schmerzhafte Verwerfungen auftreten.

Ich glaube, Verwerfungen, was er da ursprünglich geschrieben hat, waren Disruptions. Also quasi – wie übersetzt man das am besten? – quasi große Änderungen, Störungen, Unterbrechungen oder Disruption, jetzt wenn man es mal wortwörtlich übersetzt. Aber ja, dass das im Wesentlichen das zur Folge hat. Also im Wesentlichen, was ist aus meiner Sicht der absolute Bull Case für Krypto? Und genau der Grund, warum auch – oder zumindest ich persönlich – so stark in Bitcoin und in Kryptowährungen investiert bin, weil das eben nahezu garantiert ist, dass die ganzen Staaten und an vorderster Front die USA einfach die Geldmenge immer mehr ausweiten werden. Und historisch betrachtet ist da der beste Schutz einfach Sachwerte, in dem Fall der Sachwert, der am stärksten mit der Geldmengenausweitung korreliert: Krypto. Und genau deshalb sind wir da.

So, du hörst da wahrscheinlich schon raus, dass ich nach wie vor relativ optimistisch beziehungsweise bullisch gestimmt bin. Die Gründe dazu sind wir auch im heutigen Newsletter bereits durchgegangen. Ich habe auch beim letzten Newsletter einen Kommentar bekommen von jemandem, der gemeint hat, dass ich im Wesentlichen fast immer das Gleiche sage. Und ja, also stell dir vor, ich würde bei jedem Newsletter irgendwie meine Meinung ändern. Ich bin ja nicht irgendwie so ein Chart-Analyse-Kanal, der sich in alle Richtungen mal irgendwie absichert und mal hier dieses Szenario aufmalt und dieses Szenario. Nein, also wenn ich bullisch bin und optimistisch, dann mache ich das meistens über den Zeithorizont von mittel- bis langfristig. Kurzfristig, gerade bei der aktuellen Regierung, wo ein Tweet von Trump die Märkte bewegen kann – also dass man da eine starke Meinung derzeit haben kann auf Krypto, das halte ich für absolut sinnbefreit, um ehrlich zu sein.

Anyway, anderes Thema. Jetzt geht es um die Krypto-News. Genau gesagt, was diese Woche schon zu ziemlich viel Angst und Panik geführt hat: dass ein Mega-Whale nach 14 Jahren tatsächlich mal wieder aktiv wurde und 80.000 Bitcoins bewegt hat. Das kam in der Geschichte von Bitcoin bisher noch kein einziges Mal vor, dass ein Miner von vor 14 Jahren einfach die ganzen Bitcoins liegen gelassen hat, also kein einziges Mal bewegt hat, und jetzt das nach 14 Jahren tatsächlich zum ersten Mal tut. Das ist historisch betrachtet wirklich einmalig, und die ganzen Onchain-Daten zeigen auch, dass dieser Miner nicht nur 80.000 Bitcoins, also die, die er entsprechend versandt hat, hält, sondern tatsächlich in Summe 200.000. Das heißt, es gibt noch weitere 120.000 Bitcoins. Es ist also wirklich ein Mega-Whale, der jetzt nach der ganzen Zeit mal wieder aktiv wurde.

Zusätzlich hat Marathon Digital verkündet, dass sie zum allerersten Mal 50.000 Bitcoins auf dem Balance Sheet halten. Das ist deshalb aus meiner Sicht so nennenswert, nicht nur weil es eine große Summe ist, sondern weil es auch gleichzeitig der größte öffentlich gehandelte Bitcoin-Miner überhaupt ist. Und auch Anfang 2024 hatte das Unternehmen beispielsweise nur, in Anführungszeichen, 20.000 Bitcoins in der Bilanz. Das heißt, die haben nicht nur nachgekauft, sondern auch gleichzeitig einen Großteil von den Bitcoins, die sie gemint haben, tatsächlich behalten.

Aktuell sehen wir zudem einen relativ neuen, ich sag mal in Anführungszeichen, Trend. Und zwar hast du eventuell die Geschichte mitverfolgt mit Bitmine, was ich auch bereits im letzten oder vorletzten Newsletter erwähnt habe, quasi dieses Unternehmen, das ursprünglich von Bitcoin Mining zu einem Ether-Treasury-Unternehmen gewechselt ist, also quasi von Bitcoin gewechselt zu Ether, wo die Aktie allein in den letzten vier Tagen um 4.000 – also in den letzten vier Tagen, an denen die Aktie gehandelt wurde – um 4.000 Prozent angestiegen ist. Also das ist einfach nur brutal. Und ja, komischerweise hat jetzt auch Bit Digital, ebenfalls ein Unternehmen, das ursprünglich auf Bitcoin Mining fokussiert war, ebenfalls gewechselt auf Ether, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass die Aktie ebenfalls so stark ansteigen wird, wo sich jetzt natürlich die Frage stellt: Okay, wird es da noch weitere Nachahmer geben? Also weitere Unternehmen, die ebenfalls von Bitcoin auf Ether switchen, was natürlich für Ether relativ bullisch wäre.

Zudem sind auch bereits die ersten Statistiken zum Solana-Spot-ETF live, denn Solana hat nicht nur letzte Woche den allerersten Spot-ETF für Solana in den USA bekommen, sondern auch gleichzeitig den ersten ETF mit Staking, und das noch vor Ethereum. Etwas, das – also hättest du mich davor gefragt, hätte ich mir nie vorstellen können, dass ein anderer Altcoin vor Ethereum tatsächlich den Staking-ETF genehmigt bekommt und auch durchbekommt. Ja, bei Solana war es tatsächlich der Fall. Und da haben wir auch am allerersten Tag gesehen, dass der ETF rund 12 Millionen an Zuflüssen gesehen hat und auch gleichzeitig ein Volumen von um die 33 Millionen, was, ich sag mal, für die Marktkapitalisierung von Solana eigentlich echt in Ordnung ist. Also da kann man sich nicht beschweren.

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