4 Tools, die für mich finanziell Game-Changer waren 👊🏼
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Wenn ich in die Vergangenheit zurückschaue, dann gab es für mich mehrere Momente, die für mich finanziell absolute Game Changer waren, und zwar Game Changer im Sinne dessen, dass sich danach einfach meine finanzielle Situation massiv verbessert hat, weil ich neue Tools verwendet habe. Deshalb gehen wir im heutigen Video mal vier verschiedene Tools bzw. Tricks durch, die genau zu solchen Momenten bei mir geführt haben, die auch vielleicht ganz zu Beginn relativ basic klingen, aber dann zur Mitte oder zum Ende vom Video wird es auch etwas fortgeschrittener. Ich werde auch zu jedem Punkt eine kurze Anekdote teilen, wie und wann ich genau auf diese Tools gestoßen bin und vor allem auch, wie sich dadurch meine finanzielle Situation geändert hat.
Bevor wir gleich mit dem ersten Tool starten, ganz kurze Hintergrundgeschichte. Und zwar bin ich damals mit ungefähr 19 Jahren direkt nach dem Abi für mein duales Maschinenbaustudium damals von zu Hause ausgezogen. Jetzt nicht unbedingt, weil ich so weit von zu Hause entfernt entsprechend studiert habe, sondern vielmehr, weil ich mir gedacht habe: Hey, als dualer Student verdiene ich gleichzeitig noch ein bisschen Geld, also finanziell sollte eine eigene Wohnung eigentlich problemlos möglich sein. Also gesagt, getan: Ungefähr einen Monat vor meinem Studium habe ich dann damals meine Wohnung eingerichtet mit den ganzen Möbeln und so weiter. Ein paar Monate vorher habe ich mir auch mein eigenes Auto gekauft mit dem Geld, was ich mir über Nebenjobs während der Schule einfach angespart habe.
Und ja, als dann der Gehaltseingang für den ersten Monat kam und dann der nächste Monat kam, ging es so ungefähr zwei Drittel vom Monat, wo ich dann aufs Konto geschaut und gesehen habe: Ja, es ist einfach nicht genügend Geld übrig für diesen Monat. Also für Sprit, für Miete, für das Ganze drumherum, was einfach anfällt an den Kosten. Und ich dann damals entschlossen habe: Okay, ich muss wahrscheinlich meinen Vater einfach um Geld fragen, dass er mir helfen kann, diesen ersten Monat zu überbrücken. Und das war mir damals so unangenehm, dass ich mir damals geschworen habe: That's it, das war's. Das ist das allerletzte Mal in meinem Leben, dass ich irgendjemanden mal nach Geld frage. Und genau so kam es danach.
Denn im genau gleichen Monat habe ich dann einfach mal meine Schwester gefragt, weil sie in einer ähnlichen Situation war, ebenfalls als duale Studentin, wie sie das denn genau hinbekommt. Und sie hat mir damals gesagt, also ihr persönlich hat ein ganz einfaches Haushaltsbuch ausgereicht. Das heißt im Wesentlichen einfach nur eine Liste mit den ganzen Einnahmen – also bei mir eine einzige Einnahme – und den ganzen Ausgaben und wie viel davon tatsächlich am Monatsende übrig bleibt. Das heißt, das erste Tool, was damals für mich persönlich als 19-Jähriger ein absoluter Game Changer war für meine Finanzen, war ein ganz banales Haushaltsbuch.
Und das hört sich vielleicht auch ganz am Beginn relativ trivial an, banal an und so weiter. Aber ja, das hat bei mir tatsächlich damals meine Situation massiv geändert und war auch gleichzeitig so mein erster Berührungspunkt mit Excel, eine ganz tiefe Liebe, die auch bis heute angehalten hat. Und so ein Haushaltsbuch muss auch gar nicht wirklich kompliziert sein. Das ist hier beispielsweise ein Screenshot von meinem aktuellen, wo du hier im Wesentlichen siehst die ganzen Ausgaben, die ich privat habe, hier die ganzen Ausgaben, die für mein Business sind, hier mehrere Einnahmen und dann einfach nur ganz normal minusrechnen. Einnahmen minus Ausgaben, das ist im Wesentlichen das, was übrig bleibt, was du theoretisch ansparen oder investieren kannst.
Jetzt, warum war für mich persönlich damals ein Haushaltsbuch so ein Game Changer? Ich glaube, wenn ich es runterbrechen müsste, primär aus zwei verschiedenen Gründen. Zum einen, weil es bei mir persönlich einfach so eine Art Bewusstsein geschaffen hat für Ausgaben, was ich davor nicht so wirklich hatte. Und noch der zweite Grund, dass dadurch, dass du ja quasi für variable Kosten ebenfalls so eine Art Budget festlegen musst, wie beispielsweise Ernährung oder sonst was, ich ganz automatisch gemerkt habe, dass ich einfach nur dadurch, dass ich das Ganze in der Liste habe, einfach mal gesehen habe, dass ich ganz automatisch auch weniger Geld ausgebe.
Mein zweiter finanzieller Game Changer kam dann so ungefähr drei Jahre später, damals zu Beginn von meinem Masterstudium als Wirtschaftsingenieur, wo ich damals ein Gratis-Seminar besucht habe von einem Finanzberater, der im Wesentlichen ganz viel über das Thema Steuern und Steuererklärung erklärt hat, weil ich damals meine Steuererklärung gemacht habe bzw. vorhatte, die Steuererklärung zu machen bezüglich Verlustvortrag vom Studium und so weiter. Jedenfalls bin ich damals mit dem Finanzberater dann noch tief ins Gespräch gekommen, wo er mir auch noch tiefere Tipps gegeben hat zum Thema Finanzmanagement und so weiter.
Weil dadurch, dass ich nicht mehr dual studiert habe, war das so, dass damals noch zum, also ganz zu Beginn vom Masterstudium – weil ich normal studiert habe – dass damals mein Erspartes von Monat zu Monat einfach enger wurde und ich dann so langsam den finanziellen Druck gespürt habe, bevor ich dann später noch mehrere Nebenjobs hatte während dem Masterstudium, noch zusätzlich mehrere Stipendien bekommen habe und es dann geschafft habe, während meinem Masterstudium, also während den ungefähr zwei Jahren, sogar ganz zum Schluss mehr als 20.000 Euro entsprechend anzusparen, dadurch, dass ich einfach verschiedene Einkommensquellen entsprechend aufgebaut habe.
Und unter anderem hat er mir damals das sogenannte Drei-Konten-Modell vorgestellt, ein Tool, was für mich persönlich ebenfalls ein absoluter finanzieller Game Changer war, weil dir dieses Modell im Wesentlichen erlaubt, dass du einfach systematisch dafür sorgen kannst, dass du am Monatsende deutlich mehr Geld ansparst und dieses Geld dann auch irgendwann mit investieren kannst. Jetzt, falls dir das Drei-Konten-Modell noch nichts sagt: Das ist auch relativ einfach und es besteht auch, wie der Name bereits verrät, aus drei verschiedenen Konten. Zum einen hast du ein Giro- und Konsumkonto, was ein ganz normales Girokonto ist, wo im Wesentlichen deine Einnahmen draufgehen und du gleichzeitig damit deine Fixkosten zahlst, genauso wie deine variablen Kosten. Und alles, was dann hier auf diesem Konto am Monatsende übrig ist, fließt dann auf das zweite Konto, die Rücklagen, bzw. manche nennen es auch den Notgroschen.
Das ist meistens ein Tagesgeldkonto, wo du dir quasi einen finanziellen Sicherheitspuffer ansparst. Jetzt, das ist natürlich von Person zu Person, je nach Ausgangssituation und so weiter, sehr unterschiedlich. Aber so eine klassische allgemeine Empfehlung sind da mindestens sechs Monatsausgaben, dass du die hier als finanzielle Rücklage hast. Und sobald hier deine Rücklagen voll sind bzw. dein Sicherheitspuffer ausreichend hoch ist, erst dann macht das Ganze richtig Laune, weil dann fließt im Prinzip alles übrige Geld hier direkt von deinem Giro- und Konsumkonto weiter in deine Investments, was beispielsweise hier ein Aktiendepot sein kann. Das kann beispielsweise eine Exchange sein, also dass du in Krypto investierst, das können Immobilieninvestments sein, Anleihen, in was auch immer du entsprechend investieren willst.
Ich hatte ja auch damals beispielsweise noch in Deutschland Girokonten bzw. auch Tagesgeldkonten, wo man selbst ein Limit festlegen konnte, dass alles Geld über diesem Limit automatisch am Monatsende hier weiterfließt. Also vom Girokonto zum Tagesgeld, und wenn das hier entsprechend, also dieses Limit erreicht ist, dann automatisch weiter zum Aktienbroker, was ich damals unglaublich cool fand. Für mich war das Drei-Konten-Modell damals deshalb so ein Game Changer, weil ich da zum allerersten Mal gemerkt habe, wie wichtig es ist, einfach einen Sicherheitspuffer zu haben, diese Rücklagen, weil das hat mich damals zum allerersten Mal im Leben finanziell einfach sicher – also da habe ich mich zum allerersten Mal wirklich finanziell sicher gefühlt. Und auch der zweite Punkt, dass es mich gleichzeitig indirekt gezwungen hat, mich einfach tiefer mit Investments auseinanderzusetzen, weil ja alles übrige Geld am Monatsende dann irgendwann zuerst in die Rücklagen und danach entsprechend in Investments geflossen ist.
Und by the way, genau die Erfahrung mit meinem Finanzberater damals war auch der Grund, warum ich mich dann noch neben meinem Masterstudium selbstständig gemacht habe, ebenfalls als Finanzberater, weil ich mir gedacht habe: Boah, also wenn er mir so geholfen hat, wenn ich – also das, was ich quasi bekommen habe – ebenfalls so stark anderen Leuten helfen kann mit ihren Finanzen, das war mega cool. Und ja, das war eine Passion, die bis heute angehalten hat. Und danach war ich dann so ungefähr noch eineinhalb Jahre in Deutschland als Finanzberater tätig, bevor ich dann irgendwann aus Deutschland ausgewandert bin.
Dann meinen dritten finanziellen Game Changer habe ich damals paradoxerweise vom Muskelaufbau gelernt. Denn damals im Masterstudium war ich nicht nur sehr auf Finanzen fokussiert, sondern unter anderem auch sehr stark auf Ernährung, auf Fitness, Bodybuilding, Muskelaufbau und so weiter, sodass ich damals für ungefähr dreieinhalb Jahre, also während dem Masterstudium und auch etwas darüber hinaus, meine Kalorien und auch Makros getrackt habe. Und dadurch, dass ich das einfach so lange Zeit und auch mit sehr wenigen Ausnahmen gemacht habe, habe ich damals in der Zeit einfach so ein intensives Gefühl für verschiedene Makros und Kalorien entwickelt, dass ich selbst heute noch einfach Mahlzeiten, die ich selbst gekocht habe, anschauen kann und weiß: Okay, das hat jetzt ungefähr so und so viele Carbs, so und so viele Proteine, so und so viel Fette, ungefähr so und so viele Kalorien und so weiter.
Und dadurch, dass ich die Erfahrung im Bereich Fitness und Ernährung gemacht habe und damals einfach gemerkt habe, wie viel ich dadurch gelernt habe, dass ich einfach nur meine Kalorien und die ganzen Makros tracke, dachte ich mir: Boah, das wäre doch bestimmt auch hilfreich, wenn ich das einfach mal für meine Finanzen mache. Also gesagt, getan, auch danach für ungefähr drei Jahre jede einzelne Ausgabe, die ich getätigt habe, ganz penibel in meiner Excel-Tabelle entsprechend getrackt, genauso auch wie natürlich die ganzen Einnahmen. Das heißt, der dritte finanzielle Game Changer war für mich persönlich das Tracking meiner Ausgaben. Das heißt, dass ich für ungefähr drei Jahre jeden einzelnen Monat bzw. jede Woche mich hingesetzt habe und wirklich jede einzelne Ausgabe, noch so klein sie auch ist, entsprechend festgehalten habe und dann das Ganze in Kategorien aufgeteilt habe mit: Das ist für Ernährung, das ist für Miete, das ist für Auto, pipapo, und so entsprechend das Ganze gemacht habe.
Und das Tracking von den Ausgaben war für mich persönlich wahrscheinlich aus drei verschiedenen Gründen so ein Game Changer. Und zwar erstens – und ich glaube, die Erfahrung haben schon relativ viele gemacht, die auch beispielsweise schon ihre Kalorien getrackt haben – wenn man sowas trackt, genauso auch wie die ganzen Ausgaben, gibt man einfach automatisch auch weniger Geld aus. Das zum einen, aber auch zum anderen, dass ich beim Tracking gemerkt habe, dass einfach durchs Leben so häufig irgendwelche komplett ungeplanten Kosten mal ganz kurz dazukommen, und vor allem auch, wie wichtig es denn ist, dass man einfach für die ungeplanten Sachen – weil ja einfach im Leben nicht alles so perfekt läuft – dass man eben für sowas auch immer noch einen gewissen Sicherheitspuffer mit einplant.
Und auch der dritte Punkt, und ich glaube, das ist was, was sich jetzt vor allem auch in den letzten paar Jahren bei mir persönlich in meinem Lifestyle unglaublich stark geändert hat, dass ich damals schon gemerkt habe, dass, wenn ich mir einfach meine ganzen Ausgaben angeschaut habe, es so viele Ausgaben gab, wo ich die einfach angeschaut und gedacht habe: Boah, da gebe ich echt viel von meinen Einnahmen dafür aus, aber das gibt mir eigentlich gar nicht so viel Lebensqualität. Aber andere Dinge, die vielleicht sogar weniger kosten, die geben mir viel mehr Lebensqualität, dass ich immer mehr meine Ausgaben einfach so umgeschichtet habe, im Sinne von: Ja, ich gebe lieber ein bisschen weniger für die Sachen aus, die mir wenig Lebensqualität geben, im Vergleich zu den Dingen, die vielleicht auch relativ günstig sind, da gebe ich dann lieber nochmal ein bisschen mehr Geld aus, weil ich da ganz genau weiß, das gibt mir einfach mehr Lebensqualität.
Und dann mein vierter finanzieller Game Changer, der hat jetzt wieder mit dem Investieren zu tun, weil dadurch, dass ich über das Drei-Konten-Modell dann regelmäßig Geld investiert habe, habe ich mich damals auch intensivst mit dem Thema Investments auseinandergesetzt, und damals war ich noch so ein Bücherwurm, wo ich knapp 100 Bücher im Jahr gelesen habe. Also es gab ungelogen wahrscheinlich keine Woche, wo ich nicht irgendein Finanzbuch gelesen habe, zusammengefasst habe, meine eigene Anlagestrategie überdacht habe und so weiter. Damals, das war meine absolute Passion, mich da entsprechend auszutoben, auch mit Zielkalkulation zur finanziellen Freiheit und diesem ganzen Quark, den ich damals entsprechend noch gemacht habe.
Aber ja, das war eine sehr wichtige und prägende Zeit, und unter anderem habe ich damals auch zum allerersten Mal einfach den Zinseszinseffekt nicht nur mathematisch verstanden, sondern auch wirklich mal einfach nachgerechnet, wie powerful er ist. Und der wirkliche Game Changer kam dann für mich persönlich tatsächlich erst dann, als ich selbst meine Excel-Tabelle erstellt habe mit dem Zinseszinseffekt, wo ich mir im Wesentlichen überlegt habe: Naja, wie viel kann mal später aus einem Euro, den ich Stand heute investiere, wie viel kann mal später werden, wenn ich dann einfach durchschnittlich über eine gewisse Anzahl von Jahren eine durchschnittliche Rendite von x entsprechend erwirtschafte?
Und so sah die Tabelle damals aus. Die hatte ich auch damals als DIN-A3 bei mir in meinem Büro hängen als Finanzberater, weil – also da bin ich auch damals gefühlt mit jedem Kunden mehrfach durchgegangen, weil sie mich persönlich damals so stark motiviert hat, tatsächlich anzusparen. Also nur damit du die Tabelle hier richtig lesen kannst: Du siehst hier auf der linken Seite im Wesentlichen dein Alter, dann hier rechts der Renteneintritt mit 67, also wie viel Zeit du hier beispielsweise als 22-Jähriger noch hast bis zur Rente, das wären 45 Jahre. Und wenn du über diese 45 Jahre einen durchschnittlichen Zinssatz von, sagen wir mal, 7 Prozent erwirtschaftest, dann wird aus einem Euro, den du mit 22 ansparst, damals später 21 Euro draus. Das heißt, du tust im Wesentlichen deinen einzigen Euro ver-21-fachen, nur dadurch, dass du den Zinseszinseffekt für dich entsprechend arbeiten lässt.
Und so banal die Tabelle auch aussehen mag, das war für mich damals so ein Game Changer, weil sich da meine gesamte Mentalität, was Ausgaben angeht, komplett geändert hat. Weil damals – also damals war ich jetzt nicht unbedingt 22, aber gehen wir jetzt mal einfach davon aus, ich war 22 Jahre alt – dann bedeutet das im Wesentlichen, wenn ich jetzt zu einem Starbucks gehe und für einen Kaffee 5 Euro zahle, dass mich der Kaffee später mal in der Zukunft nicht 5 Euro kostet, sondern 5 mal 21, 105 Euro. Und wenn man einfach mal die Mentalität hat und dann überlegt: Boah, ist es mir das später mal tatsächlich wert, dass ich auf 105 Euro verzichte, nur dass ich jetzt meinen Kaffee bekomme? Hm, eher weniger.
Also da hat sich einfach meine gesamte Mentalität, was Ausgaben angeht, komplett geändert, weil ich dann einfach nicht mehr nur den derzeitigen Wert – also ich habe die derzeitigen Ausgaben nicht nur mit dem derzeitigen Wert berechnet, sondern mit dem zukünftigen Wert, was daraus werden könnte, wenn ich das Geld entsprechend anspare und investiere. Und zugegebenermaßen, ich persönlich habe das damals auch ein bisschen übertrieben, also ich war da ungelogen für, sagen wir mal, zwei bis drei Jahre wirklich ein absoluter Sparfuchs, der jeden einzelnen Cent doppelt und dreifach umgedreht hat. Das war definitiv eine Zeit, wo ich jetzt nicht unbedingt so stolz drauf bin, weil ich da auch auf einiges entsprechend verzichtet habe. Aber das hat im Wesentlichen auch im Zeitverlauf einfach dazu geführt, dass ich mit steigenden Einnahmen dann einfach geschafft habe, dass meine Sparquote nach wie vor extrem hoch ist.
So, an der Stelle habe ich noch eine Frage an dich. Wenn du mal zurückschaust in die Vergangenheit, gab es da irgendwelche Momente oder irgendwelche Tools, die für dich damals ebenfalls finanziell ein Game Changer waren? Falls ja, was für Momente, was für Tools waren das? Schreib das gerne mal unten in die Kommentare, das würde mich mega interessieren, was andere Leute für Erfahrungen damit gemacht haben. Bis zum nächsten Mal.
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