VORSICHT! Diese 5 FEHLER machen viele Aktieninvestoren bei Krypto 🚨
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Im heutigen Video lernst du über die fünf größten Unterschiede, die es zu berücksichtigen gibt, wenn du jetzt beispielsweise von der klassischen Aktienwelt kommst, die dortigen Regeln gewohnt bist und dann in Krypto investieren willst. Hey, mein Name ist Kevin und auf meinem Kanal geht es bei mir um DeFi, Decentralized Finance, genauer gesagt verschiedene DeFi-Protokolle und DeFi-Strategien, weil ich persönlich felsenfest davon überzeugt bin, dass das die Zukunft ist und man auch damit in der Zukunft das meiste Geld fliehen kann. Falls du das zusagst, dann lade ich dich herzlich ein, unter Fabernieren zu klicken und mit dem lass uns auch direkt ins heutige Video rein starten.
Also ganz kurz zum Background zum heutigen Video und zwar hatte ich persönlich so eine Phase, ich würde sagen zwischen 2015 und 2018, wo ich mich super intensiv mit Aktien beschäftigt habe. Da habe ich noch ein Buch nach dem anderen zu dem Thema gelesen, habe mir angeschaut, wie man verschiedene Portfolios zusammen aufbaut, wie man die gewichten kann, welche Theorien es dahinter gibt, habe unzählige YouTube-Videos zu dem Thema angeschaut, unzählige Exo-Kalkulationen zu dem Thema gemacht, gerade zu verschiedenen Wirtschaftsszenarien, die ich mir ausgemacht habe, das war damals so mein absolutes Steckenpferd.
Und dann irgendwann so, ich sage mal 2017 hat es angefangen, dass ich mich zum allerersten Mal mit Kryptowährungen, mit Blockchain-Technologien auseinandergesetzt habe. Kurze Zeit später hat es dann auch zum allerersten Mal Klick gemacht, wo ich dann gemerkt habe, hey, das ist nicht nur dieses Hype-Thema, was da von irgendwelchen Freunden, was ich da schon mal gehört habe und bald nicht mehr relevant ist, sondern da steckt fundamental ziemlich was dahinter. Kurze Zeit später habe ich dann auch zum allerersten Mal in Kryptowährungen investiert.
Aber wenn ich jetzt dann mal einfach zurückschaue und ein bisschen reflektiere über, wie ich damals investiert habe in Kryptowährungen, stelle ich eigentlich fest, dass ich relativ viel Geld liegen lassen habe, aufgrund der Tatsache, dass ich in den Kryptomarkt genau gleich investiert habe, mit den gleichen Investmentregeln, mit den gleichen Empfehlungen, wie ich damals auch in den Aktienmarkt investiert habe. Nur wo ich jetzt rückblickend betrachtet feststelle, dass das gar nicht so sinnvoll ist unbedingt, dass man die genau gleichen Empfehlungen, die genau gleichen Regeln auch für den Kryptomarkt anwendet.
Und um genau das geht es im heutigen Video, dass wir uns da gerade mal die größten Unterschiede anschauen, von einem Investment in Aktien zu einem Investment in verschiedene Kryptowährungen, was man da berücksichtigen sollte. Das gesagt haben, Teile von dem heutigen Video werden keine harten Fakten sein, also nicht irgendwelche Fakten, die du auf Wikipedia nachschauen kannst, sondern Teile vom heutigen Video werden auch einfach meine persönliche Erfahrung sein, meine persönliche Meinung. Und genau deshalb ist es auch wichtig, dass du jeden einzelnen Punkt nicht als die Wahrheit sofort aufnimmst, sondern selber nochmal kritisch reflektierst, kritisch überlegst, ob das auch tatsächlich so ist oder ob du nicht sogar vielleicht eine andere Meinung hast wie ich persönlich.
Und falls ja, schreib mir das gerne unten in den Kommentaren, das würde mich brennend interessieren. Und damit lass uns auch direkt starten und alles im heutigen Video ist natürlich auch keine Finanzberatung. Logisch. Bei Aktien ist ja die absolute Standardempfehlung, dass man möglichst breit streut, ein Weltportfolio aufbaut und so weiter. Primär geht das zurück hier auf die Portfolio-Theorie von dem Ökonom Markowitz, der auch dann Jahrzehnte später einen Nobelpreis dafür bekommen hat. Was sehr im Wesentlichen herausgefunden hat, ist, dass man gerade durch dieses Streuen bei einem Portfolio, dass man uns erreichen kann, dass das Risiko gesenkt wird, aber gleichzeitig es keinen negativen Impact hat auf die Rendite.
Das heißt, geringeres Risiko zu gleicherem Titel, was natürlich ideal ist, weil warum soll man unnötige Risiken eingehen? Genau deshalb oder wegen seiner Untersuchung, die dann erst Jahrzehnte später wirklich populär wurde, wo er dann auch Jahrzehnte später erst den Nobelpreis dafür bekommen hat, genau deshalb sind auch dann die ganzen Aktien-ETFs super populär geworden, weil das einfach ein super einfaches Tool ist, um ganz breit zu streuen. Jetzt im Kryptomarkt würde ich persönlich allerdings sagen, dass gerade was die Streuung angeht, weniger tatsächlich mehr ist.
Und das ist auch nicht nur meine persönliche Meinung, sondern zu dem Entschluss kam auch beispielsweise Willi Wu. Willi Wu ist einer der, ich würde mal sagen, bekanntesten On-Chainer, der ist gerade im Kryptospace. Und er hat im Jahr 2019 oder 2020, hat er mal die Portfolio-Theorie für den Kryptomarkt zurückgerechnet und kam da im Wesentlichen zu dem Entschluss, dass die Portfolio-Theorie für den Kryptomarkt einfach nicht gilt. Ich würde euch hier auch am liebsten den Twitter-Thread dazu zeigen, nur ich habe ihn leider nicht gefunden.
Aber die wesentliche Begründung war im Prinzip die, dass einfach der gesamte Altcoin-Markt viel zu stark mit Bitcoin korreliert. Sodass, wenn man dann tatsächlich breit streut, dann hat man im Prinzip den Effekt, dass gerade in einem Bull-Markt die ganzen Altcoins tendenziell Bitcoin outperformen, aber im Bärmarkt dann entsprechend anderperformen und viele von den Altcoins sogar noch ausgesiebt werden, weil die einfach im Self-Fluff entsprechend scheitern, genauso wie die ganzen Startups.
Sodass man tatsächlich im Durchschnitt, wenn man einfach nur Bitcoin gehalten hat, zumindest war das das Ergebnis von Zahlen und Suchen im Jahr 2019, 2020, dass man einfach besser dran war, wenn man einfach nur Bitcoin gehalten hat, im Vergleich zu einem Basket von 10 verschiedenen Kryptowährungen, 20 verschiedenen Kryptowährungen, 50 verschiedenen Kryptowährungen, dass man einfach mit einem Investment in Bitcoin besser dran war, im Vergleich zu, wenn man breit gestreut hat. Jetzt, das heißt nicht, dass die Portfolio-Theorie nicht irgendwann mal in der Zukunft tatsächlich für den Kryptomarkt gelten kann, nur Stand heute ist es noch so, gerade wenn wir uns mal die letzten Zyklen gemeinsam anschauen, fast von jedem Zyklus zum nächsten Zyklus, die Top-Alpcoins, die werden super stark durchgemischt.
Und da hat auch erst vor kurzem Coin-Tracking ein super interessantes Video dazu gemacht, das werde ich dir unten in der Beschreibung verlinken, das soll sich definitiv da mal reinzuschauen, woran wir im Prinzip erkennen, dass die Top-Kryptowährungen, also die Top-Alpcoins einfach im Zeitpunkt auch komplett durchgemischt werden, weil einfach ganz viele von diesen Top-Alpcoins dann doch schlussendlich gescheitert sind. Und von daher, glaube ich, ist die Metapher oder beziehungsweise der Vergleich relativ treffend, dass man sagt, der mit Abstand größte Teil von alten Alpcoins sind wie so kleine Start-Ups, vielleicht teilweise schon etwas etabliertere Start-Ups, also sind halt alles noch Start-Ups, also Sachen, die in der Aufbauphase sind, wo noch nicht ganz gewiss ist, ob die sich tatsächlich durchsetzen können oder nicht.
Im Vergleich zu Bitcoin, was schon seit Jahren ein fertiges Produkt ist, sein Use-Case, also wo man im Prinzip nichts mehr ändern muss bei Bitcoin, weil das einfach sein Use-Case schon voll in der Fülle. Und von daher ist meine persönliche Vermutung, dass gerade je größer, etablierter und reifer solche Ökosysteme werden, wie jetzt beispielsweise Ethereum, dass auch dann irgendwann einfach der Ether-Preis deutlich unabhängig sein kann im Vergleich zum Bitcoin-Preis. Derzeit noch Bitcoin, der absolute Benchmark hier im Markt, derzeit wird alles noch in Bitcoin gemessen, alles in Bitcoin verglichen.
Und ich persönlich bin der Meinung, dass es wahrscheinlich in Zukunft immer mehr von Bitcoin weggehen wird, gerade je größer solche Ökosysteme werden, wie Ethereum und so weiter. In der Vergangenheit war es ja auch teilweise so, also in der Vergangenheit waren wir noch viel stärker fokussiert auf Bitcoin, weil es ja auch früher einfach mal der Standard war, dass man sämtliche Altcoins nur mit Bitcoin kaufen konnte. Das heißt, du musstest zunächst mal Fiat umwandern in Bitcoin und dann konntest du mit Bitcoin irgendwelche Altcoins kaufen.
Das kann man sich heutzutage gar nicht mehr wirklich vorstellen, weil heutzutage ist natürlich der Standard, dass man mit irgendwelchen Stablecoins dann in Kryptowährungen geht oder mit Stablecoins dann entsprechend die Kryptowährungen kauft. Aber früher war es tatsächlich der Standard, dass das Ganze über Bitcoin lebt. Anyway, ich habe mich gerade mal ein bisschen verplappert. Was ich eigentlich hinaus wollte, dass ich persönlich der Meinung bin, dass es irgendwann mal in der Zukunft tatsächlich sinnvoll sein kann, ganz breit zu streuen im Kryptomarkt und dann einfach breit streut in große etablierte Ökosysteme, die preislich deutlich unabhängiger sind von Bitcoin.
Aber Stand heute, glaube ich, ist es deutlich sinnvoller, sich einfach nur, vielleicht nur auf Bitcoin oder vielleicht sogar die Top 2 zu fokussieren, Bitcoin und Ethereum. Wenn man das mal einfach grob durchkalkuliert, hier bei CoinMarketCap, sehen wir tatsächlich Bitcoin in einem Market Cap von ungefähr 419 Milliarden. Bei Ethereum sind es 184 Milliarden. Wenn man die jetzt zusammenzählt und dann in Relation setzt zu der gesamten Marktkapitalisierung von ungefähr einer Billion und von dieser einer Billion dann noch die ganzen Stablecoins abzieht, also so, dass man wirklich nur den Kryptomarkt sich anschaut, der zählt Stablecoins ungefähr 137 Milliarden, was da drin steckt.
Da kommt man drauf, dass man nur mit Ether und Bitcoin schon ungefähr 70% vom gesamten Markt abdeckt. Von daher denke ich, dass die Kombination gerade Bitcoin und Ether zu, also ausreichend diversifiziert ist, anstatt dass man dann sagt, hey, man investiert in die Top 5, Top 10, Top 20, Top 50, vielleicht sogar die Top 100. Ich glaube, mit den Top 2 ist man da deutlich besser dran. Jetzt zum zweiten Punkt. Bei Aktien ist ja die absolute Standardempfehlung, dass du in ETS investierst, also Exchange Trade Advanced, kannst du vorstellen, wie ein ganzes Bündel an Aktien, anstatt dass du jetzt beispielsweise in Einzelaktien investierst.
Und genau das gleiche könntest du in der Theorie auch bei Kryptomarken, dass du sagst, hey, ich investiere jetzt nicht in die Top 50 Kryptowährung, sondern such mir einen Token, der hinterlegt ist mit den Top 50 Kryptowährung. Genau so ein Projekt gab es beispielsweise mit Krypto 20. Das war eines der frühesten und noch damals bekanntesten Projekte, wo ein Prinzip relativ breit im Kryptomarkt streuen konnte. Und zwar bist du, wie der Name schon sagt, damit mit diesem einen Token automatisch investiert in die Top 20 Kryptowährung.
Und das Ganze wird auch einmal wöchentlich, glaube ich, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wird das Ganze gerebalanced. Das heißt, sollen in den Top 20 plötzlich andere Altcoins sein, weil das eine besser performt und das andere schlechter, wird das automatisch angepasst, sodass du mit diesem einen Token auch wirklich immer in die Top 20 Coins investiert bist. Und trotzdem würde ich persönlich stand heute sagen, bist du im Kryptomarkt besser dran, wenn du direkt in irgendwelche Tokens investierst und nicht indirekt über so eine Art Bündel, über so ein anderes Token, das dann tatsächlich hinterlegt ist.
Weil ich selbst es von Aktien gewohnt war, dass man einfach breit streut, war ich auch ganz beginnt hier in diesen Krypto 20 Token relativ stark investiert, habe auch den regelmäßig im Jahr 2018 nochmal nachgekauft, auch 2019 nochmal nachgekauft, auch eine gute Zeit mit dem ordentlichen Minus, wie es einfach dazugehört im Kryptomarkt. Und dann habe ich irgendwann Anfang 2021 habe ich tatsächlich Profite genommen. Also ich habe natürlich hier nicht das Peaky-timed, also ja irgendwo hier habe ich Profite genommen, war dann auch happy, weil ich mein Geld vervielfacht hatte, das hat alles gepasst und bin auch super froh, dass ich in diesen Krypto 20 Token danach nicht mehr reingegangen bin.
Wenn wir uns mal hier das Chart anschauen, ja das sieht schon fast nach einem Rugpill aus, nur dass es kein Rugpill war, sondern was ist passiert? Naja, eigentlich dieser Krypto 20 Token sollte ja gedeckt sein mit den Top 20 Kryptomarkt und so weiter. Was hat der Founder von diesem Token gemacht? Er fand es irgendwie besonders attraktiv, dass man mit USD so eine hohe Rendite erwirtschaften kann. Also hat er über Celsius in USD das Geld investiert und dann ist das ganze Geld weg gewesen, weil Celsius bankrott gegangen ist, USD kollabiert ist und dementsprechend war das Geld nichts mehr wert und dementsprechend ist auch der Wert von diesem Token auf nahezu 0 gegangen.
Was sind also die Lektionen daraus? Erstens, wenn du jetzt tatsächlich breitstreuen möchtest in Kryptomarkt und beispielsweise in die Top 20 Kryptomarkt investieren willst, dann würde ich dir tatsächlich empfehlen, kauf tatsächlich jedes einzelne Token selbst und benutze nicht irgendwie einen Rapper oder einen Token, der ein anderes Token abdeckt oder sonst was. Weil jedes Mal, wenn du was indirekt machst, gehst du automatisch größere Risiken einher und der Kryptomarkt ist so schon riskant genug, warum unnötige Risiken eigentlich. Das zum einen und zum anderen bringt mich das auch direkt zum nächsten Punkt, dass du deine Kryptowährung auch einfach selbst aufbewahrst und die Aufbewahrung nicht an eine andere Person oder ein anderes Unternehmen abgibst.
Jetzt bei Aktien ist ja der absolute Standard, dass du das Ganze über einen Aktienbroker machst und auch deine Aktien diesem Aktienbroker anvertraust. Und das ist auch aus meiner Sicht überhaupt kein Problem, weil selbst wenn dieser Aktienbroker tatsächlich pleite gehen sollte, bist du nach wie vor der Eigenschimmer von deiner Aktie und bei einer Insolvenz könntest du einfach deine Aktien dann an einen neuen Broker übertragen und alles ist gegessen. Jetzt im Kryptomarkt ist das Ganze anders, weil wenn du jetzt beispielsweise deine Kryptowährung an Exchange gibst, dann ist einfach momentan noch nicht klar geregelt, ob das jetzt tatsächlich dein Geld ist oder ob das nicht das Geld von Exchange ist.
Das heißt, immer dann, wenn du nicht deine eigenen Keys hältst, musst du davon ausgehen, dass du erstens nicht die Kontrolle über deine Coins hast, logisch, weil du hast deine eigenen Keys hergegeben und zweitens auch, dass im Zweifelsfall deine Kryptowährung einfach einer anderen Person oder einem anderen Unternehmen gehören. Und gerade im Jahr 2022 haben wir ja eine Insolvenz nach den nächsten gesehen, angefangen bei Celsius, dann Free Ares Capital, Voyager, FTX, BlockFi und so weiter. Von daher Selbstaufbewahrung, Self-Custody im Kryptospace, einfach ein absolutes Must-Have.
Genauso auch, wie das Andreas Antonopoulos schon mal mit einer coolen Metapher beschrieben hat. Treat Exchanges like public toilets. Enter, do your business, exit. Das heißt, wenn du auf eine Exchange gehst, um irgendwelche Kryptowährungen zu kaufen, das passt soweit, das kannst du dort machen. Aber wenn du die gekauft hast, auf keinen Fall dort lassen, sondern am besten direkt auf deine eigene Wallet, am besten Fall sogar auf eine Hardware-Wallet, dass da wirklich nichts anbrennt. Völlig unabhängig davon, ob irgendjemand insolvent geht, gehackt wird oder sonst was.
Du bist selbst Herr über deine eigenen Keys, über deine eigenen Kryptowährungen. Jetzt zum vierten Punkt und das ist schon, ich würde mal sagen, eher ein kontroverseres Thema, wo ich vielleicht nicht die gleiche Meinung habe wie auch andere Kryptoinvestoren. Und zwar, wenn ich persönlich gerade was Aktien angeht, insbesondere was ETFs angeht, bin ich persönlich ein großer Fan von Buy and Hold. Einmal einen ordentlichen ETF aussuchen, kaufen, jahrzehntelang halten, finde ich bei solchen Aktien ETFs wahrscheinlich die beste, die beste Methode, um einfach langfristig das Ganze zu investieren, regelmäßig nachinvestieren und so weiter.
Jetzt im Kryptomarkt würde ich die Vorgehensweise mit Buy and Hold nur teilweise oder nur bedingt empfehlen. Jetzt was Bitcoin angeht, würde ich sagen, definitiv eine Validation. Bei Ethereum mittlerweile aus meiner Sicht ebenfalls, aber jedem anderen Altcoin-Projekt wäre ich persönlich mit Buy and Hold super vorsichtig. Und Hintergrund des Prinzip der, dass ich persönlich der Meinung bin, dass Bitcoin einfach im gesamten Kryptospace das einzige fertige Produkt ist.
Theoretisch könnten alle Entwickler bei Bitcoin einfach komplett weggehen, nicht mehr weitermachen und das Netzwerk wäre trotzdem stabil, könnte weiterlaufen, wahrscheinlich sogar jahrzehntelang weiterlaufen, bis dann vielleicht irgendwann mal in der Zukunft das Thema Quantencomputer mal relevant wird, vielleicht irgendwann mal in ein paar Jahrzehnten das Thema Transaktion, wie es gerade was Sicherheit vom Netzwerk angeht, vielleicht muss man da Kleinigkeiten abändern oder beziehungsweise einfach updaten, optimieren. Das könnte ich mir noch vorstellen, aber an sich Bitcoin eigentlich ein fertiges Produkt, also einfach dieser digitale Vermögensspeicher, dieses, ich sag mal, digitale Gold, was du auch Stand heute schon benutzen kannst.
Aber jedes andere Blockchain-Projekt ist halt einfach nur so ein Stück weit in der Entwicklungsstufe. Selbst beispielsweise EFI, wo, ich meine, würden Stand heute die ganzen Entwickler weglaufen, dann wären alle Leute gefangen im Staking, forever oder beispielsweise auch die ganzen Gazewees, würden wahrscheinlich im Stakelauf einfach komplett explodieren, aufgrund der Tatsache, dass wenn das dann immer mehr adoptiert wird und so weiter oder nicht zusätzliche Updates kommen, von daher ist es einfach wichtig, dass bei diesen Projekten immer noch nach wie vor stetig daran gearbeitet wird.
Und es geht nicht nur für die Firmen, sondern auch sämtliche anderen Altcoin-Projekte, die einfach nur nicht ganz fertig sind. Und gerade dann, wenn die noch so in der Entwicklungsstufe sind, ist es einfach schwierig, die Projekte langfristig einzuschätzen, weil da gerade in der Entwicklungsstufe kann einfach noch ziemlich viel schief gehen. und insbesondere in der Bear-Markt, da sieht man wirklich, wie solide die Projekte dastehen, weil da geht es dann wirklich auf die Fundamentals runter, welches Projekt steht fundamental gut da und welches Projekt steht fundamental weniger gut da.
Und das zeigt sich dann auch relativ eindeutig im Preis. Und dann noch der fünfte und letzte Unterschied, dass es gerade in Deutschland zumindest steuerlich gesehen deutlich einfacher ist, Steuern einzusparen bei Kryptowährungen im Vergleich zu Aktien. Und genau aus dem Grund würde ich auch jedem empfehlen, völlig unabhängig, ob du ein Steuerberater hast oder nicht, dass du einfach einmal eine richtig tiefe Recherche zu dem Thema machst, dass du auch ganz genau weißt, wie du irgendwelche Kursgewinne versteuern musst, ob es irgendwelche Verjährungsfristen gibt, wie du irgendwelche Rewards versteuern musst, dass du auch dementsprechend einfach deine eigene Strategie noch so ein bisschen entwickeln kannst.
Weil je mehr Kapital du hast, desto mehr können sich irgendwelche Steueroptimierungen tatsächlich lohnen. Und da würde ich persönlich erstmal starten, hier beispielsweise bei YouTube, dass du dir gerade irgendwelche Interviews anschaust, wo Leute echte Steuerberater interviewen, denen es nicht unbedingt so ein 0815 YouTuber, wie jetzt beispielsweise mich selbst, der jetzt irgendwelche Steuertipps gibt, obwohl ich kein Steuerberater bin und kein Plassen habe vom Thema Steuern. Also von daher, da würde ich mich eher auf die Meinung verlassen von irgendwelchen Experten, die Leute, die das Tag ein Tag aus tatsächlich machen.
Und das ist ein Punkt, der dir wahrscheinlich keiner so wirklich abnehmen kann. Ich meine, ja, ein Steuerberater kann ich so ein Stück weiter in die Hand nehmen. Aber wenn du selbst von vorne bis hinten die ganzen Steuergesetze verstanden hast, bin ich mir sicher, dass du nochmal mehr Steuern sparen kannst, wie wenn du jetzt dann noch zusätzlich externe Hilfe hast, der dir einmal im Monat, vielleicht einmal im Halbjahr oder einmal im Jahr zusätzliche Tipps gibst. So, und das war das Schlusswort. Falls du bei irgendeinem Punkt eine andere Meinung hast, schreiben wir das gerne unten in die Kommentare.
Falls du das Video hilfreich gefunden hast, lass gerne ein Like da und hoffentlich sehen wir uns im nächsten Video wieder. Mach's gut! Bis zum nächsten Mal.
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