Mein NEUES Altcoin Investment | Frankencoin erklärt 🔥
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Ich habe hingegen, entgegen meinen ursprünglichen Plänen, doch in einen Altcoin investiert, weil ich mit dem Altcoin davon ausgehe, dass die Wahrscheinlichkeit relativ hoch ist, dass der sogar meine bestehenden Hebelpositionen outperformen könnte. Und zwar ist die Rede vom Frankencoin Pool Share Token, abgekürzt FPS. Das ist im Wesentlichen der Governance-Token hier von diesem Frankencoin-System, der, ich würde mal sagen, relativ ähnlich fungiert wie auch beispielsweise eine Aktie. Das heißt, wer in diesen Token hier entsprechend investiert, kann indirekt am Erfolg, genauso wie am Misserfolg von diesem System hier, entsprechend partizipieren. Jetzt, wie genau, das schauen wir uns später im Video noch genauer an. Deshalb schauen wir uns auch im heutigen Video gemeinsam an, was es mit diesem Token, genauer gesagt mit diesem Protokoll, auf sich hat, was daran besonders ist und warum ich selbst investiert habe, also meine eigene Investment-These.
Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du alles, was mit Krypto zu tun hat, inklusive auch Projekte wie beispielsweise heute, die aus meiner Sicht einfach als Investor interessant sind.
Lass uns zunächst mal mit den Basics starten. Und zwar ist Frankencoin ein Borrowing-Protokoll, was ursprünglich auf Ethereum gelauncht ist. Das heißt, dort kannst du deine eigenen Kryptowährungen als Kollateral unterlegen und dagegen dann einen Kredit aufnehmen im Stablecoin Frankencoin, der abgekürzt wird mit ZCHF. Und wie der Name bereits verrät, ist das ein Stablecoin, der an den Schweizer Franken gepegged ist. Das Protokoll ist irgendwann mal gelauncht, Ende 2023, also noch relativ neu, und hat derzeit ein TVL von um die 8 Millionen. Du merkst also da schon, das ist ein super neues und super kleines Projekt, was noch ganz am Anfang steht.
Deshalb habe ich persönlich auch lange überlegt, ob ich dazu tatsächlich ein Video machen soll. Schlussendlich habe ich mich allerdings dafür entschieden, weil da aus meiner Sicht beim Protokoll einfach deutlich mehr unter der Haube steckt, als man ursprünglich erstmal vermutet. Denn das Projekt beruht ursprünglich auf der Doktorarbeit von Lucius Meiser, der sich im Kryptomarkt schon mehrfach einen Namen gemacht hat. Unter anderem dadurch, dass er der Vorstand ist von Bitcoin Suisse, einer der größten Schweizer Kryptofirmen überhaupt. Gleichzeitig ist er der Co-Founder von Aktionariat. Das ist ein Unternehmen, was ich auf meinem YouTube-Kanal ebenfalls schon vorgestellt habe. Das ist ein Unternehmen, was anderen Unternehmen erlaubt, tokenisierte Aktien rauszugeben. Und gleichzeitig ist er noch Vorstandsmitglied von der Bitcoin Association in der Schweiz.
Seine Doktorarbeit ist auch frei im Internet verfügbar. Und falls du dich schon immer gefragt hast, was ich persönlich so in meiner Freizeit mache, drei Mal darfst du raten, was ich jetzt die letzten paar Tage gemacht habe. Ich habe mehrfach hier seine Doktorarbeit durchgelesen und zumindest versucht, das Ganze zu verstehen, weil da, also wie ich es eingangs schon erwähnt habe, weil da doch einiges drinsteckt. Und vor allem auch viele Mechanismen, die einfach komplett neuartig sind. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Level an Raffinesse, was in Frankencoin drinsteckt, aus meiner Sicht sogar noch mal höher ist als das von Liquity. Weil nicht nur, dass da einige Aspekte einfach dabei sind, die konzeptionell komplett neu und einzigartig sind, sondern auch, dass die, ich sage mal, potenziellen Probleme einfach auf eine raffinierte Art und Weise gelöst werden. Das ist aus meiner Sicht wirklich super interessant.
Jetzt, vom Grundkonzept her ist es relativ vergleichbar mit auch anderen Borrowing-Protokollen, dass du hier beispielsweise deine eigenen Kryptowährungen, in dem Fall beispielsweise gewrappte Bitcoins, als Kollateral zur Verfügung stellen kannst, dagegen dann einen Kredit aufnehmen kannst, in dem Stablecoin Frankencoin, also dem ZCHF, der an den Schweizer Franken gepegged ist. Es gibt allerdings drei Punkte, die das Protokoll im Vergleich zu anderen Borrowing-Protokollen komplett einzigartig machen.
Und zwar die erste Besonderheit ist die, dass das gesamte Protokoll ohne Orakel funktioniert. Was ich so bislang im Borrowing-Space noch kein einziges Mal gesehen habe, also was komplett einzigartig ist. Weil normalerweise bei den, ich will nicht sagen 0815-Borrowing-Protokollen, aber ich sag mal bei den großen etablierten Borrowing-Protokollen, wie beispielsweise Liquity, wie Aave, wie Curve, wie Maker, das ist ja in aller Regel so, dass die auf externe Preis-Orakel angewiesen sind, weil schlichtweg das gesamte System ohne diese Price-Feeds nicht funktionieren würde. Die meisten etablierten Borrowing-Protokolle benutzen dafür Chainlink, was in dem Bereich der absolute Marktführer ist. Bedeutet natürlich auch gleichzeitig, dass sie hier eine zentrale Abhängigkeit haben. Die auch, by the way, ja, doch ziemlich teuer ist. Also jeder, der schon mal ein eigenes Protokoll gelauncht hat, der weiß, ja, mal die Price-Feeds von Chainlink zu bekommen, das kann schon einiges kosten.
Jetzt beim Frankencoin ist das anders, weil das System, wie gesagt, komplett ohne Orakel funktioniert. Wie genau da die Preisfindung stattfindet, schauen wir uns mal noch in einem separaten Video an, was ja doch relativ schnell relativ kompliziert wird. Ohne Orakel bedeutet natürlich auch, dass der Peg von diesem Frankencoin komplett ohne externe Preis-Orakel entsprechend eingehalten werden muss. Auch das ziemlich raffiniert gelöst über verschiedene Soft-Peg-Mechanismen. Aber auch das ist ein Thema, was relativ schnell relativ kompliziert wird. Das heißt, das schauen wir uns ebenfalls mal noch in einem separaten Video an.
Denn nun zur zweiten Besonderheit, die darauf beruht, dass Frankencoin eben ohne Orakel funktioniert, und zwar, dass du bei Frankencoin nahezu unendlich viele Kollateraltypen entsprechend akzeptieren kannst. Wenn du dir dazu mal im Vergleich Aave V3 anschaust — ich würde mal behaupten, das ist derzeit eines der flexibelsten Borrowing-Protokolle, das sich bislang etabliert hat. Da kann man derzeit beispielsweise um die 25 verschiedene Kryptowährungen als Kollateral unterlegen und dann dagegen entsprechend einen Kredit aufnehmen. Jetzt, warum sind es nicht 100, warum sind es nicht 1000? Na, erstens wäre eben dieses Service mit dem Preis-Orakel relativ teuer. Das heißt, jeder zusätzliche Kollateraltyp muss sich auch für dieses Protokoll entsprechend lohnen. Und natürlich auch zweitens, dass jeder weitere Kollateraltyp nochmal ein zusätzliches Sicherheitsrisiko darstellt für das gesamte Ökosystem. Das heißt, das ist was, was man auch konzeptionell hier bei dem Protokoll entsprechend berücksichtigen muss. Und auch das wurde beispielsweise bei Frankencoin ziemlich raffiniert gelöst mit verschiedenen Reserven. Aber das ist ein Thema, was wir uns in einem separaten Video noch ein bisschen genauer anschauen.
Jetzt, Frankencoin ist im Vergleich zu Aave V3 deutlich flexibler. Da kannst du theoretisch jeden einzelnen ERC-20-Token hier als Kollateraltyp verwenden. Und genau deshalb ist auch bei diesem Protokoll die Rede von der Demokratisierung der Geldschöpfung, weil da quasi jeder so ein Stück weit die Rolle von der Zentralbank einnehmen kann. Das heißt, dass du hier entsprechende Sicherheit hinterlegen kannst und dann selbst dagegen Stablecoins minten kannst, sofern dieser Kollateraltyp hier von der Governance akzeptiert wurde. Das Einzige, was bei Frankencoin per Design nicht funktioniert, ist, dass du hier irgendwelche NFTs zur Verfügung stellst. Das funktioniert nicht. Genauso auch beispielsweise wie irgendwelche Altcoins, die, ich sag mal, hochvolatil sind, oder auch beispielsweise Altcoins, die illiquide sind. Auch das funktioniert weniger, oder sind einfach weniger gut geeignet, was wiederum auf das Liquidationsverfahren zurückgeht, was ebenfalls ziemlich raffiniert gelöst wurde.
Und dann noch die dritte Besonderheit von diesem System, der Frankencoin Pool Share Token, der FPS-Token. Das ist dieser hier, der einerseits der Governance-Token von diesem System ist und auch andererseits so designt wurde, dass du über den Kauf automatisch am Erfolg, genauso wie natürlich am Misserfolg von diesem System hier, entsprechend partizipieren kannst, indem du eben an allen Gebühren mitverdienst, die diese Plattform hier entsprechend erwirtschaftet.
Und das bringt mich auch schon zu meiner persönlichen Investment-These. Denn wenn du dir mal derzeit den größten nicht-US-Dollar-Stablecoin anschaust, das ist derzeit der Stasis Euro, der ungefähr mit einer Marktkapitalisierung von 124 Millionen auf Platz 402 steht bei CoinMarketCap, was im Wesentlichen aussagt, dass sich momentan einfach am Kryptomarkt alles um den US-Dollar dreht. Auch wenn du dir mal den bekanntesten Schweizer Franken-Coin anschaust, den Crypto-Franc, dann sieht das Ganze noch viel ernüchternder aus, mit einer Marktkapitalisierung von ungefähr 7 Millionen, derzeit auf Platz 5.654.
Und das war auch eine Weile lang einer meiner größten Kritikpunkte, als mir damals das Projekt erstmalig vorgestellt wurde, dass ich damals gedacht habe: Naja, wenn das Stablecoin tatsächlich an den Schweizer Franken gepegged ist, dann wird das nie, also zu keinem Zeitpunkt, irgendwie mal ganz vorne mitspielen können, weil sich der Kryptomarkt momentan einfach, ja, weil sich alles um den US-Dollar dreht. Und auch gleichzeitig wird das Projekt einfach per Design immer in seiner deutschen Bubble bleiben.
Jetzt, warum ich trotzdem in den Frankencoin Pool Share Token investiert habe, hat mehrere Gründe. Der erste Grund ist der, dass ich das persönlich indirekt als eine Wette sehe auf DFX, also den Erfolg von DFX, genauso auch den Erfolg von Lucius Meiser, der dieses Projekt ursprünglich geschaffen hat. Weil DFX hat beispielsweise schon angekündigt, dass sie eine Million Schweizer Franken entsprechend investieren werden, um dieses Ökosystem voranzubringen. Das heißt, die haben noch einige Pläne, um das Projekt größer zu machen. Und dadurch, dass Lucius Vorstand ist von Bitcoin Suisse, einer der größten Kryptofirmen in der Schweiz, kann ich mir auch gut vorstellen, dass er persönlich einfach wichtige Connections hat, um die Adoption entsprechend voranzubringen. Und auch gleichzeitig, dass er im Allgemeinen einfach einen Ruf in dieser Branche zu verlieren hat. Das heißt, dass er auch selbst einfach einen intrinsischen Anreiz hat, dieses Projekt erfolgreich zu machen.
Der zweite Grund für mein Investment ist, dass aus meiner Sicht die DeFiChain damals bewiesen hat, wie stark die Community im DACH-Raum ist. Denn wer bei der DeFiChain relativ früh dabei war, also hier in dieser Phase, und dann in dieser Phase hier nicht zu gierig wurde, und auch tatsächlich Gewinne mitgenommen hat, und vor allem auch dann ausgecasht hat, als die Probleme einfach immer und immer größer wurden, der hat mit der DeFiChain wirklich richtig gut Geld verdient. Also bei mir war beispielsweise die DeFiChain nach wie vor eines meiner besten Investments überhaupt.
Und ich könnte mir auch gut vorstellen, dass hier diese Wachstumskurve beim Frankencoin ganz zu Beginn relativ ähnlich aussieht. Denn wenn du dir mal das investierte Kapital hier in diesem Frankencoin Pool Share Token anschaust, mit derzeit um die 3 Millionen Schweizer Franken, und das trotz der Tatsache, dass der Token hier in den letzten paar Wochen schon ungefähr ein 2- bis 3-X hingelegt hat — 3 Millionen für die Stärke der DACH-Raum-Community, also aus meiner Sicht ist da noch ziemlich gut Luft nach oben, insbesondere im Bullrun, wenn dann auch die ganzen Anleger einfach eher bereit sind, auch Risiken einzugehen. Und an der Stelle möchte ich jetzt keine FOMO oder sonst was verbreiten, aber gehen wir jetzt mal nur davon aus, das Ganze steigt auf 30 Millionen, also ein 10-X. 30 Millionen für die DACH-Raum-Community, auch das ist aus meiner Sicht also jetzt nicht zu utopisch.
Genau deshalb habe ich persönlich 5% von meinem Portfolio in den Frankencoin Pool Share Token investiert. Also so viel, dass, wenn die Wette aufgeht, dass es sich tatsächlich lohnen kann, aber auch gleichzeitig so wenig, dass, sollte es komplett in die Hose gehen, dass es nicht allzu weh tut. Jetzt, wenn du mal mein eigenes Portfolio anschaust, in meinem Newsletter, da findest du eine Zahl, die höher ist als 5%, ich glaube derzeit um die 7% oder 8%. Das liegt allerdings nicht daran, dass ich mehr investiert habe, sondern einfach, dass der Token jetzt schon in den letzten paar Tagen ziemlich gepumpt ist, aber ursprünglich investiert habe ich nur 5%.
Ich werde dir auch gleich zeigen, wie du darin investieren kannst, aber bevor ich das tue: Bei sowas am besten immer deine eigene Recherche machen. Das Projekt ist noch sehr klein, das ist alles andere als risikofrei. Der Worst Case ist immer der, dass du alles verlieren kannst. Das heißt, wenn du darin investierst, dann solltest du auch einfach wissen, auf was du dich da einlässt.
Um die Frankencoin Pool Share Tokens zu kaufen, musst du zunächst mal den Frankencoin kaufen, also den Stablecoin. Das geht am einfachsten über die Webseite, die ich dir unten entsprechend verlinkt habe, indem du dann hier auf 'Also available on Uniswap' auf diesen Link hier entsprechend draufklickst. Danach öffnet sich dann Uniswap, wo du dich hier oben rechts mit deiner Web3-Wallet, also Rabby oder MetaMask, entsprechend verbinden kannst, um dann hier diesen Frankencoin zu kaufen, mit beispielsweise USDT, ETH oder was auch immer. Nachdem du die Stablecoins gekauft hast, kannst du dann einfach hier über das offizielle Frontend auf 'Equity' draufklicken, hier diese Stablecoins eintragen und danach bekommst du dann hier diese Frankencoin Pool Share Tokens. Du siehst den auch preislich nochmal hier entsprechend dargestellt. Und nicht wundern hier, dieser, ja, dieser Zack nach unten, das ist ja einfach nur ein Anzeigefehler, den es seither gibt, seitdem hier der Preis über 1000 Schweizer Franken ist. Kann allerdings auch gut sein, dass das bereits gefixt ist, wenn dieses Video hier online geht.
Also ja, künftig wirst du von mir persönlich noch mehr Videos zu diesem Projekt sehen. Das war jetzt heute ein, ich würde mal sagen, relativ oberflächliches Video. In den nächsten Videos gehen wir tief in die Materie rein, weil, wie gesagt, das Level an Raffinesse bei den ganzen Mechanismen aus meiner Sicht wirklich beeindruckend ist.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
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