Bitcoins Crash war erst der Anfang? 🥶
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Seit meinem letzten Video hat Bitcoin ein neues Zyklus-Tief erreicht, und es gibt auch bereits einige Leute, die davon ausgehen, dass das bereits der finale Zyklusboden war. Deshalb schauen wir uns in diesem Video mal konkret die Daten zur aktuellen Situation an, und vor allem auch, um die Frage klären zu können, wie es von hier potenziell weitergehen könnte. Gut, dann lass uns aber direkt mit dem Marktupdate starten. Und zwar hat Bitcoin jetzt ein neues Zyklus-Tief gesehen bei ungefähr 59.100. Davor war das Zyklus-Tief bei knapp unter den 60.000, also nur wenige 100 Dollar etwas darunter. Und derzeit, zumindest während ich diesen Newsletter geschrieben habe und auch das Video aufnehme, steht Bitcoin bei um die 62.000, also nur leicht über den 60.000.
Wenn du dir dagegen mal die Saisonalität anschaust, vor allem in den historischen Bärmärkten im Juni, dann stellst du fest, dass dieser Juni bisher relativ, ich sag mal, typisch ist. Weil hier beispielsweise im Jahr 2022 hatten wir eine Korrektur von minus 37 % bei Bitcoin, im Jahr 2018 von minus 14 %, und derzeit steht Bitcoin hier im Juni bei ungefähr minus 15 %. Also mehr oder weniger genau das, was wir hier in vergangenen Bärmärkten, vor allem hier im Juni-Saisonal, gesehen haben. Ich bin zudem, und das muss ich auch wirklich ehrlich sagen, ich bin wirklich verblüfft, wie viele Leute nach wie vor behaupten, dass es dieses Mal tatsächlich anders sei. Obwohl wir eigentlich bisher mehr oder weniger nur Wiederholungen gesehen haben von den letzten Bärmärkten, wie beispielsweise, dass Bitcoin beim 200-Day Moving Average hier abgewiesen wurde. Genauso auch wie in der Vergangenheit bisher eigentlich immer, zumindest vor dem finalen Zyklus-Tief, dass wir jetzt im Juni ein neues Tief gesehen haben. Auch das ist, historisch betrachtet, wenn du dir die letzten Bärmärkte anschaust, ein Muster, was wir in historischen Bärmärkten fast immer gesehen haben. Und auch wenn du dir die aktuelle Performance von Bitcoin anschaust, in Zwischenwahljahren hier in Weiß dargestellt ist die durchschnittliche Performance und hier in Rot dargestellt die bisherige Performance, dann siehst du, ist das hier bisher ein absoluter Volltreffer. Also Volltreffer in der Hinsicht, dass Bitcoin derzeit preislich gesehen genau dort steht, wo es historisch betrachtet durchschnittlich genau zu diesem Zeitpunkt im Jahr stand, bevor es dann hier im Zeitverlauf von diesem Jahr noch etwas tiefer ging.
Falls du meinen Bärmarkt-Cheat-Sheet abonniert hast, dann ist dir sicher in meinem letzten Update, vor allem in der Mail, aufgefallen, dass mittlerweile schon 8 Bottom-Indikatoren zu mir geflasht sind. Also definitiv schon eine, ich sag mal, relativ große Anzahl. Dennoch hat sich mein Base Case nach wie vor nicht geändert. Ich gehe nach wie vor davon aus, auch primär auf Grundlage von den Daten, dass wir sowohl zeitlich als auch preislich bei Bitcoin noch ziemlich Luft haben. Und zwar rein preislich betrachtet, das siehst du auch hier an diesem Bild schön dargestellt, die historischen Drawdowns, also quasi die Korrekturen vom Top aus gesehen. Hier beim ersten Zyklus von minus 87 %, beim zweiten Zyklus von minus 84 %, beim letzten Zyklus von minus 77 %, und derzeit stehen wir bisher in Anführungszeichen erst bei minus 53 %. Und schon allein von diesem Muster hier, und vor allem auch, wenn du diese abnehmende Tendenz einfach mit berücksichtigst, dann wäre das relativ komisch, wenn Bitcoin tatsächlich in diesem Bärmarkt nur in Anführungszeichen um 53 % korrigieren würde, während Bitcoin hier in den vergangenen Bärmärkten eigentlich immer relativ stark, also noch deutlich stärker korrigiert hat. Und vor allem auch, selbst wenn diese abnehmende Tendenz weitergeht, dann wäre es trotzdem, ich sag mal, relativ typisch, dass Bitcoin hier minus 65, minus 70 %, irgendwie sowas um den Dreh, entsprechend korrigiert.
Und auch zeitlich gesehen hat Bitcoin, zumindest bei einem klassischen Vierjahreszyklus, was zumindest nach wie vor mein persönlicher Base Case ist und aus meiner Sicht auch eigentlich der Base Case von jedem sein sollte, weil sich zumindest bisher eigentlich nahezu alles so wiederholt hat, wie wir es in der Vergangenheit gesehen haben. Auch die ganzen Leute, die nach wie vor behaupten, dass die ETFs alles geändert haben: Also wenn die ETFs tatsächlich alles geändert haben, auch die Zyklen und so weiter, warum hat dann Bitcoin tatsächlich in Q4 im Oktober 2025 seinen Zyklus-Top gesehen? Also das war eigentlich schon der Beweis dafür, dass sich an den Zyklen zumindest bisher mal noch nichts geändert hat. Und nach einem klassischen Vierjahreszyklus hat Bitcoin nach wie vor noch ungefähr fünf Monate, also so zwischen vier bis sechs Monate, wo zumindest historisch betrachtet der Zyklusboden zu erwarten wäre. Und wenn Stand heute der Bitcoin-Kurs den letzten drei Bärmärkten folgen sollte, dann wäre der Zyklusboden tatsächlich irgendwo zwischen 27.000 und 49.000.
Das Ganze siehst du auch hier bildlich dargestellt, das ist ein Premium-Chart von Bitbo, das ist auch in meinem Cheat-Sheet jede einzelne Woche mit dabei, wo du hier quasi siehst, also hier war das Zyklus-Top und bisher hat sich das so entsprechend ausgespielt. Und wenn der Kurs Stand heute den letzten drei Zyklen hier folgen würde, hier in Rot dargestellt der letzte Zyklus, hier in Blau dargestellt, wobei man die Farben hier kaum unterscheiden kann, der vorletzte und der zuvor, dann erkennst du im Wesentlichen hier beim absoluten Boden, hätten wir bei den vorherigen Zyklen ungefähr 27.000 an Zyklusboden und hier beim letzten Zyklus einen Zyklusboden von um die 49.000. Da allerdings die Volatilität von Zyklus zu Zyklus bei Bitcoin immer mehr abnimmt, würde ich mich da grundsätzlich, also wenn du dich daran überhaupt orientieren willst, eher an der oberen Range orientieren, wenn nicht sogar leicht darüber, also eher an den 49, um die 49, eventuell auch leicht darunter, eventuell leicht darüber um den Dreh. Das wäre zumindest historisch betrachtet, Stand heute auf Grundlage von den letzten drei Zyklen, relativ üblich, genauso wie hier die zeitliche Komponente, dass wir Stand heute noch ungefähr zwischen vier bis sechs Monate Zeit haben, weil zumindest hier zwischen September und November meistens in der Vergangenheit – nicht meistens, immer bisher in der Vergangenheit – der Zyklusboden bei Bitcoin im Bärmarkt war.
Ich habe zudem vor einigen Tagen auf YouTube eine Umfrage gemacht, wo ich ein bisschen gefragt habe, wer Stand heute davon ausgeht, dass der finale Zyklusboden bereits erreicht wurde. Stand heute sind es ungefähr 15 Prozent, die davon ausgehen, und 85 Prozent, die davon ausgehen, dass der finale Zyklusboden noch nicht erreicht wurde. Und hättest du mich vor dieser Umfrage gefragt, was denn so meine persönliche Einschätzung ist, mit welcher Wahrscheinlichkeit ich davon ausgehe, dass der Zyklusboden bereits drin ist, dann hätte ich dir wahrscheinlich ziemlich genau 15 Prozent gesagt, also zu 15 Prozent ja, zu 85 Prozent nein. Und das 15 Prozent ja nur dann, wenn wir tatsächlich jetzt im Juni diese 59.000 halten, wenn es nicht im Juni bereits nochmal deutlich tiefer geht auf – ich meine, da gibt es unterschiedliche Level, die jetzt momentan auf Social Media die Runde machen, angefangen von 57.000, 53.000, 49.000 und so weiter und so fort. Wenn wir tatsächlich im Juni nochmal deutlich tiefer gehen, dann würde ich sagen, würde ich auch meine Wahrscheinlichkeit hier entsprechend erhöhen. Aber Stand heute, mein Base Case nach wie vor, sollte das halten, dass wir dann irgendwann in Q4 dieses Jahres doch mal eine gute Etage tiefer gehen.
Und der Hauptgrund dafür ist eben die zeitliche Komponente. Denn Bärenmärkte, vor allem im Kryptomarkt, sind primär geprägt durch zwei verschiedene Dinge. Zum einen die Kapitulation über den Preis, wo man Stand heute schon behaupten könnte, also jetzt mal rein ganz nüchtern, datenbasiert betrachtet, 53 Prozent Korrektur bei einem Asset – das ist schon ziemlich ordentlich, von daher könnte man behaupten, hey, wenn wir doch irgendwann im Oktober dieses Jahres tatsächlich bei den 60.000 um den Dreh sind, da könnte man sagen, okay, das war es vielleicht tatsächlich, das war jetzt der finale Zyklusboden. Allerdings ist ein Bärmarkt auch zusätzlich geprägt durch die Kapitulation über die Zeit. Und das sehen wir im Kryptomarkt vor allem dadurch, dass einfach die Apathie höher wird, also quasi, dass immer weniger Leute irgendwie an Krypto interessiert sind, mit Krypto zu tun haben wollen, dass Krypto einfach uninteressant wird, dass Leute viel lieber dann über Rohstoffe sprechen, über Aktien sprechen oder sonst was. Und gerade diese Apathie, die sehe ich Stand heute noch relativ schwach. Da denke ich, hat dieser Zyklus gerade, was die Kapitulation über die Zeit angeht, durchaus noch ziemlich Potenzial nach oben.
Und ja, das ist eventuell nicht das, was du sonst von deinem Lieblingsinfluencer zu hören bekommst, aber wer den Track Record von seinem Influencer nicht berücksichtigt, der ist einfach dazu verdammt, denselben teuren Fehler nochmal zu machen, beziehungsweise die Zeche dafür zu zahlen, dass jemand eine Historie hat mit mehreren Fehleinschätzungen, Fehlprognosen oder Ähnlichem. Und damit möchte ich nicht sagen, auf keinen Fall sagen, dass ich persönlich perfekt bin, alles richtig eingeschätzt habe und so weiter und so fort. Aber zumindest, ich sag mal, in letzter Zeit die übergeordnete Tendenz, der übergeordnete Trend von bis in den Bullrun, bis in den Bärmarkt, so die wichtigen Entscheidungen, die sollten auf jeden Fall passen. Weil meine persönliche Beobachtung, und das sage ich nur deshalb, ist die, gerade auf Social Media, dass die Leute, die schon damals im Februar – ich sage schon damals, vor mehreren Monaten, die im Februar – behauptet haben, dass der finale Zyklusboden bei Bitcoin bereits drin ist, dass das die gleichen Leute sind, die Stand heute wieder behaupten, obwohl sie jetzt schon einmal falsch lagen, dass der Boden jetzt drin sei. Also ja, wenn du solchen Leuten tatsächlich vertrauen möchtest, darfst du das gar nicht tun. Und es gibt immer eine Restwahrscheinlichkeit, dass der finale Zyklusboden Stand jetzt tatsächlich schon drin ist. Wie gesagt, meine persönliche Einschätzung, es sind Stand heute um die 15 % Wahrscheinlichkeit, würde ich dem Ganzen geben.
Aber das Traurige ist auch gleichzeitig, dass solche Leute vor allem im Bärmarkt eigentlich zum Großteil richtig liegen. Weil gerade Bärmärkte sind geprägt durch sogenannte Bärflags, also quasi solche leicht ansteigenden Konsolidierungsphasen. Genau das, was wir jetzt quasi vor dieser größeren Korrektur entsprechend gesehen haben, dass der Preis immer und immer höher ging. Und ich weiß nämlich oft, dass ich hier in dieser Phase wahrscheinlich schon hier im Zyklus, hier, hier und hier gesagt habe: Achtung, das ist hier eine reine Bodenfalle, es geht danach noch tiefer. Und jedes Mal ging es noch höher und noch höher. Und ich habe einfach ausgesehen wie der letzte Vollidiot, bis dann tatsächlich hier die Korrektur kommt. Und jetzt sehen wir höchstwahrscheinlich wieder so eine ähnliche Phase. Also sollten wir jetzt tatsächlich im Juni die um die 60.000 halten, beziehungsweise 59.000 halten, dass wir jetzt wahrscheinlich wieder eine Counter-Trend-Rally sehen, bevor es dann danach nochmal eine Etage tiefer geht. Während dagegen im Bullrun das Ganze umgekehrt ist, da sehen wir einen intensiven Anstieg, bevor es dann leicht nach unten geht und dann wieder so ein Anstieg entsprechend kommt.
Ich gehe zudem davon aus, dass wir Stand heute bei vielen Altcoins noch weitere Korrekturen von mindestens 50 % sehen werden, weil, wenn ich mir einfach mal die Liste anschaue bei CoinMarketCap, da stehen viele Altcoins noch Stand heute, also vom Top aus gemessen, bei minus 70 %, minus 80 %. Und das ist zumindest im Vergleich zu historischen Bärmärkten relativ gering. Also das ist nicht unüblich, dass Altcoins in einem Bärmarkt auch weit über 90 % – mit weit über 90 % meine ich schon 93, 94, 95 % oder wenn nicht sogar noch mehr – entsprechend korrigieren. Vor allem auch zwei Katalysatoren, die ich mir persönlich in naher Zukunft gut vorstellen könnte, dass die im Kryptomarkt, beziehungsweise auch indirekt in anderen Märkten, entsprechend für Korrekturen sorgen. Zum einen potenzielle weitere Abverkäufe von Strategy. Darauf bin ich ja bereits im letzten Newsletter eingegangen, dass sie derzeit eine, ich sag mal, etwas schwierigere Situation haben mit der Finanzierung von der Rendite von Stretch. Dadurch, dass sie einfach nicht so einen großen Cash-Puffer haben, beziehungsweise in der Vergangenheit schon relativ viel Bitcoin nachgekauft haben, was dazu führen könnte, sofern jetzt auch hier weiterhin der Preis entsprechend weiter fällt. Also Stretch steht heute, also zumindest als ich vorhin vor ein paar Stunden reingeschaut habe, preislich immer noch bei um die 97 Dollar, also der ging sogar kurzfristig runter auf 91 Dollar, statt den geplanten 100 Dollar. Und das ist nicht das, was Strategy tatsächlich erreichen möchte. Das heißt, entweder sie erhöhen die Rendite beziehungsweise die Dividende entsprechend, oder sie sorgen durch andere Maßnahmen, wie beispielsweise regelmäßige Bitcoin-Nachkäufe und so weiter, dafür, dass einfach wieder das Vertrauen entsprechend zurückkommt.
Genauso wie eine potenzielle stärkere Korrektur im Aktienmarkt. Vor allem dieses Jahr wird im Aktienmarkt aus meiner Sicht super spannend durch die ganzen großen IPOs, die kommen. Wenn ich mich nicht täusche, kommt jetzt in zwei Tagen, glaube ich, am 12. Juni SpaceX. Also schon allein das wird wahrscheinlich enorm viel Volatilität im Aktienmarkt einfach reinbringen. Und wir haben ja jetzt zumindest in den letzten paar Monaten gesehen, egal ob der Aktienmarkt nach oben geht oder nach unten geht, Krypto beziehungsweise Bitcoin underperformt eigentlich immer, egal bei welcher Bewegung, egal ob es nach oben ist oder nach unten, nur nach unten nochmal deutlich stärker. Und wenn dann tatsächlich der Aktienmarkt nochmal gut nachgibt, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass da einfach nochmal Bitcoin stärker abverkauft als Stand heute. Jetzt, ein potenzieller positiver Katalysator, zum einen für den Aktienmarkt, allerdings auch zusätzlich für den Kryptomarkt, könnte das Ende des Iran-Konflikts sein. Wobei ich mir da persönlich unsicher bin, inwiefern das tatsächlich so positiv ist, aufgrund der Tatsache, dass wir jetzt über die letzten paar Wochen bis Monate einfach so oft gesehen haben, dass Trump irgendwas getweetet hat, wo man eigentlich daraus hätte schließen können, dass der Konflikt bald zu Ende ist, und dann kam es irgendwie doch nicht, das heißt, es wurde jedes Mal eingepreist und dann wieder doch nicht, eingepreist und dann doch nicht. Von daher wurde das jetzt einfach schon so oft eingepreist, dass einfach die Frage ist, wie positiv ist es dann tatsächlich noch für die Märkte.
Und ja, so negativ sich das bisher auch angehört hat, wer richtig positioniert ist und das richtige Mindset hat, der kann sich eigentlich über Bärmärkte nur freuen. Denn aus meiner Sicht sind Bärmärkte nichts anderes als eine Rabattsaison, also die Zeit, um sich die Taschen zu füllen. Und gerade die größten, stärksten aktuellen Bitcoin-Bären, die ich persönlich kenne, inklusive mir selber, sind eigentlich langfristig gesehen die mit Abstand größten Bitcoin-Bullen. Das heißt, es ist auch nur eine Frage der Zeit, bis ich persönlich wieder bullish werde und das auch entsprechend lautstark in meinem Newsletter, genauso auch auf YouTube, entsprechend teilen werde. Und bis dahin können wir eigentlich nichts anderes als dankbar sein für Bitcoins starke Volatilität, vor allem nach unten hin, weil das aus meiner Sicht die mit Abstand lukrativste Phase überhaupt in diesem gesamten Zyklus ist.
Gut, da kommen wir jetzt zu einer kurzen Warnung für alle Leute innerhalb von der EU. Und zwar dürfen ab dem 1. Juli die allermeisten Kryptobörsen – und mit den allermeisten meine ich wirklich die allermeisten Kryptobörsen – keinen Kryptohandel mehr anbieten für Leute innerhalb von der EU. Warum? Das hat mit der MiCA- und MiFID-II-Lizenz zu tun, die jetzt am 1. Juli vollständig in Kraft tritt. Und Kryptobörsen, die diese Lizenz nicht haben, dürfen keinen Spot- und Futures-Handel mehr anbieten, was gleichzeitig bedeutet: Wenn du dort noch irgendwie Geld auf dieser Exchange hast, derzeit in irgendwelchen Futures-Positionen oder sonst was, dass dann potenziell – das muss nicht so kommen, aber das kann so kommen – ab dem 1. Juli tatsächlich dein Geld eingefroren oder blockiert wird. Genau deshalb haben wir auch bei uns innerhalb von der Membership mittlerweile gewechselt auf OKX. Da habe ich dazu, mittlerweile schon vor eineinhalb Monaten ungefähr, damals eine riesige Recherche gemacht mit den größten Exchanges, welche die Anforderungen erfüllt, die wir persönlich brauchen für unsere entsprechenden Strategien, aber vor allem auch, welche Exchange diese entsprechende Lizenz hat, gerade für alle Leute innerhalb von der EU. Und da war OKX also wirklich eine der ganz wenigen Exchanges, die alle Kriterien erfüllt hat, weshalb ich dann auch proaktiv auf die zugegangen bin und nach entsprechenden Deals gefragt habe.
Und einen Deal habe ich auch entsprechend bekommen, und zwar: Wenn du dich hier über diesen Referral-Link entsprechend anmeldest, dann bekommst du 300 Euro in Bitcoin, was relativ cool ist, aus meiner Sicht deutlich besser als irgendwie so ein Trading-Bonus oder sonst was, und zusätzlich noch 10 % lebenslang Rabatt auf die Trading-Gebühren. Du kannst auch, by the way, falls du derzeit irgendwelche anderen Exchanges nutzt, hier auf diesen Link klicken, da kommst du zu einer Webseite, wo du deine Exchanges entsprechend eingeben kannst, um zu schauen, ob die die MiCA- und MiFID-II-Lizenz hat. Falls ja, wird dir das da entsprechend angezeigt. Falls nein, kommt dann irgendwie so eine Fehlermeldung mit: Achtung, du musst handeln oder sonst was, da kannst du das hier entsprechend nochmal nachprüfen. Das waren im Übrigen gerade nur die ersten zwei Teile von meinem Newsletter. Falls du hier auf alle Teile Zugriff haben möchtest, dann einfach und gratis eintragen, dann bekommst du das ebenfalls zugeschickt.
Gut, dann hier noch kurz ein Reminder an die derzeitige Rabattaktion mit meinem Cheat-Sheet. Und zwar bekommst du derzeit 25 % Rabatt auf die lebenslange Version. Das heißt, da hast du kein monatliches oder jährliches Abo, sondern du kaufst es einmal und bekommst dann sowohl im Bärmarkt entsprechend das Bärmarkt-Cheat-Sheet als auch im Bullrun dann entsprechend das Bullrun-Cheat-Sheet, mit den Bottom-Indikatoren, Top-Indikatoren, auch weiteren Indikatoren für die Bodenfindung und die Top-Findung. Und die Rabattaktion läuft derzeit, also da steht jetzt noch 11 Tage. Wenn der Newsletter live geht, müssten es ungefähr 10,5 Tage ungefähr sein. Und ja, das ist hier eine einmalige Sache. Das heißt, wer das entsprechend buchen möchte, kann das heute noch tun. Wer es nicht möchte, der hat es entsprechend verpasst.
Gut, dann kommen wir jetzt noch zu den aktuellen Krypto-News, bevor ich eine kleine Überraschung für dich habe, vor allem für die Leute hier auf YouTube. Und zwar zum einen, dass Strategy nochmal Bitcoin nachgekauft hat, also erst letzte Woche Bitcoin verkauft, diese Woche Bitcoin nachgekauft. Ich gehe ganz schwer davon aus, dass sie das nur in Anführungszeichen gemacht haben, um entsprechend wieder Vertrauen aufzubauen und im Sinne von ihrer ursprünglichen Vision einfach treu zu bleiben. Zusätzlich hat auch BitMine nochmal aufgestockt bei Ether, und zwar ganze 127.000 Ether. Die halten auch mittlerweile schon ungefähr 5,5 Millionen Ether, und 4,7 Millionen sind davon im Staking. Und zudem Zcash, das hast du sicherlich mitbekommen, dass da eine kritische Sicherheitslücke entdeckt wurde von Claude AI, wo man quasi Zcash unbegrenzt hätte minten können. Es ist auch, sofern ich da auf dem aktuellen Stand bin, nicht klar, ob diese Sicherheitslücke tatsächlich mal irgendwann in der Vergangenheit ausgenutzt wurde oder nicht. Man kann das angeblich irgendwie nicht nachschauen, also eine ziemlich kuriose Sicherheitslücke, sagen wir es mal so. Aber ja, der Token ist danach erstmal um 61 % gecrasht. Mittlerweile wurde diese Sicherheitslücke angeblich schon gepatcht, also gefixt, sage ich mal. Und derzeit stabilisiert sich der Kurs wieder. Aber trotzdem ist es natürlich ein ziemlicher Vertrauenseinbruch auch in dieses Projekt.
Gut, dann komme ich jetzt noch zum Meme der Woche, was ich den Leuten hier auf YouTube nicht vorenthalten wollte. So ist das ja ein Meme, da habe ich wirklich Tränen geheult, als ich das zum ersten Mal gesehen habe, als das Jochen bei uns in der Membership entsprechend geteilt hat. Weil, [unverständlich], dann hast du wirklich einen ganz historischen Moment in der deutschen Fernsehgeschichte entsprechend verpasst. In meinem Newsletter teile ich neben dem Meme der Woche und auch anderen Parts auch mein eigenes Portfolio. Falls du darauf ebenfalls Zugriff haben möchtest, dann einfach und gratis eintragen, dann bekommst du das ebenfalls zugeschickt.
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