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Kevin Söll

ETH & BTC hebeln | Die 5 besten DeFi-Protokolle 🔥

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Eine Frage, die ich in letzter Zeit häufiger bekommen habe, ist: Wenn ich Stand heute Ethereum, Bitcoin hebeln wollen würde, mit welchem DeFi-Protokoll würde ich das tun? Was an sich auch eine absolut legitime Frage ist. Das Ding ist nur, dass man das nicht so pauschal beantworten kann, weil einfach jedes einzelne DeFi-Protokoll Vor- und Nachteile hat. Und genau deshalb gehen wir auch im heutigen Video die größten und etabliertesten DeFi-Protokolle anhand von verschiedenen Kriterien durch, damit du hoffentlich selbst auch entscheiden kannst, welches DeFi-Protokoll für dich und deine Pläne am geeignetsten ist.

Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit Krypto zu tun hat, inklusive auch den führenden DeFi-Protokollen, mit denen du, zumindest mit dem richtigen Wissen, auch nochmal deine eigene Rendite ziemlich boosten kannst.

Lass uns auch direkt reinstarten, indem wir zunächst mal die ganzen DeFi-Protokolle vergleichen nach der Effizienz, bzw. was da gemeint ist bei Borrowing-Protokollen, ist die sogenannte Collateral Ratio, die auch im Wesentlichen bestimmt, wie hoch der maximale Hebel ist, den du über dieses DeFi-Protokoll aufbauen kannst. Und wenn die Collateral Ratio beispielsweise 110 % beträgt, dann bedeutet das, dass du für einen offenen Kredit von 100 Dollar mindestens 110 Dollar an Collateral, also in dem Fall beispielsweise Ether und Bitcoin, zur Verfügung stellen musst, weil du ansonsten liquidiert wirst.

Lass uns da zunächst mal starten bei Liquity V1 und Liquity V2. Liquity V2 habe ich deshalb schon mal hinzugefügt, weil es jetzt in wenigen Monaten live gehen soll. Das heißt, mit den Werten kannst du ab ein paar Monaten dann ebenfalls rechnen. Und zwar ist es bei beiden Versionen so, dass du da keine gewrappten Bitcoins entsprechend hebeln kannst. Dafür Ether allerdings umso effizienter mit einer Collateral Ratio von 110 %. Und gestakter Ether geht bei Liquity V1 nicht, allerdings bei Liquity V2. Die genaue Collateral Ratio ist da zwar noch unbekannt, sie soll allerdings höher sein als 110 %.

Da kommen wir jetzt schon zu Aave, und zwar zu unterschiedlichen Versionen. Hier Aave V2 auf Ethereum, Aave V3 ebenfalls auf Ethereum und Aave V3 auf Arbitrum. Das ist beispielsweise so, dass du bei allen Versionen sowohl Bitcoin, Ether als auch gestakten Ether beleihen kannst. Und zwar hier bei Aave V2 mit einer Collateral Ratio von 122 % und bei Aave V3 jeweils 128 % und Ether hier mit 116 % bzw. 120 % und 118 %. Jetzt bei gestaktem Ether ist die ganze Collateral Ratio nochmal ein bisschen höher. Hier mit 120 %, hier 123 % und hier 127 %.

Und der Unterschied zwischen 110 % und 128 % mag sich jetzt vielleicht in der Theorie gar nicht so viel anhören. In der Praxis macht es allerdings einen riesen Unterschied, wenn es darum geht, was für einen maximalen Hebel du da tatsächlich aufbauen kannst. Also hier bei Aave mit 128 % sprechen wir von einem Hebel von ein bisschen mehr als 4x, währenddessen hier mit Liquity bis zu 11x.

Da kommen wir jetzt zu Maker, Compound V3 auf Ethereum und das Gleiche noch auf Arbitrum. Bei Maker hast du jeweils eine Collateral Ratio von 130 %, zumindest bei der ursprünglichen Version. Jetzt bei der neuen Version, bei diesem Fork von Aave, sieht das Ganze ein bisschen effizienter aus, aber den habe ich jetzt hier nicht mehr aufgelistet. Aufgrund der Tatsache, dass man da aus meiner Sicht dann sowieso direkt auf Aave gehen kann. Also von daher habe ich jetzt hier nur die alte Version bzw. die ursprüngliche Version gelistet. Bei Compound V3 ist das Ganze ein bisschen effizienter mit hier 118 % und hier bei Ether 111 %, wenn dann das Ganze auf Arbitrum jeweils 118 % ist. Und gestakten Ether kann man hier nicht beleihen.

Da kommen wir jetzt noch zu den letzten zwei, und zwar zum einen das Borrowing-Protokoll von Curve und zum anderen auch das Lending-Protokoll von Curve. Beim Curve USD, dem Borrowing-Protokoll, hast du jeweils eine Collateral Ratio von 112 %, völlig egal, was für einen Kollateraltyp du da entsprechend verwendest. Und bei LlamaLend, also der Lending-Plattform, hast du hier 107 %, 111 % und hier ebenfalls 111 %.

Das heißt, wenn man sich hier allein auf die Effizienz fokussiert, ist LlamaLend hier für gewrappte Bitcoins die Nummer 1. Bei Ether ist es Liquity V1 und Liquity V2 bzw. diese Version ist ja noch nicht live, jetzt allerdings in ein paar Monaten. Und bei Liquity V1 muss man dazu sagen, dass man hier diese Effizienz aktuell nicht unbedingt so ausspielen kann, aufgrund der Tatsache, dass wir da derzeit relativ viele Redemptions sehen, wobei das wahrscheinlich auch in ein paar Monaten nach der Zinswende wieder ganz anders aussehen wird. Und hier für gestakten Ether ist ebenfalls LlamaLend von Curve die Nummer 1.

Das heißt, wenn wir hier einzig und allein nach der Effizienz gehen und beispielsweise gewrappte Bitcoins hebeln wollen, dann ist derzeit die Nummer 1 LlamaLend, die Nummer 2 Curve USD und die Nummer 3 hier Compound. Wenn es um das Hebeln von Ether geht, ist Liquity V1 und Liquity V2 die Nummer 1, dann auf Platz 2 LlamaLend und hier auf Platz 3 Compound. Und wenn es um das Hebeln von gestaktem Ether geht, ist LlamaLend die Nummer 1, Curve USD die Nummer 2 und höchstwahrscheinlich Liquity V2 die Nummer 3, wobei da noch aussteht, wie hoch tatsächlich die Collateral Ratio sein wird.

Dann lass uns jetzt mal die ganzen DeFi-Protokolle vergleichen nach den Kosten, beziehungsweise was da gemeint ist. Einerseits die Gas Fees von der darunterliegenden Blockchain und auch andererseits die Gebühren, was beispielsweise einmalige Gebühren sein können oder auch beispielsweise jährliche Zinsen. Lass uns auch da direkt bei Liquity V1 und V2 starten. Die befinden sich beide auf der Ethereum-Blockchain. Das heißt, du hast dementsprechend relativ gesehen höhere Fees im Vergleich zum Beispiel zu einer Layer-2-Chain. Gleichzeitig hast du hier bei Liquity V1 einmalige Gebühren in Höhe von 0,5 %. Und hier was die Zinsen angeht bei Liquity V2, das werden variable jährliche Zinsen sein. Wie hoch die sein werden, das ist je nach Markt wahrscheinlich dann unterschiedlich. Das kann man derzeit noch nicht sagen.

Dann lass uns jetzt weitermachen mit Aave, der Version V2 und V3. Und zwar befindet sich Aave V2 ausschließlich auf Ethereum. Aave V3 gibt es auf Arbitrum und Ethereum, was grundsätzlich günstiger sein kann. Gerade was die Gas Fees angeht, und zwar ein gutes Stück, je nach Marktphase. Was die Zinsen angeht, habe ich jetzt einfach mal die Zinsen aufgelistet von der letzten Woche. Da waren es bei Aave V2, je nachdem welchen Stablecoin man wählt, zwischen 14 und 17 %. Und bei Aave V3 ungefähr zwischen 8 und 10 %.

Bei Maker und Compound sieht das Ganze relativ vergleichbar aus. Und zwar befindet sich Maker ausschließlich auf Ethereum. Compound V3 gibt es auf Arbitrum und Ethereum, was grundsätzlich hier günstiger sein kann bezüglich der Gas Fees. Und die Zinsen hier bei Maker um die 8 %, währenddessen es hier bei Compound um die 11 % sind. Da kommen wir jetzt noch zu den zwei Protokollen von Curve, einerseits Curve USD und andererseits LlamaLend. Curve USD gibt es nur auf Ethereum, LlamaLend gibt es auf Arbitrum und Ethereum, was grundsätzlich wiederum günstiger sein kann. Und die Zinsen hier bei Curve USD, je nach Kollateraltyp, in der letzten Woche zwischen 14 und 19 %. Und hier bei LlamaLend um die 20 %.

Das heißt, an der Stelle kann man schon mal zwei Dinge festhalten. Und zwar zum einen, dass hier die Gebühren bei Liquity V1 mit einmaligen 0,5 % im Vergleich zu dem hier wirklich verdammt sexy sind, wenn man einfach mal ausrechnet, wo man dann nach einem Jahr hier oder nach mehreren Jahren hier tatsächlich rauskommt. Und auch andererseits, dass wenn es tatsächlich darum geht, wirklich nur so ein paar hundert Dollar oder wenige tausend Dollar zu hebeln, dass man höchstwahrscheinlich hier am besten dran ist, wenn man die Version wählt, die es auch auf Arbitrum gibt. Also auf den Layer 2 Chains, wie beispielsweise Aave V3, Compound V3 und LlamaLend.

Ich habe auch in der letzten Zeit einige Kommentare bekommen, dass hier die Zinsen teilweise relativ hoch sind. Und das stimmt auch, insbesondere wenn man das mal vergleicht, was man hier teilweise noch im Bärmarkt gezahlt hat. Da haben wir im Bärmarkt fast 2 % gezahlt, 3 %, 4 %. Also da war es um das x-fache günstiger als beispielsweise derzeit aufgrund von dem ganzen Hype. Da muss man auch zwei Dinge berücksichtigen. Und zwar zum einen, wenn im ganzen DeFi Space bei den Protokollen die Zinsen so hoch sind, dann sind in aller Regel bei den ganzen zentralisierten Trading Plattformen die Zinsen noch viel höher. Also das zum einen.

Und auch zum anderen, dass selbst wenn jetzt hier beispielsweise die Zinsen wirklich dauerhaft auf 20 % bleiben würden, dann würde das trotzdem bedeuten, dass, angenommen du baust damit einen Hebel auf für ein Jahr, dann müsste dein Hebel nur 20 % Kursgewinne erwirtschaften, dass du hier wieder bei plus minus 0 bist. Und sollte dein Hebel beispielsweise jetzt im Bullrun in der parabolischen Phase ein 2x machen, hättest du trotzdem noch 80 % von dem ganzen Gewinn.

Das heißt, wenn wir auch zu diesem Kriterium hier ein Ranking aufstellen müssten, dann ist das aus meiner Sicht ganz klar hier die Nummer 1 Liquity, aufgrund der Tatsache, dass du da eben nur einmalig eine Gebühr zahlst und keine laufenden Zinsen. Auf Platz 2 kommt dann Aave V3 auf Arbitrum, aufgrund von den ganzen Gas Fees, die da nochmal günstiger sind. Und auf Platz Nummer 3 kommt dann Compound V3, ebenfalls auf Arbitrum, wo die ganzen Gas Fees nochmal günstiger sind.

Dann lass uns jetzt noch die ganzen DeFi-Protokolle vergleichen nach der Sicherheit. Aus meiner Sicht wahrscheinlich das wichtigste Kriterium, und zwar zum einen, was das TVL angeht, das Total Value Locked, den Track Record, die Dezentralität und auch den DeFi Safety Score. Lass uns auch hier wieder bei Liquity starten. Und zwar hat Liquity V1 derzeit ein TVL von um die 540 Millionen. Das war schon in der Vergangenheit deutlich höher, nur das hat jetzt durch die ganzen Redemptions relativ stark gelitten. Liquity V2 ist ja wie gesagt noch nicht live, das wird erst irgendwann mal in Q3 dieses Jahres tatsächlich live gehen.

Was den Track Record von V1 angeht, das wurde damals gelauncht im April von 2021, das heißt vor ungefähr, beziehungsweise gut drei Jahren. Was die Dezentralität angeht, ist es hier bei Liquity V1 so, dass das Ganze autonom deployed wurde. Das heißt, da kann niemand mehr irgendwie im Nachhinein irgendwas an den Smart Contracts ändern. Bei Liquity V2 wird es ähnlich sein, nur dass man gewisse Dinge noch über eine Dauer entsprechend verändern kann. Allerdings keine zentralen Punkte, wie jetzt beispielsweise die großen Smart Contracts fürs Borrowing oder sonst was, sondern mehr solche Kleinigkeiten wie, wo die Incentives hingehen, die tatsächlich ans Protokoll gehen und so weiter. Und was den DeFi Safety Score angeht, hier Liquity V1, einer von den besten Scores überhaupt mit 96 %.

Da kommen wir jetzt zu Aave, und zwar der Version V2 und V3. V2 hat derzeit ein TVL von ungefähr 1,72 Milliarden, V3 von ungefähr 10,6 Milliarden, was schon ein ziemliches Biest ist im DeFi Space. Aave V2 wurde damals gelauncht im Dezember 2022, hat damit einen relativ langen Track Record im Vergleich zur Version V3, die erst irgendwann mal im März 2022 gelauncht wurde. Beides wird gemanagt über die Aave-DAO, die auch direkt auf das Protokoll eingreifen kann, was man auch, by the way, erst vor wenigen Monaten gespürt hat, als es eine Sicherheitslücke gab und die dann im Prinzip die Smart Contracts eingefroren haben. Das heißt, jeder, der da investiert war, der konnte für eine gewisse Zeit einfach seine Funds nicht mehr rausnehmen, also was auch gleichzeitig zeigt, wie stark da tatsächlich die DAO den Eingriff grundsätzlich vornehmen kann. Und hier, was den DeFi Safety Score angeht, Aave V2 einen Score von 90 und Aave V3 einen Score von 93.

Da kommen wir jetzt zu Maker und Compound. Maker hat derzeit ein TVL von um die 6 Milliarden, das heißt, ist ebenfalls ein relativ großer Player. Der Track Record hier als Urgestein hat begonnen im Dezember 2017, das heißt, schon ein relativ altes Protokoll, ein relativ bewährtes Protokoll. Das Ganze wird gemanagt über die Maker-DAO und der DeFi Safety Score ist hier bei 81 %. Bei Compound V3 sieht das Ganze ein bisschen anders aus. Das hat derzeit ein TVL von knapp 1,5 Milliarden. Der Track Record hat damals begonnen im August 2022. Gemanagt wird das Ganze nicht über eine DAO, sondern über die ganzen Compound-Halter, was im Wesentlichen ebenfalls eine Governance ist, nur eben nicht so aufgebaut wie eine DAO. Und der DeFi Safety Score ist hier bei um die 80 %.

Und noch hier zum Schluss die zwei neuesten Protokolle von Curve, einerseits Curve USD und andererseits LlamaLend. Curve USD hat derzeit ein TVL von um die 213 Millionen, LlamaLend von ungefähr 83 Millionen. Der Track Record hier bei Curve USD hat begonnen vor ungefähr einem Jahr. Bei LlamaLend sind es nur ein paar Monate, das wurde erst jetzt vor ein paar Monaten gelauncht. Das Ganze wird ebenfalls gemanagt über eine DAO, über die Curve-DAO. Und was den DeFi Safety Score angeht, gibt es derzeit keinen.

Das heißt, wenn wir auch zu diesem Kriterium hier ein Ranking aufstellen müssten, würde ich sagen, aus meiner Sicht, mit einem großen Abstand auf Platz Nummer 1, Liquity, schon allein aufgrund der Tatsache, dass es erstens einen soliden Track Record hat und auch zweitens einfach nicht irgendwie gemanagt wird durch eine DAO oder sonst was. Dann hier auf Platz 2 Maker, aufgrund der Tatsache, dass es einfach mittlerweile schon ein Urgestein ist im DeFi Space, mit knapp dahinter noch Aave V2. Und auch hier die Version V2 im Vergleich zu V3, aufgrund der Tatsache, dass sie sich einfach schon länger bewährt hat.

Mit Abstand am riskantesten würde ich hier einstufen die Protokolle von Curve, einerseits Curve USD und andererseits LlamaLend. Und auch insbesondere hier LlamaLend, aufgrund der Tatsache, dass es einfach relativ neu ist, derzeit noch unbewährt. Aber selbst Curve USD hat bislang zumindest noch keinen wirklichen Härtetest gesehen, also Härtetest im Sinne von einem massiven Crash innerhalb kürzester Zeit. Von daher steht auch da ein wirklicher Härtetest bei diesem Protokoll noch aus.

Wie du jetzt in diesem Video gesehen hast, es gibt einfach nicht das eine perfekte Protokoll, weil eben jedes einzelne Protokoll Vor- und Nachteile hat. Und je nachdem, welches Kriterium dir persönlich am wichtigsten ist, egal ob es Effizienz ist, ob es Thema Sicherheit oder Kosten, kann das eine besser sein oder entsprechend das andere. Und ab einer gewissen Portfolio-Größe würde ich persönlich ohnehin aus Diversifikationsgründen das ganze Portfolio aufsplitten. Also gerade für Portfolios, die vielleicht sechsstellig sind oder vielleicht sogar noch größer, dass es dann nicht mehr eine Frage ist, ob man Aave oder Compound benutzt, sondern und. Also, dass man dann entsprechend das Ganze aufsplittet auf mehrere Protokolle.

Manu und ich haben das bei uns in der Membership auch nochmal aufgesplittet, je nach Strategie. Das heißt, bei den sichersten Strategien geht es halt darum, dass wir möglichst nur die sichersten DeFi-Protokolle benutzen. Genauso auch umgekehrt, bei den Strategien, wo es primär um die Rendite geht, da benutzen wir entsprechend die Protokolle, die uns einfach die meisten Chancen geben. Das heißt jetzt die Antwort auf die ursprüngliche Frage, welches von diesen DeFi-Protokollen ist tatsächlich das Beste? Und da kann ich nur, also wenn ich ehrlich bin, nur antworten, es kommt einfach drauf an.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

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In diesem Video lernst du über die besten DeFi-Protokolle, um BTC und ETH zu hebeln. Zudem erfährst du über deren Sicherheit, Effizienz und Kosten.

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Mein Name ist Kevin Söll. Ich bin 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt.

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