DIESES WISSEN wird vermutlich bald ILLEGAL 🤫
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Wer sich schon mal etwas tiefer mit unserem derzeitigen Fiat-System auseinandergesetzt hat, der weiß, dass es höchstwahrscheinlich nur eine Frage ist, wann dieses System kollabiert und nicht ob, weil einfach der Schuldenberg im Zeitverlauf exponentiell ansteigt und damit natürlich irgendwann mal auch das Vertrauen verloren geht, auf dem momentan alles aufbaut.
Allein für dieses Jahr wird prognostiziert, dass die USA ein Defizit fährt von satten 1,7 Billionen, weil sie haben zwar Einnahmen in Höhe von 4,4 Billionen, aber dafür auch Ausgaben in Höhe von 6,1 Billionen. Jetzt, 1,7 Billionen neue Schulden, das sind Zahlen, die sind zu groß, als dass wir sie uns kaum vorstellen können.
Deshalb hier mal zum Vergleich, wie viel eine Million in Geldbündeln ist. Und wie du siehst, eine Million in Geldbündeln, das könntest du theoretisch auch in der Hand halten, das ist eine relativ überschaubare Menge. Bei einer Milliarde sieht das Bild schon ein bisschen anders aus, wie du hier siehst, in Geldbündeln sind es mehrere Paletten voll, das heißt, eine Milliarde in Geldbündeln, das wäre so ungefähr ein kompletter LKW voll. Bei einer Billion sieht das Bild hier nochmal komplett anders aus, wie du hier siehst, du als Person bist nahezu kaum mehr sichtbar im Vergleich zu den ganzen Geldpaletten hier. Also du hast hier buchstäblich mehrere Fußballfelder voll mit Geldpaletten, das ist in etwa das, was die USA in einem halben Jahr neu an Schulden macht.
Auch wenn du dir die Staatsverschuldung mal in absoluten Zahlen anschaust, mit derzeit ungefähr 33 Billionen an Staatsschulden, zusätzlich hier noch ungefähr 211 Billionen an ungedeckten Verbindlichkeiten. Das heißt, wenn du das hier mal aufsummierst und ins Verhältnis setzt zu den derzeitigen Einnahmen, dann erkennst du, dass die Schulden im Vergleich zu den Einnahmen in einem Verhältnis stehen von 55 zu 1. Das heißt, das ist in etwa vergleichbar, wie wenn du beispielsweise im Jahr 100.000 Dollar verdienst, aber dafür Schulden hast in Höhe von 5,5 Millionen. Das heißt, du müsstest jetzt in diesem Beispiel 55 Jahre dein gesamtes Gehalt benutzen, um diese Schulden tatsächlich zu tilgen. Was natürlich rein faktisch gar nicht möglich ist, weil jede Person, genauso wie der Staat, natürlich auch Fixkosten hat.
Wir wissen also, dass die Staatsverschuldung schon bereits Stand heute so groß ist, dass es nahezu unmöglich ist, dass der Staat diese Schulden jemals wieder zurückzahlen wird. Aber jetzt zur entscheidenden Frage: Was genau bedeutet das denn für uns? Was bedeutet das für unsere Investments, wie beispielsweise in Aktien, in Anleihen, Rohstoffe, Immobilien oder auch beispielsweise Kryptowährungen? Und wie können wir uns aufstellen, dass wir da tatsächlich zu den Gewinnern gehören? Und du ahnst es vermutlich bereits, genau das schauen wir uns im heutigen Video gemeinsam an. Und ich sage das normalerweise relativ selten, aber ich würde wirklich behaupten, dass das heutige Video so wichtig ist, dass man es sich finanziell kaum leisten kann, das nicht anzuschauen.
Hi, mein Name ist Kevin Söll und auf meinem Kanal lernst du über alles, was mit DeFi zu tun hat, Decentralized Finance, inklusive auch verschiedenen Strategien, wie du da das Maximum rausholen kannst. Jetzt im heutigen Video schauen wir uns mal an, welche Auswirkungen die Staatsverschuldung auf verschiedene Anlageklassen hat und wie du dich da so aufstellen kannst, dass du maximal von der Zukunft profitieren kannst.
Wir wissen bisher schon mal, dass die Staatsverschuldung so groß ist, dass es faktisch nahezu unmöglich ist, dass der Staat die Schulden jemals zurückzahlt. Die Frage stellt sich also, was genau wird jetzt der Staat tun? Wird er a) es zugeben, dass er einfach seine Schulden nicht zurückzahlen kann, also dass er sie defaultet? Oder b) würde er übergehen und einfach immer mehr drucken, um sich quasi aus der Situation herauszudrucken? Und auch da wissen wir bereits die Antwort, wenn wir uns einfach mal ein bisschen mit der Vergangenheit beschäftigen.
Hier siehst du beispielsweise die offizielle Inflationsrate seit dem Zeitpunkt, seitdem der Goldstandard abgeschafft wurde. Wie du hier siehst, hat sie irgendwann mal im Jahr 1980 ihren Peak gefunden und seither war es eigentlich relativ konstant, bis jetzt beispielsweise hier auf das letzte Jahr, genauso auch hier bei der letzten Krise 2008, 2009.
Jetzt, was genau hat die Regierung damals so rund um 1980 gemacht, als die Inflationsrate so dermaßen nach oben geschossen ist? Naja, sie haben einfach die Berechnung der Inflationsrate mehrfach dramatisch abgeändert, und ich habe hier mal nur die größten Änderungen hier in roten Kreisen markiert, wo die Berechnung der Inflationsrate stark geändert wurde, sodass danach das Ganze viel harmloser aussieht, als es tatsächlich war. Wenn du jetzt allerdings mal die Inflation mit der gleichen Berechnungsmethode von 1980 berechnest, dann siehst du, dass wir hier in Blau dargestellt, wie wir die letzten zwei Jahrzehnte nahezu durchgängig eine Inflationsrate hatten von knapp 10 % und in den letzten zwei Jahren sogar teilweise bis zu 18 %. Was wir allerdings durch die ganzen Mainstream-Medien und natürlich die Regierung zu Gesicht bekommen, sind nur diese roten Zahlen hier. Das ist die Propaganda, die uns jeden einzelnen Monat veröffentlicht wird.
Okay, an der Stelle wissen wir also schon mal zwei verschiedene Dinge. Und zwar zum einen, dass die Staatsschulden so groß sind, dass sie das rein faktisch gar nicht mehr zurückzahlen können. Und zweitens, dass derzeit das primäre Tool das ist, dass sie einfach eine dauerhaft hohe Inflationsrate halten durch das ganze Gelddrucken, quasi so eine Art Extrasteuer für alle Bürger, und wir natürlich von A bis Z angelogen werden, was die offiziellen Inflationsdaten angeht.
Was wir uns jetzt als Investoren überlegen müssen, ist, welches Asset tatsächlich bei einer dauerhaft hohen Inflationsrate am besten performt. Und dafür dürfen wir die ganzen Assets jetzt nicht mehr in Dollar messen, sondern nur noch in der Geldmenge M2. Weil genau in dieser Messeinheit wollen wir unsere Kaufkraft erhöhen.
Lass uns da mal starten bei den Aktien, also den ganzen Unternehmensbeteiligungen, was grundsätzlich zur Kategorie der Sachwerte gehört. Und zwar siehst du hier in diesem Chart den S&P 500, also die 500 größten US-börsennotierten Unternehmen, gemessen in M2, der Geldmenge. Und wie du hier siehst, zwischen 2020 und 2022 hat sich der Chart vom S&P 500 kaum bewegt, zumindest in M2 gemessen. Wenn du dir dagegen das Chart in US-Dollar anschaust, dann siehst du, dass wir zwischen 2020 und 2023 eine massive Rallye gesehen haben. Aber diese Rallye kam eben primär dadurch, dass einfach die Geldmenge erhöht wurde, dadurch, dass der Staat viel Geld gedruckt hat.
Hier siehst du beispielsweise das erste Chart nochmal ein bisschen weiter rausgezoomt. Und zwar siehst du hier ebenfalls den S&P 500 in M2, also der Geldmenge, gemessen. Wie du hier siehst, seit der Krise 2008, also der großen Finanzkrise, bis zum Covid-Crash und auch danach, ja, der Preis ist hier zwar angestiegen in M2 gemessen, allerdings relativ wenig, wenn man mal ehrlich ist. Also hier, über die letzten 15 Jahre konnte man zwar mit Aktien beziehungsweise mit dem S&P 500 seine Kaufkraft in M2 gemessen halten und sogar leicht erhöhen, aber nur relativ wenig.
Wir haben also gesehen, dass Aktien definitiv ein Schutz sind gegen eine dauerhaft hohe Inflationsrate, aber vermutlich deutlich weniger, als sich das die meisten Leute tatsächlich bewusst sind. Und den besten Schutz mit Aktien hat man vermutlich dann, wenn man die nicht einfach nur stupide durchhält, sondern wenn man so eine Art, ich sag mal, Swing-Trading betreibt, dass man, je nachdem, ob die Fed den Gelddrucker angeschmissen hat oder nicht, also Stichwort QE und QT, dass man je nachdem auch seine Aktien kauft und verkauft.
Dann lass uns jetzt weitermachen mit Gold, was ja in den ganzen Mainstream-Medien immer dargestellt wird als der beste Vermögensschutz schlechthin. Und zwar siehst du hier den Gold-Chart gemessen in M2, also der Geldmenge, dargestellt hier von 1971, als damals der Goldstandard aufgelöst wurde. Dann siehst du, dass danach Gold eine massive Rallye hingelegt hat im Vergleich zur Geldmenge und seitdem eigentlich nur noch gefallen ist. Und zwar mit einem Higher Low, genauso auch hier mit einem Lower Low.
Das heißt, wenn du hier rund um 1970 in Gold eingestiegen bist, dann hast du im Vergleich zu heute definitiv deine Kaufkraft erhöhen können. Genau das Gleiche gilt für den Zeitraum von 2000. Auch da im Vergleich zu heute konntest du deine Kaufkraft erhöhen. Aber zu allen anderen Zeitpunkten war es tatsächlich der Fall, dass du trotz einem Investment in Gold tatsächlich weniger Kaufkraft hattest im Vergleich zu vorher.
Bis vor ein paar Monaten hätte mich dieses Chart hier noch extrem verwundert. Aber da ich mittlerweile das Buch gelesen habe, Broken Money von Lyn Alden, was ich definitiv empfehlen kann, und einfach mehr die Hintergründe verstehe, macht das auch durchaus Sinn für mich. Und ohne jetzt an der Stelle einen größeren Exkurs machen zu wollen, ich persönlich gehe auch davon aus, dass dieser Trend hier so weitergeht. Das heißt, dass die Schutzfunktion von Gold gegenüber der Inflationsrate weiter abnimmt beziehungsweise der Goldpreis in M2 gemessen weiter abnimmt. Denn es gibt einen Grund, warum heutzutage kein einziges Land mehr den Goldstandard hat, weil einfach Gold mit seinen Eigenschaften nicht für das heutige digitale Zeitalter gemacht ist.
Da kommen wir jetzt zu den Anleihen. Und zwar war es bis zu den 1990er Jahren noch so, dass ein 60-40-Portfolio sehr populär war, dass man also 60 % in Aktien hält, um dann von einem Kursgewinn zu profitieren, und 40 % in Anleihen, um einfach die Volatilität in Zaum zu halten. Aber damals war natürlich auch die Staatsverschuldung noch auf einem ganz anderen Niveau als heute. Jetzt, Stand heute, in langfristige Staatsanleihen zu investieren, halte ich persönlich für ziemlich gefährlich, aufgrund der Tatsache, dass Staatsanleihen im Prinzip ja nichts anderes sind, als dass du dem Staat einen Kredit gibst. Und wir wissen ja, dass der Staat seine Schulden ohnehin nicht zurückzahlen kann. Das heißt, langfristige Staatsanleihen sind eigentlich, wenn du so willst, eine tickende Zeitbombe, wo es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Bombe tatsächlich losgeht.
Das heißt jetzt allerdings nicht, dass Anleihen irgendwie per se schlecht sind. Ich denke nach wie vor, dass die in einem Portfolio ihren Platz haben können. Allerdings mehr als, ich sag mal, kurzfristiges Trading-Vehikel, je nachdem, was die Fed entsprechend macht, ob sie Geld drucken oder entsprechend nicht, dass man sowas einfach gezielt ausnutzt. Aber jetzt beispielsweise so wie früher, 60-40, in langfristige Anleihen zu investieren, halte ich persönlich Stand heute für ziemlich gefährlich.
Jetzt beim Immobilienmarkt macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, dass wir uns da irgendwelche Charts anschauen, weil das einfach unglaublich stark von der jeweiligen Location, also vom Standort abhängig ist und es von Standort zu Standort auch unglaublich große Unterschiede geben kann. Aber grundsätzlich gehören Immobilien natürlich zur Kategorie der Sachwerte, und Menschen werden auch noch in 10 oder 20 oder 100 Jahren natürlich ein Heim brauchen, um zu leben.
Bei Immobilieninvestments würde ich als Faustregel sagen, wenn du das jetzt beispielsweise nur nebenher machst und keine besondere Expertise hast, indem du beispielsweise in irgendwelche Immobilienfonds investierst, dann wirst du wahrscheinlich langfristig gesehen den Aktienmarkt leicht underperformen und wahrscheinlich in M2 gemessen bei plus minus 0 Euro auskommen, also in M2 gemessen deine Kaufkraft wahrscheinlich erhalten können. Wenn du jetzt allerdings ein Immobilienexperte bist, genau weißt, was du tust, und das in Vollzeit machst, dann denke ich, dass du da den Aktienmarkt nochmal ein gutes Stück outperformen kannst und dementsprechend natürlich auch in M2 gemessen deine Kaufkraft erhöhen kannst.
Da kommen wir jetzt zu Bitcoin. Und zwar siehst du hier den Bitcoin-Chart in M2 gemessen, also der Geldmenge. Wie du hier siehst, vom letzten Zyklus zum vorletzten Zyklus hat sich auf jeden Fall der Bitcoin-Preis massiv erhöht. Das heißt, du konntest auch mit Bitcoin in den letzten paar Jahren deine Kaufkraft, je nachdem natürlich, wann du eingestiegen bist, massiv erhöhen.
Erst vor wenigen Wochen wurde auch gerade im deutschsprachigen Raum massiv FUD verbreitet, dass der Bitcoin-Preis sich nur deshalb so entwickelt hat, weil M2, die Geldmenge, entsprechend zugenommen hat, weil das eben so stark korreliert, wie wenn das irgendwie was Schlechtes wäre. Aber wenn eines sicher steht, dann ist es die Tatsache, dass die Fed beziehungsweise einfach der Staat weiterhin Geld drucken wird. Das heißt, M2 zunehmen wird. Und wenn dann tatsächlich Bitcoin stark korreliert, wie auch in der Vergangenheit, dann ist es ja genau das, was wir haben wollen, dass wir in M2, also in der Geldmenge gemessen, unsere Kaufkraft erhöhen können.
Auch wenn du dir mal beispielsweise den Bitcoin-Chart in Gold gemessen anschaust, dann siehst du hier, dass Bitcoin von Zyklus zu Zyklus ein Higher High gesetzt hat, genauso auch wie ein Higher Low. Das heißt, dass Bitcoin Gold massiv outperformt hat und seit seiner Existenz rückblickend betrachtet bislang ein deutlich besserer Vermögensschutz war, auch gerade in M2 gemessen, im Vergleich zu Gold.
Dann lass uns jetzt mal ein Gesamtfazit ziehen. Wir haben ursprünglich gesehen, dass die Staatsverschuldung so groß ist, dass es super unwahrscheinlich ist, dass der Staat das jemals zurückzahlen wird. Gleichzeitig haben wir gesehen, dass das primäre Tool vom Staat das ist, dass wir einfach eine dauerhaft hohe Inflationsrate haben. Das heißt, dass jeder Bürger quasi nochmal extra besteuert wird und das Ganze offiziell komplett verharmlost wird, indem wir einfach die falschen Zahlen präsentiert bekommen. Oder anders formuliert, wir sind mittlerweile bei einem Punkt angekommen, wo du nicht mehr in das investieren kannst, von dem du langfristig fundamental überzeugt bist, sondern dass du mittlerweile immer mehr darauf schauen musst, dass du mit deinen Investments von der großen Staatsverschuldung und der hohen Inflationsrate entsprechend profitieren kannst.
Bei Aktien haben wir gesehen, dass es definitiv einen Schutz darstellt gegen eine dauerhaft hohe Inflationsrate, allerdings historisch betrachtet, zumindest über den Zeitrahmen von den letzten 15 Jahren, vermutlich deutlich weniger, als es den meisten Leuten tatsächlich bewusst ist. Mit Gold konntest du, je nachdem, wann du eingestiegen bist, ebenfalls in M2 gemessen deine Kaufkraft erhöhen. Wenn du jetzt allerdings kein Glück hattest und nicht zum richtigen Zeitpunkt eingestiegen bist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sogar höher, dass über die letzten 50 Jahre trotzdem ein Investment in Gold, dass da trotzdem deine Kaufkraft abgenommen hat.
Bei Anleihen haben wir gesehen, und insbesondere den Staatsanleihen, dass es im Wesentlichen nur eine tickende Zeitbombe ist. Das heißt nicht, dass es für kurzfristige Trades nicht geeignet ist, aber langfristig gesehen sind Anleihen vermutlich Stand heute die gefährlichste Anlageklasse. Immobilien können ebenfalls einen Schutz darstellen gegen eine dauerhaft hohe Inflationsrate, je nachdem, welche Expertise du da hast und je nachdem natürlich auch, wie viel Zeit und Energie du in das Ganze reinsteckst.
Historisch betrachtet, der mit Abstand beste Performer, was die Geldmenge M2 angeht, war Bitcoin, und ich persönlich gehe auch mit einer sehr, sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon aus, dass dieser Trend so weitergeht, dass Bitcoin von Zyklus zu Zyklus ein Higher High setzen wird, genauso auch wie ein Higher Low.
Es gibt allerdings noch außerhalb von diesen Anlageklassen eine zweite Möglichkeit, wie du ebenfalls von einer hohen Inflationsrate profitieren kannst, und zwar durch Schulden. Genau dazu habe ich auch erst vor kurzem ein YouTube-Video veröffentlicht, was ich dir unten in der Beschreibung verlinkt habe. Eine ganz große Empfehlung, falls du das noch nicht gesehen hast, wo wir da auch eine konkrete Strategie durchgehen, dass du nicht nur von der Upside von Krypto profitieren kannst, sondern auch gleichzeitig von einer hohen Inflationsrate.
Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.
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Die Staatsverschuldung nimmt immer mehr und die Inflationsrate bleibt hoch. Hier lernst du, welche Investments in einem solchen Marktumfeld historisch am besten performen.
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