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Kevin Söll

BTC Boden könnte drin sein... Aber nicht so, wie du denkst

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Während die meisten Krypto-Influencer damit beschäftigt sind, über irgendwelche Updates zu diesem Iran-Konflikt zu berichten, verpassen aus meiner Sicht wirklich die allermeisten Leute die mit Abstand wichtigsten Krypto-News, die wir derzeit haben. Und die wichtigsten Krypto-News Stand heute haben aus meiner Sicht nicht zwingend was direkt mit Krypto zu tun, sondern vielmehr geht es um Stretch und um Strategy und um den Impact quasi auf den Kryptomarkt. Das zum einen. Und zudem denke ich, dass es mittlerweile bei Bitcoin eine valide Chance gibt, dass Bitcoin tatsächlich in diesem Zyklus bereits den finalen Boden gesehen hat. Allerdings nicht so, wie du es dir vielleicht intuitiv zunächst vorstellst. Deshalb lass uns direkt mal anschauen, was die Daten aktuell sagen.

Gut, dann lass uns direkt mit dem Markt-Update starten. Ich habe es ja gerade schon vorweggenommen, dass aus meiner Sicht derzeit die wichtigsten Krypto-News nichts direkt mit Krypto zu tun haben, sondern vielmehr mit der Vorzugsaktie Stretch von Strategy. Was du auch hier nochmal am Kurs in diesem Chart siehst und im Wesentlichen erkennst, dass wir da die letzten paar Tage ein neues Rekordtief gesehen haben bei ungefähr 83 Dollar. Das heißt ungefähr 17 % entfernt von seinem Zielpreis bei um die 100 Dollar. Und trotz der Tatsache, dass Strategy erst am Montag, also vor zwei Tagen, seine Cash Reserve nochmal um 300 Millionen aufgestockt hat auf angeblich um die 1,4 Milliarden — trotz dieser Tatsache steht Stretch nach wie vor bei ungefähr 87 Dollar, das heißt ungefähr 13 % entfernt von seinem Zielpreis.

Warum das aus meiner Sicht die mit Abstand wichtigsten Krypto-News sind, hat mehrere Gründe. Denn wenn Stretch tatsächlich so weit entfernt ist von seinem Zielpreis, dann signalisiert das gleichzeitig aus meiner Sicht mehrere Dinge. Und zwar zum einen — das ist jetzt meine subjektive Interpretation dessen — dass höchstwahrscheinlich die meisten Stretch-Investoren Stretch nie wirklich verstanden haben, sondern einfach gedacht haben: Hey, das ist wie ein Tagesgeldkonto, das mir 11,5 % Rendite zahlt. Da packe ich jetzt all mein Geld rein, da muss ich nie mehr arbeiten, kann die Füße hochlegen — also ich übertreibe jetzt an der Stelle ganz bewusst. Aber so einfach dieses naive Denken im Sinne von: Ach ja, das ist ja gratis Geld, was da einfach reinkommt, ohne sich tatsächlich der Risiken bewusst zu sein. Aber dass Stretch tatsächlich dann so weit ab von seinem Zielpreis handelt, ist aus meiner Sicht einfach nur komplett irrational. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass Strategy da in Zahlungsschwierigkeiten kommt, dass sie die Dividenden nicht mehr zahlen können, ist aus meiner Sicht unglaublich gering, aufgrund der Tatsache, dass sie ja so viele Bitcoins halten. Das heißt, im Worst Case können sie immer noch ein paar tausend Bitcoins einfach auf den Markt werfen, von mir aus 10.000 oder so, hätten dann eine Cash Reserve, die wahrscheinlich ausreicht, um ein ganzes Jahrzehnt an Dividenden zu finanzieren.

Also von daher: Ein sinkender Stretch-Kurs ist aus meiner Sicht ein viel größeres Risiko für MicroStrategy, also die Aktie davon, genauso wie für den Bitcoin-Preis. Gerade deshalb, weil dann potenziell ein größerer Bitcoin-Verkauf kommen könnte. Da kommen wir gleich noch ein bisschen drauf zu sprechen. Denn bei MicroStrategy muss sich jeder bewusst sein, dass die meisten MicroStrategy-Investoren ja Leute sind, die höchstwahrscheinlich mit der Investmentthese in MicroStrategy investiert haben, dass sie darauf vertrauen, dass Strategy auf eine günstige Art und Weise an viel Kapital kommt und so quasi einen Hebel auf Bitcoin aufbaut, ohne dass sie sich um irgendwas kümmern müssen, um Liquidationspreise, um Hebel-Optionen oder sonst was. Sondern MicroStrategy beziehungsweise Michael Saylor, der wird das ja für mich machen. Sodass man dann im Zeitverlauf pro Aktie immer mehr Bitcoin akkumulieren kann.

Wenn jetzt allerdings Strategy tatsächlich hergeht und größere Mengen Bitcoin verkauft, dann ist das quasi komplett konträr zur Investmentthese von den meisten MicroStrategy-Investoren, weshalb höchstwahrscheinlich auch Strategy es vermeiden möchte, dass sie da größere Mengen tatsächlich einmal verkaufen müssten. Kann aber tatsächlich dazu kommen, wenn der Stretch-Kurs einfach weiterhin so weit von seinem Zielpreis entfernt ist. Und das bringt mich direkt zum zweiten und zum dritten Punkt. Denn um dieses verlorene Vertrauen wieder aufzubauen — denn wenn Stretch unter 100 Dollar steht, dann heißt das im Wesentlichen, dass Stretch-Investoren so ein Stück weit oder einige davon das Vertrauen verloren haben — ist eigentlich die einzige Sache, die Strategy tun kann, einfach ihre US-Dollar-Reserve zu erhöhen und damit quasi zu signalisieren: Hey Leute, macht euch keine Sorgen, wir haben genügend Puffer, um eure Dividenden für eine lange Zeit auszuzahlen. So, wie können sie das tun? Naja, entweder sie sammeln irgendwie neue Gelder ein, also beispielsweise durch andere Vorzugsaktien oder durch andere Geschichten, oder sie verkaufen höchstwahrscheinlich Bitcoin.

Und dadurch, dass jetzt vor allem in der letzten Zeit der MicroStrategy-Kurs, also die Aktie selber, ein neues Zyklustief gesetzt hat — zwar noch nicht arg viel tiefer als das bisherige Zyklustief, aber zumindest ein neues Zyklustief, erst gestern — denke ich, dass die allermeisten MicroStrategy-Investoren, oder zumindest die Leute, die diese Mechanik verstehen, derzeit mit einer hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass tatsächlich ein weiterer größerer Bitcoin-Verkauf kommen könnte. Was hätte das höchstwahrscheinlich für Auswirkungen auf den Strategy-Kurs genauso wie für den Bitcoin-Kurs? Höchstwahrscheinlich große Panik im Markt und dementsprechend auch deutlich tiefere Preise. Und solange eben Stretch unter 100 Dollar steht, wird es enorm schwer, dass Strategy einfach an mehr Kapital kommt, um weitere Bitcoins nachzukaufen.

Das ist auch nochmal so ein Punkt, wo man sich einfach bewusst machen sollte: Wenn wir vor allem aktuell von institutioneller Adoption sprechen, dann meinen wir eigentlich schon aktuell primär die Nachkäufe von Strategy genauso wie die ganzen Zuflüsse in die Bitcoin-Spot-ETFs. Weil große andere Institutionen — ja, da gibt es manche, die vielleicht ein bisschen was in Bitcoin investieren, aber so wirklich nennenswerte Mengen von anderen Teilnehmern kommen zumindest Stand heute, von dem, was bekannt ist, noch nicht wirklich rein. Das heißt, einerseits sehen wir derzeit, dass einige Stretch-Investoren Panik bekommen, sogar im Minus verkaufen, weil sie wahrscheinlich einfach blind dieses Dividendenversprechen von einem Unternehmen gekauft haben, das in der Realität keinen Cashflow generiert. Das ist ja auch genau das, was ich von Anfang an so ein Stück weit an Stretch kritisiert habe, weil es einfach so ein bisschen eine Ponzi-ähnliche Struktur ist, aufgrund der Tatsache, dass Strategy jetzt nicht irgendwie Staking, Lending oder sonst was betreibt, auch nicht regelmäßig verkauft, um Kursgewinne zu erwirtschaften. Das heißt, wie finanzieren sie die ganzen Dividenden, die sie auszahlen? Durch neue Gelder, die reinkommen. Und das würden viele höchstwahrscheinlich zu Recht oder vielleicht auch zu Unrecht als so eine Art Ponzi-System bezeichnen.

Das führt einerseits eben dazu, dass Strategy derzeit nicht wirklich die Mittel hat, um jetzt irgendwie größer Bitcoin nachzukaufen. Derzeit müssen sie einfach ihren Arsch retten und irgendwie schauen, dass sie die US-Dollar-Reserve nach oben bekommen. Und gleichzeitig sehen wir derzeit, dass die Nachfrage nach den Bitcoin-Spot-ETFs über das letzte Jahr gesehen auf null gefallen ist. Auf null bedeutet: Über die letzten zwölf Monate gesehen haben die Bitcoin-Spot-ETFs tatsächlich keinerlei Netto-Zuflüsse, aber auch nicht wirklich Abflüsse gesehen. Und das war ja auch eine von meinen Prognosen für das Jahr 2026 — mal schauen, ob sie tatsächlich aufgeht — dass ich also ungefähr zu diesem Zeitpunkt gesagt habe, dass wir über das komplette Jahr 2026 Netto-Abflüsse sehen werden. Völlig konträr zu dem, was die ganzen ETF-Experten gesagt haben mit „Oh ja, das startet gering und dann wird es im Zeitverlauf nur noch mehr, und das ist wie so ein Öltanker, der startet langsam, aber wenn er da mal Fahrt aufgenommen hat, dann geht das Ding to the moon.“ Ja, derzeit sehen wir von dem noch nichts. Also mal schauen, wie es dann gegen Ende des Jahres aussieht.

Gleichzeitig sehen wir auch derzeit, dass der US-Dollar-Index seit ungefähr einem Jahr zumindest gerade dabei ist, nach oben auszubrechen, was nicht immer, aber häufig auch bearish für den Krypto-Preis ist. Und zwar siehst du das Ganze auch hier bildlich dargestellt, wo du im Wesentlichen erkennst: Über das letzte Jahr ist der US-Dollar-Index eigentlich mehr oder weniger seitwärts gegangen. Das heißt, der US-Dollar im Vergleich zu anderen Fiat-Währungen war mehr oder weniger gleich stark beziehungsweise gleich schwach. Und das signalisiert häufig zum einen eine geringere globale Liquidität. Gleichzeitig, wenn die US-Zinsen nach oben gehen, dann werden irgendwelche Anlagen, die keine Zinsen abwerfen, wie Bitcoin und Altcoins, eher unattraktiver. Und gleichzeitig kann es grundsätzlich ein Risk-Off-Umfeld signalisieren, dass Leute derzeit einfach eher Schutz suchen. Und wo sucht man Schutz? In irgendetwas Stabilem, wie US-Dollar, wie Anleihen und so weiter, und weniger in spekulativen Investments wie Bitcoin oder Altcoins. Wie gesagt, ein steigender US-Dollar-Index muss nicht zwingend bearish für Krypto sein, war allerdings in der Vergangenheit häufiger der Fall. Und sollte das jetzt erst der Anfang von dem sein, was noch kommt, also wenn er jetzt tatsächlich stärker nach oben ausbricht, dann war es zumindest in der Vergangenheit häufiger so, dass sämtliche Risk-On-Assets, inklusive Krypto, inklusive auch dem Aktienmarkt, einfach darunter leiden.

Was ich dagegen für deutlich zuverlässiger halte und woran ich mich auch primär orientiere, sind irgendwelche On-Chain-Metriken genauso wie Metriken, die wir direkt vom Kryptomarkt bekommen, wie beispielsweise unter anderem die Social Risk, die von Benjamin Cohen kommt, die alles Mögliche misst, wie beispielsweise die YouTube-Abonnenten, die Twitter-Follower und so weiter und so fort von verschiedenen großen Kanälen, wo du im Wesentlichen quasi das Interesse am Kryptomarkt ablesen kannst. Und historisch betrachtet muss es nicht zwingend so sein, dass der Low-Punkt hier beim Interesse auch tatsächlich der Low-Punkt bei Bitcoin ist. Im letzten Bärmarkt war das beispielsweise nicht der Fall, im vorletzten war es allerdings beispielsweise der Fall. Allerdings ist es sehr häufig ein zuverlässiger Indikator für Altcoins und auch die Tendenz bei Altcoins, denn viele Altcoins leben ja primär von Hype, von Narrativen und so weiter. Wenn allerdings das Interesse im Allgemeinen, gerade an Krypto, einfach sinkt, dann ist das im Allgemeinen jetzt nicht unbedingt die beste Ausgangslage für die Performance von Altcoins, gerade die Altcoins, die im Allgemeinen einfach nicht so wirklich einen starken Use-Case haben, sondern primär von Hype leben.

Wenn du dir zudem den Bull-Bear-Market-Indicator von Quant anschaust, das ist diese Metrik hier, die im Wesentlichen die Profitabilität von On-Chain-Bitcoin-Haltern misst anhand von verschiedenen anderen Metriken, wie beispielsweise MVRV, wie NUPL und so weiter und so fort, dann erkennst du hier im Wesentlichen, dass wir zum Tiefpunkt vom Bärmarkt bisher immer, jedes einzelne Mal, diesen dunkelblauen Bereich erreicht haben, also quasi einen extremen Bärmarkt, den wir zumindest Stand heute in diesem Bärmarkt noch nicht erreicht haben. Das heißt, auf Grundlage dessen wäre es sehr wahrscheinlich, dass wir zumindest bei Bitcoin nochmal mit mehr Downside rechnen können.

Jetzt habe ich ja eingangs im Intro erwähnt, dass es eine valide Chance gibt, dass Bitcoin tatsächlich bereits in diesem Zyklus seinen finalen Boden gesehen hat. Allerdings meinte ich dann nicht den Boden in US-Dollar gemessen, sondern in anderen Metriken beziehungsweise in anderen Assets gemessen. Und zwar zum einen beispielsweise hier dem Nasdaq: Wenn du dir dieses Chart anschaust, dann erkennst du, dass wir im vorletzten Zyklus vom Top bis zum Boden ungefähr eine Korrektur hatten, also Bitcoin im Nasdaq gemessen, von um die 76 %. Im letzten Zyklus waren es dann um die 69 % gerundet, und derzeit stehen wir bei ungefähr 59 %. Das heißt, wenn man diesen grundsätzlichen Abwärtstrend, von dem wir jetzt mal weiterhin ausgehen, mit berücksichtigt, dann könnte man argumentieren — also von 75 oder 76 % hoch, ungefähr 69 % und jetzt auf 59 % — das könnte tatsächlich jetzt hier der Boden sein, zumindest im Nasdaq gemessen. Was natürlich nicht bedeutet, dass Bitcoin in US-Dollar gemessen nicht noch tiefer gehen kann, denn wenn gleichzeitig der Bitcoin-Preis und der Nasdaq-Preis fallen, dann verändert sich diese Ratio nicht wirklich.

Die gleiche These könnte man mittlerweile auf Grundlage der Vergangenheit auch bei Bitcoin/Gold aufstellen, denn wenn du dir diese Ratio in der Vergangenheit anschaust, dann erkennst du, dass wir da im vorletzten Zyklus vom Top bis zum Boden eine Korrektur von um die 82 % gesehen haben, im letzten Zyklus waren es um die 71 %, und derzeit stehen wir um die 70 %. Das heißt, auch da eine leichte Abwärtstendenz, wo man sagen könnte: Hey, wenn man diese 70 % jetzt tatsächlich hält, historisch betrachtet, das kommt in etwa hin, wo wir auch in der Vergangenheit entsprechende Böden gesehen haben. Das waren übrigens beides Charts vom DeFi Report Newsletter. Das ist der einzige kostenpflichtige Newsletter, den ich persönlich ebenfalls abonniert habe. Da habe ich auch erst vor kurzem den Autor als Interviewgast auf meinem Kanal gehabt. Das war dieses englischsprachige Interview, falls du das bereits gesehen hast. Falls nicht, ich habe es hier nochmal verlinkt. Das ist aus meiner Sicht wirklich sehenswert.

Denn jetzt kurz zu meiner persönlichen Einschätzung. Also selbst wenn wir jetzt tatsächlich bei Bitcoin den finalen Boden gesehen haben, zumindest im Nasdaq gemessen und in Gold gemessen, gehe ich persönlich nach wie vor davon aus, dass wir in US-Dollar gemessen nach wie vor noch nicht den finalen Zyklusboden gesehen haben. Denn allein ein weiterer Abverkauf von Strategy, wenn die tatsächlich jetzt mal mehrere tausend Bitcoin auf den Markt werfen, könnte glaube ich so viel Panik verursachen, dass wir relativ leicht bei Bitcoin auch Kurse von unter 50.000 sehen können. Und schon allein, wenn Stretch jetzt weiterhin unter 100 Dollar steht, vor allem weit unter 100 Dollar, wie es derzeit der Fall ist, da glaube ich, werden einfach immer mehr Leute diese Dynamik tatsächlich verstehen, wie gefährlich das ist für MicroStrategy genauso wie für den Bitcoin-Preis. Das heißt, da kann ich mir gut vorstellen, dass allein auf Grundlage dessen die Preise einfach weiterhin eher darunter leiden.

Gut, da kommen wir jetzt zu zwei Bonusaktionen, die derzeit bei OKX laufen und aus meiner Sicht einfach nur unglaublich lukrativ sind. Aber erstmal vorweg, für die Leute, die es nach wie vor noch nicht mitbekommen haben: Jetzt zum 1. Juli endet diese sogenannte MiCA-Übergangsfrist. Das heißt, die ganzen Börsen, die bis dahin keine MiCA-Lizenz und keine MiFID-II-Lizenz haben, dürfen ihre Services nicht mehr an EU-Bürger anbieten. Was im Worst Case — mittlerweile gehe ich nicht mehr davon aus, dass es tatsächlich dazu kommt, weil erst gestern gab es entsprechende News dazu, da kommen wir später noch drauf zu sprechen — was allerdings trotzdem im Worst Case, da muss allerdings wirklich viel schiefgehen, dazu führen könnte, dass deine Funds tatsächlich blockiert oder eingefroren werden.

Jetzt ist OKX eine von den ganz wenigen und wirklich ganz wenigen Börsen, die überhaupt diese Lizenz hat und weiterhin Spot und Futures anbieten kann, wo ich auch mittlerweile zwei Tutorials auf YouTube erstellt habe, zum einen für Anfänger, zum anderen hier für das Futures-Trading. Und gerade deshalb, weil OKX im Vergleich zu anderen Börsen derzeit noch diesen Vorteil hat, nehmen die derzeit ziemlich viel Geld in die Hand, um tatsächlich neue EU-Bürger anzuwerben, und bieten derzeit beispielsweise für Neukunden bis zu 300 Euro in Bitcoin, die du bekommst. Ich glaube, du musst dich nur anmelden, danach 10.000 Dollar traden, also beispielsweise für 5.000 Bitcoin kaufen und verkaufen, innerhalb von 14 Tagen, dann bekommst du 300 Euro in Bitcoin gratis. Und zusätzlich einen Einzahlungsbonus von bis zu 8 % auf bis zu 500.000. Das heißt, im Best Case, wenn du 500.000 theoretisch hättest und die einzahlen würdest, dann würdest du maximal 40.000 Dollar an Bonus bekommen, die du dann innerhalb von 52 Wochen, also innerhalb von einem Jahr, alle zwei Wochen ausgezahlt bekommst. Also aus meiner Sicht einfach nur absolut krass, wie viel Geld die da derzeit in die Hand nehmen. Ich persönlich nehme das ebenfalls wahr. Wichtig ist nur — das ist etwas, was ich persönlich selbst bei der ersten Einzahlung vergessen habe — du musst, bevor diese Einzahlung tatsächlich gezählt wird, davor unter Prämien diese Aktion zunächst aktivieren, und erst danach zählen die ganzen Einzahlungen.

Im Newsletter habe ich zudem immer noch die aktuellen Rabatte verlinkt, die werde ich jetzt nicht einzeln nochmal durchgehen, aber eine Sache möchte ich hier erwähnen, und zwar Pangea. Das Angebot gilt wirklich nur noch bis zum 1. Juni, das wird es danach nie wieder geben, dass du derzeit noch 50 % Rabatt bekommst auf quasi unbegrenzte, lebenslange mobile Daten fürs Handy. Falls du das Video hier noch nicht gesehen hast, ich habe es dir hier verlinkt, dann kannst du dir das anschauen, ich werde es auch nochmal unter diesem Newsletter verlinken. Das waren im Übrigen gerade nur die ersten drei Teile von meinem Newsletter. Falls du auf alle Teile Zugriff haben möchtest, dann einfach gratis eintragen, dann bekommst du den Rest ebenfalls zugeschickt.

Gut, dann kommen wir jetzt noch zu den aktuellen Krypto-News, und zwar zu etwas ganz Neuem, das wurde erst gestern Nachmittag von der ESMA veröffentlicht, das steht für European Securities and Markets Authority. Das kannst du dir quasi vorstellen wie die BaFin, allerdings nicht für Deutschland, sondern für die ganze EU. Und dieses Institut hat erst gestern einen Bericht veröffentlicht, den ich dir hier verlinkt habe, mit der Info, was sich genau alles ab dem 1. Juli ändern wird, wo im Wesentlichen präzise geschrieben wird, dass quasi diese ganzen Exchanges, die keine Lizenzen haben, dann nicht mehr in der EU tätig sein dürfen, dass die dann keine Neukunden mehr werben dürfen, sie dürfen auch keine Werbung mehr schalten, also Werbung ist ebenfalls tabu, aber bestehende Nutzer dürfen noch verkaufen, übertragen oder Positionen schließen. Und das ist auch der Grund, warum ich mittlerweile gesagt habe, dass es nicht mehr mein Base Case ist, dass da irgendwelche Gelder eingefroren oder gesperrt werden oder sonst was. Es kann natürlich langfristig dazu führen — angenommen, irgendwelche Börsen halten sich da nicht dran, die bieten weiterhin ihre Services an irgendwelche EU-Bürger an mit einem Hebel, der nicht mehr erlaubt ist in der EU und so weiter und so fort — da kann es natürlich im Zeitverlauf, wenn die EU Druck macht, tatsächlich dazu kommen, dass dann irgendwelche Gelder tatsächlich mal eingefroren werden. Aber, ich sag mal, wer vernünftig vorgeht — und das wäre auch meine persönliche Empfehlung, genauso wie das, was ich persönlich gemacht habe — am besten einfach vor dem 1. Juli eine Börse suchen, die beide Lizenzen hat, deine Gelder da drauf packen, und dann hast du dieses potenzielle Risiko nicht.

Zudem hat auch BitMine nochmal ordentlich nachgekauft, und zwar in Summe ungefähr 52.000 Ether, die halten jetzt mittlerweile schon ungefähr 5,7 Millionen Ether und kaufen nach wie vor relativ kräftig nach, während Strategy derzeit ziemlich am Kämpfen ist. Zudem haben wir vor kurzem die allererste Rede vom FED-Chef gehört, wo direkt mal eine Tradition nach sehr vielen Jahren beendet wurde, und zwar die sogenannte Forward Guidance, also dass die FED signalisiert, was sie in der Zukunft machen wird. Das werden sie ab jetzt nicht mehr tun, was gleichzeitig auch bedeutet, einfach so ein Stück weit weniger Planbarkeit, dass jetzt noch mehr spekuliert wird, aufgrund der Tatsache, dass die FED nicht klar sagt: Ey, wir werden das machen in so und so vielen Monaten oder sonst was. Sondern jetzt ist es halt mehr so: Okay, was denkt tatsächlich der Markt, wie interpretieren sie das und so weiter.

Und auch die News, dass Frank Thelen angeblich all seine Bitcoin verkauft hat mit der wesentlichen Begründung, dass Quantencomputer bei Bitcoin in den nächsten paar Jahren ein größeres Problem werden könnten, Bitcoin angreifen könnten — angreifen in Anführungszeichen — und das Netzwerk einfach zu langsam ist für eine potenzielle Änderung beziehungsweise um bis dahin quantenresistent zu sein. Was ich definitiv ebenfalls als ein gewisses Risiko einstufe. Allerdings, Stand heute in der aktuellen Marktphase all seine Bitcoin zu verkaufen — aus meiner Sicht riecht das eher nach einem Bottom-Signal, nach genau diesen News, die ich in Bodennähe sehen möchte, dass irgendwelche Long-Term-Believer, irgendwelche Leute, die auch entsprechend Aufmerksamkeit bekommen, das Handtuch öffentlich schmeißen und dementsprechend auch natürlich andere Leute mit sich ziehen, andere Leute zum Nachdenken bringen und so weiter. Das ist genau das, was ich persönlich als Long-Term-Bitcoin-Believer tatsächlich in der Bodenphase sehen möchte. In meinem Newsletter teile ich zudem noch mein eigenes Portfolio, genauso wie zahlreiche weitere Parts. Falls du darauf ebenfalls Zugriff haben möchtest, dann einfach gratis eintragen, dann bekommst du das ebenfalls zugeschickt.

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Auf diesem Kanal geht es um Kryptowährungen, Bitcoin, Ethereum und Altcoins – mit Fokus auf Marktanalysen, DeFi-Strategien, Cashflow und langfristigen Vermögensaufbau mit Krypto.

Mein Ziel? Dir zu helfen, den Kryptomarkt besser zu verstehen, Chancen und Risiken einzuordnen und smartere Entscheidungen zu treffen. 🙏

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