Kevin Söll: Diese Rendite gibt es NUR AM KRYPTOMARKT | dyor Podcast #141
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Ich hatte noch nie ein 100x, Lucky Shot. Nicht, weil ich nicht in solchen Projekten investiert war, sondern weil ich immer zu rational war, als ein 100x abzuwarten. Aber ja, über die letzten fünf Jahre hat sich mein Netto-Gesamtvermögen um 6.898% erhöht. Dieses Kapital, was ich versechsfacht hatte, nochmal verdoppelt. Ich dachte halt, ich bin der König der Welt. Ich dachte, ich bin untouchable.
Das war mein finanziell teuerster Fehler überhaupt bisher im Kryptomarkt. Wartet mal ab, bis irgendwann mal Satoshi auch nur einen einzigen Bitcoin bewegt. Und dann ist das Ding aber eben nur bei unter 33%. So ein Risiko muss man halt immer mit berücksichtigen. Aber so alles unter 70.000, wenn wir das nochmal sehen, das wäre aus meiner Sicht wirklich so ein verdammtes Geschenk bei Bitcoin.
Da war die große Strategy fad. Da hat jeder gesagt, die werden jetzt liquidiert. Und ich saß daneben, hab mir die Bilanz angeguckt, hab alles durchgerechnet und hab gesagt, nein, ihr habt alle einen Knall, ihr spinnt alle. Die werden das auf jeden Fall überstehen. Ich glaube, Strategy wird eine richtige Reakete in diesem Zyklus. Wartet mal ab, wie teuer sich Bitcoin bei 80.000 anfühlt, wenn Bitcoin bei 100.000 steht oder 120.000 oder 140.000.
Ob dann dieses teuer dann wirklich noch so teuer war. Do your own research. Und damit GM und herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe des Dior Podcasts. Ich bin hier heute mit Kevin Soll. Kevin hat einen Master in Wirtschaftsinformatik und ist DIFA-Experte. Außerdem digitaler Nomade. Herzlich willkommen, Kevin. Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast.
Ja, sehr gerne. Vielleicht ganz kurz als Korrektur, es ist Wirtschaftsingenieurwesen. Nicht, dass da manche Leute sich wundern. Nicht Wirtschafts... Was hab ich gesagt? Informatik? Ja, genau. Der heißt der auch. Auf jeden Fall ein Master, was mit Wirtschaft zu tun hat. Auf jeden Fall. Genau. Kevin, du bist vor allem sehr tief im DeFi-Markt unterwegs.
Da hab ich auch ursprünglich mal meine Wurzeln drin gehabt. Jetzt muss ich sagen, über die letzten zwei, drei Jahre ist es irgendwie ziemlich still in DeFi geworden. Gerade im letzten Zyklus ist es eher ein bisschen langweiliger gewesen. Es ist nicht so viel passiert. Wie siehst du das Ganze? Also die Entwicklung dorthin gehend? Und glaubst du, wir könnten mal wieder so einen zweiten DeFi-Summer haben?
Da könnte es nochmal wieder ein Awakening geben. Schwierig. Also wenn wir uns mal den DeFi-Summer anschauen, von dem da immer viele sprechen von der Vergangenheit. Das war noch die Zeit, wo einfach jedes Projekt rauskam und einen inflationären Token rausgebracht hat. Du erinnerst dich an die Zeit? Ich meine, wir können ja auch direkt das Wort in den Mund nehmen.
Grizzly-File und so weiter. Da gab es ja auch hunderte Prozent, was man da irgendwie APR und so weiter erwirtschaften konnte. Und ich glaube diese Zeit von, es kommen die ganze Zeit neue Projekte raus. Die hauen einfach die Tokens raus. Alles super inflationär. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir nochmal so eine Zeit bekommen. Es war eine sehr aufregende Zeit damals.
Es hat sehr viel Spaß gemacht. Man konnte ja auch echt viel Geld verdienen. Ich meine, von meiner Community kennen wahrscheinlich noch viele DeFi-Chain. Jeder, der damals im Staking dabei war, Liquidity-Mining und so weiter. Das war einfach nur krank, was man daran Geld verdienen konnte. Zumindest, wenn man es dann auch tatsächlich ausgezahlt hat.
Wenn man es nicht im DUSD gehalten hat. Oh, direkt ja, noch mehr in die Wunde. Genau, ja. Also ich glaube, dass die Phase tatsächlich vorbei ist. Und ich kann mir, um ehrlich zu sein, nicht vorstellen, dass wir nochmal diesen Hype sehen. Weil das war damals primär geprägt durch inflationäre Tokens. Ich glaube, genau deshalb war damals so viel Aufmerksamkeit auf diesen Space.
Weil man da einfach, egal was du investiert hast, du hast einfach überall Cashflow bekommen. Und der Cashflow war abartig hoch. Das x-fache von dem, was man irgendwie im traditionellen Finanzsystem bekommen hat. Auf der Bank, im Sparbuch oder sonst was. Und das sieht heutzutage einfach anders aus. Weil die Projekte haben daraus gelernt. Das Ganze ist nicht nachhaltig.
Die meisten Projekte, die sowas betrieben haben, die gibt es heute nicht mehr. Oder wenn sie noch existieren, dann ist einfach der Tokenpreis ins absolute Nirvana entsprechend gefallen. Von daher, dass die gleiche Aufmerksamkeit geprägt durch inflationäre Tokens nochmal zurückkommt, glaube ich weniger. Und ich glaube, das erklärt auch, warum es im Liefer-Space im Allgemeinen so ruhig war.
Es ging zwar voran, auch wenn man sich beispielsweise, und das ist eine Metrik, die ich regelmäßig anschaue. Wenn man sich anschaut, wie groß das Verhältnis ist zwischen den Swaps, also zwischen dem Volumen, was gemacht wird, zentral und dezentral, ist es von Jahr zu Jahr ansteigend. Also wir sehen definitiv eine Adoption von DeFi. Es wird immer mehr genutzt, prozentual gesehen.
Und das ist aus meiner Sicht so, gerade was Tauschen angeht, was Trading angeht, ist ja, wenn man so möchte, der Haupt-Use-Case. Also Trading momentan von Kryptowährungen. Und ich glaube, das ist eine schöne Metrik, um zu sehen, ah ok, es geht voran. Also DeFi ist jetzt nicht irgendwie ausgestorben, sondern da tut sich was. Aber wenn man auch gleichzeitig mal schaut, was kam denn so an neuer Innovation raus, dann war es weniger so, dass es irgendwie was komplett Neues gab, sondern nur das Gleiche um Ticken besser.
Also einfaches Beispiel für die Leute, die im DeFi-Space ein bisschen unterwegs sind. Statt AWV 3 gibt es dann plötzlich AWV 4. Solche Geschichten. Aber ist es jetzt wirklich so, boah, bahnbrechend hier, das ändert alles? Ne. Ich glaube, die Phase ist tatsächlich bei den meisten Bereichen schon vorbei. Es gibt nach wie vor ganz viele Bereiche, wo der DeFi-Space noch absolut in den Kinderschuhen steckt.
Thema, nehmen wir jetzt mal nur, Thema alles, was mit Versicherung zu tun hat. Aber auch beispielsweise alles, was Kreditwesen angeht. Ich meine, derzeit haben wir ja diese überkollateralisierten Kredite. Also vereinfacht gesagt, für die Leute, die das noch nie gehört haben, heißt das, du kannst dein eigenes Kapital, deine eigene Kryptowährung kannst du beleihen und dagegen dann einen Kredit aufnehmen.
Funktioniert super, nutze ich tagtäglich, beziehungsweise habe ich die ganze Zeit quasi offen. Hast du wahrscheinlich in der Vergangenheit auch schon zuhauf genutzt. Aber beispielsweise der andere Bereich von Krediten, dass man auch einfach einen Kredit nehmen kann, ohne dass man irgendwas als Sicherheit hergibt. Wie es beispielsweise in der traditionellen Finanzwelt durchaus üblich ist, dass man da so schaut, hey, der hat einen guten Job.
Vielleicht hat man da so kleine Sicherheiten, die wir da uns theoretisch noch nehmen könnten als Bank. Aber wir vertrauen, dass der tatsächlich da irgendwie im Notfall das Geld aufbringen könnte. Sowas gibt es derzeit noch nicht im DeFi-Space. Also es gibt nach wie vor noch viele Bereiche, wo, und das ist ja mehr die Tendenz hinter DeFi, Decentralized Finance, dass man die traditionelle Finanzwelt quasi immer mehr auf die Blockchain bringt, um eben von den ganzen Vorteilen von der Blockchain profitieren zu können.
Mit Transparenz, 24/7, geringere Kosten, keine Mittelmänner, niemand kann es dir verbieten. So die ganzen Vorteile von der Blockchain. Natürlich auch Nachteile, eine Blockchain hat nicht nur Vorteile. Aber ja, das ist ja die Tendenz und ich glaube, die Tendenz geht weiter, nur vielleicht nicht so schnell, wie wir es gerne hätten. Weil wir als, so vom Ethos her, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber wir hätten ja am liebsten, dass es sofort ganze Welt irgendwie DeFi, alles dezentral, wir brauchen keine Banken mehr, das wäre doch, das wäre doch eigentlich das, was wir uns wünschen.
Aber vielleicht dauert das auch einfach deutlich länger, als wir denken. Ich bin damals auch beispielsweise bei Crypto, bei Bitcoin eingestiegen und dachte, ja klar, also Bitcoin, das wird das Ding. Und in ein paar Jahren implodiert das Fiat-System. Wir waren alle reich. Alle, die in Bitcoin investiert haben, haben das gut gespielt. Ja, und jetzt ist irgendwie dieses Fiat-System immer noch da.
Komisch. Ich dachte eigentlich schon vor ein paar Jahren, dass es eigentlich so kurz vorm Kollatsch steht. Ich glaube, wir denken, dass es viel schneller geht, als es dann in der Praxis tatsächlich kommt. Von daher, um die Frage kurz zu beantworten. Ich denke, es geht voran. Der gleiche Hype wird wahrscheinlich nicht mehr zurückkommen, aufgrund der Tatsache, dass man nicht das gleiche Geld verdienen kann, wie in der Vergangenheit.
Aber die Möglichkeiten, die nehmen eigentlich nur zu, was man da sieht. Ja, das ist echt interessant. Ich habe das Gefühl, es gab halt so eine gewisse Evolutionsschritte. Eben so wie du gesagt hast, angefangen bei extremen Überinflationen und astronomischen Renditen. Dann ist einem aufgefallen, okay, das ist vielleicht nicht so nachhaltig.
Jetzt machen wir nur noch Real Yield. Jetzt sind wir ganz cool und machen nur noch nachhaltige Sachen. Da waren dann die Renditen nicht so hoch und das war dann irgendwie nicht so interessant. Und vor allem konnte man die hohen Renditen nicht aufrechterhalten. Dann war das irgendwie wieder blöd. Dann die nächste Iterationsstufe war ein halber Schritt zurück zu den inflationären Sachen.
fand ich, das war gerade so 2023, 2024 vielleicht noch diese ganzen Points-Programms, diese Punkte-Programme. Weil das ist im Endeffekt irgendwie das Gleiche gewesen, aber halt eben auch nicht, weil du hast nur den Anspruch auf deinen Token ausgeschüttet, nicht den Token selber. Das war wie so ein Grauweg. Das war wie so ein Grauweg, wie so ein Mittelweg.
Ja, und jetzt inzwischen ist das auch so ein bisschen wieder wahrscheinlich auch aufgrund des Bärenmarktes eingestampft worden. Ich habe das Gefühl, dass DeFi sich nach wie vor ein Stück weit beweisen muss einfach und so die Daseinsberechtigung sich wirklich auch erkämpfen muss, weil nach wie vor gibt es nur eine Handvoll Use Cases, die wirklich sinnvoll sind.
Stablecoins sind klar, das was du gesagt hast mit Loans, Krediten, das ist auch was, was ich selber genutzt habe und gerne genutzt habe. Ich kann nur aus meiner persönlichen Perspektive reden, früher, vor ein paar Jahren, habe ich on-chain gelebt. So, das war mein Ding, D-Bank und ich habe immer den Spruch gebracht, ja, wenn ich mir jetzt ein Brötchen beim Bäcker kaufen will, dann muss ich was off-rampen, so.
Es liegt alles dort, ja, weil dem vertraue ich mehr als dem Bankkonto und irgendwie jetzt ist es nicht mehr so. Es ist jetzt auch nicht so, ich habe jetzt alles abgezogen, es liegt jetzt auf dem Bankkonto, aber der Vibe ist irgendwie raus aus dem Marktsegment. Ich weiß gar nicht, wie ich es anders formulieren soll. Ich würde auch mal zusätzlich sagen, dass, ich meine, im letzten Bärmarkt haben wir es noch gesehen, dass eine zentrale Börse nach der nächsten irgendwie Kundengelder veruntreut hat, pleite gegangen ist.
Thema Insolvenzen war ja ein Riesenthema im letzten Bärmarkt, das war ja das, was den letzten Bärmarkt geprägt hat. Und das haben wir in diesem Bärmarkt, also ja, wir haben es gesehen, aber bei eigentlich No-Name-Exchanges, die nicht wirklich nennenswert sind. Von daher glaube ich auch einfach, dass die ganzen Börsen einfach sehr daraus gelernt haben und auch die ganze Regulation rund um Börsen und so weiter.
Und dass Börsen mittlerweile einfach auch deutlich sicherer geworden sind, als das vielleicht viele Maxis wahrhaben wollen. Also, dass man auch, dass es auch heutzutage teilweise eine valide Option sein kann, seine Kryptowährung gerade als Anfänger, wenn es noch nicht so viel ist und so weiter, auch einfach auf einer Börse liegen zu lassen und dann schon gar nicht in Kontakt zu kommen mit irgendwelchen dezentralen Möglichkeiten oder ähnliches.
Jetzt hast du das M-Wort gesagt. Jetzt hast du das M-Wort gesagt. Das M-Wort? Maxis, Maxis. Okay, das versuche ich zu vermeiden in diesem. Nein, nein, nein. Aber mir ist auch schon aufgefallen, dass es da so einen richtigen Switch gab. Früher war alles verhasst, was nicht dezentral war. Jetzt reden selbst Bitcoin-Maxis von einer Diversifizierung bei der Verwahrung. Einfach weil Selbstverwahrung auch ein Risiko ist.
Und zwar das Risiko, dass man selbst hat. Oder vielleicht eben auch über den Hardware-Wallet-Hersteller. Da haben wir auch jetzt dieses Jahr einiges gesehen. Ich frage mich halt so, ich glaube schon, dass der DeFi-Markt nochmal einen Awakening haben wird. Und ich glaube, was du auch meintest mit dem, wir replacen jetzt die Banken. Ich glaube, es wird eher eine Integration sein. Also ich glaube, die Systeme werden eher ein Stück weit verschmilzen, anstatt das eine jetzt das andere ersetzen wird. Das ist, glaube ich, Wunschdenken. Und das entspricht auch mehr dem, was wir jetzt schon sehen.
Ja, aber ich frage mich wirklich. Darf ich da ganz kurz einhaken? Also ja, Stichwort der Weg des geringsten Widerstands, oder? Also sind wir mal ehrlich. Die allermeisten Leute, die wollen keine Verantwortung über ihre ganzen Finanzen übernehmen. Wollen sie nicht. Also mal nachher Thema Hardware-Wallets und Selbstbewahrung und so weiter. Das ist für uns, für, ich sag mal, die Early Adopter, für auch so, die den Ethos leben und so weiter, natürlich super interessant. Aber ganz ehrlich, die breite Masse, die hat doch überhaupt gar keine Lust. Die breite Masse, wie sie sich schon nicht mehr mit Finanzen beschäftigen.
Und dann auch die Verantwortung zu übernehmen. Kein Kundensupport, kein gar nichts. Das ist den meisten Leuten viel zu viel. Also ich kenne Leute, mittlerweile immer mehr Leute, die es tatsächlich so richtig gestresst hat in der Zeit, wo sie noch Selbstbewahrung betrieben haben, weil sie einfach gesagt haben, oh, keine Ahnung, ich fühle mich da nicht wohl.
Hier, ich habe den da versteckt, ich habe den noch hier irgendwie verstückelt oder keine Ahnung was, hier noch zusätzlich abgesichert. Aber ganz ehrlich, oh, ich habe da immer so ein mulmiges Gefühl gehabt und ich war immer echt froh, wenn ich dann wieder Zugriff drauf hatte und das einfach dann auf eine Börse geschickt habe, weil ich wusste, okay, wenn da irgendwie was passiert, dann schreibe ich einfach den Kundensupport und dann wird das Ganze gefixt.
Ja, das gibt es halt nicht bei Selbstbewahrung. Von daher, ja, also ich gehe da vollkommen mit. Ich sehe da auch mehr eine Verschmelzung von Seafi und DeFi. Da gibt es auch schon so Begriffe mit C-DeFi und lauter solche. Keine Ahnung, was ich davon halten soll. In den Begriffen ausdenken ist der DeFi-Markt sowieso ganz groß.
Definitiv, ja. Aber dass beispielsweise eine Bank sagen kann, hey, wir benutzen im Hintergrund irgendwelche Diva-Protokolle, aber im Vordergrund haben wir einfach unsere schöne Oberfläche, du hast deinen Kundensupport, du zahlst vielleicht ein bisschen mehr Gebühren, wie wenn du es selbst machen würdest. Also so sehe ich tatsächlich die Zukunft und nicht irgendwie, dass die ganze Welt jetzt nur noch dezentral unterwegs ist. Kann ich mir nicht vorstellen.
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Das war es mit der Unterbrechung. Jetzt geht es direkt weiter mit dem Podcast. Gibt es jetzt aktuell konkret irgendwelche Projekte oder irgendwelche Strategien, wo du jetzt dich aktiv mit beschäftigst, was du jetzt momentan interessant findest im DeFi-Markt? Also ich würde sagen, das hat sich sehr stark geändert in den letzten paar Jahren.
Also letzter Bärenmarkt und auch mit letzter Bullrun meine ich jetzt nicht den bis zu Ende 2025, sondern den zuvor. Das war ja noch die aufregende Zeit mit Yield, mit Cashflow und so weiter. Ja, das Dopamin war die ganze Zeit mit dem Start. Da hast du jeden Tag in deine Wallet reingeschaut und hier auf deinem Handy waren mehr Tokens da und das war einfach cool.
Ja, so aufregend war der letzte Bullrun leider nicht. Das heißt leider, er wurde einfach erwachsener, Projekte haben daraus gelernt und so weiter. Da war ein bisschen weniger Dopamin mit dem Start. Aber ich würde mal sagen, für mich persönlich, dass das mit Abstand rentabelste hat sich eigentlich nicht wirklich geändert. Und das war für mich persönlich für meine Strategie und das ist jetzt nicht die richtige und auch nicht die Strategie für jeden.
Aber für das, was ich mache, hat sich das wenig geändert, leicht verbessert, aber eigentlich wenig geändert. Und zwar handhabe ich sehr viel mit Borrowing-Protokollen, auch mittlerweile über Hyperliquid, auch teilweise Perpetual Futures, auch Perpetual Futures über zentrale Börsen. Aber ich glaube, den Fokus nach wie vor auf Borrowing-Protokollen, das ist das Prinzip, was ich schon vorhin erklärt habe, mit seinen eigenen Kryptowährungen quasi beleiden, dagegen einen Kredit aufnehmen.
Und mit dem Kredit, ich persönlich, kaufe da einfach nochmal mehr Kryptowährungen nach, sodass ich quasi einen konservativen Hebe. Also wenn man Hebe hört von Krypto-Influencer, dann denkt man ja nur, ist es jetzt ein 10x oder ein 100x? Für mich ist es mehr so Richtung 2x, vielleicht 2,5x, wenn es wirklich aggressiv ist, aber eher konservativer.
Manchmal vielleicht sogar auch nur 1,5x ein Hebe. Und wir orientieren uns auch nicht am Hebe, sondern mit einem Liquidationspreis, immer schön konservativ. Das ist meine Vorgehensweise, sodass ich auch nicht irgendwie Angst haben muss, dass jetzt ein Crash und irgendwie meine Position fällt, sondern dass ich auch Crashes theoretisch einfach aussitzen kann.
Und in dem Bereich würde ich sagen, da gab es ein bisschen Fortschritte, aber da hat sich nicht so viel getan. Ich benutze Stand heute die gleichen Protokolle, wie ich auch schon im letzten Zyklus verwendet habe. Das sind nur damit ihr die Begriffe mal gehört habt, die wenigsten kennen sich da wahrscheinlich aus. Mit AW, Compound, Fluid, Morpho, Curve.
Das sind so, ich würde mal sagen, die Top 5, die bei mir im Einsatz sind. Aber auch sowas wie Perpetual Futures über Hyperliquid, was ebenfalls mehr oder weniger dezentral ist, sagen wir es mal so. Solche Geschichten sind bei mir sehr viel im Einsatz. Und damit versuche ich im Prinzip Stand heute primär einfach Bitcoin zu hebeln. Ich bin nicht mehr, also du hast ja gemein, gibt es da irgendwie interessante Projekte.
Da denken die meisten jetzt irgendwelche DeFi Tokens, die gehen jetzt zu dem Mond. Sagt mir den nächsten Diamant, der seine 100x macht. In dem Bereich bin ich gar nicht mehr aktiv. Ich glaube, das war auch so ein Learning über eine viel zu lange Zeit bei mir, wo ich dann einfach immer mehr gemerkt habe, ich hatte noch nie so ein wirklich gutes Händchen darin, Altcoins zu picken und die nächsten Stars da wirklich rauszufischen.
Obwohl ich in der Vergangenheit wirklich schon richtig gut Geld verdient habe mit Altcoins. Also es gibt wenige Projekte mit Altcoins, wo ich tatsächlich keinen Gewinn gemacht habe. Das ist wirklich so. Mit Altcoins habe ich echt verdammt gut verdient in der Vergangenheit. Aber ich habe einfach gemerkt, wenn ich auf gehebete Bitcoins setze, dann ist es einfach deutlich prognostizierbarer, ich schlafe ruhiger.
Und das, was ich da über einen Zyklus in vier Jahren verdienen kann, ist das x-fache von dem, was ich im traditionellen Finanzmarkt oder sonst was entsprechend verdienen kann. Ich habe auch da, ich heiße es mal trotzdem, es kam mir ins Wort beteiligt. Jetzt sag, hau es raus. Ich habe mir vor ein paar Monaten meine eigene Finanz-App entwickelt mit Cloud Code, einfach Vibe-Coding und so weiter.
Und ich habe da einfach mal mein, ich tue es seit dem Jahr 2016, tue ich mein Netto-Gesamtvermögen jeden einzelnen Monat tracken. Das ist eine Gewohnheit, die ich damals angefangen habe und einfach nie aufgehört habe, also seit ungefähr zehn Jahren. Und als ich das dann zum ersten Mal da drin hatte, schön mit Charts, mit Übersichten und so weiter, ist mir aufgefallen, so über die letzten fünf Jahre, nicht, dass ich jetzt irgendwie Blödsinn erzähle, ich muss mal kurz nebenher nachschauen.
Aber ja, über die letzten fünf Jahre hat sich mein Netto-Gesamtvermögen, und das war damals noch zum Großteil nur Krypto, hat sich um 6.898% erhöht. Das muss man sich mal geben. Also was da im Deeper Space tatsächlich möglich ist, im Vergleich zu, wenn ich jetzt einfach nur in Aktien investiert hätte, was haben Aktien, da können sie vielleicht besser aus, was haben Aktien über die den letzten fünf Jahre gemacht, wahrscheinlich nicht mal 100%.
Also die beste Aktie ist Nvidia, so 60% Compounding pro Jahr im Durchschnitt. Aber da hast du schon den Nordstern der Nordsterne, wenn du alles in eine Aktie gesetzt hast, was ja niemand macht in der Realität. Ja, also absolut niemand und bei den 6.898%, das sind sogar noch Anteile da drin, mittlerweile in Aktien, in Gold, in Kunst, was deutlich langsamer wächst und so weiter.
Und der Deeper Space ist einfach der Bereich, also Deeper, auf was ich mich fokussiere, ist einfach nur explodiert bei mir. Das war der Vermögensaufbau, Durchbruch für mich persönlich, bei meinen persönlichen Finanzen. Und ich denke, die Möglichkeit ist nach wie vor gegeben. Und ja, also so von Zyklus zu Zyklus weniger Volatilität heißt gleichzeitig weniger potenzielle Upside, aber dadurch auch deutlich mehr Sicherheit, wenn man das Ganze nochmal mit Hebel angeht.
Und deshalb fühle ich mich auch mit meiner Strategie, mit quasi sogenannte Ebelstrategie, über vier Jahre quasi konservativ hebeln, zu einer gewissen Zeit nochmal nachhebeln, immer mit einem konservativen Liquidationspreis und das einfach halten. Nicht irgendwie die ganze Zeit hin und her traden oder sonst was, sondern über jetzt im Bullrun, wie es groß betrachtet, so um die drei Jahre, einfach auf die Finger sitzen, nichts machen, irgendwann in Topnähe, irgendwann auscashen, shorten und dann das Gleiche von vorne beginnen.
Und das hat im letzten Zyklus schon echt gut geklappt. Nicht so gut, wie ich es mir zuvor erhofft hatte. Also zuvor hatte ich mir erhofft, dass wir das Top noch ein bisschen besser timen können. Ich bin zwar bei Bitkan richtig gut ausgestiegen, bei Eter war das Timing nicht perfekt, würde ich sagen. Also auch nicht irgendwie alles mit nach unten geritten, aber ich habe da jetzt auch nicht irgendwie beim Top ausgestiegen.
Aber trotzdem war es in absoluten Zahlen der mit Abstand beste Bullrun, die ich gespielt habe, sowohl long als auch short. Also Bärmarkt war bei uns auch so ein brutaler Multiplikator, weil wir irgendwann Ende letzten Jahres gesagt haben, wir gehen in den Bärmarkt, die Preise gehen noch deutlich tiefer und wir gehen jetzt short. Und sind dann auch ausgestiegen, auch wieder da nicht beim Boden perfekt ausgestiegen, sondern ein bisschen den Boden verpasst.
Aber trotzdem hat es sich so krass ausgezahlt. Und ich glaube, genau das können wir nach wie vor spielen. Also reines Buy and Hold bei Bitcoin, das ist schön und gut. Ich habe auch einen guten Teil einfach nur Code Storage zum Bitcoin, mit denen mache ich gar nichts, da habe ich nicht mehr Zugriff drauf. Die liegen da einfach. Aber ich glaube, diese Volatilität auszuspielen von Bitcoin, das wird in der Zukunft weitergehen.
Und wenn man das noch irgendwie gezielt macht, man muss nicht zwingend die Protokolle verwenden, aber ich denke nach wie vor, die haben da einfach viele Vorteile, die ich sehr wertschätze. Dann lässt sich da auch jetzt über die nächsten paar Jahre wirklich echt viel Geld verdienen. Bei den 7000% Rendite, die du jetzt knapp angesprochen hast, da sind aber dann auch noch so ein paar Altcoin Gains oder sowas dabei.
Das ist jetzt nicht rein von gehebelten Bitcoin, oder? Korrekt. Da sind Altcoins mit dabei, es ist alles mit dabei. Also alles, was ich finanziell je gemacht habe, ist damit mit dabei. Auch mal der ein oder andere 100x Lucky Shot vielleicht mal. Ich hatte noch nie ein 100x Lucky Shot, um ehrlich zu sein. Nee. Nicht, weil ich nicht in solchen Projekten investiert war, sondern weil ich immer zu rational war, als ein 100x abzuwarten.
Weil wenn schon ein Coin nur 10x macht, dann nehme ich einfach schon so viel Gewinne, dass ich nie zum 100x komme. Also ja, von daher, da waren solche Coins dabei, aber das war nie so, dass ich irgendwie günstig bin im Altcoin, eingestiegen bin. Und dann irgendwie, auch die meisten Gewinne, die ich gemacht habe mit Altcoins, war eigentlich immer gehebelt.
Altcoins mit einer ähnlichen Strategie. Damals der erste große Durchbruch war so mit Deferchain damals. Das erinnert sich vielleicht manche Leute in meiner Community noch dran, dass wir damals auch einfach einen brutalen Hebel aufbauen können, durch einen Fehler auf der Blockchain. Der Julian hat übrigens auch mal noch zugesagt zu einem Podcast.
Also Julian, wenn du das siehst, wir warten hier, bevor wir uns darauf, das Ganze nochmal aufzumischen. Ja, also da müssen aber dann wirklich kritische Fragen kommen. Es dürfen auch gerne bei mir ein paar kritische Fragen kommen, aber da... Vielleicht kannst du dich als Moderator einschalten oder sowas. Oh, wir haben hier, Julian, du, wir haben einen Special-Gast am Standort, der Kevin, der möchte dir noch ein paar Fragen stellen.
Ja, da würde ich mal gerne sein Gesicht sehen. Ich hätte sonst einen anderen Punkt wieder zum Einsteigen. Die Hebelstrategie, die du ansprichst, benutzt du dafür immer noch DeFi-Saver? Ich glaube, früher habt ihr den mal benutzt, oder? Ja, DeFi-Saver ist also für die Leute, denen das nicht sagt, das ist quasi ein anderes DeFi-Protokoll, was die ganzen Smart-Contracts von anderen Borrowing-Protokollen mit inkludiert hat, aber auch von vielen anderen Projekten.
Also das, was ich vorhin angesprochen habe mit Aave, Curve, Compound, Fluid, Morpho und so weiter, die sind alle bei Bediva-Saver integriert. Dann hat man quasi eine schöne Plattform, da kann man dann auf alle Protokolle zugreifen. Da ist ein DEX-Aggregator mittlerweile implementiert, der sogar mein absoluter Favorit ist, weil der auch schützt gegen solche, das wird jetzt vielleicht alles ein bisschen zu technisch, mit MEF-Attacken und so weiter, Sandwich-Attacken, also dass quasi jemand vor und nach deiner Transaktion eine andere Transaktion macht, sodass du einen minimal schlechteren Preis bekommst, aber die Person dann nochmal mehr Gewinne dadurch macht.
Und all solche Protections sind dann direkt mit eingebaut von DeFi-Saver. Und DeFi-Saver bietet darüber hinaus noch Zusatzfunktionen, quasi ihre eigenen Smart-Contracts, sodass man dann in den ganzen Protokollen, wie beispielsweise Aave, Fluid und so weiter, dass man da auch Automation nutzen kann. Also beispielsweise eine Automation, hey, wenn wir bei Bitcoin einen massiven Crash sehen und irgendwann der Preis unterschritten wird, dann tu bitte mal meine eigene Position ein bisschen konservativer gestalten, dass ich nicht liquidiert werde, also dass ich mein Kapital nicht verliere.
Finde ich einfach nur ein No-Brainer, das zu nutzen. Habe ich persönlich bei jeder Position aktiv. Das heißt, selbst wenn ich mal irgendwie im Reisen bin oder sonst was, ich brauche schon gar keine Hardware-Wallet mehr mitnehmen, weil sollte mal irgendwie wirklich das Plex-Warn-Event schlechthin passieren, dann passiert die Automation, die die Transaktion hat, wird für mich übernommen, ohne dass ich dafür am Computer sein muss.
Und ja, also nach wie vor ein Riesenfan von DeFi-Saver. Ich denke, das ist ein DeFi-Protokoll, was absolut unterschätzt ist. Da könnt ihr auch gerne mal, und das wird jetzt keine Werbung sein für meinen Kanal, aber ich glaube, ich bin einer der wenigen im deutschsprachigen Raum, der darüber mal Videos gemacht hat. Geht einfach mal ein DeFi-Saver Kevin Sell.
Da habe ich schon das eine oder andere, ich sage mal, kürzere Tutorial auf YouTube dazu gemacht. Könnt ihr euch gerne gratis anschauen und einfach mal so ein Gefühl dafür bekommen, was man mit dem alles machen kann. Ist auch gar nicht so easy, die Plattform. Also es ist schon relativ intuitiv, aber ich habe persönlich, also du wirst es bestimmt auch kennen, weil eben interessanterweise oder lustigerweise, habe ich wirklich in meiner Krypto-Karriere, also nicht prozentual das meiste Geld, da habe ich auch ein paar Lucky Altcoin-Picks gehabt, wie zum Beispiel Pendel ziemlich früh, aber rein nominal das meiste Geld habe ich mit genau dieser Art von Hebel-Strategien gemacht.
Aber ich habe dafür Summerfy genutzt, würde bestimmt auch ein Begriff sein. Die sind inzwischen leider down, also die gibt es irgendwie nicht mehr. Und dementsprechend werde ich mich dann leider wohl oder übel wahrscheinlich auch mal mit DeFi-Saver näher auseinandersetzen müssen. Ja, Summerfy, das ist irgendwie traurig. Erstmal, also vor Summerfy hieß es noch Oasis, falls du dich an das erinnerst.
Das war quasi die Plattform von Maker, danach Summerfy und danach, oh, wir machen jetzt irgendwie dicht. Die war irgendwie schön intuitiv, die war wirklich extrem easy von der UX, vom UI. Also ich fand es, also aus Nutzerperspektive, ich fand es 10 von 10 und auch ähnliche, so coole Sachen mit, was du auch schon angesprochen hast, hey, wenn ein Move so und so viel Prozent kommt, dann verschiebt mein SL und sowas.
Die eine Sache, also jetzt zum Beispiel bei Futures, und deshalb ist das vielleicht auch noch ein interessanter Punkt, weil wir können, glaube ich, auch gerne mal ein bisschen konkreter werden. Also ich habe persönlich im letzten Zyklus extrem viel Geld damit verdient, dass ich genau diese, ich hatte meistens einen Dreierhebel drin, also ich bin ein bisschen aggressiver noch unterwegs gewesen.
Mit Stop-Losses oder ohne? Ohne meistens, ohne meistens, ja. Also und dazu muss ich auch sagen, ich habe es auch, also mich hat es auch einmal komplett durchliquidiert. Also das ist auch der Nachteil davon. Nach oben dann natürlich extrem viel Geld verdient. Das war vom Boden, ich habe Yves gelongt vom Boden bei 1500. Da bin ich 3x rein oder sowas.
Und der hat geschmeckt. Ja, ja, der war erstmal super. Und da habe ich mein Geld, mein Kapital, mein Initial ist, glaube ich, versechsfacht oder irgendwie so. Also das war 200 Prozent Kursgewinn mal drei, alles super. Okay, dann nochmal perfekt gespielt, weil dann bin ich am, das war dann so, das war dann, glaube ich, so über 23, das Jahr über.
Und Anfang 24 bin ich dann raus, weil da habe ich gesagt, jetzt wird es mir zu heiß. Da war zu viel, bei 3000, bei 4000 Dollar, 3900, super gutes Timing. Und dann bin ich wieder bei 2800, da war dann mein, mein technischer Boden sozusagen, bin ich wieder Dreiecks rein, wieder all in. So, weil, also ich war zu dem Zeitpunkt und kurzzeitig, ich habe innerhalb von einer Woche, innerhalb von einer Woche, hatte ich dieses Kapital, was ich versechsfacht hatte, nochmal verdoppelt.
Innerhalb von einer Woche, ich werde es niemals vergessen. Und das war so, also das war, das war ein guter, wirklich ein guter, guter sechsstelliger Betrag innerhalb von einer Woche. Und ich dachte halt, ich dachte halt, ich bin der König der Welt, so. Ich dachte, ich bin untouchable. Und ja, da habe ich eine kleine Gegenbewegung mitgenommen, aber die ging danach weiter in die falsche Richtung.
Und irgendwann, also deshalb lieber einen konservativeren Hebel, weil du hast es, glaube ich, auch schon angesprochen. Yves hat im letzten Zyklus definitiv enttäuscht. Definitiv nicht das hergegeben, was man sich als Ethereum-Investor, glaube ich, auch ein Stück weit erhofft hat. Ich glaube, du wirst wahrscheinlich auch ein Stück weit höhere Preisziele selber noch gehabt haben.
Ja, also ich würde sagen, finanziell gesehen, das war mein finanziell teuerster Fehler überhaupt bisher im Kryptomarkt. Den letzten Zyklus einen starken Fokus auf Ether gehabt zu haben, weil Ether nicht nur, ja, Bitcoin hat, Bitcoin nicht nur stark underperformed, sondern auch gleichzeitig, also nur in Dollar gemessen nicht so stark performt und auch gleichzeitig der Verlauf von Ether.
Also, dass wir da nochmal von, was war das Peak, bevor Ether nochmal auf 1300 gefallen ist? Ich glaube auch irgendwas bei 4000 irgendwas und ist danach nochmal auf. Ja, ich glaube, das war da, wo ich raus bin. Genau. Und den zweiten Draw, den habe ich auch nicht nochmal so tief kommen sehen. Ja, und das hat natürlich auch dann bei unseren Hebel-Positionen echt gut Kapital gekostet, weil wir hatten unseren Liquidationspreis aggressiver, nicht aggressiv, aber aggressiver.
Und schon allein, also nur damit die Leute folgen können, 2x Hebel heißt schon 50% Crash und die Position ist weg. 3x heißt ungefähr 33% Crash und die Position ist weg. Und alles, was höher ist, dann wird es noch weniger und noch weniger. Und 33% im Kryptomarkt, hört sich jetzt erstmal sagen, ja, aber gut, also 33% ist schon ordentlich. Wartet mal, bis irgendwann mal Satoshi auch nur einen einzigen Bitcoin bewegt.
Und dann ist das Ding aber eben nun, wahrscheinlich nicht mal in ein paar Stunden bei unter 33%. Also von daher, so ein Risiko muss man halt immer mit berücksichtigen. Deshalb ist es auch so, wenn wir von 100x Coins sprechen oder so, oder auch viele Leute sagen, boah, ich habe da ein 100x mitgenommen, dann ist ja immer die Frage, also erstmal so, hey, tip top, dass du das gemacht hast.
Mit wie viel Kapital bist du denn da ursprünglich tatsächlich eingestiegen? Ja, in solche Projekte, da kann man halt dann auch nicht oder sollte man nicht irgendwie all in gehen oder sonst was. Aber jetzt gerade mit der, also wir nennen es das die Eber-Strategie, ja, da habe ich überhaupt gar keine Bauschmerzen damit, wirklich den Abstand größten Teil von meinem Portfolio ist genau so investiert.
Da kann ich dann auch wirklich mit Masse reingehen, weil es einfach konservativ ist und ich so das Risikomanagement durch den Liquidationspreis einfach relativ gut managen kann. Und selbst ein 3x-Heber, denke ich, ist in gewissen Marktphasen auch okay. Angenommen, wir hätten beispielsweise in diesem Bärmarkt so einen klassischen Bärmarkt gesehen, nicht das, was wir gesehen haben.
Also nur klassisch mit sowohl, dass die zeitliche Komponente eingehalten wird, als auch so ein bisschen die preisliche, was wir beides nicht gesehen haben. Und wenn man dann so irgendwo ist, wo man denkt, also historisch betrachtet, boah, die Wahrscheinlichkeit steht sehr hoch, dass wir jetzt gerade im Boden-Area sind. Dass man dann zu so einem Moment auch tatsächlich einen 3x-Hebel verwendet, da denke ich, spricht gar nicht so viel dagegen.
Weil die Wahrscheinlichkeit, dass dann Bitcoin von dem Level dann noch mehr so, also nochmal so viel entsprechend korrigiert, die Wahrscheinlichkeit ist relativ gering. Aber während dem Zyklus das Ganze zu machen, also irgendwo mitten im Zyklus, jetzt wenn wir mal in den letzten Zyklus zurückschauen, irgendwann Mitte 2023 oder vielleicht sogar im Jahr 2024.
Boah, das sind solche Hebel einfach, die können unglaublich gefährlich sein, weil Bitcoin ist für das hier bekannt. Und wenn dir der Kryptomarkt eins leert, dann ist es Demut, dass du eben nicht der King KS bist. Und dass es auch mal so richtig wehtut, wenn du dich, wenn du falsch liegst, ja. Ja, aber das hatten wir, glaube ich, im Vorgespräch auch schon gesagt.
Es muss auch leider immer mal ein bisschen wehtun bei uns Menschen, damit wir daraus lernen. Also eben, dann kommt mal sowas wie der Yen-Carry-Trade. Und ich glaube, das war auch dann das Ereignis, was mich dann erstmal weggecarried hat. Zumindest diese Ethereum-Position, von der ich gerade gesprochen habe. Aber eben, also ich bin jetzt auch inzwischen an einem Punkt angekommen, also ich bin ja sowieso ein Stück weit fundamental in den Bitcoin-Maxi.
Ich bin nicht davon abgeneigt, dass man mit anderen Sachen auch Geld verdienen kann, so. Das will ich nicht aussprechen. Aber für mich ist Bitcoin das Einzige, was nachhaltig über mehrere Zyklen bewiesen hat, dass man damit nachhaltig immer wieder Geld verdienen kann. Und der Rest steht ein Stück weit noch unter einer Feuerprobe. Und deshalb würde ich mich da jetzt auch eher noch auf Bitcoin mit so einem Spielereien beziehen.
Danke. Hä? Warum kommt da jetzt ein Typ rein und drückt dir 50 Euro in die Hand? Ich habe Aktien gekauft bei Toro. Ja, aber warum bekommst du dafür Geld? Wenn ich über den Link bei Dior unter dem Podcast einen Account erstelle und 200 Euro im Wert von Aktien kaufe, kriege ich noch 50 Euro in Aktien geschenkt. Also, warte mal, das heißt, wenn ich jetzt über den Link in der Videobeschreibung mir einen Account erstelle und dann einfach eine Aktie kaufe, dann werde ich dafür bezahlt.
Korrekt. Und zwar in einer Aktie, die Dior ausgesucht hat. Also, du hast es gehört. Wenn du über den Link den Account erstellst und 200 Euro zahlst und einen Trade eröffnest, bekommst du on top nochmal 50 Euro in einer Aktie deiner Wahl. Wir haben dir die besten ausgesucht. Darunter MicroStrategy, SpaceX und viele andere spannende Unternehmen.
Und zusätzlich unterstützt du hier uns noch auf dem Kanal vollkommen kostenlos. Und jetzt viel Spaß weiterhin mit dem Podcast. Wie sieht es denn gerade bei dir aus? Du hättest gerade gesagt, hey, wenn wir jetzt so einen typischen Bärenmarkt gesehen hätten, dann könnte man. Ist der Bärenmarkt vorbei? Sind wir in einem Bullenmarkt? Ist deiner Meinung nach jetzt aktuell ein interessanter Zeitpunkt, um so eine Position zu öffnen?
Weil ich würde gleich mal noch dazu kommen. Ich spiele da gerade nämlich ganz konkret mit ein oder zwei Gedanken. Und die würde ich dir dann auch mal oder deine Meinung dazu erfragen wollen, wie du das Ganze siehst. Ich werde mal ganz kurz den Bildschirm dazu teilen, dass wir einfach mal das, was ich gerade schon gesagt habe, dass wir das Ganze wirklich sehen.
Das, was ich gemeint habe mit, wir haben jetzt so einen Bärenmarkt gesehen, der eigentlich eher untypisch war. Das können wir schon allein hier, Moment, ich tue mal hier die rot-grüne Linie entsprechend ausblenden. Das ist der 50 Week Moving Airage, der da gerade eingeblendet war. Wenn wir uns einfach mal nur die Korrektur vom vorletzten Bärenmarkt anschauen, das waren das minus 84 Prozent, über 364 Tage.
Letzten Bärenmarkt eine Korrektur von um die 77 Prozent, über 378 Tage. Dieser Bärenmarkt nur eine Korrektur von um die 54 Prozent, ich glaube, das ist falsch gemessen, 53, 54 um den Dreh, über 266 Tage. Das heißt, sowohl prozentuell nach unten, von der Korrektur her, hätten wir eigentlich so ein bisschen mehr, also ich persönlich bin eigentlich mehr so von 70 Prozent ausgegangen, so um den Dreh, dann hätten wir auch Preise gesehen von unter 50.000, vielleicht sogar unter 40.000, aber das war bei mir eher so worst case, dass wir in die 30er reingehen.
Das wäre eigentlich historisch betrachtet normal gewesen, in Anführungszeichen. Und auch von der zeitlichen Perspektive, 266 Tage versus 378 oder 364 Tage. Auch irgendwie ein bisschen zu kurz, historisch betrachtet. Natürlich muss ich die Vergangenheit nicht immer wiederholen und ich glaube, das haben wir jetzt auch gesehen, aber ich persönlich bin aktuell ganz klar im Camp bullish.
Also im Sinne von, mein Bias ist ganz klar bullish. Und der wird wahrscheinlich auch nicht, vorerst mal nicht, ich sag mal, sich ändern, bevor wir beispielsweise hier, das ist ein, schaust du bestimmt auch regelmäßig an, 50 Week Moving Arrange, der ist hier in grün beziehungsweise rot entsprechend dargestellt, steht derzeit bei, sagen wir mal, um die 76.000.
Wenn wir da jetzt nicht irgendwie mehrere Wochenschlüssel darunter sehen, denke ich nach wie vor, Bitcoin ist in einem Bullrun. Der wird auch hier jetzt irgendwann demnächst ausschleifen. Ich persönlich gehe davon aus, dass der nicht unter, also der wird wahrscheinlich bei 74.000, 75.000 oder so, wird der seinen Boden hier wahrscheinlich finden und dann wahrscheinlich irgendwann wieder, nach oben gehen.
Also das ist definitiv eine Metrik, die ich mir anschaue, rein kurzfristig betrachtet bei mir jetzt und da habe ich weniger einen Edge als wahrscheinlich du. Ich glaube, du bist tiefer mit Chartanalyse drin. Machst du noch Elite Wave Methode? Ja, wir machen immer noch hauptberuflich Astrologie, genau. Astrologie, das gefällt mir. Ja, also dann kannst du wahrscheinlich kurzfristig betrachten noch deutlich mehr dazu sagen, aber ich denke, das ist auf jeden Fall ein interessantes Level, was ich im Kopf oder im Auge habe.
Dann auch den Short-Term Holder Realized Price ist etwas, was ich im Auge habe. Der steht derzeit bei ungefähr 76.000, also relativ ähnlich. Könnt ihr euch vorstellen, wie quasi der durchschnittliche Einkaufspreis von kurzfristigen Haltern und kurzfristige Halter ist hier definiert als Leute, die weniger als 155 Tage ihre Bitcoin gehalten haben.
Und dann noch zusätzlich etwas, was ich mir nicht immer anschaue, also nicht super regelmäßig, aber immer mal wieder, ist der True Market Mean, der, ich tue mir hier alles andere ausblenden, weil ansonsten ist es ein bisschen zu confused. Das ist diese blaue Linie hier. Wenn wir da mal reinzoomen, der steht bei ungefähr 77.800. Das ist quasi der durchschnittliche Einkaufspreis von allen Aktiven, in Anführungszeichen, Bitcoin.
Und mit aktiv ist gemeint, das sind quasi die ganzen Bitcoin rausgefiltert, die beispielsweise verloren gegangen sind, die Coins von Satoshi, allgemein einfach Coins, die schon eine Ewigkeit nicht mehr aktiv waren, wo auch eine Wahrscheinlichkeit da ist, dass die verloren gegangen sind. Oder auch beispielsweise so Coins, die gemeint wurden, also die eigentlich gar keinen wirklichen Einkaufspreis hatten.
Die werden da alle mit rausgezählt. Wenn man die mit reinzählt, dann hat man quasi den Realized Price, der derzeit nochmal deutlich tiefer steht. Und wenn man die rauszählt, dann bekommt man den Preis hier. Das heißt, wir haben leicht unter dem Preis, wo wir derzeit sind, derzeit stehen wir bei Bitcoin, werden wir das aufnehmen bei um die 81.000.
Leicht darunter haben wir mehrere Level, die aus meiner Sicht sehr interessant sind und historisch betrachtet relativ häufig auch in einem Bullrun abgeholt werden. Aber wenn wir jetzt da nicht irgendwie mehrere Wochen darunter sind, denke ich absolut, hier Bodenfindungsphase, die ist komplett abgeschlossen. Da wurde auch zu dem Zeitpunkt hier die Marktstruktur entsprechend, die hat sich geändert.
Das ist was, wo bei uns in der Membership sich die Chartanalysten, vor allem Manu und Sören, die haben da den Fokus drauf. Die haben damals schon hier Alarm gegeben im Sinne von, also Marktstruktur hat sich jetzt eigentlich geändert. Und das sieht es historisch betrachtet sehr untypisch, aber Marktstruktur eigentlich jetzt eher bullisch. Also da hat es hier schon so den ein oder anderen Alarm schon gegeben, aber spätestens hier bei diesem Ausbruch und als wir dann auch hier über das letzte Hai dann drüber sind mit diesem Ausbruch, der mittlerweile wieder drunter ist, aber trotzdem, das sind für mich alles so Symbole oder einfach Zeichen im Sinne von, wir sind in einem Bullrun.
Und auch zeitliche Komponente, die wir schon angesprochen haben, mit diesen 266 Tagen. Auch wenn wir da mal historisch reinschauen, es gibt verschiedene Methoden, wie wir quasi das zeitliche messen können. Wir können es vom Top bis zum Boden messen, vom Boden bis zum Boden, vom Harming bis zum Boden oder vom Jahresanfang bis zum Boden. Wir haben jetzt hier die ersten drei Bereiche oder beziehungsweise Zeiträume, die haben wir schon abgehakt.
Heute haben wir Ende Oktober, 29. Oktober, werden wir das Video hier aufnehmen. Das heißt, die ersten zwei Zeiträume sind sogar schon vorbei. Und das sind aus meiner Sicht die Aussagekräftigsten, mit vom Top bis zum Boden gemessen und vom Boden bis zum Boden gemessen. Nur noch vom Harming bis zum Boden, da hätten wir jetzt noch zwei Tage Zeit.
Boah, sind wir in zwei Tagen noch ein neues Zyklus-Tief? Glaube ich weniger. Und da kommt nur noch ein Zeitfenster, das kommt irgendwann mal Ende des Jahres. Wenn man das Ganze von Jahresanfang bis zum Boden misst, dann könnte auch theoretisch der Boden erst noch irgendwann Ende November bis Mitte Dezember kommen. Aber für mich persönlich sieht das nicht danach aus.
Also auch historisch betrachtet, auch wenn historisch betrachtet es ein bisschen schwierig klingt, weil historisch betrachtet genau dieses historisch betrachtet hat, jetzt habe ich es glaube ich fünfmal wiederholt, genau dieses in Anführungszeichen historisch betrachtet hat ja quasi in diesem Bärmarkt versagt. Aber wenn wir trotzdem davon, weil wir haben nur die Vergangenheit, wir können leider nicht in die Zukunft dauern, wenn wir da mal uns beispielsweise anschauen, wie sich die letzten drei Zyklen Stand heute entwickelt haben, das ist quasi hier ein Chart, dass die letzten drei Bärmärkte, beziehungsweise mittlerweile schon Bullmärkte, Stand heute, also widerspiegelt, wenn Stand heute der Preis von Bitcoin sich genauso entwickeln würde wie in der Vergangenheit.
Dann seht ihr beispielsweise, wenn man da mal ein bisschen reinzoomen, dass der tiefste Preis in den letzten drei Zyklen, der Stand heute noch zu erwarten wäre, wäre hier ungefähr bei 73.000. Tiefer ist Bitcoin historisch betrachtet zu der aktuellen Phase nie mehr gegangen. Danach ging es nur noch nach rechts oben. Von daher, auch wenn das sich ein bisschen naiv anhört, vor allem mit den ganzen Makro-News, mit oh Gott, wir sehen jetzt noch hier, wir haben Krieg, wir haben Zwischenwahlen, wir haben Ölpreise, wir haben Anleihenzins, der ansteigt und dieses Ganze drumherum, hört sich vielleicht ein bisschen naiv an, wenn man da jetzt sagt, mein Bias ist ganz klar bullish, aber das ist das, an dem ich mich persönlich primär orientiere und ich persönlich gehe mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon aus, dass der Boden hier tatsächlich bereits drin war, den ich nicht getroffen habe, der hat auch, ja, also den haben wir auch nicht irgendwie, da hatten wir keine Hebepositionen aggressiv aufgebaut, weil wir den verpasst haben, aber selbst wenn man hier ist, also ich weiß, die historischen Zyklen werden sich jetzt nicht eins zu eins wiederholen, aber schaut euch mal an, was da einfach noch kommt.
Also selbst heute ist man, wenn man hier einsteigt, wirklich noch so gut dabei, Kryptomarkt ist durchbetrachtet, da denke ich, ist die Chance noch auf keinen Fall vorbei. Aber damit genug zu meinem Monolog, was ist denn deine Einschätzung zum Boden? Bist du auch im Camp, Boden ist drin? Absolut, also ich kann dir nur in allem zustimmen, also ich sage ja immer wieder ganz offen, den Boden, das Top haben wir verpasst, ein Stück weit, da habe ich ganz klar mehr Upside erwartet, das ist früher gekommen, als ich erwartet habe, aber dafür war ich den ganzen Bärenmarkt gigabullisch.
Also ab Februar habe ich relativ offen kommuniziert, ich glaube, der Boden ist drin, so gut, dann haben wir nochmal um drei Prozent unterschritten, kann jetzt jeder für sich selber sagen, ob ich dann damit jetzt recht hatte oder nicht, aber im Endeffekt, man hatte das ganze Jahr Zeit zum Kaufen und das, was, ich habe mich glaube ich damals auch sehr hart gegen diese These des Vierjahreszyklus gestellt, weil ich gesagt habe, ja Geist, come on, also jetzt verkaufen wir alle im Oktober zusammen das Top und dann, glaube ich nicht so, ist tatsächlich so gekommen, falsch gelegen, aber ich habe auch das ganze Jahr 2026 gesagt, also es soll mich wirklich der Hund erschlagen, wenn wir hier im Oktober alle bei 40.000 kaufen, da hat, also das, das habe ich zu oft in den Kommentarspalten gesehen, da habe ich gesagt, das kann nicht passieren und es ist auch nicht passiert.
Ich bin auch absolut davon überzeugt, dass wir den Boden jetzt hinter uns gelassen haben und ich finde das, was du jetzt zum Beispiel gesagt hast mit makroökonomischem Feld, ich habe da sowieso nochmal ein Stück weit eine andere Perspektive, weil es gibt viele Investoren da draußen, die sagen, ah Öl und Zinsen und dies und das, aber häufig, wenn du die Sachen in ihre Kleinteile zerlegst, kannst du es am Ende auch darauf runterbächen, das Geldsystem hat Probleme und wenn das Geldsystem Probleme hat, dann muss häufig Liquidität nachgeschossen werden und das ist immer positiv für Bitcoin.
Die News, ob es jetzt damit zu tun hat oder nicht, bei der wir im August so krass gepumpt sind, war als der Finanzminister Scott Besson gesagt hat, so wir werden jetzt hier ein paar Anleihen anfangen zurückzukaufen. Das Signal hat Bitcoin extrem gut gefallen und ich finde es halt gerade so bezeichnend von diesen ganzen Problemen oder in dieser, in so einer Situation zu sein, wo eigentlich so viele, Katalysatoren uns tiefer bringen könnten, aber wir gehen nicht wirklich tiefer.
Wir halten uns verdammt gut und das ist ein Zeichen und ich finde, das ist das, worauf man achten muss, weil über den Bärenmarkt habe ich Bitcoin sehr viel fundamental verfolgt und wir hatten die krassesten Entwicklungen ever. So jede amerikanische Großbank hat angefangen, Produkte auf Bitcoin zu bauen. Es ist wirklich super, super bullische News.
Die ganze Zeit gewesen hat niemanden interessiert. Wir sind einfach gefallen wie mit einem Messer durch ein Stück Butter und jetzt kommen halt die negativen News und das interessiert ihn nicht mehr. Und daran merkt man, wir sind in einem anderen Marktumfeld, wir sind in einem anderen Sentiment. Das Sentiment hat sich geändert und spannenderweise, ich schaue auf ein Stück weit auch nochmal andere Sachen.
Ich schaue auch auf den 50-Week-Moving-Average, aber wir haben unsere, wir haben die Kaufzone aktuell bei Bitcoin zwischen 81.000 bis 73.000 da laufen. Aber genau der Bereich, den du jetzt eigentlich gezeigt hast, also da laufen noch 22 andere verschiedene Indikatoren lang. Also wirklich der Bereich 74.000 bis 78.000. Super interessant. Und da würde ich persönlich auch wirklich nochmal einige, einige Chips, vielleicht sogar die letzten verbleibenden Chips auf den Tisch hauen.
Und ich glaube halt einfach, am Ende des Tages, ich mache Chart-Analyse, ich mache viel Makro-Analyse, ich mache manchmal ein bisschen On-Chain, aber ich muss sagen, meine allerbesten Investment-Entscheidungen habe ich häufig antizyklisch getroffen, indem ich der Meinung war, der Markt hat dieses Bild und ich vertrete ein anderes. Und ich war deshalb am Boden ziemlich bullish, weil ich, ich habe, weil es ist spannend, selbst egal, wie bullisch man eingestellt ist oder wie sicher man sich seiner These ist, wenn der Kurs fällt, man fühlt sich unwohl.
Also es ist einfach immer so ein, so ein laues Gefühl im Magen und man hat Angst, was ist, man zweifelt irgendwo innerlich. Ich glaube, das ist halt super menschlich. Und natürlich, als wir an den 60.000 gekratzt haben so, da habe ich mir dann auch einen Kopf gemacht, aber ich habe mir die ganze Zeit gedacht, es kann doch nicht sein, dass wir jetzt hier alle gemeinsam bei 50.000, 40.000, alle, alle zusammen kaufen und uns dieser Preis vor die Füße gelegt wird, der muss uns doch an der Nase herumführen und er hat uns alle an der Nase herumgeführt.
Ich glaube, ein Großteil des Marktes befindet sich Stand jetzt noch auf der Seitenlinie und auch jetzt gerade, du hast es, ich fand es super interessant, wie du gerade die Zyklen übereinander gelegt hast und gesagt hast, hey, historisch war der schlimmste Drawdown von hier, hat uns in den Bereich von 73 gebracht und ich glaube, in der jetzigen Marktphase, ich sehe sehr viel Übereinstimmung und Ähnlichkeit mit dem 2022er Boden, also wenn man den 2022er Boden über den Akte, das sieht, das sieht ziemlich identisch aus und ich glaube halt jetzt gerade, keiner will für 80.000 kaufen, also 80.000 fühlen sich für die allermeisten, auch genau die Leute, die an der Seitenlinie standen, die haben halt bei 60.000 nicht gekauft, dann ging es in einem Strahl hoch auf 80, in den steigenden Kurs und das kauft natürlich keiner und dann die sagen jetzt, ich warte auf den Rücksetzer und dann kaufe ich, weil 80.000 ist ja zu teuer, das lohnt sich doch nicht, bei 80.000 zu kaufen und ich glaube, die werden genau wieder an der Seitenlinie stehen gelassen, die werden wieder den Einstieg verpassen, das ist für mich auch mit der Weg des größten Schmerzes, wenn Bitcoin jetzt vielleicht noch ein bisschen korrigiert, aber eben nicht so tief, wie die meisten sich das jetzt noch wünschen, dann über 100.000 zieht und dann werden die ganzen Leute gezwungen sein, zu viel, viel, viel, viel höheren Kursen einzusteigen, als es ihnen eigentlich lieb ist und ja, wir sind da, denke ich, ziemlich allein, was die Meinung angeht und ich finde es auch eine gute Invalidierungsschwelle zu sagen, gut unter dem mittleren 70.000er-Bereich oder so, mehrere Wochenschlüsse darunter, da muss man es vielleicht nicht sich nochmal umdenken, aber bis dahin bin ich auch sehr bullish eingestellt und was ich auch, ein kleines Learning, was ich gezogen habe, ist, wenn man den Markt timet, man ist häufig als Analyst in eine Richtung besser als in die andere.
Also, es gibt die Analysten, die sind eher bearish eingestellt und die spielen eher den Weg nach unten besser und es gibt die Analysten, die sind ein bisschen bullischer eingestellt und die spielen den Weg nach oben besser. Und ich bin auf jeden Fall auf der Seite der bullischen Analysten und ich glaube, dass ich deshalb auch teilweise mit hohem Hebel und mit hohem Risiko den letzten Zyklus ziemlich gut bespielen konnte und dann eben muss man halt an der richtigen Stelle die Ausfahrt finden oder die Handbremse ziehen.
Aber was ich eben auch schon oft erlebt habe, ist, dass der Markt dich so hart abstraft, dir so viel Angst macht, dir jegliche Lebensfreude klaut eigentlich, dass du dich gar nicht mehr traust, Risiko einzugehen. Und ich würde sagen, das ist auch jetzt gerade bei mir wieder so, dass ich jetzt extrem Respekt davor hätte, so eine Position zu eröffnen oder mich dabei sogar noch unwohl fühlen würde.
Aber ich weiß halt im Hinterkopf, genau deshalb musst du es eigentlich tun, weil der Moment, wo du es dann wieder tun möchtest und wo es sich dann wieder absolut richtig anfühlt, das ist halt der Moment, wo du dir gewünscht hättest, du hättest es früher schon getan. Und ja, ich finde es immer sehr interessant, dass die eigene Persönlichkeit zu spielen oder als Kontrahenten eigentlich zu sehen, weil ja, ich glaube, man steht sich da oft am meisten mit den eigenen Emotionen am meisten im Weg.
Ja, wie du es gesagt hast, Angst kaufen, Euphorie verkaufen. Also gerade dann, wenn es sich nicht gut anfühlt, einzusteigen, das sind historisch betrachtet eigentlich die besten Möglichkeiten. Ich würde auch mal sagen, wenn wir uns jetzt noch mal das Chart anschauen, für mich persönlich war der Boden hier herauszufinden, mit dem, was ich mir angeschaut habe, wirklich schwer.
Weil ich persönlich habe mir primär angeschaut, die Preissie-Perspektive, die zeitliche Perspektive und Bottom-Indikatoren. Und dadurch, dass zeitlich und preislich das einfach in diesem Bärmarkt eine Anomalie war, genauso wie du es angesprochen hast, kam genau so. Also dieses Mal war es anders. Ist es bisher so, ja. Und es wäre auch tatsächlich anders, wenn es jetzt noch kommen würde.
Also dieses Mal war es de facto anders in diesem Bärmarkt. Von daher, das war für mich dieses Mal echt schwer. Da hat auch mein eigenes GG, das ist quasi ein kostenpflichtiger Service, den ich selber rausgebe. Das hat in diesem Bärmarkt definitiv versagt, aufgrund der Tatsache, dass durch die preisliche, zeitliche und die Bottom-Indikatoren da einfach nicht genug ausgeschlagen hat, dass ich gesagt habe, du, der Bohnen ist jetzt hier mit einer hohen Wahrscheinlichkeit tatsächlich drin.
Wo es allerdings aus meiner Sicht wirklich in diesem Bärmarkt so einfach war und wirklich extremst einfach war, den Boden zu finden aus meiner Sicht, war Thema Strategy. Weiß ich ganz kurz, ja, nein. Genau darauf wollte ich jetzt als nächstes zu sprechen kommen. Und das ist übrigens auch, um es mal vielleicht kurz zu sagen, das war der Grund, warum ich den Boden gehittet habe, weil als wir den absoluten Bärenmarktboden ausgegangen haben, da war die große Strategy fad.
Da hat jeder gesagt, die werden jetzt liquidiert und die werden jetzt insolvent gehen und ich saß daneben, hab mir die Bilanz angeguckt, hab alles durchgerechnet, hab gesagt, nein, ihr habt alle einen Knall, ihr spinnt alle, die werden auf, denen geht's super, die sind super aufgestellt, die werden das auf jeden Fall überstehen. und da hab ich zum allerersten Mal diese extreme Diskrepanz gesehen und ich glaube, was diesem Bärenmarkt gefehlt hat, war, dass Bitcoin geht auf Null, aber dafür wurde, dass diese fad verlagert auf Strategy geht auf Null.
Und ja, aber erzähl gerne weiter. Ja, also ich gehe da komplett mit von dem, was du gesagt hast, wenn wir uns auch einfach mal den Bärenmarkt anschauen bei Strategy. Wir haben eine Korrektur gesehen von knapp 85 Prozent. Ich glaube, im letzten Zyklus waren es, sofern ich es richtig in Erinnerung habe, waren es 89 Prozent, also nur ein bisschen tiefer als in diesem Bärenmarkt.
Und bei Strategy war es aus meiner Sicht deshalb so logisch, dass das der Boden ist oder wir sehr nah am Boden sind, hier gerade in dieser Phase, weil wir damals genau das gesehen haben, was du gesagt hast, mit negativen News, aber der Preis geht nicht tiefer. Es war die ganze Zeit negativ, aber der Preis geht nicht tiefer. Wenn wir da mal ein bisschen näher reinzoomen, das haben wir auch damals in der Membership gemacht, da könnt ihr auch hier die einzelnen Tage entsprechend anschauen, dass immer dann, das war so die Phase, wo Strategy quasi jede einzelne Woche veröffentlicht hat, wir haben hier neue Aktien rausgegeben, also quasi nochmal bearish und das hat er meistens so am Wochenende angekündigt und am Montag irgendwie dann tatsächlich hier so und so viel haben wir wieder rausgegeben und so weiter.
Dann war es immer so, Freitag sehr negativ und dann wieder die Woche drauf Erholung. Freitag wieder sehr negativ, Woche drauf Erholung und das war die Phase hier, wo ich einfach nur wie ein Verrückter nachgekauft habe. Mir ist auch, by the way, erst diese Woche aufgefallen, als ich mein Krypto-Portfolio verglichen habe mit meinem Aktienbroker, dass mittlerweile meine Strategy-Position in Summe fast größer ist als Bitcoin.
Es war nicht geplant. Sehr based. Aber zu dem Zeitpunkt, das war auch was, was wir hier massiv verfolgt haben mit dem MNAV. Also MNAV, vereinfacht gesagt, ist das einfach nur ein Faktor, der euch sagt, wie viel Bitcoin ihr nachkauft, wenn ihr eine Strategy-Aktie entsprechend kauft. Das heißt, wenn das unter 1 ist, dann bekommt ihr quasi mehr Bitcoin pro Aktie.
Ihr könnt quasi günstiger, in Anführungszeichen, Bitcoin nachkaufen über Strategy. Und als wir hier Werte gesehen haben in diesem Bärmarkt von 0,63, das hätte ich mir im Leben nicht vorgestellt, dass wir das erreichen, weil beim letzten, wenn wir da mal ein bisschen zurückgehen, beim letzten Tiefpunkt des letzten Bärmarkts, da hatten wir Werte beim absoluten Tiefpunkt, ich erwische es jetzt gerade nicht, genau hier, 0,71.
Das war der absolut tiefste Werte, den wir im letzten Bärmarkt erreicht haben. Und ich dachte mir, okay, damals, da waren die ganzen Marktteilnehmer noch einfach nicht so informiert. Mittlerweile haben wir Institutionen, die haben natürlich solche Dashboards, die schauen da drauf, das ist eigentlich, das kann nicht nochmal so tief gehen. Und dann waren wir hier zu diesem Zeitpunkt dann tatsächlich irgendwann bei Bewerten von 0, also erstmal hier bei 0,8, da habe ich schon, ich habe da schon nachgekauft.
Und dann ging es hier runter auf 0,63 und ich habe einfach nur reingebuttert, was ging. Im Nachhinein würde ich mir wünschen, dass ich noch ein bisschen mehr reingebuttert hätte, weil, also mein durchschnittlicher Einkaufspreis war, es ist noch unter den 100 Dollar, also mittlerweile steht, Strategy hat sich mittlerweile schon relativ gut abgesetzt auf derzeit 142 Dollar.
Aber das war die Phase einfach zum Einkaufen und das war aus meiner Sicht wirklich super offensichtlich, weil wir so ein riesen, unnötiges FUT-Thema hatten und das war, in diesem Bärmarkt bei Strategy war das Stretch, die Vorzugsaktie, die sich einfach nicht, die einfach nicht wieder zurückbeutet zu dem Preis von 100 Dollar, obwohl Strategy jede einzelne Woche das nachgekauft hat, die US-Dollar-Reserve noch vergrößert hat und so weiter.
ich dachte nur, also ganz ehrlich, wie viele Milliarden müssen die noch mal noch als US-Dollar-Reserve haben, dass die Leute checken, das Ding geht nicht auf Null und das war genau die Phase hier, wo das Ebene von Strategy so tief war und wo es die Chance gab zum Nachkaufen. Da denke ich, das war ein absolutes Geschenk in diesem Bärmarkt und ich glaube auch, um ehrlich zu sein, dass ich habe vor kurzem, das war sehr interessant, ich habe vor kurzem eine Umfrage gemacht auf YouTube, soll ich die jetzt kurz raus suchen?
Ja, die suche ich kurz raus. Ich habe vor kurzem eine Umfrage gemacht auf YouTube, wo ich quasi einfach mal die Leute gefragt habe, hey, wie sieht es denn aus, wie viel seid ihr derzeit mit eurem gesamten Portfolio vom IZ-Hoch tatsächlich hinfahren? Und da kam tatsächlich raus, die müsste hier sein, genau, das war die hier, wo rauskam ungefähr weniger als 10% sind nur 23%, also, Entschuldigung, 23% von meiner Community sind kurz unter dem Out-Time-High, also mit unter 10%, das ist richtig gut.
29% zwischen 10 bis 40% vom Out-Time-High entfernt, 33% 40 bis 70% entfernt, das ist schon, das ist ordentlich und 15% sogar über 70% entfernt. Und ich habe hier die Statistik gesehen und gesehen, also wenn man das zusammenrechnet, sind das ungefähr 48%, die mehr als 40% vom Out-Time-High entfernt sind. Das ist schon, das ist ordentlich. Also vor allem ordentlich, weil, also gerade die Leute, die mir folgen, meine Community, die war eigentlich über dem Bärmarkt bearish und dann relativ zeitnah, als wir dann den Pump gesehen haben, dann auch wieder bullish, sofern sie meiner Meinung so ein Stück weit gefolgt sind.
Das hat mich echt verwundert, dass so viele Leute echt so krass im Minus sind. Und ich habe dann die exakt gleiche Umfrage einfach mal bei uns in der Community gemacht, also innerhalb von einem Membership, natürlich anonymisiert, dass wir da wirklich ein echtes Ergebnis bekommen und die Leute nicht irgendwie sich schämen, wenn sie dann irgendwie irgendwas klicken.
Und da kam dann raus, dass 70% von unserer Community hier oben dabei ist mit den ersten zwei Kategorien und ungefähr 30% hier unten. Ich bemute mal, dass die 30% hier unten wahrscheinlich einfach nicht unserer Strategie verfolgt haben oder, keine Ahnung, kam erst vor ein paar Monaten oder so mit dazu oder whatever. Ich hoffe zumindest nicht, dass, keine Ahnung, dass die beim Risikomanagement das übertrieben haben oder sonst was.
Aber ich glaube tatsächlich der massive Unterschied kam durch Strategy. Weil bei uns in der Membership, boah, wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen, über 90% sind in Strategy richtig dick investiert, weil wir einfach da, weil das da so offensichtlich war. Aber bei Bitcoin, ganz ehrlich, und da stehe ich auch voll dazu, da habe ich den Boden nicht hier ausgerufen.
Ich habe ihn irgendwo hier ausgerufen. Das war die Zeit, wo ich dann mich angepasst habe, also wo wir den Pump gesehen haben, wo ich nochmal alles von A bis Z durchgegangen bin und einfach hinterfragt habe, ob es das tatsächlich gewesen sein könnte. Und ich dann hier zum Entschluss kam, ja, die Wahrscheinlichkeit steht für mich höher als 50%, dass das hier tatsächlich der Boden war.
Ich habe hier nicht zu den Käufern gehört. Ich habe zwar hier mehr oder weniger, wenn ich sagen, Glück, das war auch eine strategische Entscheidung. Ich habe zwar hier unter anderem auch eine Short-Position von mir geschlossen. Das hatte allerdings andere Gründe. Das war eine Short-Position über den Broker mit der Option und die wäre ausgelaufen irgendwann im September und ich wollte einfach nicht über mehrere Monate noch so eine Wette machen, weil Zeitwertverlust, also jeder, der sich da ein bisschen tiefer auskennt, das ist ein reales Ding.
Also da bin ich noch relativ gut rausgekommen, zumindest mit einer dicken Short-Position, aber den Rest auch dann hier entsprechend geschlossen und eingestiegen. Aber Strategy, ganz ehrlich, das war aus meiner Sicht in diesem Zyklus sehr offensichtlich. Das hört sich so aus, als ob du selber auch in Strategy investiert bist. Kannst du da mal ein bisschen Einblick geben?
Ich bin ein Riesen-Strategy-Maxi, muss ich ehrlich sagen. Also klar, irgendwann, es ist halt Bullen- und Bärenmärkte, die Bullenmärkte, die bringen viel neue Aufmerksamkeit und viele Leute neu in den Markt rein und man sagt immer so, Bärenmärkte machen einen zum Bitcoin-Maxi, immer so ein Stück weit zumindest, halt einfach, weil die altkönste komplett durchrasieren, weil die Leute verpassen natürlich, also der Großteil times natürlich nicht perfekt.
Die Leute verpassen die Ausstiege, reiten das 90% wieder runter und haben unterm Strich dann Verlust gemacht, obwohl sie zum Zeitpunkt, wo sie vielleicht ein Screenshot vom Portfolio gemacht haben, mal richtig gut im Plus waren. Und dann eben, ich habe dann auch zu Bitcoin gefunden und fundamental extrem tief reingegangen und analysiert und dann in zweiter Instanz eben von Michael Saylor haben ja alles angehört und Strategy und ich bin der Meinung, ich bin fundamental extrem überzeugt von dem Unternehmen, ich bin der Meinung, es ist genial, was die da machen, auch die ganze Geschichte mit dem Digital Credit und ich habe das wirklich schon länger analysiert und mir auch über ganz viele verschiedene Zeitraume das Verhältnis angeschaut und auch im Bärenmarkt selber jeden Tag, wo Bitcoin mal ein bisschen gestiegen ist, reingeguckt, okay, wie viel mehr ist Strategy gestiegen ist Strategy überhaupt mehr gestiegen und diese Amplifikation kann man definitiv sauber draus erkennen, auch über mehrere Jahre an den Tagen, wo Bitcoin steigt, steigt Strategy in der Regel stärker, häufiger auch deutlich stärker und natürlich auch, dann fällt er manchmal stärker, also die Amplifikation geht in beide Richtungen, aber ich bin halt der Meinung, wir haben ganz am Anfang mal, wir haben ganz am Anfang von der hohen Inflation von DeFi-Projekten gesprochen und ich bin ein Stück weit und ich bin ein Stück weit der Meinung, der gesamte Kryptomarkt funktioniert so.
Alle Altcoins, alle Kryptobörsen, es ist immer ein Stück weit, wir nehmen jetzt einmal Geld in die Hand für Incentives und schütten dieses Geld aus, also auch bei Kryptobörsen, wir machen jetzt mal eine Marketing-Kampagne, ja, und dann versuchen wir da irgendwie den Token zu pumpen, am besten haben wir zum gleichen Zeitpunkt noch irgendwie eine Partnership, die wir announcen und dann wird abverkauft von den Leuten im Hintergrund so ein Stück weit.
Ich habe das Gefühl, das ist halt sehr viel so, wie vieles, vieles in unserem Markt läuft und du redest ja auch häufiger mal von Risikorendite und ich bin der Meinung, was die meisten nicht verstehen, ist, dass Risiko im Kryptomarkt nicht nur bedeutet, okay, wie viel Prozent kann heruntergehen, wie viel Volatilität, sondern wie sicher machst du eine Rendite, wie sicher steigt dein Coin überhaupt und wie sicher steigt er überhaupt mehr als Bitcoin, weil wenn er nicht mehr als Bitcoin steigt, dann bist du halt, also dann hättest du halt einfach Bitcoin halten können, so, was viel, viel entspannter ist und viel, viel sicherer ist und natürlich versucht man aber, das kennst du ja selber, immer ein bisschen out zu performen und hier und da, im letzten Zyklus war es Ethereum, so, das hat überhaupt nicht mehr funktioniert, das war der Kandidat, von dem man früher gesagt hat, ja, der outperformt Bitcoin, das hat früher mal funktioniert und ich, irgendwann bin ich halt zum Schluss gekommen und ich gesagt habe, ich glaube, über einen größeren Zeitraum schafft wahrscheinlich nur etwas Bitcoin out zu performen, wenn es irgendwie auf Bitcoin aufbaut und da habe ich eben für mich Strategie so ein bisschen für mich entdeckt und ich glaube, dass Strategy über den nächsten Zyklus, gerade wenn man sich auch ein Stück weit anschaut, wer dort investiert ist, ja, also es gibt eigentlich kaum einen großen Wall-Street-Player, BlackRock, Vanguard, die nicht größere Aktienanteile auch in Strategy halten, also BlackRock hält fast 5% der Stammaktien und ja, das ist halt ein Player, wo ich sage, da kann ich mir vorstellen, dass man eine Überrendite bekommt mit einem guten Risiko-Rendite-Verhältnis, also ich kann mir verhältnismäßig sicher sein, dass ich eine Rendite bekomme, dass ich auch eine Überrendite bekomme zu einem gleichermaßen Risiko, was ich dafür bereit bin, in Kauf zu nehmen und ich hatte ja schon die Position angesprochen, über die ich mit dir noch reden wollte und natürlich, also wir haben im 60.000-Bereich gekauft, wir haben auch ein paar Aktien von Strategy unter 100 Dollar gekauft, aber muss man ganz auch ehrlich sagen, das war jetzt noch nicht der Bereich, wo wir groß die gehebelten Positionen aufgemacht haben, aber ich denke, jetzt aktuell könnte eben nochmal durch so ein, innerhalb dieser Korrektur oder auch durch diesen Retest ein interessanter Moment sein, um so eine Position zu eröffnen und ich spiele aktuell tatsächlich mit dem Gedanken, das basierend auf Strategy dieses Mal zu machen, weil die übergeordnete These ist dann dafür, okay, wenn bei Bitcoin im Boden drin ist, dann wird auch dieser Boden bei Strategy drin sein und ich kann mir halt vorstellen, gerade im letzten Bärenmarkt, die FAT war so riesig und das, also man kennt, es ist wie so ein Pendulum und umso härter das Pendulum in die eine Richtung schlägt, glaube ich, schlägt es dann auch wieder in die andere und ich kann mir vorstellen, dass das halt wirklich über, wenn Bitcoin über die 100.000 steigt und STRC, du hast gerade den Chart gezeigt, der klebt jetzt gerade wieder knapp unter der 100-Dollar-Marke und ey, also wirklich Butter bei die Fische, wir haben gesehen, was die Anfang diesen Jahres, also es ist gottlos gewesen, die haben 20.000 bis 40.000 Bitcoin teilweise pro Woche da aufgesammelt, in Milliardenhöhe akkumuliert und wenn Bitcoin wieder über 100.000 steht, ich glaube, dann wird diese Maschine wieder angeworfen und dann kann sich da ein Momentum entwickeln, wo ich glaube, wir können schnell, schnell, schnell in Preisbereiche bis 500 oder in die Richtung der 1.000 Dollar sogar kommen bei Strategy und ja, das ist so eine Überlegung, die ich aktuell im Kopf habe.
Kannst du ja mal gerne sagen, was du darüber denkst? Ich denke, wir teilen da so ziemlich genau eine Meinung. Es verwundert mich wirklich, dass wir, obwohl wir eigentlich jetzt nicht irgendwie uns häufig austauschen oder sonst was, dass wir da so eine relativ ähnliche Meinung haben. Bevor ich antworte, eine Frage an dich. Wenn du Stand heute Spot Bitcoin kaufen könntest oder Spot Strategy für den nächsten Zyklus, mit was denkst du, würdest du Stand heute eine höhere Rendite machen?
Also eine höhere Rendite denke ich schon mit Strategy. Denke ich auch. Ich denke, das Einzige, was nochmal Strategy schlagen könnte, wäre, wenn man die Strategie von Strategy, gehebte Bitcoin und so weiter, wenn man die einfach selber macht mit, was weiß ich, Boring-Protokollen, Purps und so weiter. In der Reihenfolge. Ich glaube halt, also vielleicht noch kleiner Disclaimer, weil wir reden von Risikorendite.
Ich glaube halt, Bitcoin hat trotzdem nochmal eine bessere Risikorendite, weil er eine Sicherheit mitbringt, die dir einfach kein anderes Asset mitbringen kann. Also das ist halt wirklich, in Bitcoin würde ich halt wirklich alles reinstecken und noch die Niere und noch die, ne, irgendwas beleihen oder irgendwie sowas und in Strategy ist für mich das nächstsichere und mit einer nochmal höheren Renditeerwartung, aber eben, weil ich finde es auch immer interessant, ne, weil wir sind ja auch ein bisschen speziell vielleicht, was würdest du jetzt machen, wenn einer mit 100 Millionen zu dir kommt?
Also würdest du denen sagen, pack alles in Bitcoin oder pack alles in Strategy, ne, und das ist, das ist dann, finde ich immer, wo sich so ein bisschen herauskristallisiert, wie vielleicht so eine, so eine Strategie auch aufgebaut ist, aber, ähm, ja, ich übergebe gern, wie das gut ist. Ja, also ich, ich, ich gehe da vollkommen mit, also bei Strategy muss man sich bewusst sein, man hat alle Risiken, die Strategy als Unternehmen mit sich bringt und zusätzlich alle Bitcoin Risiken, die sie mit enthalten.
Also, Strategy kann per Definition nie irgendwie sicherer sein als, als Bitcoin. Das kann nur noch mal riskanter sein. Das sollte sich jeder bewusst sein. Das heißt, wenn man da, also es sollte ja auch die Intention sein, dass wenn man in Strategy investiert, dass man dann auch mehr Rendite erwarten sollte, wenn man einfach auch mehr Risiko eingeht.
Also das zum Thema Chancen-Risiko-Verhältnis. Warum ich Strategy so interessant finde und warum ich da auch mitgehe mit 500 bis 1000 Dollar, denke ich tatsächlich, das ist, also es hört sich schon heute verrückt an, aber ich habe, also bei mir hat Strategy im letzten Zyklus auch schon hervorragend funktioniert. Ich hatte da wirklich, das war mehr Glück als können, aber ich habe bei Strategy im letzten Zyklus auch schon 5x rausgeholt.
Ich habe bei 523 Dollar oder so verkauft und bei um die 100 Dollar bin ich damals eingestiegen. Das war mehr Glück als können, dass ich damals das relativ gut timen konnte, aber ich denke, in diesem Zyklus ist tatsächlich da potenziell noch mehr dabei. Weil wir haben vorhin schon, ich teile mal ganz kurz den Bildschirm, weil ich glaube, das ist interessant, auch wenn es ein bisschen komplexer jetzt wird.
Wir haben vorhin schon das MNAV angesprochen. MNAV könnt ihr euch, wie gesagt, vorstellen wie so eine Metrik, die sagt euch nur, wenn das MNAV unter 1 steht, ihr könnt quasi mehr Bitcoin kaufen, also mit einer Aktie in Strategy bekommt ihr mehr Bitcoin. Wenn das MNAV über 1 steht, dann könnte man eigentlich sagen, boah, dann ist Strategy eigentlich unattraktiv, weil dann, wenn ich ansonsten selber Bitcoin kaufen würde, dann würde ich eigentlich mehr Bitcoin bekommen, wie wenn ich jetzt Strategy nachkaufe.
Aber, und das ist das, was wir hier sehen, leider kann ich die einzelnen Werte beziehungsweise die einzelnen Linien hier nicht ausblenden, deshalb wird das ein bisschen konfus. Aber ich probiere es mal zu erklären. Hier in schwarz dargestellt ist das MNAV. Da gehen wir gleich drauf ein. Hier in blau dargestellt, das ist das MicroStrategy Market Cap, also quasi alle Aktien mit dem aktuellen Preis.
Wenn man die multipliziert, dann bekommt man hier das Market Cap, das ist hier in blau dargestellt. In orange dargestellt ist der Bitcoin-Wert. Also alle Bitcoin, die sie halten, multipliziert man den Preis. Und diese Differenz zwischen blau und orange, das ist quasi hier jetzt das MNAV. Das heißt, wenn beispielsweise, jetzt beispielsweise hier in diesem Fall, wenn die blaue Linie oberhalb der orangen Linie ist, dann ist logischerweise das MNAV über 1.
Das heißt, diese schwarze Linie steht hier über 1. Wenn es umgekehrt ist, wie beispielsweise hier in einem Bärmarkt, wie beispielsweise dort, dort ist es so, der Bitcoin, was das Unternehmen an Bitcoin hält, ist so viel wert, aber das Unternehmen ist nur so viel wert. Das ist dann quasi, wenn das MNAV unter 1 steht, warum es so rentabel ist, gerade in so einem Bärmarkt hier beispielsweise einzukaufen.
Und das war genau das, was wir hier gesehen haben. Schaut euch mal den Unterschied an zwischen orange Linie, Bitcoin-Wert und blaue Linie, hier den Wert vom Market Cap. Riesenunterschied. Das war die Chance zum Nachkaufen. Und selbst Stand heute sind wir noch leicht darunter. Das heißt, Stand heute kann man immer noch darüber argumentieren, hey, es ist eigentlich noch günstig, Strategy nachzukaufen.
Und jetzt kommt der Clou. Wir verkaufen ja, oder wir kaufen ja bei Strategy nicht irgendwie bei einem MNAV von unter 1 ein und verkaufen dann bei 1. Sondern in einem Bullrun, wenn wir den Hype sehen, das, was du gesagt hast, wenn diese ganze Maschine mit Stretch wieder angeworfen wird, und ich persönlich gehe nicht erst davon aus, dass die angeworfen wird, wenn Bitcoin bei 100.000 steht, sondern die wird aus meiner Sicht angeworfen, sobald Stretch hier wieder über 100 Dollar steht.
Ab diesem Zeitpunkt gibt es für Strategy keinen Grund mehr und wir stehen jetzt bei 99,94. Wir stehen extrem nah dran. So kurz davor. Und Siepreis sind 100 Dollar. Das mit den Daily Dividends, was du jetzt gemacht hast, ich glaube, das ist nochmal ein Game Changer für das Produkt jetzt gewesen. Ja, also alles, was da noch reinkommt, das ist dann quasi Zusatzkapital, was Strategy zur Verfügung hat, was Sie quasi von Investoren bekommen, die gar kein Interesse haben an Bitcoin, weil die Investoren, die in Stretch investieren, die wollen einfach nur eine fixe Rendite.
Das heißt, Strategy war ja so intelligent, andere Wege zu finden, quasi das Bitcoin interessant zu machen für Leute, die eigentlich gar kein Bitcoin wollen. Weil die Leute, die in Stretch investieren, die wollen keine Volatilität, die wollen einfach nur Cashflow, die wollen eine hohe Rendite und das ist genau das, was sie bekommen. Und dadurch konnte dann auch Strategy, selbst in einem Bearmarkt, wie du es gesagt hast, Anfang dieses Jahres noch Milliarden da reinpumpen.
Und wir stehen kurz davor, dass diese Maschine wieder angeworfen wird. Und dann gehe ich persönlich auch davon aus, Moment, wo war jetzt das Chart? Hier. Das wird einen ähnlichen Verlauf sehen, weil Strategy ist auch, lässt sich deutlich leichter halten als das beispielsweise Bitcoin. Das wird da sowas sehen, wie beispielsweise auch hier im letzten Zyklus, wo ihr hier seht, wir hatten beim absoluten Peak, hatten wir einen Wert von, einen Emner von über drei.
Also, nur damit ihr jetzt mal folgen könnt. Das heißt, der Bit, was sie in Bitcoin gehalten haben, war nur ein drittes so viel Wert, als das, was die Aktie tatsächlich, mit der die Aktie gehandelt wurde. So viel Hype war in dem Projekt. Es war absolut, das hat geschrien, dass man aussteigen muss. Also, immer dann, wenn ihr hier seht, blaue Linie ist so weit oberhalb der orangen Linie, dann wird es absolut irrational.
Das ist der Zeitpunkt, wo man da eigentlich aussteigen sollte. Wie gesagt, durch etwas Glück bin ich auch tatsächlich ziemlich genau hier bei diesem absoluten Peak ausgestiegen. Also, als die Irrationalität einfach am höchsten war. Aber ich gehe sehr stark davon aus, dass wir das in diesem Zyklus wiedersehen werden, dass das Emner nicht nur auf 1,5 geht oder auf 2 geht, bei 2 würden wahrscheinlich die meisten schon sagen, das ist absolut irrational, dass die Strategy doppelt so hoch gehandelt wird wie die Bitcoin-Bestände.
Aber das ist natürlich auch sehr viel Hopi mit eingepreist. Leute gehen davon aus, dass Strategy dadurch noch mehr Bitcoin nachkaufen kann oder dass sie mehr Bitcoin in der Zukunft kaufen und so weiter. Und ich glaube, all das steht uns jetzt noch bevor. Von daher, ich gehe da genau mit, wie du es gesagt hast. Wenn ich Stand heute entscheiden müsste, zwischen Spot Bitcoin kaufen, Spot Strategy, würde ich Spot Strategy kaufen.
Oder, wer noch ein bisschen mehr haben möchte, entweder Bitcoin hebeln, wo man dann selber das Risiko festlegen kann. Oder, das ist dann noch ein bisschen spicier, tatsächlich Strategy hebeln. Gibt es auch unterschiedlichste Möglichkeiten. Knockout-Zertifikate, das ist beispielsweise das, was wir primär benutzen. Das ist auch das, was wir bei unserem Wikifolium benutzen.
Also das Manage Primär Manu, mein Geschäftspartner und guter Kumpel. Da sind wir zu 100% investiert in Strategy Knockout-Zertifikate. Das heißt, Strategy, nur noch mal mit Hebel. Auch konservativ. Das sind dann Optionen, oder? Genau, Knockout-Zertifikate, könnt ihr euch vorstellen, wie eine Abwandlung von einem Optionsschein, nur dass es eben ein K.O., also K.O.
steht für Knockout, das könnt ihr euch quasi vorstellen wie ein Liquidationspreis. Das heißt, das ist quasi ein Optionsschein mit einem Liquidationspreis, vereinfacht gesagt. Und wenn man halt den Liquidationspreis bei, ich müsste jetzt lügen, wo der steht, ich glaube, der steht bei 36 Dollar oder so. Und wenn man sich da mal den Strategy-Preis anschaut, also Strategy müsste ich schon extrem krass korrigieren, dass wir auf 36 Dollar runtergehen, das wäre nochmal ein kompletter Bärmarkt, kann ich mir beim besten wenn ich vorstellen.
Das heißt, auch da, wir sind da eher ein bisschen zu konservativ als zu aggressiv und da spricht ja auch nichts dagegen, dass wenn es sich hier Strategy weiter absetzt, dass man dann irgendwann einfach ein anderes K.O.-Zertifikat oder auch einen normalen Optionsschein mit dazu kauft, um dann nochmal den Hebel zu erhöhen. Weil, ich glaube, das wird jetzt alles ein bisschen technisch zu komplex für die Leute, die mit Optionen noch nie was tun, mit Optionenschein noch nie was noch nie was gemacht haben, aber wenn sich dann der Preis von Strategy mehr absetzt, dann heißt das auch gleichzeitig den Hebel, den wir auf Strategy haben, der wird im Zeitlauf immer geringer und geringer.
Das heißt, da gibt es dann auch Sinn, dass wir irgendwann später einfach auf ein anderes Zertifikat wechseln, nochmal auf ein anderes Zertifikat und so weiter. Aber da denke ich, das wird eine absolute, also bin ich unglaublich bullish und ihr hört es da schon raus, bitte nicht alles nur auf mich, bitte nicht nur auf mich hören, auf mich hören.
Ich bin absolut gebiased. Ich glaube, Strategy wird eine richtige Rakete in diesem Zyklus. Ja, das glaube ich auch und weil viele sagen, naja, wir werden nicht mehr auf so hohe M-Navs kommen, also ich glaube, wir waren ja teilweise sogar bei einem 6x oder sowas oder 5x, also sehr, sehr hoch teilweise mal. Aber ich denke eben auch, also einerseits der Hype wird zurückkommen und einerseits die Risikofreudigkeit und die Gier wird zurückkommen, weil die kommt immer zurück.
Andererseits ist es dann auch spannend, weil jetzt ein Nvidia oder ein Apple handelt bei einem Vielfachen ihres Cashflows. Das sind Future Discounted Cashflows. Das ist das, was wir im traditionellen Markt kennen. So. Jetzt ist die Frage, klar, wenn das Unternehmen nur Bitcoin hält, dann macht es Sinn, sie rein auf Basis des Stand der Bitcoin, die sie halten oder des Werts zu bewerten.
Wenn sie jetzt aber ein Businessmodell haben, mit dem sie stetig einen Cashflow in Form von Bitcoin neu akquirieren können, dieses Businessmodell hat ja auch einen gewissen Wert. Also ich halte es tatsächlich mittel- bis langfristig gar nicht mal für so unrealistisch, dass sie sich auch bei einem gewissen Multiple einpendeln. Das wird natürlich volatil sein und in schlechten Marktphasen geht es runter und in guten Marktphasen geht es rauf, so wie immer.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass das jetzt aktuell, klar, wann ist es zu Ende, wenn der nächste große Ausbruch kommt, aber dass wir noch momentan aktuell die letzten Zeiten sehen können, wo wir unterhalb oder knapp rund um einen EIN-Nav handeln und dass sowas in der Zukunft oder vielleicht nach dem nächsten Zyklus vielleicht gar nicht mehr wieder passieren wird.
Also eigentlich sollte es ja so sein, Merkte werden erwachsener, wir sehen eine geringere Volatilität von Bearmarkt zu Bearmarkt auch zum Bullrun zu Bullrun, genauso wie bei Bitcoin und dann sollte er auch eigentlich das EIN-Nav nicht mehr so stark korrigieren. Jetzt in diesem Zyklus war wie gesagt, hättest du mir davor gesagt, du Kevin, in diesem Bearmarkt wird das EIN-Nav sogar noch tiefer gehen als im letzten.
Da hätte ich alles drauf gewettet, dass es nicht so kommt. Aber das war halt auch wieder eine Überschneidung von mehreren Sachen. Bitcoin hatte damals eine Korrektur gesehen, dann kam noch der ganze Fad von Stretch mit oben drauf und auf Social Media und Twitter und so weiter. Genau, ja. Kam der Fad noch mit oben drauf. Das war einfach eine toxische Mischung, die sich extrem ausgezahlt hat für die Leute, die auf der Käuferseite waren.
Aber ja, ich glaube, sowas wird in der Zukunft nur noch eher zu absoluten Ausnahmefällen tatsächlich der Fall sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf dem Niveau so bleibt. Deshalb sage ich, Strategy war und ist nach wie vor in diesem Zyklus, glaube ich, noch ein richtiges Geschenk für die Leute, die das kapiert haben und auch die Research gemacht haben, weil wir sind ja hier bei Do Your Own Research.
Also nicht alles hier einfach so aufnehmen, was der Tom und Kevin hier auf uns nicht geben. Aber ja. Ich hätte noch eine persönliche Frage, einfach weil du jetzt auch von den Knockout-Zertifikaten geredet hast. Ich wollte dich fragen, ob du weißt, ob auf dem Plattform, die ihr nutzt, man tokenisiertes MSTR auch in ähnlicher Art über Collateralized Loans oder Over-Collateralized Loans hebeln kann.
oder ob ihr das eben so wie du jetzt gesagt hast, rein über Optionen macht. Ich bin ganz ehrlich, also ich weiß, dass Optionen das Beste mit, mit, das ist natürlich immer situationsbedingt, aber mit das beste Finanzwerkzeug sind, um Hebel aufzubauen. Gerade auch, weil man, wenn man jetzt nicht diese Knockout-Zertifikate verwendet, dann eben keinen Liquidationspreis hat, bis auf die die zeitliche Liquidation, aber es ist halt einfach wirklich fucking kompliziert.
Also jetzt mal Butter bei die Fische, also ich habe das Gefühl, da muss man nochmal neu studieren oder sowas für. Deshalb, ich vermisse die Zeiten, wo ich einfach am Regler ein bisschen ziehen konnte und da fühle ich mich persönlich ja dann ein bisschen mehr confident mit. Deshalb, weißt du, dass es solche Möglichkeiten auch gibt auf diesen Protokollen?
Auf den Protokollen jetzt gezielt nicht, dass ich wüsste, nein. Aber es gibt andere spannende Möglichkeiten. Also Optionen gehe ich teilweise mit, ist für viele Aspekte wahrscheinlich eines der besten, ich würde nicht sagen das beste, aber eines der besten Methoden, um tatsächlich Hebel aufzubauen. Aber sind wir ehrlich, ich weiß nicht, ob ich hier fluchen darf, es ist kompliziert.
Ich habe das Wort nicht gesagt, aber ihr könnt euch denken. Ich habe geflucht, also you go ahead. Es ist wirklich kompliziert. Es ist wirklich crazy. Also ganz crazy. Also Optionsscheine ist quasi nochmal Option, ein bisschen einfacher, aber es ist trotzdem nicht ganz ohne. Was für andere Möglichkeiten haben wir und auch was wir selber nutzen?
Also am liebsten wäre mir persönlich beispielsweise, also meine allerliebste Methode zu heben ist mittlerweile tatsächlich nicht über Boring-Protokolle, sondern über Perpetual Futures. Ich bin beispielsweise ein Riesenfan von Hyperliquid, auch ein Power-User von Hyperliquid. Das ist quasi Perpetual Futures, nur aber da, ich bin gerade genau an diesem Punkt.
Ich schaue gerade, okay, wie sind die Rates, Funding Rates, weil da könnte ich die Gebühren doch mal schnell hops nehmen. Genau, das würde ich gerade sagen. Das ist leider der Punkt. Wir sind noch so früh dran, mit quasi Aktien dezentral irgendwie zu handeln oder auch Aktien über Kryptobörsen zu handeln. Das ist alles, das gibt es schon nahezu fast überall bei jeder Börse, aber wir sind fucking früh, Entschuldigung, jetzt habe ich doch das Wort in den Mund genommen, wir sind wirklich früh dran.
Wir sind wirklich sehr früh dran und das heißt gleichzeitig Liquidität gering, Volumen gering, das heißt, wenn er da größere Positionen aufbaut, auch bei kleineren Positionen, kann es einfach sein, die Funding Rates, die stehen mal kurz bei 50 Prozent, also dass er theoretisch für eine gewisse Zeit 50 Prozent zahlt an eine Gebühr. Das ist wirklich crazy, wie hoch da die Gebühren sein können.
Deshalb, das wäre eigentlich mein Favorit und meine persönliche These ist auch, dass wir im nächsten Zyklus, nicht in diesem, aber im nächsten, dass es sich einfach so etabliert hat, dass man über eine Kryptobörse nicht nur Kryptowährungen handelt, sondern auch Aktien handelt. Wir hatten beispielsweise schon dieses Jahr dezentral die ersten Tage, wo in Summe mehr Aktien gehandelt wurden als Kryptowährungen.
Das müsst ihr euch mal vorstellen. Also, über die Blockchain wurden mehr Aktien gehandelt als Kryptowährungen und ich glaube, das geht immer mehr in die Richtung, dass es ganz normal wird, dass man über jede Kryptobörse nicht nur seine Bitcoins oder anderen Kryptowährungen handelt, sondern auch sämtliche Aktien. Deshalb, alles was mit Perpetual Futures zu tun hat, Stichwort Funding Rates, Funding Rates vereinfacht gesagt für die Leute, denen das nicht sagt, das sind die Zinsen, in Anführungszeichen, die er dann zahlt für die offene Position, die können richtig reinhauen.
Das kann richtig, richtig teuer werden. Deshalb ist das, also das wäre meine Lieblingsoption, aber es ist mir zu teuer. Was gibt es ansonsten? Wir haben beispielsweise verschiedene Börsen, wo man tokenisierte Aktien Spot halten kann und die dann einfach belangen kann. Beispielsweise ist es bei Kraken so, dass man die, also man kann tokenisierte Aktien Spot kaufen auf Kraken, die verursachen dann keinerlei Kosten, bringen allerdings auch die Vor- und Nachteile von tokenisierten Aktien, also all diesen Kram mit, man hat kein Stimmrecht, zusätzliches Risiko von Blockchain, natürlich 24,7 handelbar, also Vor- und Nachteile von den ganzen tokenisierten Aktien, aber dagegen kann ich dann einen Loan aufnehmen.
Das heißt, ich kann die quasi als Sicherheit hinterlegen bei Kraken, das Ganze belangen und mit dem geliehenen Kapital kann ich theoretisch nochmal mehr Strategy nachkaufen oder auch Bitcoin nachkaufen, mir ein Auto finanzieren, was auch immer man mit dem Ganzen machen möchte. Das ist definitiv eine relativ kostengünstige Sache, die man auch machen kann.
Das gibt es nicht nur bei Kraken, das gibt es auch bei anderen Börsen noch. Innerhalb von der EU, wenn man wirklich nur einen Wohnsitz hat von innerhalb der EU, ist man da so ein bisschen gefesselt. Man hat halt mittlerweile echt nur noch Zugriff auf den Anteil von so vielen Kryptobörsen. Bei mir, ich habe den großen Vorteil, dass ich meinen Wohnsitz außerhalb von der EU habe.
Das heißt, bei mir, so Standardsachen wie Binance und so weiter, kann ich natürlich nach wie vor nutzen, wo die Liquidität nicht ganz andere ist. Das ist eine andere Dimension, wenn wir bei Binance sprechen, im Vergleich zu anderen. Aber ja, bei vielen anderen Börsen ist das theoretisch auch möglich, dass man da quasi seine Strategy-Aktien hinterlegt und dagegen dann einen Kredit aufnimmt.
Es gibt auch rein in der Theorie noch die Option, dass man bei einem klassischen Aktienbroker einen sogenannten Lombard-Kredit nimmt. Das ist quasi auch das gleiche Prinzip. Man nimmt die offiziellen Aktien, hinterlegt er Sicherheit, nimmt dagegen einen Kredit. Allerdings ist es bei den meisten Aktienbroker so, dass die Quote, zu der Strategy tatsächlich als Sicherheit zählt, die ist so unglaublich gering, dass man da echt nur den Kredit aufnehmen kann für das, was man an Kapital hinterlegt.
Das lohnt sich schon kaum. Aber bieten ebenfalls sehr viele Broker an. Aber ich denke, Stand heute, wenn es dir tatsächlich darum geht, vom Chancen-Risiko-Verhältnis attraktiv, nicht zu viele Risiken, aber trotzdem noch mal ein bisschen mehr als einfach nur Strategy, denke ich, das Ganze beispielsweise über eine Plattform wie Kraken als Sicherheit zu hinterlegen, Spot, ohne dass es Kosten vorusagt und dann einfach einen Loan aufnehmen, der relativ günstig ist, ist wahrscheinlich eines von den attraktivsten Möglichkeiten.
Sehr interessant. Es ist meist nicht einfach. Es ist schon eine ziemlich komplexe Thematik. Du hast gerade auch noch mal das Thema, ein großes Thema angesprochen, was ich eigentlich auch noch mal beleuchten wollte. Jetzt sind wir halt schon, jetzt haben wir gut schon einen Zeitanteil damit verbracht, uns mit anderen Sachen zu beschäftigen und zwar das ganze Thema Tokenisierung.
Rund um Hyperliquid gab es da jetzt auch gerade relativ brandaktuell zum heutigen Tag größere News. Die verpartnern sich jetzt mit der ICE, das ist Intercontinental Exchange, das sind die Betreiber der New York Stock Exchange. Die wollen dann das also so facilitaten, dass Hyperliquid als Blockchain die Infrastruktur bietet. Dann würde deren Partner Trade XYZ die Produkte darauf aufbauen und die ICE, also die Betreiber der New York Stock Exchange würden halt das Clearinghouse sein und die Handel facilitaten.
Das heißt dann, dass Hyperliquid regulierten Zugang zum US-Markt bekommt und das ist dann glaube ich, könnte einer dieser Momente sein, von denen du jetzt gerade gesprochen hast, wo das Ganze noch mal ganz, ganz, ganz, ganz andere Dimensionen annimmt. Wie gesagt, wir sind jetzt schon relativ fortgeschritten in der Zeit. Wir haben dieses Thema noch überhaupt gar nicht richtig beleuchtet.
Wir haben auch noch überhaupt gar nicht über das digitale Nomaden-Sein und deinen privaten Lifestyle geredet, der mich aber persönlich auch super interessiert. Deshalb, ich würde sagen, wir könnten sehr, sehr gerne von mir aus auch noch mal eine zweite Episode drehen. Wenn euch das Ganze interessiert und gefällt, dann lasst es uns gerne mal wissen, indem ihr dem Video einen Like gebt und das auch in die Kommentare reinschreibt.
Vielleicht kriege ich den Kevin dann hier auch noch mal zu einer zweiten Episode verpflichtet. Ja, sehr gerne. Das können wir jederzeit machen. Liebe Community, lasst gerne hier ein Like da und auch ein Abo da, wenn ihr vorbeischaut. Und ja, wenn ihr doch irgendwelche gezielten Fragen habt, dann schreibt die einfach gerne in die Kommentare.
Da können wir die auch ganz gezielt abarbeiten in der nächsten Session. Dann können wir das so machen. Dann können wir euch vielleicht auch über die gehebelten Positionen auf dem Laufenden halten, die jetzt hier eröffnet werden oder vielleicht nicht. Also ich muss sagen, der Podcast hat mich jetzt auch schon wieder ein bisschen bullischer gemacht.
Jetzt juckt es mir auch wieder ein bisschen gerade in den Fingern. Kevin, hast du abschließend noch etwas, was du gerne ansprechen möchtest? Ein Thema oder einen Bereich, den wir jetzt gerade nicht beleuchtet haben? Ich denke, ich will einfach noch mal auf das zurückkommen, was du vorhin schon selber angesprochen hast. Im Sinne von, es sind sehr viele Leute noch auf der Seitenlinie.
Das ist auch mein Gefühl und ist auch das so ein bisschen, was so meine Kommentare mir sagen, wenn ich da mal auf YouTube schaue. Und da sollte man sich wirklich, wirklich hinterfragen, ob das derzeit, also das spricht nichts gegen eine Cashbrote oder sonst was, aber ob das wirklich so eine weise Methode ist, den perfekten Einstiegszeitpunkt abzuwarten.
Weil aus Erfahrung würde ich sagen, den perfekten Moment, den erwischt man nie. Selbst Best Strategy habe ich auch nicht beim absoluten Boden alles reingebuttert. Das gibt es, also vielleicht gibt es solche Leute, die sowas einmal hinbekommen, aber dass man sowas dauerhaft hinbekommt, gibt es einfach nicht. Von daher einfach mal hinterfragen, wie viel tiefer ist bei Bitcoin tatsächlich von hier aus noch realistisch?
Ich denke, wir beide haben da eine relativ vergleichbare Meinung, auch wenn wir uns teilweise andere Sachen anschauen, du wahrscheinlich mehr einen Fokus auf Chartanalyse, ich mehr auf andere Indikatoren, allgemeine Marktlage, aber so alles unter 70.000, wenn wir das nochmal sehen, das wäre aus meiner Sicht wirklich so ein verdammtes Geschenk bei Bitcoin und ist nicht mein Base Case, das wir das Stand heute noch sehen.
Von daher, wenn ihr jetzt mal in die Zukunft schaut und euch überlegt, okay, in zwei oder drei Jahren, dann möchte ich vielleicht einen Teil von dem Geld, was ich heute investiere, möchte ich verkaufen. Base ich mir dann den Arsch, ob ich um einen um 10% günstigeren oder teureren Preis bekommen habe bei Bitcoin, macht es das wirklich aus, diese Plus oder Minus 10% oder wäre es nicht vielleicht eine weise Methode, einfach schon mal den Fuß in der Tür mit drin zu haben, Teileinstiege, spricht auch nichts dagegen, dass man da nicht alles sofort reinbringt, sondern vielleicht mal den Anfang macht, weil wenn, und das hat man zumindest in der Vergangenheit gesehen, wenn Bitcoin mal auf die Reise geht und ich nehme auch da Strategy mit, wir sind derzeit auch bei dem MNA von unter 1, wie lange wird das noch so bleiben.
Also in meiner Vermutung ist nicht mehr so lange und wenn sich dann mal Strategy abgesetzt hat, dann hat sich Strategy abgesetzt und aus meiner Sicht spricht auch viel dafür, dass wir, wenn wir uns die Marktstruktur derzeit anschauen, wir sehen eine ganz klassische Bull Flag, also Bermarkt, ist es normalerweise so, dass wir sehen eine Korrektur, danach gehen die Preise nach rechts oben, das heißt die steigen, also eher seitwärts bis leicht nach oben und dann kommt wieder die nächste Korrektur und dann wieder seitwärts bis nach oben, nächste Korrektur.
Was sehen wir derzeit? Das ist genau Gegenteilig. Wir haben einen großen Anstieg gesehen, danach fallen die Preise leicht, gehen seitwärts und was kommt danach? Normalerweise in einem typischen Bull Run? Das hier. Das heißt, irgendwann wird der Moment kommen und der ist nicht mit Ansage, da gibt es nicht irgendwie davor hier eine Notification auf dem Handy, oh, hier, morgen, morgen der große, der große Ausbruch kommt.
Von daher, Einfach mal vorstellen, wie man sich fühlt, wenn der nächste große Ausbruch kommt und man ist immer noch mit seinem Kapital auf der Seitenlinie. Ich persönlich, für mich persönlich ist das Thema FOMO viel schwieriger als Angst. Angst macht mir so gut wie gar nichts aus, aber FOMO, das macht was mit mir. Deshalb bin ich lieber der Fan davon, lieber direkt guten Fuß in der Tür drin haben und dann können die Preise rückansteigen und man freut sich trotzdem.
Das wäre das, was ich der Community noch gerne mitgeben würde, weil ich das Gefühl habe, viele Leute, die denken, Bitcoin ist ja noch irgendwie zu teuer oder sonst was. Wartet mal ab, wie teuer sich Bitcoin bei 80.000 anfühlt, wenn Bitcoin bei 100.000 steht oder 120.000 oder 140.000, ob dann dieses teuer dann wirklich noch so teuer war. Genau, das sind meine Schlüsselwerte.
Ich weiß ganz genau, wie wir hier vor einem Jahr gesessen haben und jeder gesagt hat, oh, hätte ich Bitcoin unter 100.000 gekauft, auch hätte ich doch nur unter 100.000 gekauft und ja, jetzt ist Bitcoin unter 100.000 und keiner schaut ihn mit dem Arsch an. Ich benutze auch immer mal ganz gerne die Anekdote, ja, du willst dann deiner Freundin oder deinem Freund in drei Jahren, wenn Bitcoin bei 300.000 steht, nicht erklären, nee, naja, ich habe hier bei 80.000 nicht gekauft, weil ich auf 70.000 gewartet habe.
Super, top, Genie. Aber gut, super, super abschließende Worte nochmal, eine sehr, sehr starke Message. Kevin, ich fand es ein extrem geiles Gespräch. Ah ja, sag vielleicht den Leuten gerne mal nochmal, wo sie dich finden können oder wo sie vielleicht auch die Membership und das Ganze finden können, was du gerade angesprochen hast. Ja, also ich vermute mal, wir werden das Video über die Collab-Funktion wahrscheinlich veröffentlichen.
Das heißt, ihr seht dann unterhalb von dem Video seid ihr zwei Symbole. Ihr seht zum einen in den Kanal Dior. Falls ihr da noch nicht abonniert habt, abonniert den gerne, lasst ein Like da und so weiter. Die machen echt einen coolen Job. Haben auch echt interessante Gesprächspartner. Da lohnt es sich definitiv mal das ein oder andere Interview dann anzuschauen.
Und da unten drunter seht ihr dann auch ein zweites Symbol. Da müsst ihr dann Kevin Söder bei stehen. Könnt ihr gerne mal draufklicken. Unterhalb von jedem Video sind meistens so die Dinge entsprechend verlinkt, über die ich spreche, unsere Membership, Wikifolio, andere Geschichten und so weiter. Und da könnt ihr da einfach reinschauen, ob das für euch interessant ist.
Gerade dieses, ich sag mal, Hebeln, ihr habt da schon gemerkt, wir sind jetzt nicht so tief rein, weil das ein bisschen komplexer wird mit Hebelmöglichkeiten gibt es unter anderem und so weiter. Das ist genau das, über was wir bei uns in der Membership sprechen. Das heißt, es geht nicht nur um diese zyklische Komponente mit Einsteigen und Aussteigen, Shorten und so weiter, sondern auch, welche Optionen haben wir überhaupt zum Hebeln.
Gibt es zig verschiedene Optionen und welche ist für welche Anleiheklasse da aktuell die rentabelste. Das ist unser tägliches Brot. Ja, auf YouTube findet ihr dazu noch alte Videos vielleicht von mir, von irgendwelchen Tutorials und so weiter. Könnt ihr auch mal gerne reinschauen. Aber sowas wirklich Aktuelles, hast du schon länger nicht mehr gemacht.
Habe ich auch, um ehrlich zu sein, nicht vor, weil ich da den Großteil von meiner Community oder von meiner YouTube Community einfach langwelle, weil das einfach ab einem gewissen Level zu komplex ist. Wenn man sich da nicht auskennt, dann ist es so, was redet der für Chinesisch. Deshalb konzentriert sich auch mein YouTube-Kanal Primär aktuell auf News, auf Indikatoren, Marktlage und so weiter, was für viele Leute, was für deutlich mehr Leute relevant ist.
Genau. Also, wir packen die entsprechenden Links natürlich auch nochmal unten bei uns in die Videobeschreibung. Schaut auf jeden Fall nach. Schaut bei Kevin vorbei, wenn ihr es noch nicht getan habt. Und Kevin, vielen, vielen Dank. Ich fand es ein richtig geiles Gespräch gewesen. Können Sie es sehr, sehr gerne mal hier noch fortführen und die Sachen besprechen, die vielleicht noch offen sind oder die Sachen weiterführen und nochmal ein bisschen tiefer reingehen, die wir jetzt schon ein Stück weit angekratzt haben.
Sehr gerne. Lass uns das machen. Und wie gesagt, schreibt jede Frage gerne unten in die Kommentare. Können wir alle durchgehen im nächsten Video. Super. Und dann bleibt mir nichts anderes mehr zu sagen, als das, was der Kevin vorhin schon angesprochen hat. Und zwar, ganz egal, was der Kevin hier erzählt und ganz egal, was ich euch hier erzähle, denkt immer dran, always do your own research.
Macht's gut. Ciao, ciao.
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