Zum Inhalt springen
Kevin Söll

Vor- und Nachteile von Perpetual Traveling | Sergio von GoodbyeMatrix 🌎✈️

Video: Vor- und Nachteile von Perpetual Traveling | Sergio von GoodbyeMatrix 🌎✈️Vor- und Nachteile von Perpetual Traveling | Sergio von GoodbyeMatrix 🌎✈️ auf YouTube abspielen
Audio-Version
0:0029:23
Transkript anzeigenTranskript ausblenden

Transkript

Der größte Vorteil ist ja, wie du gesagt hast, schon angesprochen hast, das Thema Steuern. Wenn man es sich richtig und legal aufstellt, kann man halt die Steuer, die persönliche Einkommenssteuerlast auch gegen Null fahren. Am Ende ist es natürlich so, dass halt viel von deinem Bruttoverdienst übrig bleibt. Also Brutto ist häufig dann auch netto irgendwann, wenn man es richtig macht. Und das heißt, du hast natürlich dann auch einen Zeitvorteil irgendwann, weil du vielleicht nicht mehr so viel arbeiten willst oder musst, um dieselben Einkünfte zu erreichen, ja, und kannst dann halt einfach dich um die Dinge kümmern, die du wirklich magst, ja, wo du einfach Bock drauf hast.

Also Leute, heute habe ich einen Gast, der sich derzeit in Südafrika befindet, genauer gesagt in Kapstadt. Jetzt gerade für diejenigen, die dich vielleicht noch nicht kennen, könntest du dich mal ganz kurz vorstellen, wer du bist und was du tust? Ja klar, sehr gerne. Danke Kevin, dass ich heute hier sein kann und freue mich schon auf unser Gespräch. Mein Name ist Serge von Fakien. Ich bin der Gründer von Goodbye Matrix. Ich bin seit 2016 aus Deutschland ausgewandert und ja, genauso wie du auch, Krypto-Investor, könnte man so sagen, seit 2015 auch.

Also ich bin schon länger mit dabei bei dem Thema und helfe Menschen hauptsächlich auszuwandern, sich legal steuerfrei aufzustellen und ja, auch natürlich zu investieren. Es hat sich die letzten drei, vier Jahre immer mehr ergeben für mich und ja, mittlerweile, also ich lebe im Perpetual Traveller Lifestyle und darum soll ich auch heute gehen in einem Interview. Und darüber möchte ich ein bisschen reden, was das ja mit sich bringt und wie das genau funktioniert. Ja, mittlerweile ist es halt so, dass ich halt einen Großteil meines Vermögens in Kryptowährung auch selbst manage und verwalte und darüber auch einen großen Anteil am passiven Einkommen erwirtschafte.

Über verschiedene Defi-Strategien, du ja auch bei dir im Channel ansprichst. Und das ist das Schöne, man kann quasi diesen Lifestyle, wo man halt mehr Freiheit in sein Leben zieht, letztendlich auch sehr, sehr gut mit Krypto als Werkzeug kombinieren. Und das ist so quasi eine Flagge, die viele noch nicht auf dem Schirm haben. Aber ich denke, das wird weiter wachsen in Zukunft und ist halt eine wunderbare Technologie, um einfach ganz legal Freiheit in sein Leben zu ziehen und auch, ja, neue Möglichkeiten des Einkommens.

Definitiv. Wow, seit 2015 dabei. Und 2016 bist du tatsächlich ausgewandert. Das heißt jetzt schon so ungefähr knapp sieben Jahre. In wie vielen Ländern warst du bisher denn schon? Ja, das ist eine gute Frage. Ich glaube, ich bin jetzt auf über 50 mittlerweile. Da müsste ich jetzt genau gucken auf der Karte. Ich habe da so eine Karte. Habe ich nicht auf dem Schirm, also ich zähle das jetzt nicht jeden Tag. Aber ich bin kein Hardcore-Perpetual-Traveller. Also Perpetual-Traveller bedeutet ja, dass man quasi Dauerreisender ist.

Ich bin jetzt aber nicht die Person, die, sage ich mal, jedes Jahr in 50 verschiedene Länder reist. Ja, ich auch nicht. Also ich mag es mittlerweile ein bisschen, das ruhiger angehen zu lassen. Und 2022 war ich zum Beispiel in 15 Ländern, ist ja auch immer noch viel. Aber ich mache es halt immer so, dass ich halt letztendlich auch langfristig dann in gewissen Ländern bleibe. Ja, Basen, die ich mittlerweile mir aufgebaut habe oder wo ich einfach weiß, in dem Land fühle ich mich wohl, da bin ich gerne.

Zum Beispiel jetzt gerade in Südafrika kann man 90 Tage einreisen mit dem deutschen Reisepass zum Beispiel. Kommt mal Visa on Arrival. Und dann kann man das nochmal hier legal um 90 Tage verlängern. Das habe ich jetzt gemacht. Das heißt, ich kann hier 180 Tage bleiben. Und so war es dann vorher bei mir auch in Italien. Da war ich da auch ein paar Monate in Italien und bin auch sehr gerne in Südostasien. Die ganze Zeit der Pandemie war ich eigentlich fast in Costa Rica.

Also ich schaue immer so ein bisschen, wo kann ich mir eine Basis aufbauen, wo kann ich ein bisschen länger bleiben. Aber trotzdem reise ich dann auch noch viel unterm Jahr und versuche natürlich auch mein Netzwerk zu treffen und neue Möglichkeiten herauszufinden in verschiedenen Ländern. Also so ist es nicht. Also ich bin jetzt nicht die Person, die gar nicht mehr reist. Ja. Hast du da so einen, ich sage mal, so einen gewissen Rhythmus, dass du sagst, in jedem Land bleibe ich x Tage, x Wochen oder x Monate?

Oder sagst du, ich bleibe mal lieber irgendwo länger und dann mache ich mal wieder Trips für eine kürzere Zeit? Oder was ist so dein persönlicher Rhythmus? Das ist eine gute Frage. Es kommt immer ganz darauf an, wie ich gerade drauf bin und gerade auch mit meiner Familie zusammen. Ich bin nicht alleine. Meine Frau ist auch immer mit dabei. Und das heißt, wie wir uns dann wohlfühlen am jeweiligen Ort. Wie gesagt, wir kennen halt gewisse Länder, in denen wir uns persönlich wohlfühlen.

Das ist halt immer aber persönlich, jeder hat seine eigenen Präferenzen. Der eine liebt Thailand, wieder andere liebt Italien, noch jemand anderes liebt Südorf-Afrika oder was weiß ich, welche Länder, Brasilien. Und häufig ist es so, dass ich natürlich versuche, die Touristenaufenthalte komplett auszunutzen, dann in den Ländern, in denen ich mich aufhalten möchte. Und das ist dann häufig drei bis vier Monate, weil ich halt auch ungern dann ins System reinrutschen möchte, im jeweiliges System wieder, um da steuerpflichtig zu werden zum Beispiel. Also das ist dann auch immer, was damit einhergeht, dass man das recherchiert und versteht, wie ist das Steuersystem zum Beispiel vor Ort aufgebaut?

Und ist es ein Problem, sich längerfristig auch dort aufzuhalten oder nicht? So hat halt jedes Land seine eigenen Bedingungen auch. Aber häufig bin ich halt so, habe ich drei Basen pro Jahr und da pendle ich einfach dazwischen und dann habe ich dann einfach gewisse Satellitenländer, sage ich mal, die ich dann noch erkunde oder weitere Sachen. Einfach, um dann auch zu schauen, ja, wo war ich noch nicht, jetzt möchte ich mal kennenlernen. Zum Beispiel war ich jetzt in 2022 in Montenegro. Das wollte ich eigentlich vor der Pandemie gemacht haben, habe ich dann aber leider nicht geschafft.

Und jetzt war das Land dann wieder offen und man konnte wieder einfacher reisen. Da habe ich mich dann dazu entschieden, auch mal Montenegro zu besuchen. Da war ich dann aber auch nicht lange, da war ich, glaube ich, nur drei Wochen oder so. Aber habe auch viel bereist und konnte für mich einfach das Land mal ein bisschen kennenlernen, um dann halt abstecken zu können. Okay, möchte ich mich vielleicht in Zukunft da länger auch mal aufhalten? Könnte ich mir sogar vorstellen, Montenegro ist ein ganz schönes Land, auch für digitale Nomaden.

Schöner Fleck. Und ja, also ich habe da keinen wirklichen Rhythmus, könnte man so sagen. Also wenn ich keinen Bock mehr habe, dann haue ich auch einfach ab. Dann hole ich mir auch einfach spontan ein Ticket und fliege weiter. Aber ich versuche natürlich schon längerfristig auch zu planen, weil es halt viele Sachen auch einfacher macht. Also zum Beispiel Thema, ja, wo hältst du dich auf langfristig? Ist natürlich in der Regel einfacher, sagen wir mal für drei bis sechs Monate ein Haus zu mieten, ein schönes Haus zu mieten, als wenn man nur für eine Woche irgendwo hinkommt, ja.

Und dann wieder nach einer Woche weiterreisen muss. Dann ist man halt häufig in dieser Touristenfalle und muss dann sich im Hotel aufhalten. Und das finde ich halt auch nicht so schön. Ich mag es nicht nur so im Hotel zu leben, sage ich mal die ganze Zeit, sondern ich mag es gerne, einen Garten zu haben, ein Haus, vielleicht einen Pool oder sowas einfach, wo man auch das Leben ein bisschen genießen kann und sich auch zu Hause dann fühlt. Ja, hättest du dich nach einem coolen Lassen, definitiv.

Was würdest du sagen, sind so die größten Vorteile als Perpetual Traveller? Also ist jemand, der wie du nun steuerlich ansässig ist, regelmäßig von einem Land zum nächsten geht. Was sind da aus deiner Sicht die größten Vorteile? Ja, ich meine, du hast natürlich den größten Vorteil schon angesprochen, so das Thema Bürokratie und Steuervorteile, die man hat, wenn man sich legal und richtig aufstellt. Das heißt, meine Webseite heißt ja Goodbye Matrix und das soll auch so ein bisschen letztendlich das verkörpern, also dass man quasi Matrix steht ja für ein System und dass man einen Systemausstieg wagt und einen neuen Lebensstil einfach führt auf alternativen Wegen, könnte man so sagen.

Und Perpetual Traveller ist halt eine Person, die halt, wie gesagt, permanent reist. Man könnte auch, das wird auch teilweise Prior Taxpayer bezeichnet, also als ein ehemaliger Steuerzahler. Also eine Person, die versucht, aus einem gegenwärtigen System, staatlichen Systemen auszusteigen und das auch nicht mehr weiterhin dann zu berühren und sich dann halt in verschiedensten Ländern der Welt aufzuhalten, ohne auch wieder direkt in dieses Land reinzurutschen. Das hat natürlich viele Vorteile, hat aber auch viele Nachteile. Also es ist nicht so, dass es nur Vorteile hat.

Der größte Vorteil ist ja, wie du gesagt hast, schon angesprochen hast, das Thema Steuern. Wenn man es sich richtig und legal aufstellt, kann man halt die Steuer, die persönliche Einkommenssteuerlast auch gegen Null fahren. Wir haben aber auch Klienten, die das nicht wollen. Die wollen nicht immer natürlich Welt reisen oder haben dann vielleicht auch Angst in dem Bereich und möchten das nicht so leben. Die wollen ein bisschen Papier dann vielleicht haben und irgendwo vielleicht auch steuerpflichtig werden oder in ein anderes Land auswandern, wo es dann vielleicht eine geringere Besteuerung gibt.

Das ist natürlich auch möglich, von 10 bis 15 bis 20 Prozent Einkommenssteuer. Und auch für gewisse Einkommenskategorien teilweise sogar komplett steuerfrei. Also auch für Kryptoinvestoren ist es möglich, an gewissen Ländern sich legal steuerfrei dann gegebenenfalls dort aufzuhalten. Also da gibt es viele Optionen. Das ist mal ein sehr, sehr großer Vorteil. Dann natürlich der andere Punkt Bürokratie. Das heißt, man muss natürlich so diesen ganzen Papierkram nicht mehr machen in der Regel. Die persönliche, individuelle Freiheit, die man auch hat. Die einfach, die man ins Leben zieht dadurch.

Man trifft natürlich auch die passenden Menschen, weil man beschäftigt sich dann dementsprechend mit diesem Lebensstil. Und man muss natürlich auch vielleicht sein altes Umfeld verlassen, teilweise zumindest. Das heißt, alte Freunde gehen vielleicht und neue Freunde kommen. Das sehen manche Leute als Nachteil an. Also man kann es halt auslegen, wie man möchte, weil in der Regel, wenn man offen ist, dann trifft man neue Menschen und findet auch neue Freunde. Also es ist eigentlich nur ein kurzfristiger Nachteil, der sich dann am Ende auch zum Vorteil umwandelt, würde ich mal sagen.

Weil ich habe mittlerweile auf der Welt verteilt überall irgendwelche Leute, die ich kenne und Freunde und Kollegen, die ich dann treffen kann, wenn ich da irgendwo bin. Oder wo man dann schreibt, ey, ich bin gerade hier in Südafrika, in Kapstadt. Ich bin auch da. So muss ich mal wieder treffen. Also irgendwie so, ich meine, das kennst du ja auch. Und das ist eigentlich das Schöne am Ende. Also man hat quasi so einen weltweiten Lebensstil, könnte man sagen. Man ist Weltbürger und man trifft überall Leute und man ist offen.

Man kann auch mit Vorurteilen vielleicht dann besser umgehen in Zukunft, weil man halt einfach verschiedene Kulturen und Lebensweisen kennengelernt hat. Und das sind alles eigentlich ziemlich große Vorteile. Am Ende ist es natürlich so, dass halt viel von deinem Bruttoverdienst übrig bleibt. Also Brutto ist häufig dann auch netto irgendwann, wenn man es richtig macht. Und das heißt, du hast natürlich dann auch einen Zeitvorteil irgendwann, weil du vielleicht nicht mehr so viel arbeiten willst oder musst, um dieselben Einkünfte zu erreichen. Und kannst dann halt einfach dich um die Dinge kümmern, die du wirklich magst, wo du einfach Bock drauf hast, ob es mit deiner Familie was ist, was zu tun, dein Hobby weiter ausbauen, darauf zu fokussieren, Bücher zu lesen, whatever.

Also jeder hat ja seine eigenen Ideen. Da hat man auch teilweise viel Freizeit, die man dann auch dementsprechend nutzen kann irgendwann. Das sind immer große Vorteile, würde ich sagen, vom Puppeture Traveller. Okay, du hast gerade so viele Themen angesprochen. Jetzt muss ich schauen, wie ich zurück zum roten Fahren komme. Also erstmal, was du erwähnt hast, dieser Weltbürger, finde ich ein cooles Wort. Habe ich davon noch nie wirklich, glaube ich, gehört oder gelesen, aber finde ich ein cooler Begriff. Aber du hast gerade auch schon angesprochen, es hat natürlich viele Vorteile, aber es hat auch Nachteile.

Was würdest du da sagen, sind die größten Nachteile? Ich meine, so ein paar Punkte hast du schon so ein Stück weit angeschnitten. Aber wenn du es mal runterbrechen müsstest, auf die vielleicht Top 3 Nachteile. Was würdest du sagen, sind die größten Nachteile? Ja, ist natürlich schwierig zu sagen, weil das auch wieder individuell zu betrachten ist. Also am Anfang denkt man vielleicht, dieser Lebensstil ist was für einen. Und man lebt den dann und dann merkt man, gewisse Sachen, die passen gar nicht für mich.

Was ein großer Nachteil sein kann, ist natürlich am Anfang, wenn man startet, man unterschätzt es vielleicht. Aber man muss natürlich eben sein gewohntes Umfeld verlassen. Man muss seine Komfortzone verlassen. Man verlässt seine Familie, seine Freunde, sein Heimatland, da wo man aufgewachsen ist. Das Umfeld, mit dem man sich auskennt, könnte man so sagen. Also das ist mal ein Schritt, den man sich wagen muss. Und am Ende, wie gesagt, verändert sich das dann zu einem Vorteil hin, weil man halt merkt, okay, man stirbt deswegen auch nicht.

Aber am Anfang ist das ein großer Nachteil und für viele Leute ein sehr, sehr großes Problem, diesen Schritt dann zu wagen. Und ein anderer großer Nachteil ist, denke ich, vielleicht, wenn man sich damit nicht richtig beschäftigt und das auch vielleicht die Schulter nimmt und sich nicht richtig da einliest, vielleicht auch sich eine Beratung in dem Bereich gönnt oder sowas, dass man dann vielleicht auch gewisse Fehler machen kann, die einem vielleicht dann am Ende teuer zu stehen kommen. Also das heißt, man kann da steuerliche Fehler machen, weil man vielleicht sich nicht richtig abgemeldet hat aus seinem Heimatland, weil man vielleicht die Wegzugsbesteuerung nicht beachtet hat zum Beispiel.

Das trifft auf einige zu. Oder ganz andere Geschichten, die man einfach gar nicht so auf dem Schirm hat. Also das ist ein Nachteil. Dann natürlich ein anderer Nachteil ist, dass du halt sehr, sehr spontan sein musst und jedes Mal dich neu auch zurechtfinden musst in den Ländern, in denen du dich dann auffällst. Das heißt, du musst eine neue Unterkunft suchen. Wie gesagt, häufig ist es so, dass du, wenn du erstmal kurzfristig da bist, vielleicht nicht einen guten Preis bekommst. Das heißt, du zahlst den Touristenpreis.

Das ist dann relativ teuer auch. Wenn du viel reisen willst, musst du natürlich auch dementsprechend die Flugtickets und alles mit einkalkulieren. Und das sind so alles Sachen. Klar, wenn du dann mal irgendwann, sage ich mal, deine Länder kennst, wo du dich gerne auffällst, wo du dir ein Netzwerk aufbaust, wo du vielleicht die Vermieter kennst, also die Eigentümer von den Häusern, von den Ferienwohnungen, was weiß ich, wo du dich gerne auffalten möchtest und langfristig da bleibst, dann kannst du auch sehr wahrscheinlich dann irgendwann gute Preise aushandeln und kehrst dann immer wieder zurück an den Orten.

Aber das muss man natürlich auch erstmal machen. Am Anfang ist das natürlich auch ein Nachteil dieser Kostenaspekt und das Planen, ja, und auch immer, dass man immer unterwegs ist und viele werden dann auch irgendwann müde von diesem gesamten Reisen und möchten sich eher gerne wieder längerfristig an einem Ort aufhalten. Ja, so ist es bei mir auch geworden. Ich habe irgendwie zwei, drei Jahre am Anfang komplett durchgepuffert und ohne Ende durch die Welt gejettet. Und mittlerweile habe ich halt einfach gemerkt, okay, es ist einfach viel schöner für mich persönlich, drei Monate am Stück Minimum irgendwo dann zu sein, wo ich mich gerne aufhalte und dann einfach meinen Hobbys nachzugehen oder anderen Geschichten und sich aufs Business ordentlich fokussieren zu können.

Aber das ist halt eben dann am Ende, das merkt man persönlich und da findet man seinen eigenen Rhythmus dann auch irgendwann und was man so als Perpetual Traveler dann selber auch braucht, ja. Ja, also bei mir war es genau gleich, dass ich ganz zu Beginn, ich glaube die ersten sechs Wochen, wo ich gedacht habe, boah, jetzt kann ich überall rumreisen und so weiter, nach den ersten sechs Wochen war ich so platt, ich war so exhausted, weil ich alle zwei Tage entsprechend weitergereist bin damals, dachte ich doch, okay, jetzt brauche ich jetzt erstmal drei oder vier Monate, brauche ich jetzt erstmal Pause.

Aber ja, würdest du gerade sagen, dass Perpetual Traveling für jeden eine Option ist oder würdest du sagen, das ist primär für Singles oder vielleicht für Paare, aber weniger für Familien oder würdest du selbst so weit gehen und sagen, hey, das ist auch für Familien tatsächlich eine Option? Also ich denke, es ist für jeden eine Option, der dafür offen ist. Ich meine, wir sind ja selbst auch eine Familie, ich bin ja auch unterwegs und nicht alleine und klar, als Single ist es häufig einfacher, weil man halt einfach planen kann, sage ich mal so.

Man muss sich nur selbst mitnehmen und nicht nur seinen Partner noch dazu, ja. Beim Partner muss man immer dann die Präferenzen des Partners mit beachten und wenn man Kinder hat, muss man natürlich dann auch dementsprechend darauf achten, ja, wie alt ist denn das Kind, brauche ich eine klassische Schulbildung oder möchte ich Freilernen betreiben oder Homeschooling und wie setze ich das um? In der Regel ist es so, dass man als Single einfacher sehr viel reisen kann, als Pärchen auch noch gegebenenfalls. Sobald man dann ja mit Kindern unterwegs ist, ist es häufig so, dass unsere Klienten sagen, okay, sie bleiben drei bis sechs Monate teilweise sogar länger an einem Ort.

Am besten dann in einen Ort, wo sie sich aufhalten wollen, wo sie sich wohlfühlen, wo sie dann auch fest den Auswandern möchten teilweise und bauen sich dort eine feste Basis auf. Wenn man, sage ich mal, kleine Kinder hat, dann ist es halt so, dass man schauen muss, was brauchen die Kinder in dem Moment häufig, brauchen die ein gewisses Umfeld mit anderen Kindern auch. Das heißt, es ist einfacher, dann vielleicht an einem Ort längerfristig auch zu leben. Aber was man halt eben nicht vergessen sollte, ist, die Kinder, die lieben es auch zu reisen, das Abenteuer und die sind da auch sehr, sehr offen für.

Wenn man es eben richtig organisiert und den Kindern auch die gewissen Skills, sage ich mal, beibringt, ja, dass sie auch mit anpacken auf einem gewissen Alter, dann kann es auch richtig Spaß machen, mit der gesamten Family zu reisen und die Welt zu erkunden. Aber wie gesagt, häufig ist es so, wenn wir diese Klienten haben, dass die als Familie gerne auswandern wollen, dann wollen die in der Regel eine zwei bis drei Basenstrategie. Das heißt, man sucht sich zwei bis drei Länder aus, in denen man wirklich gerne isst, die pendeln dann dazwischen, wenn sie diesen Perpetual-Traveler-Lifestyle leben wollen und gar nicht ins System reinrutschen möchten.

Oder suchen sich das selbst aus und schauen halt einfach, haben ihren eigenen Rhythmus, sage ich mal so. Sagen, jetzt bleiben wir mal hier sechs Monate, dann doch neun Monate oder nur drei Monate. Also es kommt dann immer auch auf die persönlichen Präferenzen in dem Moment an. Und andere Familien, die sagen, okay, das ist nichts für uns, wir sind dafür gar nicht offen und wir wollen einfach direkt ein Land haben, wo wir fest hinziehen, wo wir eine feste vielleicht ein Haus auch sogar kaufen, wo wir eine komplett neue Basis aufbauen können.

Und da helfen wir natürlich auch bei in diesem Bereich. Aber generell kann man schon sagen, dass der Perpetual-Travel-Lifestyle für jeden geeignet ist, der dafür offen ist und der das mal ausprobieren möchte. Also nur weil man, sage ich mal, Kinder hat, heißt das noch lange nicht, dass man es davon abhält, dass man es nicht leben kann. Man muss halt nur umdenken, man muss andere Konzepte letztendlich leben und auch nutzen. Wie gesagt, wir haben viele Familien, die dieses Thema Freilernen machen, das heißt, die Kinder gehen gar nicht in die Schule.

Dann haben wir Familien, die machen Homeschooling, teilweise auch mit einer Online-Schule, also wo die Kinder letztendlich über Skype auch lernen oder Zoom-Calls in dem Bereich. Klar, dafür müssen die auch ein gewisses Alter haben, das haben wir selbst gemerkt, dass es letztendlich bei unserem Kleinen nicht so einfach ist, wenn die Kinder, sage ich mal, sechs, sieben Jahre alt sind. Die können sich darauf nicht fokussieren, eine Online-Schule zu machen, weil die so viel Energie haben. Die wollen mit anderen Kindern toben und Spaß haben.

Und dann ist es halt so, dass sie halt häufig eine lokale Schule dann besser dann ist in dem Moment, wenn man dann irgendwo ist. Und es gibt ja auch immer Expert-Schulen, wo man teilweise auch vielleicht mal nur für ein Jahr, sage ich mal, beitreten kann. Ja, also es gibt immer irgendwelche Lösungen. Man muss sie halt eben, man muss dafür offen sein und es auch wollen. Und dann geht's. Ja, wo ein Wille ist, ist ein Weg, definitiv. Jetzt hast du gerade schon angesprochen, dass, ich sag mal, Familien tendenziell eher, ich sag mal, viele trotzdem offen sind für Perpetual Travelling.

Aber so ein Stück weit einfach, ich sag mal, sesshaft erleben wie jetzt, ich sag mal, wahrscheinlich die ganzen Singles oder vielleicht irgendwelche Paare. Was würdest du denn so aus dem Stehgreif, was würdest du für Länder empfehlen, wenn jetzt jemand tatsächlich fix auswandern möchte? Also nicht nur auswandern, sondern tatsächlich irgendwo wieder ins System reingehen. Was wären da deine, ich sag mal, Top-3-Empfehlungen für den absoluten Otto-Normalverbraucher? Okay, das ist natürlich schwierig, das zu beantworten, weil auch hier ist es immer so, dass es halt wieder auf die persönlichen Präferenzen ankommt.

Ja, jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Wünsche. Aber es gibt einige Leute, die zum Beispiel sich, also nach Montenegro, wenn sie in Europa bleiben wollen, dass sich viele schauen sich Montenegro an. Ungarn ist natürlich für Deutsche auch sehr, sehr interessant, was auch nicht weit weg ist, auch für die Österreicher, quasi ja so gesehen Nachbarland von den Österreichern. Das heißt, es ist so Auswandern light, könnte man sagen. Ja, die Tschechische Republik kann auch spannend sein. Portugal und Spanien ist für viele Leute dann auch interessant.

Hier in Südafrika gibt es auch einige deutsche Ausländerer. Würde ich jetzt aber nicht sagen, dass das so diese Hauptdestination ist. Also es kommt dann auch sehr, sehr viele Einzelheiten an. Kommt es, was will man genau? Will man letztendlich seine Steuern auch legal optimieren? Ist einfach nur wichtig, dass man ein sicheres Land hat? Ist die Lebensqualität wichtiger? Das Wetter und so weiter und so fort. Weil dann aus diesen ganzen Variablen kann man dann letztendlich sagen, okay, die Länder sind jedenfalls gut für dich.

Das heißt, man kann dann nicht sagen, das sind die top oder die besten Länder, wo jeder glücklich wird am Ende. Weil jeder hat seine eigene Ausgangslage, seine eigenen Vorstellungen. Und vielleicht finde ich Portugal in dem Moment super cool und andere hasst es. Also das ist halt immer so eine Sache. Und das ist dann eben auch learning by doing. Einfach mal ausprobieren. Ich sage immer gerne, dass man nicht direkt in ein neues Land einwandern soll, sondern erstmal als Tourist kommen soll, eine gewisse Zeit lang länger da bleiben sollte.

Nicht direkt, sage ich mal, was kauft, ein Haus kauft, ein Stück Land oder sowas. Einfach mal ausprobieren. Ein halbes Jahr bis ein Jahr da bleiben. Was mieten. Und schauen, fühlt man sich dort wohl? Komme ich mit der Kultur zurecht, mit den Menschen? Finde ich neue Freunde? Finde ich Anschluss und so weiter und so fort? Komme ich mit der Sprache zurecht und mit diesen ganzen Sachen halt? Und dann kann man ja immer noch am Ende nach ein, zwei Jahren sagen, hey, das ist es.

Und jetzt gehe ich dann den finalen Schritt und lasse mich hier fest nieder. Deswegen, das ist immer so eine Sache. Also fest auswandern kann eigentlich in jedes Land sein. Viele gehen auch nach Costa Rica, wenn sie nach Mittelamerika wollen. Brasilien ist auch gekommen, deutsche Liebens nach Paraguay zu gehen, wobei ich das nicht so toll finde. Thailand ist auch gerne, wird gerne gemacht. Ja, da könnte ich dir jetzt tausend Länder so gefühlt sagen. Okay, dann lass mich ein bisschen spezifischer sein, weil ich merke gerade, meine Frage war viel zu allgemein.

Wenn wir jetzt mal gerade meine Audience nehmen. Also Leute, die wahrscheinlich im Allgemeinen ziemlich stark investiert sind in Kryptowährung. Und wahrscheinlich viele den Drang haben, ihre Steuersituation, gerade was Staking Rewards und so weiter angeht, zu optimieren. Was würdest du da sagen für gerade so heavy Kryptoinvestoren? Was sind da so tendenziell Länder, die du dir ein bisschen intensiver anschauen würdest? Panama auf der einen Seite. Weil Panama letztendlich da das schon reguliert hat und das steuerfrei macht. Die Kryptogewinne, das ist mal eine Sache.

Ungarn kann interessant sein, denn in Ungarn kannst du letztendlich, solange du in der Welt der Kryptowährung bleibst, zahlst du keine Steuern. Das heißt, du kannst traden, wie du willst. Sobald du aber quasi Trading-Gewinne auszahlst und wieder umwandelt, zum Beispiel in Foren oder in Euro, also ins klassische System zurückgehst, dann auf diese Auszahlung findet dann die Besteuerung Anwendung. Also es ist halt sehr, sehr spannend, wenn man, sag ich mal, nur im Crypto-Space bleiben möchte, quasi im Defi und nichts mehr sich auszahlen lassen will.

Man kann ja auch, sag ich mal, das meiste in Stablecoins auch teilweise halten oder mittlerweile goldgedeckte Token und so weiter und so fort. Also es gibt ja sehr, sehr viele Möglichkeiten, dieser Space, der entwickelt sich ja immer weiter. Also irgendwann wirst du sehr wahrscheinlich auch irgendwie, ja, bis du Aktienderivate oder was weiß ich was handeln können, ja, über Krypto. Also das heißt, irgendwann gibt es vielleicht gar keine Notwendigkeit mehr, wirklich auszucashen, außer nur noch das, was du wirklich zum Leben brauchst und darauf zahlst du dann letztendlich Steuern, ja.

Dann ist natürlich für einige die Vereinigten Arabischen Emirate interessant, ja, Dubai, weil die auch keine Einkommenssteuer haben. Thailand ist spannend in dem Bereich, weil du halt letztendlich in Thailand ja ein spezielles Steuersystem, wo die sagen, wenn du die Gewinne, die du in einem Jahr letztendlich realisierst, oder deine, was du eigentlich versteuern müsstest und das nicht im selben Steuer ja nach Thailand einführst, sondern im Ausland hältst, dann wird das nicht besteuert in Thailand, ja. Und das sind so mal interessante Länder, die auf jeden Fall für Kryptoinvestoren, ja, hochspannend sind, ja.

Cool. Jetzt hast du ja vorhin schon angesprochen, dass man da auch ziemlich viel berücksichtigen sollte in dem Moment, wo man sowas macht, dass man gerade sich mit Steuersystemen und so weiter auseinandersetzt. Was würdest du sagen, sind so die häufigsten Fehler, wenn jetzt jemand einfach, ich sag mal, ein bisschen blauäugiger unterwegs ist, einfach so ein bisschen um die Welt reist. Was sind so die häufigsten Fehler, die tatsächlich von den Leuten gemacht werden? Und vielleicht auch im Anschluss, du hast ja die Webseite mit der Goodbye-Matrix.

Inwiefern ihr da tatsächlich helfen könnt oder wie ihr die Leute vorbereitet oder, ja, was eure Services tatsächlich ausmachen? Ja, so auf der einen Seite ist es natürlich so, dass natürlich die, also wenn man es auf die leichte Schulter nimmt, ich meine, wir reden über Steuern. Das ist natürlich ein Thema, was man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte generell. Und generell würde ich mal sagen, dass man das gesamte Steuersystem weltweit verstehen sollte, also generell internationale Besteuerung, grundlegend verstehen. Welche Steuersysteme gibt es denn eigentlich und wie besteuern Staaten letztendlich ihre Bürger, dass man einfach mal generell einen Überblick hat, ja.

Und dann natürlich seine persönliche Situation letztendlich analysiert und schaut, was ist wirklich meine Ausgangslage, wo bin ich aktuell steuerpflichtig und wie komme ich raus? Ja, weil es ist nicht damit getan, auch wenn man es mal irgendwo gelesen hat, ja, ich melde mich nur, sag ich mal, aus dem Heimatland ab zum Beispiel und dann bin ich halt frei, so gesehen, ja. Da sind dann gewisse Variablen, die man vielleicht übersieht. Und das ist natürlich ein Riesenfehler, den man begehen kann, einfach sich abzumelden von heute auf morgen, ohne das vorher zu prüfen, habe ich nicht doch noch gegebenenfalls andere steuerliche Sachen, die ich beachten muss hier, ja.

Wie zum Beispiel die Wegzugsbesteuerung, wenn ich eine Kapitalgesellschaft im Innen- oder Ausland halte, mehr als ein Prozent, falle ich gegebenenfalls unter die Wegzugsbesteuerung, ja. Es gibt so viele Sachen, ja, es gibt hier weiter beschränkte Steuerpflicht in Deutschland, dass man halt darauf achten muss, dass man nicht ein gewisses Vermögen mehr in Deutschland hat, keine wirtschaftlichen Beziehungen mehr hat zu dem Land. Teilweise haben wir auch Klienten gehabt, die gesagt, ja, ich wandere einfach aus oder bin jetzt perpetual traveler und steuerfrei, aber meine Frau mit den Kindern bleiben noch weiterhin in Deutschland, ja.

Und die wollen quasi das nicht, aber ich kann ja da alles dann steuerfrei quasi einhamstern und zahle ein bisschen Geld, ja. Aber das funktioniert ja leider auch nicht, weil dann hast du den Lebensmittelpunkt nicht beachtet in dem Moment. Und sobald dein Lebensmittelpunkt noch in Deutschland ist, bleibst du weiter zum Beispiel da steuerpflichtig, ja, das ist dann halt so ein Punkt, wenn deine Familie weiterhin dort bleibt, ja. Also deine Ehefrau oder dein Ehemann zum Beispiel. Klar, wenn deine Kinder, sag ich mal, über 18 Jahre alt sind, die haben eigenes Leben, das wird jetzt nicht dazu führen, dass dein Lebensmittelpunkt dann in Deutschland ist, weil die haben ihr eigenes Leben.

Aber wenn es Kleinkinder sind, dann führt sowas halt dazu, ja. Oder zum Beispiel, ich habe noch eine Wohnung in meinem Heimatland in Deutschland, da könnte ich rein theoretisch jederzeit leben und habe auch einen Schlüssel zu dieser Wohnung, ja. Dann führt das automatisch dazu, dass ich wieder steuerpflichtig werde in Deutschland. Und das sind alles so Sachen, das sind so Kleinigkeiten, sag ich mal, da muss man einfach eine Checkliste haben, muss durch diese ganzen Sachen durchgehen und muss dann schauen, was ist meine persönliche Ausgangslage, was trifft letztendlich auf mich zu, welche Schritte muss ich jetzt gehen, um dann auch legal mich verabschieden zu können.

Und muss ich vielleicht sogar einen neuen, also muss ich Fuß fassen in einem anderen Land, um gegebenenfalls auch in Zukunft eine weitere Besteuerung letztendlich zu verhindern, ja. Das kann halt auch sein. Aber das ist ja sehr, sehr individuell. Es kommt halt heute darauf an, was ist deine Ausgangslage, ja. Wie viel Vermögen hast du, hast du, bist du bereits selbstständig, hast du Firmen in deinem Heimatland registriert, willst du alleine auswandern, hast du eine Familie, muss die mitkommen, hast du Eigentum, hast du nur was gemietet und so weiter und so fort, ja.

Und das sind dann alles so Sachen, die man beachten muss, dabei helfen wir halt letztendlich zu sehen, okay, hey, du musst die und die Punkte hier beachten, ansonsten trittst du in das Fettnäpfchen, sag ich mal, und bleibst halt steuerpflichtig, ja. Und das ist halt der große Fehler, sag ich mal, sich damit nicht intensiv zu beschäftigen, letztendlich, ja. Klar, man kann sich das alles anlesen und selbst aneignen irgendwie, ja, das ist natürlich auch gar kein Problem. Ich meine, wir haben ja auch super viele öffentliche Blogartikel, wo man das meiste nachlesen kann, die wichtigsten Bedingungen und so weiter und so fort.

Aber wenn einer wirklich ein personalisiertes Setup haben will für sich persönlich, dann helfen wir dabei sehr, sehr gerne in persönlichen Beratungen auch, ja. Okay, das heißt, euer Service ist dann primär persönliche Beratung oder ist das eine Art Membership oder Videokurse oder E-Books oder wie genau sieht das aus? Ja, ich meine, wir haben verschiedene Sachen. Wir haben mittlerweile verschiedene digitale Produkte auch in den Bereichen, die man sich kaufen kann. Und wir haben auch eine Membership in dem Bereich, ja gut, bei Matrix Club, die man sich mal anschauen kann.

Da reden wir dann sehr, sehr häufig einfach auch über Optionen des Auswanderns, wenn ich vor Ort bin und unsere Partner interviewe. Vielleicht kann ja zum Beispiel nicht, sag ich mal, jemanden helfen, in Südafrika auszuwandern und ich bin in dem Moment, sag ich mal, in Thailand oder so. Das heißt, wir brauchen immer vor Ort dann dementsprechend Anwälte oder Immigration Experts, die halt letztendlich bei der Einwanderung helfen können, die Firmen gründen können vor Ort und so weiter und so fort. Da führen wir dann halt Interviews mit den jeweiligen Personen, kann man einfach die Leute dann schon mal über das Video kennenlernen, ja.

Wir haben halt eben gewissen Content, der dann in die Tiefe geht in dem Bereich. Aber hauptsächlich fokussieren wir uns im Club natürlich auch um dieses Thema Asset Protection und auch Decentralized Finance Strategien und wie man darüber auch letztendlich passives Einkommen generieren kann. Also im Club hat man verschiedene Sachen zum Beispiel bei uns, die wir abdecken zum Thema Internationalisierung und Perpetual Travelerleben. Beratungen sind halt sehr, sehr spezifisch und fokussieren sich auf den Einzelfall, weil jeder ist einzigartig, jeder braucht ein eigenständiges Setup oder ein eigenes Setup für sich.

Weil es kommt halt eben darauf an, ja, habe ich Kinder, habe ich eine Frau, habe ich einen Ehemann, habe ich vielleicht auch jemanden, der vielleicht nicht einen EU-Pass hat, ja. So zum Beispiel bei uns, ja, meine Frau, die hat keinen EU-Pass. Heißt, ich kann mit ihr nicht einfach in die EU einreisen, weil sie das einfach, die Option hat sie nicht. Das ist nicht so einfach für sie. Heißt, da muss man schauen, okay, welche Lösungen gibt es in diesem Bereich zum Beispiel, ja.

Wenn dessen vielleicht, wenn mein Ehemann oder meine Ehefrau aus Deutschland kommt und hat denselben Reisepass, wie ich diese Staatsangehörigkeit, ist es einfacher zum Beispiel, sowas zu organisieren, weil man halt immer in dieselben Länder einreisen kann mit derselben Ausgangslage letztendlich, ja. Da gibt es so viele Variablen letztendlich, die man dann beachten muss. Und das ist dann halt wirklich, ja, persönliche Einzelfallberatung, die wir dann anbieten in diesen Bereichen, ja. Und das ist dann wirklich sehr, sehr spezifisch, dann wirklich One-in-One-Coaching, sag ich mal so, in diesem Bereich.

Und der Club, der umfasst halt generelle Themen zum Beispiel, unsere digitalen Produkte, haben wir auch zum Beispiel ein digitales Produkt, wie man sich richtig abmeldet aus Deutschland. Solche Geschichten halt, ne. Das ist dann halt eben auch ein Thema spezialisiert und allgemeiner gehalten, sag ich mal so. Cool. Also ja, Leute, falls ihr da Interesse dran habt, das verlinke ich euch einfach unten in der Beschreibung. Jetzt vielleicht noch zum Schluss eine Frage, die ich insbesondere bei jemandem, der schon so lange unterwegs ist und du hast eben gemeint, in über 50 Ländern warst du schon.

Eine Frage, die mich persönlich einfach interessiert. Und zwar, du warst ja jetzt auch schon in irgendwelchen Ländern wahrscheinlich, die tendenziell ein bisschen gefährlicher sind. Was war denn bisher beim Reisen so die mit Abstand gefährlichste Situation, die du je in einem Land erlebt hast? Okay. Das ist sogar hier passiert in Südafrika. Also mir ist hier in Südafrika nie wirklich was passiert, um ehrlich zu sein. Es war eine Geschichte, die mir, ich war das erste Mal in Südafrika, ich habe mir einen Mietwagen geholt.

Und ja, ich habe nicht wirklich mich auf die Straße fokussiert in dem Moment. Ich habe mich mit dem Beifahrer unterhalten und habe dann im letzten Moment quasi gemerkt, als ich schon auf die Kreuzung zugefahren bin, dass ja die grüne Ampel auf rot umgeschwenkt war. Ja, also ich habe ein paar Sekunden nicht wirklich darauf geachtet. Also es war letztendlich mein Fehler und ich bin halt voll auf die Kreuzung draufgerast und bin fast in jemanden reingequasht. Und das war halt quasi eine Frau, die mit ihrem jungen Sohn letztendlich gefahren ist.

Und wir hatten halt Glück, dass nichts passiert ist. Ich konnte da gerade noch ausweichen und so. Das war halt wirklich eine sehr, sehr bremsliche Situation. Aber der junge Mann, der dann, also der Sohn von der Mutter, also wahrscheinlich der dann da im Auto saß, der war dann, also anscheinend habe ich ihn so aufgeregt mit der Aktion, dass ich quasi in der nächsten Kreuzung bin ich dann stehen geblieben, weil es wieder rot war. Und die sind mir halt gefolgt. Ich habe es gar nicht gemerkt.

Ich war auch total in dem Moment selbst aufgebracht, weil ich halt gemerkt habe, keine Ahnung, wir wären jetzt fast gestorben vielleicht oder hatten einen Unfall fabriziert, ja. Und dann höre ich auf einmal nur den Beifahrer zu mir sagen, schließ die Türen, schließ die Türen. Und konnten dann in dem Moment noch diesen Knopf drücken, um alles abzuschließen. Und ja, der junge Mann kam dann, hat versucht, mich aus dem Auto rauszuzehren, quasi wollte mich dann schlagen in dem Moment, ja. Also wollte, es war sehr, sehr aufgebracht in dem Moment.

Klar, die Tür war dann zu, konnte es nicht öffnen. Das war eine sehr, sehr bremsliche Situation in dem Moment. Ich musste dann wieder einfach losfahren über die rote Kreuz und wieder drüber, ja. Weil er so aggressiv war. Ich hatte das Gefühl, er schlägt das Fenster jetzt gleich ein. Also es war für mich dann, das war eine sehr, sehr blöde Situation in dem Moment. Aber das war die einzige Situation, die ich hier so erlebt habe. Ansonsten ist mir eigentlich ja soweit nicht wirklich was passiert, um ehrlich zu sein, ja.

Ich hatte einmal auf den Philippinen, da sind sie ins Haus eingebrochen. Und da haben sie darauf geachtet, wann waren wir nicht zu Hause. Und haben dann Bargeld rausgeklaut, haben alles gelassen, haben nur irgendwie Bargeld mitgenommen, was dann halt da rumlag. Und ja, das waren so die zwei, sag ich mal, bremslichen Situationen, die ich so erlebt habe. Aber wie gesagt, beim zweiten Mal, da war ich ein bisschen ein Einbruch, da war ich nicht da. Und das hat jetzt nicht wirklich, es war halt einfach ein sehr, sehr komisches Gefühl, weiter in diesem Haus zu bleiben, dort zu übernachten.

Wenn man halt weiß, da wurde eingebrochen. Das macht halt kein schönes Gefühl in dem Moment. Aber ansonsten, ja, versuche ich halt eben auch mit einem gesunden Menschenverstand durch die Welt zu reisen. Und hatte bis jetzt eigentlich gar keine Probleme. Und eigentlich nur positive Erfahrungen gemacht. Also das waren so diese zwei Geschichten, die ziemlich krass waren, würde ich mal so sagen, ja. Oh ja, also kann ich absolut nachvollziehen. Also, als du das auch gerade erzählt hast, mit Auto zuschließen, jemand würde dich rausziehen.

Oh man. Okay, krass. Aber ja, gut. Auch das mit dem Liebstahl. Ja, wenn dann tatsächlich irgendwo eingebrochen wurde und du dann dort noch eine längere Nacht bleibst oder so. Ach ja, das kann ich auch nachvollziehen, dass das einfach ein unangenehmes Gefühl ist. Aber gut, Armin, ich habe noch so viele Fragen. Aber ich würde sagen, für das heutige Interview passt das so weit von der Zeit her. Jetzt ganz zum Schluss noch, wo können denn Leute mehr über dich erfahren, weil sie jetzt mehr interessiert sind am Thema Auswandern?

Allgemein, du hast ja auch einen YouTube-Kanal, den ich dann unten verlinken werde. Aber wo können die Leute ansonsten noch mehr über dich und auch deine Services erfahren? Ja, also auf meiner Webseite goodbymatrix.com, das ist meine Hauptwebseite, dort findet man eigentlich alles. Da kann man auch die ganzen Blogbeiträge und sowas lesen zu den Themen. Und findet man auch dementsprechend weitere Verlinkungen zu den jeweiligen Dienstleistungen, die wir dann auch da in dem Bereich anbieten, wenn es halt für jemanden relevant ist. Ansonsten, wenn jetzt einer, sag ich mal, schauen möchte, wo ich mich aufhalte und so auf Facebook in der Regel, poste ich halt immer aktuelle Bilder und so, wo ich halt bin.

Kann man mich gerne auch als Freund hinzufügen. Und ansonsten haben wir auch noch einen Telegram-Kanal, wo wir Updates auch posten. Und ja, das sind eigentlich so die wichtigsten Kanäle mit YouTube noch, ja. Okay, cool. Also Leute, wie gesagt, das verlinke ich euch einfach unten in der Beschreibung, falls ihr da Interesse habt. Könnt ihr euch gerne melden, ihm folgen, wie auch immer. Also, oder wie das auch mittlerweile bei Facebook heißt. Ich habe Facebook schon lange nicht wegnutzt. Aber ich werde mir alles unten in der Beschreibung verlinken, falls ihr Interesse habt.

Und ja, vielen lieben Dank, dass du dir Zeit genommen hast. Ja, auch wenn es ursprünglich nicht geklappt hat zu unserem ursprünglichen Termin, weil zwei digitalen Normalen haben es irgendwie verpeilt mit der Zeitumstellung, dass es bei uns im ersten Termin irgendwie nicht so ganz hinggaulert hat. Aber ja, jetzt zum zweiten Mal hat es ja geklappt, von daher alles gut. Also ja, dann wünsche ich dir noch einen schönen Tag und mach's gut. Danke dir auch, Kevin. Und ja, dann wünsche ich dir noch einen schönen Tag.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

Beschreibung anzeigenBeschreibung ausblenden

Als Perpetual Traveler die Welt zu bereisen, bringt Vor- und Nachteile. In diesem Interview mit Sergio, dem Gründer von GoodbyeMatrix erfährst du mehr zum Thema.

GoodbyeMatrix Webseite:
👉 https://goodbyematrix.com/

Zum Global Citizen Explorer:
👉 https://kevinsoell.com/global-citizen-explorer *

Zum GoodbyeMatrix Club
👉 https://kevinsoell.com/gbm-club *

GoodbyeMatrix YouTube-Kanal:
👉 https://www.youtube.com/c/GoodbyeMatrix

GoodbyeMatrix Facebook Seite:
👉 https://www.facebook.com/goodbyematrixblog/

▬▬ MEMBERSHIP 👑

Werde Teil unserer exklusiven Strategie-Gruppe mit Manu House und mir:
👉 https://ebel2x.com/membership/

Mit dem Eintritt erhältst du:
✅ Wöchentliche 1h Strategie-Diskussionen
✅ Mein gratis DeFi Ebook
✅ Zugang zu unserer exklusiven Community
✅ Regelmäßige Live-Meetings mit Manu & mir
✅ Manu’s wöchentliche Trading Updates

▬▬ EMPFEHLUNGEN ❤️

COINTRACKING | Tool für Krypto-Steuererklärung
https://kevinsoell.com/cointracking *
💎 Lebenslanger 10% Rabatt
💎 Steuerreport automatisch erstellen
💎 Gratis Version bis 200 Trades

BINANCE | Beste Börse für Krypto
https://kevinsoell.com/binance *
🔥 Hohe Sicherheit aufgrund der Größe
🔥 Günstige Kaufkonditionen
🔥 Schnelle Ein- und Auszahlung

LEDGER | Beste Hardware Wallet
https://kevinsoell.com/ledger *
⭐ Hackfrei deine Coins aufbewahren
⭐ Absolutes Must-Have im Kryptomarkt
⭐ Sorgenfrei in Krypto investieren

▬▬ ÜBER MICH 💡

Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für DeFi und mein Leben als Digitaler Nomade.

Wie ich selbst investiert bin, erfährst du hier:
👉 https://kevinsoell.com/portfolio/

Dort erhältst du auch exklusive Tipps & Infos, die ich nicht auf YouTube teile.

▬▬ DISCLAIMER ⚠️

Alle in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Kryptowährungen birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Dieser Kanal ist Teilnehmer des Amazon-Partnerprogramms. Bei Links mit einem Sternchen handelt es sich um Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine Kommission erhalte, wenn du diese Produkte über meinen Link kaufst. Du hast dadurch aber natürlich keinerlei Nachteile. Im Gegenteil! Du erhältst dadurch sogar meist Vorteile. Danke für deinen Support. 🙏

▬▬ MUSIK 🎵

Night Out by LiQWYD https://soundcloud.com/liqwyd
Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
Free Download / Stream: http://bit.ly/2BLdhW5
Music promoted by Audio Library https://youtu.be/tut9O8uaJho

▬▬ INFO 💡

#auswandern #expat #digitalernomade

Timestamps:
0:00 Spoiler
0:32 Vorstellung
5:30 Vorteile von Perpetual Traveling
8:57 Nachteile von Perpetual Traveling
11:56 PT für jeden geeignet?
15:19 Top Länder fürs Auswandern
17:35 Top Länder für Kryptoinvestoren
19:12 Größte Fehler
22:40 Services von GoodbyeMatrix
24:50 Gefährlichste Situation
27:53 Mehr über GoodbyeMatrix