Gestakte Ether hebeln | 8 Möglichkeiten im Vergleich 🔥
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Wer mir am Kanal schon ein bisschen länger folgt, der weiß vermutlich, dass man bei Lido seine Ether staken kann und dann die gestakten Ether bei AWS Kollaterand erlegen kann, um somit seine eigene Rendite zu erhöhen. Jetzt die Frage, die ich mir persönlich gestellt habe ist, ist das tatsächlich die beste Option? Beim heutigen Video schauen wir uns mal in Summe 8 verschiedene Möglichkeiten an, wie du deine gestakten Ether selbst hebeln kannst, alles mit dem Ziel, dass wir die effizienteste Möglichkeit finden, die gleichzeitig noch als sicher gilt. Hey, mein Name ist Kevin und auf meinem Kanal geht es bei mir um DeFi, Decentralized Finance. Genau gesagt, verschiedene DeFi-Protokolle und DeFi-Strategien, weil ich persönlich felsenfest davon überzeugt bin, dass man damit in der Zukunft das meiste Geld verdienen kann.
Und falls du das zusagt, dann leide ich dich herzlich ein, unten auf Abonnieren zu klicken und mit dem, lass uns direkt ins heutige Video rein starten. Der größte Vorteil von solchen Liquid-Staking-Lösungen wie beispielsweise Lido, Lido ist derzeit der Marktführer in dem Space, ist ja der, dass du anschließend deine gestakten Ether selbst in deiner Worte hast. Und da spricht natürlich nichts dagegen, dass man die dann natürlich bei anderen DeFi-Protokollen entsprechend verwendet. Von daher habe ich einfach mal bei DeFi-Lama nachgeschaut, wo man dann tatsächlich gestakten Ether als kollateral hinterlegen kann, um die dann im Prinzip zu beleihen, um dann einen Kredit aufnehmen zu können, um damit beispielsweise seine eigene Position hebeln zu können. Und wie du da auch siehst, gibt es da unterschiedlichste Projekte, wie man das Ganze machen kann und die gehen wir auch im heutigen Video alle gemeinsam durch.
Alles mit dem Ziel, dass wir zum einen uns anschauen, wie effizient sind die Projekte und zum anderen natürlich auch, wie ich persönlich das Risiko von diesen Projekten einschätze. So, lass uns an der Stelle mal ganz vorne starten hier mit Aave. Und Aave dürfte wahrscheinlich schon im Großteil von meiner Autos jetzt bereits im Begriff sein. Und zwar ist das das zweitgrößte Lending- und Borrowing-Protokoll direkt nach McAdaw. McAdaw ist noch ein bisschen größer, aber direkt danach kommt der Prinzip Aave. Wenn wir uns mal das Frontend hier auf den Aave ein bisschen genauer anschauen und ein bisschen weiter runter scrollen, sehen wir hier auch auf der linken Seite gestakte Ether, die du als kollateral hinterlegen kannst. Und dann hier auf der rechten Seite könntest du im Prinzip auswählen, welche Stablecoins bzw.
Kryptowährung du als Kredit aufnehmen möchtest, um beispielsweise deine eigene Position zu hebeln. So, jetzt wenn wir uns mal hier die gestakten Ether ein bisschen genauer anschauen und auf Details gehen, dann findest du auch hier die Liquidation Threshold, das ist im Prinzip wie du maximal das Kredit aufnehmen kannst. Wenn das hier bei 83% steht, bedeutet das im Wesentlichen, wenn du jetzt 100.000 Dollar an gestakten Ether als kollateral hinterlegst, dann könntest du einen maximalen Kredit haben bei Aave in Höhe von 83.000 Dollar, bevor du tatsächlich liquidiert wirst. Und du kannst es auch umrechnen in eine Überversicherungsgrenze, indem du einfach rechnest 1 geteilt durch 0,83, dann kommst du auf eine Überversicherungsgrenze von ungefähr 121%. Die ein bisschen niedriger ist als noch vor einigen Wochen.
Vor einigen Wochen war die meines Wissens nach noch bei 122%. Das heißt, die wurde wahrscheinlich im Zeitverlauf einfach so ein Stück weit angepasst. Und auch die Zinsen, die du hast bzw. die du zahlen musst, in dem Moment, wo du einen Kredit aufnimmst, findest du auch hier auf der rechten Seite. Ich benutze meistens immer die Variablenzinsen, weil die vielfach günstiger sind als die fixen Zinsen. Und meistens sind in einem Bärmarkt die derzeit die Zinsen irgendwo zwischen 2,5 und 3%. Wie jetzt beispielsweise hier, dein mit 2,77%, die du pro Jahr durchschnittlich, also das hier in den Variablenzinsen, die können sich auch im Zeitverlauf entsprechend ändern.
Aber in aller Regel ändern die sich in einem Bärmarkt nicht so dramatisch. Das heißt, pro Jahr würdest du hier Zinsen zahlen in Höhe von ungefähr 2,77%. Und auch sicherheitstechnisch spielt Aave ganz vorne mit, wenn wir uns mal hier das Rating von DeFi Safety anschauen, mit einem Score von 94, das ist schon wirklich richtig gut. Und dazu muss man einfach noch sehen, dass Aave schon seit Ende 2020 live ist. Das heißt, es hat mittlerweile ein Track Record von ungefähr drei Jahren. Und das hat einfach im DeFi-Space kaum ein Protokoll. Das heißt, sicherheitstechnisch spielt Aave definitiv ganz vorne mit, was die ganzen DeFi Protokolle angeht.
Und es ist auch bei der Weile der Hauptgrund, warum ich persönlich beispielsweise Aave benutze, meine eigenen Bitcoins hier entsprechend zu hebeln. Da kommen wir jetzt zu Morpho Aave. Und zwar ist das kein Fork von Aave, sondern das ist ein Protokoll, was direkt auf Aave aufbaut. Und auch wenn wir uns hier mal das TBL anschauen, von derzeit ungefähr 388 Millionen, Da würde ich persönlich sagen, das Protokoll kann man sich definitiv mal genau anschauen, weil es ist mittlerweile jetzt nicht mehr unbedingt ein Baby, sondern da könnte tatsächlich was dahinter stecken. Und auch an sich von der Idee her, Morpho Aave, an sich eine coole Idee, weil was im Prinzip Compound und Aave es ein Stück weit ineffizient macht, ist die Tatsache, dass die im Prinzip auf solchen Pools beruhen.
Das heißt, du kannst Kollaterat zur Verfügung stellen, das wandert dann in einem Pool und irgendwelche Leute können sich aus diesem Pool entsprechende Kredite aufnehmen. Was natürlich viel effizienter wäre, wenn es direkt P2P wäre. Du mit einer anderen Person, weil das würde wiederum bedeuten, dass 100% von dem Kapital, was du einer anderen Person auslegst, wird tatsächlich genutzt. Das heißt, Capital Efficiency beim P2P wäre 100% und dementsprechend natürlich auch viel effizienter. Jetzt bei diesen Pools muss man einfach so ein Stück weit damit leben, dass es ineffizienter ist, aber trotzdem der Grund, warum beispielsweise Aave so ein Poolmodell nimmt, ist einfach die Tatsache, dass dadurch die ganzen Leute, die sich beteiligen, einfach viel flexibler sind, weil sie jederzeit ihr Kapital zur Verfügung stellen können, direkt eine APY, verdienen oder auch jederzeit einen Kredit nehmen können. Was einfach bei P2P ein bisschen schwieriger ist.
Und genau das Problem versucht im Prinzip Morbo Aave zu lösen, was im Prinzip eine Hybridversion ist zwischen diesem Poolmodell und dem P2P Modell. Und dieses Poolmodell haben sie eben dadurch, dass sie direkt auf Aave aufbauen. Und dadurch sollen die ganzen Nutzer einfach deutlich flexibler sein und auch gleichzeitig, zumindest laut der Webseite, einfach bessere Konditionen bekommen. Jetzt, wenn wir uns mal hier das Frontend von Morbo Aave ein bisschen genauer anschauen, sehen wir hier auf der linken Seite gibt es auch gestakte Ether, die man entsprechend maskulatran erlegen kann. Und hier auf der rechten Seite siehst du dann das oder beziehungsweise die Stablecoins, die du als Kredit aufnehmen kannst. Jetzt, wenn wir hier mal bei den gestakten Ether draufklicken, dann sehen wir hier eine Liquidation Threshold von 83%. Das heißt, genau das gleiche wie auch bei Aave, dass wenn du jetzt beispielsweise 100.000 Dollar hinterlegst, könntest du einen maximalen Kredit haben von 83.000 Dollar. So, das heißt, was die Überversiehensgrenze angeht, derzeit genau gleich wie bei Aave. Dann stellst du natürlich jetzt die Frage, okay, bekommst du dann irgendwie bessere Konditionen in dem Moment, wo du hier einen Kredit aufnimmst? Und auch das ist derzeit zumindest nicht der Fall, wenn wir uns mal hier die ganzen Zinsen auf der rechten Seite anschauen. Die sind, ich würde mal sagen, ziemlich stark vergleichbar mit auch den ganzen Zinsen von Aave. Das heißt, von der Effizienz her aus meiner Sicht mehr oder weniger das gleiche wie Aave.
Aber sicherheitstechnisch ist Morpho Aave natürlich eine komplett andere Kategorie. Weil zum einen hast du natürlich das doppelte Smart Contract Risk, weil ja Morpho Aave direkt auf Aave aufbaut. Das heißt, zum einen das Risiko, dass Aave exploited werden kann und zum anderen das Risiko, dass Morpho Aave diese Smart Contracts ebenfalls exploited werden kann. Das heißt, doppelte Smart Contract Risk. Gleichzeitig ist es so, dass Morpho Aave erst Ende 2021 live ging. Das heißt, ja, gibt es jetzt schon ein bisschen länger als ein Jahr von wirklich etabliert, kann man einfach bei so einem Zeitraum noch nicht wirklich sprechen. Ich habe auch kein Rating bei DeFi Safety gefunden, was einfach vermutlich daran liegt, dass das ein relativ neues Protokoll ist.
Von daher, aus meiner Sicht, das Chancen-Risiko-Verhältnis ist jetzt im Vergleich zu Aave einfach weniger attraktiv. Das wäre jetzt was, also ein Protokoll, wo ich persönlich jetzt beispielsweise nicht benutzen würde. So, dann kommen wir jetzt zum Make-It-Out. Dürfte wahrscheinlich auch schon im Großteil von meiner Audience entsprechend Begriff sein. Derzeit das größte Lending-Borrowing-Protokoll. Bis vor kurzem war es auch noch das größte DeFi-Protokoll überhaupt und war auch einfach damals der absolute Pionier, was diese Borrowing-Protokolle angeht. Make-It-Out wurde damals gelauncht im Dezember 2017.
Das heißt, ein absolutes Urgestein unter den ganzen DeFi-Protokollen und hat halt einfach diesen gesamten Borrowing-Space damals. Ja, Make-It-Out war einfach der Pionier in dem Space, sagen wir so. Das erklärt auch, warum dieser Platzhirsch einfach mit seinen 7 Milliarden Dertzimmer ganz vorne steht, weil es einfach eine Riesen-Historie hat und dementsprechend auch einfach einen Track-Record, mit dem ganz wenige DeFi-Protokolle mithalten können. Jetzt, wenn wir uns mal hier die Benutzeroberfläche von Make-It-Out ein bisschen genauer anschauen, sehen wir auch hier, können wir gestaked die Ether hinterlegen mit einer Überversorgungsgrenze von 160 Prozent. Also definitiv weniger effizient als das beispielsweise ABE. Aber dafür haben wir auch geringere Zinsen in Höhe von 1,5 Prozent. Und wie wir bei ABE gesehen haben, waren die Zinsen meistens so zwischen 2,5 und 3 Prozent.
Das heißt hier ungefähr die Hälfte der Zinsen, aber dafür eben eine deutliche Überversorgungsgrenze, was im Wesentlichen bedeutet, dass du wesentlich weniger als Kredite aufnehmen kannst in dem Moment, wo du deine gestakten Ether hier hinterlegst. In der Theorie kann man hier auch Rocketpool EF hinterlegen, weil Lido ist ja nicht der einzige Liquid-Staking-Anbieter, gerade was die Staking-Lösung für Ether angeht, sondern da gibt es auch noch Rocketpool. Rocketpool ist da die Nummer 2, beziehungsweise Coinbase ist die Nummer 2, aber Rocketpool kommt kurz danach. Allerdings hast du hier eine Überversorgungsgrenze von 170 Prozent. Das heißt einfach im Vergleich zu Lido hier einfach weniger effizient. Von daher würde ich das Lido definitiv bevorzugen. Jetzt noch eine Besonderheit hier von Make it All ist die Tatsache, dass du hier als collateral nicht gestakete Ether hinterlegst, sondern gerappte gestakete Ether.
Also im Prinzip die gestaketen Ether, die noch zusätzlich einen Rapper um sich herum haben. Und der große Unterschied ist der, und das habe ich jetzt vor kurzem von Sascha bei uns in der Membership gelernt, dass es steuerlich gesehen, gerade für Leute, die beispielsweise in Deutschland steuerlich ansässig sind, einfach einen riesen Unterschied machen kann. Bei den normalen gestaketen Ether ist es ja so, dass in Safe Love einfach die Anzahl von diesen Tokens bei dir in der Wolle zunimmt. Auch in dem Moment, wo du das beispielsweise sehr skolatral hinterlegst, dann nimmt die Anzahl der Tokens einfach in Safe Love zu. Das heißt, du hast regelmäßige Einnahmen und musst sie natürlich dann in Deutschland auch jedes einzelne Jahr entsprechend versteuern.
So, in dem Moment, wo du hier gerappte gestakete Ether nimmst, ist es wohl so, und wie gesagt, ich bin kein Steuerberater am besten, nochmal alles doppelt und dreifach hinterfragen, was ich zum Thema Steuern sage. Aber bei gerappten, gestaketen Ether ist es wohl so, dass da nicht die Anzahl der Tokens zunimmt, sondern der Wert davon. Das heißt, die könntest du in der Theorie auch über mehrere Jahre erhalten. Und meines Wissens nach gibt es ja noch in Deutschland diese einjährige Verjährungsfrist. Und wenn du dann solche Tokens hier im Smart Contract über mehrere Jahre hältst, dann sollte das aus meiner Sicht auch dann nach mehreren Jahren tatsächlich steuerfrei sein. Wie gesagt, kein Steuerberater, das ist auch keine Steuerberatung. Du bist nochmal alles doppelt und dreifach hinterfragen, weil ich kann da keine Garantie geben, dass es tatsächlich so ist.
Jetzt der große Nachteil von Maker im Vergleich zu Aave ist aus meiner Sicht einfach die Tatsache, dass du hier mit einer Überversicherungsgrenze von 160% deutlich weniger effizient unterwegs wärst, im Vergleich jetzt zum Beispiel zu Aave. Und der Hauptgrund ist ganz einfach der, dass Maker bei den ganzen Liquidationen einen Mechanismus verwendet mit verschiedenen Auktionen, der relativ ineffizient ist oder beziehungsweise was einfach dazu führt, dass Maker einen relativ großen Sicherheitspuffer baut, um einen möglichen Crash im Markt entsprechend abzufangen. Und genau deshalb wegen diesem Sicherheitspuffer sind eben die ganzen Überversicherungsgrenzen nicht nur hier bei gestakten ETH, sondern auch bei normalen ETH, bei gerappten Bitcoins und so weiter, im Vergleich zu anderen Protokollen wie jetzt beispielsweise Liquidie um vielfaches Höhe.
Jetzt der große Vorteil wiederum, den habe ich vorhin schon auch angesprochen, Maker Dauer einfach ein Protokoll, was seit Jahren live ist, also einfach battle-tested über mehrere Jahre an diesem Track Record, hat kaum ein anderes DeFi-Protokoll. Trotzdem wäre DeFi-Safety nur ein Score von 81%. Jetzt, wir können uns hier mal die Begründung entsprechend anschauen. Wir sehen auch hier Security, da steht Maker Dauer bei 96%. Also wie gesagt, ich gehe nicht davon aus, dass bei Maker Dauer irgendwie was anbrennen sollte, sicherheitstechnisch einfach aufgrund der langen Zeit, wo da bisher noch nichts Größeres passiert ist. Aber trotzdem hier unter Access Controls, unter Testing, Documentation, Code und Team scheint Maker Dauer im Vergleich zu anderen DeFi-Protokollen einfach weniger gut abzustellen.
Aber wie gesagt, ich bin da einfach technisch nicht fit genug, um jetzt das genau beurteilen zu können, ob jetzt dieser Score tatsächlich was wäre, wo man sich Sorgen machen muss. Ich habe zwar diesbezüglich schon einen Delegate bei Maker Dauer entsprechend angeschrieben, habe allerdings keine Antwort erhalten. Also ja, so 100% einschätzen kann ich es persönlich einfach nicht. Aber im Vergleich zu Aave, aus meiner Sicht einfach der primäre Grund, dass das Ganze weniger effizient ist. Von daher würde ich persönlich trotzdem noch Aave bevorzugen im Vergleich zu Maker Dauer. So, dann kommen wir jetzt zur Euler Finance. Und das ist auch ein Protokoll, was ich erst vor kurzem auf meinem Kanal entsprechend vorgestellt habe.
Und by the way, zu den meisten Protokollen, die ich heute vorstelle, habe ich entsprechend schon Videos gemacht. Die werde ich dir einfach unten in den Beschreibungen verlinken. Das heißt, falls sich das eine oder andere mehr interessiert, einfach mal entsprechend reinschauen. Nach Euler Finance von der Größe her, was TVL angeht, definitiv eine Größe, wo ich sagen würde, ja, das kann man sich mal ein bisschen genauer anschauen. Eventuell steckt tatsächlich was dahinter. Und ich würde auch tatsächlich behaupten, bei Euler Finance steckt ziemlich viel dahinter. Also wenn ich es mal runterbrechen müsste, auf die wahrscheinlich Top 2 Besonderheiten würde ich sagen, was Euler Finance besonders macht, ist einfach die Tatsache, dass es ähnlich wie beim Ethos von Uniswap, dass jeder bei Uniswap seinen eigenen Decks pur erstellen kann.
So kann im Prinzip auch jedes Protokoll bei Euler Finance seinen eigenen Borrowing und Lending pur erstellen. Und das gab es einfach davor, bei keinem anderen Diva-Protokoll bisher, was ziemlich cool ist und natürlich auch erklärt, dass du hier bei Euler Finance, ich glaube in Summe derzeit, knapp 120 verschiedene Kryptowährungen als kollateral hinterlegen kannst. Also so viele, wie bei keinem anderen Lending-Borrowing-Protokoll stand heute. Und die zweite Besonderheit, also gerade diese Art von, ich sage mal Risikomanagement, weil der Grund, warum sie das tun können, ist im Prinzip, dass sie verschiedene Kryptowährungen in verschiedene Tiers, also verschiedene Risikoklassen einstufen.
Und das, also diese Art von Risikomanagement, einfach kombiniert mit super effizienten Liquidation, mit einer hohen Capital-Efficiency, also mit wenig Geld viel machen kann, das erlaubt im Prinzip Euler Finance, dass sie auch von den Überversicherungsgrenzen her wirklich tiefe Überversicherungsgrenzen anbieten können, im Vergleich zu anderen Viva-Protokollen. Jo, und an der Stelle machen wir mal eine ungewollte Pause, weil Hintergrund ist der, dass irgendwie so ein 20.000 Kilometer langes Kabel, was 10 Kilometer unter Wasser nach Vietnam führt, dass da irgendwie derzeit ein Fehler ist oder irgendwie ein Problem ist. Und deshalb in Gesamt-Vietnam einfach das Internet sporadisch eine absolute Katastrophe ist. Egal, ob man jetzt das Wi-Fi benutzt oder mobiles Internet, das Internet funktioniert einfach mal im kompletten Land sporadisch einfach gar nicht. Und genau in dem Moment haben wir derzeit, dass einfach gar nichts lebt.
Und daher mache ich jetzt mal eine kurze Pause, mache mir einen Kaffee und dann in Hoffnung, dass später wieder das Internet funktioniert. So, dann können wir auch direkt weitermachen. Das Internet funktioniert wieder. Und zwar hier die Benutzoberfläche von Euler Finance, gerade mit den drei Risikostufen, was ich gerade so ein Stück weit versuche, da zu erklären, aber das ist ein bisschen komplexer. Und wie du hier oben links sehen kannst, kann man gerappte, gestakte ETH-Escola 3 hinterlegen und genauso gut auch normale gestakte ETH. Und wenn wir uns mal die ein bisschen genauer anschauen, gerade was die Überversicherungsgrenzen angeht, sehen wir hier Collateral Factor von gestakten ETH von 0,87. Das ist eins zu eins das, was bei Aave in Prozent angezeigt wird.
Bei Aave waren es ja diese 83%. Und hier wären es entsprechend 87%. Das würde wiederum bedeuten, den Moment, wo du 100.000 Dollar an gestakten ETH-Escola 3 hinterlegst, könntest du einen maximalen Kredit haben von 87.000 Dollar. So, bedeutet, wenn man das jetzt umrechnet in eine Überversicherungsgrenze, also eins geteilt durch 0,87, wäre das eine Überversicherungsgrenze von 115%. Das heißt, ein gutes Stück effizienter als Aave und ein großes Stück effizienter als jetzt beispielsweise die MakerDAO, was eine Überversicherungsgrenze hatte von 160%.
Das zum einen. Und zum anderen hier gerappte, gestakte ETH, wie gesagt, was steuerlich gesehen für Leute, die in Deutschland steuerlich ansässig sind, definitiv eine Überlegung sein könnte. Aber da haben wir einen Collateral Effect von 0,85. Was jedoch bedeuten würde, eine Überversicherungsgrenze von ungefähr 118%. Das heißt, ein bisschen weniger effizient als die normalen gestakten ETH, allerdings trotzdem noch effizienter als jetzt beispielsweise die Aave und sämtliche anderen Optionen, die wir uns vorhin angeschaut haben. Das heißt, was die Überversicherungsgrenzen angeht, Euter Finance bisher die Nummer 1. Jetzt schauen wir uns mal an, wie die Zinsen stehen, weil es geht ja nicht nur darum, wie hoch die Überversicherungsgrenze ist, sondern wenn du danach 20% Zinsen zahlst auf deinen Kredit, dann bringt dir selbst die beste Überversicherungsgrenze nicht.
Aber wenn wir uns mal hier das genauer anschauen, gerade bei den Stablecoins, beispielsweise USDC, da haben wir einen Borrowing Rate von ungefähr 3%. Dann USDT haben wir 5%. DAI haben wir nur 2%. Und dann haben wir hier noch einen Euro Stablecoin mit ungefähr 0% sogar. Also ja, kann man sich aus meiner Sicht durchaus überlegen. Gerade wenn wir jetzt beispielsweise DAI vergleichen, sind die Zinsen sogar ja um 0,75% ungefähr. Wie viel waren es bei Aave?
Waren es 2,5? Also auf jeden Fall ein bisschen geringer als jetzt beispielsweise bei Aave. Von daher nicht nur bei den Überversicherungsgrenzen besser, sondern auch bei den Zinsen stand heute auch ein Stück besser. Und zusätzlich hättest du da den steuerlichen Vorteil von einem gerappten, gesteckten Ether, dass du die eventuell, sofern du in der schnell steuerlich ansässig bist, und sofern das überhaupt korrekt ist, weil ich kein Steuerberater bin, könntest du die in der Theorie dann irgendwann mal tatsächlich steuerfrei entsprechend verkaufen. Also gerade was die Effizienz angeht, definitiv eine Überlegung, wer das Ganze bei Euler Finance machen. Jetzt geht es natürlich noch um das Thema Risiko.
Und beim Thema Sicherheit müssen wir eben bei Euler Finance berücksichtigen, dass es erst im Dezember 2021 live ging, das heißt, jetzt so ein gutes Jahr bereits existiert, und deshalb natürlich noch lange nicht so etabliert ist, wie jetzt beispielsweise Aave und auch einfach lange nicht so ein Track Record hat. Das gesagt haben, wenn wir jetzt allerdings mal hier bei Tifa Safety reinschauen, sehen wir tatsächlich einen Score von 95, was unglaublich gut ist für ein neues Protokoll. Also nur zum Vergleich, das mit Abstand beste Protokoll, gerade was den Sicherheitsscore angeht, ist derzeit Liquidity mit einem Score von 97 und 95 ist was, was ganz, ganz, ganz wenige Difa-Protokolle tatsächlich reicht. Also naja, der Score von Difa Safety definitiv eine Überlegung wäre. Das gesagt haben, da könnt ihr selbst einen Score sehen von 100%.
Es ist einfach die Tatsache, dass wenn was über mehrere Jahre battle-tested ist und tatsächlich die Smart Contracts schon seit Jahren von irgendwelchen Hackern versucht werden, irgendwie zu rütteln, dass man da irgendwie was exploiten kann und es nicht funktioniert, dann ist das aus meiner Sicht immer noch ein besserer Indikator für die Sicherheit im Vergleich zu, wir haben jetzt ein neues Protokoll, was lange nicht so getestet ist, was lange nicht so ein hohes TVL hat, weil ein hohes TVL heißt im Prinzip auch einen großen Anreiz für die ganzen Hacker, das Ganze zu exploiten. Also selbst wenn da jetzt ein Scores stehen würde für 110%, würde ich trotzdem noch sagen, aber wie einfach was Sicherheit angeht, aufgrund dem längeren Track Record stand heute immer noch sicherer hier als Earl of Finance.
Aber im Allgemeinen gerade was Effizienz angeht und auch hier, also ich meine mit dem Score von 95%, Earl of Finance könnte man sich definitiv überlegen. So dann kommen wir jetzt zum fünften Protokoll und zwar hier Angle. Wenn wir uns hier mal das TVL bei TVL mal genau anschauen, haben wir hier einen Total Value Lock von derzeit ungefähr 48 Millionen und das ist jetzt beispielsweise eine Projektgröße, wo ich persönlich sagen würde, da würde ich persönlich keine größeren Summen tatsächlich investieren, das wäre eher was für mein Risikokapital, weil einfach aufgrund der Größe, das ist ein relativ geringer Anreiz für die ganzen Hacker da irgendwie was zu exploiten.
Von daher, selbst wenn dieses Protokoll hier seit zwei Jahren existiert mit einem Total Value Lock von unter 50 Millionen, heißt das aus meiner Sicht trotzdem nicht, dass es wirklich battle-tested ist, weil, also ich weiß mehrlich zu sein gar nicht, wann Angle tatsächlich gelauncht ist. Ich meine, dass es ein relativ neues Protokoll ist, aber einfach von der Größe her nichts, wo ich jetzt irgendwie sagen würde, ja, da würde ich mir jetzt überlegen, tatsächlich den Großteil von meinem Kapital entsprechend zu investieren.
Aber trotzdem, das Angle-Protokoll, da habe ich auch vor kurzem mal selbst eine Recherche, also eine kurze Recherche dazu gemacht, ist im Prinzip ein Lending-Borrowing-Protokoll, was, ich sage mal von der Besonderheit her, wahrscheinlich primär zwei Sachen, das zum einen ein bisschen effizienter ist als bestehende Protokolle und zum anderen, dass es einen eigenen Stablecoin hat, der an den Euro gepackt ist, weil bei den meisten anderen Borrowing-Protokollen ist es ja fast immer der US-Dollar, bis auf die DCF-Plattformen, die das Ganze mit dem Schweizer Franken machen, aber wir haben im Prinzip ein ähnliches Protokoll, was das Ganze mit einem Euro-Stablecoin versucht. So, dann kommen wir jetzt zur Nummer sechs, und zwar DEFORCE, und das ist ein DEFORCE-Protokoll, was, um ehrlich zu sein, mir davor überhaupt gar nichts gesagt hat.
Ich habe da mal hier bei DEFORCE-Lama entsprechend reingeschaut, Total Valley Log von ungefähr 80 Millionen, auch das ist eine Protokollgröße, wo ich persönlich sagen würde, für Risikokapital in Ordnung, aber da würde ich jetzt nicht irgendwie von meinem Hauptkapital eine Größe somit tatsächlich reingeben. Was DEFORCE definitiv besonders macht, ist die Tatsache, dass wenn wir uns mal hier die Chains anschauen, dass es ein Protokoll ist, was überwiegend auf Layer 2 entsprechend fahren ist. Unter anderem auch die Binance Smart Chain, wir haben ja beispielsweise Arbitrum auf Platz Nummer eins, haben Optimism dabei, wir haben Polygon dabei und so weiter. Das ist das ein Protokoll, was man unter Umständen mit weniger Gas-Freeze benutzen kann, aber wie gesagt, aufgrund der Größe für mich persönlich keine wirkliche Option.
Und da kommen wir jetzt noch zu den zwei letzten, Nummer sieben und Nummer acht, und zwar zum einen KIDAU, oder KIDAU, ich weiß mir ehrlich zu sein gar nicht, wenn man das genau ausspricht, wenn wir uns mal hier das Total Value Log davon gemeinsam anschauen, ungefähr 54 Millionen. Wie gesagt, wäre aus meiner Sicht nur was fürs Risikokapital, aber im Hauptkapital würde ich jetzt da nicht irgendwie größere Summen investieren. Scheint auch auf den unterschiedlichsten Chains aktiv zu sein, mit Abstand Nummer eins, ist hier entsprechend Polygon, aber wie gesagt, Total Value Log ist für mich persönlich schon ein Ausschlusskriterium. Genauso auch Inverse Finance mit einem Total Value Log von ungefähr 11 Millionen.
Auch das ist ein Projekt, was von der Größe her, da würde ich noch nicht mal eine tiefere Recherche machen, weil 11 Millionen, da reicht es, wenn die Gründer ein bisschen Geld zusammenlegen oder Fundy betrieben haben und dann ist man direkt auf 11 Millionen oben. Also das sagt aus meiner Sicht einfach relativ wenig über ein DFA-Protokoll aus. So und damit sind wir im Prinzip alle verschiedenen Protokolle durch, wo man laut DFA-Lama gestaked Eater von Lido tatsächlich als Kohle 3 hinterlegen kann. Also gerade was die Effizienz angeht und natürlich auch was das Risiko angeht. Ich habe allerdings noch eine zweite Recherche gemacht, weil Lido ist ja nicht der einzige Anbieter, wo man dieses Liquid Staking betreiben kann, sondern wenn wir hier mal ins Ranking reinschauen, haben wir natürlich Lido mit Abstand auf Platz 1.
Wir haben Coinbase auf Platz 2, aber ja, den Coinbase-Token wäre zwar auch Liquid, aber den kannst du nirgends in kein DFA-Protokoll derzeit als kollateral erlegen. Logischerweise wäre welches welches DFA-Protokoll wenn einen zentralisierten Coin als kollateral, den sie nicht wirklich beeinflussen können, der eingefroren werden kann. Also das ist einfach ein unglaubliches Risiko für die ganzen DFA-Protokolle, die sowas machen würden. Aber wir haben hier beispielsweise auch noch RocketPool. Also habe ich noch eine zweite Recherche gemacht, wo man tatsächlich diese Rocket ETH, also die gestaked Version von RocketPool tatsächlich hinterlegen kann. Und da wird das einziges Projekt derzeit MakerDAO angeboten. Und das ist ja genau das, was wir vorhin schon gesehen haben bei MakerDAO, als wir uns das angeschaut haben mit einer Überversicherungsgrenze von knapp 170%.
Also aus meiner Sicht gerade, was die Effizienz angeht. Also MakerDAO natürlich aus meiner Sicht definitiv sicher, kann man darauf wetten. Aber jetzt da haben wir eine Überversicherungsgrenze von 170% das Ganze zu hinterlegen. Wenn wir doch andere Alternativen haben, wie jetzt beispielsweise Euler Finance mit 115%, das ist ein meilenweiter Unterschied, gerade was die Effizienz angeht. Von daher aus meiner Sicht nicht wirklich lohnt. Sehe jetzt mal ein persönlicher Fazit. Und zwar kommen aus meiner Sicht tatsächlich zwei verschiedene Protokolle in Frage.
Und zwar sollte dein oberstes Kriterium tatsächlich das Thema sicher sein, dann kommt aus meiner Sicht einfach wieder kein Weg dran vorbei, als dass man sich bei den Big Playern einfach orientiert, wie es beispielsweise die Aave, die es seit Jahren gibt, die ein Track Record haben, die ein hohes TWL haben. Dann kann einfach kein anderes Protokoll mit einem TWL unter einer Milliarde entsprechend mithalten. Von daher könnte man hier seine gestackten Ether bei Aave entsprechend hinterlegen.
Und wenn wir uns mal hier die Zinsen auf der rechten Seite anschauen, also angenommen bei uns derzeit Beleidung und eine Rendite von ungefähr 5%, wird es das Ganze dann mit einem zweifachen Hebel hebeln, als beispielsweise hier den DAI als Kredit aufnehmen und dann damit wieder gestackte Ether kaufen und das Ganze hier bei Aave hinterlegen, dann hättest du einen zweifachen Hebel und in Summe ungefähr eine APR von ungefähr 7,5% und natürlich den zweifachen Hebel, falls die Kursen nach oben gehen oder auch nach unten gehen, weil es gibt ja nicht nur gehebete Kursgewinne, sondern natürlich auch gehebete Kursverluste. Aber gerade was das Thema Sicherheit angeht, aus meiner Sicht, da kommt einfach Stand heute noch nichts an Habe ran.
Jetzt wenn es dir um die maximale Effizienz geht, also den maximalen Cashflow, wo du auch relativ wenige Zinsen drauf zahlst und was aus meiner Sicht trotzdem noch sicher ist, da würde ich persönlich sagen, dass tatsächlich Euler Finance mittlerweile die Nummer 1 ist. Weil wir haben ja gesehen, da kannst du gerappte gesteckte Ether als kollaterale unterlegen, genauso auch wie normale gesteckte Ether und wie gesagt, der große Vorteil bei den gerappten gesteckten Ether, gerade wenn du jetzt beispielsweise steuerlich ansässig bist in Deutschland, dass du da potenziell nicht jedes Jahr deine Rewards entsprechend versteuern musst. Das heißt, für die ganzen Deutschen könnte das hier definitiv Überlegung wert sein, auch wenn da die Überversicherungsgrenze mit 118% ein bisschen höher ist im Vergleich zu hier bei gesteckten Ether, wo wir nur eine Überversicherungsgrenze haben für 115%.
Gerade die ganzen Leute, die jetzt beispielsweise nicht steuerlich ansässig sind in Deutschland oder beziehungsweise gerade die ganzen Leute, ich mache es mal ein bisschen allgemeiner, die einfach nicht jedes einzelne Jahr ihre Rewards versteuern müssen, da könnten die normalen gesteckten Ether hier bei Euler Finance definitiv eine Option sein. Wenn wir das mal hier das gleiche Beispiel ausrechnen im Vergleich zu Aave, wenn du hier einen zweifachen Hebel aufbaust, kommst du ungefähr, also mit den Zinsen, wenn wir jetzt DAI als Kredit aufnehmen, würdest du auf eine Rendite kommen bei einem zweifachen Hebel von abzüglich, ja, abzüglich diesen 2% von ungefähr 8%. Also das lässt sich definitiv sehen und natürlich zweifache Kursgewinne, genauso auch zweifache Kursverluste, falls wir entsprechend noch tiefer gehen.
Aber gerade was die Effizienz angeht, da kommt einfach derzeit nichts an Euler Finance ran, insbesondere dann, wenn du hier noch zusätzliche Steuervorteile hättest, sofern du jetzt beispielsweise in Deutschland steuerlich ansässig bist. und damit tritt mir die Darm, dass das Internet noch heute Mittag ein bisschen besser wird, weil das Video war gerade ziemlich anstrengend, wenn einfach mal die Webseiten für einfach mal 10 Minuten gar nicht laden und ja, anyway, ich hoffe, das Video war hilfreich für dich, falls ja, lass gerne ein Like da und hoffentlich sehen wir uns im nächsten Video wieder. Maske.
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Liquid Staking Lösungen in Kombination mit Borrowing-Protokollen sind ein echter Segen. Hier lernst du über 8 Möglichkeiten, um gestakte Ether zu hebeln.
Euler Finance einfach erklärt:
👉 https://youtu.be/dPtS0hQ9RZY
Aave einfach erklärt:
👉 https://youtu.be/cNmRWJDSG_Q
MakerDAO einfach erklärt:
👉 https://youtu.be/ZTIUp3ys3W0
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#ethereum #staking #lido
Timestamps:
0:00 Einleitung
0:48 Liquid Staking Lösungen
1:30 1) Aave
3:48 2) Morpho Aave
6:56 3) MakerDAO
11:37 4) Euler Finance
17:48 5) Angle
19:01 6) dForce
19:44 7) QiDao
20:13 8) Inverse Finance
20:31 Alternative LSD
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