Meine Strategie, um im Kryptomarkt Millionen zu verdienen 🔥
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Ich persönlich habe den Großteil von meinem Geld im Kryptomarkt nicht dadurch verdient, dass ich irgendwie besonders früh dran war, sondern dadurch, dass ich Hebel benutzt habe über DeFi-Protokolle und damit die Rendite, die so schon relativ hoch war, nochmal ver-x-fachen konnte. Die genaue Vorgehensweise dahinter ist das, was wir bei uns im Membership die sogenannte EBEL-Strategie nennen, wo das EB für Evidence-Based, also datenbasiert, faktenbasiert, das E für Emotionless, also emotionslos, und das L für Leveraged, also gehebelt steht. Und zwar ist das eine Strategie, die Manu bereits Anfang 2019 aufgesetzt hat und die wir seither immer mehr verfeinert haben.
Ich persönlich habe auch nach wie vor noch den Großteil von meinem Kapital nach dieser Strategie entsprechend investiert, weil ich trotz all der Zeit einfach immer noch denke, dass diese Strategie das beste Chancen-Risiko-Verhältnis hat, um tatsächlich langfristig gesehen von der Adoption vom Kryptomarkt profitieren zu können. Deshalb schauen wir uns im heutigen Video mal gemeinsam an, wie diese Strategie ursprünglich ausgesehen hat, wie sie sich seither entwickelt hat und vor allem auch, was diese Strategie so besonders macht. Und spätestens danach verstehst du auch, warum ich nach wie vor den Großteil von meinem Kapital danach entsprechend investiert habe.
Lass uns zunächst mal ganz vorne starten. Und zwar ist das primäre Ziel von der Strategie, dass wir im Zeitverlauf unsere Anzahl an Bitcoins immer mehr vermehren können. Denn auch wenn es ab und zu vielleicht auf YouTube anders rüberkommt, Manu und ich sind nach wie vor in unserem Herzen definitiv Bitcoin-Maxis und denken auch nach wie vor, dass selbst zu den heutigen Preisen Bitcoin langfristig gesehen ein enormes Potenzial hat. Deshalb wollen wir die Anzahl an Bitcoins entsprechend vermehren. Das heißt, wenn wir Hebel benutzen, wenn wir Altcoins benutzen oder sonst was oder DeFi-Protokolle, dann machen wir das alles, um nochmal mehr Bitcoins entsprechend zu bekommen.
Die ursprüngliche EBEL-Strategie vom Jahr 2019 war auch im Wesentlichen relativ simpel, und zwar hat sie auf einen einzigen Indikator aufgebaut, den sogenannten Pi-Cycle-Indikator, der mithilfe von zwei beziehungsweise vier Moving Averages jeweils zumindest in der Vergangenheit das Top und das Bottom relativ genau angezeigt hat. Und die Strategie war im Wesentlichen die, dass man dann, wenn das Pi-Cycle-Bottom hier entsprechend geflasht ist, entsprechend Bitcoins zukauft, und dann, wenn das Top geflasht ist, hat man seine Bitcoins verkauft, hat dann Cash beziehungsweise Stablecoins gehalten und gewartet, bis man dann entsprechend wieder eingestiegen ist, also das Ganze wiederholt hat. Also eigentlich eine total langweilige, relativ simple Strategie, die allerdings in der Vergangenheit extrem gut funktioniert hat.
Wer diese Strategie im 2017er-Zyklus angewendet hätte, der hätte damals beim Pi-Cycle-Low bei um die 150 Dollar entsprechend Bitcoins gekauft, hätte dann hier bei um die 19.000 Dollar wieder verkauft, das heißt, innerhalb von einem einzigen Zyklus sein Geld ungefähr ver-125-facht. Wer die Strategie im 2021er-Zyklus angewendet hat, der hat damals beim Pi-Cycle-Low bei um die 3.100 Dollar entsprechend Bitcoins gekauft, hätte dann hier ungefähr verkauft bei um die 64.000 beim Pi-Cycle-High, das heißt, hätte da sein Geld innerhalb von einem einzigen Zyklus ungefähr ver-20-facht. Und wer in diesem Zyklus der EBEL-Strategie gefolgt ist, der ist damals hier beim Pi-Cycle-Low bei um die 19.000 Dollar entsprechend bei Bitcoin eingestiegen und steht derzeit zumindest bei einem Profit von um die 4 bis 5x.
Jetzt, die Zahlen gelten zumindest teilweise nur in der Theorie, denn dadurch, dass der Pi-Cycle-Top-Indikator erst Anfang 2019 entwickelt wurde, hätte man damit natürlich logischerweise nicht den 2017er-Zyklus spielen können. Und es wäre auch rein erfahrungsgemäß relativ gefährlich gewesen, sich ganz zu Beginn auf so einen neuen Indikator entsprechend zu verlassen, ohne dass dieser Indikator einen entsprechenden Track Record hat. Aber auch künftig ist einfach unsicher, ob dieser Indikator tatsächlich weiterhin so präzise bleibt.
Und genau deshalb haben wir auch die EBEL-Strategie im Zeitverlauf immer mehr verfeinert, sodass wir mittlerweile den Einkaufszeitpunkt und den Verkaufszeitpunkt nicht mehr anhand von einem einzigen Indikator ableiten, sondern anhand vom Bärmarkt-Cheat-Sheet beziehungsweise dem Bullrun-Cheat-Sheet, was du dir im Wesentlichen vorstellen kannst wie eine Liste mit ungefähr den 30 zuverlässigsten Top-Indikatoren beziehungsweise Bottom-Indikatoren für Bitcoin, um eben das Top und das Bottom relativ präzise timen zu können.
Und anstatt nach dem Verkauf in Cash zu warten, benutzen wir mittlerweile DeFi-Protokolle, um mit einem Teil vom Portfolio short zu gehen, das heißt, auf fallende Preise zu setzen, und auch mit einem Teil vom Portfolio verdienen wir Cashflow im DeFi-Space, sodass wir nicht nur von steigenden Preisen profitieren können, sondern auch von fallenden Preisen. Und dadurch, dass sich der DeFi-Space immer mehr weiterentwickelt hat und es immer mehr Möglichkeiten gibt, setzen wir mittlerweile nicht mehr nur auf einfache Kursgewinne, indem wir einfach Spot Bitcoin oder Ether oder so kaufen, sondern wir setzen auf gehebelte Kursgewinne, indem wir DeFi-Protokolle benutzen, um das Ganze konservativ zu hebeln.
Und das heißt auch gleichzeitig, zumindest mittlerweile, dass der Einstiegszeitpunkt, ich würde mal sagen, mehr oder weniger zweitrangig ist, weil wir eben einerseits von steigenden Preisen im Bullrun profitieren, genauso wie von fallenden Preisen im Bärmarkt. Natürlich, in einer idealen Welt wäre es natürlich am allerbesten, wenn man beim absoluten Boden entsprechend einsteigt, weil dort die Upside mit Abstand am größten ist, aber wir leben einfach nicht in einer idealen Welt.
In unserem Membership haben wir die Grundstrategie dann noch weiter verfeinert, sodass wir mittlerweile nicht mehr nur Bitcoin und Ether hebeln, sondern optional, wer das möchte, auch noch Solana und Sui, genauso wie die konkrete Vorgehensweise beim Hebeln, dass wir da unterschiedliche Vorgehensweisen haben, wie beispielsweise die EBEL-4x-Strategie, wo der Anfangshebel nochmal ein bisschen höher ist, Vault-Automation, dass man auch zusätzlich den Vault mit DeFi-Protokollen entsprechend automatisiert, genauso wie die Guard-Strategie, wo einfach der Anfangshebel nochmal um ein Vielfaches höher ist.
Wir benutzen zudem auch nur die führenden und etabliertesten DeFi-Protokolle, um eben das Smart-Contract-Risiko möglichst gering zu halten, und weil die auch alle einfach, ich sag mal, unterschiedliche Vor- und Nachteile haben, also Protokolle wie beispielsweise Liquity, wie Aave, Compound, Maker und so weiter, damit wir auch da nochmal das Risiko entsprechend diversifizieren können.
Das heißt, die EBEL-Strategie hat die wesentlichen Vorteile, dass wir da unter anderem gehebelte Kursgewinne erwirtschaften können. Das heißt, wenn wir beispielsweise einen zweifachen Hebel auf Bitcoin benutzen und der Bitcoin-Preis um 100% ansteigt, dass wir dann nicht nur eine Rendite von 100% haben, sondern von 200%; dass die Strategie darauf ausgelegt ist, vom Bären- und Bullenmarkt entsprechend zu profitieren, dadurch, dass wir die großen, die langen, also die vierjährigen Makrozyklen entsprechend traden und Long und Short gehen, das heißt, auf steigende und danach auf fallende Preise setzen.
Das Risiko ist zudem aus meiner Sicht überschaubar, dadurch, dass wir nur auf die führenden Protokolle zurückgreifen und auch gleichzeitig primär mit den führenden Coins arbeiten. Und noch zusätzlich ist bei der, ich sag mal, normalen Vorgehensweise auch so, dass die einjährige Haltefrist eingehalten wird. Das heißt, wer in Deutschland steuerlich ansässig ist, kann auch sämtliche gehebelten Kursgewinne unter Umständen komplett steuerfrei entsprechend veräußern. Und noch der letzte Punkt, und ich glaube, das ist der Punkt, den relativ viele Leute nicht auf dem Schirm haben, dass wir auch gleichzeitig von der Inflation entsprechend profitieren, weil dadurch, dass wir mit Hebel arbeiten, das heißt, Fiat-Schulden auf der Blockchain haben, heißt natürlich auch gleichzeitig, wenn die Inflation immer mehr zunimmt beziehungsweise einfach dauerhaft hoch ist, dass auch gleichzeitig unsere Schulden, dass der eigentliche Wert von diesen Schulden im Zeitverlauf immer geringer wird. Das heißt, wir machen im Wesentlichen das, was die Superreichen schon seit mehreren Jahrzehnten gnadenlos ausnutzen.
Eine Frage, die ich dazu schon häufiger bekommen habe, ist, warum wir das Ganze über DeFi-Protokolle machen und nicht über irgendwelche Trading-Plattformen, die zumindest ganz zu Beginn etwas weniger kompliziert wirken als die ganzen DeFi-Protokolle. Aber das hat mehrere Gründe. Einer der Hauptgründe ist der, dass DeFi-Protokolle es uns erlauben, unsere Coins selbst verwahren zu können, über unsere Hardware Wallet. Denn es gibt ja nicht umsonst das Sprichwort: Not your keys, not your coins. Und in der Vergangenheit kam es bereits zuhauf vor, dass irgendwelche Trading-Plattformen, irgendwelche CEXes, entweder gehackt wurden oder auch beispielsweise pleitegingen und dadurch alle Anleger auf dieser CEX entsprechend ihr komplettes Geld verloren haben.
Der zweite Vorteil ist der, dass du bei DeFi-Protokollen in aller Regel deutlich geringere Zinsen hast im Vergleich zu einer zentralen Plattform, weil bei einer zentralen Plattform logischerweise einerseits die Plattform mitverdienen muss, allerdings auch andererseits der Influencer, der dir diese Plattform empfohlen hat, und die verdienen sich meistens dumm und dämlich, weil die Kommission so hoch ist und von den ganzen Nutzern hier entsprechend finanziert wird. Das heißt, gerade wenn du vorhast, einen Hebel nicht nur über einen kurzen Zeitraum offen zu halten, sondern über einen langfristigen Zeitraum, und wir sprechen bei unserer Strategie meistens von zwischen zwei bis vier Jahren, da macht es absolut Sinn, DeFi-Protokolle zu benutzen, weil du da über den ganzen Zeitraum einfach deutlich geringere Zinsen zahlst im Vergleich zu, wenn du das Ganze zentral auf einer Plattform machen würdest.
Gleichzeitig haben DeFi-Protokolle die Vorteile, dass du da auch im Allgemeinen einfach viel mehr Möglichkeiten hast. Du könntest beispielsweise im DeFi-Space Vault-Automation benutzen, also dass deine Hebelposition automatisch nach oben oder unten entsprechend angepasst wird. Du könntest Soft-Liquidation benutzen, also Protokolle, die noch zusätzlich so eine Art Liquidationsschutz mit eingebaut haben. Du könntest beispielsweise die ganzen Möglichkeiten nutzen, um Cashflow zu verdienen, und bei einer zentralen Plattform, ja, da musst du halt das nutzen, was entsprechend angeboten wird, was in aller Regel wenig ist im Vergleich zu dem, was im DeFi-Space entsprechend angeboten wird.
Und noch der letzte Punkt, und das ist ein Punkt, der aus meiner Sicht wahrscheinlich jetzt in den kommenden Jahren immer und immer wichtiger wird: Thema Zensurresistenz, also im Sinne dessen, dass im DeFi-Space niemand mal kurz herkommen kann und irgendwie deine Kryptowährung einfrieren kann, weil du wegen irgendeiner Transaktion keinen Nachweis gebracht hast oder sonst was. Im DeFi-Space brauchst du dich nicht für jede einzelne Transaktion entsprechend rechtfertigen.
Das heißt, bei der EBEL-Strategie steht zumindest aus meiner Sicht das Chancen-Risiko-Verhältnis unglaublich gut, und vor allem auch bei Weitem besser im Vergleich zu den ganzen Alternativen. Denn, naja, eine mögliche Alternative wäre einfach, Bitcoins zu kaufen und zu halten, also eine klassische Hodler-Strategie, was man definitiv machen kann, aber da jetzt irgendwie die Erwartung zu haben, dass man Stand heute mit einem Hodler-Portfolio noch großartig reich wird, ist wahrscheinlich ein bisschen schwierig.
Die zweite Alternative wäre, den Fokus mehr auf Altcoins zu legen, oder von mir aus auch Meme-Coins oder NFTs, irgendwie was Exotisches oder sonst was, aber ich glaube, da hat gerade Bitcoin in diesem Zyklus einfach gezeigt, dass Bitcoin ungelogen wahrscheinlich 90% der Zeit der absolute King ist und nur in den restlichen 10% da tatsächlich die Altcoins Bitcoin outperformen, und das richtig timen zu können und vor allem auch zweitens die richtigen Coins auswählen zu können, das ist aus meiner Sicht einfach unglaublich schwer. Ich meine, schau dich mal um, frag dich mal selber, wie viele Leute du in diesem Zyklus kennst, die bisher mit einem puren Altcoin-Portfolio Bitcoin outperformt haben. Also, ich kenne nicht viele.
Die dritte und letzte Alternative wäre die, dass man sich im Kryptomarkt mehr auf Cashflow konzentriert, also Dinge wie Liquidity Mining, Staking und so weiter, aber gut, da braucht man aus meiner Sicht kein wirkliches Mathe-Genie zu sein, um einfach mal eine ganz einfache Kalkulation zu machen, um herauszufinden, dass sowohl einfache als auch gehebelte Kursgewinne einfach langfristig gesehen jeglichen Cashflow x-fach schlagen, also für eine langfristige Strategie aus meiner Sicht einfach sinnbefreit.
Und genau deshalb habe ich auch nach wie vor den Großteil von meinem Kapital nach dieser Strategie hier entsprechend investiert, weil ich nach wie vor denke, dass man da mit einem überschaubaren Risiko einfach die beste Rendite im Kryptomarkt erwirtschaften kann, also dass man quasi am meisten von der Adoption von Krypto, die wir jetzt wahrscheinlich noch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sehen werden, damit am meisten davon profitieren kann. Und wenn ich davon nicht überzeugt wäre, dann hätte ich auch damals mit Manu nicht unsere eigene Membership aufgebaut, weil es zu wahrscheinlich 80 oder 90 Prozent in der Membership nur um die EBEL-Strategie geht und die verschiedenen Verfeinerungen, wie wir da das Maximum rausholen können.
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8:39 Die Alternativen
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