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Kevin Söll

6 Tipps für den BULL RUN, die ich gerne früher gewusst hätte 🤫

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Ich persönlich gehe nach wie vor davon aus, dass wir bis spätestens Ende 2025 das Peak von diesem Crypto Bullrun sehen, und wenn das so kommt, dann ist derzeit mit Abstand die beste Zeit, um sich entsprechend darauf vorzubereiten. Und genau deshalb gehen wir heute im Video sechs verschiedene Tipps durch für den kommenden Bullrun, wo ich mir persönlich gewünscht hätte, dass mir die schon jemand etwas früher beigebracht hätte, weil da durchaus auch einige Punkte dabei waren, die mich persönlich schon einiges an Geld gekostet haben.

Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit Krypto zu tun hat, inklusive auch Tipps, die hoffentlich dazu führen, dass du in diesem Crypto Bullrun tatsächlich zu den Gewinnern gehörst.

Lass uns auch direkt mit dem ersten Tipp starten: dass du die Grundregeln für das Profitnehmen tief verinnerlichen solltest, also gerade dann, wenn es darum geht, tatsächlich auszucashen. Und zwar lautet die erste Regel, dass du eher zu früh Profite nehmen solltest als zu spät, denn dein Job als Investor ist es nicht, irgendwie den Markt perfekt zu timen, sondern dein Job ist es einzig und allein, Geld zu verdienen. Was auch dann in der Praxis bedeutet, dass man häufig auch dann auscashen sollte, wenn du eigentlich persönlich noch davon ausgehst, dass die Preise noch höher gehen. Und ja, wenn du das tatsächlich tust, dann wirst du dich auch in dem Moment fühlen wie der letzte Vollidiot, vor allem wenn dann die Preise noch etwas ansteigen. Aber oftmals ist es dann so, dass man nach ein paar Monaten zurückschaut und dann einfach Gott froh ist, dass man damals schon Profite mitgenommen hat.

Dann die zweite Regel fürs Auscashen ist, dass du dir nie irgendwelche Preisziele setzt. Also im Sinne von, ich cashe dann aus, wenn beispielsweise Bitcoin auf 180.000 geht, oder dann, wenn mein Portfolio eine halbe Million erreicht hat, oder erst dann, wenn beispielsweise mein Portfolio ein 10x gemacht hat. Denn die, ja, ich sag mal, die Realität ist einfach die, dass es den Markt herzlich wenig juckt, welche Zahlen du dir tatsächlich für dich selbst oder für dein Portfolio ausgedacht hast.

Dann die dritte Regel fürs Profitnehmen: dass du nie alles verkaufst. Was sich vielleicht auch ganz zu Beginn so ein bisschen kontraintuitiv anhört. Aber Fakt ist einfach, dass, wenn du tatsächlich alles verkaufst und dann die Preise weiter ansteigen und weiter ansteigen und weiter ansteigen, einfach die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass irgendwann mal deine eigene FOMO zu groß wird und du dann bei höheren Preisen nochmal einsteigst. Deshalb bietet sich da eine Praxis an, dass man einfach so eine kleine, ich sag mal, Moonbag übrig lässt von vielleicht 10 %, 15 %, sodass du dich weiterhin freuen kannst, wenn tatsächlich die Preise ansteigen, und nicht aus FOMO dann später wieder einsteigst.

Und noch die vierte und aus meiner Sicht auch wichtigste Regel: dass du bereits den Ausstieg planst, wenn du tatsächlich einsteigst. Also wann hast du konkret vor auszusteigen und an was wirst du dich da konkret orientieren?

Denn jetzt zum zweiten Tipp: dass weniger oft mehr ist, oder jetzt auf Investments bezogen, dass, wenn man tatsächlich investiert ist und dann abwartet, statt ständig irgendwelche Transaktionen zu machen, man dann häufiger auch die bessere Rendite bekommt. Passend dazu hat auch erst vor einigen Jahren Fidelity eine Analyse gemacht von ihren eigenen Kunden, wo sie im Wesentlichen herausgefunden haben, dass die Accounts, die die höchste Rendite hatten, tatsächlich von den Leuten waren, die bereits verstorben waren. Und zweitens, die Gruppe, die danach kam, also mit der zweithöchsten Rendite, das waren die Leute, die zwar investiert waren, allerdings ihre Investments vergessen haben.

Und vielleicht erinnerst du dich auch noch selbst an die Zeit, wie damals diese Analyse überall in den Schlagzeilen war, dass die toten Investoren die besten Investoren sind. Das heißt, es ist für die Praxis bezogen im Allgemeinen sinnvoll beim Investieren, deinen langen Zeithorizont mitzubringen. Das heißt, in fundamental solide Projekte zu investieren und dann einfach abwarten und gar nichts tun. Und wenn du dich mal doch irgendwie zwischendrin fragst, was du tatsächlich mit deiner Position tun solltest, dann ist in 9 von 10 Fällen die beste Antwort einfach gar nichts. Denn hin und her macht oftmals nur die Taschen leer.

Denn jetzt zum dritten Tipp, und zwar: Wer schnell reich wird, sollte danach in die Defensive gehen. Das heißt, zunächst mal etwas konservativer anlegen. Und der Hauptgrund dafür ist, dass ich bereits von meiner Community unzählige Geschichten gehört habe von irgendwelchen Leuten, die ein kleines Portfolio dann in ein Millionenportfolio verwandelt haben im Bullrun, nur um dann danach im Bärmarkt wieder alles zu verlieren. Das heißt, insbesondere dann, wenn man sehr schnell sehr vermögend geworden ist, ist einfach das Risiko in der Praxis relativ hoch, dass man dann übermütig wird, überheblich wird und im gleichen Zug wieder alles verliert.

Das Gleiche siehst du auch mittlerweile häufiger im Muskelaufbau, dass irgendwelche Leute, ich sag mal, eine Abkürzung genommen haben und mit irgendwelchen Steroiden innerhalb kürzester Zeit brutale Muskeln aufgebaut haben, nur um dann ein paar Monate später wieder so auszusehen wie zuvor, weil sie einfach das Ganze nicht durchgezogen haben oder die Motivation nachgelassen hat oder sie im Allgemeinen das einfach nicht dauerhaft nehmen wollen.

Und ja, langsam reich zu werden klingt vielleicht ganz zu Beginn nicht so sexy, aber man sollte sich auch bewusst machen, dass Untersuchungen zufolge der durchschnittliche Millionär tatsächlich mit 49 Jahren zum Millionär wird und nicht mit 17 Jahren, 21 Jahren, wie die ganzen Leute, die dann irgendwo in den Schlagzeilen stehen. Das heißt, für die Praxis: Wenn du tatsächlich in diesem Crypto Bullrun Life-Changing-Gewinne gemacht hast, dann hol dir einfach mal ein bisschen eine externe Meinung ein, gerade was deine Investments und dein Portfolio angeht. Weil du da im Wesentlichen dann sicherstellen kannst, dass du nicht in deiner eigenen Crypto-Bubble lebst, nur um dann wieder alles im Bärmarkt zu verlieren.

Denn jetzt zum vierten Tipp: Und zwar, sollten dich deine Familie oder deine Freunde um einen Ratschlag bitten, in was sie tatsächlich bei Krypto investieren sollen, dann mach dir bewusst, dass höchstwahrscheinlich jede einzelne Empfehlung von dir, außer den Blue Chips, in einem Verlust endet. Und mit den Blue Chips meine ich jetzt hier konkret Ethereum und Bitcoin, wobei man meiner Meinung nach mittlerweile auch darüber streiten kann, ob da nicht vielleicht Solana auch dazugehört.

Denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass, wenn man tatsächlich mal mit Altcoins ziemlich gut verdient hat, man natürlich auch möchte, dass deine Freunde, Familie ebenfalls was davon abbekommen, dass die ebenfalls daran verdienen. Das heißt, solche Empfehlungen kommen ja in aller Regel mit den oder aus den besten Intentionen, wenn man seinen Liebsten entsprechend helfen möchte. Denn das Problem mit irgendwelchen Altcoin-Investments ist erstens: Wenn du was empfiehlst und das nicht gut performt, dann bist du schuldig, oder zumindest fühlst du dich schuldig. Und zweitens, selbst wenn du deinen Freunden und deiner Familie tatsächlich die Bestperformer empfehlen würdest, ja, die allermeisten Leute sind einfach zu unerfahren und vielleicht auch in so einem Moment zu gierig, um dann tatsächlich auch Profite mitzunehmen.

Das heißt, das führt dann dazu, dass sie die ganzen Profite auf dem Papier haben, allerdings nie realisieren, danach den ganzen Bärmarkt durchhodeln, wieder Verluste machen, und du bist schuld, oder zumindest fühlst du dich schuldig. Deshalb versuche ich mittlerweile so gut wie gar keine Empfehlung mehr abzugeben. Und wenn tatsächlich mal ein Freund darauf wirklich bestehen sollte, dass er unbedingt einen Ratschlag haben möchte, dann würde ich persönlich höchstwahrscheinlich nur Bitcoin und Ether nennen und dazu sagen, dass er das Ganze für mindestens vier Jahre halten soll, weil alles andere höchstwahrscheinlich nur zu Verlusten führt.

An der Stelle ein kurzer Reminder: Und zwar habe ich mich die letzten paar Wochen hingesetzt und die Top 33 Crypto-Charts für Kryptoinvestoren rausgesucht, die aus meiner Sicht jeder tief verinnerlicht haben sollte. Bestehende E-Mail-Abonnenten haben das Ganze auch schon zugeschickt bekommen. Falls du da ebenfalls Zugriff drauf haben möchtest, dann einfach unten gratis eintragen, dann bekommst du das ebenfalls zugeschickt.

Dann zum fünften Tipp: Finde deine richtige Exposure. Also wie viel du tatsächlich in Krypto investiert sein solltest. Ich persönlich habe schon beide Extremfälle durch. Das heißt, dass ich einerseits zu viel investiert war, andererseits allerdings auch zu wenig. Jetzt, zu viel äußert sich bei mir persönlich meistens so, dass ich, ich sag mal, tagsüber einfach unterbewusst mit meinem Portfolio oder mit den Kryptopreisen beschäftigt bin und auch ständig einfach den Drang habe, die ganzen Kryptopreise zu checken. Und wenn ich es richtig übertrieben habe, dann ist es auch in der Vergangenheit schon vorgekommen, dass ich nachts tatsächlich wach geworden bin, wobei das jetzt zum Glück schon länger nicht mehr vorgekommen ist.

Wenn ich dagegen zu wenig investiert bin, dann merke ich das in aller Regel dadurch, dass, wenn dann tatsächlich die Preise ansteigen, ich FOMO bekomme. Oder auch andererseits, wenn die Position wirklich so klein ist, dass ich einfach, ja, dass ich zwar weiß, dass sie noch offen ist, mich aber schon gar nicht mit der Position beschäftige, schon gar nicht irgendwie in diese Altcoins reinschaue, weil ich ganz genau weiß, dass es da eh nur um Peanuts geht.

Das heißt, die Frage, wie viel man tatsächlich investieren sollte, ist aus meiner Sicht hochindividuell, weil einfach jeder so ein bisschen eine andere Schwelle hat, mit der er sich wohlfühlt, mit der er noch gut schlafen kann und so weiter. Und gerade auch diese, ich sag mal, eher emotionale Komponente dabei ist auch was, wo ich persönlich erst im Zeitverlauf wirklich gelernt habe, wie wichtig das beim Investieren ist, dass man da so ein Stück weit sich selbst kennenlernt und einfach seine eigene, richtige Exposure findet.

Und dann noch der sechste Tipp, das ist die traurige Wahrheit: dass du mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit leider nicht zu den ganz wenigen Trading-Profis gehörst, die es tatsächlich schaffen, über einen langen Zeithorizont den Markt zu schlagen. Denn gerade im Bullrun, wenn man da schon ordentliche Gewinne gemacht hat, wo das womöglich sogar der erste Bullrun ist, wo man sich dann fühlt wie King Kong, wie der hinterletzte, also der absolut beste Superinvestor, der nur die richtigen Entscheidungen trifft, da wird man in so einem Moment häufiger einfach so ein bisschen überheblich. Wenn dann noch irgendein Influencer am Ende kommt mit dieser super tollen neuen Trading-Strategie, wie man ganz passiv nochmal 10.000 Euro jeden Monat extra verdienen kann, da werden viele einfach schwach in so einem Moment und denken, ach ja, also ich habe ja bisher nur Geld damit verdient, also werde ich das entsprechend auch probieren.

Rein faktisch gesehen stehen die Wahrscheinlichkeiten allerdings gegen dich. Und vor allem auch beim Trading: Je kürzer der Zeitraum ist, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass du tatsächlich beim Trading Geld verlierst, im Vergleich zu, wenn du einen sehr langen Zeithorizont hast.

Passend dazu habe ich erst vor kurzem hier diese Statistik gesehen, wo du im Wesentlichen erkennst, dass von 100 Spielern im Casino tatsächlich 13 Stück als Gewinner aus dem Casino rausgehen. So, wenn du das Ganze jetzt mal vergleichst mit Daytrading, da sieht das Ganze ein bisschen anders aus, dass tatsächlich nur eine einzige Person von 100 Daytradern zuverlässig tatsächlich den Markt schlägt. Nur eine einzige Person.

Und jetzt an der Stelle die Frage: Glaubst du tatsächlich, dass du zu dieser einzigen Ausnahme gehörst, also zu der einen einzigen Person, die tatsächlich durchgängig den Markt schlägt? Also ich persönlich, ich traue mir das nicht zu. Bis zum nächsten Mal.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

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Es sieht schwer danach aus, als ob wir in 2025 den nächsten Krypto Bull Run sehen. Hier lernst du 6 Tipps, um davon am stärksten zu profitieren.

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Hey, mein Name ist Kevin Söll. Ich habe einen Master in Wirtschaftsingenieurwesen und bin 2018 aus Deutschland ausgewandert.

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Alles mit dem Ziel, dass du finanziell von Krypto maximal profitierst. ✌

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