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Kevin Söll

BTC und ETH auf Arbitrum hebeln | Top 4 Protokolle im Vergleich 💎

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Im heutigen Video lernst du, welche Optionen du hast, um auf Arbeit herum, Bitcoin und Ether zu hebeln und vor allem auch, wie effizient und sicher die Protokolle sind. Hi, mein Name ist Kevin und auf meinem Kanal geht es um DeFi Decentralized Finance. Genau gesagt verschiedene DeFi-Protokolle und auch DeFi-Strategien, weil ich persönlich ein bisschen fest davon überzeugt bin, dass das die Zukunft ist und man auch damit das meiste Geld verdienen kann. Falls dir das zu sei, gleich dich herzlich an und auf Abonnieren zu klicken und mit dem, lass uns auch direkt ins heutigen Video rein starten. Das Problem, wenn man im DeFi-Space of Layer 1 unterwegs ist, also direkt auf Ethereum und das mit wenig Geld und mit wenig Geld meine ich jetzt in dem konkreten Fall, sagen wir mal Größen von unter 10.000, dann ist es eben oftmals so, dass wenn man irgendwelche DeFi-Protokolle verwendet, dass einfach die Transaktionsgebühren verhältnismäßig echt hoch sind im Vergleich zu dem Kapital, was man tatsächlich einsetzt. Genau gleich ist es beispielsweise beim Hebeln, wenn man nur ein Wort erstellt oder nachhebelt und so weiter, da können einfach die Transaktionsgebühren einen relativ großen Anteil machen von seinem Gesamtkapital. In genau solchen Fällen kann es deshalb auch sinnvoll sein, auf Layer 2 zu gehen, also auf ein Wortsept, die skalierte Version von Ethereum auf beispielsweise Optimism, auf beispielsweise Arbitrum und so weiter, wenn man da deutlich geringere Transaktionskosten hat, sodass man sein, ich sag mal, geringeres Kapital einfach deutlich effizienter verwenden kann.

Jetzt der Grund, warum auf Layer 2 die ganzen Transaktionen um vielfaches günstiger sind im Vergleich zu Layer 1, ist einfach die Tatsache, dass auf Layer 2 die ganzen Transaktionen gebündelt werden und dann in gebündelter Form auf Layer 1 geschrieben werden. Das heißt, für eine einzige Transaktion auf Layer 1 können einfach deutlich mehr Transaktionen stattfinden und dementsprechend sind auch die Transaktionsgebühren einfach nur ein Bruchteil von dem, was du zahlen würdest auf Layer 1. Und genau aus dem Grund ist ja auch momentan, oder was ist momentan schon seit einem guten Jahr, der Trend in Diva immer mehr der, dass immer mehr auf Layer 2 geht, weil eben auch bei Ethereum in der Zukunft davon ausgegangen wird, dass einfach die Gas-Vis im Zeitlauf so hoch sein werden, dass man viele Protokolle einfach nur noch so, ich sag mal, ungern nutzen möchte, wenn man einfach für jeden einzelnen Schritt deutlich höhere Kosten hat.

Und deshalb geht der ganze Trend gerade immer mehr auf Layer 2 und deshalb dachte ich mir auch, lass uns das mal so ein bisschen genauer anschauen, welche Optionen es den Stand heute dort schon gibt. Auch wenn ich persönlich nach wie vor mein, also mit Abstand größten Teil von meinem Portfolio ist nach wie vor auf Layer 1. Weil Layer 1 Stand heute einfach noch ein gutes Stück sicherer ist als Layer 2, weil alles, was auf Layer 2 ist, im Allgemeinen deutlich neuer ist und dementsprechend auch so ein Stück weit unsicherer.

Um zunächst mal einen Überblick zu bekommen, bin ich hier auf Diva Lama gegangen, auf dem Borrow Aggregator, der dafür einfach nur das perfekte Tool ist, wo ich hier oben links eingehen konnte, hey, ich möchte die gerappte Bitcoins hebeln und möchte als Kredit aufnehmen irgendeinen Stablecoin und zwar auf der Chain Arbitrum. Und er zeigt mir hier im Prinzip die ganzen Protokolle an, mit denen man das machen kann. Ich habe dann auch anschließend eine zweite Suche gemacht nach Bifium, also wenn man jetzt beispielsweise keinen gerappten Bitcoins hebeln möchte, sondern nur Ether, aber die Suchergebnisse bzw. die Resultate waren eins zu eins das gleiche. Das heißt, wir können uns heute an dem hier orientieren.

So, jetzt auf Grundlage von der Übersicht einfach blind irgendein Protokoll wählen und dort seine Position zu hebeln, wie jetzt hier beispielsweise Radiant als Beispiel, wäre absolut Fahrt als ich. Da würde ich dir immer empfehlen, dass du da nochmal deine eigene Recherche machst. Jetzt im heutigen Video lasse ich dich an meiner Recherche teilhaben, aber auch das ist keine Ausrede dafür, dass du dann im Endeffekt gar keine eigene Recherche machst, sondern bei jedem, bei allem, was ich vorstelle, würde ich dir immer empfehlen, bevor du selbst irgendwas nutzt, bevor du selbst irgendwo Geld reintust, dass du da nochmal deine eigene Recherche dazu machst. Jetzt meine Recherche fokussiert sich primär auf drei verschiedene Bereiche und zwar erstens natürlich Thema Kondition. Wie viele Zinsen muss ich tatsächlich zahlen, wenn ich dort diesen Protokoll im Kredit aufnehme?

Zweitens natürlich auch Thema Effizienz, was für Überversicherungsgrenzen hat das Protokoll? Und drittens natürlich auch das Thema Sicherheit, weil ja, wenn das Thema Sicherheit nicht passt und selbst wenn das noch so effizient ist oder sonst was, was bringt dir ein Protokoll, wo du dann Geld reinpackst und im Endeffekt sowieso durch den Hack dann alles gestohlen wird? Von daher Thema Sicherheit hat im Deeper Space einfach immer die oberste Priorität, das ist das A und O. So, lass uns jetzt mal die ganzen Protokolle gemeinsam durchgehen, damit wir auch so ein Stück weit vergleichen können, wie die zueinander stehen, gerade was die Effizienz angeht, was die Sicherheit angeht und so weiter.

Wenn wir nochmal ganz oben starten mit Radiant, Radiant hat ein TVL von derzeit 107 Millionen, was ziemlich beachtlich ist für die Tatsache, dass das ganze Protokoll nur auf Arbitrum existiert, auf keiner anderen Chain und dort ein TVL von über 100 Millionen, das ist schon eine ziemliche Ausnahme. Ich habe auch direkt mal nachgeschaut, derzeit bei Arbitrum haben wir im Summe nur knapp 2 Milliarden, also 1,95 Milliarden, die in Summe auf Arbitrum sind. Das heißt, hier mit den 100 Millionen wäre das schon mal ungefähr 9 Zettel von der gesamten TVL, vom gesamten Total Value Log auf Arbitrum. Wenn wir hier mal die Liste von den entsprechenden Apps bzw. Protokollen gemeinsam durchgehen, sehen wir auch hier, Radiant derzeit auf Platz 5 ist derzeit das mit Abstand größte Lending-Protokoll auf Arbitrum.

Wenn wir uns mal hier die App von Radiant ein bisschen genauer anschauen, würde ich sagen, relativ übersichtlich aufgebaut. Es gibt relativ wenige Kryptowährungen und Stablecoins, die man entsprechend hinterlegen kann oder danach einen Kredit drauf aufnehmen kann, aber Ether und gerappte Bitcoins sind auf jeden Fall mit dabei. Wie du es sehen kannst, wenn du beispielsweise Ether als Kulatral hinterlegst, bekommst du hier noch eine APY von ungefähr 1,7%, bei gerappten Bitcoins sind es 1,28%. Wenn du dann allerdings einen Kredit aufnimmst, beispielsweise in einem Stablecoin, das heißt bei DAI derzeit knapp 10% Zinsen, was schon ziemlich ordentlich ist. UCC ungefähr 6%, USDT ungefähr knapp 8%.

Das heißt, wenn wir hier mal den Effektivzins berechnen und das jetzt mathematisch komplett vereinfacht, weil wir das einfach voneinander abziehen, aber angenommen, du würdest jetzt hier diese 6% auswählen mit UCC, bekommst du allerdings dann im Gegenzug, ich sag mal so durchschnittlich, 1,5% an Zinsen. Wenn wir das nur mathematisch komplett vereinfacht, einfach mal subtrahieren, dann wäre das ein Effektivzins von ungefähr 4,5%, was jetzt nicht unbedingt das Beste ist. Aber wie du natürlich auch hier übersehen kannst, ist es momentan wohl bei Radiant so, dass das Ganze jetzt ziemlich stark incentiviert wird durch den eigenen Token, dass wenn du jetzt beispielsweise hier ETH als Kolatoran erlegst, dass du nochmal zusätzlich 0,9% von der APR bekommst. Genauso auch hier, wenn du entsprechend einen Kredit aufnimmst und Stablecoins, da ist eine Rendite nochmal von 17% on top, einfach nur damit du das machst als Incentive.

Ich vermute mal, dass das Ganze finanziert wird durch die Inflationsreite von dem eigenen Token, kann dir allerdings als Nutzer komplett egal sein, weil du kannst ja simply Rewards, die du bekommst, einfach direkt wieder auf den Markt werfen und verkaufen. Also von daher, ja, wenn man dann die ganzen Reward Tokens einfach mit berücksichtigt, machst du bei hier, also in dem Moment, wo du das Protokoll benutzt, machst du dann sogar noch einen guten Gewinn, hast sogar noch mehr, bekommst jeden Monat nochmal mehr Rewards, als du tatsächlich an Kosten hast. Also mit diesen zusätzlichen Tokens hier sind die Konditionen natürlich 1a. Also da muss ich gar nicht beklagen, wenn man den Service nutzt, einen Kredit aufnimmt und dafür sogar noch ordentlich Geld bekommt in Form von Rewards. Warum nicht?

So, wenn wir uns jetzt mal die Effizienz anschauen, indem wir einfach draufklicken auf gerappte Bitcoins, sehen wir beispielsweise hier eine Liquidation Threshold von 75%. Und 75% bedeutet im Wesentlichen, dass du jetzt, wenn du jetzt beispielsweise 100 Dollar an Bitcoin als Kolator hinterlegst, könntest du einen maximalen Kredit offen haben von 75 Dollar. Und wenn dann nur 1 Cent mehr als 75 Dollar ist, dann würdest du entsprechend liquidiert werden. Das heißt, du kannst maximal 75% von dem, was du als Kredit hast, oder beziehungsweise von dem, was du als Kolator hinterlegt hast, könntest du als Kredit offen haben.

Jetzt, wenn man das umrechnet in eine Überversicherungsgrenze, da ist das Ganze relativ, oder ich sage mal so ein Stück weit besser zum Vorstellen, Überversicherungsgrenze kannst du einfach auch selbst ausrechnen, indem du 100% durch diese 75% teilst, dann kommst du auf eine Überversicherungsgrenze von so ungefähr 133%. Und 133% bei Bitcoin, würde ich sagen, ist in Ordnung. Also ich würde mal sagen, die ineffizientesten Protokolle und Projekte und so weiter, die haben meistens so eine Überversicherungsgrenze von 150% und die effizientesten Projekte haben derzeit eine Überversicherungsgrenze von 110% und 133% ist so irgendwo in der Mitte. Also es ist in Ordnung, nicht das Toileste, aber auch nicht unbedingt das Schlechteste. Das gilt zumindest für Bitcoin. Bei Ether ist es in aller Regel so, dass die Überversicherungsgrenzen nochmal geringer sind. Ist hier genauso der Fall mit einer Liquidation Threshold von 82,5%.

Wenn man das umrechnet in eine Überversicherungsgrenze, wären das ungefähr 121%. Und 121% ist definitiv in Ordnung. Also da kann man sich nicht beschweren, weil das gehört dann schon eher zu den effizienteren Protokollen. Wenn wir uns jetzt mal das Thema Sicherheit anschauen von Radiant, da gibt es leider bei DFA Safety keinen Score dafür, was höchstwahrscheinlich daran liegt, dass das Protokoll einfach noch relativ neu ist und noch relativ klein ist. Also von daher nachvollziehbar, trotzdem schade, weil DFA Safety einfach eine allgemeine Webseite ist, die einem relativ schnell eine sehr zuverlässige Einschätzung gibt, wie es sicherheitstechnisch bei einem Protokoll aussieht. Aber wir können natürlich auch auf andere Sachen schauen, wie beispielsweise das TVL von Radiant mit 100 Millionen, definitiv hoch genug. Das heißt, ein starker Anreiz, dieses Protokoll tatsächlich zu exploiten.

Ich habe auch extra nach einer Recherche gemacht zu den Hacks, habe allerdings bisher nichts gefunden zu Radiant. Wir haben uns mal hier das Track Record anschaut, also wie lange dieses Protokoll tatsächlich schon aktiv ist. Wir können ebenfalls ablesen, seit ungefähr Juli 2022. Das heißt, Track Record noch nicht mal ein ganzes Jahr, was im Allgemeinen eher, ich würde mal sagen, das würde ich mit einem erhöhten Risiko hier einstufen, einfach aufgrund der Tatsache, dass das Protokoll im Vergleich zu anderen Protokollen, die es schon seit 2020 gibt oder 2021 gibt, noch lange nicht das Track Record hat. Einfach aufgrund der Tatsache, dass wir einfach nie DFA Space davon ausgehen können, dass ein Smart Contract wirklich zu 100% sicher ist, sondern das zeigt am besten einfach die Zeit, wie lange so ein Protokoll tatsächlich schon hackfrei im entsprechenden Markt ist.

Ich habe auch nochmal sicherheitstechnisch bei den Docs bei Radiant nachgeschaut. Das Ganze wurde auch zweifach auditiert. Also das ist an sich auch schon mal ein gutes Zeichen, aber Audits sind natürlich keine Garantie dafür, dass da nichts anbringen kann. Also alles in allem würde ich sagen, sicherheitstechnisch, ja, sieht es in Ordnung aus. Also es ist halt ein relativ neues Projekt, aber dafür ist auch noch nichts Größeres angebrannt, trotz der Tatsache, dass das DVR entsprechend hoch ist. Also sieht eigentlich alles in allem relativ okay aus. Also wenn ich Radiant einen Score geben müsste, gerade was die unterschiedlichen Kriterien angeht, dann würde ich sagen, was die Konditionen angeht, eine glatte 10. Also du bekommst sogar deutlich mehr Rewards als das, was du an Kosten hast.

Von daher, also in dem Moment, wo man mehr Geld verdient, als das man ausgibt, ist das natürlich gerade im Hebelbereich. Alles, was mit Hebeln zu tun hat, natürlich das absolute Nonplusultra. Also da kann man gar nicht sagen, eine absolute 10. Was die Effizienz angeht, bei Bitcoin mit einer Überversicherungsgrenze von 133%, geht er mit 121%, würde ich sagen, ist es gut, würde ich sagen, vielleicht von 10 Sternen, vielleicht 7 von 10. Und das Thema Sicherheit, einfach aufgrund der Tatsache, dass es noch relativ neu ist, würde ich sagen, hier eine 6 von 10 oder eine 7 von 10.

Jetzt im Zeitverlauf, je mehr sich Radiant da etablieren kann, je mehr da längerfristig, einfach nichts anbrennt bei dem Protokoll, desto höher würde ich auch mit dem Score gehen und irgendwann hoffe ich natürlich auch, dass bei Liefer-Safety hier für Radiant entsprechend einfach der Score verfügbar ist, dass man sich da nochmal einfach vergewissern kann. Lass uns jetzt weitermachen mit AWV3. Wenn wir uns da mal die Daten dazu anschauen, bei Liefer-Lama sehen wir hier ein TVL von knapp 800 Millionen, das lässt sich definitiv sehen. Auch wenn wir mal hier nur speziell schauen, bei Arbitrum haben wir trotzdem ein TVL von knapp 65 Millionen, das ist für Arbitrum immer noch eine ordentliche Ausnahme. Das lässt sich ebenfalls sehen.

Wir sehen auch hier beispielsweise das Track-Record von der Version V3 beginnt irgendwann im März 2022, das heißt jetzt ungefähr ein Jahr alt, aber die Version V3 baut ja auch teilweise auf die vorherige Version V2 auf. Wenn wir uns da mal das Track-Record anschauen, beginnt das irgendwann mal im Dezember 2020, das heißt sehr lange Track-Record, also aus der Hinsicht kann man da überhaupt gar nichts aussetzen. Wenn wir uns mal nochmal Arbitrum anschauen mit den unterschiedlichen Projekten, dann sehen wir hier beispielsweise, dass Arbitrum V3 mittlerweile schon das 10-größte Protokoll ist auf Arbitrum und das zweitgrößte Lending-Protokoll nach Regian, was wir uns gerade gemeinsam angeschaut haben.

Wenn wir uns jetzt mal die Konditionen bei ARB anschauen, also gerade jetzt beispielsweise, wenn man gerappte Bitcoins als Kollatera unterlegt, dann hat man eine Liquidation-Freshhold von 75%, genau gleich wie bei Radiant, würde bedeuten, die Überversicherungsgrenze von 133% und das gleiche noch für Ether, wenn wir da entsprechend draufklicken, sehen wir, dass wir eine Liquidation-Freshhold ebenfalls haben von 82,5%, was wiederum ungefähr 121% entspricht, also Überversicherungsgrenze. Jetzt, wenn du damit tatsächlich einen Kredit aufnimmst, oder beziehungsweise, wenn du zunächst mal hier deine gerappten Bitcoins und Ether als Kollatera unterlegst, bekommst du derzeit ungefähr eine Lending-Kredite von ungefähr 0,7%.

Wenn du dann einen Kredit aufnimmst, im Beispiel SEDAI, oder hier diesem Eurostable-Coin, USTC mit 2,24% oder hier USTT mit 3,84%, sagen wir mal, du nimmst hier tatsächlich USTC mit 2,27%, wenn wir dann das subtrahieren von diesen 0,7%, würde das bedeuten, dass Effektivzinsen in Höhe von ungefähr, einfach gesagt, ungefähr 1,6%, das lässt sich definitiv sehen, alles zwischen, ich sag mal, bis zu 3% ist vollkommen im Rahmen. Also da von der Kondition her und von der Effizienz her beides, ja, durchaus in Ordnung. Wenn wir uns jetzt das Thema Sicherheit hier anschauen, bei DFA 60, sehen wir einen Score von 94%, was unglaublich hoch ist, nur ganz wenige DFA-Protokolle erreichen tatsächlich so einen Score. Also das ist, da spielen wir wirklich ganz vorne mit, was Thema Sicherheit angeht.

Und auch hier beispielsweise bei ABI direkt, wenn wir uns die Audits anschauen, Boom, genau so muss es aussehen. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9. Also ja, so geht es direkt weiter. Genauso muss sowas aussehen. Also das sehen wir einfach, dass wir hier mit einem absoluten Giganten unterwegs sind. Ein Protokoll, was schon auf Ethereum, also auf der Mainchain, einfach ein TVL hat, von mehreren Jahren, seit einem langen Zeitraum. Dementsprechend sich natürlich das auch finanziell leisten kann, dass hier sicherheitstechnisch alles auf dem obersten Level ist. Also sicherheitstechnisch geht es wahrscheinlich kaum sicherer, wie wenn man hier auf ABI unterwegs ist. Wenn ich jetzt ABI hier einen Score geben müsste, für die unterschiedlichen Kriterien, würde ich sagen, für die Kondition wahrscheinlich eine 8 von 10, weil wir haben ja gesehen, Effektivzins von weniger als 2%, das lässt sich definitiv sehen.

Jetzt was die Effizienz angeht, die Überversicherungsgrenzen, haben wir ja hier bei Bitcoin die 133%, bei ETH 121%, würde ich sagen, genau der gleiche Score wie bei Radeon auch, die ungefähr 7 von 10. Was Sicherheit angeht, würde ich sagen, auch wenn wir jetzt hier gesehen haben, mit Sicherheitsrating von 94% und so weiter, würde ich trotzdem sagen, noch keine 10 von 10, sondern wahrscheinlich den 9 von 10, aufgrund der Tatsache, dass wir hier erstens auf Layer 2 unterwegs sind, das heißt, alles auf Layer 2 ist einfach so ein Stück weit neuer, ein Stück weit anfälliger im Vergleich zu auf Layer 1 und zweitens haben wir natürlich auch hier die Version V3 und AW-Version V3 ist jetzt ungefähr erst in Anführungszeichen ein Jahr alt, das heißt, noch nicht so etabliert wie im Vergleich zu beispielsweise der Version V2, das würde ich sagen 9 von 10, aber ich würde mal allgemein behaupten, wahrscheinlich finden wir auf AW-Trum kein sicheres Protokoll als Aave, also das spielen wir schon ganz weit vorne mit, was das Thema Sicherheit angeht.

Okay, dann kommen wir jetzt schon zum zweitletzten Protokoll, was man sollte anschauen, und zwar DEFORCE, wenn wir da mal ganz genauer auf die Valama, die Daten dazu anschauen, TVL von ungefähr 42 Millionen, das ist definitiv in Ordnung, jetzt wollen wir uns die unterschiedlichen Chains anschauen, A-Bitrum ungefähr ein TVL von 11 Millionen, ist ja auch noch in Ordnung, ist jetzt nicht so viel wie bei AWEV3 oder auch wie bei Radiant, aber 11 Millionen auf A-Bitrum ist trotzdem noch eine Hausnummer, wenn wir uns hier mal das Track Record anschauen, im Jahr 2020 hat das Ganze begonnen, das heißt, sehr langes Track Record, was im Allgemeinen schon mal ein gutes Zeichen ist.

Wenn wir uns hier die Konditionen von DEFORCE gemeinsam anschauen, und du beispielsweise geräppte Bitcoins als Kolota an der Legs, bekommst du 0% Lending Rendite, genauso das gleiche bei Ethereum, das sind ja okay, 0,03%, aber die 0,03%, die machen kaum was aus. Wenn du dann einen Kredit aufnimmst, schauen wir mal, welche Stablecoins das Ganze anbietet, mit USDC, jetzt sehen wir ungefähr eine Borrow Rate, ich meine, das ist das hier von 0,03%, USDT knapp 1%, FRAX 0,16%, also wenn wir jetzt hier beispielsweise einen Stablecoin FRAX aufnehmen als Kredit, dann hätten wir da nahezu 0% Effektivzins, in dem Moment, wo du Bitcoin und ETA als Kolota an der Legs und ein Stablecoin FRAX als Kredit aufnimmst.

Also von den Konditionen her, lässt sich das definitiv sehen, sofern ich hier das richtig interpretiere, dass das hier die Borrow Rate ist, also das, was du tatsächlich zahlen musst an Zinsen, und dass sie die Rate ist, die du an Zinsen bekommst, in dem Moment, wo du das als Kolota an der Legs. Ich bin das hier ein bisschen unübersichtlich dargestellt, sagen wir es so. So, dann was die Effizienz angeht, wenn wir uns das mal gemeinsam anschauen und auf Bitcoin draufklicken, jetzt haben wir hier ein Loan-to-Value, also eine Ratio von 80%, was im Wesentlichen bedeutet, wenn man das umrechnet in eine Überversicherungsgrenze, dass wir dort bei Bitcoin eine Überversicherungsgrenze haben von ungefähr 125%, was definitiv okay ist, also da kann man sich nicht beklagen.

Und jetzt bei Ether, wenn wir da mal reinschauen, haben wir hier ein LTV von 85%, was im Wesentlichen bedeutet, wenn man das nochmal umrechnet, hätten wir eine Überversicherungsgrenze von 118%, also definitiv effizienter, als jetzt im Vergleich zu Aave oder im Vergleich zu RADIAN, also da kann man sich gar nicht beschweren, das ist definitiv im Rahmen. So, wenn wir uns jetzt mal das Thema Sicherheit anschauen und hier die Scores durchgehen, bei Diva Safety sind wir im Allgemeinen einen Overall Score von 76% beziehungsweise 70%, aber wir sehen hier auf jeden Fall, hier beim Security haben wir 100% und 96%, das heißt im Allgemeinen würde ich hier sagen, das ist im Rahmen, also es ist noch lange nicht so gut im Vergleich zu Aave jetzt beispielsweise, aber trotzdem ein Protokoll, wo ich keine Bauchschmerzen hätte, wenn ich dort mein Geld liegen lassen würde, anhand von dem Diva Safety Score und das ist noch eine Komponente, die man da berücksichtigen sollte.

Gleichzeitig was Audits angeht, ist das Ganze immer mehrfach geordited, ich sehe hier vier verschiedene Audits, die irgendwann mal stattgefunden haben, vor zwei Jahren, sofern es seither keine größeren Änderungen gab, ist es auch absolut in Ordnung, ich habe allerdings bei meiner Recherche zwei verschiedene Hacks gefunden und zwar zum einen ein Hack über 25 Millionen im April 2020, das war relativ kurz nach der Zeit, wo das Projekt tatsächlich live gegangen ist, aber die 25 Millionen, die dort gestohlen wurden, wurden dann wieder zurückgegeben, das heißt im Endeffekt würde nichts verloren, aber trotzdem gab es zumindest ein Hack und genau das gleiche, also so ein ähnliches Schema gab es auch erst jetzt, im Februar 2023, also noch gar nicht so lange her, wo noch mal 3,65 Millionen gestohlen wurden und auch dort war es genau das gleiche, dass der Hacker im Endeffekt das Geld wieder zurückgegeben hat, das heißt, ja, wir haben hier zwei verschiedene Hacks, aber im Endeffekt ist nie was angebrannt, also das Geld wurde immer wieder zurückgegeben, was im Allgemeinen schon mal okay ist, also dass zumindest, ja, niemand irgendwie Geld verloren hat über das Protokoll.

Im Allgemeinen, was den Scoren geht und so weiter, würde ich sagen, ist es sicherheitstechnisch in Ordnung, ich persönlich hätte keine Bauschmerzen dabei, aber es sei eine ganz andere Kategorie im Vergleich zum Beispiel, sei sie jetzt ABE oder irgendwelche großen etablierten Protokolle wie Maker, wie Liquidity und so weiter. Also müsste ich die Foss wiederum ein Score geben, anhand von den verschiedenen Kriterien, würde ich sagen, von den Konditionen her, wahrscheinlich eine 10 von 10, weil du hier nahezu 0% Effektivzins hast, also immer dann, wenn man kein Geld dafür zahlt, im Moment, wo man einen Kredit aufnimmt, das ist einfach, ja, das ist noch ein bisschen so da, besser geht es einfach kaum.

Was die Effizienz angeht, würde ich sagen, gebe ich dem Ganzen eine 8 von 10, also es ist definitiv besser im Vergleich, also effizienter im Vergleich zu ABE oder Radiant, allerdings, wenn man das Ganze vergleicht mit irgendwelchen Layer-1-Solutions wie Liquidity, wie DCF, dann ist das Ganze einfach deutlich, also deutlich ineffizienter, dann würde ich sagen, 8 von 10 ist hier gerechtfertigt und sicherheitstechnisch, das was wir uns gerade gemeinsam angeschaut haben, würde ich sagen, vielleicht eine 6 oder wahrscheinlich eine 7 von 10, also definitiv in Ordnung, kann man sich überlegen, hätte ich jetzt persönlich keine Bauchschmerzen, aber es spielt einfach nicht ganz vorne mit, im Vergleich zum Beispiel SELSE ABE und so weiter, einfach auf Protokolle, die ein deutlich jüngeres TBL haben, das heißt, einen deutlich größeren Anreiz für irgendwelche Hacker, das Ganze zu exploiten.

und dann noch zum letzten Projekt, und zwar Angle hier, wenn wir uns da mal das TBL bei Deeper Lama gemeinsam anschauen, und uns anschauen, wie viel da auf Arbitrum ist, sehen wir ein TBL auf Arbitrum von ungefähr 2 Millionen, das ist tatsächlich so wenig, weil ich persönlich sagen würde, das wäre für mich, das wäre schon ein Ausschlusskriterium, weil wenn tatsächlich nur ein Projekt auf einer Chain nur rund 2 Millionen, ein TBL hat 2 Millionen, das ist nahezu gar nichts, also da würde ich persönlich dann wahrscheinlich eher die Finger davon lassen, aber aufgrund der Tatsache, dass es da auch kaum ein Incentive gilt, für irgendeinen Hacker das Ganze zu exploiten, weil es sind 2 Millionen, wenn andere Projekte teilweise Milliarden auf ihren Chains haben, also ja, das wäre für mich, was Angle angeht, definitiv schon mal ein Ausschlusskriterium.

Das bringt mich vielleicht auch direkt zum persönlichen Fazit, also was wir jetzt gerade gesehen haben bei der Recherche, dass gerade was die Konditionen angeht, war Radian die mit Abstand beste Option, weil du da noch zusätzlich diese Rewards bekommst, was die Effizienz angeht, war Deforce die beste Option, weil dort die Überversicherungsgrenzen mit Abstand am Niedrigsten waren, und was Sicherheit angeht, war Thema Arbit mit Abstand die beste Option, das heißt, müsste ich wählen von den ganzen Optionen, die es jetzt momentan auf Arbitrum gibt, würde ich persönlich ganz klar Arbitrum bevorzugen, einfach aufgrund der Tatsache, dass da die Sicherheit, also ja, einfach ganz, ganz, ganz vorne mitspielt, und Thema Sicherheit ist einfach im Differspace das Arno, deshalb würde ich persönlich Stand heute auf kein anderes Protokoll gehen, um jetzt beispielsweise Bitcoin und Ether zu heben, außer Arbit.

Kann natürlich auch sein, dass hier Diffalama irgendwelche Optionen gar nicht anzeigt, also Diffalama ist bei solchen Listen nicht immer komplett vollständig, vielleicht gibt es noch weitere Protokolle, noch weitere Projekte, die auf Arbitrum entsprechend aktiv sind, die ich jetzt hier in dieser Liste nicht gefunden habe, das kann natürlich sein, aber ja, vielleicht sind es auch einfach Projekte, die im Allgemeinen deutlich kleiner sind, und deshalb noch weniger etabliert sind, aber zumindest von den Optionen, die angezeigt werden, aus meiner Sicht habe für Bitcoin und Ether die Nummer 1 zum Hebeln.

Das gesagt haben, wenn jetzt beispielsweise jemand auf Layer 2 geht, weil er denkt, ah, da kann ich massiv Transaktionsgebühren einsparen, und habe dadurch im Endeffekt mehr Geld, glaube ich denkt so ein Stück weit zu kurz, weil man darf natürlich nicht verlaglässigen, dass wir auf Layer 1 beispielsweise Protokolle haben, wie Liquid E, wie beispielsweise DCF, also ein Falk von Liquid E, wo du sowohl Ether, als auch gerappte Bitcoins, mit einer Überversicherungsgrenze, von 110% hebeln kannst, nach sicherheitstechnisch, relativ weit vorne im Wettespiel ist. Und die Effizienz gibt es einfach, stand heute noch nicht, auf Layer 2, oder beziehungsweise auf Arbitrum.

Das heißt, ja, bei Arbitrum tust du an den Transaktionsgebühren und so weiter auf jeden Fall was einsparen, aber hier hast du auf jeden Fall auf Layer 1 irgendwelche Protokolle, wo du auch gebierntechnisch nur einmalig eine Gebühr zahlst, nicht regelmäßige Zinsen oder sonst was. Und diese Effizienz von 110% die gibt es einfach nicht auf Layer 2. Das ist langfristig gesehen. Kann zwar sein, ja, du hast bei Layer 1 deutlich höhere Transaktionsgebühren, aber du machst trotzdem bei weitem mehr Gewinne, weil du dort einfach effizienter erhebeln kannst und gleichzeitig über den kompletten Zeitraum keine Lizenzen hast. Das wird man immer mit berücksichtigen.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

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Der Trend bei DeFi geht gerade immer mehr auf Layer 2. Hier erfährst du, welche Optionen du dort zum Hebeln von BTC und ETH hast.

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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für DeFi und mein Leben als Digitaler Nomade.

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#ethereum #arbitrum #hebeln

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