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Kevin Söll

WordPress Webseite erstellen | Schritt-für-Schritt-Anleitung von A-Z 💡

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Hey Leute, Kevin hier. Ich habe vor kurzem einen, ich würde mal sagen, sehr guter Bekannter, den wahrscheinlich auch viele von euch kennen, gefragt, wie das denn funktioniert mit einer eigenen Webseite aufbauen, wie viel das kostet und so weiter und so fort. Und da dachte ich mir, naja, bevor ich das E-Mail jetzt irgendwie privat über Google Meet erkläre, nehme ich doch das Ganze einfach auf, damit auch du danach in der Lage bist, eine eigene Webseite aufzubauen, und zwar von A bis Z. Also angefangen beim Webhosting-Account erstellen, über Domain-Kauf, über Business-E-Mail-Adresse einrichten, über SSL-Zertifikat, WordPress installieren, Theme-Aus-Wählen, Plugins installieren, Settings ändern und so weiter. Und so weiter und so fort. Wir gehen heute wirklich von A bis Z alles durch.

Also wenn du so willst, dann ist das das Video, was ich mir damals gewünscht hätte, ganz zu Beginn, wo ich meine allererste Webseite aufgebaut habe, nur dass wir das heute in komprimierter Form in einem Video entsprechend reinpacken. Also lass uns mal ganz vorne starten. Grundsätzlich, um eine Webseite aufzubauen, brauchst du genau zwei Dinge. Du brauchst erst einen Webhosting-Account, das ist ein Prozept der Provider, der dafür sorgt, dass alle Daten von deiner Webseite auch wirklich 24-7 öffentlich angezeigt werden. Und zweitens brauchst du einen Domain-Namen. Und Domain-Namen ist ein Prozept, das nach dem WWW-Punkt. Also beispielsweise kevinswert. com, das wäre mein persönlicher Domain-Namen. Ich persönlich benutze da WebGo, du kannst allerdings auch einen anderen Provider benutzen. Das ist eben der, den ich persönlich verwende. Warum? Ganz kurz, also ich möchte da irgendwie keinen Pitch draus machen oder sonst was.

WebGo wurde beispielsweise in den letzten fünf Jahren jedes Mal ausgezeichnet zum Webhoster des Jahres. Hat extrem kurze Ladezeiten. Das ist der Punkt, wo ich persönlich am meisten drauf achte. Da können wir auch ein bisschen näher drauf eingehen. Also wie du hier siehst, ich sag mal, bekannte Webhoster im Vergleich. Da ist WebGo einfach ganz vorne dabei, was Erreichbarkeit angeht, was Antwortzeit angeht. Also dass, wenn du dann tatsächlich auf die Webseite draufklickst, dass dies schnellstmöglich entsprechend angezeigt wird. Und der dritte Punkt, der mir persönlich wichtig ist, und das kommen wir mal hier ein bisschen weiter runter, ist einfach der Support.

Dass, wenn ich mal tatsächlich irgendwie ein Problem habe, dass eine Webseite offline ist oder irgendwie habe ich was rumgepfuscht in den DNS-Settings und jetzt stimmt irgendwie alles nicht mehr oder sonst was, dass ich da einfach einen, ja, einen Ansprechpartner habe, wo ich jederzeit per Telefon, per Live-Chat und so weiter und so fort, die entsprechend kontaktieren kann. Und die dann einfach dafür sorgen, dass das Problem gefixt wird. Und der Live-Support ist auch wirklich gut. Du tust nicht mit irgendwelchen Leuten Kontakt aufnehmen, die keine Ahnung von der Thematik haben, sondern jeder von denen ist wirklich ein Techie. Die können dir sofort weiterhelfen. Also mit dem bin ich wirklich zufrieden. Genau. Wie gesagt, ich benutze WebGo. Du kannst auch jemand anderes benutzen. Und wenn du dann hier auf Web-Hosting drauf gehst, siehst du auch, hast du hier zwei verschiedene Optionen.

Du hast einmal SSD-Web-Hosting-Pakete und einmal HDT-Web-Hosting-Pakete. Den Unterschied brauchst du nicht wirklich merken. SSD in vereinfachter Form ist einfach nur eine etwas schnellere Art von Web-Hosting, dafür allerdings auch ein bisschen teurer. Und HDD ist ein bisschen günstiger, aber dafür minimal langsam. Jetzt für eine 0815-Webseite, wenn du jetzt beispielsweise dein eigenes lokales Business hast und du willst dafür eine Web-Seite aufbauen oder du hast einen YouTube-Kanal und du willst dafür eine Web-Seite aufbauen oder sonst was. Ganz ehrlich, ich würde da auf HDD gehen. Das ist etwas günstigere. Das macht meiner Meinung nach nicht einen großen Unterschied. Außer, einzige Ausnahme, wenn du jetzt tatsächlich hergehst und du möchtest Content-Webseiten erstellen, also das, was ich persönlich hauptberuflich mache, dass du wirklich eine große Web-Seite aufbauenst mit hunderten von Artikeln und so weiter, das Ladezeit wirklich das A und O.

Da würde ich persönlich lieber das etwas teurer nehmen. Das ist auch nicht so viel teurer. Also wir reden davon ein, zwei Euro pro Monat oder so. Da kannst du auf SSD entsprechend gehen, aber für 0815-Webseiten reicht die HDD-Variante auf jeden Fall aus. Und wenn wir da mal draufklicken, dann siehst du, hier haben wir verschiedene Optionen. Wir haben einmal das Starter-Paket, wir haben das Profi-Paket und die restlichen zwei auf der rechten Seite sind meiner Meinung nach für 99% von meiner Audience nicht wirklich relevant. Ganz kurz, was da der grobe Unterschied ist. Also ich sage mal, von dem, was damit inkludiert ist, unterscheiden die sich nicht wirklich. Meiner Meinung nach, das Einzige, wo du drauf achten solltest, ist, wie viele kostenlose Domains sind dabei, beim einen Paket und beim anderen.

Beim Starter ist es eine kostenlose Domain und beim Profi-Paket sind es sechs kostenlose Domains. Das heißt, solltest du irgendwie das Gefühl haben, dass du jetzt eine Webseite erstellen willst, aber eventuell in der Zukunft mal eine weitere Webseite, dann würde ich an deiner Stelle hier den Profi-Account nehmen. Das ist das, was ich persönlich habe. Ich habe allerdings nicht nur sechs Webseiten bei WebGo, sondern derzeit, ich glaube, acht oder neun, vielleicht auch zehn, so um den Dreh. Also ich habe ein paar mehr. Du kannst natürlich auch jederzeit zusätzliche Domains hinzufügen. Die sind dann allerdings einfach nicht kostenlos. Aber das Starter-Paket ist für eine einzelne Webseite meiner Meinung nach völlig ausreichend.

Das heißt, wenn du der Meinung bist, du postst sicher nur eine einzige Webseite und es ist nicht irgendwie großartig, fancy, wie dass du eine Content-Webseite oder sonst was aufbaust, würde ich HDD-Webhosting-Paket nehmen. Den Starter, das kostet die ersten sechs Monate 0 Euro, das heißt, du keinen einzigen Cent und danach zahlst du 5,95 Euro pro Monat. Das heißt, 6 Euro pro Monat pro Jahr wären dann ungefähr so 72 Euro, habe ich gerade richtig gerechnet? Ja, 72 Euro. Also hält sich meiner Meinung nach absolut in Grenzen. Das heißt, wenn wir da jetzt entsprechend draufklicken, also da ist auch die Domain und so weiter, das kostenlos mit dabei, SSL-Zertifikat, du hast eine Business-E-Mail-Adresse und so weiter und so fort. Wenn wir da entsprechend draufklicken, dann kannst du auch hier ganz zu Beginn deine Wunsch-Domain eingeben. Wir nehmen hier martinimondo. com.

Das erklärt vielleicht auch welcher sehr gute Bekannte mich gefragt hat bezüglich einer Webseite. Tun wir mal prüfen, ob das noch entsprechend verfügbar ist. Und jetzt wird das getestet. Hey, martinimondo. com ist noch frei. Also tun wir diese Domain entsprechend auswählen. Du kannst natürlich deine eigene Domain entsprechend eingeben, je nachdem, was du haben möchtest. Klicken wir hier unten auf Weiter. Und dann hier wird ja in aller Regel bei jedem Webhosting, wo du dich anmeldest, werden dir noch zusätzliche Pakete empfohlen mit SEO, Ranking, keine Ahnung was. Also ich habe da noch nie irgendwas genommen. Ich finde, das ist also in den allermeisten Fällen nicht notwendig. Deshalb hier einfach auf Angebot verzichten draufklicken. Und jetzt kannst du hier direkt mal starten, deinen Benutzername definieren, dein Passwort und deine E-Mail-Adresse eingeben. So, ich habe das Ganze mal gemacht.

Also kann ich jetzt auf Fortfahren draufklicken. Und dann wird das Ganze hier entsprechend eingeloggt. Müssen wir kurz warten. Hey, und schon ist mein komplettes Paket oder beziehungsweise das im Hintergrund alles eingerichtet. Jetzt klicke ich hier auf Jetzt aktivieren. Jetzt muss ich hier noch meine persönlichen Daten kurz eintragen. Wenn du damit fertig bist, kannst du dann unten links noch draufklicken auf Ich habe einen Gutscheincode und möchte diesen nutzen. Und dann kannst du dann eingeben Kevin, S-O-E-Doppel-L, also Kevin Seel. Ich meine, dass du damit nochmal, ich glaube, 5 oder 10 Euro extra sparst zu dem, also weg von diesen Kosten, die du dann entsprechend hast für das Webhosting. Ich vermute auch, dass ich da persönlich einen Bonus bekomme. Was genau? Keine Ahnung, ich habe mich da nicht eingelesen. Aber ich vermute mal, dass es auf ein Win-Win-Verhältnis entsprechend zurückgeht.

Und dann kannst du hier unten rechts auf entsprechend weiterklicken und dann dauert es in aller Regel einen kurzen Moment. Jetzt musst du noch kurz deine Zahlungsdaten eingeben. Sondern wenn du damit fertig bist, kannst du unten rechts auf Zur Zusammenfassung draufklicken. Und dann bekommst du nochmal eine Übersicht über all die Daten, die du gerade eingegeben hast. Ganz oben links erstmal draufklicken auf Ja, ich habe die AGB Pipa Pro alles gelesen und natürlich auch alles im Detail durchlesen. Das ist ja logisch. Dann stehen hier nochmal die ganzen Daten, die du zur Verfügung gestellt hast. Hier unten siehst du die Rechnung, wie die aufgesplittet ist. Das heißt, einmalig beim Aufsetzen von diesem Account diese 15 Euro. Und danach sind es dann alle 6 Monate ungefähr 35 Euro. Wobei die ersten 6 Monate hier kostenlos sind. Das heißt, das wird hier zurückerstattet.

Auch die Domain ist kostenlos. Die wird auch danach noch kostenlos sein. Und hier, ah, das siehst du sogar, wie viel der Rebat-Code für den Tarif jetzt tatsächlich einspart. Das sind 5 Euro. Ich meine, dass es eventuell beim Profi-Paket oder vielleicht auch bei den SSD geben, dass es da 10 Euro sind. Also um die 5 oder 10 Euro hatte ich bei mir persönlich in Erinnerung. Und wie du da sehen kannst, die allererste Rechnung beträgt 10 Euro. Und die allernächste Rechnung bekommst du dann erst nach 6 Monaten, wenn dann tatsächlich die ersten 6 Monate hier vorbei sind. Weil ja erst dann quasi diese monatliche Zahlung entsprechend anfällt. Und dann kannst du hier unten rechts auf kostenpflichtig bestellen draufklicken. So, an der Stelle muss ich ganz kurz das Video unterbrechen. Weil ich mich kurz mit Martin kurz schließen musste.

Und wenn er mir entsprechenden PIN gibt für seinen entsprechenden Account, hat er mir auch gegeben. Das heißt, wenn du dann entsprechend deinen Bestätigungscode erhalten hast, klickst du einfach hier auf OK. Und dann müsste deine Übersicht von deinem Vertrag entsprechend so aussehen, wo du nochmal alle Daten auf einen Blick hast. Das brauchst du jetzt hier allerdings gar nicht genau anschauen, sondern du klickst einfach oben links auf dieses Haus. Da kommst du im Prinzip zur Startseite und so wird immer dein Bildschirm aussehen in dem Moment, wo du dich einloggst in dein Webhosting-Account. Siehst du auch hier, okay, du hast jetzt eine Domain entsprechend deinem Webhosting-Account mit dabei. Siehst du auch hier unten deinen Vertrag. Und jetzt müssen wir einmalig, also wirklich nur ein einziges Mal, müssen drei Sachen machen bei Webhosting, bevor wir dann tatsächlich an der Webseite arbeiten bzw.

die Webseite aufbauen. Und zwar zum einen, dass wir das SSL-Zertifikat aktivieren, zum anderen, dass wir WordPress installieren, was es genau ist, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen. Und drittens, dass du dir auch eine eigene Business-E-Mail-Adresse einrichten kannst. Also beispielsweise mit deinem neuen Domain-Namen, jetzt beispielsweise in meinem Fall kevinswell. com, dass ich dann eine E-Mail einrichten kann mit kontakt. kevinswell. com oder support. kevinswell. com. Das kannst du alles hier beim Webhosting machen. So, bevor wir die Punkte gleich angehen können, müssen wir zunächst mal schauen, ob die Domain schon erfolgreich registriert wurde. Das heißt, du klickst hier einfach oben auf die Domain-Übersicht und dann findest du hier unter Status den aktuellen Status. Und wie du hier siehst bei der Domain, der aktuelle Status ist Order. Das heißt, es wird derzeit noch registriert. Wir können also derzeit noch nicht starten.

Wir müssen uns noch ein bisschen gedulden. Und in aller Regel bekommst du dann auch eine kurze Mail als Bestätigung, hey, dieser Domain-Name wurde jetzt erfolgreich registriert. Und wenn das tatsächlich der Fall ist, dann können wir entsprechend weitermachen. Das heißt, ich werde jetzt hier bei diesem Video kurz eine Pause anlegen, bis die Domain tatsächlich erfolgreich registriert wurde. Und dann können wir entsprechend weitermachen. So, jetzt zur Fortsetzung. Es hat tatsächlich ungefähr zwei, drei Teile gedauert, bis die Domain erfolgreich registriert wurde. Lag wahrscheinlich daran, dass ich die irgendwann mal registriert habe. Ich glaube, am Samstagmorgen war es. Das heißt, direkt am Wochenende. Ich vermute mal, dass es unter der Woche ein bisschen schneller geht. Und wenn du auch schon einen bestehenden Account hast, wie beispielsweise ich, dann geht das meist innerhalb von ein, zwei Stunden oder so. Also geht relativ schnell.

Ich habe auch dann eine entsprechende Mail bekommen mit Hallo Martin. Wir konnten Ihre Wunsch-Damein erfolgreich registrieren. Pipapo. Also da wurde das Ganze nochmal bestätigt. Und jetzt steht auch hier als Status OK dran. So, jetzt können wir also direkt weitermachen. Wir klicken einfach oben links auf dieses Haus. Das bringt dich immer wieder zurück zur Startseite, wo du die ganze Übersicht hast. Und dann klicken wir jetzt hier unten links auf Webgo, Webspace Admin. Und das ist der Ort, wo du jetzt einmalig die ganzen Sachen einrichten musst. Wie beispielsweise dein SSL-Zertifikat, wie WordPress installieren und deine E-Mail-Adresse, die du gerade einrichten willst. Das musst du nur einmal machen. Danach musst du wahrscheinlich auch das hier nie wieder zurückrechnen. Also, wie du hier siehst, sind oben links hier diese blauen Balken. Da öffnest du einmal E-Mail. Da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen.

Und einmal Paketverwaltung. Und unter Paketverwaltung findest du hier SSL. Da klicken wir jetzt entsprechend drauf. Und das SSL-Zertifikat, das, was ganz oben bei deiner Domain, also das, was entsprechend als URL angezeigt wird, entsprechend macht, dass es nicht nur HTTP ist, sondern HTTPS. Also, dass das Ganze encrypted ist. Was im Prinzip dafür sorgt, dass die ganzen Nutzer, die dann zu deiner Webseite gehen, auch wirklich eine, ich sag mal, eine verschlüsselte Verbindung haben. Also, irgendwelche, ich sag mal, keine Daten ausgetauscht werden. Oder eben nicht die falschen Daten, weil das Ganze verschlüsselt ist. So, dann klicken wir jetzt auf den grünen Button. SSL anlegen. Und dann kannst du auch direkt hier oben deine Domain auswählen. Bei mir hat es die hier schon automatisch ausgewählt. Ohne, das kannst du alles stehen lassen. Mit Let's Encrypt generieren. Das kommen wir mal nach unten.

Passt soweit alles. Wir brauchen ja gar nichts ändern. Also, klicken einfach mal auf Anlegen. So, und jetzt dauert es in aller Regel ein paar Minuten, bis das Ganze hier angelegt ist. Das heißt, wir müssen jetzt erstmal kurz abwarten. So, wie du hier sehen kannst, SSL-Zertifikat erfolgreich für diese Domain angelegt. Hat also alles funktioniert. Das heißt, da können wir schon mal einen Haken dran setzen. Und jetzt der nächste Punkt ist, dass wir entsprechend WordPress noch installieren. Da klickst du einfach hier unten auf One-Click-Install. Und dann öffnet es hier eine Liste mit verschiedenen Software, die du entsprechend bei deinem, also jetzt in dem Fall bei Webgo, entsprechend installieren kannst. Wir wollen jetzt in dem Fall nur WordPress installieren. Bei WordPress ist, da steht ja schon sogar in der Beschreibung dran, eine beliebte Blog-Software.

Das ist im Prinzip die Open-Source-Software, die komplett kostenfrei ist, die dir erlaubt, dass du, ich sag mal, eine Webseite komplett von A bis Z aufbauen kannst, ohne dass du auch nur einen einzigen Part davon selbst coden musst, indem du die ganzen Vorlagen benutzt und so weiter und so fort. Das heißt, da klicken wir jetzt auf der rechten Seite auf diesen Stift drauf. So, dann müssen wir hier noch die eine oder andere Sache auswählen, und zwar hier bei Domain. Da tust du entsprechend die Domain auswählen ohne dieses www-Punkt. Wenn wir die ausziehen, sie verzeichnen, es passt soweit. Blog-Titel, da können wir jetzt kurz was eingeben, aber das kannst du jederzeit ändern. Dann die E-Mail-Adresse. So, dann gehen wir beim WordPress-Passwort auch noch ein eigenes ein.

WordPress-Nutzer wähle ich jetzt mal beispielsweise Martin, zum hier noch als Passwort eingeben, das gleiche Passwort, und der Hauptnutzer überhaupt mal das gleiche Passwort. So, und damit einfach nur unten dann auf Installieren klicken, und jetzt startet die Installation, jetzt dauert es in aller Regel ein kleines bisschen, und dann bekommst du auch dort eine Bestätigung. So, wie ihr jetzt sehen könnt, Installation beendet, Software-Installation war erfolgreich, hat also soweit alles gepasst. Und jetzt siehst du hier unten auch direkt einen Link, den ich mir an deiner Stelle auch als Lesezeichen entsprechend einspeichern würde. Das ist der Link, mit dem du dich dann jederzeit in deiner Website anmelden kannst. Das heißt, das tue ich mal kurz hier einfügen. Da unten findest du auch deinen Benutzernamen und das Passwort. Und keine Sorge, ich habe natürlich dann das Passwort.

In dem Moment, wo ihr das Video anschaut, habe ich das schon längst geändert. Also, ihr könnt schon gar nicht versuchen, euch da entsprechend anzumelden. Und wenn du dich dann hier entsprechend anmeldest, dann kommst du direkt ins Backend von der entsprechenden Webseite, wo wir dann gemeinsam nachher die Webseite Schritt für Schritt gemeinsam aufbauen werden. Aber bevor wir das tun, noch eine Sache vorweg. Wir wollen ja jetzt auch noch eine Business-E-Mail-Adresse einrichten. Also, dass du dann tatsächlich eine E-Mail-Adresse hast, wie beispielsweise office-at-kevinswell. com, dass man das entsprechend auch gemeinsam machen. Weil das ist auch was, was man hier im Backend von Webgo, von deinem Webpost entsprechend machen kann, geht auch relativ fix. Muss man nur ein einziges Mal machen. Und wenn das Ganze aufgesetzt ist, dann kannst du auch automatisch Mails empfangen, Mails senden von deiner Business-E-Mail-Adresse.

Also, dann lass uns auch mal das gemeinsam tun, indem wir hier oben links auf Postfächer draufklicken. Weil zunächst müssen wir ein Postfach anlegen und dann die E-Mail-Adresse erstellen. So, derzeit gibt es noch kein Postfach. Also, tun wir das entsprechend hier anlegen. Und dann können wir hier einen Kommentar dazu geben, wie beispielsweise Teenie, Mondo oder kannst du reinschreiben, Business-E-Mail-Adresse und so weiter. Das spielt in sich keine Rolle. Alternative Login mit E-Mail-Adresse. Da können wir jetzt beispielsweise deine Domain auswählen, also die, die du entsprechend ausgewählt hast, at martinimondo. Sagen wir jetzt mal beispielsweise kontakt at martinimondo. com. Wählen wir dort entsprechend ein Passwort. Da füge ich jetzt mal kurz mein eigenes ein. Tue ich das nochmal bestätigen. Okay. Dann haben wir Sprache Deutsch, Speichelgröße, das kannst du alles so lassen. Du brauchst das da unten, nichts mehr umändern. Genau.

Und das passt dabei. Dann tun wir dieses Postfach jetzt mal anlegen. So, und wie wir hier sehen können, Postfach ist entsprechend angelegt. Und was wir jetzt machen können, ist, dass wir die E-Mail-Adresse entsprechend einrichten. Das heißt, wir klicken hier auf der linken Seite auf E-Mail-Adressen. Und auch da ist ich so derzeit noch keine E-Mail-Adressen angelegt. Also tun wir das entsprechend, indem wir hier auf E-Mail-Adresse anlegen, draufklicken. So, dann können wir wieder einen Kommentar dazugeben. Das ist die nur für dich intern. Das hat keine Auswirkung extern. Also sagen wir mal, das ist die E-Mail-Adresse von martinimondo. Dann können wir hier kontakt at martinimondo. com entsprechend anlegen. Anzahl der gewünschten E-Mail-Weiterleitung. Das können wir genauso lassen. Wählen wir hier das entsprechende Postfach aus. Und alles da unten kannst du genauso lassen. Und jetzt klicken wir entsprechend auf Anlegen.

So, und damit haben wir schon die Business-E-Mail-Adresse angelegt. Das heißt, wir haben einerseits das Postfach, wo die ganzen E-Mails und so weiter gespeichert sind. Andererseits haben wir die E-Mail-Adresse. Das letzte, was jetzt noch fehlt, ist im Prinzip, dass du dann auch von deinem gewünschten E-Mail-Provider und sonst was entsprechend die E-Mails empfangen kannst und versenden kannst. Jetzt ich persönlich benutze für meine E-Mails immer Gmail. Und genau deshalb zeige ich dir auch, wie du das Ganze einrichten kannst für Gmail. Jetzt, falls du da einen anderen Provider benutzt, dann musst du halt entsprechend selbst herausfinden, wie man das entsprechend hinzufügt. Ich persönlich kann es dir natürlich jetzt nicht für 10 verschiedene Plattformen zeigen. Logisch. So, dann lass uns das mal gemeinsam für Gmail einrichten. Und zwar, zunächst mal müssen wir uns einloggen bei deinem Webmail.

Wie das funktioniert, kannst du einfach hier das hier entsprechend kopieren und zusätzlich posten dein Passwort. Und dann klickst du einfach hier links auf der linken Seite auf Webmail. So, dann öffnet sich hier diese Webseite, wo du deinen Benutzernamen eingeben musst und auch zusätzlich dein Passwort. Und dann kannst du auf Anmelden klicken. Ganz zu Beginn müssen wir dann hier einen Namen eintragen. Also, welchen Namen angezeigt werden soll. In dem Moment, wo du eine Mail versendest, da tun wir mal, also in meinem Fall wäre es jetzt Kevin. In dem Fall schreiben wir mal Martini Mondo rein. Und dann deine E-Mail-Adresse, die tun wir hier noch entsprechend einfügen. Und dann kannst du auf Speichern klicken. Et voilà, das ist jetzt dein E-Mail-Passfach. Das heißt, rein in der Theorie, wenn man dir jemand eine Mail schickt, an beispielsweise in dem Fall kontakt. martinimando.

com, könntest du das hier entsprechend abrufen. Ich habe auch hier schon bereits eine Testmail gesendet von meinem persönlichen Account. Wie du sehen kannst, hat alles funktioniert. Da könntest du dann in der Theorie auch direkt antworten. Da kannst du stetig deine Mails aktualisieren und so weiter und so fort. Nur ich persönlich habe es lieber, dass ich all meine Mails in einem einzigen Postfach abrufen kann. Und das ist Gmail. Und das richten wir jetzt noch gemeinsam ein, dass du im Prinzip auch deine ganzen Mails über Gmail abrufen kannst. So, um jetzt deine Business-E-Mail-Adresse bei Gmail einzurichten, klickst du einfach oben rechts auf diese Settings und dann See All Settings. Also auf Deutsch wahrscheinlich alle Einstellungen entsprechend anschauen. Und dann findest du hier oben Accounts and Import. So, da klicken wir drauf. Und da siehst du zwei verschiedene Optionen.

Send Mail S, also dass du eine Mail verschicken kannst. Und Check Mail from another Account. So, da klicken wir jetzt zunächst mal bei Send Mail S auf Add Another E-Mail Account oder E-Mail Address. Da klicken wir entsprechend drauf. Da haben wir das Ganze mal ein bisschen größer, sodass du das besser sehen kannst. So, dann tun wir jetzt unter Name, tragen wir deinen Namen ein. Also das, was angezeigt werden soll in dem Moment, wo du den E-Mail verschickst. Da geben wir Martini Mondo ein. Und als E-Mail-Adresse tun wir sein E-Mail entsprechend rauskopieren. Keine Sorge, Passwort und so weiter. Da habe ich dann alles geändert, wenn ihr dieses Tutorial seht. So, ihr könnt ja nicht seine Mails abrufen. So, diesen Server tun wir entsprechend kopieren. Den brauchen wir später noch. Port passt zu weit. Den brauchen wir nicht ändern.

Username, da tragen wir jetzt nochmal die E-Mail-Adresse ein. So, und als Passwort tun wir sein Passwort nochmal kopieren. Tragen wir das entsprechend ein. Security Connection, blablabla. TSL passt. Und jetzt Add Account. Jetzt müssen wir das Ganze kurz bestätigen, dass wir auch wirklich hier das bei Gmail einrichten sollen. Also gehen wir kurz in unser Postfach. Tun hier aktualisieren und sehen dann schon, hey, da kommt eine Confirmation rein. Jetzt brauchen wir nur auf diesen Link hier draufklicken, um das Ganze zu bestätigen. Confirm, passt. Confirmation, success. Und wie wir ja sehen können, steht jetzt auf einmal plötzlich hier Martini Mondo mit Kontakt at martinimondo. com. Und das bedeutet, in dem Moment, wo du jetzt eine Mail schreibst, eine frische, kannst die ja auswählen zu kontakt at martinimondo. com. Können wir mal eine Test-Mail schicken an martinimondo. com.

Schicken wir mal das als Test-Mail ab. So, und damit haben wir jetzt schon den ersten Test erfolgreich gemacht, dass wir E-Mails versenden können. Jetzt müssen wir das Ganze noch einrichten, damit wir auch tatsächlich die E-Mails abrufen können. Das heißt, wir klicken hier unter Check Mail from another Account. Können wir unter Add an E-Mail-Account, können wir da entsprechend draufklicken. Das E-Mail-Adresse geben wir natürlich wieder die gleiche E-Mail-Adresse an, tun wir da einfügen. Moment, ich mache das mal für dich wieder ein bisschen größer, sodass du das ein bisschen besser siehst. Dann auf Next, dann können wir hier wieder genauso auf Next draufklicken. Dann Username, da tragen wir wieder die E-Mail-Adresse ein. Bei Passwort tragen wir das Passwort ein. So, und hier wichtig, dass wir hier bei Server das rauslöschen und diesen Server benutzen, den wir uns beim letzten Mal entsprechend rauskopiert haben.

Dann brauchen wir nur auf Add Account draufklicken. Jetzt müssen wir das Ganze kurz bestätigen, dass wir auch wirklich hier das bei Gmail einrichten sollen. Also gehen wir kurz in unser Postfach, tun hier aktualisieren und sehen dann schon, hey, da kommt eine Confirmation rein. Jetzt brauchen wir nur auf diesen Link hier draufklicken, um das Ganze zu bestätigen. Confirm, passt soweit. Und das ist jetzt ebenfalls mit drin. Das heißt, jetzt können wir tatsächlich einfach mal einen Test machen, dass wir uns von der alten E-Mail-Adresse auf die neue Business E-Mail-Adresse eine Mail schicken. Also gehen wir mal direkt rein. Geben hier als Empfänger die neue Business E-Mail-Adresse an. Schauen wir mal Test. Tun es entsprechend versenden. Und jetzt gehen wir mal bei Gmail entsprechend mit rein. Und jetzt, wenn wir da auf Aktualisieren klicken, wird noch keine Mail angezeigt.

So eine Business E-Mail-Adresse werden meistens von Gmail so einmal pro Stunde abgerufen. Wenn du das jetzt manuell beschleunigen möchtest, kannst du einfach hier oben auf dieses Zahnrad draufklicken. See all settings. Dann gehen wir auf Accounts and Import. Und bei der Weile hier unten würde ich auch, wenn Replying to a Message, würde ich das obere auswählen, dass wenn du jetzt beispielsweise eine Antwort bekommst auf deine Business E-Mail-Adresse, dass du dann automatisch auch mit dieser E-Mail-Adresse entsprechend antwortest. Das heißt, da würde ich das auf jeden Fall aktivieren. So und jetzt können wir hier manuell auf Check Mail Again oder Check Mail Now draufklicken. Und dann gehen wir hier zur Inbox zurück. Und dann siehst du, zack, bumm, jetzt ist der Test da. Weil jetzt haben wir manuell die ganzen E-Mails und so weiter abgerufen.

Also dann können wir jetzt auch direkt mit deiner Webseite starten. Und zwar, wenn du dich eingeloggt hast bei WordPress, dann siehst du hier das Backend. Das Backend ist das, was niemand anders sieht, außer du selbst. Da brauchst du ja auch nicht drum kümmern, wie das jetzt genau hier designtechnisch aussieht und so weiter. Sondern die Leute, die deine Webseite besuchen, die sehen nur das Frontend. Und zum Frontend kannst du jederzeit hier selbst kommen, indem du oben links einfach hier auf dieses Host draufklickst. Und dann siehst du beispielsweise hier das Frontend. Das ist das, was die Leute sehen würden, wenn sie Stand heute deine Domain besuchen würden. Und wie du siehst hier, alles noch Beispielzahlen, da ist nichts wirklich dran. Wir tun jetzt Step by Step gemeinsam deine Webseite aufbauen. Also wechseln wir nochmal zum Backend.

Das ist dort, wo du die ganzen Änderungen vornehmen kannst. Also einfach hier oben links auf dieses WordPress-Logo draufklicken. Und das allererste, was wir machen ganz zu Beginn, wenn man eine Webseite anlegen ist, das wird zunächst mal die ganzen Einstellungen durchgehen. Und zwar, lass uns da mal unten anfangen bei Allgemeines. Und dann siehst du hier auch schon Titel der Webseite. Da könntest du jetzt nochmal deinen Titel entsprechend abändern. Das, was wir vorhin schon entsprechend bei Webgo im Dashboard entsprechend gemacht haben. Da kannst du hier einen Untertitel angeben. Das würde ich auf jeden Fall machen. Das ist das, was dann angezeigt wird, wenn beispielsweise Leute deinen Namen bei Google eingeben und dann deine Webseite vorgeschlagen wird. Dann wird häufig der Untertitel davon entsprechend in den Google-Search-Ergebnissen angezeigt. Das heißt, da können wir jetzt beispielsweise reinschreiben, die Homepage von Martini Mondo.

Oder was auch immer. Da kannst du dann einen entsprechenden Slogan einfügen und so weiter. So, dann hier unten steht dein URL von deiner Webseite. Wie du das sehen kannst, steht da HTTP. Da machen wir ein HTTPS draus. Und hier beim Webseiten-URL genauso. Weil wir ja jetzt ein SSL-Zertifikat haben. Das heißt, dass das Ganze enkriptet ist. Dann scrollen wir weiter unten. Also Sprache, falls das bei dir standardmäßig auf Englisch ist, kannst du es hier nochmal auf Deutsch umstellen. Zeitzone, Zeitformat, passt so weiter alles. Also klicken wir jetzt auf Speichern. So, die Einstellungen wurden gespeichert. Also machen wir direkt weiter bei Schreiben. Schauen wir mal, was da alles kommt. Schauen wir hier mal kurz durch. Brauchen wir ansonsten nichts ändern. Passt so weit. Gehen wir weiter zu Lesen.

So, bei Lesen würde ich beispielsweise als Homepage, würde ich sagen, Hey, wir tun da eine statische Webseite festlegen. Was das genau bedeutet, kommen wir später noch drauf. Da können wir beispielsweise als Homepage deine Beispielseite auswählen. Das ist die Webseite, die bei dir schon automatisch erstellt wurde. Das passt so weit. Später, falls du jetzt beispielsweise auch vorerst eigentlich Blogartikel und so weiter zu schreiben, Da könntest du hier als Beitragsseite dann die entsprechende Webseite angehen, wo du die ganzen Blogartikel und so weiter veröffentlichen wirst. Dann bei Newsfeed und so weiter. Das passt so weit alles auch. Gehen wir hier vielleicht nur als Textauszug, wobei das nur wirklich relevant ist, wenn du da mal später tatsächlich irgendwelche Artikel und so weiter veröffentlichst. Dann hier ist noch ein wichtiger Punkt. Suchmaschinen davon abhalten, diese Webseite zu indexieren. Das machen wir auf jeden Fall weg.

Wenn du diesen Haken dran lässt, dann sagst du im Prinzip Google, hey, ja, meine Webseite existiert, aber tu die ja nicht irgendwie durchsuchen und dann bei Google anzeigen. Wir wollen ja möglichst, dass dann irgendwann mal auch Leute deine Webseite tatsächlich, ich sag mal, organisch finden. Je nachdem, ob du dann selbst Artikel oder ähnliches veröffentlichst, ist es leichter oder schwerer. Aber da würde ich auf jeden Fall diesen Haken entsprechend rausnehmen. Und jetzt können wir bei Änderung Speichern draufklicken und das Ganze schon mal abspeichern. So, nächster Punkt, Thema Diskussion. Da kannst du grundsätzlich einstellen, wenn Leute beispielsweise, wenn du einen Artikel veröffentlichst, dass Leute dann das Ganze kommentieren können und so weiter. Aber aus meiner persönlichen Erfahrung sind das sowieso größtenteils nur irgendwelche Spambots, die zu irgendwelchen shady Websites linken und so weiter.

Deshalb tue ich schon gar nicht, bei keiner Webseite habe ich erlaubt, dass irgendwelche Kommentare möglich sind. Das habe ich damals bei meiner allerersten Webseite gemacht, habe es zutiefst bereut, weil ich sowieso nur zugespampt würde. Also mache ich hier überall die Haken weg, tue das Ganze abspeichern und das passt dann so weit. Das heißt, dann kann auch niemand irgendwie das Ganze kommentieren. Es sei denn, du entscheidest dich tatsächlich, dass du Kommentare erlauben möchtest bei deiner Webseite. Dann würde ich aber trotzdem einfach dafür sorgen, dass es nicht nur zugespampt wird, entsprechende Plugins installieren und so weiter, dass da einfach, ich sag mal, die ganzen Kommentare ziemlich stark gefiltert werden. Dann gehen wir weiter zu Medien. So, was an sich die Größe angeht von den ganzen Bildern und so weiter, finde ich, kann man so lassen, habe ich noch nie wirklich umgeändert.

Das Einzige, was ich umwenden würde, ist hier unten meine Uploads in monats- und jahresbasierten Ordnern organisieren. Das würde ich rausnehmen. Und ansonsten jedes Mal, wenn du ein Bild hochlädst, zeigst du dann oben im URL an, an welchem Tag du das genau hochgeladen hast. Und ja, in aller Regel sieht es einfach ein bisschen sauber aus, wenn in diesem URL nicht noch überall noch ein Datum mit dabei ist. Also tun wir das Ganze entsprechend abspeichern. Dann gehen wir noch zu Permalinks. Permalinks sind im Prinzip die ganzen Links nach deinem Domainnamen, also beispielsweise martinimondo. com, Schrägstrich. Und danach kommt jetzt beispielsweise der Name von einem Blogartikel oder ganz zu Beginn ist standardmäßig eingestellt, dass dann so ein P gleich irgendwas angezeigt wird. Sieht furchtbar aus. Wir machen da den Beitragsname.

Also beispielsweise, dass wenn du jetzt einen Artikel veröffentlichen würdest oder eine Webseite und so weiter, dass du jedes Mal den Link oder beziehungsweise den URL davon selbst bestimmen kannst. Einfach indem du hier auf Beitragsname draufklickst, dann tun wir das ebenfalls abspeichern. Und jetzt fällt nur noch ein Punkt bei den Settings. Und wie gesagt, die ganzen Einstellungen und so weiter, die brauchst du in aller Regel nur ein einziges Mal umwendern. Und das kannst du dann ein Leben lang es lassen. Gehen wir jetzt noch zu Datenschutz. Datenschutzerklärung ist ja in Europa und in Deutschland ein riesen Ding. Braucht ja jede Webseite. Also klicken wir einfach nur unten rechts auf diese Seite benutzen, weil da standardmäßig schon eine Datenschutzerklärung bei dir verwendet wird. Und es passt so weit. Und damit sind wir auch schon hier die ganzen Einstellungen gemeinsam durchgegangen.

By the way, falls du dich wunderst, dass es hier im Hintergrund irgendwie so komische Geräusche macht und Musik und so weiter. Das sieht ganz einfach daran, dass direkt hier unten unter meinem Balkon ist ein Kindergarten. Momentan, ja, da springen hier direkt vor meinem Balkon, ich würde sagen, so 50 bis 100 Kinder rum. Oder kommt immer Musik und keine Ahnung, was der Tod vielleicht ein bisschen komisch ist. Also, dann lass uns jetzt mal den Rest vom Dashboard gemeinsam durchgehen und zwar Step by Step. Prinzip so eine Einleitung, die ich mir damals gewünscht hätte. Lass uns mal ganz oben starten beim Dashboard. Das ist aus meiner Sicht der mit Abstand unwichtigste Paar. Alles, was hier angezeigt wird, ich habe da noch nie wirklich drauf geschaut, weil es in aller Regel alles relativ unwichtig ist.

Hier oben, willkommen bei WordPress und so weiter und so fort. Das kannst du hier ausblenden, indem du oben rechts auf Ausblenden draufklickst. Das tun wir hier mal schließen, klein machen. Zustände der Webseite tun wir ebenfalls schließen. Hier auf einen Blick tun wir schließen, das tun wir schließen, das tun wir schließen, das tun wir schließen. So, jetzt sieht schon alles relativ clean aus. Das Einzige, was hier oben noch angezeigt wird, ist, dass wir standardmäßig eine ältere WordPress-Version installiert haben. Wenn das dir angezeigt wird, dann klickst du einfach hier auf, bitte aktualisiere jetzt. Und dann tun wir kurz WordPress entsprechend aktualisieren, klickst hier auf diesen blauen Button, sodass im Prinzip die Software jetzt nochmal geupdatet wird auf den neuesten Stand. Dann dauert es in aller Regel ein bisschen. So, die neue WordPress-Version, die wurde installiert.

Falls es dir irgendwann mal in der Zukunft das wieder anzeigen sollte, weil die regelmäßig Updates bekommen, einfach regelmäßig updaten. Jetzt klicken wir nochmal auf das Dashboard, weil da, okay, das ist immer noch nach wie vor clean. Das passt dabei. Dashboard braucht man meiner Meinung nach nicht wirklich berücksichtigen. Da steht in aller Regel nur unwichtiges Zeugs oder irgendwie Werbung von irgendwelchen Plugins. Ich persönlich schaue da nie wirklich rein. So, jetzt gehen wir zu Beiträge bzw. Seiten. Und zwar hast du die Möglichkeit, bei WordPress zwei verschiedene Arten von Seiten zu erstellen.

Einmal Beiträge, das ist mir gedacht für irgendwelche Sachen, die, ich sag mal, weniger zeitlos sind, wie jetzt beispielsweise, was weiß ich, es kam irgendwie eine Nachricht raus im Kryptomarkt und ich tue jetzt da einen Beitrag dazu zu beschreiben, meine persönliche Meinung zu diesem Update oder sonst was, was vielleicht in fünf oder zehn Jahren nicht mehr so wirklich relevant ist. Das wäre was, was ich entsprechend als Beitrag stellen würde. Also genauso auch bei meinen Webseiten, wo ich die ganzen Artikel und so weiter veröffentliche. Das sind alles Beiträge, alles Dinge, die, ich sag mal, nicht so ganz zeitlos sind. Jetzt für irgendwelche Webseiten, wo du garantiert weißt, hey, die werde ich für immer haben. Das sind einfach so klassische Webseiten, wie jetzt beispielsweise deine Homepage, wie jetzt beispielsweise deine Kontaktseite, also, dass man dich tatsächlich kontaktieren kann.

Oder deine Über-Dich-Seite oder Über-Uns-Seite und so weiter. Das sind alles die Sachen, die du hier als Seiten erstellen kannst. Spielt allerdings in der Praxis aus meiner Sicht keine wirkliche Rolle. Also gehen wir hier mal drauf auf Beiträge, klicken wir da entsprechend drauf. Dann siehst du, hey, du hast schon einen Artikel veröffentlicht, hallo Welt. Wir können jetzt allerdings auch einfach mal einen neuen Beitrag erstellen, dass du einfach verstehst, wie die Logik dahint ist. Klicken wir einfach hier oben auf erstellen. Und dann ist es im Prinzip wie so eine Art, ich sag mal, ja, wie so eine Art Word oder was du vielleicht auch schon kennst von Google Documents und so weiter. Das hier kannst du alles wegklicken, das brauchen wir nicht. Wo du dann hier oben deinen Titel eingeben kannst. Beispiel, Artikel.

Und dann könntest du hier deinen Artikel einfügen mit, hi, mein Name ist Martin, Punkt. Und dann könntest du hier beispielsweise, wenn du auf das Plus draufklickst, kannst du dann verschiedene Bilder hinzufügen. Und dann kannst du jetzt hier ein Bild hochladen, also einfach auf Hochladen draufklicken. Dann kannst du hier ein Bild auswählen. Ich habe da mal ein Beispielbild erstellt. Hier, das Beispielbild. Du könntest dem Bild noch eine Unterschrift geben. Das ist das Beispielbild. So. Und dann könntest du hier, hier geht es weiter mit meinem Artikel, bla, bla, bla. Und so kannst du im Prinzip Step by Step, genauso wie du es gewohnt bist bei Word, bei Google Documents und so weiter, kannst du einen Artikel aufbauen. Du kannst auch da eine Bildergalerie hinzufügen, irgendwelche Überschriften noch hinzufügen mit einer neuen Überschrift.

Und irgendwann mal, wenn du fertig bist mit deinem Artikel, kannst du dann hier auf der rechten Seite oben auf Beitrag draufklicken. Und dann siehst du dann hier die Sichtbarkeit. Wenn du das Ganze veröffentlichen willst, kannst du hier oben einfach auf Veröffentlichen draufklicken. Du kannst aber allerdings auch sagen, ich möchte das Ganze privat haben. Privat heißt, du, wenn du eingeloggt bist bei WordPress, siehst du es. Allerdings kein öffentlicher Nutzer kann das Ganze sehen. Wir tun das Ganze jetzt mal auf Veröffentlichen, als allererster Post von Martin. Und dann siehst du dann hier noch andere Möglichkeiten, wie beispielsweise den Permalink. Das ist das, was wir vorhin schon gesagt haben, dass du das entsprechend nochmal abändern kannst. Aber wir tun das Ganze erstmal so veröffentlichen. Sag mal, ja, okay, pass. Wir tun das Ganze jetzt an die Welt raus schicken.

Und dann kannst du jetzt hier auch beispielsweise deinen Beitrag direkt anschauen. Schauen wir da mal rein. Hey. Und das wäre beispielsweise hier dieser Link, den du dann den Leuten zuschicken kannst. Dass die deinen Artikel entsprechend sehen können. So ist der Ganze aufgebaut. Also, wie du siehst, wir haben kein bisschen Code oder sonst was verwendet. Und du könntest jetzt hier schon eigene Artikel auf deiner Website entsprechend erstellen. Also geht mittlerweile super einfach. Wenn du jetzt diesen Beitrag, diesen Artikel nochmal bearbeiten willst, kannst du auch direkt hier oben wieder ins Backend gehen. Also das, was Leute, was die ganzen Besucher von deiner Website nicht sehen, kannst du hier auf Beitrag bearbeiten draufklicken. Und jetzt gehen wir hier noch kurz zu rechts die ganzen Sachen durch. Und zwar hier Permalink, das ist das, was ich gesagt habe, was du dann individuell abändern kannst.

Dass du jetzt beispielsweise sagst, hey, ich möchte nicht, dass der URL anzeigt Beispielartikel, sondern beispielsweise Artikel XY. So. Das ist jetzt beispielsweise der. Das soll der URL sein. Lass du mal das Ganze aktualisieren. Und jetzt hat sich entsprechend hier unten dein URL von diesem Artikel entsprechend geändert. So. Das tun wir mal nochmal kurz schließen. Permalink genauso. Dann Kategorie. Spielt keine größere Rolle. Ja. Alles andere sind so Sachen, da kannst du dich dann mal, wenn du ein bisschen mehr Zeit hast, kannst du dich da durchklicken. Das ist alles relativ selbst erklären. Wenn du dann innerhalb von irgendeinem Textblock irgendwas ändern möchtest, wie jetzt beispielsweise hier, kannst du das Ganze auch dick machen. Du kannst das Ganze verlinken zu einer anderen Webseite und so weiter.

Du kannst auch hier die Farbe ändern von deinem Text, die Größe ändern von deinem Text, die ganzen Sachen, die du auch bei Word und so weiter findest. Das findest du alles hier schon in diesem Editor, dem Gutenberg-Editor. Also tun wir das Ganze mal aktualisieren. Passt soweit. Das haben wir schon mal kapiert. Gehen wir zurück zu WordPress. Also wieder oben links auf dieses Logo draufklicken. Moment, jetzt das Ganze erst noch abspeichern. Jetzt ist es auch, ja, online bleibt. Das ist ein wichtiger Artikel. So. Jetzt klicken wir auf WordPress oben links. Das wäre jetzt, wie du jetzt beispielsweise einen eigenen Artikel stellen kannst. Genau gleich funktioniert das auch mit diesen Seiten hier. Können wir auch mal bei Seiten einfach draufklicken. Du siehst schon, wir haben zwei Beispielseiten. Die eine Beispielseite ist jetzt derzeit deine Startseite.

Das ist das, was angezeigt wird, wenn du deine Webseite öffnest. Das hier, das ist derzeit deine Startseite. Und dann haben wir eine Datenschutzerklärung mit dem ganzen rechtlichen Kram und so weiter und so fort. Und da können wir natürlich jetzt auch unsere eigene Seite erstellen, wie beispielsweise, was ich, sagen wir mal, Kontaktseite. Und da könntest du dann später hier ein Kontaktformular einfügen, dass Leute beispielsweise automatisch dich kontaktieren können mit ihrer E-Mail und so weiter und so fort. Wie das funktioniert, da kommen wir später noch drauf zu sprechen. Und wir tun das Ganze jetzt einfach mal veröffentlichen, dass wir die Seite erstellt haben. Und dann gehen wir wieder zurück zu WordPress. Und dann zeigt sich jetzt beispielsweise schon die nächste Seite an. Und so kannst du alle Seiten erstellen, die du beispielsweise für deine Webseite brauchst.

Also einmal unter Seiten, die zeitlosen Sachen und unter Beiträge, das was mehr, ich sag mal, was du vielleicht auch irgendwann mal wieder löschen wirst, wo du dir nicht ganz sicher bist, ob das wie immer ist. Dann haben wir hier in der Mitte noch Medien, das ist im Prinzip dort, wo du die ganzen Bilder hochladen kannst, wo du deine ganzen, was weiß ich, was du Videos hast, wo du irgendwelche Audio-Dateien oder sonst was hast. Das kannst du alles hier in der Mediathek entsprechend hochladen. Wie du sehen kannst, habe ich hier bereits ein Beispielbild hochgeladen. Du könntest es dann auch hier wieder entsprechend löschen, falls du das nicht haben möchtest. Da kannst du auch PDFs und so weiter hochladen. Also das ist dort, wo du sämtliche Mediendateien, die du hochlädst bei deiner Webseite, die könntest du hier nochmal entsprechend anschauen.

So, dann gehen wir schon zum nächsten Punkt, Thema Kommentare. Spielt für unsere Webseite keine Rolle, weil wir ja in den Settings oder in den Einstellungen ganz zu Beginn eingestellt haben, keiner kann das Ganze kommentieren. Aber wie du hier sehen kannst, so würde beispielsweise jetzt ein Beispielkommentar aussehen, der ganz zu Beginn von WordPress erstellt wurde. Und da siehst du dann die ganzen, ja, du könntest dann hier entsprechend antworten. Du könntest sagen, hey, das ist Spam. Du könntest das Ganze wieder löschen. Du hast da volle Kontrolle über den entsprechenden Kommentar. Du kannst sogar Kommentare von anderen Personen bearbeiten, was den meisten Leuten nicht bewusst ist. Und das erklärt vielleicht auch so, warum du bei vielen Verkaufsseiten immer nur so super positive Kommentare siehst. Weil, ja, derjenige, der die Webseite erstellt, hat volle Kontrolle über die ganzen Inhalte von der Webseite.

Und von daher tun natürlich auch viele Webseitenbesitzer da selbst Kommentare schreiben, ihre eigenen Produkte schillen und so weiter und so fort. Aber ja, wir brauchen das Ganze nicht. Wir können das Ganze hier löschen und Kommentare brauchst du ab jetzt auch nie mehr anschauen. Weil wir ja, wie gesagt, eingestellt haben, dass das Ganze blockiert wird, dass keiner das Ganze kommentieren kann. So, jetzt kommen wir schon zum eher wichtigen Part, und zwar dem Design von einer Webseite. Und das ist jetzt eine Besonderheit von WordPress. Und zwar, wenn du hier bei Design draufklickst, dann siehst du, gibt es sogenannte Themes. Und Themes ist im Prinzip, ja, kannst du vorstellen wie so eine Art Code, der vorgeht, wie deine Webseite designtechnisch aussieht. Das heißt, das kannst du installieren, genauso wie auch wie eine App auf dem Handy.

Und je nachdem, was für ein Ding du installiert hast, so verändert sich auch automatisch das Aussehen von einer Webseite. So, wenn wir das jetzt mal testen, wir haben ja derzeit die Webseite, die in etwa, genau, so sieht. Das ist eine Start-Webseite. Also, ja, da kann man definitiv noch Optimierungspotenzial, was man daraus alles machen kann. Aber wir können jetzt auch einfach mal ein anderes Ding entsprechend aktivieren. Hier ist beispielsweise das hier, 2020, tun wir mal hier entsprechend auf Aktivieren draufklicken. So, das ist jetzt Aktiviert. Jetzt tun wir mal die Webseite entsprechend Refreshen. Und dann müsste sich schon, uh, plötzlich das gesamte Aussehen von deiner Webseite ändern, weil wir jetzt, wie gesagt, so eine Art, ich sag mal, Code hinzugefügt haben zu deiner Webseite, die das ganze Aussehen und so weiter von deiner Webseite verändert.

Und das ist wahrscheinlich der Punkt, wo ich mir an deiner Stelle vielleicht für deine allererste Webseite, ja, vielleicht mal 20, 30 Minuten Zeit nehmen würde. Und ich würde einfach mal nach den ganzen kostenlosen Themes schauen und dann eins installieren, das so in etwa in die Richtung geht, was du dir vorstellst bei deiner Webseite. Und zwar kannst du hier einfach oben auf Theme hinzufügen draufklicken und dann findest du hier schon eine Auswahl von den populärsten Themes, die es derzeit im Internet gibt. Die sind alle hier kostenlos, die angezeigt werden. Das heißt, wenn du jetzt denkst, oh, das sieht irgendwie teuer aus für eine Webseite oder, oh, ich hätte gern, dass du so aussieht, meine Webseite. Oder du willst jetzt mal irgendwie ihn auswählen.

Also, wie gesagt, da würde ich mir wirklich Zeit nehmen, da mal einfach entsprechend durchzuschauen, dass du da irgendwie ihn auswählst, was so in die Richtung geht, was du dir entsprechend vorstellst. So, wir wählen jetzt mal als Beispiel, was werden wir denn? Wir nehmen das hier mit Faden ab. Also, komplett wahllos, ohne, das ist keine Empfehlung oder sonst was. Da kannst du hier nochmal, wenn du da drauf gehst, kannst du entsprechend schauen, wie das Ganze aussieht mit den verschiedenen Artikeln und so weiter. Also, ja, passt soweit. Wenn es dir gefällt, kannst du hier auf Installieren draufklicken und dann dauert es ganz kurz. Sondern wenn das Ganze installiert ist, kannst du hier auch noch auf Aktivieren draufklicken. Aktivieren heißt dann, dass es auch wirklich angewendet wird. Bei Installieren heißt nur, es ist dann bei dir im Dashboard.

Aber Aktivieren, ab jetzt sieht auch tatsächlich deine Webseite aus. Das heißt, das tun wir jetzt mal kurz entsprechend aktualisieren. Und ganz plötzlich sieht deine Webseite komplett anders aus. Du hast hier den großen Titel, du hast eine Unterschrift, du hast hier diesen Slider, du hast verschiedene Bilder, Artikel. Und jetzt sieht plötzlich deine Webseite komplett anders aus. Und wir haben zu dem Zeitpunkt kein einziges bisschen, kein bisschen irgendwie coden müssen. Das ist das Coole heutzutage an WordPress und mit Webseiten erstellen. Du hast wirklich kein bisschen coden und kannst schon deine komplette Webseite selbst erfolgen. So, jetzt steht das ja momentan, sieht das noch ein bisschen wild aus, sage ich mal. Und jetzt vielleicht nicht ganz so, wie wir uns vorgestellt haben. Das heißt, wir können dieses Theme jetzt auch noch selbst customizen.

Das heißt, wir gehen wieder, also lass uns wieder hier auf der Webseite zurückgehen zu WordPress. Dieses V-Logo. Dann gehen wir jetzt zu Design. Und bei Design siehst du jetzt verschiedene Optionen. Jetzt beispielsweise bei Themes, da siehst du die Auswahl an den ganzen Themes, die du bei dir installiert hast. Die kannst du jederzeit auch wieder löschen, indem du beispielsweise einfach auf den Theme draufklickst und unten rechts auf Löschen draufklickst. Dann wird das Ganze hier gelöscht. Und hier siehst du jetzt auch immer stets dein aktuelles Theme. So, wenn wir jetzt mal hier eins weiter runtergehen, dann findest du den Customizer. Und das ist das, was bei jedem einzelnen Theme so ein Stück weit anders ist. Jetzt lass uns da mal reinschauen, wie das bei diesem Theme entsprechend aussieht, was wir da entsprechend alles ändern können.

So, hier siehst du jetzt auf der linken Seite alle Sachen, die du kostenfrei customizen kannst. Und in aller Regel ist es so, dass du dann hier noch eine bezahlte Version findest, weil die ganzen Entwickler, die das Theme erstellt haben, die wollen natürlich auch Geld verdienen. Und momentan benutzt du das ja kostenlos. Und in aller Regel hat die Pro-Variante dann einfach noch mehr Optionen, dass du mehr customizen kannst und so weiter. So, lass uns da mal das Ganze durchklicken. Also wie gesagt, das ist der Part, der bei jedem einzelnen Theme ein bisschen anders ist. Ich sag mal, vom groben Aufbau ist es in aller Regel ähnlich, allerdings nicht das Gleiche. Also lass uns mal oben starten. Website-Informationen, die haben wir gerade schon gerne und pipapo. Das ist das, was hier entsprechend angezeigt wird.

Du könntest auch jetzt hier direkt auf den Stift draufklicken und das Ganze ändern. So, dann gehen wir hier auf Theme-Optionen. Okay, da könntest du dann wirklich... Also, das ist sehr detailliert, was man bei dem Theme alles umstellen kann. Lass uns an der Stelle mal was ändern, was man direkt sieht. Wie beispielsweise hier, wenn wir auf diesen Stift draufklicken, dann öffnet es automatisch dieses Feld. Wo wir hier sagen können, nicht beliebt, sondern, was ich, populär. Das heißt, wir können hier direkt im Backend das abändern, sodass es jetzt hier entsprechend populär steht. Wir können das Ganze spiegeln. Mal schauen, was dann passiert. Ah, okay, jetzt tut es das Ganze nach oben und unten bewegen. Nee, das lassen wir mal beim Alten. Okay, dann können wir das Ganze lassen. Wir können auch hier entsprechend nach unten gehen. Sehen hier die ganzen Stifte.

Das tut uns jedes Mal automatisch zu dem Part führen, wo wir entsprechend das umändern können. Wie beispielsweise hier versäumt. Das tun wir umändern zu aktuellste Artikel. So, und jetzt steht hier schon aktuellste Artikel. Gehen wir bitte zurück. Wir können hier also wirklich alles ändern. Von Typografie, beispielsweise hier von dem Titel. Da können wir das Fond ändern. Tun wir mal hier einen anderen. Hier. Keine Ahnung, wann wir jetzt das hier. Also ja, wie du siehst, da kannst du dich wirklich da mal in dem Moment, wo du ein Film ausgewählt hast, da kannst du dich austoben. Alles mal durchklicken, was du alles customisen kannst. In aller Regel sind es immer so Dinge wie die ganzen Farben, wie die ganzen Schriftarten. Teilweise auch den Aufbau und so weiter. Ob du manche Elemente haben möchtest oder nicht. Dass du die deaktivieren und aktivieren kannst.

Also ja, wie du auch sehen kannst, so Sachen wie der Header-Bild. Also, dass du hier im Hintergrund beispielsweise ein eigenes Bild hochladen kannst. Da kannst du dich wirklich wild austoben. Aber der erste Schritt ist immer, dass du ein entsprechendes Theme auswählst. Und jetzt im zweiten Schritt, dass du dieses Theme dann entsprechend so anpasst, wie es dir eben passt. Und wenn du fertig bist, klickst du einfach hier auf Veröffentlichen. Dann wird das Ganze auch übernommen. Das heißt, wenn wir jetzt mal deine Webseite gemeinsam anschauen, klicken wir mal drauf, dann sieht jetzt deine Webseite schon mal so aus. Also, sieht schon mal ganz schick aus, natürlich noch nicht alles optimiert. Da kann man wahrscheinlich noch einiges rausholen, aber ich sage mal so, das Grundgerüst steht schon mal. Also, dann können wir jetzt auch zurück auf WordPress gehen.

Dann gehen wir mal ein bisschen weiter. Also, hier bei Design, ja, da könntest du dann noch so Sachen ändern, wie beispielsweise das Menü, was dir oben angezeigt wird oder unten angezeigt wird. Da können wir auch noch gleich draufklicken. Widgets, Header, okay, das sind überwiegend, ich sage mal, unwichtige Sachen, außer vielleicht das Menü. Da klicken wir mal noch kurz drauf. Da kannst du beispielsweise festlegen, dass du zwei verschiedene Menüs hast. Eins ganz oben, eins ganz unten. Also, du machen mal das im Header, also das, was ganz oben ist. Oder machen wir das mal einfach auf Deutsch. Sagen wir mal oben, das Menü oben. Das ist das primäre Menü. Tun wir das mal entsprechend kürzer stellen. So, jetzt haben wir das Menü erstellt. Derzeit haben wir schon eine Webseite, die wir hier hinzufügen können. So, eine Webseite ist hinzugefügt bei Kontakt.

Und dementsprechend müsstest du dir dann oben bei deinem Theme, wo das Menü angezeigt wird, hier, zeigst du dann auch entsprechend Kontakt an. Wenn wir jetzt dann eine weitere Webseite hinzufügen, lass uns das mal kurz tun. Stellen wir mal kurz, und wir müssen das Ganze erst kurz speichern. So, dann stellen wir mal kurz eine weitere Seite, wie beispielsweise, sagen wir mal, eine Über-mich-Seite, wo du dann Informationen zu dir geben kannst. Tun wir das Ganze veröffentlichen. So, passt, gehen wir wieder zurück zu WordPress. Jetzt gehen wir nochmal rein in das Menü. Nur damit du eine Vorstellung davon bekommst, was wir tatsächlich machen. Tun wir hier über mich ebenfalls hinzufügen zum Menü. Tun wir das Ganze speichern. Gehen jetzt nochmal auf deine Webseite. Klicken hier weg. Und tun jetzt deine Webseite entsprechend öffnen. So, jetzt siehst du hier schon zwei Punkte.

Einmal Kontakt und einmal über mich. Das heißt, wenn du da noch mehr Punkte haben möchtest, kannst du einfach hier im Menü entsprechend die Punkte hinzufügen. Genau das Gleiche gibt es auch für den Futter. Also für das, was hier unten potenziell angezeigt wird. Da zeigt es jetzt derzeit noch nichts, aber ich zeige dir, wie du das machen kannst. Und zwar kannst du hier ein neues Menü erstellen. Da klicken wir mal entsprechend drauf und sagen, unten hast du das Menü. Was unten angezeigt wird, das ist das hier, das Futtermenü. Tun wir das mal entsprechend erstellen. Da wählen wir jetzt mal die gleichen Seiten aus, die du gerade ausgewählt hast. Tun wir die hinzufügen. Du kannst auch in der Theorie natürlich deine ganzen Artikel da anzeigen lassen. Wie beispielsweise, wenn du hier auf alle draufklickst, deine Beispielseite kannst du dir anzeigen lassen.

Du kannst auch, wenn du mal irgendwann hunderte Artikel und Pages hast und so weiter, kannst du hier nach spezifischen Webseiten entsprechend suchen. Aber ja, wie du hier siehst, Moment, wir haben ja das eine immer doppelt. So, wir haben jetzt drei verschiedene Punkte. Tun wir das mal speichern. Jetzt gehen wir nochmal auf deine Webseite, tun das Ganze aktualisieren. So, und jetzt sehen wir, dass nichts angezeigt wird, was daran liegt, dass dein Theme beispielsweise eins ist, was nur ein einziges Menü verwendet und das ist hier oben. Und keines im Futter. Hättest du jetzt beispielsweise ein Menü oder beziehungsweise ein Theme ausgewählt, was auch unten so ein Menü anzeigt mit so einer Leiste, also wie es, ich sage mal, üblicherweise beim Großteil der Webseite der Fall ist, dann würde das hier entsprechend angezeigt werden.

Aber in dem Fall ist es nicht so, macht nichts aus. In dem Fall würde ich dir nur zeigen, wie du das machen kannst, wenn du tatsächlich ein Theme verwendest, das zwei verschiedene Menüs hat, eins oben und eins entsprechend unten. So, wir gehen hier mal entsprechend weiter. Bei Design gibt es aus meiner Sicht nichts mehr so Wichtiges, das können wir auch soweit schließen. Also wie gesagt, da würde ich mir ein bisschen Zeit nehmen, würde ich mir ein entsprechendes Theme aussuchen und danach erst das Ganze customizen, so wie du das haben möchtest. Jetzt kommen wir noch zum nächsten Punkt, den ganzen Plugins.

Und Plugins kannst du dir das in etwa vorstellen, wie die ganzen Apps auf dem Handy, das heißt, da kannst du dir per, ich sage mal, einfach nur installieren und deinstallieren, kannst du dir zusätzliche Optionen zu deiner Webseite noch hinzufügen, dass du dann beispielsweise irgendwas, zusätzliche Funktionalitäten hast oder sonst was. Das ist wie beim Handy mit den ganzen Apps und du hast auch die freie Auswahl von tausenden von kostenlosen Plugins, die du bei WordPress entsprechend installieren kannst. Und das ist wirklich so diese Beauty von WordPress, dass du einerseits, was du das Design angehst, lauter kostenlose Themes benutzen kannst, dann was die ganzen Plugins, also die Apps angehst, auch da kannst du den mit Abstand größten Teil kostenlos nutzen und die könntest du dann entsprechend hier installieren, um zusätzliche Features und Funktionen entsprechend zu nutzen.

So, und an der Stelle können wir zunächst mal das, was da schon vorweg drin ist, das können wir löschen mit diesem WP-Mail, das brauchen wir entsprechend nicht. Klicken wir auf OK. So, und dann müsste das gleich gelöscht sein. Und jetzt können wir hier auf Installieren draufklicken, das heißt, jetzt können wir aktiv nach Plugins suchen, die du tatsächlich installieren kannst. Und ganz zu Beginn ist es wahrscheinlich schwierig, wenn man noch nie seine Webseite erstellt hat, okay, was brauche ich jetzt da tatsächlich, weil da gibt es tausende Plugins, die man entsprechend installieren kann. Da orientiere ich mich persönlich immer an meinen bisherigen Webseiten, weil ich das einfach schon ein paar Mal gemacht habe. Und zwar, lass uns die mal nebenher öffnen. Tun wir mal beispielsweise die Webseite von Ebene 2x öffnen, wie du das sehen kannst.

Ich habe Advanced Editor Tools, habe ich installiert. Das ist ein Plugin, was ich, ja, was immer installiert habe. Advanced Editor Tools. Das gibt dir entsprechend mehr Möglichkeiten, dass wenn du ein Artikel veröffentlicht oder eine Seite erstellst, dass du dann noch zusätzliche Optionen hast. Das heißt, dann klickst du hier entsprechend auch jetzt installieren und dann müsste das gleich installiert sein. Dann Elementor, das ist ein Page Builder. Den zeige ich dir auch nachher gleich, was dir entsprechen kann. Damit kannst du wirklich per Drag & Drop eigene Seiten erstellen. Die, schau, gerade hatte ich schon den ersten Fall, warum tatsächlich so ein Support wichtig ist beim Webhosting. Und zwar war es so, dass als ich Elementor installieren wollte, hat es angezeigt, dass die PHP-Version irgendwie nicht aktualisiert ist. Also, was habe ich gemacht?

Ich bin auf die Webseite gegangen, habe den Live-Chat geöffnet, habe die Leute gefragt, dass ich die Fehler-Meinung bekomme. Und innerhalb von zwei Minuten, als wirklich es ging so schnell, hat er mir gesagt, ja, du musst hier in den Web-Space-Admin gehen, dann hier unter Web-Server-Einstellungen kannst du hier die PHP-Version jederzeit abändern. Die war davor auf 5,6, jetzt habe ich sie auf 7,4 geändert, was er mir empfohlen hat. Und zack, bumm, hat alles funktioniert. Und ab jetzt kann ich weitermachen. Also, dann lassen sie jetzt Elementor gemeinsam installieren. Und wie gesagt, was das alles macht, da komme ich später noch drauf zu sprechen. Dann Premium Addons, ach, das wird hier direkt nebendran angezeigt. Moment, das können wir ebenfalls noch installieren. Und zwar Premium Addons for Elementor. Das ist das hier. Das tun wir ebenfalls mal noch installieren.

Dann, was habe ich zusätzlich noch für Addons? Wir haben BP-Superkache. Lassen wir zippen Plugin, was deine ganze Webseite noch ein bisschen oder deutlich schneller machen kann. Das bin ich persönlich ein Fan davon. Und ansonsten, alles andere, vielleicht für später, für Google Analytics und so weiter, falls du sowas hinzufügen möchtest, ist vielleicht sowas hier noch gar nicht schlecht. Genau, da tun wir das noch gemeinsam installieren. Und ansonsten, ich spiege mal vielleicht kurz bei meinen anderen Webseiten rein, was ich dort noch für verschiedene Plugins habe. Also, wie gesagt, meine ganzen Webseiten, alles WordPress-Webseiten. Schaue ich mal rein bei Kevin Sö, was ich dort für installierte Plugins habe. Wir haben Elementor, Premium Addons, wir haben Editor-Tools, SSL Redirection, Pro Malus nicht. Ja, würde man sagen, das reicht schon mal zum Start. Wir können jetzt hier nochmal links auf Plugins draufklicken.

Machen wir das Ganze wieder groß. So, wie du siehst, hast du jetzt fünf verschiedene Plugins mit hinzugefügt. Wichtig, die werden erst dann aktiv, wenn du die wirklich aktivierst. Das heißt, wir klicken auf das Erste drauf, dann wird es entsprechend aktualisiert. Dauert es kurz und ab jetzt ist es aktiv. Das Zweite, das noch aktivieren und das noch aktivieren. Und jetzt sind tatsächlich diese Addons aktiv und jetzt können wir die auch tatsächlich benutzen. So, dann zeige ich dir jetzt, was unter anderem die ganzen Plugins und so weiter können. Vorweg können wir hier mal aufräumen, können wir hier mal auf das X draufklicken. Das brauchen wir alles nicht. Die schicken uns nur Werbung und so weiter. Also, klicken wir hier mal auf die Seiten drauf, die Seiten, die du auch schon erstellt hast.

Wir gehen jetzt mal hier beispielhaft auf die Über-Mich-Seite, klicken wir hier auf Bearbeiten mit drauf und dann siehst du hier, hast du nach wie vor auch deinen Editor und so weiter und so fort. Und da hast du jetzt auch auf der rechten Seite mehr Optionen, aufgrund der Tatsache, dieses Plugin installiert haben. Du siehst jetzt allerdings auch zusätzlich oben drüber mit Elementor bearbeiten. Da können wir entsprechend draufklicken, wie du per Drag & Drop entsprechend deine Webseite aufbauen kannst. Super einfach. Wir gehen auch nicht zu tief ins Detail, weil ich dich nicht langweilen will, einfach nur damit du verstehst, wie das Ganze funktioniert. Wenn du jetzt hier beispielsweise auf das Plus draufklickst, dann kannst du eine Struktur werden, wie es beispielsweise, dass ich zwei Spalten haben möchte.

Und dann kannst du, wenn du hier entsprechend draufklickst, könntest du jetzt beispielsweise auf der linken Seite ein Bild hinzufügen. Dann wählen wir mal das gleiche Bild aus, wie wir gerade schon hochgeladen haben, das Beispielbild. Und auf der rechten Seite, wenn wir jetzt wieder zurückgehen, könntest du hier eine Überschrift hinzufügen. Du könntest danach einen Text hinzufügen. Und wie du siehst, du kannst hier wirklich per Drag & Drop die ganzen Sachen einfügen. Du kannst auch sagen, hey, ich hätte gerne da drunter eine Variante, wo ich komplette Seite habe. Da füge ich jetzt ein YouTube-Video von mir ein. Also tue ich hier das Video reinziehen, musst du nur noch den entsprechenden Link einfügen für das Video.

Und wie du da sehen kannst, kannst du wirklich alles individuell gestalten, genauso wie du es haben möchtest, ohne dass du in irgendeiner Art und Weise auch nur ein bisschen Code verwenden bist. Du kannst auch Icons hinzufügen, wie hier einen Stern. Oder wenn du den Stern umändern möchtest, in ein anderes Icon, wenn wir mal eine Checkmark zur Tumatin sprechen, kannst du dem entsprechende Farbe geben. im Moment, der ist jetzt pink. Also wie du siehst, du kannst da wirklich alles genauso individuell gestalten, wie du das haben möchtest. Das ist die eine Option, also das ist tatsächlich so eine Art Page Builder verwenden ist. Wir können das Ganze jetzt auch mal speichern und gehen dann wieder zurück zur Webseite, Exit hier. Wenn du jetzt wieder zurück wechseln möchtest zum ursprünglichen Editor, kannst du das jederzeit machen, zum WordPress Editor.

Dann gehen allerdings viele Elemente von Elementor entsprechend verloren. Das heißt, entweder du benutzt den ursprünglichen Editor oder den anderen. Du kannst die unschwer miteinander verbinden. So, ein Beispiel für den Elementor Editor, wie ich das persönlich beispielsweise nutze, aber das ist wahrscheinlich mehr für die etwas fortgeschrittener. Und zwar gibt es auch ein Theme, was speziell für Elementor Seiten gemacht ist. Das ist das Hello Elementor Theme. Also, falls du das ebenfalls nutzen möchtest, kannst du einfach hier oben auf Add New draufklicken und dann das Theme entsprechend hinzufügen. Bei mir persönlich ist das schon installiert. Das ist jetzt beispielsweise die Webseite von EB2X und damit habe ich beispielsweise diese Homepage entsprechend erstellt. Also, wo man hier entsprechend runtergeht mit dem Bild, mit diesen ganzen Effekten, dass man hier draufklicken kann und sich das entsprechend öffnet.

Dann hier mit diesen Spalten, dass es solche Hube-Effekte hat, dass wenn ich mit der Maus drüber gehe, dass es dann sich verändert. Mit diesen Icons hier und so weiter und so fort. Also, das ist hier eine klassische Webseite komplett aufgebaut mit Elementor und das sind die ganzen Elemente von Elementor die ich da verwendet habe. Um sowas aber selbst aufzubauen, da brauchst du einerseits ein Stück weit einfach das Auge für Design, wo ich persönlich so okay bin, aber da gibt es noch viel, was ich besser machen könnte und andererseits brauchst du da definitiv Verfahren mit Elementor, dass du das alles mal so ein bisschen gemacht hast. Aber ich möchte dir trotzdem mal das zeigen, wie das im Hintergrund aussieht mit Elementor, dass du auch wirklich siehst, dass da alles von Null auf genauso gemacht wurde, wie ich das will.

Und das ist das Schöne an Elementor, da bist du wirklich zu 100% flexibel, kannst du eine Webseite genauso aufbauen, wie du das haben möchtest. Beispielsweise, das fängt hier an mit dem oberen Bild, dass ich da beispielsweise unter Style, also wie gesagt, jetzt geht es ein bisschen tiefer rein, dass ich da einen Shape-Divider verwendet habe am Boden, dass es hier so eine Kurve macht. Den könnte ich allerdings auch umändern zu Tilt, den könnte ich umändern zu Clouds, den könnte ich umändern zu Mountains. Also wie du siehst, da kannst du alles individuell gestalten. Du kannst Sachen kleiner machen, dass du jetzt beispielsweise hier auf diese Box drauf gehst und sagst, hey, ich hätte die Gang größer, ich hätte die Gang kleiner. Du kannst beim Style auswählen, dass du verschiedene Hube-Effekts hast, beispielsweise hier bei dieser Box.

Momentweise hier bei Hube-Effekts, dass wie schnell dieser Hube-Effekt eintritt, wie langsam, wie stark das sein soll. Also kannst du komplett ins Detail gehen, was Elementor angeht. Also ja, das geilste Limit, Elementor ist super powerful, allerdings braucht man da einfach so ein Stück Bilderfahrung damit. Und gerade für die Leute, die vielleicht nicht das Auge für Design haben, für die Leute würde ich empfehlen, such dir lieber schon mal ein Theme raus, das, ich sag mal, optisch genauso aussieht, wie du dir das vorstellst. Und dann brauchst du nur das Ganze customizen und bist wie nur fertig mit deinen eigenen Webseiten, die auch professionell aussehen. Weil für sowas, da braucht man dann schon deutlich mehr Zeit, da braucht man so ein Stück wertes Auge für Design. Aber an sich ist alles möglich mit WordPress wirklich das sky's the limit.

Du kannst deine Webseite genauso aufbauen, wie du es haben möchtest, ohne dass du zu irgendeinem Zeitpunkt auch irgendwie selbst was coden musst. Sollen wir jetzt zurücksehen, da können wir noch eine einzige Sache zusammen machen, weil das ist auch was, was man nur einmalig machen muss. Bei diesem Plugin WPS superkarriere ist, was im Prinzip deine Webseite noch ein bisschen schneller macht. Da können wir das Ganze gemeinsam einstellen. Das allererste, was wir da machen müssen, ist das Karin anzuschalten. Dann können wir das Ganze hier aktualisieren. Tun wir mal nebenher meine Webseite aufmachen, dass ich selbst ein bisschen spiegeln kann, was ich da alles eingestellt habe. Und zwar klicken wir das einfach das gleiche an, was ich bei meiner Webseite gemacht habe. Das wird das aktivieren, das aktivieren, das nächste aktivieren, das hier aktivieren.

Ich kommentiere das auch gar nicht, das ist auch viel zu technisch, dass ich das selbst verstehe. Das habe ich auch noch von anderen entsprechend abgeschaut. So, und jetzt mal das mal aktualisieren. Tun wir noch die Zeit abändern. Also, wie gesagt, das ist alles das Technische, was man nur ein einziges Mal machen muss. Und ansonsten sind wir hier Club durch. Und dann müssen wir Club nur noch eins machen. Hier bei Preload ist es Club. Genau, dass wir hier sagen, hier in 100 Minuten passt soweit. Das Ganze speichern. Jetzt vorladen. Fertig. So, damit haben wir das Ganze schon mal eingestellt, was das ganze Plugin angeht. Also, das kannst du eins zu eins so übernehmen, wie ich das gemacht habe. In den seltensten Fällen wird das irgendwie mal Probleme machen. Und das sagt eben dafür, dass deine Website ein bisschen schneller ist.

So, lass uns jetzt deine Website nochmal gemeinsam anschauen. Machen wir das Ganze nochmal groß. Also, jetzt nochmal so das Grobe, wie du konkret vorgehen kannst. Erster Schritt, Theme auswählen. Du darfst wahrscheinlich 20 bis 30 Minuten einfach Zeit nehmen und ein entsprechendes Theme auswählen, was so in etwa aussieht wie das, was du tatsächlich haben möchtest. Und wenn du das gemacht hast, danach customisen. Also, dass du danach hier bei diesem Customizer reingehst, das ist das, was wir ganz zu Beginn hier entsprechend gemacht haben, wo du dann die ganzen einzelnen Sachen nochmal individuell anpassen kannst. Wenn du das alles gemacht hast, dann kannst du danach die ganzen Plugins hinzufügen, vielleicht deine eigenen Seiten hier gestalten, wie dein Kontakt fällt, wie über mich und so weiter und so fort.

Und dann brauchst du ganz zu Beginn vielleicht beim allerersten Mal, wo du so eine Website erstellst, ist das alles ein bisschen ungewohnt, wo muss man sich erstmal zurechtfinden, aber ab dem Zeitpunkt, wo du das ein paar Mal gemacht hast, ist es wirklich super intuitiv und danach bist du auch komplett flexibel. Du kannst zu jedem Zeitpunkt, in jeder Sekunde, kannst du irgendwelche Sachen, neue Websiten erstellen, du kannst irgendwelche Websiten abändern, du kannst, also ja, du bist einfach komplett flexibel und kannst zu jedem Zeitpunkt wirklich alles selbst machen, weil du jetzt nicht mehr auf eine andere Person angewiesen bist, sondern weil Elementor und die ganzen anderen Plugins und genauso auch wie WordPress, die helfen dir, dass du wirklich auch gar nicht selbst coden musst, sondern dass du einfach das per Drag & Drop alles zusammenziehen kannst.

Wenn du jetzt allerdings nicht nur eine Website erstellt hast für dein eigenes Business oder deinen eigenen YouTube-Kanal, sondern du möchtest tatsächlich damit Geld verdienen, so wie ich das beispielsweise mache, mit meiner Website Hundezahver, also wo ich im Prinzip durch die ganzen Artikel tausende, hunderttausende Leute jeden einzelnen Monat zu meiner Website bringe, das Ganze monetarisiere, durch beispielsweise irgendwelche Affiliate-Banners, durch Werbung und so weiter und so fort. Wenn du so etwas lernen willst, wie das funktioniert, auch mit SEO, also dass man tatsächlich Artikel schreiben kann, die dann auch tatsächlich andere Leute entsprechend anziehen, dann kann ich dir auf jeden Fall den Kurs empfehlen vom Geldschmerbar, den ich vor kurzem auch selbst durchgemacht habe, also erst vor so ungefähr einem Monat, eineinhalb Monaten, wo ich dann selbst durchgegangen bin, der geht wirklich von A bis Z alles durch, was du entsprechend machen kannst.

Ich habe dir den Link zu dem Video, habe ich dir auch unten in der Beschreibung verlinkt, falls du da mal reinschauen möchtest, aber das hätte mir zumindest damals, als ich gestartet habe, Monate an Trial and Error einfacher spart, hätte ich einfach von den, ja, von den Erfahrungen von anderen gelernt, von den Fehlern von anderen auch gelernt, anstatt dass ich jeden einzelnen Fehler selbst mache, wie ich es damals gemacht habe, aber, ja, so auch und zu kommen einfach die Kopfpfeime durch. Aber ja, solltest du in der Zukunft mal irgendwelche Probleme haben, dass es nicht funktioniert mit deiner Mail oder irgendwie beim Webhosting etwas nicht funktioniert oder deine Website ist plötzlich down oder sonst irgendwie solche Kleinigkeiten, schreib dir einfach den Kundensupport von Webgo an, die sind am Anfang und nach ziemlich top, also du sprichst ja jedes Mal mit jemandem, der auch technisch wirklich dahinter steckt und nicht irgendwie mit jemandem, der die ganzen Probleme nur weiterleitet und dann die Antwort bekommt, sondern die Leute beim Support haben es definitiv drauf.

Ich persönlich hatte glaubt, ich glaube, ich hatte noch nie ein Problem, was sie nicht innerhalb von einer Sitzung lösen konnten, also wir machen da wirklich einen super Job und ansonsten gilt natürlich, falls das Video hilfreich und jetzt lasst gerne ein Like da, falls du künftig noch was ähnliches in die Richtung sehen willst, dann schreib das gerne unten in die Kommentare, ich bin dafür alles offen, ich meine, das ist das, was ich hauptberuflich mache, was ich, ja, schon zig Webseiten entsprechend so aufgebaut habe, also falls ich da in die Richtung, was mir interessiert, schreib das gerne unten in die Kommentare und ansonsten, falls noch mehr von meinem Kanal ist, ihr möchtet es einfach runter auf Abonniere klicken und hoffentlich sehen wir uns bald wieder, mach's gut!

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

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In diesem Tutorial lernst du, wie du deine eigene WordPress Webseite aufbauen kannst. Angefangen bei der Auswahl des Webhosts bis zum Design deiner Webseiten.

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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für Bitcoin und sonstige Kryptowährungen.

Wie ich selbst investiert bin, erfährst du hier:
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Alle in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Kryptowährungen birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Dieser Kanal ist Teilnehmer des Amazon-Partnerprogramms. Bei Links mit einem Sternchen handelt es sich um Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine Kommission erhalte, wenn du diese Produkte über meinen Link kaufst. Du hast dadurch aber natürlich keinerlei Nachteile. Im Gegenteil! Du erhältst dadurch sogar meist Vorteile. Danke für deinen Support. 🙏

▬▬▬ MUSIK 🎵 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

Night Out by LiQWYD https://soundcloud.com/liqwyd
Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
Free Download / Stream: http://bit.ly/2BLdhW5
Music promoted by Audio Library https://youtu.be/tut9O8uaJho

▬▬▬ SONSTIGES 💡 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬

Timestamps:
0:00 Einleitung
0:42 Webhosting registrieren
7:55 SSL & WordPress
13:02 Business E-Mail-Adresse
20:12 WP Einstellungen
26:00 WP Dashboard & Seiten
34:15 WP Themes
43:32 WP Plugins
53:42 Fazit

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