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Kevin Söll

Die Vor- und Nachteile der EBEL-Strategie 🫣

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Im heutigen Video erfährst du, was die EBEL-Strategie ist, was da die Vor- und Nachteile davon sind und warum ich selbst den Großteil von meinem Kapital nach der EBEL-Strategie investiere. Also lasst uns auch direkt rein starten und zwar wurde die EBEL-Strategie ursprünglich von Manu Haus entwickelt, die er auch zum allerersten Mal hier Anfang 2019 auf seinem YouTube-Kanal vorgestellt hat und nachdem er auch selbst seither sein eigenes Geld investiert. Und zwar ist EBEL im Prinzip ein Akronym, also eine Abkürzung für verschiedene Wörter.

Das EB steht für Evidence-Based, weil das Ganze eben auf Daten beruht. Dann das zweite E steht für Emotionless, wenn man das einfach knallhart durchziehen muss, egal was die eigenen Emotionen sagen. Und das letzte L steht dann für Leverage, weil das Ganze noch zusätzlich Hebel inkludiert. Und ganz vereinfacht gesagt, ist das im Prinzip eine Strategie, wo man sich irgendwo in Bonnähe einkauft, dort dann auch einen Hebel aufbaut. Das heißt, man geht gehebelt long, man setzt auf steigende Preise, wartet dann eine ziemlich lange Phase, bis wir dann in den nächsten Bullrun kommen.

Und irgendwo in der Nähe vom Peak macht man im Prinzip das ganze Spiel umgekehrt, dass man dann seine Position veräußert, verkauft und dann einen Hebel aufbaut nach unten. Das heißt, gehebelt short geht, sodass man sowohl Kursgewinne mitnimmt nach oben, genauso gut wieder nach unten. Und alles im Prinzip mit dem Ziel, dass man langfristig, nicht kurzfristig, sondern langfristig einfach mit einem überschaubaren Risiko hohe Renditen erwirtschaften kann. Falls du in dem Video zum allerersten Mal von der Ebelstrategie gehört hast, dann hast du jetzt wahrscheinlich noch ziemlich viele Fragezeichen mit, wie genau funktioniert das jetzt.

Deshalb lass uns an der Stelle mal die ganzen Vor- und Nachteile gemeinsam durchgehen, die auch gleichzeitig einfach nochmal mehr Details geben zu, wie das genau funktioniert. Und zwar beginnen mit dem, aus meiner Sicht, mit Abstand Größenvorteil der, dass wir eben gehebete Kursgewinne mitnehmen können. Genauer gesagt benutzen wir dafür bei Ether das Protokoll, das DFA-Protokoll Liquidity und bei Grappin Bitcoins derzeit noch AVE, also zwei Protokolle, die sie schon seit Jahren etabliert haben. Und hebeln heißt im Prinzip nur, dass wir dann einen Verstärker haben nach oben, genauso gut wie auch nach unten.

Heißt vereinfacht gesagt, wenn du jetzt beispielsweise einen zweifachen Hebel aufgebaut hast, nimmst du auch die zweifachen Kursgewinne mit, wenn der Preis nach oben geht. Genauso gut natürlich auch die zweifachen Kursverluste, falls der Preis nach unten geht. Dann haben wir auch erst vor kurzem eine Kalkulation dazu gemacht, welche Kursgewinne denn vom aktuellen Preislevel noch so ungefähr möglich sind, zumindest unter unseren Annahmen. Und das beruht natürlich alles auf Annahmen, wir haben natürlich auch keine Glaskugelbombe in die Zukunft schauen können. Aber unter unseren Annahmen jetzt für den nächsten Zyklus sind dadurch bei Bitcoin mit einem konservativen Hebel noch zwischen 10,0 und 11,5x möglich und bei Ether zwischen 15,1 und 17,1x.

Und das ohne, dass wir das Risiko eingehen müssen von irgendwelchen hoch, es kann ein Altcoins, wo wir nicht genau wissen, haben sie sich tatsächlich so etabliert, dass die bleiben oder sind die nicht vielleicht einfach solche Altcoins, die im nächsten Zyklus schon gar nicht mehr wirklich relevant sind. Denn der zweite Vorteil, dass wir nicht nur gehebte Kursgewinne nach oben mitnehmen, sondern genauso gut auch nach unten, weil wir einmal Long gehen und andererseits auch Short. Und da orientieren wir uns primär an diesem Pi-Cycle-Top-Indikator, der in der Vergangenheit, zumindest bisher in der Vergangenheit, unglaublich präzise war.

Damit werden wir natürlich nie genau das Top treffen und nie genau den Boden, aber es sind zumindest nicht so weit entfernt vom Top und auch nicht so weit entfernt vom Bottom. Und immer wenn der Flash spielt, beispielsweise hier, hier und hier, das wären die Zeitpunkte, wo wir dementsprechend verkaufen und den Short eingehen nach unten, also gehebelt Short gehen. Und beispielsweise hier beim Pi-Cycle-Low, hier und hier, das wären die Phasen, wo wir dann anfangen, okay, jetzt stecken wir wieder den Markt ein und jetzt fangen wir auch an, den Hebel aufzubauen und immer weiter auszubauen.

Das heißt, es geht uns nicht darum, perfekt den Boden zu timen, perfekt ist Top, das kann aus meiner Sicht keiner, weil keiner einfach eine Glasgow gehört, sondern dass wir irgendwo in Bonnähe dort einsteigen, dort unsere Hebel aufbauen und irgendwo in Top-Nähe, nicht genau in Top, aber in Top-Nähe, dass wir da einsprechen, verkaufen und dann das Ganze umgekehrt machen, dass wir gehebelt Short gehen. Und diese ursprüngliche Kalkulation, die ich da gerade schon genannt habe, bei Bitcoin zwischen 10 und 11x und bei Ether zwischen 15 und 17x, das sind unsere Annahmen für gehebelte Kursgewinne nach oben.

Wenn man relativ, ich würde mal sagen, noch in einem konservativen Hebel, wenn man das Ganze jetzt auch nach unten macht, das heißt auch gehebelte Short geht und es nur schafft, durch diesen Short nochmal ein 2x zu machen, heißt das natürlich innerhalb von einem kompletten Zyklus, dass wir da bei Bitcoin mehr als 20x und bei Ether sogar mehr als 30x rausholen können, weil wir eben nicht nur gehebelte Kursgewinne nach oben mitnehmen, sondern auch gleichzeitig gehebelte Kursgewinne nach unten. Dann der dritte Vorteil, dass die Hebel-Strategie aus meiner Sicht auch ein relativ geringes Risiko hat, sie ist nicht risikolos, dieses Wort existiert im Kryptomarkt nicht, genauso auch wie es keine Garantien gibt, diese zwei Wörter sind einfach Fremdwörter im Kryptobereich.

Aber dadurch, dass wir uns bei der Hebel-Strategie primär fokussieren auf Bitcoin und primär fokussieren auf Ether, die zwar mit Abstand größten Kryptobereich und die gemeinsamen Marktvolumen haben von ungefähr 70% vom Gesamtmarkt, also dass jetzt nach all diesen Jahren noch irgendwie was Größeres schief geht bei Bitcoin oder irgendwie was Größeres schief geht bei Ether, war aus meiner Sicht die Wahrscheinlichkeit relativ gering. Sie ist natürlich immer da, aber aus meiner Sicht relativ gering.

Das heißt, allein dadurch, dass wir da schon mal unser Portfolio splitten auf Bitcoin und Ether, allein dadurch haben wir schon mal so eine Art Absicherung, falls dann doch irgendwie mal was schief gehen sollte bei Bitcoin oder mal doch irgendwie was schief gehen sollte bei Ether, dass wir da immer noch eine zweite Position haben. Und zusätzlich benutzen wir natürlich auch tiefer Protokolle, wie beispielsweise Liquity und der Zelt noch Aave. Auch da haben wir natürlich noch ein zusätzliches Risiko, das Smart Contract Risk, dass in der Theorie solche Protokolle exploitet werden können.

Aber auch da würde ich sagen, die Wahrscheinlichkeit ist definitiv da, aber aus meiner Sicht relativ gering, weil das einfach zwei Protokolle sind, die sich schon seit Jahren etabliert haben. Das heißt, dass es da nach mehreren Jahren tatsächlich mal irgendeinen Hacker irgendwie eine Möglichkeit findet. Aus meiner Sicht die Wahrscheinlichkeit unglaublich gering. Sie ist da, aber auch da nochmal gering.

Das heißt, allein dadurch, dass wir im Prinzip unsere Kryptowährung, also einerseits von der Allokation her einfach, wenn wir gesplittet haben, gestreut haben auf Bitcoin und Ether und andererseits auch zwei unterschiedliche DFA-Protokolle verwenden, um das Ganze zu hebeln, allein dadurch haben wir im Prinzip mehrere Absicherungen, falls dann doch irgendwie mal mit einer Komponente irgendwas sein sollte, dass wir da immer noch eine zusätzliche Absicherung haben. Dann der vierte Vorteil, dass die eBay-Strategie auch für Deutsche komplett steuerfrei sein kann im Vergleich zu irgendwie einer Cashflow-Strategie, wo man jedes einzelne Jahr seine Rewards entsprechend versteuern muss.

Und an der Stelle ein ganz kurzer Disclaimer. Ich persönlich bin natürlich kein Steuerberater und das soll ja keine Steuerberatung sein. Das heißt, alles, was ich jetzt sage, am besten nochmal doppelt und dreifach hinterfragen und mit Experten Rücksprache halten. Nicht, dass du da aufgrund von meinen Aussagen irgendwie eine Entscheidung triffst und das im Nachhinein nicht korrekt war. Und zwar ist es ja grundsätzlich bei der eBay-Strategie so, dass wir diese dezentralen Kredite, diese Awards verwenden und in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise einfach nur deine Ether und gerappten Bitcoins in so einen Vault einzahlst, ist das beispielsweise, zumindest meines Wissens nach, kein steuerlich relevantes Event.

Das gleiche gilt auch beispielsweise, wenn du deine Hebe aufbaust, also wenn du das Ganze nachhebest, auch das steuerlich nicht wirklich relevant, sondern was relevant ist natürlich in dem Moment, wo du dann deine Hebe auflöst und deine Gewinne realisierst. Das ist dann tatsächlich ein steuerlich relevantes Event. Wenn du allerdings bis dahin schon deine ganzen Kryptowährungen mehr oder länger als ein Jahr gehalten hast, dann kann das Ganze komplett steuerfrei sein. Was natürlich nur für Deutschland gilt, in Österreich und der Schweiz. Da kenne ich mich bis sowas leider weniger aus.

Das heißt, auch da am besten nochmal Rücksprache halten. Aber ja, die eBay-Strategie ist aus meiner Sicht einfach auch steuerlich perfekt für Leute in Deutschland im Vergleich zu irgendwelchen Reward-Cashflow-Strategien oder sonst was, wo man einfach jedes Jahr seine Steuern sammelt. Und noch der fünfte Vorteil, dass du zusätzlich zu diesen gehebenden Kursgewinnen auch noch Cashflow verdienen kannst, indem du einfach mehr Kapital mintest und das an die Arbeit schickst. Indem du beispielsweise in ein Worte stellst, sagen wir mal mit gerappten Bitcoins bei Aave, hast du beispielsweise einen Liquidationspreis von, sagen wir mal konservativ 10.000 Dollar.

Das heißt, du würdest erst dann liquidiert werden, wenn der Preis von Bitcoin unter 10.000 Dollar fällt. Und dann im Safe Love, angenommen, jetzt nur als Beispiel, geht Bitcoin hoch von 20.000 auf 30.000, von 30.000 auf 40.000, von 40.000 auf 50.000, dann hättest du da ja einen riesen Puffer zu den 10.000 an dem Prinzip ungenutzten Kapital oder ungenutzten Potenzial. Das heißt, du könntest dann einfach mehr Stablecoins als Kredit aufnehmen und mit diesen Stablecoins dann beispielsweise bei DCF ins Liquidity-Mining gehen und so weiter und dann einfach noch zusätzlich Cashflow verdienen.

Und sollte dann der Preis von Bitcoin irgendwann wieder fallen, dann nimmst du einfach deine Cashflow-Position und tust sie wieder auflösen, damit dann das Ganze wieder zurückzahlen in der Arbeit und dein Liquidationspreis ist wieder unten bei 10.000. Das heißt, du kannst auch zusätzlich zu diesem ganzen gehebenden Kursgewinnen, je nach Marktphase, je nachdem wie der Preis steht, einfach noch zusätzlich auch Cashflow verdienen. Jetzt zu den Nachteilen von der E-Bel-Strategie und da würde ich persönlich sagen, der mit Abstand größte Nachteil ist der, dass es emotional gesehen einfach nicht einfach ist, diese Strategie zu verfolgen.

Weil das heißt beispielsweise, dass du beim Pi-Cycle-High oder Pi-Cycle-Top, das heißt dann, wenn im Prinzip die Gier-Markt maximal hoch ist, wenn jeder denkt, Bitcoin geht noch höher und noch höher und so weiter, dass du dann das Konträre machst, nicht nur verkaufst, sondern dann sogar den Markt shortest. Und das ist emotional definitiv nicht ohne, genauso auch der umgekehrte Fall, wenn wir dann in einer Phase sind, wo jeder denkt, Bitcoin fällt noch tiefer und noch tiefer und Bitcoin steht kurz vor dem Aus und so weiter, dass man dann in so einer Phase nicht nur sich wieder einkauft, sondern dann auch den Hebel nach oben setzt.

Und das ist emotional einfach nicht ganz einfach und das sage ich nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern wir haben jetzt auch die ersten Erfahrungen mit unserem Member und von unserer Strategiegruppe, wo wir auch da gemerkt haben, als wir irgendwann im November noch bepreisen waren bei Bitcoin bis 16.000 und so weiter, wie viele von unseren Membern sich gewährt haben und in Prinzip ihren Hebel zu diesem Zeitpunkt einfach aufzubauen, aufgrund der Tatsache, dass damals natürlich noch jeder davon ausging, ach, Bitcoin geht noch auf 13.000, Bitcoin geht noch auf 10.000 und so weiter.

Das heißt, emotional ist diese Strategie alles andere als einfach. Denn der zweite Nachteil der Ebel-Strategie, dass die Strategie aus meiner Sicht auch im Vergleich zu einer Cashflow-Strategie einfach so ein Stück weit langweilig ist. Weil, wenn wir uns mal die verschiedenen Zyklen anschauen, die in der Vergangenheit meistens so um die vier Jahre gedauert haben, naja, in den vier Jahren haben wir einmal einen Top, wir haben einmal einen Bottom, das heißt, hier gehen wir entsprechend Short, hier gehen wir entsprechend Long und na klar tun wir dann im Zeitplan vielleicht unseren Hebel noch weiter erhöhen und so weiter.

Aber ansonsten gibt es da nicht so viel zu tun. Das heißt, der Großteil von der Strategie ist tatsächlich nur an der Außenlinie, also gut positioniert sein und dann einfach abwarten. Und gerade dieses Abwarten ist auch emotional einfach einerseits langweilig und andererseits auch emotional einfach nicht so ganz einfach, weil wir ja allgemein Menschen den Drang haben, dass wir was tun und man muss für das arbeiten und so weiter.

Und natürlich kann man dann mehr Kapital minden und das Kapital in die Arbeit schicken und so weiter, was das Ganze ein bisschen aufregender macht, aber es ist halt nicht vergleichbar mit einer reinen Cashflow-Strategie, wo man jetzt hier im Liquidity-Mining ist und hier im Liquidity-Mining und hier im Staking und dann kann man hier wieder Rewards claimen und das reinvestieren und so weiter und so fort. Ist halt einfach so ein Stück weit weniger aufregend, ein Stück weit einfach langweiliger, aber aus meiner Sicht einfach um vielfaches effizienter.

Und der dritte Nachteil, dass die EBEL-Strategie aufgrund der Tatsache, dass wir dort einfach diese Vaults verwenden und diese Vaults in der Theorie natürlich auch liquidiert werden können, dass es einfach nicht so passiv ist, wie jetzt beispielsweise eine reine Buy-and-Hold-Strategie. Ich würde jetzt allerdings auch nicht behaupten, dass es wirklich aktiv ist. Also wie viel Zeit auf man da tatsächlich notwendig ist, das bestimmt im Prinzip jeder selbst mit seinem Liquidationspreis. Also beispielsweise, wenn jemand überhaupt gar keine Zeit hat oder auch gar keine Zeit investieren möchte in sowas, da könnte er einfach den Liquidationspreis so konservativ setzen, also so niedrig, dass er eigentlich nichts wirklich anbrennen kann.

Genauso auch das Umgekehrte, wenn jetzt beispielsweise jemand sowieso 24-7 vor seinem Laptop sitzt und nichts anderes macht, ja, die Person kann natürlich auch deutlich riskanter im Markt unterwegs sein, weil sollten wir dann tatsächlich irgendwie so einen Crash sehen, wie beispielsweise beim Corona-Crash, da könnte die Person einfach jederzeit sein Vault entsprechend retten. Also von daher, da gibt es kein richtig und kein falsch, wenn man seinen eigenen Vault aufbaut. Und wie zeitendensiv das Ganze ist, bestimmt auch jeder selbst. Das heißt jetzt in Kürzfassung, die EB-Strategie aus meiner Sicht ist einfach eine Strategie, wo die Wahrscheinlichkeit relativ hoch steht, dass man über einen langen Zeitraum, nicht kurz vor sich, sondern über einen langen Zeitraum, einfach unglaubliche Gewinne einfahren kann.

Und auch die ursprüngliche Strategie, so wie sie hier beispielsweise Manu im Jahr 2019 vorgestellt hat, die hat sich noch um einiges, ja, wurde einfach um einiges raffinierter, allein dadurch, wie sich jetzt die verentwickelt hat, gerade was die Hebelgeschichte und so weiter angeht, auch gerade was das Timing und so weiter angeht, auch mit der Short-Position und so weiter. Also da kamen noch verschiedene andere Komponenten in der Zwischenzeit mit dazu. Und selbst ohne diese ganzen Extras hat er damals schon im letzten Zyklus unglaubliche Renditen einfahren können, einfach nur, weil er das Ganze relativ gut timen konnte mit diesem Bottom und diesem Top.

Und wenn jetzt noch das Ganze dazukommt mit einerseits Hebel und andererseits noch der Short-Position, also ja, da könnte einiges gehen im nächsten Run. Und jetzt noch das Ganze.

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Die EBEL-Strategie steht für die “Evidence-Based, Emotionsless, Leverage Strategie". Hier lernst du über die Vor- und Nachteile dieser Strategie.

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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für DeFi und mein Leben als Digitaler Nomade.

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