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Kevin Söll

11 Wege mit Webseiten Geld zu verdienen | Mit Ranking 💡

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Hi Leute, Kevin hier. Immer dann, wenn ich irgendjemandem erzähle, dass ich mit der Website mein Geld verdienen, kommt in aller Regel die erste Frage: Okay, aber wie genau kann man jetzt eigentlich mit einer Website Geld verdienen? Genau deshalb habe ich mir überlegt, dass ich mal ein Ranking erstelle von den 11 besten Möglichkeiten, wie du tatsächlich mit der Website Geld verdienen kannst. Und zwar beruhen auch alle auf dem gleichen Grundprinzip, und zwar: Wie verdienst du im Internet Geld? Indem du natürlich einen Mehrwert lieferst. Oder anders ausgedrückt indem du im Prinzip eine Lösung bietest für ein Problem, was eine andere Person hat. Und das heißt auch gleichzeitig, solltest du irgendwann mal im Internet Geld verdienen, ohne dass du eine Lösung für ein Problem bietest. Sondern es ist in aller Regel entweder ein Scam oder es funktioniert tatsächlich nur kurzfristig.

Aber wenn es nicht darum geht, auch wirklich langfristig Geld zu verdienen, geht es immer darum, dass du einen Mehrwert schaffst, also eine Lösung für ein bestehendes Problem. Und das heißt auch wiederum gleichzeitig, dass sofern du natürlich integer bist, je mehr Geld du im Internet verdienst, desto mehr Leuten hast du auch entsprechend geholfen. Entweder mehr Leuten oder eben Leuten mehr geholfen. Dann lass uns auch mal direkt mit meiner persönlichen Nummer einstarten, und zwar: digitale Infoprodukte. Also beispielsweise irgendwelche E-Books, Videokurse, Audio-Kurse und so weiter. Und damit du dir das vielleicht ein bisschen besser vorstellen kannst, lass uns da mal eine konkrete Nische nehmen. Nehmen wir mal jetzt beispielsweise die Fitness-Nische. Könnte jetzt beispielsweise ein E-Book sein in 30 Tagen zum Sixpack oder das ultimative Abnehmprogramm über 16 Wochen.

Oder irgendwie solche Sachen, wo du dann entweder ein E-Book draus machen kannst, Videokurse und so weiter und so fort. Was sind dann die Vor- und Nachteile davon? Erstens, es ist unendlich skalierbar. Das heißt, ob du jetzt das gleiche E-Book an eine Person verkaufst, an 10, an 1000 oder an 100.000, spielt für dich überhaupt keine Rolle. Genau gleich sieht es natürlich auch mit dem Videokurse aus. Zweitens, du hast so gut wie keine Fixkosten. Ab und zu hat man auch mal Fixkosten, wenn man jetzt beispielsweise einen Videokurs launcht. Da ja in aller Regel ist eine spezielle Plattform benutzt, dass man dort gewisse Fixkosten hat. Aber in aller Regel sind die absolut minimal, ansonsten hast du keine wirklichen Fixkosten. Ich würde auch mal sagen, dass es relativ einfach erstellbar ist.

Also, na klar, beim Video und mit Editing und Background und so weiter kann man natürlich richtig fancy werden. Man kann es allerdings auch relativ einfach gestalten und auch E-Books und so weiter. Ja, das kannst du grundsätzlich mit jeder Software erstellen, die for free verfügbar ist im Internet und so weiter. Also, da brauchst du nichts irgendwie Großes, Fanziges und auch das Ganze zu lernen, wie man jetzt beispielsweise ein E-Book erstellt oder wie man einen Videokurs erstellt und so weiter. Das ist eigentlich relativ einfach, sagen wir so. Der eine Nachteil nur, dass du, wenn du solche digitalen Infoprodukte tatsächlich anbietest, dass du so ein Stück weit einfach kontinuierliches Marketing brauchst, um natürlich regelmäßig auf diese Produkte entsprechend aufmerksam machen zu können. Was jetzt allerdings bei einer Website, ich würde mal sagen, relativ einfach ist.

Weil die ja bei einer Website im Vergleich jetzt zum Beispiel YouTube oder Social Media hast du den Vorteil, dass wenn du den Traffic, also deine Websitenbesucher tatsächlich auf eine organische Art und Weise bekommst, also über Google Suchergebnisse, dass der Traffic, also die Websitenbesucher regelmäßig und über Monate bis Jahre entsprechend kommt. Das heißt, du kannst dann einfach nur irgendwelche Werbebanner bei dir in deinen Artikel hinzufügen oder irgendwo an der Seitenleiste oder eben Text, dass du da entsprechend auf deine Produkte entsprechend aufmerksam machst. Also, ich würde mal sagen, das ist bei einer Website deutlich einfacher als jetzt beispielsweise bei Social Media oder einem YouTube-Kanal. Dann jetzt zu meiner Nummer zwei und zwar Affiliate Marketing.

Und Affiliate Marketing ist im Prinzip nur der Prozess, dass du nicht dein eigenes Produkt entsprechend vertreibst, sondern dass du ein fremdes Produkt promotest und immer dann, wenn jemand über deinen Link dieses Produkt kauft, bekommst du eine entsprechende Kommission. Also, es könnte jetzt beispielsweise in der Fitnessbranche sein, dass du beispielsweise eine kostenpflichtige App empfiehlst und darüber eine Affiliate Commission bekommst oder dass du beispielsweise irgendwie ein Hunter Set empfiehlst oder irgendein E-Book empfiehlst und du dann immer eine anteilige Gewinnbeteiligung bekommst. Was sind da die Vor- und Nachteile? Ich würde mal sagen, größter Vorteil der ist, also ja, du kannst sofort damit starten.

Du könntest heute Mittag deine Website erstellen und direkt am Abend könntest du, also wenn du deine Website fertig erstellt hast, können schon die ersten Affiliate Links und so weiter bei deiner Website aufbauen, sodass jeder, der deine Website entsprechend besucht und dann über diesen Link dieses Produkt kauft, du eine entsprechende Kommission bekommst. Also, die Entry Barrier, also dass du tatsächlich damit loslegen kannst, ist super gering. Beides würde ich ja mal sagen, es ist relativ passiv. Warum ist es nicht komplett passiv? Da würde ich sagen, naja, weil es halt unter Umständen sein kann, dass du jetzt beispielsweise den fiesten Hunter Set und dieses Hunter Set ist ausverkauft oder gibt es Produktionsprobleme und so weiter, dass du dann ab und zu mal vielleicht deine Links umtauschen musst.

Oder es könnte auch beispielsweise sein, dass irgendein Unternehmen sagt, hey, wir stellen unser Affiliate Programm ein, wir tun das ab jetzt nicht mehr machen oder wir haben jetzt einen neuen Provider, der unser Affiliate Programm entsprechend hostet. Also, Leute, solche Sachen, wo du dann unter Umständen eben gewisse Anpassungen machen musst. Dann die zwei Nachteile. Erstens, natürlich bekommst du nur Teile von dem Gewinn, weil du ja ein fremdes Produkt promotest. Das heißt, die fremde Person muss natürlich auch daran verdienen und du bekommst dann nur ein Teil von dem Gewinn. Das ist natürlich anders, wenn du deine eigenen Produkte entsprechend promotest, weil da ist natürlich dein Gewinn auch wirklich nur, also der Gewinn ist dein Gewinn, sagen wir es so. Und zweiter Nachteil, einfach, dass du keine Kontrolle hast.

Ja, das habe ich gerade schon erwähnt, wie beispielsweise, dass irgendwelche großen Unternehmen sagen können, hey, wir stellen unser Affiliate Programm ein oder wir tun die Kommission immer mehr, kürzen und so weiter. Da kannst du als Marketer davon einfach, ja, du hast da keinen Einfluss drauf, weil die Kontrolle völlig allein bei der Person liegt, die entsprechend diese Produkte erstellt hat. Dann jetzt zu meiner Nummer 3 und zwar Werbebanner. Und das hast du auch garantiert schon selbst gesehen, wie du auf eine Webseite gegangen bist, musst du erst noch weiter runterscrollen, weil jetzt plötzlich so ein Bild angezeigt wird und so weiter. Und in aller Regel ist es auch so, dass die allermeisten Werbebanner über Google kommen. Das heißt, selbst wenn du dich da anmeldest bei einem separaten, ich sag mal Advertiser, dann läuft das in aller Regel indirekt über Google.

Und in aller Regel ist es auch so, dass diese Advertiser dann also simplie Aufgaben, was Werbebanner und so weiter angeht, komplett übernimmt. Das heißt, der sorgt dafür, dass das Werbebanner an der richtigen Stelle eingefügt wird. Der sorgt dafür, dass das Ganze personalisiert wird. Das heißt, wenn ich jetzt beispielsweise jemand bin, der in der Vergangenheit viel über Proteinpulver recherchiert hat, dann ist es naheliegend, dass wenn ich dann eine Fitness-Website entsprechend besuche, dass dann mir irgendwie ein Specialty angezeigt wird für ein bestimmtes Proteinpulver oder sonst was. Also, dass im Prinzip die Werbung auch wirklich personalisiert wird, individuell nach dem jeweiligen Nutzer. Und in aller Regel ist es so, ich würde sagen, es ist sehr nischenabhängig, wie viel du damit verdienen kannst.

Ich würde sagen, das untere Ende ist wahrscheinlich so um die 3 Euro pro 1000 Website-Besucher und das obere Ende ist wahrscheinlich so bei 30, 35 Euro pro 1000 Website-Besucher. Und das wird meistens über zwei verschiedene Verfahren ermittelt. Entweder wie viele Leute tatsächlich auf diese Werbebanner draufgeklickt haben oder wie viele Leute tatsächlich nur diese Werbebanner gesehen haben. Aber ja, ich würde sagen, wenn du eher am Obenende bist, also jetzt beispielsweise 30, 35 Euro, hast du in aller Regel irgendeine Website, die sehr wohlhabende Leute ansieht. Wie jetzt beispielsweise eine Website über, nehmen wir mal das Thema Golf, hast tendenziell eher die Leute machen, die ein bisschen mehr Geld haben.

Wenn du jetzt allerdings eine Website hast, ich sage mal über, sagen wir mal, kontroverse Themen wie der Ukraine-Krieg oder irgendeine Website für Kinder oder sonst was, unglaublich schwer damit tatsächlich über Werbebanner entsprechend Geld zu verdienen. Jetzt zu den Vor- und Nachteilen, ich würde mal sagen, da größter Vorteil der, also das ist die passivste Form von Einnahmen, die du überhaupt noch haben kannst. Weil, wenn du dich mal angemeldet hast bei diesem Advertiser, du musst kein Finger mehr drauf machen und das Geld kommt einfach jeden einzelnen Monat entsprechend rein. Also, passiver geht es wirklich nicht mit der Website. Zweitens ist es natürlich auch unendlich skalierbar, ob du jetzt 100.000 Website-Besucher hast oder 500.000 oder 5 Millionen, spielt keine Rolle. Weil, ja, der Advertiser ist entsprechend für alle deine Artikel, alle Webseiten und so weiter, das Ganze monetarisieren kann.

Dann die entsprechenden Nachteile, würde ich sagen, erstens, Einnahmen sind so ein Stück weit begrenzt. Also, ich würde mal sagen, dass in aller Regel bei einer standardmäßigen Webseite die Werbebanner jetzt nicht unbedingt die Nummer 1 Einnahmequelle sind, sondern eher auf Nummer 3 oder Nummer 4 sind, weil eben die Einnahmen so ein Stück weit begrenzt sind. Zweitens, wie gesagt, relativ nischenabhängig, wie gut du das tatsächlich oder auch schlecht damit verdienen kannst. Und letzter Punkt, also das ist mehr so meine subjektive Meinung, dass es so ein Stück weit einfach deine Webseite hässlich macht. In dem Moment, wo du deine eigene Webseite aufbaust und alles toll designt, alles sieht super aus und so weiter, und dann überall plötzlich solche Werbebanner eingefügt werden, ja, das macht halt so eine Webseite so ein Stück weit ein bisschen unschöner, sagen wir es so.

Dann kommen wir jetzt auch schon zu meiner Nummer 4 und zwar einer Membership. Das könnt ihr jetzt beispielsweise im Fitnessbereich so aussehen, dass du beispielsweise eine exklusive Gruppe hast, wo es nur um das Thema Abnehmen geht, wo, ich sag mal, die Leute sich gegenseitig unterstützen können, wo sie Fragen stellen können, wo sie sich austauschen können. Und dass du dann für diese Gruppe entsprechend eine monatliche Gebühr oder eine jährliche Gebühr entsprechend verlangst. Das sind da die Vor- und Nachteile. Ich würde sagen, Vorteil Nummer 1 ganz klar der, dass du entsprechend wiederkehrende Einnahmen hast. Also jeden einzelnen Monat oder entsprechend jedes einzelne Jahr. Und genau deshalb wird es auch der Holy Grail of Online-Marketing entsprechend genannt, weil du damit einfach, wenn du das richtig aufbaust, wirklich jeden einzelnen Monat, jedes einzelne Jahr entsprechend damit verdienen kannst. Jetzt, was sind die Nachteile davon?

Ich würde sagen, erstens, dass es relativ vergleichbar ist mit einem Job, weil ab dem Zeitpunkt, wo du eine Membership startest, hast du im Prinzip so ein Stückchen eine Verpflichtung, dass du auch wirklich dafür sorgst, dass die Leute, die da drin sind, jede einzelne Woche einen Mehrwert bekommen. Also von daher ist es, und das kommt auch schon zum zweiten Nachteil, dass es einfach sehr zeitintensiv, weil du dich dann wirklich um die Leute kümmern musst. Ja, du musst einfach dafür sorgen, dass das, was die entsprechend zahlen, das absolut wert ist. Und drittens würde ich auch mal sagen, ist es einfach nur begrenzt skalierbar. Weil wenn jetzt beispielsweise eine Gruppe hast, ein Thema Abnehmen und so weiter, und du hast jetzt eine Gruppe ganz zu Beginn von 50 Leuten, da können die sich wahrscheinlich noch gut austauschen, das passt alles.

Und dann wird es irgendwann mal so, ich sag mal 500 werden, da wird es dann schon deutlich lauter und irgendwie kommen dann jeden einzelnen Tag schon hunderte Nachrichten in den Chat. Und wenn es mal 1000, 2000 oder 5000 sind, dann ist es in aller Regel so, dass die ganzen Chats so überflutet sind, dass es für die Leute nicht mehr so ein wirklicher Mehrwert ist. Von daher würde ich auch sagen, dass es einfach so ein Stück weit begrenzt skalierbar ist. Dann zu meiner Nummer 5 und zwar Software und Tools. Also damit ist beispielsweise gemeint, dass du deine eigene App entwirfst oder beispielsweise ein eigenes Computerprogramm oder beispielsweise eine eigene Blockchain-Technologie oder irgendwie sowas, das du entsprechend vermarkten kannst.

Oder jetzt im Bereich Fitness oder in der Nische Fitness könnte das sein, dass du eine eigene App erstellst zum Kalorien-Tracken, eine eigene App, um beispielsweise irgendwie Workouts vorzumachen, wo die Leute ganz automatisch durch den Workout durchgeführt werden. Irgendwie sowas in die A. Was sind da die Vor- und Nachteile? Ich würde sagen, Vorteil Nummer 1, dass das Ganze unendlich skalierbar ist. Ob du da einen Nutzer hast, 10 Nutzer hast oder 100.000 Nutzer hast, spielt in sich keine Rolle. Es sei denn, deine App braucht tatsächlich irgendwie Support. Also dass du dann entsprechend Support nicht noch einstellen musst. Aber in aller Regel alles, was mit Software und Tools zu tun hat, ist relativ gut skalierbar. Dann zweitens würde ich auch mal sagen, dass du relativ geringe Fixkosten hast. Das kommt auch unter Umständen darauf an, was genau du für ein Geschäftsmodell hast.

Aber bei den allermeisten Sachen halten sich die Fixkosten in aller Regel absolut in Grenzen. Im Vergleich zu dem, was du tatsächlich mit deinen Nutzern entsprechend verdienen kannst. Nachteil dazu, naja, du hast erstens die Entwicklungskosten. Es sei denn, du bist natürlich selbst ein Entwickler. Das ist natürlich ein riesen Vorteil. Kannst du deine eigene Zeit entsprechend investieren. Ein zweiter Nachteil, dass in aller Regel auch alles, was mit Apps zu tun hat, mit Computerprogrammen usw. , dass da einfach regelmäßige Updates notwendig sind. Das heißt beispielsweise, du hast irgendwie ein neues Windows-Update oder dann gibt es ein neues Update auf dem iOS und dann gibt es noch Linux dazu und so viele Sachen, die man sich kümmern muss. Und weil die Technologie sich einfach mal weiterentwickelt, sind in aller Regel auch regelmäßige Updates notwendig.

Da kommen wir jetzt auch schon zu meiner Nummer 6 und zwar VG-Wort, also die Verwaltungsgesellschaft-Wort. Und das ist im Prinzip eine Gesellschaft in Deutschland, die für dich Urheberrechte entsprechend wahrnimmt. Und das kannst du dir so vorstellen, dass wenn du jetzt beispielsweise einen Artikel geschrieben hast im Bereich Fitness, beispielsweise wie man ein bisschen abnehmen kann oder sonst was, und du diesen Artikel entsprechend online stellst mit einer schönen Infografie oder sonst was, dann ist es ja nahezu unmöglich, dass du weißt als Urheber, wo Sachen von deinem Artikel entsprechend überall noch sonst wo im Internet verteilt werden, kopiert werden und so weiter und so fort. Und genau deshalb kannst du dich beispielsweise bei VG-Wort entsprechend anmelden, sodass die für dich die ganzen Urheberrechte entsprechend wahrnehmen.

Aber keine Sorge, es läuft nicht so, dass die dann irgendwie hergehen und jeden verklagen, der irgendwie so ein Stück weit deine Inhalte benutzt, sondern die finanzieren sich überwiegend über irgendwelche Gebühren von öffentlichen Einrichtungen oder irgendwelchen Institutionen und du bekommst dann einfach einen gewissen Anteil davon. Beziehungsweise Stand heute ist es beispielsweise so, dass wenn du einen Artikel schreibst und mir als 1.500 Besucher aus Deutschland pro Jahr diesen Artikel entsprechend aussuchen, dass du dafür entsprechend um die 45 Euro pro Artikel bekommst. Was sind also die Frauen nachteilig? Ich würde sagen, erster Vorteil, ganz klar, dass es geil lieber ist, ob du jetzt 10 Artikel hast, 100 Artikel oder 1.000 Artikel, du verdienst entsprechend einfach nur entsprechend pro Artikel, der diese Voraussetzungen entsprechend erfüllt. Zweitens, du hast kaum Kosten.

Also sofern ich das richtig gesehen habe, weil ich bin relativ neu bei VG-Wort, hat man glaube einmal pro Jahr irgendwie so eine Mitgliedsgebühr von 10 Euro und die wird dann automatisch abgezogen in dem Moment, wo du deine Artikel entsprechend meldest. Also so gut wie keine Kosten dabei. Was sind die Nachteile davon? Erstens, das gibt es nur, also zumindest kenne ich das persönlich nur für Deutschland. Ich kenne da keine Möglichkeit für beispielsweise die USA oder sonst was, weil es eine englischsprachige Website ist. Also das ist wirklich nur auf Deutsch in Bezug. Und zweitens ist es auch sehr nischenabhängig, wie profitabel das tatsächlich sein kann. Wenn du jetzt beispielsweise eine Nische hast wie, was sagt man, Thema Fußball oder irgendwie sowas, was relativ viele Leute interessiert, da kannst du natürlich theoretisch deutlich einfacher auf 1.500 Webseitenbesucher bekommen.

Allerdings, wenn du jetzt eine Webseite hast über, keine Ahnung, ein spezifisches Handymodell oder sonst was, da wird es wahrscheinlich deutlich schwieriger, dass du tatsächlich auf die 1.000 Webseitenbesucher pro Artikel entsprechend kommst. Dann kommen wir jetzt schon zu meiner Nummer 7 und zwar Lead Gen bzw. Lead Generation. Und das kannst du dir etwa vorstellen wie Affiliate Marketing, nur nicht mit irgendwelchen Produkten, sondern mit Kontaktdaten. Und das ist, ich würde mal sagen, primär im Finanzbereich relativ übrig, weil dort, ja, im Finanzbereich ist relativ viel Geld. Deshalb zahlen Leute für Neukunden in der aller Regel relativ viel Geld, also wenn die beispielsweise irgendwelche Kontaktdaten entsprechend bekommen. Es gibt das auch unter anderem für, ich sag mal, im Bereich Fitness, könnt ihr das beispielsweise so sehen, dass du sagst, hey, ich habe hier so ein Sign-up-Feld für meinen persönlichen Newsletter.

Aber bei diesem Newsletter, wenn sie sich bei dir anmelden, können sie sich auch beispielsweise gleichzeitig anmelden mit ihrer E-Mail-Adresse für den Newsletter von einer anderen großen Webseite, die entsprechend pro einzelne E-Mail-Adresse, die eine Vergütung gibt von einem Euro, zwei Euro usw. Also das gibt es auch, dass man da entsprechend solche Kooperationen entsprechend ausmacht. Was sind da die entsprechenden Vor- und Nachteile? Erstens, dass es natürlich super skalierbar, wenn du einmal so ein, was ich Banner oder sonst was auf deiner Webseite hast, das jetzt 100.000 Leute sehen oder nur 1.000 Leute, spielt überhaupt keine Rolle. Zweitens, es kann unter Umständen, wenn du da in der richtigen Nische bist, auch super lukrativ sein. Also gerade, wenn es um, ich sag mal, Finanzbereich usw.

geht, da zahlen irgendwelche Versicherungsgesellschaften teilweise 40 Euro pro Lead, wenn sich jemand einträgt mit, ich sag mal, seiner E-Mail-Adresse oder mit einer Telefonnummer usw. Also es kann unter Umständen super lukrativ sein. Was sind die Nachteile? Ich würde sagen, erster Nachteil der, es ist nicht so ein wirklicher Standard. Das heißt, wenn du dich jetzt beispielsweise bei einer Webseite anleitest oder die cool findest usw. , findest du sehr selten die Möglichkeit für Lead-Generation, sondern das ist was, was du in aller Regel einfach persönlich durch Kooperationsgespräche entsprechend organisieren musst. Und das kann unter Umständen durchaus sehr mühsam sein. Dann zweitens würde ich auch mal sagen, es ist sehr nischenabhängig. Nicht in jeder Nische ist es wirklich Lohn, wie ich es schon gesagt habe. Im Finanzbereich ist da wahrscheinlich eine Nische, wo sich das am meisten lohnt.

Aber es wird wahrscheinlich auch irgendwelche Nischen geben, wo du kaum eine Möglichkeit findest für Lead-Generation. Und drittens auch da genau das gleiche wie bei Field-Marketing, dass du einfach keine Kontrolle darüber hast. Weil mit dem, wo du diese Kooperation entsprechend eingehst, der könnte zu jedem Zeitpunkt sagen, hey, wir machen das nicht mehr, es lohnt sich nicht mehr für uns oder sonst was. Oder wir streichen die Kommission, wir tun die Kürzen oder sonst was. Da hast du eben keine Kontrolle darüber. Dann zu meiner Nummer 8: physische Produkte. Ich glaube, das brauche ich nicht mehr erklären. Also beispielsweise in der Fitnessbranche, dass du deine eigenen Yogamatten herstellst und verkaufst. Oder beispielsweise dein eigenes Handelset oder irgendwie sowas in der Art. Was sind da die Vor- und Nachteile? Ich würde mal sagen, es ist ein Vorteil der, dass es so semi-skalierbar ist.

Und mit semi meine ich im Prinzip, dass, ja, ich sag mal, wenn du jetzt 1000 Produkte herstellen musst, okay, das kann man vielleicht noch in einem kleinen Rahmen entsprechend organisieren. Aber wenn es dann Richtung Hunderttausende oder Millionen oder sonst was geht. Also wir sehen ja beispielsweise die große Fabrik von Tesla und so weiter. Was für Riesengebilde da tatsächlich notwendig sind, um das wirklich skalieren zu können. Aber das ist auch ziemlich stark davon abhängig, wie du das entsprechend organisierst. Ob du dann einen Großteil selbst machst, ob du das entsprechend outsourcest. Also das kann man je nachdem entsprechend organisieren. Was sind da die Nachteile? Ich muss sagen, je nachdem, wie du das machst, kannst du da unter Umständen auch hohe Fixkosten haben.

Und zwar Fixkosten im Sinne von, du hast erstmal Lagerkosten, du hast Herstellungskosten, du hast Versandkosten, die da entsprechend mit dazukommen. All das kannst du ja beispielsweise mit digitalen Infoprodukten komplett sparen. Also das ist eben der Punkt, warum ich persönlich mehr der Fan bin von digitalen Infoprodukten. Der zweite ist natürlich auch ortsabhängig. Das heißt, wenn du das jetzt beispielsweise in Deutschland in einer gewissen Stadt startest. Ja, da kannst du nicht mal kurz irgendwie sagen, ja, ich will jetzt irgendwie die Welt bereisen oder sonst was. Sondern ja, du bist halt dann so ein Stück weit an diesen Ort gebunden. Und der letzte Punkt, es kann auch unter Umständen sehr zeitaufwendig sein. Aber wie gesagt, das ist auch sehr davon abhängig, wie du das Ganze organisierst.

Weil wenn du jetzt beispielsweise ein physisches Produkt verkaufst in Form von einem Buch, dann kann man das mittlerweile alles über Amazon machen. Die übernehmen den in Abstand größtenteil. Du musst da keinen Fingergrund machen und das funktioniert. Aber wenn du jetzt halt irgendwie tatsächlich hergehst und deine eigene, sag mal, Fabrik und so weiter aufbaust, dann kann es unter Umständen einfach sehr zeitaufwendig sein. Da kommen wir jetzt schon zu meiner Nummer 9 und zwar bezahlte Gastartikel. Und an der Stelle vielleicht zunächst mal zum Background, dass du das dann ein Stück weit nachvollziehen kannst, falls du relativ neu bist im SEO-Bereich. Und zwar, ich stelle mir zwar vor, du hast eine Fitness-Webseite und du hast einen Artikel geschrieben zum Thema, wie man am besten einen Proteinpuff aussucht. So, das ist dein Artikel.

Und dann gibt es vielleicht eine andere Webseite, die inhaltlich einen relativ ähnlichen Artikel geschrieben hat. Nur der Unterschied zu deinem Artikel, da haben 20 andere Fitness-Webseiten entsprechend dazu gelinkt. Und zu deiner anderen Webseite hat kein Menschensprenn gelinkt. Also, was sagt das Google aus? Naja, wenn du zu diesem Artikel hier so viele Webseiten linken, dann scheint da irgendwie was richtig gut zu sein. Oder diese Webseite scheint besonders autoritär zu sein. Also, tun sie deinen Artikel weiter oben anzeigen in den Google-Suchergebnissen als es beispielsweise in den anderen Artikeln. Und genau deshalb haben auch diese Backlinks, also Links zu deiner Webseite, einen gewissen Wert.

Und genau deshalb wirst du auch als Webseitenbesucher regelmäßig irgendwelche E-Mails bekommen von Leuten, die dich fragen, hey, ist es möglich, dass wir auf deiner Webseite einen kostenfreien Gastartikel entsprechend veröffentlichen, weil in aller Regel in diesem Gastartikel dann entsprechend ein Link drin ist zu einer anderen Webseite. Und oftmals ist es auch so, dass sie dann fragen, hey, wenn wir tatsächlich so ein Gastartikel bei dir veröffentlichen und da ein Link drin ist, ein Backlink zu unserer Webseite, was kostet uns das? Also, dass du da entsprechend sowas entsprechend verkaufen kannst. Jetzt, was sind da die Vor- und Nachteile? Ich würde mal sagen, Vorteil Nummer eins ist, es ist relativ wenig Aufwand, um sowas tatsächlich zu organisieren. Also ja, klar, du musst die entsprechend mit den Leuten absprechen, aber an sich der Aufwand ist relativ minimal.

Dann zu den Nachteilen, naja, es ist halt nicht wirklich passiv, weil jedes Mal, wenn du tatsächlich sowas machst, ist aktive Arbeit von dir entsprechend notwendig. Zweitens würde ich auch sagen, das Einnahmepotenzial ist begrenzt, weil ja, du bekommst da vielleicht mit der größeren Webseite durchaus jede Woche entsprechend irgendwelche Anfragen, aber du bekommst nicht jede Woche entsprechende Zusage, insbesondere dann, wenn du Geld dafür verlangst. Und drittens kann es unter Umständen auch deine eigene Integrität so ein Stück weit in Frage stellen. Wenn du es beispielsweise in einem Artikel veröffentlichst, wo du eigentlich mit den Inhalten nicht so ganz d'accord bist oder eigentlich nicht so wirklich dein Style bist und dann aus deinem Artikel dann auch irgendwie zu einer anderen Website entsprechend gelinkt wird, ist halt, ich sag mal, von der Integrität her so eine Sache.

Ist wahrscheinlich vergleichbar mit beispielsweise einer Promotion bei YouTube, wo du irgendwas promotest, nur damit du Geld verdienst, aber eigentlich nicht so wirklich hinter diesem Produkt stehst. Dann zu meiner Nummer 10 und zwar Thema Beratung und Coaching ist, glaube ich, relativ selbsterklärend, also beispielsweise im Bereich Fitness, dass du jetzt sich eigene Beratung gibst zum Thema Abnehmen, zum Muskelaufbau und so weiter und dafür natürlich Geld verdienst. Jetzt passen da die Vor- und Nachteile. Ich würde sagen, größter Vorteil einfach der, dass du wirklich sofort starten kannst. Also du könntest heute in der Website starten und dann von Tag 1 auf deiner Website entsprechenden Sign-up haben, wo die Leute direkt im Coaching bei dir entsprechend buchen können. Also das geht relativ schnell. Jetzt passen die Nachteile davon.

Ich würde mal behaupten, dass Thema Beratung und Coaching wahrscheinlich von allen möglichen Einnahmequellen bei einer Website, die mit Abstand schlechteste ist. Und das sage ich deshalb nicht, weil man damit nicht gut Geld verdienen kann. Also unter anderem kann man da richtig gut Geld verdienen. Gerade, ich sag mal, Thema Anwälte, Steuerberater und so weiter, die können damit relativ viel Geld verdienen. Aber du tauscht halt direkt deine Zeit gegen Geld. Und das ist ja genau der Vorteil, den du bei einer Website hast, dass deine Website 24/7 die ganze Zeit online ist, dass so irgendwelche Leute Sachen kaufen können, während du schläfst. Und gerade dieser Vorteil geht dir komplett verloren in dem Moment, wo du persönliche Beratungen oder Coachings anbietest. Von daher, es ist nicht skalierbar, es ist zeitabhängig und es fühlt sich wie ein Job an.

Und von daher würde ich gerade solche Coachings und Beratungen wirklich nur dann anbieten, wenn es dir einfach selbst Spaß macht. Aber ansonsten würde ich, glaube ich, Coachings-Beratungen bei einer Website komplett weglassen. Da kommen wir jetzt noch zu meiner Lieblingseinnahmequelle und zwar, wenn du deine eigenen Website verkaufst. Und damit ist nicht gemeint, dass du jetzt beispielsweise eine Website erstellst für eine andere Person und dann einen Verkauf von der Website entsprechend Geld verdienst. Sondern was ich hier meine, ist, dass du deine eigene Website aufbaust, Artikel entsprechend veröffentlichst, dann Websitenbesuche generierst, diese Websitenbesuche entsprechend monetarisierst und dann diese Cash-Cow sozusagen, die jeden einzelnen Monat monatliche Einnahmen generiert, dass du die entsprechend verkaufst.

Das ist, glaube ich, den Punkt, den relativ viele Leute nicht auf dem Schirm haben, ist, dass, wenn du jetzt beispielsweise eine Website im Bereich Fitness erstellt hast, dann bekommen die beispielsweise jeden Monat 500 Euro durch Werbung ein und 500 Euro durch beispielsweise Affiliate-Marketing, dann ist es ja im Prinzip ab jetzt so eine Art Geldanlage, weil diese Website jeden einzelnen Monat entsprechend 1.000 Euro einbringt. Das heißt, wenn du die entsprechend verkaufst, dann wird die natürlich auch für eine andere Person jeden einzelnen Monat diese Einnahmen entsprechend erwirtschaften. Und das ist der Punkt, den, glaube ich, viele Leute einfach nicht auf dem Schirm haben, dass, wenn du so eine Website aufbaust, ist auch an sich die Website einfach auch ein Asset, was du an andere Leute verkaufen kannst. Was lassen da mal die Vor- und Nachteile gemeinsam durchgehen?

Der größte Vorteil der, dass es riesen Potenzial hat, was die ganzen Einnahmen an so weiter angeht. In aller Regel ist es so, dass, wenn du eine Website verkaufst, dass du dann einen Multiplicator verwendest von zwischen 30 und 50 Mal der monatlichen Einnahmen. Und das bedeutet wiederum, wenn du jetzt beispielsweise eine Website hast, die jeden einzelnen Monat 1.000 Euro generiert, dann hat die wahrscheinlich irgendwo einen Wert zwischen 30 und 50.000 Euro, weil eben davon ausgegangen wird, also je nachdem, wie du deine Website aufbaust, dass diese Website natürlich auch in Zukunft die ganzen Einnahmen entsprechend generieren wird. Also in sich riesen Einnahmepotenzial. Zweitens schafft es natürlich auch so ein Stück weit Flexibilität.

Wenn du jetzt beispielsweise Stand heute total im Fitness-Mode bist und du kannst nichts mehr anderes denken als an Abnehmen und Muskelaufbau und so weiter, da kann es vielleicht Stand heute noch so sein, vielleicht auch noch nächstes Jahr, aber vielleicht ein Jahr oder danach merkst du, ah irgendwie Fitness, keine Ahnung, ich habe so ein bisschen die Passion verloren oder sonst was. Ich bin jetzt plötzlich viel mehr interessiert in, was weiß ich, Fußball oder irgendwie einem anderen Thema, dass du dann natürlich auch deine Website, also so ein Stück weit dein Hobby verkaufen kannst und dann nicht einem anderen Thema entsprechend bitten kannst. Also einfach so ein Stück weit die Flexibilität.

Allerdings die Nachteile, erstens, das ist alles andere als passiv, weil in dem Moment, wo du deine Website verkaufst, musst du natürlich dann Gespräche führen mit potenziellen Käufern, Fragen beantworten, pipapo, das ist ja das Gegenteil von passiv und zweitens ist das natürlich auch nicht sofort startbar, weil wie gesagt, du musst erstmal die Website aufbauen, du musst erstmal die Website in Besuch bekommen, das Ganze monetarisieren und das ist in aller Regel ein Prozess, der sich über meistens, mindestens ein Jahr entsprechend zieht, meistens drei, vier, fünf Jahre, wo du entsprechend so eine Website aufbaust, aber das ist eine richtig coole Sache.

Jetzt, falls du ebenfalls Geld mit Websiten verdienen willst, da kann ich dir den Kurs von Florian Wagner empfehlen, das ist auch den Kurs, den ich vor kurzem selbst durchgegangen bin, weil der große Vorteil von dem Kurs im Vergleich zu anderen Kursen, die ich davor gemacht habe, ist wirklich der, dass du von A bis Z alles durchgehst. Also angefangen von, wie tust du eine richtige Nische auswählen, was solltest du da achten, bis hin zu, wie tust du deine eigene Website aufbauen, also von Webhosting über Domain bis hin zu Webseite aufbauen mit Wordpress, dann hin zu, welche Artikel solltest du schreiben, wie solltest du deine Artikel entsprechend strukturieren, also Thema SEO, bis hin zu Backlinks generieren, Webseitenbesuche generieren, wie tust du die ganzen Webseitenbesuche entsprechend monetarisieren, wie kannst du später mal deine Website verkaufen, also wirklich von A bis Z geh diese Kurs entsprechend alles durch, den habe ich dir auch unten in der Beschreibung entsprechend verlinkt, nur sei dir eben einem ganz klar bewusst, dass mit Webseiten Geld verdienen ist nicht ein Get Rich Scheme.

Also du kannst ja nicht irgendwie heute starten und direkt morgen sich hunderte von Euro oder sonst was verdienen, sondern das ist mehr was, um tatsächlich langfristig ein solides Einkommen aufbauen, was dann jeden einzelnen Monat entsprechend reinkommt. Das heißt, da gibt es eine lange Phase, wo du erstmal so gut wie kein Feedback bekommen wirst, also auch kein Feedback, was das Finanzielle angeht, aber wenn du mal, ich sag mal, diese Anfangsphase entsprechend durchschritten bist, dann ist es einfach nur noch, ja, dann macht so eine Webseite wirklich richtig Spaß.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

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In diesem Video lernst du über 11 Möglichkeiten, wie du mit einer Webseite passive Einnahmen erwirtschaften kannst.

Meine Erfahrung mit dem Online Kurs von Florian Wagner:
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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für Bitcoin und sonstige Kryptowährungen.

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