Meine Erfahrung nach 1 Jahr mit Apple | MacBook, AirPods, iPhone
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Ich bin vor ziemlich genau einem Jahr komplett auf Apple umgestiegen, nachdem ich zuvor für ein ganzes Jahrzehnt nur Windows, nur Android benutzt habe, und ich muss sagen, dass ich es absolut nicht bereut habe. Hintergrund war unter anderem der, dass ich vor rund zwei Jahren relativ viel mit den Entwicklern in Kontakt war, damals für die Entwicklung vom DeFiChain Wizard, also Leuten, die relativ tief in der Technik drinstecken, und da ist mir schon damals aufgefallen, dass nahezu jeder von denen tatsächlich ein MacBook hatte, was mich damals schon definitiv nachdenklich gemacht hat.
Zudem habe ich auch damals einen Podcast mit Sam Altman angehört, der im Wesentlichen gesagt hat, dass der einfachste Weg, die Zukunft zu sehen, der ist, dass man einfach ein sehr aktiver Nutzer von dieser Zukunft ist. Und obwohl es da nur oder primär um AI-Tools ging, denke ich, kann man eins zu eins die gleiche Denkweise auch auf Technik und auch technologische Fortschritte anwenden. Deshalb habe ich auch damals bei meinem Umstieg auf Apple ganz bewusst das Neueste vom Neuen gekauft, anstatt wie früher mit meiner üblichen Schwaben-Mentalität irgendwie eine ältere Version zu kaufen, wo man da fürs Geld potenziell mehr bekommt.
Das heißt, im heutigen Video möchte ich einfach mal meine persönlichen Erfahrungen mit dir teilen, was das MacBook angeht, zusätzlich noch die AirPods und natürlich auch zum iPhone. Und ganz zum Schluss kommen wir aus meiner Sicht noch zum mit Abstand wichtigsten Punkt, und zwar vor allem die Synergie-Effekte, die du dadurch hast, wenn du alle Geräte von Apple benutzt.
Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du eigentlich primär über Kryptowährungen. Hin und wieder mache ich allerdings auch Videos wie heute, die eher außerhalb von meiner Nische sind. Zumindest dann, wenn ich das Gefühl habe, dass sie für den Großteil von meiner Community hilfreich und interessant sind.
Lass uns zunächst mal bei meinem MacBook starten. Und zwar, als ich damals vor ziemlich genau einem Jahr in Osaka in Japan in den Apple Store gelaufen bin, habe ich nur gesagt, ich will einfach nur das Schnellste und das Neueste haben. Und was mir damals empfohlen wurde, war das 16 Zoll MacBook Pro M2 Max, für das ich damals ungefähr 4.500 Dollar gezahlt habe. Das gleiche Modell bekommt man heutzutage allerdings auch schon deutlich günstiger. Bei mir war es nur deshalb ein bisschen teurer, weil ich hier beim RAM-Speicher das Ganze auf das Maximum aufgestockt habe und auch gleichzeitig einfach mein Gerät in Japan gekauft habe, wo es im Allgemeinen im internationalen Vergleich ein bisschen teurer ist.
Lass uns zunächst mal bei den Dingen starten, die mir persönlich besonders gut gefallen. Und zwar zum einen das Mikrofon und die Kamera, die tatsächlich im MacBook eingebaut sind. Also ich würde sogar behaupten, dass die Tonqualität vom Mikrofon so gut ist, dass man theoretisch gar kein externes Mikro braucht. Und auch die Kamera, die eingebaut ist, da würde ich persönlich behaupten, die ist ungelogen zehnmal besser als jede externe Full-HD-Kamera, die ich damals bei meinem Windows-Laptop entsprechend angeschlossen habe. Das ist jetzt beispielsweise eine Aufnahme mit der Kamera von meinem Mac und auch mit dem Mikrofon von meinem Mac. Und natürlich kann jetzt die Bildqualität nicht mithalten mit einer professionellen Sony-Kamera, logisch. Und auch die Tonqualität ist nicht so gut wie mit einem professionellen Studiomikrofon. Aber ich würde mal behaupten, gerade für Zoom-Calls und so weiter ist das völlig ausreichend.
Dann zweitens die Lautstärke und die Hitze. Bei meinem alten Windows-Laptop war ich es beispielsweise gewohnt, dass ich die Lüftung dauerhaft leise höre. Zwar nicht wirklich laut, aber so dauerhaft so ein leichtes Horn. Und spätestens dann, wenn ich beispielsweise fertig editierte Videos exportiert habe, das war dann der Moment, wo der Laptop gefühlt zu laut wurde. Also ich übertreibe jetzt ein bisschen, aber fast wie ein Staubsauger einfach, so laut die Lüftung war, und auch gleichzeitig der Laptop ziemlich heiß wurde. Mein MacBook wurde zwar bei solchen Tasks und auch beim Editieren von Videos auch warm, allerdings lange nicht heiß. Und von der Lautstärke her merke ich in aller Regel nicht mal, dass da überhaupt ein Gerät an ist.
Was aus meiner Sicht auch um Welten besser ist, ist dieses Ladegerät bzw. der magnetische Stecker. Weil nicht nur, dass du da automatisch den richtigen Ort findest, sondern auch gleichzeitig, sollte irgendwann mal zu viel Zug auf dem Kabel sein, dann fliegt er einfach automatisch weg. Im Vergleich zum alten Windows-Laptop, wo du diese Öffnung jedes Mal suchen musstest und es danach auch einfach komplett starr verbunden war. Auch die integrierten Lautsprecher von Macs sind von der Lautstärke her und auch von der Qualität her so gut, dass es zum allerersten Mal so ist, dass ich Filme streamen kann, ohne noch zusätzlich irgendwelche externen Bluetooth-Speaker zu benutzen. Was beispielsweise mit meinen Windows-Laptops schon gar nicht möglich war, weil ich dann einfach nie was verstanden habe.
Was zudem ein Unterschied ist wie Tag und Nacht, ist, dass hier das Video-Editing auf dem Mac komplett flüssig läuft, völlig unabhängig davon, wie groß die Files sind, wie viele Videospuren ich habe und so weiter. Was bei meinen Windows-Laptops alles andere als der Fall war, da hat es ständig gelaggt, ständig hat es irgendwie laden müssen, gehakt und so weiter. Und hier läuft alles flüssig und ich kann sogar nebenher noch einen Bildschirm aufnehmen, Mikrofon aufnehmen und es läuft trotzdem alles flüssig.
Das war auch beiläufig eine Empfehlung von meinem Vater, weil Hintergrund ist der, dass er über viele Jahre in der IT tätig war, auch seinen eigenen Computerladen hatte und jetzt nicht unbedingt so ein Fan war von Apple-Produkten aufgrund von geschlossenem System und so weiter und so fort. Aber ja, gerade beim Video-Editieren meint er zu mir, dass da Apple einfach mit Abstand die Besten sind, und weil das eben von ihm kam, von jemandem, wo ich wusste, äh, eigentlich eher ein Apple-Kritiker, wusste ich, okay, da muss definitiv was dran sein. Was zudem meiner Erfahrung nach gefühlt 10 Klassen besser ist, wenn nicht sogar 20 Klassen, ist das Touchpad vom MacBook. Weil nicht nur, dass es einfach deutlich besser reagiert, sondern du kannst auch unterschiedliche Gesten benutzen, sodass die Benutzung damit einfach nur super einfach gemacht wird.
Die einzigen zwei Dinge, die ich persönlich an meinem MacBook jetzt nicht so toll finde, ist zum einen hier der Speicherplatz von 1 TB, weil gerade für die Leute, die einfach viel mit Videos machen, 1 TB ist relativ schnell voll. Das heißt, könnte ich dieses Modell nochmal kaufen, würde ich wahrscheinlich von Anfang an das einfach mehr aufstocken. Und auch zweitens, dass einfach die Farbauswahl begrenzt ist, weil ich persönlich bevorzuge im Allgemeinen eher schwarze Geräte, aber das Dunkelste, was es für dieses Modell gab oder was verfügbar war, war dieses Space Gray. Aber okay, gut, damit kann ich leben.
Da komme ich jetzt zu meinen AirPods, genau gesagt den Apple AirPods Pro in der zweiten Generation, für die ich damals in Tokio um die 272 Dollar gezahlt habe. Aber ich glaube, mittlerweile gibt es das genau gleiche Modell auch schon für unter 200 Dollar. Leider gab es dieses Modell, als ich das damals gekauft habe, noch nicht mit USB-C, was in der Praxis bedeutet, dass ich hier zum Laden diesen Extra-Stecker benutzen muss. Und ja, es nervt ein bisschen, dass ich ein extra Kabel brauche für die, aber ansonsten habe ich eigentlich nichts Negatives zu berichten zu den AirPods.
Das mit Abstand coole Feature, was ich auch in der Art noch nie bei einem anderen Gerät gesehen habe, ist dieses Noise Control. Wenn ich das beispielsweise hier auf Transparency habe, dann bedeutet das, dass ich alles um mich herum nach wie vor höre. Aber wenn ich das jetzt beispielsweise hier auf Noise Cancellation umstelle, dann filtert es alle Hintergrundgeräusche raus, und zwar auf eine effiziente Art und Weise, wie ich das doch nie zuvor erlebt habe. Also es hört sich auch gerade zum Sprechen für mich total eigenartig an, weil ich mich selber auch einfach nicht so laut höre, weil jetzt einfach alles komplett isoliert ist, wie wenn ich Ohrstöpsel drin hätte. Und dieses Feature habe ich auch schon unzählige Male benutzt, beispielsweise beim Arbeiten in öffentlichen Cafés, am Flughafen, im Flieger, weil du dich da einfach zu 100 % konzentrieren kannst.
Auch der Akku von den Teilen ist aus meiner Sicht absolut genial. Du kannst die bis zu 6 Stunden am Stück benutzen, und selbst wenn die Batterie von einem oder auch von beiden langsam leer wird, kannst du einfach einen AirPod wieder zurück in das Case machen, laden lassen und danach, was weiß ich, 10 Minuten wieder den rausnehmen, dann den anderen in das Case, und so kannst du die quasi dauerhaft benutzen. Das Case in sich hat auch ebenfalls Batterien, womit du deine AirPods für bis zu 30 Stunden aufladen kannst. Was ich außerdem praktisch finde beim Tragen von meinen AirPods, ist, dass die automatisch verbunden sind mit meinem MacBook und meinem Handy. Das heißt, es ist keine Frage von entweder oder, sondern sie sind einfach dauerhaft mit beiden verbunden, je nachdem, was ich momentan benutzen will. Du kannst auch im Übrigen nur einen einzigen benutzen, egal ob den linken oder den rechten, das funktioniert ebenfalls.
Dann jetzt noch zu meinem iPhone, für das ich dann extra bis September noch gewartet habe, weil damals das neue iPhone 15 rauskam. Ich habe davon die Pro Version gekauft, für die ich damals auf Hawaii um die 1050 Dollar gezahlt habe. Und es ist nicht so, dass ich den Kauf davon bereut habe, aber ich muss zugeben, dass von allen drei Geräten, also von MacBook, AirPods und iPhone, mich das iPhone davon im Vergleich am wenigsten überzeugt hat.
Aber lass uns zunächst mal mit den positiven Dingen starten. Was definitiv super praktisch ist, ist Siri. Vor allem, wenn du beispielsweise dein Handy nicht finden kannst und es irgendwo rumliegt und du einfach fragen kannst: Siri, where are you? Oder auch beispielsweise, wenn du ein YouTube-Video anschaust und das Ganze über Siri steuern kannst. Wobei ich auch dazu sagen muss, dass mir da teilweise Siri ein bisschen zu langsam ist. Lass uns dazu mal einen kurzen Test machen. Siri, play. Siri, play. Siri, stop. [unverständlich] Siri, play. Siri, stop. So, jetzt hast du auch gerade gemerkt, was mich persönlich bei Siri so ein bisschen stört, dass es auch teilweise einfach, du musst Befehle wiederholen, manchmal versteht es dich nicht und so weiter. Also, so ganz optimal ist Siri aus meiner Sicht noch nicht. Und gerade zu Zeiten von künstlicher Intelligenz denke ich persönlich, dass man da ein bisschen mehr erwarten kann. Auch gerade beispielsweise solche Kommandos wie, dass man in einem YouTube-Video über Siri 10 Sekunden nach vorne springen kann oder 10 Sekunden zurück. Das gibt es alles nicht.
Da kommen wir jetzt zur Kamera, von der mir auch schon ganz viele Leute vorgeschwärmt haben. Aber wenn ich ehrlich bin, ich persönlich merke keinen großen Unterschied, sowohl bei der Backcamera als auch bei der Frontcamera im Vergleich zu meinem alten Samsung. Im Gegenteil, ich persönlich würde sogar behaupten, dass damals die Backcamera von meinem alten Google-Phone um ein gutes Stück besser war. Was ich allerdings definitiv gemerkt habe, ist, dass das iPhone leistungsstark ist, alles lädt super schnell, es hat sich auch meiner Meinung nach noch nie wirklich aufgehängt. Und das wurde mir erst dann wirklich bewusst, als ich vor ein paar Monaten mal wieder mein altes Samsung benutzt habe und fast eingeschlafen bin, weil alles so lange gebraucht hat zum Laden im Vergleich zu meinem iPhone.
Auch der Akku vom iPhone könnte aus meiner Sicht definitiv besser sein. Bei meinem alten Samsung war es beispielsweise so, dass der Akku meistens so zwei bis drei Tage gehalten hat, und jetzt beim iPhone ist es gerade so für einen Tag, und ich bin garantiert kein Power-User davon. Die größte Umstellung für mich persönlich von einem Samsung zum iPhone war definitiv, dass es hier keine Zurück-Taste gibt, aber ich will mal behaupten, da gewöhnt man sich relativ schnell dran. Aber alles in allem würde ich sagen, dass das iPhone alleine, also wenn man jetzt nur das iPhone kauft, jetzt nicht unbedingt so große Vorteile bringt im Vergleich zu beispielsweise einem Samsung.
Die größten Vorteile kommen meiner Erfahrung nach dann, wenn man wirklich alle Produkte von Apple hat, weil dann gibt es echt coole Synergie-Effekte. Mein absolutes Lieblings-Feature, was ich ungelogen jeden einzelnen Tag benutze, ist die Copy-Paste-Funktion zwischen dem iPhone und dem MacBook. Dass ich beispielsweise für solche Dinge wie hier Google Authenticator, dass ich hier einfach draufklicken kann, diesen Code kopieren kann und direkt danach hier beim MacBook eingeben kann. Oder auch beispielsweise umgekehrt, dass ich hier beim MacBook irgendwie ein Passwort kopiere und direkt hier entsprechend einfügen kann.
Du kannst aber im Übrigen dein iPhone über Bluetooth und WiFi als Webcam für deinen Mac benutzen. Und zwar brauchst du dafür einfach nur so eine Handy-Halterung, die du dann hier aufklappen kannst und dann dazwischen quasi dein Handy einklemmst, um es dann quasi so an deinem MacBook festzumachen. Und als Mikro kannst du dann für deine Meetings einfach deine AirPods benutzen. Das ist jetzt beispielsweise ein Video, wo ich mein iPhone als Webcam benutze. Um das zu benutzen, brauche ich einfach nur bei meinem PC die iPhone-Kamera auszuwählen. Alles andere funktioniert dann automatisch. Es ist dann automatisch über Bluetooth und WiFi mit meinem MacBook verbunden. Den Ton nehme ich derzeit über meine AirPods auf. Da ist die Tonqualität im Vergleich zu einem professionellen Mikrofon jetzt nicht ganz so gut. Ich würde mal behaupten, für ein Setup für unterwegs und so weiter mega praktisch.
Auch für solche Dinge wie beispielsweise meinen Handybildschirm auf dem Mac zu übertragen, da reicht hier ein einziger Klick aus. Währenddessen ich bei meinem alten Windows-Laptop und auch bei meinem Android-Handy extra eine App installieren musste und auch beim Computer eine Software. Und dann hat es erst irgendwie gehakt. Also hier ist das Ganze einfach nur ein einziger Klick und die Sache ist gegessen. Du siehst auch dann beiläufig automatisch auf deinem iPhone den Batteriezustand von deinen AirPods, genauso auch vom Case, genauso wie von deinem Handy. Jetzt in dem Fall ist es beispielsweise so, dass ein einziger AirPod am Laden ist, das heißt im Case ist, der andere ist draußen und das Case in sich ist immer noch um die zwei Drittel voll.
Oder auch beispielsweise solche Kleinigkeiten, weil ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich damals meine AirPods zum allerersten Mal ausgepackt habe und mich dann total gewundert habe, dass die automatisch mit meinem MacBook und auch hier mit meinem Handy verbunden waren, weil das wohl irgendwie über die Apple-ID erkannt wird. Genau das Gleiche beispielsweise mit meinem Handy. Wenn ich da einen Hotspot einrichte, da bräuchte ich nicht extra ein Passwort eingeben bei meinem MacBook, sondern das wird einfach automatisch verbunden, ohne dass ich da irgendwie was machen muss.
Das heißt, alles in allem bin ich mega zufrieden, dass ich auf Apple umgestiegen bin, würde ich auch jederzeit erneut tun. Nur empfehlen würde ich es wirklich nur dann, wenn man alles umstellt, also nicht irgendwie eine Kombination hat dann aus iPhone und irgendwie einem ganz normalen Windows-Computer, sondern wenn, dann alles umstellen, dass man auch wirklich die ganzen Synergie-Effekte nutzen kann. Aber an der Stelle bin ich neugierig, ob du persönlich auch schon Erfahrungen gemacht hast und vor allem auch, was deine persönlichen Lieblings-Features sind, weil ich mir sicher bin, dass ich einige Features wahrscheinlich noch gar nicht kenne. Also von daher schreibt es gerne unten in die Kommentare, dass wir uns da entsprechend austauschen können. Bis zum nächsten Mal.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
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Vor rund einem Jahr bin ich komplett auf Apple umgestiegen. Hier erfährst du über meine persönlichen Erfahrungen mit dem MacBook, den AirPods & dem iPhone.
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