Per Kreditkarte Krypto auscashen? Payy erklärt 💳
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Ich habe vor kurzem die Payy-Kreditkarte vorgestellt, die ich mittlerweile jetzt schon seit ungefähr neun Monaten eigentlich fast wöchentlich benutze, und zwar ist das eine Krypto-Kreditkarte, wo du einerseits dein Guthaben selbst verwaltest, gleichzeitig deine Privatsphäre schützt und auch überhaupt keine Zusatzkosten anfallen. Und genau dazu habe ich auch einige Fragen aus der Community bekommen, auch sehr wichtige Fragen, auf die ich im heutigen Video ein bisschen genauer drauf eingehen möchte. Angefangen von, ich sag mal, hier Kleinigkeiten wie Zahlungslimits, über: Wie verdient eigentlich Payy sein Geld?, bis hin zu: Wie anonym sind diese Transaktionen tatsächlich? Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit Krypto zu tun hat, inklusive auch Tools wie heute, die uns im Kryptospace ein Stück weit einfach das Leben einfacher machen. Und falls du dazu noch mehr lernen möchtest, lade ich dich herzlich ein, unten auf Abonnieren zu klicken. Bevor wir gleich starten: Falls du mein erstes Video zu Payy noch nicht gesehen hast, das würde ich dir definitiv empfehlen, noch anzuschauen, weil ich da im Wesentlichen die ganzen Grundfunktionen erkläre, Vor- und Nachteile und so weiter. Den Link dazu findest du unten in der Beschreibung.
Lass uns auch direkt mit der Frage starten, die ich in mehreren unterschiedlichen Formen bekommen habe. Und zwar, was denn im Wesentlichen der Unterschied ist zwischen der Payy-Kreditkarte und beispielsweise anderen Krypto-Kreditkarten, wie der von Revolut, der von KAST oder auch beispielsweise der von Ledger. Weil da ist die Antwort eigentlich fast immer dieselbe. Und zwar erstens das Thema Selbstverwahrung. Denn wenn du hier Geld auf die Payy-App schickst, dann schickst du das auf deine eigene Wallet, die automatisch generiert wird, wenn du Payy entsprechend installierst und wo du auch hier in den Settings entsprechend dann deine Seed Phrase findest. Was gleichzeitig bedeutet, dass dadurch, dass es deine eigene Wallet ist, diese Funds natürlich auch niemand einfrieren kann, weil du der Einzige bist, der darauf entsprechend Zugriff hat. Und zweitens bringt Payy noch den Vorteil, dass es gleichzeitig deine Privatsphäre schützt. Denn trotz der Tatsache, dass es über deine eigene Wallet läuft und dann auch natürlich bei einer Zahlung dein entsprechendes Guthaben abgezogen wird und das Ganze auch über eine Blockchain läuft, ist weder auf der Blockchain dein Guthaben noch die Zahlung öffentlich einsehbar. Was ansonsten, also bei jeder anderen Blockchain, definitiv der Fall wäre, weil ja Blockchains im Allgemeinen sehr transparent sind.
Das bringt mich auch direkt zur nächsten Frage aus der Community, und zwar, wie anonym Payy tatsächlich ist, beziehungsweise was ich persönlich rausgehört oder rausinterpretiert habe, ist, ob Payy tatsächlich eine Möglichkeit ist, wie man seine Kryptowährung ausgeben kann, ohne dass automatisch Behörden beziehungsweise das Finanzamt das mitbekommen. Und da ist die Antwort ein ziemlich klares Jein. Und zwar müssen wir da zunächst mal zwei unterschiedliche Fälle unterscheiden. Und zwar, wenn du über diese Send-Funktion an andere Payy-Nutzer Geld schickst, dann läuft das Ganze über die Payy-Blockchain, wo weder der Empfänger noch der Sender noch die Höhe der Transaktion öffentlich einsehbar sind, weil das entsprechend über diese Privacy-Technologie von Payy geschützt wird. Payy selber, also das Unternehmen, hat allerdings die ganzen Daten, weil sie sie dir ansonsten hier auch nicht in der Transaktionshistorie anzeigen könnten. Wenn du dagegen hier Geld mit der Kreditkarte ausgibst, dann wird das Ganze über das ganz normale Bankensystem gesettelt. Das heißt, da hat garantiert der Herausgeber von dieser Karte die entsprechenden Daten zu deiner Transaktion. Was auch im Übrigen der Grund ist, warum du ganz zu Beginn, um die Karte zu bekommen, auch ein leichtes KYC machen musst. Auf der Blockchain dagegen ist nichts von dieser Transaktion erkennbar, und das trotz der Tatsache, dass hier dein Guthaben auf deiner eigenen Wallet reduziert wird.
Das heißt, bei beiden Möglichkeiten, wie du über Payy Geld ausgeben kannst, speichert mindestens eine zentrale Partei die ganzen Daten. Was allerdings nicht automatisch bedeutet, dass diese Daten auch an irgendwelche Behörden weitergeleitet werden. Genau dazu habe ich auch mal konkret den Support angeschrieben und einfach mal gefragt: Hey, wie sieht es denn aus? Macht ihr bei diesem Steuerinformationsaustausch tatsächlich mit? Leitet ihr die Daten automatisch weiter? Aber die Antwort darauf war so ein bisschen wischiwaschi im Sinne von: Ja, wir halten uns an alle regulatorischen Standards, die für den jeweiligen Nutzer entsprechend gelten beziehungsweise anfallen. Aber irgendwas Konkreteres kam leider nicht. Ich habe auch die Antwort vom Support einfach mal von ChatGPT interpretieren lassen, und ChatGPT geht eher davon aus, dass diese Daten nicht automatisch weitergeleitet werden, sondern nur dann, wenn tatsächlich proaktiv irgendwelche Behörden beziehungsweise das Finanzamt diese Daten entsprechend anfordert. Allerdings nicht automatisch. Aber, und das ist jetzt ein wichtiger Punkt, es ist grundsätzlich absolut legitim, wenn man seine Finanzen oder auch seine Ausgaben privat halten möchte. Das ist nichts Illegales, das ist absolut legitim. Gilt zumindest dann, wenn man tatsächlich keine steuerlich relevanten Events entsprechend auslöst, weil wenn man das auslöst und die gleichzeitig verschweigt, das wäre Steuerhinterziehung und nichts, was ich persönlich empfehlen würde, weder mit der Payy-Karte noch auf andere Methoden. Künftig soll es, by the way, auch möglich sein, dass man mit der Payy-Karte auch Geld abheben kann. Derzeit sind kontaktlose Bargeldabhebungen allerdings noch in der privaten Beta-Phase zum Testen. Live ist das Ganze derzeit zumindest noch nicht.
Die nächsten Fragen waren zu den Kartenlimits. Und zwar, kann man beliebig viel Geld auf die Payy-App entsprechend schicken? Und da ist die Antwort grundsätzlich mal ein Ja, denn du schickst das Geld ja nicht auf die Payy-App, sondern auf deine eigene Payy-Wallet, auf die nur du selbst Zugriff hast. Nur mal so am Rande, mein Freund und Geschäftspartner hat das Ganze auch schon in der Praxis getestet mit 100.000, und selbst mit 100.000 hat das problemlos funktioniert. Dazu gibt es allerdings in der Praxis zwei minimale Einschränkungen, und zwar, wenn du hier über eine zentrale Exchange tatsächlich, ich sag mal, höhere sechsstellige oder gar siebenstellige Summen auf deine Payy-App schickst, dann ist es gut möglich, dass die Exchange, also von der du das schickst, zunächst mal deine Transaktion einfriert oder das Ganze einfach deutlich länger dauert als normal. Aber das hat nichts mit der Payy-App zu tun, sondern entsprechend mit der zentralen Börse. Wenn du dagegen das Geld über die Blockchain beziehungsweise deine eigene Wallet schickst, dann sollte das kein Problem sein. Trotzdem wird das Geld zunächst mal über die Payy-Bridge auf die Payy-Blockchain gebracht, und ich gehe stark davon aus, dass diese Liquidität bei dieser Bridge zwar hoch genug ist für, ich sag mal, sechsstellige Summen, wahrscheinlich auch kleinere Millionenbeträge, aber irgendwo wird es da wahrscheinlich auch in der Praxis ein Limit geben, dass man jetzt da nicht irgendwie eine Milliarde hinschicken kann. Einfach nur, weil da nicht genügend Liquidität ist, um das Ganze zu bridgen.
Was die Limits beim Ausgeben mit dieser Kreditkarte angeht, da haben sie laut dem Support keinerlei Limits, allerdings haben sie ein sogenanntes dynamisches Fraud and Risk Control Tool, also quasi ein Tool, um den Missbrauch von dieser Karte zu vermeiden. Was gleichzeitig bedeutet: Sollte tatsächlich irgendwann meine Transaktion hier abgelehnt werden, dann liegt das nicht an irgendwelchen Limits, sondern tatsächlich an diesem zusätzlichen Sicherheitscheck. Und wenn wir schon beim Thema abgelehnte Zahlungen sind: Ich selbst hatte den Fall noch nie, auch Manu hatte den Fall noch nie, und wir zwei sind definitiv eher, ich würde mal sagen, Payy-Power-User. Allerdings hat ein Mitglied bei uns in der Membership gesagt, dass er schon mehrfach den Fall hatte, und zwar am Flughafen in den Arabischen Emiraten wurde seine Transaktion mal abgelehnt, am Flughafen in Indonesien und im deutschen Apple Store. Woran das liegt, kann er leider auch nicht sagen, weil dann einfach nur angezeigt wird: Ja, die Zahlung wurde abgelehnt, da wird keine zusätzliche Begründung entsprechend genannt.
Und beim letzten Video wurde zudem gefragt, wie eigentlich Payy sein Geld verdient, weil sie ja weder für die Einzahlung noch für die Auszahlung noch für die Bezahlung eine zusätzliche Gebühr verlangen und auch die Karte an sich komplett gratis ist. Und zwar verdient Payy eine sogenannte Interchange-Fee, und zwar, wenn du selbst beispielsweise in einem Supermarkt für 100 Euro was kaufst, dann muss dieser Supermarkt eine kleine Kartengebühr zahlen, jetzt in dem Fall, meistens sind es in der Praxis so 1 bis 2 %, die, ich sag mal stark vereinfacht gesagt, zum einen an den Herausgeber von der Karte gehen, das ist in dem Fall bei Payy eine US-Bank, gleichzeitig an Visa, weil das Ganze über das Visa-Netzwerk läuft, und auch gleichzeitig ein kleiner Teil an Payy. Das heißt, so verdient quasi Payy mit, allerdings ist es keine Gebühr, die du als Nutzer zahlst, sondern entsprechend der Laden beziehungsweise der Händler, wo du entsprechend was kaufst. Und zusätzlich hat Payy auch den Fokus auf B2B-Zahlungsabwicklungen, das heißt, wenn beispielsweise irgendeine App oder ein Unternehmen Payy mit integriert, damit die Nutzer von dieser App dann entsprechend Stablecoins empfangen oder auch verschicken können, dann verdient Payy ebenfalls als Bereitsteller von dieser Infrastruktur entsprechend mit. Und noch drittens, das ist allerdings eher meine persönliche Meinung beziehungsweise meine These, ohne dass es der Support irgendwie bestätigt hat, gehe ich stark davon aus, dass momentan Payy den Fokus ziemlich stark auf Wachstum hat, und zwar Wachstum vor Profit. Die Payy-Kreditkarte ist noch nicht mal ein Jahr alt, und sie haben derzeit schon ungefähr 80.000 Nutzer, ohne dass sie irgendwie ein bezahltes Referral-System haben, ohne dass sie irgendwie Videos sponsern oder sonst was, und gleichzeitig ein Volumen von um die 220 Millionen. Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass sie irgendwann mal in der Zukunft dann beispielsweise noch zusätzliche Investmentmöglichkeiten mit integrieren, wo sie ebenfalls mitverdienen, und dann quasi später das Ganze irgendwann mal mehr monetarisieren.
Abschließend noch drei Punkte, die zwar nicht gefragt wurden, allerdings aus meiner Sicht ebenfalls nennenswert sind. Und zwar erstens ist es nicht möglich, dass man mehrere Payy-Wallets auf einem Gerät hat. Und zwar, wenn man tatsächlich seine Wallet wechseln möchte, dann läuft das wohl so, dass man zunächst mal die Payy-App deinstallieren muss, zusätzlich das Backup von der Seed Phrase in der Cloud rauslöschen muss, also manuell rauslöschen muss, dann die App erneut installiert, sodass dann bei der Installation erneut eine neue Wallet entsprechend kreiert wird. Und so kann man quasi von einer Wallet zur nächsten entsprechend wechseln. Zweitens kann ich auch den Payy-Support definitiv empfehlen, und zwar findest du den hier unten unter "More", und dann findest du hier die entsprechende Chat-Funktion. Und der Support, der braucht zwar fast immer so ungefähr einen halben Tag, bis er antwortet, aber die Antworten, die du dann bekommst, sind super ausführlich. Also kann ich definitiv empfehlen, und ich selbst bekomme da auch als Influencer nicht irgendwie so eine Sonderbehandlung oder sonst was, weil die schon gar nicht wissen, dass ich selbst das Ganze auf YouTube entsprechend präsentiere.
Und das bringt mich auch direkt zum dritten Punkt, und zwar, warum ist eigentlich Payy trotz dieser Innovation mit Selbstverwahrung, mit Schutz der Privatsphäre, trotzdem noch, ich sag mal, relativ unbekannt? Und es liegt wahrscheinlich einerseits daran, dass es die Karte erst seit ungefähr August 2025 gibt, ganz klar, aber wahrscheinlich auch andererseits, dass es einfach kein bezahltes Referral-Programm dazu gibt. Denn es ist leider ein trauriger Fakt, dessen man sich bewusst sein sollte, dass die meisten Finanz- und Krypto-Influencer eigentlich nur über Sachen sprechen, mit denen sie auch selbst Geld verdienen können. Bei Payy ist es allerdings derzeit noch nicht möglich, weil sie eben kein bezahltes Referral-System haben und auch keine Videos sponsern. Oder sonst wäre auch dieses Video, beziehungsweise die Videos, die ich bisher dazu gemacht habe, sind alle nicht gesponsert, und sonst würde ich das auch ganz zu Beginn vom Video entsprechend sagen. Falls du die Karte mal ausprobieren möchtest, ich habe dir unten in der Beschreibung einen entsprechenden Link dazu gepackt, sowohl die Anmeldung als auch die Karte selbst sind komplett kostenfrei, und Payy hat auch derzeit noch ein Punkteprogramm, wo viele, inklusive mir, davon ausgehen, dass sie höchstwahrscheinlich irgendwann mal in der Zukunft einen Airdrop bringen. Das heißt, Punkte sammeln kann sich grundsätzlich lohnen. Und falls du sonst noch irgendwelche Fragen hast, zu Payy oder sonst was, gerne unten in die Kommentare, und ich werde mir immer Mühe geben, auf jede einzelne Frage entsprechend einzugehen. Bis zum nächsten Mal.
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Die Payy Krypto Kreditkarte im Überblick: Was kann sie, für wen lohnt sie sich und welche Vorteile bietet sie im Alltag? In diesem Video zeige ich dir die wichtigsten Funktionen, Gebühren und meine Erfahrungen mit der Karte.
🚨 Die Payy Kreditkarte wurde leider eingestellt. Hier findest du attraktive Alternativen:
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▬▬ KAPITEL
0:00 Einleitung
1:02 Vorteile von Payy
2:02 Wie anonym ist Payy wirklich?
4:25 Bargeldabhebungen
4:36 Kartenlimits
6:08 Abgelehnte Zahlungen
6:39 Wie verdient Payy Geld?
8:19 Mehrere Wallets
8:51 Payy Support
9:14 Warum so unbekannt?
9:57 Abschließende Worte
▬▬ ÜBER MICH
Hey, ich bin Kevin Söll. Ich habe einen Master in Wirtschaftsingenieurwesen, habe ursprünglich als Finanzberater gearbeitet und bin 2018 aus Deutschland ausgewandert.
Auf diesem Kanal geht es um Kryptowährungen, Bitcoin, Ethereum und Altcoins – mit Fokus auf Marktanalysen, DeFi-Strategien, Cashflow und langfristigen Vermögensaufbau mit Krypto.
Mein Ziel? Dir zu helfen, den Kryptomarkt besser zu verstehen, Chancen und Risiken einzuordnen und smartere Entscheidungen zu treffen. 🙏
𝕏 Für mehr Content, folge mir auf X:
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▬▬ DISCLAIMER
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#Payy #Krypto #Kreditkarte
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