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Kevin Söll

UNERWARTETE $25k Profit | Meine TRADES tiefer erklärt 🤯

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Im heutigen Video lernst du, wie ich an einem Wochenende ganze 25.000 an Profit machen konnte, was da die Hintergründe davon waren und vor allem auch, wie du, falls wir künftig nochmal so ein Szenario sehen, genau das gleiche auch tun kannst. Also eines, ich persönlich bin eigentlich kein Trader und meine Strategie ist eigentlich fast immer langfristig ausgerichtet, nur gerade dann, wenn wir beispielsweise solche Black Swan Events sehen, wie jetzt beispielsweise mit dem UCC, mit dem D-Pack, gerade dann, wenn im Markt überall Panik herrscht und Chaos herrscht und so weiter, oftmals ergeben sich dann einfach richtig gute Trading-Möglichkeiten, wo einfach auch das Chancen-Risiko-Verhältnis unglaublich attraktiv steht.

Und genau an der Stelle hat mich es auch mega gefreut, dass wir bei unserem letzten Livestream, bei uns in der Membership, das Feedback bekommen haben, von Stefan, der gemeint hat, ja, in fast jeder Krypto-Gruppe wurde Panik verbreitet und bei uns in der Membership wurde einfach nur diskutiert, wenn man diesen D-Pack tatsächlich ausnutzen kann. Genau zu diesem D-Pack und was ich an dem Tag gemacht habe, habe ich auch einen entsprechenden Newsletter rausgeschickt und zu diesem Newsletter habe ich unglaublich viele Rückfragen bekommen von Leuten, die das nicht genau verstanden haben, welche Trades ich da gemacht habe, wie das genau funktioniert hat und so weiter.

Und genau deshalb gibt es auch im heutigen Video eine etwas tiefere Erklärung zu den einzelnen Trades, alles in der Hoffnung, dass wenn wir so ein Szenario irgendwann mal in der Zukunft wiedersehen sollen, dass du ganz genau weißt, wie du sowas ausnutzen kannst. In Summe haben sich meine Trades finanziell gesehen auch definitiv gelohnt und um auf diese Summe zu kommen, habe ich im Wesentlichen drei verschiedene Trades gemacht, die wir auch im heutigen Video gemeinsam durchgehen werden. Beginnen mit dem ersten Trade, der wahrscheinlich relativ selbsterklärend ist und zwar war ich vor dem D-Pack von dem USDC, war ich hier im Liquidity Mining Back Curve mit dem DCF. So, wenn du hier Liquidity Mining betreibst, da brauchst du ja ungefähr 50% in DCF und 50% in einem Stablecoin wie DAI, USDC und USDT.

So, bei mir persönlich war es so, dass 100% von dem Kapital, was in diesem Pool drin war, kam von meinem Aave Wall. Das heißt, hier habe ich gerappte Bitcoins auf der Supply-Seite entsprechend hinterlegt und habe dann hier einen Kredit aufgenommen in DAI und USDC. Das heißt, ich kam mit 100% Stablecoins, die in den USD gepackt waren und habe damit im Prinzip dann 50% DCF angekauft, um in diesen Pool reinzugehen. Und das war damals vor mehreren Monaten bei einem Durchschnittspreis von einem Dollar 6. Das heißt, für einen Dollar 6 habe ich damals ungefähr 50% von meiner Position in DCF gekauft. Jetzt dadurch, dass im Prinzip der USDC und der DAI auch einfach so stark D-Packt ist, konnte ich dann im Prinzip bei Curve ein DCF eintauschen gegen 1,22 Dollar in USDC.

Das heißt, um vielfaches höher, wie zu dem Preis, wo ich mich damals eingekauft habe. Und es lag erstens an diesem D-Pack, dass einfach DAI und USDC zu dem Zeitpunkt, als ich den Trade gemacht habe, bei minus 10% oder minus 11% standen. Also umgerechnet in Dollar bei 98 Cent oder 90 Cent waren die um den Dreh. Und zusätzlich lag es auch daran, dass einfach der DCF zu teuer war. Also zu teuer in Anführungszeichen, weil der DCF per Design kann ja schwanken zwischen einem Schweizer Franken und einem Schweizer Franken und 10, weil dort diese Hard-Pack-Mechanismen sind. Und derzeit ist es auch beispielsweise so, dass der DCF Stand heute, wo ich das Video aufnehme, bei einem Dollar 12 steht. Und eigentlich sollte der ja in US-Dollar gemessen bei einem Dollar 8 stehen.

Also von daher ist er auch heute noch so ungefähr 3-4% zu teuer. Und ja, das hat eben kombiniert dazu geführt, also einerseits, weil der DCF hier minimal zu teuer war und andererseits, weil hier der USDC und der DAI gedepackt ist, dass ich dann durchschnittlich oder beziehungsweise ein DCF in der Theorie für 1,22 Dollar hier in US-DC verkaufen konnte. Also dass ich für 100 DCF 122 US-DC bekomme. Da allerdings hier dieser Pool momentan noch relativ klein ist, das heißt wenig Liquidität, wenig Volumen, habe ich den Pool durch meine Position auch einfach mehr verschoben, also dass ich dann einen Durchschnittspreis bekommen habe, nicht von 1,22 Dollar, sondern einen Durchschnittspreis von 1,17 Dollar, was immer noch bei weitem höher ist, wie zu dem Preis, wo ich mich ursprünglich eingekauft habe.

Und das hat dann in Summe dazu geführt, dass ich einfach nur dadurch, dass ich die DCF ursprünglich mal vor mehreren Monaten günstig eingekauft habe und jetzt teurer verkaufen konnte durch diesen D-Pack, dass ich dann nochmal einen extra Gewinn gemacht habe von ungefähr 4.800 Dollar. Also definitiv ein netter Boni. Und wichtig an der Stelle, im heutigen Video geht es nicht darum, wie toll ich bin, dass ich hier diese Gewinne gemacht habe oder sonst was, sonst geht es darum, dass du einfach die Prinzipien dahinter verstanden hast. Jetzt beispielsweise die Prinzipien hinter dem Let's Trade, erstens, wenn man beispielsweise im Liquidity Mining ist mit Stablecoins, allerdings ein Stablecoin davon, 50% davon, an eine andere Währung gepackt ist, wie beispielsweise den Schweizer Franken, dass man einfach dieses Wechselkursrisiko auch ganz gezielt ausnutzen kann.

Das wäre beispielsweise das erste Prinzip oder auch das zweite Prinzip, das in dem Moment, wo man im Liquidity Mining ist mit beispielsweise 4 verschiedenen Stablecoins und man mit 100% gemindelndem Kapital da drin ist und dann nur einer von diesen Stablecoins entsprechend kollabiert, dass man auch das einfach ausnutzen kann, indem man seine Position verkauft für den Stablecoin, der momentan einfach am wenigsten wert ist. Und das sind im Prinzip die Prinzipien gewesen hinter diesem letzten Trade. Und wenn du das wirklich verstanden hast, kannst du das auch in Zukunft jedes Mal dann anwenden, wenn du in einer ähnlichen Situation bist. Jetzt zu meinem zweiten Trade auf ABI. Jetzt wird es schon, ich sage mal, minimal komplexer, aber das ist beispielsweise eine Möglichkeit, die erst Manu und ich, also echt zufälligerweise schon im Januar, intensiv diskutiert hatten.

Und zwar ist es so, dass immer dann, wenn du einen Kredit aufnimmst, wie beispielsweise hier über ABI, also wenn du hier beispielsweise deine gerappten Bitcoins als Kollateran legst und hier auf der rechten Seite kannst du dir dann auswählen, in welchem Stablecoin oder welcher Kryptowagen du einen Kredit aufnehmen möchtest, hier bei ABI hat man ja eine riesen Auswahl an unterschiedlichen Stablecoins. So, und der Best Case in dem Moment, wo du einen dezentralen Kredit aufnimmst, ist ja immer der, du nimmst einen Kredit auf in einem Stablecoin, der irgendwann mal kollabiert. Das würde wiederum bedeuten, deine Kreditschuld, die ursprünglich so hoch war, ist dann plötzlich viel weniger wert und du musst viel weniger irgendwann mal zurückzahlen.

Und genau deshalb sind wir beispielsweise schon im Januar jeden einzelnen Stablecoin hier gemeinsam durchgegangen, haben das entsprechend diskutiert, wo es denn am sinnvollsten ist, tatsächlich einen Kredit aufzunehmen bei ABI, in der Hoffnung, dass der Kredit vielleicht irgendwann mal oder der Stablecoin irgendwann mal kollabiert und wir dadurch einfach viel weniger an Kredit schön zurückzahlen müssen. Und das Fazit war im Prinzip in Kurzfassung, dass wir zum Entschluss kamen, dass eigentlich jeder Stablecoin, der bei ABI gelistet ist, relativ sicher ist, weil ansonsten würde ABI auch diese Stablecoins nicht listen. Und wir deshalb zu dem Entschluss kamen, naja, anstatt dass wir jetzt eher darauf spekulieren, welcher Stablecoin von denen tatsächlich kollabiert, weil es relativ unwahrscheinlich ist, dass die tatsächlich kollabieren, lass uns lieber eine Stablecoin nehmen, wo einfach im Zeltlauf die Zinsen relativ gering sind. Und das ist beispielsweise bei Didafall und bei UCC.

Und das war natürlich ein absoluter Traum, weil ausgerechnet diese zwei Stablecoins, die wir primär als Kreditschöten hatten, ausgerechnet diese Stablecoins sind dann tatsächlich kollabiert auf 90 Cent, teilweise 88 Cent und so weiter, was natürlich ein absoluter Traum war. Was habe ich also gemacht? Ich hatte ursprünglich hier meine Kreditschöten in Dain und UCC und zusätzlich war es so, dass UCC zu dem Zeitpunkt, wo UCC gedepackt war, konstant bei einem Dollar war. Also habe ich sämtliche Kreditschöten, die ich hatte in Dain und UCC, habe ich umgewandelt in UCC. Das heißt, wie ich vorgegangen bin, ich habe hier einen Kredit aufgenommen in UCC. Ich persönlich habe das mit 70.000er-Schritten gemacht, das heißt 70.000 UCC aufgenommen, dann auf die Xex geschickt.

Ich habe es damals über KUKAN gemacht, weil Binance kurzfristig seine UCC-Trails über das Wochenende eingestellt hatte, gerade wegen diesem D-Pack und so weiter. Also habe ich das auf KUKAN geschickt. Theoretisch kann man es auch direkt über die Decks machen, nur zu dem Zeitpunkt waren einfach die Gas Fees auf Ethereum so hoch, dass ich mir gedacht habe, oh nee, ich mache das dann doch lieber über eine Xex, über eine zentrale Exchange. Also 70.000 USDT auf KUKAN geschickt, damit super günstig dann entsprechend UCC und Dain eingekauft. Meistens so, dass ich 77.000 Dain bekommen oder 77.000 UCC, also ungefähr 10% günstiger. Dann diese Dain wieder zurückgezahlt in die Wallet, damit den Kredit getilgt und dann das gleiche Spiel nochmal, also wieder UCC aufgenommen, 70.000 KUKAN geschickt, wieder getradet und so lange einfach diese Runden gedreht, bis irgendwann mal sämtliche Kreditschöden, die ich ja hatte bei Aave, einfach komplett in UCC waren. Und ja, in Summe konnte ich damit innerhalb von einem Tag meine Kreditschöden um 13.100 Dollar tatsächlich reduzieren. Ich habe auch zwischenzeitlich dann für meinen USDT deutlich schlechtere Preise bekommen. Ich glaube auch teilweise nur noch 7% plus oder 6% plus. Einerseits wäre einfach der UCC zu dem Zeitpunkt dann schon langsam wieder zum Pack zurückging und andererseits wäre einfach auch KUKAN, das Trading Volumen ist nicht das Wahre. Wenn du da mehrmals einfach mit Größenzummen durchgehst, dann verschiebst du da auch teilweise einfach die ganzen Order und da bekommt man einfach dann im Zeitverlauf geringere oder einfach schlechtere Preise. Deshalb würde ich auch normalerweise alles über Binance machen, weil dort einfach das höchste Volumen ist.

Aber zu dem Zeitpunkt ging es eben nur über eine andere Exchange und ich habe ja damals entsprechend KUKAN genommen. Aber trotzdem 13.100, mit denen ich eigentlich nicht gerechnet hatte. In der Praxis muss man natürlich noch berücksichtigen, dass ich erstens natürlich auch hohe Transaktionsgebühren auf EFM hatte. Und zumal habe ich an dem Tag knapp 500 Dollar an Transaktionsgebühren liegen lassen. Das heißt, das müsste man in der Praxis noch abziehen. Und zusätzlich ist es auch so, dass dadurch, dass ich dann die ganzen Kreditschöden in USDT hatte, war USDT, weil er eben so gefragt war, weil ganz viele Leute natürlich das Gleiche machen wollten, waren hier die Zinsen für, ich glaube die ersten zwei Tage waren die bei über 100% und über 100% auf eine mehrfach sechsstellige Kreditsumme waren nochmal mehrere 100 Dollar, die ich da an Zinsen dann noch zusätzlich liegen lassen habe.

Das heißt, das müsste man in der Praxis ebenfalls abziehen. Aber trotzdem einfach ein Gewinn, der einfach aus dem, ich sage mal nichts kam, mit dem ich nie gerechnet hätte. Einfach nur, weil ich die Prinzipien dahinter ausgenutzt habe und das Prinzip hinter diesem Trade war im Prinzip das, dass wenn du einen Kredit aufnimmst, dann ist das Beste, was dir passieren kann, wenn dieser Stablecoin tatsächlich kollabiert. Was auch gleichzeitig, wenn man so will, auch ein Nachteil ist von beispielsweise Liquidty, weil du dort einen Kredit aufnimmst in dem LUSD und der LUSD einfach bei 99 Cent ein Hardpack-Mechanismus hat. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass LUSD über einen längeren Zeitraum kollabiert, super unwahrscheinlich, was natürlich hier in so einem konkreten Fall da nicht das ist, was man will, weil man will ja, dass der Stablecoin tatsächlich kollabiert.

Auch beispielsweise bei DCF genau der gleiche Nachteil, dass der DCF im Zeitverlauf einfach mal über eine längere Zeitperiode zu günstig ist, super unwahrscheinlich, weil es eben auch dort diesen gleichen Hardpack-Mechanismus gibt. Also das sind sowohl Vor- als auch Nachteile von den unterschiedlichen Borrowing-Protokollen. So, jetzt zu meinem dritten Trade und der war definitiv gewagter als die letzten zwei, weil bei den letzten zwei, die waren nahezu risikolos, wobei risikolos gibt es nicht im Kryptomarkt, ich sage mal eher risikoarm, aber ja, bei diesem letzten Trade wäre es tatsächlich möglich gewesen, dass ich da in der Praxis auch Geld verliere, was bei den ersten zwei Trades nahezu nicht möglich war. So, jetzt beim letzten Trade. Da war im Prinzip die Grundüberlegung die, dass ich einfach mal recherchiert habe, warum denn überhaupt diese UCC den Pack verloren hat.

Und da kam ich zu dem Entschluss, okay, es liegt daran, dass bei UCC, bei den Reserven lag ungefähr 8% davon, bei der Silicon Valley Bank und da kamen die einfach derzeit nicht an das Geld ran. Das Geld war allerdings nicht weg, sondern es war einfach derzeit noch nicht verfügbar, weil es eben noch in Anleihen gesteckt hat. Und da habe ich mir überlegt, okay, 8% können also Maximum erwähnen, ist es daher logisch derzeit im Markt, dass die UCC teilweise bei minus 11% steht oder teilweise minus 12%. Und da kam ich zu dem Entschluss, eigentlich ist es komplett irrational und ich persönlich bin davon ausgegangen, dass es einfach nur die Panik im Markt war und dass die UCC einfach circa so ein starkes Unternehmen ist, dass die es wahrscheinlich schaffen werden, dass die UCC mal irgendwann wieder zurückgeht zum Pack.

Also bin ich hier auf AVI gegangen, zu meinem ursprünglichen Wort und habe dann noch mehr Kreditschön aufgenommen in UCT, also wieder der Stablecoin, wo zu dem Zeitpunkt noch die Zinsen waren bei über 100%. Und bin dann mit diesen UCT wieder zu KuCoin und habe für 100.000 UCT, habe ich knapp 111.000 UCC bekommen. Das heißt ungefähr 11% so viel und habe dann im Prinzip darauf spekuliert, dass tatsächlich die UCC irgendwann mal wieder zum Pack zurückgeht. Worst Case Szenario wäre natürlich gewesen, dass angenommen UCC sieht so eine Art Bankrun oder dass immer mehr Leute mehr Geld rausnehmen als UCC, dann könnten diese ursprünglichen 8% natürlich auch schnell mal zu 10% werden und 15% oder 20% der Reserven in dem Moment, wo einfach das Volumen von UCC im Zeitverlauf immer und immer geringer wird.

Das war im Prinzip das Worst Case Szenario. im Best Case Szenario UCC geht wieder zurück zum Pack und ich habe nahezu einen Gewinn gemacht von 10% oder 11%. Und weil es eben dieses Restrisiko gab, dass ich mit meiner Wette einfach nicht recht habe und die UCC immer und immer weiter kollabiert, habe ich mir auch fix vorgenommen, dass ich bei 80 Cent 50% von meinem Trade entsprechend wieder auflöse, also mit Verlust entsprechend auflöse und bei 75% spätestens dann 100% von meinem Trade auflöse. Und ich habe das Ganze auch durchkalkuliert in Excel, damit ich immer noch leicht positiv an den Tag mit allen Trades rausgekommen. Und weil ich persönlich gedacht habe, das Chancen-Risiko-Verhältnis steht da relativ gut, bin ich den Trade auch entsprechend eingegangen. Ansonsten wäre ich ja dieses Risiko gar nicht eingegangen.

Und im Endeffekt kam es zu dem Best Case Szenario, dass UCC relativ schnell sogar wieder zum Pack zurückgefunden hat. Und dadurch konnte ich dann, ich meine, es waren ungefähr zwei Tage später oder zweieinhalb Tage später, konnte ich dann meine knapp 111.000 UCC wieder zurücktauschen in die UCC. Es waren um die 109.200 UCC, die ich bekommen habe. Das heißt, in Summe habe ich da nochmal einen Gewinn gemacht von ungefähr 9.200 Dollar durch den letzten Trade. Und ja, das Fazit war im Prinzip, dass ich dann innerhalb von einem Wochenende ungefähr abzüglich der ganzen Gebühren einen Profit gemacht habe von ungefähr 25.000 Dollar.

Aber die Lektion ist vielmehr die, dass gerade dann, wenn so maximale Panik herrscht und überall einfach Chaos ist und merken überall Schlagzeilen und YouTuber jetzt irgendwie anfangen, man soll jetzt sofort handeln und solche Thumbnails und so weiter. Gerade dann ergeben sich ganz oft einfach Trading-Möglichkeiten, die vom Chancen-Risiko fallen ist, unglaublich attraktiv stehen. Und da ist einfach nur wichtig, dass man da einen kühlen Kopf bewahrt und optimalerweise einfach eine Gruppe hat von Leuten und das soll jetzt kein Pitch werden für unsere Membership. Das kann auch einfach nur eine Gruppe sein mit irgendwelchen Freunden, eine WhatsApp-Gruppe, eine Telegram-Gruppe oder sonst was. Einfach nur eine Gruppe von Leuten, die eh nicht ticken und mit denen man sich dann einfach austauschen kann über die ganzen Strategien.

Weil oftmals ist es einfach nur so, dass man auf verschiedene Punkte erst dann kommt, wenn man die ganze Brainpower in so einer Situation entsprechend kombiniert. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich an dem Samstag mit erhöhtem Puls hier vor dem Laptop saß. Das ist eigentlich schon längst nicht mehr Kryptomach. Da haben wir wieder richtig Spaß gemacht. An dem Bildschirm hatte ich meine ganzen Excel-Kalkulationen und meine Trades durchgeführt. An dem Bildschirm war die ganze Discord offen, wo ich mich ausgetauscht habe, im Voice-Kanal und im normalen Gruppen-Chat und so weiter und so fort. Also ja, es war ein relativ aufregender Nachmittag, auch gerade weil die ganzen, ja, einfach die ganzen Schlagzeilen oder die ganzen Leute relativ laut wurden, überall Panik waren und so weiter. Und wieder die ganze Zeit diese Trades durchgeführt haben. Also es hat definitiv Spaß gemacht.

Anyway, ich verplappe mich gerade an der Stelle. Falls du den Newsletter ebenfalls erhalten möchtest, ist komplett kostenfrei. Einfach unten kostenfrei entsprechend eintragen. Damit kommst du aus meiner Sicht einen ziemlich hochwertigen Newsletter. Aber gut, ich schreibe den auch selbst. Und nachher bin ich da entsprechend gebeißt. Und falls du das Video hilfreich gefunden hast, lass gerne ein Like da und hoffentlich sehen wir uns im nächsten Video wieder. bis zum nächsten Mal.

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Durch den USDC-Depeg haben sich mehrere Trading-Möglichkeiten ergeben, die ich ausgenutzt habe. Hier lernst du, was die Logik hinter diesen Trades war.

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