Passive Einnahmen auf Krypto? Compound einfach erklärt 💡
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Hey Leute, Kevin hier. Zur heutigen Video möchte ich dich mal wieder auf meine eigene Learn Journey mitnehmen. Und zwar haben wir uns ja in den letzten paar Wochen, würde man sagen, viele große Big Player im DeFi-Space angeschaut. Nur eine der, ich würde sagen, bekanntesten und auch größten Lending Borrowing Plattformen haben wir bisher komplett ausgelassen und zwar Compound. Das heißt, um was im heutigen Video geht, ist zum einen mal erstens, was ist überhaupt Compound, zweitens, was darin besonders ist und drittens auch, wie du damit natürlich mit so einem DeFi Protokoll auch schlussendlich Geld verdienen kannst. Ganz zum Schluss dem Video habe ich noch eine etwas, ich sag mal, persönliche Frage an dich. Wo ich mir gerne dein ehrliches Feedback hätte.
So, lass uns mal ganz vorne starten. Und zwar ist Compound im Prinzip ein DeFi Protokoll, was auf die Theon Blockchain aufbaut wie, so gut wie jedes andere größere DeFi Protokoll. Wenn wir da mal reinschauen bei DeFi Lama, also da, wo du das Ganze Total Value Locked und so weiter nachschauen kannst, siehst du die anderen Lending und Borrowing Protokolle wie MakerDAO und Aave, die billigen Nachhilfe, Platz 1 und 3 hier und irgendwann auf Platz 9 ist hier Compound. Wenn du mal das Total Value Locked anschaust, von so ungefähr 2,3 Milliarden Stand heute, also da hat Aave ungefähr das Dreifache und MakerDAO ungefähr das Vierfache vom Total Value Locked, heißt einerseits Compound spielt zwar vorne mit, aber im Vergleich zur Konkurrenz ist es eben mittlerweile auch ein gutes Stück kleiner.
Wenn wir da mal uns die entsprechenden DAOs anschauen, also die ganzen Decentralized Autonomous Organizations, auch da ist Compound hier genau auf Platz 10, das heißt, es ist noch unter den 10 Größen entsprechenden DAOs und wie du auch sehen kannst, hat es seinen eigenen Token und zwar den Compound Token, das ist auch gleichzeitig der Governance Token, das heißt jeder, der diesen Comp Token hält, kann dann entsprechend abstimmen bei irgendwelchen Proposes und so weiter, also ähnlich wie bei den ganzen anderen, ich sag mal, Blockchains, die auf Proof of Stake beruhen, wo man dann entsprechend mit dem Token bei solchen Abstimmungen entsprechend teilnehmen kann. Jetzt zunächst mal zum Use Case und zwar ist Compound im Prinzip ein Lending und Borrowing Protokoll.
Anders kannst du dir selber vorstellen, wie wenn du selbst die Bank spielst, weil in der traditionellen Finanzwelt, das ist ja in aller Regel so, dass wenn du der Bank Geld leist, dann bekommst du Zinsen, zumindest normalerweise, wenn du Geld leist, dann musst du Zinsen zahlen. Jetzt bei Compound kannst du im Prinzip das genau gleiche machen, nur nicht eben mit einem zentralen Unternehmen, den du in der Theorie natürlich auch vertrauen musst und so weiter und so fort, sondern dass du das Ganze auf eine Dezentrale, das heißt komplett vertrauenslos auch machen kannst. Nicht mit irgendwelchen klassischen Fiat-Währungen, sondern sprechen Kryptowährungen oder Stablecoins und so weiter.
Von der Funktionsweise her ist es auch relativ vergleichbar mit Arbeit, das heißt in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise deine eigene Kryptowährung verleihst, zahlst du das in Liquidity Pool ein und dann können andere Leute über Smart Contracts entsprechenden Kredite aufnehmen. Grundsätzlich gilt auch die gleiche Regel, dass die Leute, die einen Kredit aufnehmen, die zahlen Zinsen dafür und die Leute, die entsprechend das Geld verleihen, die bekommen die Zinsen. Das heißt, das erklärt auch gleichzeitig, woher die Zinsen tatsächlich kommen, nicht durch irgendwie die Inflation von irgendeinem eigenen nativen Token, sondern die Zinsen kommen daher, dass andere Leute entsprechend ein Kredit aufnehmen und dafür entsprechend Zinsen zahlen.
Und auch vom Ablauf her ist es relativ vergleichbar mit Arbeit, weil in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise deine eigenen Kryptowährungen, also nehmen wir jetzt mal beispielsweise deine Ether, wenn du jetzt deine Ether nimmst und in diesen Liquidity Pool einzahlst, bekommst du sofort Comp-Tokens zurück. Bei Arbeit sind es ja, wenn du einzahlst, die A-Tokens für Compound, wenn du einzahlst, sind die C-Tokens. Und diese C-Tokens sind im Prinzip nur, ich sag mal, eher C-20-Tokens, die einerseits deinen Einsatz repräsentieren. Das heißt, du könntest die jederzeit auch umtauschen gegen den tatsächlichen Einsatz, also was du eingezahlt hast in Liquidity Pool. Und gleichzeitig ist es auch so, dass die Zinsen akkumulieren. Und jetzt nicht im Sinne von, die Tokens, du bekommst automatisch mehr Tokens dazu, sondern dass diese C-Tokens einfach im Zeltlauf, oder genauer gesagt, mit jedem einzelnen Block einfach einen Wert dazugewinnen.
Und dadurch hast du eben zusätzlich Zinsen, die du auf diese ganzen C-Tokens entsprechend dazu verdienen kannst. Du kannst aber auch die C-Tokens beispielsweise bei irgendwelchen Plattformen direkt verkaufen. Du könntest sie beispielsweise bei anderen DFA-Protokollen verwenden. Also gibt es verschiedene Use Cases, nicht nur so, dass du da irgendwelche Tokens hast, mit denen nichts anfangen kannst, sondern in der Theorie kannst du die natürlich jederzeit zurücktauschen, irgendwo anders mit einsetzen und so weiter. So, und das bringt mich auch direkt zum nächsten Punkt. Und zwar, wie du jetzt tatsächlich mit Compound Geld verdienen kannst.
Und zwar, wenn du hier mal auf die offizielle Webseite gehst, ich habe die da unten in den Beschreibungen verlinkt, falls du da mal reinschauen möchtest, und ich entsprechend connecte es mit deiner Meta-Mask, weil, wie gesagt, das Ganze läuft auf die Ethereum-Blockchain und Meta-Mask ist, ja, so die weltweit bekannteste Wallet, um tatsächlich bei sowas mitzumachen, dann sieht das Ganze so aus. Wie du hier schon in der Übersicht sehen kannst, gibt es einerseits einen Supply-Market, also wenn du Kryptowährungen verlässt, und einmal einen Borrow-Market, also wenn du einen Kredit aufnehmen möchtest. So, dann schauen wir doch hier mal die APYs an, also das, was du tatsächlich als Rendite bekommen kannst, in dem Moment, wo du deine eigenen Kryptowährungen verläufst. Gehen wir mal hier durch, okay, wir haben hier Ether mit 0,47% pro Jahr.
Ja, okay, naja, hab mich jetzt persönlich nicht so vom Hocker. Oder beispielsweise gerappte Bitcoins, weil, wie gesagt, wir sind auf der Ethereum-Blockchain, das heißt, du kannst nicht deine normalen Bitcoins nehmen, sondern nur die gerappte Form davon, da bekommen wir derzeit ungefähr 0,11%. Also rein vom Landing her würde ich sagen, lohnt sich nicht so wirklich jetzt einfach nur pures Landing zu betreiben auf so einer Plattform, weil meiner Meinung nach einfach das Risiko mit Smart Contractors und so weiter und so fort deutlich höher ist als das, was du jetzt tatsächlich hier an Rendite rausholen kannst. Ist auch nicht wirklich verwunderlich, um ehrlich zu sein, weil wir derzeit in einem Bärmarkt sind.
Wenn du dir die ganzen AP-Vice mal anschaust in einem Bullenmarkt, wo dann ganz viele Leute gierig werden, ganz viele Leute Kredit aufnehmen wollen und so weiter und so fort, da gehen die Zinsen nochmal deutlich höher. Nur im Bärmarkt, wo es eigentlich rein rational gesehen am meisten Sinn machen würde, in einem Kredit aufzubauen, da will keiner mehr von Kryptowährungen hören und jeder entsprechend die Stolze voll. Aber ja, das heißt, einerseits könntest du da in der Theorie so ein paar, ja, ein bisschen was verdienen, aber das hat mich jetzt persönlich nicht vom Hocker. Das heißt, wenn man tatsächlich so eine Plattform nutzt, dann meiner Meinung nach macht das nur wirklich Sinn, wenn man da tatsächlich dann auch einen Kredit aufnimmt und mit diesem Kredit dann entsprechend, ja, einfach das macht, was man machen will.
Also, was man mit so einem Kredit machen kann, also nur als Beispiel, dass du mir folgen kannst. Angenommen, du sagst jetzt, hey, ich möchte jetzt hier meinen gerappten Bitcoins hinterlegen, dann könntest du da entsprechend einfach draufklicken, tust dir entsprechend hinzufügen. Okay, dann hast du das auf der einen Seite und damit du jetzt tatsächlich einen Kredit aufnehmen kannst, also was layen kannst, musst du immer kollateral hinterlegt haben. Das heißt, du kannst dir nicht einfach nur einen Kredit aufnehmen und mit dem Geld abhauen, sondern es ist das gleiche Prinzip wie auch bei Maker, wie auch bei Aave, wie auch bei der DeFi Chain, wie auch bei sonst jedem anderen Lending-Protokoll, dass das Ganze immer überkollateralisiert ist. Das heißt, um Kredit aufzunehmen, zunächst erstmal layen.
Das heißt, da könntest du deine Bitcoins entsprechend erstmal hinzufügen zu der Supply-Seite und dann kannst du entsprechend einen Kredit aufnehmen. Sagen wir mal, du nimmst als Kredit auf, nehmen wir mal hier den USD-Coin, wo du derzeit Zinsen zahlst in Höhe von 1,85%. Das würde jetzt beispielsweise bedeuten, wenn jetzt tatsächlich die APYs über ein komplettes Jahr konstant bleiben würden, würdest du auch für eine Seite rund 0,11% auf deinen kollateralen Zinsen gewinnen und gleichzeitig müsstest du zahlen ungefähr 1,85% auf den Kredit, den du dann tatsächlich aufnimmst. Und mit dem Kredit könntest du dann beispielsweise einerseits deine eigene Position hebeln. Das heißt, dass du jetzt beispielsweise nochmal mehr Bitcoins damit nachkaufst oder mehr Ether damit nachkaufst und die wiederum als kollateral hinterlegst. Oder beispielsweise, du könntest mit den Stablecoins irgendwo als Liquidity-Mining gehen, mit Stablecoins damit eine höhere APY erwirtschaften als 1,85%.
In dem Moment würdest du entsprechenden Gewinn machen. Oder beispielsweise, du hast irgendwie eine größere private Rechnung bekommen und du möchtest jetzt ungern deine Kryptowährung dafür verkaufen. Da könntest du auch in der Theorie für sowas entsprechend deinen Kredit verwenden. Also da bist du ja komplett flexibel, was du mit dir machen kannst. So, in dem Moment, wo du jetzt tatsächlich einen Kredit aufnehmen möchtest, klickst du einfach entsprechend drauf und dann siehst du, oder kannst du hier dann beispielsweise eingehen, wie viel USDC-Coins du tatsächlich ausleihen möchtest. Und das siehst du auch hier oben, 80% Limit. Das sagt dem Prinzip aus, dass, angenommen, du würdest jetzt beispielsweise Sicherheit, also dein Kollateral hinterlegen, beispielsweise 100.000 Dollar an Bitcoin, da könntest du maximal 60.000 Dollar an USDC-Coins entsprechend als Kredit aufnehmen, damit du nicht liquidiert wirst. Weil genau die gleichen Login in dem Moment, wo du unterversichert bist, wirst du entsprechend hier auch liquidiert, genauso wie bei den ganzen anderen Landing-Borrowing-Protokollen. Es gibt auch noch eine Version 3 von Compa, die wird auch direkt hier oben verlinkt. Klicken wir da mal drauf. Das ist das Ganze so ein Stück weit anders, also auch der Aufbau ist ein Stück weit anders. Und zwar sehen wir hier, okay, wir haben deutlich weniger Coins zur Auswahl als tatsächlich kollateral.
Wir haben immer noch Ether, wir haben immer noch gerappte Bitcoins und so weiter. Wenn wir da mal entsprechend draufklicken, oder beziehungsweise wenn wir hier oben auf Markets gehen, dann hast du hier etwas andere Zahlen. Und zwar ist es bei der Version 3 so, dass du da beispielsweise unterschiedliche Collateral Factors hast, Liquidation Factors. Und Collateral Factor ist im Prinzip nur die umgekehrte Form von einer Überversicherungsgrenze. Das heißt, wenn da jetzt beispielsweise 80% stehen würde, heißt das, du hast eine Überversicherungsgrenze von ungefähr 125%. Das heißt, das ist 1 durch 0,80, während dem Fall die 125%. Das heißt, hier gibt es unterschiedliche Überversicherungsgrenzen und auch gleichzeitig unterschiedliche Liquidation Factors.
Liquidation Factor, wenn der unterschiedlich ist zum Collateral Factor, dann heißt das nur, vereinfacht gesagt, dass du zwar einen maximalen Kredit aufnehmen kannst, das heißt jetzt beispielsweise, wenn du 100.000 Dollar an Bitcoin hinterlegst, kannst du einen maximalen Kredit aufnehmen von 80.000. Wenn allerdings der Liquidation Factor bei 90% steht, würde das bedeuten, beispielsweise deine Bitcoins-Kentenwert sinken, sodass du eine Unterversicherungsgrenze hast von 85% und du würdest immer noch liquidiert werden, sondern erst bei 90%. Das heißt, wenn das unterschiedlich ist, heißt das beispielsweise, du kannst einen maximalen Kredit aufnehmen und wirst nicht irgendwie, wenn jetzt der Markt ganz kurz nach unten tippt, wirst du das sofort liquidiert, sondern sprechen erst später. Das ist ein Prinzip, der Unterschied entsprechen. Du hast auch hier noch unterschiedliche Liquidation Penalties, je nachdem, welche Kryptowährung hier entsprechend hinterlegt wird.
Und wie du sehen kannst, ja, wenn du entsprechend hier einen Kredit aufnehmen würdest mit Ether, würdest du die mit Abstand besten Konditionen haben, das heißt, die niedrigste Überversicherungsgrenze, gleichzeitig wirst du extrem spät erst liquidiert und nach Liquidation Penalty von 5% ist im Vergleich zu den ganzen anderen Protokollen, was Lending und Borrowing und so weiter angeht, doch deutlich weniger. Also, das lässt sich absolut sehen. Und falls du Aave schon ein bisschen besser kennst, wirst du dich jetzt vielleicht fragen, aber ist das nicht eins zu eins das Gleiche, was Compound macht? Und da würde ich sagen, wahrscheinlich zum Großteil ja. Es gibt allerdings so ein paar kleinere Unterschiede.
Und zwar würde ich wahrscheinlich im Allgemeinen sagen, dass Aave im Vergleich zu Compound ist ein Stück weit ein bisschen komplexer, aber dafür, die einfach auch mehr Möglichkeiten bietet, das heißt, ein Stück weit flexibler ist. Und zwar, wenn wir uns mal hier die Plattform anschauen von Compound, ist relativ simpel aufgebaut mit Supply-Market, mit Borrow-Market und so weiter und so fort. Wenn wir uns jetzt mal Aave anschauen, sieht das schon relativ vergleichbar aus. Also auch hier mit diesem Supply, wir haben auch das Gleiche hier mit Borrow, aber schon ein Unterschied von Aave ist beispielsweise hier, dass du beiden Krediten eben auswählen kannst, zwischen einerseits einer stabilen Zinsrate, die du zahlen kannst, und andererseits auch einer variablen Rate. Und das ist beispielsweise was, was es bei Compound nicht gibt. Das ist alles Variable.
Das heißt, da kannst du unter Umständen Pech haben, dass zu dem Zeitpunkt, wo du den Kredit aufgenommen hast, war die Zinsrate noch gut und dann irgendwie eine Woche später hat sich der Gesamtmarkt verschoben wegen Pipapo, dass du dann entsprechend mehr Zinsen zahlen musst und ja einfach so ein Stück weit weniger damit planen kannst. Das ist bei Aave schon mal anders. Gleichzeitig, wenn wir uns hier die Liste anschauen von Aave, wie viele Kryptowährungen du hier layen kannst und verlayen kannst. Also das ist schon eine ziemliche Liste, was ja Aave anbietet. Im Vergleich zu Compound, wenn wir hier mal runterscoinen, ja ich würde mal sagen, so grob überschlagen, Compound bietet ungefähr die Hälfte, vielleicht zwei Dritte der Coins dann, die Aave anbietet.
Das heißt, rein aus dem Gesichtspunkt könnte man schon behaupten, Compound ist, was die Listung von irgendwelchen Tokens angeht, vielleicht ein bisschen konservativer, mehr auf Sicherheit aus. Aber gleichzeitig ist es so, als ich meine Recherche gemacht habe zu Compound, dass es da schon Hacks gab im Jahr 2021, es gab Hacks im Jahr 2020 und im Jahr 2020 ist nochmal irgendwie was passiert mit einem Orakel oder sonst was. Das heißt, auch wenn wir hier vielleicht rein von der Token-Auswahl ein bisschen konservativer wirken, von der Sicherheit her gab es da in der Vergangenheit schon einige Sachen, die bei Compound entsprechend vorgefallen sind. Und da gibt es natürlich bei Aave auch noch so, ich sage mal, Schnickschnack, wie beispielsweise Flashlons und so weiter und so fort. Jetzt, was sind die Risiken von Compound?
Da würde ich sagen, wahrscheinlich erstes primäres Risiko natürlich Smart Contract Risk, dass es da irgendwelche Bugs gibt, irgendwelche Sicherheitslücken, die irgendeinen Hacker ansprechen, einfach exploiten kann. Und auch zweites Risiko, einfach das Liquidation Risiko, in dem Moment, wo du tatsächlich Kredit aufnimmst, ist genau das gleiche, wie bei MakerDAO, ist genau das gleiche bei Aave, bei der DeFi Chain, bei egal, wo du einen Kredit aufnimmst, immer dann, wenn du so einen dezentralen Kredit aufnimmst, kannst du immer liquidiert werden. Das heißt, das musst du auf jeden Fall im Auge behalten und auch einfach genau wissen, was du da tatsächlich tust. Jetzt meine subjektive Meinung zu Compound.
Also wenn es mir jetzt darum gehen würde, beispielsweise meine eigenen Bitcoins zu hebeln oder wenn es mir wirklich primär um das Thema Sicherheit geht, und das geht es mir bei Bitcoin wahrscheinlich schon primär und allgemein bei Crypto. Dann wäre bei mir persönlich nach wie vor die Nummer 1, Make it out, wo ich auch derzeit meinen eigenen Bitcoin-Wort habe. Bei mir wird persönlich immer noch Aave auf Platz 2 und wahrscheinlich irgendwann kommt ein Compound entsprechend auf Platz 3. Das gilt zumindest für die gerappten Bitcoins. Jetzt für Ether, da kommt meiner Meinung nach derzeit nichts ran an Liquidity, also einfach von einerseits Sicherheit, andererseits Effizienzlevel. Vielleicht irgendwann mal später, wenn tatsächlich Grissify mit ihren Worts entsprechend live geht, aber die müssen sich erstmal bewähren und der Stablecard muss sich erstmal bewähren und so weiter.
Wobei ich mir da relativ wenig Sorgen mache, weil die ja den Großteil, wie gesagt, von Liquidity entsprechend kopieren. Aber ja, das wären wahrscheinlich so dann die Hauptalternativen, die ich persönlich verwenden würde. Aber im Allgemeinen würde ich sagen, vielleicht ist Compound auch gar keine schlechte Möglichkeit, um so ein Stück weit einfach das eigene Risiko zu diversifizieren, dass man sagt, man ist nicht nur von einem einzigen Protokoll abhängig, sondern vielleicht, sondern ja einfach von mir. Und das heißt, selbst wenn man bei einem Protokoll irgendwie was Schlimmeres kommt, dass du dann immer noch einfach Alternativen hast und nicht komplett blank dastehst. So jetzt mal noch eine Frage in dich. Und zwar wurde ich in den Kommentaren schon mehrmals gefragt, ob ich mir nicht irgendwann mal einen Greenscreen zulegen soll.
Dass ich hier im Prinzip einen Greenscreen habe und dann im Hintergrund beispielsweise ein hochmodernes Pluro einblenden könnte oder das Universum oder whatever. Jetzt bisher, oder ich sage mal so, erstmal würde mich, ich glaube, deine Meinung interessieren, ohne dass ich dich jetzt mit meiner Meinung voll plapper. Aber meine persönliche Einstellung zu Greenscreen ist irgendwie, keine Ahnung, ich denke irgendwie, das ist so ein bisschen unauthentisch, oder nicht? Ich weiß nicht. Also mir persönlich geht es so, wenn ich meine eigenen Videos so ein bisschen durchscroue oder gerade die Timeline und so weiter und dann je nach Video genau weiß, ah ja, stimmt, das war noch das Airbnb in Brasilien oder das war das Airbnb in Peru und da war ich, ah ja, stimmt, da habe ich noch ein SRV oder Ähnliches.
Ich finde das einfach cool, wenn man so einfach die Hintergründe von der jeweiligen Region entsprechend sieht. Mir ist auch vollkommen bewusst, dass nicht jeder Hintergrund bei mir immer wirklich perfekt aussieht und auch wirklich professionell sieht, sondern oftmals sieht es einfach so aus wie, ja, hier sitze ich einfach an meinem Schreibtisch in meinem Airbnb, da ist nichts irgendwie fäzig oder sonst was dran. Aber das ist mir vollkommen bewusst, aber gleichzeitig denke ich mir so, da geht irgendwie so ein Stück weit einfach diese Authentizität verloren, indem man wirklich so ein Screenscreen benutzt und irgendwie alles immer gleich aussehen will. Aber vielleicht sehe ich das auch komplett anders, wenn man großartig von euch denkt, ja klar, hallo, na klar, achtet darauf, dass es alles hier professionell sieht und das ist vielleicht viel wichtiger.
Also da würde mich mal dein ehrliches Feedback interessieren, was du von einem Greenscreen entsprechend hältst. Und wie immer gilt natürlich, falls du das Video hilfreich findest, lass gerne einen Like da. Falls du noch mehr von meinem Kanal hast, hier möchtest du einfach runter und abonnieren klicken. Falls du irgendwelche Fragen hast, du irgendwas wie immer, unten in den Kommentaren und ich gebe mir immer immer mehr so viel wie möglich davon zu beantworten. Also hoffentlich sehen wir uns bald wieder. Mach's gut.
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Compound Finance gehört mit Aave zu den größten Borrowing & Lending Protokollen. Hier lernst du, was Compound besonders macht und wie das DeFi Protokoll selbst nutzen kannst.
Compound für Lending & Borrwing nutzen:
👉 https://app.compound.finance/
Step-by-Step MetaMask Tutorial:
👉 https://youtu.be/f2tGFlO0W10
Timestamps:
0:00 Einleitung
0:31 Compound erklärt
1:40 Use case
3:49 Tutorial
7:53 Version 3
9:51 Aave im Vergleich
11:50 Risiken
12:19 Persönliches Fazit
13:28 Frage an dich
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