Komplettes TradingView Tutorial für Anfänger [2026]
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Wer im Kryptomarkt aktiv ist, kommt kaum daran vorbei, TradingView zu benutzen, was einfach die beste kostenlose Plattform ist für simple Charts, wo du Kurse nachschauen kannst, Preisalarme setzen kannst und vor allem auch zig Indikatoren dir anschauen kannst. Jetzt, im heutigen Video gehen wir mal Schritt für Schritt gemeinsam durch, wie du konkret TradingView benutzen kannst, und zwar von A bis Z, sodass du danach auch direkt startklar bist. Und selbst wenn du TradingView schon ein bisschen länger benutzt, wette ich, dass im heutigen Video einige Punkte dabei sind, die du so zuvor noch nicht gesehen hast.
Lass uns auch direkt reinstarten, und zwar gibt es TradingView grundsätzlich als Browser-Version, als Desktop-Version, genauso auch als Handy-App. Ich persönlich werde es dir allerdings heute primär am Browser zeigen; du kannst das Ganze allerdings auch alternativ am Handy benutzen.
Um TradingView nutzen zu können, musst du zunächst mal hier einen kostenlosen Account erstellen; den Link dazu habe ich dir auch unten in die Beschreibung gepackt. Sobald du dann einen Account erstellt hast, einfach hier oben links auf das Logo draufklicken, dann hier irgendeinen Ticker auswählen und dann hier auf Supercharts wechseln, da entsprechend draufklicken.
Danach sieht das Ganze dann so aus, und zwar werden wir auch da direkt einige Punkte ändern. Und zwar, wenn du mal hier oben links auf dein Profil draufklickst, kannst du das Ganze wechseln auf den Dark Mode, weil wir wollen ja natürlich keinen Augenkrebs bekommen. Zusätzlich kannst du auch hier die Sprache wechseln; falls es bei dir auf Englisch ist, kannst du das hier umwechseln auf Deutsch.
Dann zusätzlich, dieses Volumen hier benutze ich persönlich nicht, also können wir das mal ausblenden, indem wir hier auf Volumen draufgehen, dann hier auf dieses Auge – oder du kannst auch diesen Indikator komplett entfernen, indem du hier auf Entfernen draufklickst. Und noch zusätzlich die Watchlist ausblenden, weil die brauchen wir aktuell nicht.
Jetzt, der große Vorteil an TradingView ist die Tatsache, dass du da unfassbar viele Optionen hast, aber genau das macht es auch einfach so ein Stück weit unübersichtlich. Deshalb gehen wir auch in diesem Tutorial alles schrittweise durch. Wir werden zunächst mal anfangen hier mit dieser oberen Leiste, danach geht es weiter hier mit dieser linken Leiste, danach schauen wir uns alles an, was mit dem Chart zu tun hat, und ganz zum Schluss schauen wir uns hier auch noch die rechte Leiste an.
Lass uns zunächst mal hier in der oberen Leiste starten, mit dem Symbol. Wie du hier siehst, kannst du hier den entsprechenden Ticker auswählen, wie jetzt beispielsweise Bitcoin in US-Dollar gemessen oder beispielsweise Ether in US-Dollar gemessen. Dann könntest du so beispielsweise dieses Chart hier entsprechend öffnen.
Hier rechts daneben kannst du deine Zeitintervalle ändern, von einer Sekunde bis hin zu zwölf Monaten, wobei hier alles unter einer Minute hier oben, das ist alles nur mit dem Premium-Account verfügbar, allerdings das andere hier auch mit der Gratis-Version. Und hier würde ich dir auch empfehlen, dass du alle Zeitintervalle, die du regelmäßig benutzt, hier zu deinen Favoriten hinzufügst. Dann erkennst du auch, dass die hier oben automatisch hinzugefügt werden, wie beispielsweise bei mir.
Ich persönlich benutze meistens den Daily oder beispielsweise den wöchentlichen Chart. Ab und zu auch mal hier vier Stunden, aber das ist schon eher die Ausnahme. Andere Leute benutzen, also gerade die Trader benutzen auch kürzere Zeiträume, wie beispielsweise eine Stunde und so weiter oder zehn Minuten, eine Minute und so weiter. Und wenn du das dann hier zu den Favoriten hinzugefügt hast, kannst du hier jederzeit zwischen dem Daily oder beispielsweise dem Weekly hin und her switchen. Was dann wiederum auch bedeutet, dass jede einzelne Kerze hier beim Weekly-Chart eine Woche lang ist, im Vergleich zum Beispiel hier beim Daily-Chart, wo jede einzelne Kerze einen Tag lang ist.
Hier rechts daneben kannst du dann theoretisch die Kerzen ändern. Ich persönlich benutze da den Standard, genauso wie die allermeisten Leute auch. Es gibt allerdings auch einige Trader, die hier diese Heikin-Ashi-Kerzen verwenden, das ist dir überlassen.
Hier rechts daneben kannst du dann verschiedene Indikatoren anschauen, wie beispielsweise den Relative Strength Index. Wenn der hier einfach so angezeigt wird, ohne einen Namen hier rechts daneben dran, dann bedeutet das, dass der direkt von TradingView kommt. Wenn allerdings hier unten angezeigt wird „von der Community“, dann siehst du hier, wer der Ersteller ist. Und auch hier rechts daneben, wie viele Likes bzw. Boosts dieser Indikator bekommen hat. Das heißt, je höher hier diese Zahl, desto populärer ist auch der entsprechende Indikator.
Jetzt in dem Fall benutzen wir beispielsweise den, indem wir den zunächst hier zu den Favoriten hinzufügen und dann einfach draufklicken. So, jetzt klicken wir hier auf das X drauf, und jetzt erkennst du hier, dass wir den Relative Strength Index direkt unten drunter haben. Den könntest du auch rein theoretisch hier größer machen, kleiner machen oder auch beispielsweise hier über Entfernen wieder entfernen.
Dann hier rechts daneben kannst du Preisalarme setzen, dass du hier beispielsweise sagen kannst: Hey, sollte der Ether-Preis unter 3000 Dollar fallen, dann bitte benachrichtige mich hier innerhalb vom Browser. Oder beispielsweise hier per E-Mail kannst du ebenfalls erstellen. Ich persönlich benutze das auch vor allem hier in der App, weil die automatisch synchronisiert werden.
Und aus meiner Sicht sind gerade die Preisalarme von TradingView im Vergleich zum Beispiel den Preisalarmen bei CoinMarketCap oder auch beispielsweise CoinGecko um ein Vielfaches zuverlässiger, gerade dann, wenn wir eine überhitzte Marktphase haben, wo es schon oftmals in der Vergangenheit vorkam, dass einfach CoinGecko oder CoinMarketCap die Preisalarme wie zu spät rausschickt. Im Vergleich zu TradingView, wo du das wirklich genau in dem Moment, wo es passiert, entsprechend direkt auf deinem Handy hast, mit einem Ton, sofern du das möchtest, sodass du auch direkt weißt, was Sache ist.
Bei der Gratis-Version von TradingView kannst du bis zu 5 Alarme setzen. Ich persönlich habe die Essentials-Version, wo du bis zu 20 Alarme setzen kannst.
Da kommen wir jetzt zu der Wiedergabe, was wiederum ein Premium-Feature ist, was im Wesentlichen erlaubt, dass du hier in die Vergangenheit reinspringen kannst, indem du hier draufklickst, und dann so quasi verschiedene Annahmen bzw. Strategien in der Vergangenheit testen kannst. Also, indem du hier das Chart anschaust, dann jetzt überlegst: Okay, was hätte ich damals zu dem Moment entsprechend gemacht, und dann hier mit einer gewissen Wiedergabegeschwindigkeit das Ganze ablaufen lassen kannst, sodass es quasi wie in Echtzeit gerade nochmal erneut passiert.
Hier rechts daneben findest du dann die Rückgängig-Funktion, die aus meiner Sicht selbsterklärend sein sollte, und dann hier rechts daneben kannst du das Layout ändern, dass du beispielsweise mehrere Charts in eine Übersicht entsprechend reinpackst, was wiederum ein Premium-Feature ist. Wenn du da entsprechend draufklickst, kannst du auch verschiedene Modelle hier auswählen. Wir haben jetzt mal in dem Fall beispielsweise zwei Charts übereinander. Dann erkennst du hier, dass wir beispielsweise Ethereum haben und Bitcoin und dass wir jetzt hier diese Charts auch so verschieben können.
Und wie du siehst, bewegt sich das hier entsprechend mit. Warum? Weil ich hier diese vier Dinge aktiviert habe, sodass die automatisch synchronisiert werden, wie beispielsweise das Intervall, das Fadenkreuz, die Zeit und den Datumsbereich. Das heißt, wenn ich jetzt hier beispielsweise nach links oder rechts gehe, da werden beide Charts verschoben. Wenn ich hier das Ganze wechsle vom Daily zum Weekly, wird das automatisch auch für unten verschoben. Und so kannst du dich dann stets besser orientieren, wenn du tatsächlich mehrere Charts miteinander vergleichst.
Hier rechts daneben und in den Einstellungen kannst du dann noch verschiedene Kleinigkeiten ändern, wie beispielsweise hier die Farben der Kerzen, wie beispielsweise den Hintergrund und so weiter. Also, da kannst du dich einfach mal durchklicken und dich entsprechend austoben. Ich persönlich benutze auch beispielsweise privat meist dieses Layout hier, sodass der Hintergrund schwärzer ist, sodass die Kerzen ein bisschen anders aussehen. Aber das ist einfach Geschmackssache, da gibt es kein Richtig oder Falsch.
Und noch die letzte Funktion hier oben in der Leiste, dass du hier einen Snapshot erstellen kannst. Das heißt, wenn du hier entsprechend draufklickst, kannst du auf „Bild herunterladen“ klicken und dann beispielsweise dieses Chart mit irgendwelchen Freunden oder Bekannten entsprechend teilen.
Gut, dann kommen wir jetzt hier zur linken Leiste, wo du hier oben zunächst mal das Fadenkreuz auswählen kannst, was aus meiner Sicht völlig ausreichend ist. Hier unten drunter kannst du dann verschiedene Trendlinien bzw. Linien auswählen. Ich habe hier die Trendlinie zu meinen Favoriten hinzugefügt, genauso auch wie die horizontale und die vertikale Linie. Sobald du das tust, hast du dann auch hier eine Leiste mit deinen ganzen Favoriten. Ich persönlich packe die meistens hier ganz nach unten, weil ansonsten ist die hier ein bisschen im Weg.
Und das siehst du dann beispielsweise hier, die Trendlinie, die du ausgewählt hast, die vertikale Linie und die horizontale Linie. Ich würde mal sagen, die sind relativ selbsterklärend. Also, horizontal, wenn du dann hier entsprechend draufklickst, hast du eine horizontale Linie. Vertikal das Gegenteil entsprechend. Oder beispielsweise hier die Trendlinie, dass du hier beispielsweise, wenn du auf Steuerung gehst, dann automatisch hier die Kerzen auswählst. Wenn du da draufklickst, kannst du jetzt hier das entsprechend ziehen und beispielsweise so eine Trendlinie setzen. Oder du klickst beispielsweise auf Shift, dann wählst du automatisch 45 Grad nach oben aus. Oder hier vertikal, wenn du Shift loslässt, dann ist es wieder ganz normal.
Da kannst du hier jetzt beispielsweise diese Trendlinie so ziehen. Und so kannst du beispielsweise verschiedene Linien in dieses Chart einzeichnen, die du auch nochmal speziell designen kannst, indem du einfach hier über Doppelklick draufklickst. Denn hier sagst du: Hey, ich möchte eine durchgestrichene Linie, ich möchte da noch einen Text dazu, beispielsweise diesen Text in Blau oder von mir aus auch in Gelb. Dann klicken wir das hier weg, und dann siehst du, dass wir hier entsprechend den Text haben. Also, da kannst du dich wild austoben, was diese ganzen Linien angeht.
Dann hier links drunter hast du noch eine Liste mit erweiterten Trading-Tools, die eher für Fortgeschrittene sind. Ich persönlich benutze da primär die Fibonacci-Retracement-Levels, die wir jetzt aus Zeitgründen in diesem Tutorial nicht genau durchgehen. Aber falls es gewünscht ist, kann ich dazu gerne mal ein separates Tutorial machen, weil die aus meiner Sicht gerade beispielsweise zum Nachkaufen oder auch beispielsweise für Kauf- oder Verkaufsorders ziemlich nützlich sein können.
Dann nochmal links drunter findest du hier erweiterte Chartmuster, die eher für Fortgeschrittene sind. Und dann hier drunter, das ist jetzt der Bereich, der aus meiner Sicht wieder relevant wird, weil wir hier beispielsweise verschiedene Dinge messen können, wie beispielsweise die Preisspanne, Datumsspanne, Daten- und Preisspanne. Also, das hier würde ich auf jeden Fall zu den Favoriten hinzufügen.
Für die Leute, die ein bisschen fortgeschrittener sind, auch beispielsweise Fixed Range Volume Profiles oder auch hier das Ghost Feed, wobei ich behaupten würde, dass es die allermeisten Leute gar nicht brauchen, sondern eher die Leute, die tatsächlich in der Öffentlichkeit sind und tatsächlich irgendwie was zeigen.
Aber jetzt beispielsweise, was den Preis, die Preisspanne angeht, da kannst du dann hier in deinen Favoriten einfach hier die Kerze auswählen und sagen: Hey, das war jetzt hier beispielsweise ein Anstieg von 13 %. Oder beispielsweise das Datum, dass du hier von dieser Kerze zu dieser Kerze gehst. Okay, 40 Balken, 40 Balken, also hier entsprechend 40 Wochen. Oder beispielsweise beides zusammen, indem du hier entsprechend draufklickst und sagst, von dieser Kerze bis zu dieser Kerze war es ein Anstieg von 30 % über 76 Wochen. Und so könntest du beispielsweise beides zusammen entsprechend messen.
So, jetzt siehst du auch hier bereits, dass wir schon ein ziemliches Durcheinander haben. Das heißt, was du jetzt beispielsweise machen könntest, ist, dass du hier alle Zeichnungen einfach so per Klick ausblendest, oder beispielsweise, dass du hier unten draufklickst und einfach sagst: Hey, ich möchte alle diese Zeichnungen entfernen, klickst die hier entsprechend drauf, und zack, bumm, ist alles entsprechend weg.
Dann hier unten drunter sind aus meiner Sicht insbesondere zwei Dinge relevant. Zum einen den Pinsel, den würde ich hier zu den Favoriten hinzufügen, genauso auch wie hier das Rechteck. Wenn du das gemacht hast, kannst du hier beim Pinsel, also wie der Name schon verrät, hier wild rummalen, oder auch beispielsweise hier beim Rechteck, dass du solche Widerstands- oder Supportzonen ganz einfach einzeichnen kannst.
Die nächsten Funktionen sollten relativ selbsterklärend sein, wie beispielsweise hier der Text, dass du hier draufklicken kannst, irgendwas eingeben kannst und dann sagen kannst: Hey, den Text hätte ich gerne ein bisschen größer, in einer anderen Farbe. Also, da kannst du dich wild austoben. Genauso auch wie beispielsweise hier irgendwelche Emojis, die du hier entsprechend hinzufügen kannst, also auch da kannst du dich austoben. Oder beispielsweise hier das Messen, dass du relativ einfach hier messen kannst: Okay, das waren jetzt hier beispielsweise drei Balken nach rechts, also in dem Fall drei Wochen, und eine Korrektur von 10 %. Alternativ kannst du auch jederzeit einfach Shift klicken und dann so entsprechend das Ganze auswählen. Also, da bist du komplett flexibel.
Gut, dann lass uns jetzt hier beim Chart weitermachen. Und zwar, wie du erkennst, wird hier das Symbol bzw. der Ticker angezeigt, den du auch jederzeit hier theoretisch ändern kannst. Dann hier rechts daneben den Intervall, in dem Fall beispielsweise den Wochenchart. Hier rechts daneben die Kryptobörse, oder von welcher Börse du den entsprechenden Preis ziehst. Dann hier den Open Price, das High, das Low und den Close Price.
Das heißt, wenn du jetzt auf eine spezifische Kerze draufgehst, dann wird dir für diese Kerze hier entsprechend der Open Price angezeigt, das ist dieser Preis hier. Dann das High, das ist dieser Preis hier oben entsprechend. Das Low, das ist dieser Preis hier unten von diesem Docht. Und der Close Price, das ist dieser Preis entsprechend hier.
Wenn du dann verschiedene Indikatoren über deine Charts drüberlegst, wie beispielsweise hier – nehmen wir mal den 50-, 100- und 200-Day Simple Moving Average – klicken wir hier entsprechend weg, dann siehst du, dass die hier entsprechend angezeigt werden und auch zusätzlich hier angezeigt wird, wo du jederzeit beispielsweise den ausblenden kannst, einblenden kannst oder auch beispielsweise hier wieder entfernen kannst.
Hier unten drunter kannst du dann theoretisch auch mit einem Klick auf verschiedene Intervalle springen, wie beispielsweise hier einen Monat in 30-Minuten-Intervallen, wie beispielsweise die letzten 6 Monate, das letzte Jahr, die letzten 5 Jahre. Oder du kannst auch beispielsweise hier ein spezifisches Datum eingeben, dass du sagst: Hey, vom beispielsweise 1. Januar bis beispielsweise dem 31.12. und so weiter.
Was den Zoom von diesem Chart angeht, würde ich sagen, das ist das Ganze wirklich ein bisschen Übungssache, da muss man zunächst mal reinkommen. Aber du kannst beispielsweise mit deinem Mausrad einfach nach oben bzw. nach unten gehen, dann tust du hier quasi diese Y-Achse entsprechend ändern. Du kannst auch hier mit dem Cursor über diese X-Achse gehen, dann hier entsprechend zoomen nach oben oder unten. Und sollte dein Chart so aussehen, kannst du auch einfach einen Doppelklick hier rechts draufklicken, dann sieht das Ganze so aus. Oder beispielsweise, wenn es so aussieht, könntest du auch alternativ rechts auf die Einstellungen draufgehen, dann auf Auto, dann sieht es ebenfalls so aus.
Gut, dann kommen wir jetzt noch hier zu dieser rechten Seite, und zwar kannst du hier ganz oben deine Watchlist entsprechend öffnen, wo dir TradingView von Anfang an irgendwie hier Charts entsprechend reinpackt. Ich an deiner Stelle würde hier zunächst mal alles rauslöschen, indem du hier entsprechend auf dieses Löschen draufklickst, und danach kannst du hier über dieses Plus neue Symbole hinzufügen.
Und zwar wollen wir beispielsweise hier zunächst mal Bitcoin in US-Dollar gemessen von Bitstamp – tun wir das entsprechend hinzufügen. Danach von mir aus noch Ether in US-Dollar gemessen – tun wir das entsprechend hinzufügen. Du kannst auch beispielsweise Ether in Bitcoin gemessen noch entsprechend hier hinzufügen, oder auch beispielsweise, wenn du in irgendwelche Altcoins investiert bist, wie beispielsweise Solana in US-Dollar – tun wir das mal hier noch hinzufügen – oder auch beispielsweise Solana in Bitcoin gemessen – tun wir das mal noch hinzufügen. Und so könntest du beispielsweise hier deine Watchlist aufbauen, genau mit den Charts, die du entsprechend sehen möchtest.
Was ich persönlich da zudem noch gerne benutze, ist beispielsweise die Bitcoin-Dominanz hier, dass wir uns die noch anschauen, genauso wie beispielsweise die Ethereum-Dominanz oder auch beispielsweise die Dominanz von Solana und so weiter. Das kannst du ebenfalls anschauen, und du kannst so quasi zwischen den ganzen Charts einfach per Klick hin und her wechseln.
Was ich persönlich zudem noch gerne benutze, ist hier beispielsweise dieser Objektbaum, wo du hier beispielsweise erkennen kannst, dass alles, was ich hier gerade beispielhaft eingezeichnet habe, dass das hier dargestellt ist, wo du das auch theoretisch alles markieren kannst und dann gruppieren kannst, hier unter Rechtsklick „Erstellen Sie eine Gruppe“. So, und jetzt könntest du diese Gruppe hier beispielsweise mit einem Klick ausblenden oder auch beispielsweise wieder einblenden.
Du kannst die Gruppe hier auch wieder umbenennen zu irgendeinem Namen. Das finde ich persönlich ebenfalls praktisch, sodass du auch unterschiedliche Einzeichnungen beim gleichen Chart entsprechend haben kannst und nicht dein ganzes Chart voll ist mit irgendwelchem Quark, der jetzt gerade im Moment nicht wirklich relevant ist.
Hier rechts oben drüber findest du dann zudem noch die ganzen Preisalarme, die du gesetzt hast, die du auch jederzeit mit einem Doppelklick hier entsprechend abändern kannst. Mal schauen, ob zu dem Zeitpunkt, wo dieses Video live geht, tatsächlich Bitcoin schon die 100.000 geknackt hat, das werden wir dann in dem Fall in der Zukunft entsprechend sehen.
Für die meisten Funktionen von TradingView ist aus meiner Sicht die kostenlose Variante völlig ausreichend. Ich persönlich benutze allerdings die kostenpflichtige Variante, hier genau gesagt den Essential Plan, der aufs Jahr gerechnet ungefähr 155 Dollar kostet, aus dem wesentlichen Grund, dass ich persönlich beispielsweise diese Preisalarme ziemlich intensiv benutze, weil die aus meiner Sicht einfach deutlich zuverlässiger sind im Vergleich zu den ganzen anderen Preisalarmen, die ich bisher getestet habe.
Und gleichzeitig erlaubt mir dieser Essential Plan, dass ich auch zwei Charts in einem anzeigen lassen kann und auch gleichzeitig bis zu fünf verschiedene Indikatoren für einen Chart entsprechend aktiv haben kann. Ein Must-have ist es allerdings aus meiner Sicht nicht, sondern es kommt wirklich darauf an, wie du tatsächlich vorhast, TradingView zu benutzen. Und sofern du vorhast, die kostenpflichtige Variante zu wählen, kannst du auch unten meinen Referral-Link verwenden und nochmal zusätzlich 15 Dollar einsparen.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
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