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Kevin Söll

Futures Trading auf Kraken | Schritt-für-Schritt Tutorial [🇩🇪 2026]

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Falls du es noch nicht mitbekommen hast: Ab dem 1. Juli dürfen die allermeisten Kryptobörsen tatsächlich keinen Kryptohandel mehr an Leute innerhalb der EU anbieten, weil dort diese sogenannte MiCA-Übergangsfrist tatsächlich endet. Was im Wesentlichen bedeutet, dass alle Exchanges, die bis dahin keine MiFID-II-Lizenz und keine MiCA-Lizenz haben, keinen Spot- und Futures-Handel mehr anbieten können, was tatsächlich den Großteil von den ganzen Kryptobörsen betrifft. Und was im Worst Case, wirklich nur im Worst Case, dazu führen könnte, dass deine Funds, also deine Kryptowährungen auf solchen Börsen, tatsächlich blockiert oder eingefroren werden.

Und genau deshalb haben wir schon vor zwei bis drei Monaten eine ausführliche Recherche gemacht, wo wir im Wesentlichen festgestellt haben, dass derzeit nur zwei Börsen, und zwar OKX und Kraken, die meisten von unseren, ich sag mal, wichtigen Kriterien tatsächlich erfüllen. Und zwar zum einen, dass sowohl Kraken als auch OKX die MiCA- und MiFID-II-Lizenz haben, dass sie beide einen Security-Score von über 90 haben, das heißt als sehr, sehr sicher gelten, sie haben eine On-Ramp und Off-Ramp für Euro und Schweizer Franken, und genauso bieten sie beide Futures in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Genau das ist auch der Grund, warum ich persönlich privat nur noch diese zwei Börsen benutze und meine anderen bestehenden Accounts bei Bitget, MEXC und so weiter und so fort leergeräumt habe, um die Funds entsprechend auf diese Börsen zu bringen. Ob deine eigene Lieblingsbörse alle Lizenzen hat, kannst du auch selber hier auf dieser Webseite, die ich dir unten in der Beschreibung verlinkt habe, entsprechend selbst prüfen, indem du hier einfach den Namen eingibst, wie beispielsweise Bitget. Dann bekommst du diese Meldung, oder beispielsweise MEXC, bekommst du ebenfalls diese Meldung, und so kannst du quasi deine eigenen Börsen entsprechend durchgehen.

Jetzt im heutigen Video schauen wir uns mal Schritt für Schritt an, wie du über Kraken Futures traden kannst, was zumindest Stand heute die mit Abstand effizienteste Möglichkeit ist, mit Hebel Kryptowährungen zu traden, und auch das ist, was ich persönlich primär auf Kraken nutze. Lass uns direkt starten. Und zwar, um tatsächlich Futures über Kraken traden zu können, brauchst du logischerweise zunächst mal einen Account. Falls du derzeit noch keinen Account bei Kraken hast, kannst du dich unten mit meinem Referral-Link anmelden, wo du nochmal zusätzlich mit diesem Code hier 30 Euro gratis bekommst. Nach dem Anmelden musst du dann den sogenannten KYC-Prozess durchlaufen, das heißt, dass du dort deine ganzen Ausweisdaten angibst, was heutzutage für jede Börse, die an EU-Bürger ihre Services anbietet, auch Pflicht ist. Das heißt, sollte das mal irgendwann eine Krypto-Börse nicht von dir verlangen, dann sollten da schon alle Alarmglocken bei dir angehen.

Nach der Anmeldung sieht das Ganze dann in etwa so aus. Und um jetzt tatsächlich über Kraken Futures traden zu können, sind zunächst mal zwei Schritte notwendig. Zum einen, dass du zunächst mal Geld auf deinen Kraken-Account bekommst. Das ist die einfachste Variante, indem du hier oben rechts auf Einzahlung gehst. Dann, falls du Euro einzahlen möchtest, hier entsprechend auf Euro. Ich benutze meistens die manuelle Banküberweisung über SEPA, weil das überhaupt keine Gebühren kostet. Und sofern du eine Direktüberweisung beziehungsweise Sofortüberweisung machst, ist das Geld auch innerhalb von meistens zwei Minuten direkt hier in deinem Kraken-Account. Wie du siehst, habe ich hier bereits für dieses Tutorial 100 Euro eingezahlt, die man theoretisch auch direkt bei Kraken als Margin, also so eine Art Sicherheit, verwenden kann. Was es damit auf sich hat, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen.

Da ich persönlich es allerdings bevorzuge, USDC als Margin zu verwenden, tue ich diese Euro jetzt zunächst mal in USDC umtauschen. Das kannst du hier oben links über Traden, danach auf Spot. Danach kannst du hier oben in den Ticker einfach USDC eingeben, und dann findest du hier meistens den Ticker mit USDC/Euro. Also dass du quasi mit Euro USDC kaufen möchtest, also hier oben links auf Kaufen wechseln. Unten drunter siehst du dann auch direkt die zwei wichtigsten Order-Arten, und zwar zum einen eine Limit-Order, dass du nur zu einem gewissen Preis nachkaufen möchtest, oder eine Market-Order, dass die Order zum aktuellen Preis direkt durchgeführt wird. Da ich für dieses Tutorial nicht unnötig Zeit verschwenden möchte, benutzen wir in dem Fall mal eine Market-Order. Und zwar wollen wir mit der ganzen Menge an Euro USDC kaufen und tun das Ganze dann entsprechend bestätigen. So, dann kannst du das hier nochmal bestätigen, musst dann hier deinen Zwei-Faktor-Code eingeben, und dann ist die Order auch direkt durch. Oben links unter Home siehst du dann auch, dass diese USDC-Anzahl um 100 Dollar entsprechend angestiegen ist. Du siehst das Ganze auch hier rechts unter Aktivität dargestellt, dass du mit diesen 100 Euro jetzt USDC gekauft hast.

Und um diese neu gekauften USDC jetzt auch tatsächlich zum Traden für die Futures verwenden zu können, musst du sie zunächst mal auf dein Futures-Konto senden. Also hier einfach rechts auf diese drei Punkte klicken, dann auf Futures überweisen, dann öffnet sich hier diese Maske, wo du siehst: Vom Hauptkonto möchtest du jetzt auf dein Derivate-Konto, weil wir hier mit Derivate-Kontrakten handeln, möchtest du die maximale Anzahl, also diese ungefähr 115 USDC, die wir gekauft haben, überweisen. Dann hier nochmal draufklicken, das Ganze bestätigen und fertig. Sollte dir diese Option nicht angezeigt werden oder nicht freigeschaltet sein, dann kann es unter anderem daran liegen, dass du zunächst mal hier auf der linken Seite deine Futures grundsätzlich freischalten musst. Es steht dann irgendwas wie „Futures freischalten“ oder „Unlock Derivatives“ oder irgendwie sowas, dann kannst du hier draufklicken, danach musst du meistens so vier bis fünf Fragen beantworten, wo ich viele kenne, die für die Fragen meistens ChatGPT oder sonst was verwenden. Und danach müsstest du dann innerhalb kürzester Zeit hier für dein Futures-Konto freigeschaltet sein, dass du das Ganze verwenden kannst.

Und nach der Übertragung von diesen USDC auf dein Futures-Konto kannst du dann hier auf der linken Seite auf Trade Futures klicken, dann öffnet sich hier meist schon automatisch Bitcoin Perp, also Perpetual Futures auf Bitcoin, was im Wesentlichen bedeutet, dass du hier Futures verwendest, die kein Ablaufdatum haben, das heißt unbefristet sind. Natürlich kannst du da auch irgendwelche anderen Ticker traden, wie Ether, Hyperliquid oder irgendwelche anderen Altcoins. Jetzt in diesem Tutorial zeige ich dir das Ganze mal mit Bitcoin. Und zwar siehst du hier oben links direkt die vier wichtigsten Optionen, und zwar zum einen Long und Short. Also Long, wenn du auf steigende Preise setzen möchtest, Short, wenn du auf fallende Preise setzen möchtest, Limit-Order, wenn du erst zu einem gewissen Preis einsteigen möchtest, Market-Order, wenn du zum aktuellen Preis eine Position eröffnen möchtest.

Um dir die restlichen Funktionen hier zeigen zu können, muss ich zunächst mal meine offene Position schließen. Die wird dir auch direkt hier unten angezeigt. Das können wir auch kurz im Tutorial zusammen machen, dass du grundsätzlich siehst, wie das Ganze funktioniert. Und zwar gehst du dafür einfach hier unten rechts auf Position schließen. Du siehst die derzeitige Position, die ungefähr 600 Dollar im Profit ist, und die werden wir jetzt gemeinsam schließen. Gut, die Position wurde geschlossen. Und jetzt erkennst du auch, dass du hier oben diesen sogenannten Margin-Modus ändern kannst, von Cross zu isoliert — was das genau bedeutet, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen. Genauso, wie du hier entsprechend die Hebelhöhe festlegen kannst.

Falls du noch nicht zuvor Futures verwendet hast, hier mal zunächst eine ganz kurze Erklärung, was das überhaupt ist und wie das Ganze funktioniert. Und zwar, wenn du grundsätzlich Spot tradest, dann bedeutet das im Wesentlichen, dass du echte Bitcoins kaufst. Das heißt, sollte Bitcoin ansteigen oder fallen, dann bewegt sich dein Portfolio genau gleich wie Bitcoin, aufgrund der Tatsache, dass du ja auch echte Bitcoins hältst. So, solltest du jetzt Futures traden, dann tradest du im Wesentlichen eigentlich nur den Preis. Genau gesagt handelst du mit einem Derivate-Kontrakt, der quasi so reagiert, wie wenn du diese Bitcoins tatsächlich halten würdest. Und um diese Futures nutzen zu können, brauchst du eine sogenannte Margin, also so eine Art Sicherheit, die einzig und allein dafür da ist, potenzielle Verluste von deinen Trades zu decken. Was auch im Wesentlichen erklärt, warum du mit Futures das Vielfache von deinem ursprünglichen Startkapital traden kannst, aufgrund der Tatsache, dass diese Margin hier einzig und allein dafür da ist, Verluste zu decken, und nicht, um echte Bitcoins nachzukaufen.

Was auch erklärt, warum du hier als EU-Bürger beispielsweise einen bis zu zehnfachen Hebel benutzen kannst. Ein zehnfacher Hebel bedeutet in der Praxis, dass, wenn du beispielsweise ein Startkapital von 1.000 Euro hast, du eine offene Position mit bis zu 10.000 Euro haben kannst, also der zehnfachen Menge, was gleichzeitig bedeutet, dass du die zehnfachen Kursgewinne genauso wie Kursverluste mitnimmst. Das heißt, wenn du beispielsweise eine Long-10x-Position offen hast, also quasi auf steigende Preise mit einem zehnfachen Hebel setzt, dann bedeutet das: Wenn Bitcoin nur um 10 % in echt ansteigt, steigt deine Position um 100 %, also das Zehnfache, und du hast dementsprechend schon bei einem Anstieg von 10 % dein Kapital verdoppelt. Genauso allerdings auch das Umgekehrte: Hast du deine Position long positioniert, also setzt auf steigende Preise, der Preis fällt allerdings um 10 % — minus 10 % mal 10 sind minus 100 %. Das heißt, in dem Fall hättest du deine komplette Margin, deine komplette Sicherheit, verloren und einen Totalverlust.

Wenn du diesen Margin-Modus jetzt auf Cross hast, dann bedeutet das in der Praxis, dass all deine Positionen die gleiche Margin, also die gleiche Sicherheit teilen. Was im Wesentlichen bedeutet, dass, wenn du beispielsweise eine offene Position in Bitcoin und Ether mit einer Margin von 100 Dollar hast und wir dann bei Ether beispielsweise einen Flash Crash sehen, das im Worst Case bedeuten könnte, dass nicht nur deine Ether-Position, sondern gleichzeitig auch deine Bitcoin-Position liquidiert werden könnte, aufgrund der Tatsache, dass du dort die gleiche Margin teilst und dementsprechend auch die Verluste bei Ether gleichzeitig mit der Margin abgefangen werden, die du bei Bitcoin verwendest. Wenn du diesen Margin-Modus stattdessen auf isoliert setzt, dann bedeutet das, dass jede einzelne Position ihre eigene Margin hat. Das heißt, in unserem Beispiel hättest du dann eine offene Position mit Bitcoin mit 50 Dollar Margin und eine offene Position bei Ether mit 50 Dollar Margin. Wenn wir dann einen Flash Crash bei Ether sehen, dann kannst du maximal diese Margin bei Ether verlieren. Deine Bitcoin-Position bleibt allerdings unberührt, weil das Ganze hier isoliert ist. Das heißt, mit diesem Margin-Modus kannst du dein eigenes Risiko deutlich mehr begrenzen beziehungsweise kontrollieren.

Der Vorteil bei Cross ist wiederum der, dass, wenn du in eine Position ordentlich Gewinne einfährst, sich dann auch der Liquidationspreis von der anderen Position, die du offen hast, ebenfalls verbessert. Und das ist auch der wesentliche Grund, warum ich persönlich für meine Hauptposition meistens diesen Cross-Margin-Modus verwende, wo du auch gleichzeitig siehst, dass hier die Standard-Hebelhöhe 10x beträgt. Was allerdings nichts über dein Risiko aussagt, sondern einfach nur, wie viel Margin du hinterlegen musst, um deine Hebelposition zu öffnen. Wenn du dagegen hier auf isolated beziehungsweise isoliert wechselst, dann siehst du, dass du hier die Hebelhöhe verändern kannst, aufgrund der Tatsache, dass hier auch direkt die Hebelhöhe dein Risiko managt beziehungsweise den Liquidationspreis festlegt.

Eine kurze Warnung an der Stelle: Mittlerweile wurde innerhalb der EU die maximale Hebelhöhe auf 10x festgelegt. Das heißt, sollte dir als EU-Bürger mal bei irgendeiner Kryptobörse ein Hebel angezeigt werden, der über 10x beträgt, dann sollten da alle Alarmglocken angehen, weil das im Wesentlichen bedeutet, dass diese Börse nicht innerhalb der EU reguliert ist und es da höchstwahrscheinlich nur eine Frage der Zeit ist, bis sie dann so viel Druck von der EU bekommen, dass im Worst Case — das muss nicht so kommen — auch da theoretisch dein Account blockiert oder eingefroren werden könnte. Jetzt, ich persönlich habe diesen Margin-Modus, wie gesagt, meistens auf Cross und auch gleichzeitig die Hebelhöhe auf 10x und tue stattdessen mein Risiko über die Positionsgröße managen, die dann gleichzeitig auch den Liquidationspreis definiert.

Wenn ich jetzt hier auf steigende Preise bei Bitcoin setzen möchte, muss ich zunächst mal hier auf Long wechseln, da kann ich hier beispielsweise sagen, wie groß die Position sein soll, sagen wir mal für dieses Beispiel 200.000 US-Dollar, dann wird auch hier unten der geschätzte Liquidationspreis angezeigt. Das heißt, sollte Bitcoin Stand heute unter 35.900 Dollar fallen, dann würde diese Position hier liquidiert werden, das heißt, dann würde ich meine Margin, meine Sicherheit, verlieren. Gleichzeitig siehst du hier oben drüber die erforderliche Margin von ungefähr 22.000 Dollar, was ungefähr ein Zehntel von dem hier ist, was wiederum darauf zurückgeht, dass wir hier einen zehnfachen Hebel festgelegt haben.

Theoretisch kannst du auch direkt bei der Positionseröffnung hier einen Take Profit beziehungsweise Stop Loss setzen, also dass deine Position zu einem gewissen Preis darüber oder darunter automatisch geschlossen wird. Eine Stop-Loss-Order ist, wie der Name bereits verrät, dazu da, dass du deine Verluste minimieren kannst, indem bei einem gewissen Preis deine Position automatisch im Verlust geschlossen wird. Eine Take-Profit-Order ist wiederum das Pendant dazu, dass quasi bei einem gewissen Preis darüber deine Position automatisch im Profit, im Gewinn geschlossen wird, also wenn dein Trade tatsächlich aufging. Jetzt in diesem Tutorial setzen wir mal den Take Profit auf 100.000, das heißt, sollte Bitcoin auf über 100.000 ansteigen, dann wird diese Position automatisch im Profit geschlossen, und zwar mit einem Profit von ungefähr 111.000 Dollar. Bei einem Stop Loss können wir hier als Beispiel sagen wir mal 50.000 setzen, das heißt, wenn Bitcoin tatsächlich auf unter 50.000 fallen sollte, dann wird diese Position automatisch im Verlust geschlossen, und zwar mit einem Verlust von ungefähr 44.000 Dollar.

Und so könnten wir jetzt theoretisch diese Position eröffnen. Da ich das Ganze allerdings für dieses Tutorial nicht mit 200.000 machen möchte, machen wir mal das Ganze mit 100 Dollar und eröffnen diese Position. Hier bekommst du dann nochmal eine kurze Übersicht, wo du im Wesentlichen siehst, dass du Bitcoin kaufst, das heißt, du setzt hier auf steigende Preise mit 0,0016 Bitcoin im Wert von 100 Dollar, dazu gleichzeitig eine Take-Profit-Order bei 100.000 Dollar, sodass deine Position automatisch im Gewinn geschlossen wird, und Stop Loss bei 50.000 Dollar, sodass deine Position automatisch im Verlust geschlossen wird, und jetzt kannst du das Ganze hier bestätigen. Da ich die Position über eine Market-Order gesetzt habe und nicht über eine Limit-Order zu einem gewissen Preis, wurde sie auch hier direkt eröffnet, wo du im Wesentlichen siehst: Hey, wir sind Long bei Bitcoin mit 0,0016 Bitcoin, also Positionsgröße, mit dem Eröffnungspreis, der zählt ungefähr 64.000 US-Dollar.

Du siehst auch hier den geschätzten Liquidationspreis, der 0 Dollar anzeigt, aufgrund der Tatsache, dass hier meine Margin über 100.000 ist und wir hier eine Position von 100 Dollar aufgebaut haben. Gleichzeitig siehst du hier den derzeitigen Gewinn beziehungsweise Verlust, was hier mit UPL angezeigt wird, also Unrealized Profit and Loss, und gleichzeitig siehst du hier den Take Profit und Stop Loss, der hier angezeigt wird. Und wenn du da entsprechend draufklickst, dann siehst du hier die Position nochmal mit ein paar mehr Details, genauso wie hier deinen Take Profit und deinen Stop Loss, die du auch hier jederzeit löschen oder wieder bearbeiten kannst. Um jetzt auf Bitcoin Short zu gehen, das heißt auf fallende Preise zu setzen, musst du einfach nur hier oben links auf Short klicken, der Rest von der Vorgehensweise ist wirklich eins zu eins gleich. Und wichtig an der Stelle: Du kannst hier bei Kraken nicht gleichzeitig eine Long- und Short-Order offen haben, das heißt, du müsstest für diese Short-Order zunächst mal deine Long-Position schließen.

Eine Sache, die sich vielleicht noch lohnt zu erwähnen: Wenn du hier über Kraken diese Futures verwendest, dann sammelst du automatisch hier unter Promos die sogenannten Ink-Punkte, also Ink, weil Kraken ja das Logo von einem Tintenfisch hat und Ink einfach nur das englische Wort für die entsprechende Tinte ist, was im Allgemeinen ein relativ neues Konzept auf Kraken ist, wo auch schon auf Twitter hoch und runter diskutiert wurde, dass das ein potenzieller Vorbote sein könnte von einem Airdrop für einen eigenen Token oder sonst was. Offiziell bestätigt wurde dazu natürlich noch nichts, aber es wird zumindest Stand heute relativ viel spekuliert, was man mit diesen Punkten tatsächlich irgendwann mal machen kann.

Zum Schluss noch ein Wort der Warnung: Alles, was mit Hebeln zu tun hat im Kryptomarkt, würde ich wirklich nur den Leuten empfehlen, die wirklich wissen, was sie tun. Denn ja, einerseits lässt sich damit definitiv richtig viel Geld verdienen, wenn man allerdings sein eigenes Risikomanagement nicht im Griff hat, dann ist es auch eine der schnellsten Methoden, sein eigenes Geld zu verbrennen, sein eigenes Portfolio loszuwerden. Sei dir dessen also definitiv bewusst. Den Link zu Kraken inklusive dem Rabatt findest du in der Beschreibung, und falls du ansonsten noch irgendwelche Fragen hast zu Kraken, zum Futures Trading oder sonst was, gerne unten in die Kommentare, und ich gebe mir immer Mühe, jeden einzelnen Kommentar zu beantworten.

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In diesem Tutorial lernst du Schritt-für-Schritt, wie du auf Kraken Futures traden kannst.

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▬▬ KAPITEL
0:00 Einleitung
1:50 Account Erstellung
2:23 Euro einzahlen
3:02 USDC kaufen
4:10 USDC auf Futureskonto überweisen
5:10 Futures traden
6:27 Futures erklärt
6:58 Cross vs. isolierte Margin
10:39 Futuresposition eröffnen
11:16 Stop Loss & Take Profit
12:24 Order-Übersicht
13:54 Ink-Punkte
14:28 Abschließende Worte

▬▬ ÜBER MICH
Hey, ich bin Kevin Söll. Ich habe einen Master in Wirtschaftsingenieurwesen, habe ursprünglich als Finanzberater gearbeitet und bin 2018 aus Deutschland ausgewandert.

Auf diesem Kanal geht es um Kryptowährungen, Bitcoin, Ethereum und Altcoins – mit Fokus auf Marktanalysen, DeFi-Strategien, Cashflow und langfristigen Vermögensaufbau mit Krypto.

Mein Ziel? Dir zu helfen, den Kryptomarkt besser zu verstehen, Chancen und Risiken einzuordnen und smartere Entscheidungen zu treffen. 🙏

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Alle Inhalte dieses Videos dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung, Rechtsberatung oder Steuerberatung dar. Sie sind weder als Kauf-, Verkaufs- oder Halteempfehlung, noch als Handlungsaufforderung oder Zusicherung einer bestimmten Kurs- oder Wertentwicklung zu verstehen. Insbesondere stellen sie keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte geben ausschließlich meine persönliche Meinung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Kryptowährungen und andere Finanzinstrumente sind mit erheblichen Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Die Informationen ersetzen keine eigene Prüfung oder individuelle Beratung durch qualifizierte Fachpersonen. Für Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Angemessenheit der Inhalte sowie für daraus entstehende Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen, soweit gesetzlich zulässig. Dieser Kanal nimmt am Amazon-Partnerprogramm und weiteren Affiliate-Programmen teil. Mit * gekennzeichnete Links können Affiliate-Links sein; bei einem Kauf erhalte ich ggf. eine Provision, ohne Mehrkosten für dich.

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