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Kevin Söll

3 TIPPS um den Krypto Bull Run zu rocken 🤘

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Ich persönlich gehe nach wie vor davon aus, dass wir bis Ende 2025 das Peak von diesem Krypto Bullrun sehen, was gleichzeitig natürlich dann bedeutet, dass die nächsten eineinhalb Jahre, dass da deine Investmententscheidungen absolut essentiell sind. Und genau deshalb gehen wir auch im heutigen Video drei verschiedene Tipps für den kommenden Bullrun durch, wie du sicherstellen kannst, dass du zu den Gewinnern gehörst und hoffentlich kein unnötiges Geld verlierst. Hi, mein Name ist Kevin Söll, und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit Kryptowährungen zu tun hat, inklusive auch Tipps wie beispielsweise heute, die hoffentlich dir das Leben einfacher machen, um in Kryptowährungen zu investieren.

Lass uns auch direkt mit dem ersten Tipp starten, und zwar, dass du dir bewusst machen solltest, dass es keine Abkürzungen zum Erfolg gibt. Weder zum Erfolg, was dein Business angeht, noch zum Erfolg, was Investments angeht. Dazu meine Frage an dich: Wie viele Leute kennst du persönlich, die mit irgendwelchen Trading Bots zum Millionär geworden sind? Oder wie viele Leute kennst du persönlich, die mit Meme Coins reich geworden sind? Also ich persönlich kenne deutlich mehr Leute, die mit irgendwelchen Trading Bots und irgendwelchen Meme Coins Geld verloren haben. Und das sind auch genau die Leute, die nach Abkürzungen suchen.

Passend dazu bin ich erst vor kurzem hier auf dieses Bild gestolpert, was im Wesentlichen aussagt, dass man wie ein Farmer denken soll. Und wo ich persönlich auch denke, dass diese Prinzipien eins zu eins übertragbar sind auf Investments. Wie beispielsweise, dass man seine Pflanzen nicht anschreien soll, also sinngemäß für Investments, dass es nichts bringt, emotional zu reagieren, weil das einfach keine Vorteile bringt. Danach der zweite Punkt, dass du den Pflanzen nicht die Schuld geben solltest, wenn sie nicht schnell genug wachsen, was im Wesentlichen aussagt, dass du Geduld haben solltest. Und gerade im Kryptomarkt, dass es beispielsweise ganz normal ist, dass du 80% der Gains in ein bis zwei Monaten machst und dass die restliche Zeit so gut wie gar nichts passiert.

Dann zum dritten Punkt, dass du die Pflanzen nicht vorzeitig entwurzeln solltest, bevor sie die Chance hatten zu wachsen. Was im Wesentlichen im Kryptomarkt bedeutet, dass du Geduld haben solltest und einfach darauf vertrauen solltest, dass irgendwann mal der Preis zum Wert zurückgeht, solange du zumindest in fundamental starke bzw. solide Projekte investiert bist. Dann der vierte Punkt, dass du die besten Pflanzen auswählen solltest für den jeweiligen Boden, also dass du je nach Investmentziel die richtigen Investments wählst, wie beispielsweise für ein HODL-Portfolio vielleicht eher Bitcoin und für das Risikokapital vielleicht eher Altcoins.

Dann der fünfte Punkt, dass du deine Pflanzen bewässerst und düngst, also sinngemäß, dass du im Kryptomarkt einfach dranbleibst, Recherchen machst, informiert bleibst und zu keinem Zeitpunkt irgendwie aufhörst, dich darüber zu informieren. Dann der sechste Punkt, dass du Unkraut entfernen solltest, also Verliererpositionen, wie beispielsweise Altcoins vom letzten Zyklus, dass du die gnadenlos aussortierst, weil es einfach schon rein statistisch super unwahrscheinlich ist, dass ein Altcoin in zwei darauffolgenden Zyklen gut performt. Und noch der letzte Punkt, dass es gute Jahreszeiten gibt und schlechte Jahreszeiten und dass du das Wetter nicht kontrollieren kannst, dich allerdings darauf vorbereiten kannst. Also Stichwort Risikomanagement, dass du dich auch auf die Szenarien vorbereitest, die du vielleicht für eher unwahrscheinlich hältst.

Und genau beim letzten Punkt hilft mir persönlich ein sogenannter FOMO-Hedge. Das heißt, dass ich in jeder Marktphase mit einem gewissen Teil von meinem Portfolio long positioniert bin, also quasi auf steigende Preise setze, sodass ich mich immer emotional freuen kann, wenn die Preise nach oben gehen. Aber auch gleichzeitig, dass ich immer mit einem gewissen Teil von meinem Portfolio entweder short positioniert bin oder neutral positioniert bin, wie beispielsweise mit einer Cash-Position, sodass ich mich erfreuen kann, wenn die Preise tatsächlich nach unten gehen.

Ich persönlich habe auch in den letzten paar Monaten mein Mindset, gerade was Cash-Positionen angeht, ziemlich geändert, weil ursprünglich dachte ich bei Cash-Positionen immer, dass das das Potenzial verschwendet. Und mittlerweile sehe ich Cash-Positionen eher als das Kapital, was darauf wartet, eine Chance zu ergreifen. Oder auch wie beispielsweise Mike bei uns in der Membership gesagt hat: Cash wartet im Prinzip auf die nächste Chance, und die nächste Chance kommt bestimmt.

An der Stelle ein kurzer Reminder, und zwar habe ich mich die letzten paar Wochen hingesetzt und die 33 wichtigsten Crypto-Charts zusammengesucht, die aus meiner Sicht jeder Krypto-Investor tief verinnerlichen sollte. Bestehende E-Mail-Abonnenten haben auch das bereits zugeschickt bekommen. Falls du da ebenfalls Zugriff drauf haben möchtest, dann einfach unten in der Beschreibung gratis eintragen, dann bekommst du das ebenfalls zugeschickt.

Dann lass uns auch direkt mit dem zweiten Tipp weitermachen, und zwar, dass im Wesentlichen Bärenmärkte Spieler gegen Spieler sind und Bullenmärkte dagegen, da wechselt das Ganze zu Spieler gegen sich selbst. Aber lass uns zunächst mal runterbrechen, was ich damit konkret meine. Zunächst mal ein Beispiel zu Bärenmärkten, also wo es Spieler gegen Spieler ist. Wenn du beispielsweise im Bärenmarkt anfängst zu traden, dann ist die Wahrscheinlichkeit x-fach höher, dass du da Geld verlierst, im Vergleich zu, wenn du das gleiche machst im Bullenmarkt. Warum ist das so? Naja, weil grundsätzlich im Bärenmarkt eher nur noch die Hardcore-Trader im Markt sind, die nur darauf warten, bis irgendwelche unerfahrenen Trader mit gehebelten Positionen in den Markt kommen, um denen dann entsprechend das Geld aus der Tasche zu ziehen. Das heißt, da ist der Markt Spieler gegen Spieler.

Jetzt im Bullenmarkt ist das Ganze anders. Da ist es nicht mehr Spieler gegen Spieler, sondern im Wesentlichen Spieler gegen sich selbst. Das heißt, da ist das größte Risiko nicht mehr irgendwie ein fremder Marktteilnehmer, sondern tatsächlich du selbst. Du selbst mit deinen Emotionen, deiner Ungeduld, genauso wie deinen eigenen Biases. Jetzt die häufigsten Fehler, die ich persönlich bei Leuten im Bullrun sehe, ist erstens, dass sie ihre eigene Gier nicht unter Kontrolle haben, was du beispielsweise daran erkennst, dass sie vielleicht zu aggressiv hebeln oder auch beispielsweise zu früh und zu aggressiv in Altcoins gehen. Oder auch der zweite Punkt, dass sie einfach so ein Stück weit ungeduldig sind, dass sie sich sofort vom Markt abwenden, wenn Bitcoin für mehrere Monate kein neues Allzeithoch gesetzt hat.

Was ebenfalls häufig vorkommt, ist, dass Leute zu rotieren beginnen. Das heißt, dass sie immer ihre Investments in das Asset wechseln, was momentan gut performt, was dann im Wesentlichen bedeutet, dass sie zum Spielball der Big Player werden und in aller Regel mehr Geld verlieren, als dass sie tatsächlich gewinnen. Und das lässt sich auch relativ leicht erklären, warum das Ganze so ist. Denn wenn du beispielsweise in Ether investierst mit US-Dollar, dann bedeutet das im Wesentlichen, dass deine These ist, dass langfristig gesehen Ether preislich nach oben geht im Vergleich zum US-Dollar. Du wechselst also von etwas, was preislich stabil ist, in etwas, was preislich schwanken kann. Wenn du jetzt allerdings rotierst, das heißt beispielsweise von Ether in Bitcoin wechselst, dann bedeutet das im Wesentlichen, dass du von etwas wechselst, was preislich schwanken kann, in etwas anderes, was ebenfalls preislich schwanken kann. Das heißt, da musst du nicht nur die individuelle Performance richtig einschätzen, sondern auch gleichzeitig die relative Performance, was unglaublich schwer ist.

Das ist allerdings genau das, was viele Leute gemacht haben, dass damals, als die Bitcoin-Spot-ETFs gelauncht wurden und Ether gepumpt ist, dass sie dann gedacht haben: Jetzt geht Ether durch die Decke, jetzt geht da der ganze Hype los, also springe ich auf Ether rein. Dann hat Ether Bitcoin underperformt, dann wechseln sie wieder in Bitcoin, dann pumpt Ether, weil jetzt doch irgendwie die ganzen ETFs genehmigt werden, dann gehen sie wieder in Ether, dann kam es hier zu einer Underperformance, dann gehen sie wieder in Bitcoin. Also jedes Mal im Wesentlichen Buy High und Sell Low, genau das Gegenteil von dem, was wir eigentlich tun wollen.

Es gibt allerdings eine Ausnahme, wo eine Rotation tatsächlich sinnvoll sein kann, und zwar in dem Moment, wo du irgendwelche Shitcoins hältst, beispielsweise irgendwelche Altcoins vom letzten Zyklus, oder im Allgemeinen einfach Coins, wo du die Wahrscheinlichkeit relativ gering einstufst, dass die in diesem Zyklus gut performen, dann ist es definitiv sinnvoll, in die soliden Projekte entsprechend zu wechseln. Jetzt allerdings eine Rotation zwischen den soliden Projekten, wie beispielsweise Bitcoin, Ether oder auch beispielsweise Solana, das ist ziemlich tricky und das sollte aus meiner Sicht gut überdacht werden, weil du da auch jedes Mal die relative Stärke zwischen diesen Kryptowährungen richtig einschätzen musst. Und das ist aus meiner Sicht einfach unglaublich schwer.

Und noch der dritte Tipp, dass du auf die richtigen Leute hören solltest. Denn Fakt ist: Die allerwenigsten Influencer sind gute Investoren. Auch nicht die großen Influencer, denn die Skills, die du brauchst, um eine große Followerschaft aufzubauen, sind ganz andere als die Skills, die du brauchst, um ein guter Investor zu sein. Ich will dir auch an der Stelle nicht vorgeben, wem du folgen sollst, sondern das ist höchst individuell, auch von deiner eigenen Situation abhängig, von deinen eigenen Zielen. Aber hier vielleicht mal so ein paar Kriterien, auf die du achten kannst.

Und zwar das erste Kriterium: Wie lange ist derjenige schon im Markt aktiv? Weil gerade bei, ich sag mal, relativ neuen Influencern, gerade im Kryptomarkt, wäre ich relativ vorsichtig, insbesondere dann, wenn jemand beispielsweise noch keinen gesamten Kryptozyklus durchgemacht hat, weil das einfach oft dazu führt, dass einfach die Erfahrung gerade auch im Bärmarkt umso mehr fehlt. Dann die zweite Frage: Wo liegt der Fokus von demjenigen? Wenn du beispielsweise ein Leverage-Trader bist, dann bist du am besten bedient, wenn du natürlich irgendwelchen Leuten folgst, die genau das machen, Leverage-Trading. Wenn du jetzt allerdings eher ein fundamentaler Investor bist, dann bist du beispielsweise eher falsch bei irgendwelchen Leuten, die irgendwelche Meme Coins vorstellen oder beispielsweise irgendwelche AI-Tokens durchgehen.

Dann die dritte Frage: Wie sieht's finanziell bei ihm aus, wie viel Geld hat er? Und logischerweise tun die meisten Influencer ihre finanzielle Situation nicht transparent teilen, was auch vollkommen nachvollziehbar ist und vollkommen legitim. Ich würde allerdings trotzdem behaupten, dass du anhand von Beispielen, der Wortwahl, irgendwelchen Nebensätzen relativ gut raushören kannst, wer vielleicht ein bisschen mehr Geld hat, wer ein bisschen weniger Geld hat. Da muss man aus meiner Sicht einfach nur aufmerksam zuhören. Viel Geld zu haben ist auch im Übrigen keine Garantie dafür, dass die Person das auch wirklich mit Investments erwirtschaftet hat und nicht beispielsweise durch das Business. Aber trotzdem würde ich behaupten, dass wenn jemand tatsächlich viel Geld hat, auch wenn es durch das Business kommt, du wahrscheinlich trotzdem besser bedient bist als von jemandem, der vielleicht finanziell gerade so über die Runden kommt.

Dann die vierte Frage: Wie hoch ist das Ego? Denn aus eigener Erfahrung kann ich persönlich sagen, dass ich persönlich am meisten von den OGs lerne, also Leuten, die schon sehr lange im Markt sind und auch gleichzeitig einen super geringen Ego haben. Also Leute wie beispielsweise Vitalik Buterin oder auch beispielsweise Eric Voorhees. Solche Leute, von denen lerne ich persönlich am meisten. Dann die fünfte Frage: Werden Tokens geshillt? Denn insbesondere dann, wenn aus dem Nichts irgendwelche Tokens geshillt werden, kannst du in neun von zehn Fällen davon ausgehen, dass derjenige tatsächlich dafür bezahlt wurde, um dieses Video entsprechend zu machen.

An der Stelle muss ich mir allerdings auch an die eigene Nase fassen, denn wenn ich mir mal ein paar Videos von mir anschaue, die ich vor ungefähr zwei bis zweieinhalb Jahren gemacht habe zu DeFiChain, da würde ich Stand heute auch einige Videos als Shill abstempeln, auch wenn ich damals keinen einzigen Cent dafür bekommen habe. Aber ich war zeitweise wahrscheinlich einfach so stark in die DeFiChain investiert, dass ich gar nicht wirklich gesehen habe oder gemerkt habe, wie voreingenommen ich teilweise bei dem Projekt war. Aber ja, wenn du meine ganze Journey mitverfolgt hast, dann hast du sicher auch danach die Videos gesehen und auch die unzähligen Newsletter, wo ich dann auch aktiv vor dem Projekt gewarnt habe, wo einfach die Kacke am Dampfen war, ich drücke es mir einfach so aus.

Aber ja, da war definitiv bei mir persönlich auch eine gewisse Lernkurve damit verbunden, insbesondere als der Kanal größer und größer wurde und ich mir dann auch einfach bewusst wurde, was für eine Verantwortung mit so einer Kanalgröße einhergeht. Und dann noch zur letzten Frage, und die hört sich vielleicht ganz zu Beginn auch relativ banal an, aber: Lernst du was in jedem Video? Denn ich persönlich, wenn ich ehrlich bin, nehme aus den wenigsten Videos wirklich was mit. Aber ab und zu gibt es dann ein Video, wo ich gefühlt nur am Notizen machen bin oder am Mitschreiben bin, weil die einfach so hilfreich sind. Das heißt, im Idealfall sollte es so sein, dass du wirklich in jedem einzelnen Video, was du schaust, zumindest eine einzige Sache mitnimmst, die dich auf deinem Weg entsprechend weiterbringt.

Und falls du diese Serie mit den Tipps für den Krypto Bull Run hilfreich findest, dann lass mich das gerne unter den Kommentaren wissen, weil ich mir bei dem Format nicht so ganz sicher bin, ob das tatsächlich hilfreich ist. Aber falls ja, dann mache ich gerne mehr dazu, weil ich einfach so ein Stück weit meine eigene Erfahrung teile.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

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Historisch betrachtet sollte der kommende Krypto Bull Run vor der Türe stehen. Hier lernst du 3 Tipps, um perfekt vorbereitet zu sein.

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Mein Name ist Kevin Söll. Ich bin 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt.

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