Bitcoin Update: War $60k bereits der Zyklusboden? 👀
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Wir haben in den letzten paar Tagen einen ziemlich starken Abverkauf im Kryptomarkt gesehen, weshalb wir uns mal konkret heute im Video anschauen, was denn die aktuellen Daten zur aktuellen Situation sagen, vor allem wie es von hier weitergehen könnte und ob es tatsächlich bereits jetzt wahrscheinlich ist, dass das der finale Zyklusboden war. Gut, dann lass uns auch wie immer mit dem Marktupdate starten, und zwar haben wir jetzt bei Bitcoin in den letzten paar Tagen eine Korrektur gesehen auf unter 60.000, das heißt vom Top aus gemessen bis zu 60.000, das war eine Korrektur von über 50 Prozent. Und vielleicht erinnerst du dich noch dran, das ist fünf oder sechs Wochen her ungefähr, als ich damals mein Video hochgeladen habe zu meinen, ich glaube, neun Prognosen für 2026, wo ich damals gesagt habe im Video, dass ich persönlich davon ausgehe, dass wir in diesem Bärmarkt eine Korrektur sehen von mindestens 50 Prozent, und keine fünf Wochen später haben wir tatsächlich das gesehen. Aber ich habe auch unter anderem im Video gesagt, dass mein persönlicher Base Case sogar eher über 60 Prozent ist, was auch nach wie vor Stand heute mein persönlicher Base Case ist, und warum, da gehen wir auch im heutigen Video drauf ein.
Und obwohl Bitcoin jetzt auch in den letzten paar Tagen eigentlich einen ziemlich starken Bounce gesehen hat, also ich glaube, wir hatten eine Tageskerze von um die 10.000 oder Ähnliches von den 60.000 wieder entsprechend hoch, und trotzdem derzeit, wenn du dir mal das Sentiment anschaust, wie den Fear and Greed Index mit einem Level von 7, also wir sind derzeit ziemlich stark in einem Bereich von extremer Angst. Jetzt, wenn du dir dagegen einfach mal die vergangenen Zyklen anschaust bei Bitcoin, dann erkennst du auch im Wesentlichen, dass der aktuelle Verlauf von diesem Bärmarkt eigentlich gar nicht so wirklich eine Seltenheit ist, im Gegenteil, dass es eigentlich mehr oder weniger genau das ist, was in so einer Phase zu erwarten ist. Also hier siehst du beispielsweise in Rot dargestellt den Bärmarkt von 2013 vom Top aus gemessen, dann in Blau dargestellt den Bärmarkt von 2017, in Grün dargestellt den Bärmarkt von 2021, wo wir auch zum Schluss einen Rounded Top hatten und keine Blow-Off-Tops, wie beispielsweise 2017 und 2013, und hier in Schwarz dargestellt der aktuelle Verlauf, wo du im Wesentlichen erkennst, wir sind mehr oder weniger dort, wo Bitcoin sich auch eigentlich, zumindest laut der Vergangenheit, befinden sollte.
Und hier erkennst du auch beispielsweise, wie lange es gedauert hat, also der erste Zyklus ist hier ein bisschen zu vernachlässigen, aber wie lange es in der Vergangenheit gedauert hat, bis wir tatsächlich vom Top aus gesehen eine Korrektur von 50 Prozent gesehen haben. Das war beispielsweise im 2013er Zyklus, waren das drei Tage, 2017 waren das 31 Tage, 2021 waren das 75 Tage und in diesem Zyklus sogar ganze 122 Tage. Das heißt, aus dem Gesichtspunkt, eigentlich das, was wir derzeit sehen, sogar, wenn du dir hier mal von Zyklus zu Zyklus die Tendenz anschaust, dass es von Zyklus zu Zyklus immer ein bisschen länger dauert, dann auch eigentlich im Wesentlichen das, was zu erwarten war. Rein durch betrachtet wäre es zudem keine Seltenheit, dass sich Bitcoin hier in dieser roten Range, also in etwa der Höhe vom letzten Allzeithoch, etwas länger aufhält. Das ist zumindest auch das, was wir hier im letzten Zyklus gesehen haben, dass wir hier das letzte Allzeithoch hatten und dann hier im Bärmarkt in dieser Phase relativ, also das waren hier mehrere Monate, wo sich Bitcoin hier aufgehalten hat, bevor dann hier der FTX-Crash kam. In diesem Zyklus halte ich das persönlich sogar noch für deutlich wahrscheinlicher, aufgrund der Tatsache, dass wir hier nicht nur das letzte Allzeithoch hatten, sondern auch hier beispielsweise, vielleicht erinnerst du dich noch dran, das war eine ganz zähe Phase damals im letzten Jahr, also 2024, wo wir hier diese Seitwärts-Action hier gesehen haben und dementsprechend auch hier in dieser Range einfach sehr viel Volumen, was sich da aufgebaut hat, auch sehr viel Widerstands- und Unterstützungslevel dementsprechend. Von daher könnte ich mir gut vorstellen, dass wir hier unterhalb von dieser Range von 69.000 bzw. unter den 70.000 noch etwas bleiben, was jetzt nicht bedeutet, dass wir jetzt sofort dort bleiben, sondern im Laufe von diesem Bärmarkt, dass sich Bitcoin hier in dieser Range länger aufhält, weil auch rein historisch betrachtet, zumindest auf Grundlage der Vierjahreszyklen, der erste Zyklusboden so in Q4 dieses Jahres zu erwarten ist. Das heißt, dieser Bärmarkt hat rein zeitlich gesehen, einfach nur auf einer zyklischen Betrachtungsweise, noch ziemlich viel Potenzial.
Jetzt Benjamin Cowens Base Case ist der, und das nenne ich einerseits, weil er im letzten Zyklus doch noch einen recht guten Track Record hatte, und auch andererseits, weil ich persönlich die Meinung hatte, bevor ich sein Video auch dazu gesehen habe, sein Base Case ist der, dass wir jetzt ein tieferes Hoch sehen im März und dann einen Abverkauf ungefähr im April, Mai rum, bevor wir dann irgendwann mal das finale Tief irgendwann in Q4, beziehungsweise genauer gesagt rund um den Oktober 2026, tatsächlich sehen. Ist auch mein persönlicher Base Case, aufgrund der Tatsache, also jetzt mal ganz unabhängig von historischen Verläufen und so weiter, nach so einer starken Korrektur, und wenn der Sentiment Index, also der Fear and Greed Index, nach wie vor so niedrig steht, die Wahrscheinlichkeit, dass wir da erstmal nochmal mehr Erholung sehen, bevor es dann noch etwas, also eine Etage tiefer geht, halte ich persönlich für sehr wahrscheinlich. Und auch rein historisch betrachtet, wenn du dir mal einfach hier die Korrekturen anschaust von den letzten Bärmärkten, dann erkennst du auch hier, dass dieser Zyklus auch hier, was die Korrekturen angeht, noch ziemlich viel Potenzial nach unten hat, also nicht nur zeitlich gesehen, sondern auch preislich, dass die nur 50 Prozent eigentlich für einen historischen Bärmarkt noch relativ wenig sind bei Bitcoin.
Das ist allerdings nicht nur mein Base Case aufgrund von der historischen preislichen Entwicklung, sondern auch aufgrund von den ganzen On-Chain-Daten. Und jeder, der mir schon etwas länger folgt, der weiß vermutlich, dass ich persönlich einen ziemlich starken Fokus habe auf die On-Chain-Daten, weil ich es persönlich einfach, also ich finde es absolut fahrlässig, wenn man im Kryptomarkt als Kryptoinvestor investiert ist und es nicht ausnutzt, dass eine Blockchain so transparent ist, dass du nahezu alle Daten auf der Blockchain sehen kannst. Es ist nur eine Frage von, ja, vielleicht ein bisschen Geld ausgeben für die ganzen Services, dass man die ganzen Charts und so weiter bekommt, aber die ganzen On-Chain-Daten sind aus meiner Sicht einfach ein ungemeiner Vorteil, wenn man das Ganze ausnutzt. Hier siehst du beispielsweise die Market-Cycle-Signals, also quasi die Marktsignale für Bitcoin-Zyklen, wo aus meiner Sicht vor allem zwei verschiedene Bänder hier interessant sind. Zum einen hier das obere, das ist das sogenannte Distribution-Signal, also quasi, dass man hier entsprechend Gewinne mitnimmt, genauso wie hier das untere Band, das ist das sogenannte Accumulation-Signal, also dass man hier entsprechend akkumulieren sollte. Und bisher in jedem einzelnen Bärmarkt war es so, dass dieses untere Level hier entsprechend unterschritten wurde, was derzeit bei ungefähr 54.000 steht.
Und auch wenn du dir mal die On-Chain-Daten anschaust zum Supply in Profit beziehungsweise Supply in Loss, also hier in blau dargestellt, das ist der Supply in Profit, die Leute, die derzeit auch im Profit sind, beziehungsweise die Anzahl der Bitcoin, die derzeit auch im Profit sind, und hier in rot dargestellt die Bitcoin, die derzeit im Minus sind, beziehungsweise im Minus gehalten werden. Wo du hier auch im Wesentlichen in der Vergangenheit jedes Mal das gleiche Muster gesehen hast, dass wir in einem Bärmarkt hier eine Überlappung sehen zwischen Supply in Loss und Supply in Profit, also quasi zwischen den Coins, die im Profit und im Verlust sind. Genau das Gleiche hier im vorletzten Zyklus, auch zuvor. Und derzeit haben sich diese zwei Linien noch nicht überschnitten. Das heißt, Stand heute davon auszugehen, dass der Zyklusboden drin ist, aus meiner Sicht, die Wahrscheinlichkeit davon ist nicht null, ist nie null, es gibt immer eine Restwahrscheinlichkeit, aber aus meiner Sicht einfach Stand heute nicht wirklich hoch. Und jetzt auch irgendwie davon auszugehen, dass wir in diesem Bärmarkt tatsächlich ein V-Bottom sehen, also in Form von einem V, also V-Shape-Bottom, das wäre aus meiner Sicht einfach nur extrem naiv, wenn man sich mal die Vergangenheit anschaut, vor allem auch auf Grundlage dessen, dass wir in diesem Zyklus kein klassisches Blow-Off-Top gesehen haben, sondern auch einen Rounded Top. Das heißt, nach einem Rounded Top dann irgendwie eine V-Shape-Recovery zu sehen in einem Bärmarkt, aus meiner Sicht die Wahrscheinlichkeit dafür extrem gering. Deshalb ist auch für diesen Bärmarkt mein persönlicher Base Case, dass wir einen Rounded Bottom sehen, was sich über mehrere Wochen bis Monate bildet, genauso wie wir das auch bisher in der Vergangenheit in jedem einzelnen Bärmarkt bei Bitcoin gesehen haben.
Und auch wenn du dir mal die On-Chain-Daten anschaust zu den unrealisierten Profiten und Verlusten, dann erkennst du im Wesentlichen, beziehungsweise hier sind nur die Verluste dargestellt, dass wir derzeit bereits ein, ich sag mal, relativ hohes Level hier erreicht haben. Allerdings historisch betrachtet, gerade zum Tiefpunkt des Bärmarkts, da hat man bisher in der Vergangenheit immer deutlich höhere Level gesehen als Stand heute. Das heißt, Stand heute auf Grundlage von den On-Chain-Daten und auch auf Grundlage von der Vergangenheit davon auszugehen, dass der Boden bereits drin ist, kann man machen. Die Wahrscheinlichkeit davon halte ich persönlich Stand heute für relativ gering. Und es gibt auch aus meiner Sicht derzeit genügend weitere potenzielle Katalysatoren für eine größere Korrektur im Kryptomarkt, wie unter anderem, und das habe ich schon seit Monaten erwähnt, das mit Abstand größte Risiko, was ich nach wie vor sehe, ist ein fallender Aktienmarkt, weil derzeit hält sich der Aktienmarkt noch relativ gut. Ich meine, ja, Nasdaq und so weiter, Tech-Aktien haben ein bisschen abverkauft, aber mal ganz ehrlich, das ist noch gar nichts, was die schon an Abverkäufen gesehen haben, und der S&P 500 steht nach wie vor relativ hoch. Wenn wir jetzt allerdings auch im Aktienmarkt tatsächlich Schwäche sehen, ja, dann können wir im Kryptomarkt nochmal ganz andere Preislevels entsprechend erreichen.
Das Gleiche gilt auch für einen potenziellen Strategiewechsel einzelner Digital Asset Treasuries, also der ganzen Krypto-Treasury-Unternehmen, wo wir nicht vergessen dürfen, dass ein Haufen von denen, sowohl bei Ether und vor allem auch bei Bitcoin, einen durchschnittlichen Einkaufspreis haben bei Bitcoin von über 100.000 und derzeit massiv im Verlust sind. Also da könnte ich mir auch gut vorstellen, dass einfach das eine oder andere Unternehmen tatsächlich entscheidet, seine Bitcoin wieder abzustoßen, weil die Strategie wohl doch nicht funktioniert. Oder auch genau das Gleiche beispielsweise bei Ether. Auch ein potenzieller Kollaps einzelner Digital Asset Treasuries, vor allem der Digital Asset Treasuries, die relativ hohe Schulden aufgenommen haben, um diese Nachkäufe entsprechend zu finanzieren. Das ist auch einer der Hauptgründe, was ich auf Twitter oder auf Social Media nicht verstehe, dass viele Leute sagen, ja, Strategy und BitMine und so weiter, die werden alle kollabieren. Einer der riesen Unterschiede zwischen Strategy und BitMine ist der, dass BitMine nicht einfach so viele Schulden hat wie Strategy. Also dass jetzt irgendwie BitMine kollabiert, kann ich mir nicht vorstellen, ergibt aus meiner Sicht keinen wirklichen Sinn, und selbst der Kollaps von Strategy ist nicht mein persönlicher Base Case, sondern eher von anderen Digital Asset Treasuries, die derzeit auch ein mNAV haben, was nochmal deutlich tiefer steht als das von beispielsweise Strategy. Auch eine potenzielle Insolvenz einzelner Kryptounternehmen, also Stand heute ganz schwer zu sagen, welches Unternehmen da tatsächlich dahinterstecken könnte, aber einfach mal ein Blick auf den letzten Bärmarkt: Ganz plötzlich kamen ganz viele Unternehmen raus, die einfach schlecht gewirtschaftet haben und massiv im Minus waren. Das könnte natürlich wieder passieren, genauso auch wie eine stärkere bzw. größere Miner-Kapitulation, wo wir auch in diesem Zyklus gesehen haben, dass Bitcoin-Miner nicht nur primär Bitcoin gemined haben, sondern das Ganze auch ebenfalls auf Kredit hinzugekauft haben. Auch da gehe ich persönlich davon aus, wenn die ziemlich dick im Minus sind, dass auch da einfach viele Miner hergehen und ihre Bitcoin relativ zügig wieder verkaufen.
Wir haben auch, by the way, erst vor wenigen Tagen mit minus 11 Prozent das größte negative Difficulty Adjustment gesehen seit 5 Jahren. Also ich vermute mal, dass ich dir diesen Begriff hoffentlich nicht erklären muss und dass du einfach schon ein bisschen tiefer im Bitcoin drin bist. Weiß nicht, falls du neu beim Thema Krypto bist, Difficulty Adjustment ist ja im Wesentlichen der Prozess, dass je mehr Hashrate bei Bitcoin mit dazukommt, dass einfach das Mining im Zeitverlauf immer schwieriger wird, dass es einfach nicht mit der gleichen Leichtigkeit weitergeht. Weil wenn das so wäre und mehr Hashrate dazukommt, also mehr Miner, dann würde das bedeuten, dass einfach die Blocks bei Bitcoin nicht mehr 10 Minuten sind, sondern irgendwann nur noch 9 Minuten, 8, 7, 6 und irgendwann nur noch ein paar Sekunden, wenn einfach immer mehr Hashrate mit dazukommt. Und damit die Blocks weiterhin bei Pi mal Daumen 10 Minuten sind, wird das automatisch algorithmisch entsprechend angepasst, und eine negative Anpassung beziehungsweise eine starke negative Anpassung ist quasi das Resultat dessen, dass einfach die Hashrate relativ stark gesunken ist. Und warum sinkt die Hashrate? Höchstwahrscheinlich deshalb, und das ist das, was das mit Abstand am stärksten signalisiert, Unprofitabilität von den ganzen Minern. Also dass sie derzeit einfach nicht profitabel minen können, dass also die durchschnittlichen Miningkosten für einen Bitcoin einfach höher sind als der derzeitige Preis von Bitcoin, und was machen dementsprechend viele Miner? Sie schalten ihre Geräte ab, was dann bedeutet, Hashrate geht nach unten, was dann wiederum bedeutet, wir sehen ein negatives Difficulty Adjustment.
Und das ist auch unter anderem das, was wir vermuten können auf Grundlage von den Daten von Mara Holdings, die derzeit der mit Abstand größte öffentlich gehandelte Bitcoin-Miner sind, den es derzeit gibt, und dadurch, dass es öffentlich gehandelt ist, sind auch sehr viele Daten davon entsprechend online beziehungsweise öffentlich zugänglich, wo du hier auch im Wesentlichen erkennst, dass die derzeit einen durchschnittlichen Miningkostenpunkt bei Bitcoin haben von um die 67.000. Das heißt, dass die durchschnittlichen Kosten, um einen einzigen Bitcoin zu minen, ungefähr derzeit bei 67.000 liegen, und wenn dementsprechend natürlich jeder Preis darunter ist, dann ist das Mining einfach Stand heute für diese Miner entsprechend unrentabel. Was jetzt nicht zwingend bedeutet, dass es bei jedem einzelnen Miner der Fall ist, sondern es kommt natürlich sehr stark darauf an, wo beziehen die ihren Strom, welche Grundlagen, welche Voraussetzungen haben die und so weiter, aber Mara Holdings ist da wahrscheinlich ein ziemlich guter Durchschnitt von dem, wie derzeit die Miner dastehen. Was dann wiederum bedeutet, wenn die Miner einfach derzeit nicht profitabel handeln können, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass, wenn sie dann Bitcoin entsprechend minen, sie die einfach sofort wieder abverkaufen, um ihre eigenen Kosten zu decken und um einfach nicht zu kollabieren oder insolvent zu gehen.
Es sind auch, by the way, der Transparenz halber, bereits die ersten Bottom-Indikatoren aus meinem Bärmarkt Cheat Sheet geflasht. Jetzt was es hier genau, was es konkret bedeutet, und auch meine eigene Einschätzung, dazu habe ich einen, ich sag mal, etwas längeren Post entsprechend verfasst, den ich dir hier entsprechend im Newsletter verlinkt habe. Und auch wenn du gerade schon rausgehört hast, dass ich persönlich nach wie vor eher bearish eingestellt bin, dass ich persönlich nach wie vor davon ausgehe, dass wir den finalen Zyklusboden bei Bitcoin noch nicht gesehen haben, das heißt, dass es tatsächlich preislich noch eine Etage tiefer geht, ich persönlich halte es trotzdem Stand heute für gefährlich und auch einfach unnötig, Stand heute noch übermäßig bearish zu sein. Einerseits deshalb, weil wir bereits bei Bitcoin eine 50-Prozent-Korrektur gesehen haben, also 50 Prozent, das ist schon mal eine ziemlich ordentliche Korrektur. Aber auch andererseits, wenn ich Stand heute im Video dir sage, ich persönlich gehe davon aus, dass wir in einem Bärmarkt sind, ich glaube, für die allermeisten Leute ist das mittlerweile keine kontroverse Aussage mehr. Während vor zwei Wochen noch oder vor drei Wochen oder vor einem Monat oder vor zwei Monaten oder vor zweieinhalb Monaten ungefähr, wo ich damit angefangen habe, dass ich gesagt habe, ich persönlich gehe davon aus, wir sind in einem Bärmarkt, da war das höchst kontrovers, und dementsprechend habe ich auch relativ viele Kommentare bekommen, auch sehr viele kritische Kommentare zu dem Thema, was du da ebenfalls dazu gehört hast. Keine Sorge, ich verzeihe dir, und das meine ich wirklich ganz ehrlich, weil ich einfach ganz genau weiß, auf Grundlage von meiner Erfahrung, auf Grundlage dessen, dass ich schon ebenfalls diesen Fehler gemacht habe, dass der Bärmarkt begonnen hat und ich noch long positioniert war und dann zugeschaut habe, wie mein Portfoliowert von dem hier auf den hier ging. Von daher, ich weiß, wie sich das anfühlt und welcher Frust da einfach aufkommt. Von daher, ja, nehme ich solche Kommentare wirklich nicht persönlich, das ist vollkommen fein.
Gut, dann kommen wir jetzt zu den eher positiven News, und zwar ist das quasi der Hintergrund dessen, dass ich in den letzten paar Wochen und Monaten sehr häufig in den Kommentaren geschrieben habe, wenn ich irgendwie einen Kommentar bekommen habe im Sinne von, meine Videos sind deprimierend oder die ziehen einen runter oder sonst was, dass ich immer drunter geschrieben habe, das ist nur eine Frage der Positionierung und dem Zeithorizont, und dass ich das wirklich so meine. Weil wir haben beispielsweise erst Ende Januar, also vor ungefähr eineinhalb Wochen oder so, eine Umfrage gemacht bei uns in der Membership, wo im Wesentlichen rauskam, dass derzeit ungefähr 69 Prozent von unseren Mitgliedern tatsächlich eine Short-Position offen hatten mit einer Medianhöhe von ungefähr 40 Prozent des Portfolios. Also Median im Vergleich zum Durchschnitt heißt einfach nur das, was die breite Masse bei uns in der Community tatsächlich macht. Also der mit Abstand größte Teil bei uns in der Community war short positioniert. Und ja, was ist natürlich jetzt die letzten ein bis zwei Wochen passiert? Die Preise sind stark gefallen, und welche Emotionen das auslösen kann, wie viel Spaß ein Bärmarkt machen kann, kannst du dir hier in diesen Kommentaren entsprechend durchlesen, wie enthusiastisch da manche sind.
Und das ist eine Sache, die ich dir mitgeben möchte, wo ich eine sehr kontroverse Meinung habe im Vergleich zu dem, was die meisten denken, und zwar, dass ich es persönlich für ein absolutes Gerücht halte, dass man den Kryptomarkt nicht timen kann. Weil es aus meiner Sicht wirklich, also es gibt keinen Markt, wo man rein historisch betrachtet, wenn man einfach nur nach dem Vierjahreszyklus gehen würde, was ich für relativ riskant halte, aber wenn man sich einfach mal noch zusätzlich die ganzen On-Chain-Daten und so weiter anschaut, da hat man aus meiner Sicht einfach so einen unfairen Vorteil im Vergleich zum Markt, weil die allermeisten Leute das einfach, wie gesagt, nicht ausnutzen, dass eine Blockchain transparent ist, dass man nahezu alles Onchain entsprechend nachschauen kann. Aber die allerwenigsten Leute schauen sich das tatsächlich an. Von daher, ich persönlich, und das habe ich auch schon bereits in mehreren Interviews und auch sonstigen Gesprächen erwähnt, hätte ich von Anfang an, seitdem ich im Kryptomarkt unterwegs bin, seit ungefähr 2018, wo ich erstmalig eingestiegen bin, hätte ich da von Anfang an nur DCA betrieben, hätte ich nur einen Teil von dem Vermögen, das ich Stand heute habe. Sondern stattdessen, was habe ich sonst gemacht? Ich habe mich einfach tiefer reingefuchst in das Thema Makrozyklen, Timing, aber vor allem auch in Kombination mit Hebeln und das Ganze mit DeFi-Protokollen, anstatt das Ganze zentral zu machen. Also das ist ja im Wesentlichen genau das, was wir hier mit unserer Hebel-Strategie verfolgen, dass wir nicht nur entsprechend in Bodennähe entsprechend long gehen, sondern auch nach dem Top, wenn wir entsprechend die Top-Area erreichen, dass wir danach entsprechend short gehen. Und ja, wenn du dir hier die Kommentare durchliest, genau so viel Spaß kann ein Bärmarkt machen, wenn man einfach richtig positioniert ist.
Das waren im Übrigen gerade nur die ersten zwei Teile von meinem Newsletter. Falls du hier auf alles Zugriff haben möchtest, dann einfach und gratis eintragen, dann bekommst du den Rest ebenfalls zugeschickt. Gut, dann kommen wir hier noch zu einer Promo-Aktion von Kraken, die sich für einige bei mir aus meiner Community lohnen könnte. Und zwar Kraken, falls du das noch nicht sagt, das ist die Kryptobörse, mit der ich ursprünglich im Kryptomarkt angefangen habe und die ich auch mittlerweile primär benutze für On-Ramp, für Off-Ramp, weil die bei mir persönlich einfach komplett reibungsfrei funktioniert, ohne dass ich für jeden Furz irgendwie die ganze Zeit Nachweise liefern muss oder Ähnliches. Und die haben derzeit eine Promo-Aktion, dass du quasi 3 Prozent von dem Kapital, was du auf Kraken bringst, über Euro oder auch beispielsweise über Krypto, dass du das noch zusätzlich gematcht bekommst, also quasi dann noch zusätzlich mitgeschenkt bekommst. Natürlich nicht komplett, jetzt hier pack das Geld drauf und dann bekommst du sofort das Geld geschenkt und danach kannst du dein Geld wieder auszahlen, so ist es nicht, da gibt es gewisse Bedingungen. Ich habe dir auch hier einen entsprechenden Guide dazu geschrieben, wie das Ganze funktioniert. Also das ist definitiv kein Hexenwerk. Und das Wichtigste, was man da berücksichtigen muss, ist erstens, dass es nur bis zu einer Summe geht von einer Million, also dass du maximal 30.000 hier als Bonus, als Rewards quasi umsonst bekommst. Und das Zweitwichtigste, dass du diesen Bonus zwar innerhalb von zwei Wochen bekommst, allerdings dann das eingezahlte Geld bei Kraken für 18 Monate dort liegen lassen musst, damit du tatsächlich diese 3 Prozent auch behalten kannst.
Das ist primär eine Promo-Aktion, die sich für diejenigen lohnt, die ohnehin Kapital auf einer Börse halten wollen, was beispielsweise bei mir persönlich der Fall ist, rein nur aus Diversifikationsgründen, auch wenn da viele Bitcoiner wahrscheinlich eine andere Meinung haben mit Self-Custody und so weiter. Ich denke, ab einer gewissen Portfolio-Größe ist es auch ratsam, dass man tatsächlich einen Teil von seinem Vermögen beziehungsweise einen Teil von seinen Kryptos auch zentral lagert, und vor allem hat man zentral auch zumindest heute noch teilweise mehr Optionen im Vergleich zum DeFi-Space, was ich auch beispielsweise hier bei Kraken entsprechend nutze mit derzeit einer Short-Position, die dann beim Zyklusboden umgewandelt wird zu einer Long-Position. Und wenn du bei Kraken ganz neu bist, also wenn du ein Neukunde bist, dann bekommst du noch zusätzlich hier über meinen Reflink 30 Euro geschenkt, wenn du KYC machst und danach für 100 Euro Krypto kaufst, die du theoretisch dann auch wieder sofort verkaufen kannst. Allerdings ist das hier entsprechend die Voraussetzung, dass du diesen Bonus noch zusätzlich bekommst zu diesem Bonus hier oben, also zu diesem Einzahlbonus, sofern du tatsächlich dein Kapital dann auch etwas länger auf Kraken entsprechend liegen lässt, wenn nicht, wird der Bonus entsprechend anteilig verkürzt. In meinem Newsletter teile ich zudem immer noch mein eigenes Portfolio, genauso wie weitere Parts. Falls du darauf ebenfalls Zugriff haben möchtest, dann einfach und gratis eintragen, dann bekommst du das ebenfalls zugeschickt.
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