Zum Inhalt springen
Kevin Söll

Von BITCOIN leben? Top 6 Wege für PASSIVES EINKOMMEN 💰💸

Video: Von BITCOIN leben? Top 6 Wege für PASSIVES EINKOMMEN 💰💸Von BITCOIN leben? Top 6 Wege für PASSIVES EINKOMMEN 💰💸 auf YouTube abspielen
Audio-Version
0:0015:02
Transkript anzeigenTranskript ausblenden

Transkript

Im heutigen Video lernst du über sechs verschiedene Möglichkeiten, wie du mit deinen Bitcoins ein passives Einkommen aufbauen kannst, genauer gesagt, wie viel Kapital notwendig ist, um auf 1.000 Euro Cashflow jeden einzelnen Monat zu kommen, und vor allem auch, was die Risiken dabei sind.

Hey, mein Name ist Kevin, und auf meinem Kanal geht es bei mir um DeFi, Decentralized Finance. Aus dem ganz einfachen Grund, weil ich persönlich felsenfest davon überzeugt bin, dass das die Zukunft ist und man auch damit das meiste Geld verdienen kann. Falls dir das zusagt, dann lade ich dich herzlich ein, unten auf Abonnieren zu klicken, und damit lass uns auch direkt ins heutige Video reinsteigen.

Und zwar bin ich in dieser Kalkulation davon ausgegangen – die schauen wir uns gleich auch noch ein bisschen genauer an –, dass du beispielsweise einen Teil deines Portfolios oder vielleicht sogar dein komplettes Portfolio in Bitcoin hast, jetzt allerdings nicht nur Kursgewinne erwirtschaften möchtest, weil die unter Umständen mit den Zyklen ein bisschen länger dauern können, bis die dann tatsächlich da sind, sondern dass du auch nebenher mit deinen Bitcoins ein passives Einkommen aufbauen möchtest, um beispielsweise deinen Lifestyle, deinen Lebensunterhalt davon zu finanzieren.

Wir haben zum Beispiel diese Tabelle hier auch aufgebaut, dass du hier oben bei den 1.000 Euro beispielsweise deine monatlichen Kosten eingeben könntest von, was ich sage mal, 2.500 Euro, und alles andere in der Tabelle, auch die ganzen Möglichkeiten, die wir uns gleich gemeinsam anschauen, berechnet sich dann automatisch auf Grundlage deiner Eingabe. Das heißt, du brauchst einzig und allein diesen Wert hier auszufüllen, und alles andere berechnet sich vollkommen automatisch, auch die folgenden Kalkulationen, die wir gleich gemeinsam durchgehen werden.

Um Zugang zu bekommen zur Tabelle, einfach ohne Überschreibung auf den Link draufklicken, dort eintragen, und dann bekommst du gratis Zugang und kannst einfach mal selbst rumspielen mit deinem Wunsch-Cashflow bzw. einfach der Höhe der Ausgaben, wie viel du bräuchtest, um tatsächlich mit deinem passiven Einkommen auf Bitcoin deinen Lifestyle zu finanzieren.

Also dann lass uns auch direkt mit der ersten Möglichkeit starten, und zwar DeFi-Lending. Also dass du deine gewrappten Bitcoin – da sage ich gleich noch was dazu – bei einem Lending-Protokoll entsprechend hinterlegst und dafür eine Rendite bekommst. Ich bin jetzt mal hier von durchschnittlich 2% ausgegangen, also es schwankt ziemlich stark zwischen Bärmarkt und Bullmarkt: Im Bullmarkt bekommst du deutlich mehr, im Bärmarkt deutlich weniger, ich bin mal durchschnittlich hier von 2% ausgegangen.

Auch da, wenn wir mal beispielsweise bei DefiLlama reinschauen und das Ganze sortieren nach der APR, siehst du bei gewrappten Bitcoin, kannst du hier bei Protokollen auf Ethereum, auf irgendwelchen anderen Chains usw. teilweise bis zu 16% an Rendite bekommen. Allerdings geht das in den allermeisten Fällen auch mit einem erhöhten Risiko einher. Deshalb bin ich hier mal so von, ja, ich sage mal, dem Durchschnitt ausgegangen, gerade auch zwischen Bärmarkt und Bullmarkt, dass du hier durchschnittlich ungefähr 2% pro Jahr bekommst. Würde bedeuten, für 1.000 Euro Cashflow pro Monat bräuchtest du ein Kapital in Höhe von 600.000 Euro.

Und das Risiko, ich sage mal die Risikostufe, habe ich hier 3 von 10 gewählt, sofern du tatsächlich ein DeFi-Protokoll verwendest, was einfach etabliert ist und jetzt nicht ein komplett neues Protokoll. Aber du hast natürlich definitiv das Smart-Contract-Risk von dem entsprechenden DeFi-Protokoll, du hast das Kursrisiko und das Custody Risk.

Jetzt für diejenigen, die neu sind auf meinem Kanal: Mit Smart-Contract-Risk ist im Wesentlichen gemeint, dass irgendein Hacker eine Sicherheitslücke im Code ausnutzen könnte und dadurch das Protokoll exploiten könnte. Und mit Custody Risk ist in dem Fall das Risiko gemeint von den gewrappten Bitcoin, weil das sind ja keine echten Bitcoins, sondern das ist ein ERC-20-Token, das so viel umläuft und eins zu eins gedeckt ist mit echten Tokens. Das Ganze wird auch gemanagt von der Wrapped-Bitcoin-DAO. Die hat auch verschiedene Partner, also zentrale Partner, die beispielsweise das Ganze aufbewahren, wie BitGo und so weiter.

Und da wurde auch erst letztes Jahr im Dezember, als es damals diese [unverständlich] gab, in unzähligen Interviews geklärt, dass, wenn tatsächlich BitGo insolvent gehen sollte – also das ist der Provider, der die ganzen echten Bitcoins lagert –, dass dann die Bitcoins immer noch der DAO gehören und nicht BitGo selbst. Das heißt, dass es nicht zur Insolvenzmasse zählt. Aber trotzdem gibt es da einfach immer ein Restrisiko, dass beispielsweise dieser Partner mal aus irgendwelchen Gründen gehackt werden könnte und so weiter.

Das heißt, man hat immer dann, wenn man so einen Wrapper benutzt, wie auch bei gewrappten Bitcoin, ein größeres Risiko, als wenn man das echte Asset, die echten Bitcoins, benutzt. Nur die echten Bitcoins, die kann man leider nicht auf Ethereum und den ganzen anderen DeFi-Protokollen verwenden. Jetzt ich persönlich schätze dieses Custody Risk von den gewrappten Bitcoin als minimal ein, ansonsten würde ich sie auch selbst nicht verwenden, aber man sollte sich definitiv bewusst sein, dass immer dann, wenn man so einen Wrapper benutzt, man ein erhöhtes Risiko eingeht.

Dann jetzt zur zweiten Möglichkeit, mit Bitcoin Cashflow zu verdienen, und zwar CeFi-Lending. Also dass du deine eigenen Bitcoins verleihst an eine CeFi-Plattform, an ein Unternehmen, und dafür eine – ich bin jetzt mal hier von 5% jährlich ausgegangen – Rendite erwirtschaftest, beziehungsweise einen Cashflow von 5% pro Jahr. Ich habe auch gerade nochmal nachgeschaut bei Nexo, das ist eine der führenden Plattformen derzeit im CeFi-Space, und da bekommst du derzeit unter gewissen Voraussetzungen bis zu 7% auf Bitcoin, muss dafür allerdings, ja, wie gesagt, verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Und diese 5% denke ich, sind ein guter Durchschnitt zwischen Bullen- und Bärmarkt, weil im Bullenmarkt meistens die Rendite ein bisschen höher ist, im Bärmarkt umso niedriger.

Dafür wäre dann dementsprechend ein Kapital nötig von 240.000, um dann monatlich einen Cashflow von 1.000 Euro zu bekommen, beziehungsweise jährlich 12.000 Euro. Von der Risikostufe habe ich dem allerdings das höchste Risiko gegeben mit 10 von 10. Und das überrascht vielleicht an der Stelle den einen oder anderen, aber einerseits liegt es daran, dass du, gut, das Kursrisiko hast von Bitcoin, logisch, das heißt, das hast du bei allem, was du mit Bitcoin machst, und zusätzlich vor allem auch das Plattformrisiko.

Und mit Plattformrisiko meine ich in dem konkreten Fall, dass, wenn du deine eigenen Coins tatsächlich abgibst an so eine CeFi-Plattform, an so ein Unternehmen, dann gibst du die volle Kontrolle ab. Das heißt, du hättest nicht mehr deine eigenen Keys, und es gibt ja nicht umsonst das Sprichwort: not your keys, not your coins. Was dann dementsprechend passieren könnte, ist erstens, dass dieses Unternehmen gehackt wird, oder zweitens auch einfach insolvent geht.

Und gerade diesen zweiten Punkt haben wir im letzten Jahr, im Jahr 2022, zur Genüge gesehen, dass sämtliche oder der Großteil von den ganzen CeFi-Unternehmen pleite gegangen ist. Und insbesondere bei diesen Lending-Produkten war es einfach oftmals so, dass das eine Unternehmen das Geld von den eigenen Kunden weitergeliehen hat an ein anderes Unternehmen, das andere Unternehmen wieder weiter, das heißt, dass es so ein Riesen-Rattenschwanz war und man gar nicht so genau wusste, wo diese Rendite tatsächlich herkommt. Deshalb wäre ich persönlich mit solchen Lending-Angeboten, oder im Allgemeinen, wenn man Geld auf so einer Plattform hat, unglaublich vorsichtig. Und deshalb habe ich dem auch die höchste Risikostufe gegeben, mit 10 von 10, weil bei mir persönlich die Rendite das Risiko nicht wert wäre.

Denn jetzt zur dritten Option, und zwar gehebeltes Lending. Und damit meine ich nicht Lending über eine CeFi-Plattform, sondern Lending über ein DeFi-Protokoll. Da bin ich jetzt mal von einer durchschnittlichen Rendite von 15% ausgegangen, was zunächst mal relativ hoch klingt, aber derzeit locker machbar ist mit verschiedenen DeFi-Protokollen, wie beispielsweise Radiant, was ein Lending- und Borrowing-Protokoll auf Arbitrum ist.

Das ist beispielsweise derzeit so: Wenn du deine gewrappten Bitcoin hinterlegst, bekommst du allein für das Lending schon mal ungefähr 6% auf deine Bitcoins, unter gewissen Voraussetzungen. Die Voraussetzungen musst du auch erstmal erfüllen, da muss man ein gewisses Kapital weglocken, aber ich möchte im heutigen Video nicht zu tief auf einzelne Protokolle eingehen. Und selbst für die Kreditaufnahme bekommst du nochmal Rewards, was sich zunächst mal paradox anhört.

Aber das bedeutet im Wesentlichen, dass es bei Radiant möglich ist, dass du beispielsweise deine gewrappten Bitcoin als Sicherheit hinterlegst, dann einen Kredit aufnimmst, ihm beispielsweise gewrappte Bitcoin, diese gewrappten Bitcoin wieder hinterlegst und dann nochmal einen Kredit aufnimmst. Und das sind dann so lange Loops bzw. Verschachtelungen, dass du hier bei gewrappten Bitcoin derzeit eine Rendite von bis zu 53% erwirtschaften kannst. Was schon ziemlich ordentlich ist, aber es gibt ja nicht umsonst den Satz: Rendite kommt vom Risiko, und genau gleich ist es auch hier.

Zwar bräuchtest du für 1.000 Euro Cashflow in Summe nur – nur in Anführungszeichen – ein Kapital von 80.000 Euro, also 1.000 Euro pro Monat, 12.000 Euro im Jahr der Cashflow, aber von der Risikostufe habe ich das Ganze eingeschätzt auf 7 von 10. Weil zum einen hast du natürlich das Smart-Contract-Risk von dem entsprechenden DeFi-Protokoll, das ist das Kursrisiko, eventuell das Liquidationsrisiko, je nachdem, wie du diese Verschachtelung durchführst, ob es dort Preisabweichung gibt, also zwischen dem Kredit und dem Kollateral oder entsprechend nicht – das kannst du selbst wählen –, und natürlich zusätzlich das Custody Risk von gewrappten Bitcoin.

Dann zur vierten Möglichkeit, dass du mit deinen gewrappten Bitcoin ins Liquidity Mining gehst. Liquidity Mining heißt vereinfacht gesagt, dass du selbst deine Kryptowährung als Liquidität zur Verfügung stellst, damit andere Leute Trades durchführen können, und dafür bekommst du entsprechende Rendite. Hier gehe ich jetzt mal davon aus, dass du zur Hälfte in Bitcoin bist, zur anderen Hälfte in einem Stablecoin, und damit entsprechend deine Liquidität zur Verfügung stellst und damit auch ungefähr eine Rendite erzielst von ungefähr 10%.

Ich würde auch mal sagen, 10% ist durchaus machbar. Ich habe mir auch vorhin erst die ganzen Renditen hier angeschaut, in beispielsweise Bitcoin und verschiedenen anderen Paaren. Wenn wir hier mal irgendwelche größeren Paare gemeinsam anschauen, wie beispielsweise hier gewrappte Bitcoin mit USDT, einem der größten Stablecoins, da bekommst du derzeit eine Rendite von ungefähr 9%, mit USDC ungefähr ebenfalls 9%. Also da kann man auch durchaus höhere Renditen erwirtschaften, in dem Moment, wo man einfach ein gewisses bzw. erhöhtes Risiko eingeht. Also daher würde ich sagen, 10% pro Jahr definitiv machbar. Für einen Cashflow von 1.000 Euro pro Monat wäre dementsprechend ein Kapital notwendig von 120.000.

Allerdings habe ich dem Ganzen von der Risikostufe her eine 7 von 10 gegeben, weil du zum einen das Smart-Contract-Risk von einem entsprechenden DeFi-Protokoll hast, das heißt, das hast du immer bei allem, was du im DeFi Space machst, zusätzlich natürlich Kursrisiko, das hast du ebenfalls immer, wenn du was mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen machst, aber vor allem hier der Impermanent Loss – da gehen wir gleich noch genau drauf ein –, und natürlich zusätzlich das Custody Risk von den gewrappten Bitcoin.

Gerade viele Anfänger tun sich relativ schwer mit diesem Impermanent Loss, deshalb lass uns das mal hier gemeinsam durchgehen, anhand von einem Pool mit einem Stablecoin und Bitcoin. Beispielsweise ein Stablecoin, der ja bei einem Dollar steht, und Bitcoin, hier nur für das Beispiel, nur damit wir das einfach rechnen können, beispielsweise bei 30.000 Dollar. So, solltest du jetzt beispielsweise im nächsten Jahr – nicht, dass ich davon ausgehe, aber wäre schön, wenn es tatsächlich so kommt – angenommen, Bitcoin geht tatsächlich im nächsten Jahr auf 100.000 Dollar hoch, und wir bekommen hier einen Liquidity-Mining-Reward in Höhe von 10%.

Dann wäre es so, dass sich Liquidity Mining einfach nicht lohnen würde, aufgrund der Tatsache, dass sich, dadurch dass Bitcoin preislich so stark angestiegen ist, der Pool entsprechend so verschiebt, dass du deutlich weniger Bitcoins im Pool hast und deutlich mehr Stablecoins, sodass du einen Impermanent Loss hättest, in dem Fall von ungefähr 15,73%, und der Impermanent Loss, also diese Pool-Verschiebung, deutlich größer ist als das, was du tatsächlich an Rewards erwirtschaftest.

Das heißt, in dem Fall wäre es tatsächlich besser gewesen, hättest du einfach nur die Bitcoins und Stablecoins in deiner Wallet gehalten, anstatt dass du hier noch zusätzlich Liquidity Mining betreibst, ganz zu schweigen von irgendwelchen Steuern und so weiter, was dann natürlich zusätzlich noch anfällt. Ich habe auch genau zu dem Thema erst vor kurzem ein Video dazu gemacht, was ich dir unten in der Beschreibung verlinkt habe. Das ist aus meiner Sicht ein absolutes Pflichtvideo für jeden, der derzeit Liquidity Mining betreibt oder eventuell in der Zukunft betreiben möchte.

Dann zur fünften Option, und zwar, dass du deine eigenen Bitcoins beleihst. Das funktioniert über sogenannte Borrowing-Protokolle, dass du beispielsweise deine eigenen Bitcoins, also deine gewrappten Bitcoin, als Sicherheit hinterlegst, den entsprechenden Kredit aufnimmst und mit diesem Kredit dann beispielsweise ins Liquidity Mining gehst mit Stablecoins, also wo du kein Kursrisiko hast. Da bin ich auch mal davon ausgegangen, dass du hier eine Rendite erwirtschaften kannst von 15%, was man derzeit auch definitiv kann auf unterschiedlichsten Protokollen. Da muss man sich nur ein bisschen reinfuchsen, was da möglichst, ich sage mal, von einer Chancen-Risiko-Perspektive gut dasteht. Aber ich würde mal behaupten, dass man da durchschnittlich definitiv auf 15% pro Jahr kommen kann.

Würde in dem Fall bedeuten, dass du ein notwendiges Kapital bräuchtest von 160.000, sofern du deine Collateral Ratio bei 200% hältst. Collateral Ratio heißt ganz konkret, dass du beispielsweise Bitcoins im Wert von 100.000 hinterlegst und dann einen maximalen Kredit aufnimmst von 50.000, sodass dein Kredit also mehr als das Doppelte überversichert ist, sodass du nicht liquidiert wirst.

Bei der Risikostufe habe ich dem Ganzen eine 6 von 10 gegeben, weil du zum einen das doppelte Smart-Contract-Risiko hast, und zwar zum einen von einem Borrowing-Protokoll, wo du entsprechend deine Bitcoins hinterlegst, aber andererseits natürlich auch bei einem DeFi-Protokoll, wo du dann entsprechend das Liquidity Mining betreibst. Dann hast du noch zusätzlich das Kursrisiko, wie gesagt, das hast du immer, das ist das Liquidationsrisiko: in dem Moment, wo tatsächlich das Verhältnis von deinem Kredit zu deiner Sicherheit mal ungünstig stehen sollte, weil der Kredit beispielsweise mehr wert würde oder beispielsweise dein Kollateral weniger, könntest du entsprechend liquidiert werden und den Teil verlieren. Dessen sollte man sich definitiv bewusst sein. Und natürlich hast du, wie immer, wenn du gewrappte Bitcoin verwendest, auch das Custody Risk.

Und jetzt noch die letzte Möglichkeit, und zwar, dass du deinen Cashflow über einen Kredit finanzierst, was sich jetzt vielleicht im ersten Moment ein bisschen paradox anhört. Aber wenn du jetzt beispielsweise davon ausgehst, dass Bitcoin im Zeitverlauf immer mehr wert sein wird – jetzt vielleicht nicht von jedem Jahr, also vom ersten zum zweiten, vom zweiten zum dritten, vom dritten zum vierten Jahr, aber sagen wir mal beispielsweise über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren –, dann könnte man diese Annahme natürlich auch ganz gezielt ausnutzen, mit einem Borrowing-Protokoll.

Das würde in unserem konkreten Fall so aussehen, dass du jetzt 60.000 Euro in Form von Bitcoin bei einem Borrowing-Protokoll als Sicherheit hinterlegst und dann einfach jeden einzelnen Monat einen Kredit aufnimmst in Höhe von 1.000 Euro, mit dessen Hilfe du dann beispielsweise deinen Lebensunterhalt finanzierst. Und das hätte den großen Vorteil, dass du da in den ersten ein bis zwei Jahren so gut wie gar nicht liquidiert werden kannst, weil du ja bei 1.000 Euro je Monat nach einem Jahr erstmal eine Kreditschuld von 12.000 hättest, und 12.000 im Vergleich zu 60.000, da wärst du noch bei weitem überversichert.

Und selbst nach vier Jahren, wenn selbst nach vier Jahren noch der Bitcoin-Preis genau gleich ist und dein Wert von einem Kollateral bei 60.000 steht, selbst dann wärst du immer noch 125% überversichert. Das heißt, du könntest so auch noch deine Position offenhalten.

Jetzt von der Risikostufe habe ich dem Ganzen eine 3 von 10 gegeben, weil, naja, zum einen hast du natürlich das Smart-Contract-Risk – da könntest du allerdings, ich sag mal, auch auf die etabliertesten und größten DeFi-Protokolle zugreifen, das heißt, dass da im Zeitlauf noch was anbrennt, ist aus meiner Sicht relativ gering. Dann ist da natürlich das Kursrisiko. Dieses Beispiel würde ich beispielsweise nicht empfehlen, wenn wir jetzt irgendwo nahe dem Peak sind von einem Bullrun, sondern möglichst dann, wenn wir natürlich in einem Bärmarkt sind, dass du möglichst zu günstigen Preisen das Ganze machst und zu günstigen Preisen anfängst und nicht dann, wenn dein Kollateral im Zweifel vielleicht nur noch 50% oder vielleicht nur noch 30% wert ist, weil der Bitcoin-Preis stark gefallen ist.

Dann ist da natürlich zusätzlich das Liquidationsrisiko, aber wie gesagt, das hält sich hier aus meiner Sicht absolut im Rahmen. Und du hast natürlich zusätzlich noch das Custody Risk, wie wir es vorhin schon besprochen haben, von den gewrappten Bitcoin.

Also wie du siehst, es gibt unterschiedlichste Arten, um tatsächlich mit Bitcoin Cashflow zu verdienen. Was natürlich hier in der Kalkulation nicht berücksichtigt wurde, ist das Thema Steuern, weil das einfach von Person zu Person unterschiedlich ist. Das kann ich unmöglich hier einfach pauschal mit einkalkulieren, weil das einfach von Land zu Land und Person zu Person unterschiedlich ist. Wie gesagt, die Tabelle, um da einfach mal selbst mit rumzuspielen mit unterschiedlichen Zahlen und so weiter, werde ich dir auch unten in der Beschreibung entsprechend verlinken. Dann kannst du hier mal deinen eigenen Wunsch-Cashflow entsprechend eingeben beziehungsweise deine eigenen Kosten, damit sich alles automatisch hier berechnet. Bis zum nächsten Mal.

Automatisch erstellt (Speech-to-Text) und KI-gestützt sprachlich bereinigt. Es gibt den gesprochenen Inhalt wieder, kann aber vereinzelt Fehler enthalten.

Beschreibung anzeigenBeschreibung ausblenden

Es gibt unterschiedlichste Möglichkeiten, um mit Bitcoin Cashflow zu generieren. Hier lernst du über 6 Wege, um mit BTC den Lebensunterhalt finanzieren zu können.

Gratis Zugang zur Tabelle:
👉 https://kevinsoell.com/download/

Video zum Liquidity Mining:
👉 https://youtu.be/dN5cWh5paHg

▬▬ MEMBERSHIP 👑

Werde Teil unserer exklusiven Strategie-Gruppe mit Manu House und mir:
👉 https://ebel2x.com/

Die Mitgliedschaft beinhaltet:
✅ Wöchentliche 1h Strategie-Diskussionen
✅ Mein DeFi E-Book gratis
✅ Zugang zu unserer exklusiven Community
✅ Regelmäßige Live-Meetings mit Manu & mir
✅ Manu’s wöchentliche Trading Updates

▬▬ NEWSLETTER 🚨

Bleib stets up-to-date im Kryptomarkt mit meinem gratis Newsletter:
👉 https://kevinsoell.com/newsletter/

Dort erhältst du:
✅ DeFi-Strategien
✅ Markteinschätzungen
✅ Portfolio-Updates

▬▬ EMPFEHLUNGEN ❤️

COINTRACKING | Tool für Krypto-Steuererklärung
https://kevinsoell.com/cointracking *
💎 Lebenslanger 10% Rabatt
💎 Steuerreport automatisch erstellen
💎 Gratis Version bis 200 Trades

DFX | Einfachste Krypto-Exchange
https://youtu.be/oiIpcLqJCyc
🔥 Kryptos landen in deiner MetaMask Wallet
🔥 Bis 990 € pro Tag kein KYC nötig
🔥 Ganz einfach Sparplan möglich

LEDGER | Beste Hardware Wallet
https://kevinsoell.com/ledger *
⭐ Hackfrei deine Coins aufbewahren
⭐ Absolutes Must-Have im Kryptomarkt
⭐ Sorgenfrei in Krypto investieren

▬▬ ÜBER MICH 💡

Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für DeFi und mein Leben als Digitaler Nomade.

Wie ich selbst investiert bin, erfährst du hier:
👉 https://kevinsoell.com/newsletter/

Dort erhältst du auch exklusive Tipps & Infos, die ich nicht auf YouTube teile.

▬▬ DISCLAIMER ⚠️

Alle in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Kryptowährungen birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. Dieser Kanal ist Teilnehmer des Amazon-Partnerprogramms. Bei Links mit einem Sternchen handelt es sich um Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine Kommission erhalte, wenn du diese Produkte über meinen Link kaufst. Du hast dadurch aber natürlich keinerlei Nachteile. Im Gegenteil! Du erhältst dadurch sogar meist Vorteile. Danke für deinen Support. 🙏

▬▬ MUSIK 🎵

Night Out by LiQWYD https://soundcloud.com/liqwyd
Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0
Free Download / Stream: http://bit.ly/2BLdhW5
Music promoted by Audio Library https://youtu.be/tut9O8uaJho

▬▬ INFO 💡

#krypto #bitcoin #cashflow

Timestamps:
0:00 Einleitung
1:40 Option 1
4:13 Option 2
6:17 Option 3
8:01 Option 4
10:42 Option 5
12:20 Option 6
14:15 Abschließende Worte