Top 3 Tipps für den Krypto Bull Run 🙌
Transkript anzeigenTranskript ausblenden
Transkript
Ich persönlich gehe davon aus, dass wir bis spätestens Ende 2025 den Peak von diesem Crypto-Bullrun sehen, und wenn es tatsächlich so kommt, dann werden jetzt wahrscheinlich in den nächsten eineinhalb Jahren deine Investmententscheidungen absolut entscheidend. Und genau deshalb schauen wir uns auch im heutigen Video die Top 3 Tipps an für den kommenden Crypto-Bullrun, wo ich mir persönlich gewünscht hätte, dass mir die schon jemand etwas, ich sag mal, früher eingetrichtert hätte. Ich habe auch zudem noch ein Gratis-Goodie zum Download vorbereitet, das heißt, das ganze Video anzuschauen kann sich lohnen.
Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit Krypto zu tun hat, inklusive auch Tipps wie beispielsweise heute, die hoffentlich dazu führen, dass du in diesem Crypto-Bullrun ebenfalls zu den Gewinnern gehörst.
Lass uns auch direkt mit dem ersten Tipp starten, und zwar einem Zitat, für das der bekannte Raoul Pal bekannt ist, mit „Don't f*** this up". Aufgrund der Tatsache, dass wir derzeit einfach mit Krypto die Revolution von unserem derzeitigen Finanzsystem erleben, und wer sich diese Investmentmöglichkeit entgehen lässt, dadurch, dass er einfach derzeit falsch positioniert ist, der wird sich wahrscheinlich in der Zukunft dermaßen in den Arsch beißen.
Und eine Möglichkeit, wie du sicherstellen kannst, dass du tatsächlich in der Zukunft zu den Gewinnern gehörst, ist, indem du den Lindy-Effekt berücksichtigst. Jetzt, wenn du dir mal hier die Definition durchliest, es hört sich vielleicht ganz am Beginn relativ kompliziert an, ist allerdings in der Praxis relativ simpel. Und zwar sagt der Lindy-Effekt jetzt im Kontext von Krypto ganz einfach das, dass je länger sich ein Krypto-Projekt etabliert hat und auch bewährt hat, desto höher auch gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass es in der Zukunft noch weiterhin relevant bleibt. Das heißt in Kurzfassung für die Praxis: Deine Erfolgswahrscheinlichkeiten im Kryptomarkt sind am höchsten, indem du auf etablierte, bewährte Projekte setzt und weniger auf neue, nicht etablierte Projekte.
Dazu zwei kurze Beispiele. Wenn du beispielsweise mit Meme Coins sicherstellen möchtest, dass du in diesem Zyklus auch garantiert Geld verdienst, dann ist die Wahrscheinlichkeit mit Dogecoin, was im Jahr 2013 gelauncht wurde, deutlich höher im Vergleich zu Dogwifhat, was im letzten Jahr gelauncht wurde, aufgrund der Tatsache, dass sich Dogecoin einfach durch die Zeit schon deutlich mehr etabliert hat im Vergleich zu Dogwifhat. Ohne, dass es jetzt irgendwie eine Empfehlung sein sollte, in Meme Coins zu investieren, sondern das ist lediglich ein Beispiel. Genau das Gleiche gilt natürlich auch für Smart-Contract-Chains. Wenn du da die Wahrscheinlichkeit erhöhen möchtest, dass du in diesem Zyklus Geld verdienst, dann bist du mit Ethereum, was damals vor ungefähr neun Jahren gelauncht wurde, deutlich besser dran im Vergleich zu einer Blockchain wie Sei, die erst im letzten Jahr gelauncht wurde, aufgrund der Tatsache, dass sich Ethereum einfach bisher schon deutlich mehr etabliert hat.
Und natürlich haben solche neuen, nicht etablierten Projekte ein deutlich höheres Upside-Potenzial, aber wir dürfen ja auch nicht vergessen, dass wir im Allgemeinen im Kryptomarkt doch ziemlich am Anfang stehen. Und aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Bitcoin irgendwann mal bei über einer Million steht und auch ein Ether irgendwann mal bei über 100.000. Und falls du neu bist auf meinem Kanal, dann hört sich das jetzt vielleicht relativ Moonboy-mäßig an, aber ich habe dir erst vor kurzem ein separates Video dazu gemacht, was ich dir auch unten verlinkt habe, wo ich meine Investmentthese inklusive auch solchen Preiszielen genauer erkläre.
Und ganz unabhängig von diesem Lindy-Effekt unterschätzen auch einfach viele Leute, wie schwierig es tatsächlich ist, diese Gewinner-Kryptoprojekte tatsächlich zu finden. Dazu eine Studie von JP Morgan zum Aktienmarkt, die aus meiner Sicht allerdings auch 1 zu 1 übertragbar ist auf den Kryptomarkt. Und zwar haben sie den Russell 3000, also die 3.000 größten börsennotierten Unternehmen in den USA, analysiert von 1980 bis 2014, also über einen Zeitraum von ungefähr 34 Jahren, wo dieser Russell 3000 in Summe ungefähr ein 49x hingelegt hat. Das heißt eine Performance von plus 4800%. Und das Spannende in dieser Studie war, wie jetzt die einzelnen Unternehmen im Vergleich zum Index performt haben. Denn satte 64%, also knapp zwei Drittel von allen Unternehmen, haben tatsächlich den Index underperformt, und 36% haben tatsächlich den Index outperformt. In Summe gab es auch 40% extreme Verlierer als Aktien, die mehr als 70% an Wert verloren haben, und nur 7% extreme Gewinner als Aktien, die massiv performt haben.
Das heißt konkret, dass nur eine ganz kleine Anzahl von Aktien tatsächlich ausgereicht hat, um nicht nur diese ganzen Verlierer ja auszugleichen, sondern auch gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der Index innerhalb von 34 Jahren ein 49x hingelegt hat. Was jetzt im Wesentlichen für die Praxis bedeutet, dass Stockpicking, also die Auswahl von einzelnen Aktien, kein Münzwurf ist, wo du irgendwie zu 50% einen Gewinner hast, zu 50% einen Verlierer, sondern dass es viel mehr gleicht wie ein Würfelspiel, wo die Gewinnwahrscheinlichkeit einfach deutlich geringer ist. Und das Gleiche natürlich auch für Krypto übertragen, dass du nicht bei 50% der Krypto-Projekte tatsächlich Glück hast, sondern bei deutlich weniger Projekten.
Und wenn es tatsächlich ein Würfelspiel wäre, dann sehen deine Gewinnwahrscheinlichkeiten etwa so aus, dass wenn du eine 1 würfelst, dass du eine massive Underperformance erlebst, bei einer 2 ebenfalls, bei einer 3 eine leichte Underperformance, bei einer 4 ebenfalls, bei einer 5 eine leichte Outperformance und bei einer 6 eine massive Outperformance. Also dass du im Wesentlichen nur bei einer 5 oder 6 gewinnst und bei einer 1, 2, 3 und 4 wärst du jeweils besser dran gewesen, wenn du einfach nur in den Index investierst und dich schon gar nicht darauf einlässt, da irgendwie einzelne Projekte rauszusuchen.
Jetzt das Coole im Kryptomarkt ist, dass du da nicht irgendwie in einen ETF investieren musst, um im Gesamtmarkt zu partizipieren, sondern du kannst auch einfach nur in Bitcoin investieren und deckst damit ungefähr 56% von der gesamten Marktkapitalisierung im Kryptomarkt ab. Wenn du das Ganze aufsplittest auf 70% Bitcoin und 30% Ether, dann deckst du sogar ungefähr 72% vom Gesamtmarkt ab, und die Wahrscheinlichkeit, dass du mit so einem Portfolio langfristig falsch liegst, also logischerweise ist sie nicht null, aber aus meiner Sicht sehr, sehr gering. Deshalb hier nochmal der Reminder: Diese Gewinner-Krypto-Projekte zu finden ist alles andere als leicht, weil der mit Abstand größte Teil den Index underperformt. Das heißt, die allermeisten Leute würden besser fahren, wenn sie stattdessen auf große etablierte Projekte setzen würden, anstatt dass sie irgendwie denken, sie könnten jetzt da irgendwie den Markt outperformen oder irgendwelche Altcoins entsprechend aussuchen.
An der Stelle noch eine kurze Info für alle Leute, die neu sind auf meinem Kanal: Und zwar habe ich mich die letzten paar Wochen hingesetzt und die Top 33 Crypto-Charts rausgesucht, die aus meiner Sicht jeder Crypto-Investor tief verinnerlichen sollte. Bestehende E-Mail-Abonnenten haben das auch bereits zugeschickt bekommen. Falls du darauf ebenfalls Zugriff haben möchtest, einfach unten gratis eintragen, dann bekommst du das ebenfalls zugeschickt.
Dann jetzt zum zweiten Tipp, dass man demütig sein sollte bei seinen eigenen Investments, also sich selbst, seine eigenen Skills nicht überschätzen sollte. Und zwar ist da der Hintergrund der, dass wir vor einiger Zeit mal einen Livestream bei uns in der Membership gemacht haben, wo ein paar Millionäre ihre Tipps und Erfahrungen geteilt haben, und das war genau ein Tipp davon, dass man bei seinen eigenen Investments einfach demütig sein sollte. Hier mal ein paar Beispiele, was es bedeutet, demütig zu sein bei seinen eigenen Investments: dass man beispielsweise Aussagen trifft im Sinne von „ich weiß es nicht", „ich kann mich auch irren", „es könnte auch ganz anders kommen", „die Wahrscheinlichkeit ist nicht null". Was im Wesentlichen alles unterstreicht, wie wichtig das Thema Risikomanagement ist bei seinen eigenen Investments.
Und das ist auch aus meiner Sicht einer der Hauptunterschiede zwischen einem Amateur und einem Profi, wie gut sie solche Risiken entsprechend einplanen. Das heißt, wie gut sie im Allgemeinen vorbereitet sind, wenn es mal doch so läuft, wie sie es sich eigentlich ursprünglich nicht vorgestellt hatten. Oder wie Peter Lynch gesagt hat, dass es beim Investieren nicht darum geht, richtig oder falsch zu liegen, sondern es geht primär darum, wie viel Geld du verdienst, wenn du richtig liegst, und auch gleichzeitig, wie viel Geld du verlierst, wenn du falsch liegst.
Und das mit Abstand Wichtigste beim Thema Risikomanagement ist, dass man Single Points of Failure vermeidet. Hier haben wir ein paar bekannte Beispiele aus der Vergangenheit, wie beispielsweise die Leute, die all ihre Kryptos auf FTX gelagert hatten, also der Exchange, die im Jahr 2022 bankrott ging. Oder beispielsweise die Leute, die all in UST gegangen sind, der Stablecoin vom Terra-Luna- beziehungsweise Terra-Ökosystem, der damals ebenfalls im Jahr 2022 kollabiert ist. Oder die Leute, die ihre Kryptos auf einer Hot Wallet gelagert hatten, bevor die dann irgendwann mal gehackt wurde, was ich, by the way, zuhauf per E-Mail zugeschickt bekomme, dass das irgendwelchen Leuten passiert ist. Also an der Stelle nochmal der Reminder: Hardware Wallets. Wer ohne die Hardware Wallets irgendwie im Kryptospace unterwegs ist, der lebt gefährlich. Oder auch beispielsweise Leute, die all in in einen Scam Token gegangen sind. Muss auch nicht unbedingt ein Scam Token sein. Es kann auch beispielsweise einfach ein gescheitertes Krypto-Projekt sein, in das sie entsprechend all in gegangen sind. Wie auch beispielsweise Leute, die all in Euler Finance gegangen sind, ein relativ großes, relativ bekanntes DeFi-Protokoll, was im letzten Jahr beispielsweise ebenfalls gehackt wurde.
Und wenn man da allein die Basics zum Risikomanagement berücksichtigt, kommt man im Kryptospace schon relativ weit. Wobei im Wesentlichen die Grundüberlegung die ist: Wie kann ich im Prinzip alle vermeidbaren Risiken nochmal mehr reduzieren? Wie beispielsweise, dass man keine Kryptos auf Börsen lagert, sondern das Ganze selbst verwahrt. Dass man nicht nur eine Hardware Wallet verwendet, sondern wenn möglich mehrere von unterschiedlichen Herstellern. Ich habe derzeit beispielsweise fünf oder sechs verschiedene Hardware Wallets im Einsatz, also aktiv im Einsatz, von vier verschiedenen Herstellern. Gleichzeitig, dass man mehrere Stablecoins verwendet. Wenn man beispielsweise auscasht, dass man jetzt nicht nur all in, was weiß ich, Tether geht oder USDC geht oder sonst was. Weil es immer ein Restrisiko gibt, dass einer von diesen Stablecoins kollabieren könnte.
Beispielsweise, dass man nur auf bewährte DeFi-Protokolle zurückgreift. Und mit bewährt meine ich da mindestens einen Track Record von einem Jahr. Aber ein Jahr ist wirklich schon das Aller-, also das Mindeste. Viel besser wäre noch ein TVL von über 100 Millionen über ein komplettes Jahr. Das ist schon mal was, mit dem man arbeiten kann. Und dass man, wenn ein DeFi-Protokoll relativ neu ist, da einfach nur mit einer kleinen Summe, also wenn man überhaupt investieren möchte, dann einfach nur mit einer kleinen Summe reingeht. Dass man gleichzeitig mehrere DeFi-Protokolle verwendet, und nicht nur das Protokoll, wo es die besten Chancen gibt, sondern allgemein das Ganze einfach aufsplittet und vom Risikomanagement her sich einfach breiter aufstellt.
Gleichzeitig, dass man dann Cold Storage hat, also quasi eine Notfall-Absicherung. Irgendwelche Bitcoins, auf die man auch keinen Zugriff hat, also wo du, selbst wenn du wollen würdest, einfach keinen Zugriff darauf hast, wenn es irgendwo anders gelagert ist. Gleichzeitig, dass du nicht mehr als 50% in ein Projekt investierst. Einzige Ausnahme da Bitcoin. Aber jedes andere Projekt, wo man mehr als 50% in sein Portfolio investiert, ist aus meiner Sicht eher riskant. Und auch gleichzeitig, dass man einfach nicht mit seinen Krypto-Gewinnen prahlt. Dass man nicht in der Öffentlichkeit mit einem Bitcoin-Pulli rumläuft oder mit so einer orangefarbenen Ledger-Cappy oder irgendwie hier seine Hardware-Wallet um den Hals hält oder trägt, mit irgendwie so einer Kette oder so. Einfach die Basics, dass man da ein bisschen anonymer unterwegs ist. Und vielleicht auch keinen YouTube-Kanal zum Thema Krypto hat, das könnte ebenfalls helfen.
Denn gerade bei Investments tendieren viele Leute dazu, ihre eigenen Skills zu überschätzen. Das ist auch ein Phänomen, was unter dem Dunning-Kruger-Effekt bekannt ist. Was im Wesentlichen sagt, dass Leute, die relativ wenig Erfahrung haben, häufiger ihre Skills und ihr Wissen einfach überschätzen, weil sie sich schlicht nicht bewusst sind, was sie alles noch nicht wissen. Was dann in der Praxis meistens so aussieht, wenn du dir das Ganze hier vorstellst mit einer Achse, was das Selbstvertrauen angeht, und hier, was das derzeitige Wissen angeht. Logischerweise startest du da bei Null. Wenn du überhaupt gar kein Wissen über irgendwas hast, hast du dementsprechend auch kein Selbstvertrauen. Dann erreichen Leute relativ schnell den Punkt, wo sie angeblich alles wissen, also mit geringem Wissen dann sofort sich überschätzen, bis sie dann immer mehr auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Und immer mehr denen bewusst wird, oh ja, keine Ahnung, das ist vielleicht doch ein bisschen komplizierter. Bevor dann hier die Confidence wieder leicht nach oben geht und sie feststellen, ja, es ist wohl doch alles ein bisschen komplizierter, als ich mir das ursprünglich vorgestellt habe.
Dazu auch eine persönliche Erfahrung. Und zwar habe ich persönlich bei mir selbst gemerkt, dass ich tendenziell immer dann gut aufgestellt bin, wenn ich mich tendenziell eher langweile. Also wenn ich nicht irgendwie Panik bekomme, aber auch gleichzeitig nicht irgendwie zu euphorisch werde. Das heißt, vom Gemütszustand eher so ein bisschen gemütlicher unterwegs bin. So ähnlich, wie das aus meiner Sicht auch Warren Buffett ausstrahlt, einfach so eine richtige Gemütlichkeit. Dass, wenn die Preise hochgehen, dass ich mich dementsprechend freuen kann, aber nie so, dass ich dann sofort total euphorisch werde, gierig werde und so weiter. Jetzt, wie man das erreicht, ist natürlich je nach Investmentstrategie anders. Bei mir ist es beispielsweise so, dass der mit Abstand größte Teil von meinem Portfolio fokussiert ist auf gehebelte Kursgewinne. Das heißt, wie ich das erreiche, ist, dass ich quasi einen guten Hebel wähle, aber gleichzeitig noch so konservativ, dass ich einen Crash abfangen könnte. Das heißt, so, dass ich im Prinzip diese ganze Volatilität zwischendurch einfach aussitzen kann, dass es mich emotional nicht irgendwie betrifft und ich nicht die ganze Zeit emotional so eine Achterbahn entsprechend durchmachen muss.
Und dann noch der dritte Tipp, der umso schwieriger ist, wenn erstmal der ganze Hype im Bullrun gestartet hat. Aber irgendwann sollte es auch mal genug sein, dass man seine Gier tatsächlich überwindet und auch Profite mitnimmt. Das ist auch das, was Morgan Housel gesagt hat, der Autor vom Bestseller „Die Psychologie des Geldes", der im Wesentlichen gemeint hat, dass der mit Abstand schwierigste finanzielle Skill der ist, dass man seine Vermögensziele nicht immer höher setzt, sondern ab einem gewissen Zeitpunkt auch einfach mal zufrieden damit ist. Und vor allem im Kryptomarkt ist das aus meiner Sicht umso schwieriger, denn wenn wir erstmal hier in dieser Hypephase drin sind, wo dann pure Euphorie herrscht, wo dann alles laut wird, wo jeder an den Superzyklus glaubt und so weiter, da dann tatsächlich noch rationale Entscheidungen zu treffen ist unglaublich schwierig.
Und gerade in so einer Phase werden auch häufiger verschiedene Statusgames auf Social Media gespielt, wie beispielsweise, dass du die ersten Leute siehst mit ihrem Lamborghini vor der Türe, Leute, die jetzt plötzlich eine Rolex haben, und lauter solche Geschichten, wo du vielleicht dann selbst zum Denken kommst und denkst, ha, aber mein eigenes Portfolio, das ist noch nicht so weit, und dann tust du vielleicht neidgetrieben noch etwas mehr investieren und noch mehr Hebel benutzen und so weiter, bis dann irgendwann mal hier der Tipping Point kommt und die Blase entsprechend platzt.
Und gerade da haben mir persönlich in der Vergangenheit drei verschiedene Dinge geholfen, um da einfach einen kühlen Kopf zu bewahren. Und zwar erstens, dass ich mich damit abgefunden habe, dass es immer Leute geben wird, die mit weniger Geld mehr Gewinne machen als ich, und dass das vollkommen in Ordnung ist und ich eben nicht einer von diesen ganz wenigen Glückspilzen bin, der tatsächlich so was hier erreicht. Zweitens auch, dass man sich bewusst macht, dass man nicht in einem einzigen Krypto-Bullrun reich werden muss, sondern dass sich das Vermögen im Zeitverlauf durch den Zinseszinseffekt auch weiter vermehren kann. Wie beispielsweise hier bei Warren Buffett, der mehr als 99% von seinem derzeitigen Vermögen nach seinem 50. Lebensjahr erwirtschaftet hat. Und auch drittens, dass man sich einfach mal vorstellt, was man mit dieser Summe X im echten Leben alles anstellen könnte. Ja, häufiger ist es so, dass man auf seinem Handy irgendwie eine hohe Zahl sieht, aber das ist nicht so wirklich greifbar, man hat keinen wirklichen Bezug zur Realität. Wenn man jetzt allerdings die gleiche Summe beispielsweise auf seinem Bankkonto hätte oder noch besser beispielsweise in bar bei sich zu Hause, dann denkt man meistens über das gleiche Geld, über die gleiche Menge, ganz anders nach.
So, ich hoffe, dass das heutige Video hilfreich war. Und zwar war das im Wesentlichen eine Kombination aus einerseits Tipps aus der eigenen Erfahrung, aber auch andererseits Dinge, die ich selbst noch tiefer verinnerlichen darf. Von daher, falls es hilfreich war, gerne unten in die Kommentare reinschreiben, weil ich habe schon eine Liste vorbereitet mit einem potenziellen zweiten Video zu einem ähnlichen Thema.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
Beschreibung anzeigenBeschreibung ausblenden
Historisch betrachtet sollten wir bis spätestens 2025 das Peak im Krypto Bull Run sehen. Hier lernst du über die top 3 Tipps, um dich darauf vorzubereiten.
Meine Krypto-Investmentthese erklärt:
👉 https://youtu.be/PQ4YsI3C8GI
Zum gratis E-Book: 33 Krypto-Charts
👉 https://kevinsoell.com/download
▬▬ MEMBERSHIP 👑
Werde Teil unserer exklusiven Strategie-Gruppe:
👉 https://ebel2x.com
Die Mitgliedschaft beinhaltet:
✅ Exklusive Strategien (🔥)
✅ Wöchentliche Markt-Updates
✅ Wöchentliche Strategie-Diskussionen
✅ Monatliche Live-Meetings
✅ Exklusive Community
▬▬ VIDEOKURS 📹
Starte dein eigenes Content Business.
Das Ziel? 100.000 € / Jahr an Einkommen in 24 Monaten.
Mehr Infos:
👉 https://kurs.kevinsoell.com
▬▬ NEWSLETTER 🔔
Alle wichtigen Krypto-News sowie mein Portfolio:
👉 https://newsletter.kevinsoell.com/subscribe
Dort erhältst du:
✅ DeFi-Strategien
✅ Markteinschätzungen
✅ Portfolio-Updates
▬▬ KRYPTO TOOLS 🛠️
Alle Tools, die ich selbst für Krypto benutze:
👉 https://kevinsoell.com/krypto-tools
Dort erfährst du über:
✅ Beste Krypto-Exchange
✅ Steuertools für Krypto
✅ Beste Wallet für Krypto
▬▬ ÜBER MICH 🤓
Mein Name ist Kevin Söll. Ich bin 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt.
Auf diesem Kanal lernst du über:
✅ Decentralized Finance (DeFi)
✅ Cashflow-Strategien
✅ DeFi Protokolle
✅ Mein Leben als Digitaler Nomade
Alles mit dem Ziel, dass du von dieser einmaligen finanziellen Revolution maximal profitieren kannst.
▬▬ DISCLAIMER ⚠️
Alle auf der Webseite sowie den obigen sozialen Mediennetzwerken dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Kryptowährungen birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Beratung, sondern sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt.. Sie stellen zudem keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Alle Inhalte geben ausschließlich meine subjektive, persönliche Meinung wieder. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Dieser Kanal ist Teilnehmer des Amazon-Partnerprogramms. Bei Links mit einem Sternchen handelt es sich um Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine Kommission erhalte, wenn du diese Produkte über meinen Link kaufst. Du hast dadurch aber natürlich keinerlei Nachteile. Im Gegenteil! Du erhältst dadurch sogar meist Vorteile. Danke für deinen Support. 🙏
▬▬ INFO 💡
#krypto #bitcoin #ethereum
Timestamps:
0:00 Einleitung
0:42 1. Tipp
6:00 2. Tipp
11:53 3. Tipp
Passende Videos
Beim Zyklustop auscashen? So geht's! 💸
19. Juli 2025
6 Tipps für den Krypto Bull Run 🔥
12. April 2025
7 Tipps für die aktuelle, eher unsichere Marktphase 👀
15. März 2025
Top 6 Tipps von Charlie Munger für Krypto 💸
18. Februar 2025
