Dezentral, gratis & mit Hebeln traden? dYdX einfach erklärt 💡
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Hey Leute, Kevin hier. So, ich lese gerade ein Buch nach dem anderen zum Thema DeFi und ich komme gefühlt gar nicht hinterher mit Videos kreieren, weil es so viele coole, neue und spannende Aspekte gibt im DeFi-Bereich und jetzt gerade für diejenigen, die vielleicht schon Uniswap und so weiter cool finden, wie das funktioniert mit dieser Constant Product Formula und so weiter, heute schauen wir uns, ich sag mal so ein Stück weit ein ähnliches Protokoll an, was allerdings Uniswap einfach nochmal auf das Next Level bringt. Mega spannend und zwar die YDX, also das englisch ausgesprochene für DYD. Und zwar ist die YDX ein Protokoll, was ursprünglich 2017 gegründet wurde, was auf DFT und Blockchain aufbaut. Das heißt, so ähnlich wie Uniswap oder im Vergleich zu Uniswap ist es bei dYdX so, dass die wirklich einen Fokus haben auf das Trading.
Das heißt jetzt nicht hier einmal kurz einen Spot machen, sondern tatsächlich das Trading. Und die haben auch ein relativ großes Ziel und zwar wollen die zu mit Abstand größten Trading Plattformen werden im Kryptomarkt. Das heißt nicht nur was die ganzen Dexas und so weiter angeht, sondern auch was die Zintra an Exchanges angeht. Wenn wir uns jetzt mal hier tatsächlich einfach mal die Statistiken anschauen, by the way, du siehst auch, welche Kryptomarkt und so weiter da gehandelt werden können. Das sind mittlerweile schon relativ viele. Wenn wir uns mal hier das Trading Volumen anschauen, in den letzten 24 Stunden 1,2 Milliarden. So, wenn wir die Zahlen uns mal kurz merken und einfach mal das Ranking von anderen Zielzentralen Exchanges anschauen, sehen wir hier Uniswap derzeit auch ungefähr 1,2 Milliarden. Danach kommt dann Dodo mit 220 Millionen. Danach kommt Curve mit 170 Millionen.
Das heißt selbst Curve, Curve ein Protokoll, was meiner Meinung nach primär dafür bekannt ist, dass irgendwelche Wale extrem viele Millionen an Stable Currency hin und her swapen können und so weiter. Selbst Curve hat nur ein Volumen von ungefähr 170 Millionen und die YDX ist derzeit schon ungefähr knapp 10-fachen davon. Oder ja, 10-fachen ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber da weiß ich nicht mehr. Sagen wir mal das 7- oder 8-fache. Also schon ein unglaubliches Volumen. Und ich habe das auch mal das Trading Volumen mit ein paar Zentralen Exchanges verglichen und teilweise war es tatsächlich im Bullenmarkt so, dass die YDX ein höheres Trading Volumen hatte als Coinbase. Das heißt, die spielen da schon ziemlich weit oben mit, trotz dass das Protokoll meiner Meinung nach im deutschsprachigen Raum eigentlich so gut wie gar nicht bekannt ist.
Ich habe es von einigen Entwicklern von den Deferchain, beziehungsweise vom Deferchain Wizard, da bin ich ja mit einigen Entwicklern in Kontakt und die kennen unter anderem schon die YDX. Aber ansonsten habe ich da fast niemand drüber reden gehört, obwohl eigentlich die Mechanismen dahinter ziemlich raffiniert sind. Weil ich glaube, was für Ihnen nicht bewusst ist, dass es im Prinzip zwei verschiedene Arten von der Dex gibt, also von der dezentralen Exchange. Zwar gibt es zum einen die, ich sage mal, standardmäßige Liquidity Pool basierte Dex. Das ist im Prinzip das, was du kennst von Uniswap, von Pancakeswap, von Curve, von der Deferchain. Das sind alles ganz normale Liquidity Pool basierte Dexes.
Das heißt, da funktioniert es so, dass wenn du irgendwas tauschen möchtest, zum Beispiel USDC in USDT, dann gibt es genau dafür entsprechende Liquidity Pool, wo du auch in der Theorie Liquidity Mining betreiben könntest, Rendite erwirtschaften kannst und so weiter. Und dann im Hintergrund die ganzen Automated Market Baker und dann dafür sorgen, dass die ganzen Verkaufsorder zu Kaufsorder entsprechend gematcht werden. Das ist so, wie ich würde immer sagen, der mit Abstand größte Teil der ganzen Dexes und so weiter funktionieren. Jetzt, wenn du dir mal die Funktionsweise von der zentralen Exchange anschaust, da läuft das ja alles über Orderbücher. Orderbücher ist einfach nur das, was du beim Einloggen immer siehst, die ganzen Zahlen, die rot sind, diese ganzen Zahlen, die grün sind, also Verkaufsorder und Kaufsorder, die dann entsprechend gematcht werden, sodass ein Preis entsprechend oder dass ein Tausch entsprechend stattfindet.
Und genau dieses Modell gibt es jetzt mittlerweile auch auf verschiedenen Dexes, beziehungsweise sehr wenige, aber die YDX ist beispielsweise auch so eine orderbuchbasierte Dex. Das heißt, das ist genau gleich wie bei einer zentralen Exchange, dass da auch diese Kaufsorder hast, Verkaufsorder hast und dass die dann entsprechend gematcht werden. Da stellst du natürlich die Frage, okay, aber wie machen die das? Also, was andere lange Zeit nicht hinbekommen haben, wie können die das auf einmal lösen? Und zwar machen die das so, und das ist ein ziemlich einzigartes Konzept, dass, anders als zum Beispiel bei Uniswap, dass da für jedes einzelne Trading-Partner entsprechend Liquidity-Pool hast und so weiter, hat zwar die YDX auch Liquidity-Pool, allerdings ist der die Crowdsource.
Mit Crowdsource meine ich im Prinzip, dass jedes Mal, wenn er zum Beispiel selbst einen Trader einen Trade macht, macht er das mit dem Kapital, das ein anderer Trader zur Verfügung gestellt hat. Und so braucht man im Prinzip viel weniger Liquidität, was zur Verfügung stellt und kann trotzdem die ganzen Kaufs- und Verkaufsorder entsprechend matchen. Okay, dann lass uns jetzt mal die Punkte gehen, die meiner Meinung nach die YDX einfach im Vergleich zu anderen Dexes, die komplett alt aussehen lässt. Und zwar zum einen natürlich für irgendwelche Trader und so weiter, die auch wissen, wie viele Gebühren da immer anfangen bei Traden und so weiter. Bei die YDX ist es beispielsweise so, dass du keinerlei Trading-Gebühren hast, bis zu einem Volumen von 100.000 pro Monat.
Das heißt im Prinzip, dass nur die viele Trader entsprechend Gebühren zahlen und die wenigen Trader keine Gebühren. Oder wenn du es so willst, kann man vielleicht so ein Stück weit vergleichen mit so einer Art Reichensteuer, das heißt, die aktiveren, potenziell reicheren Trader, die müssen entsprechend Gebühren zahlen und die etwas, ich sag mal, tendenziell R-Montrader, die ein bisschen inaktiver sind, die zahlen entsprechend keine Gebühren. Dann, was die meiner Meinung nach ebenfalls noch besonders macht, ist einfach, wie viele verschiedene Trading-Möglichkeiten die YDX-Test im Vergleich zu so einer klassischen dezentralen Exchange, wie jetzt beispielsweise Uniswap. Wenn du dich hier entsprechend mit der Meta-Mask entsprechend connected hast, siehst du schon hier, Order-Boof, da geht es richtig ab mit den Trades und so weiter. Da ziehst du hier schon mal vorweg, dass es ziemlich ähnlich aussieht wie bei einer Zentralen Exchange.
Und zwar kannst du hier beispielsweise auswählen zwischen der Limit-Order, also dass du nur bei einem gewissen Preis entsprechend einkaufst. Du kannst einstellen in den Market-Order, also dass du sofort kaufst. Das heißt, was du hier im Spritzip machen kannst, ist das sogenannte Spot-Trading. Und Spot-Trading ist wahrscheinlich das, was die allermeisten von euch bei irgendeiner zentralen Exchange schon gemacht haben, dass du genau zu dem aktuellen Marktpreis entsprechend deine Kryptowerte kaufst oder verkaufst. Du kannst auch hier dann Stop-Loss-Order und keine Ahnung, was es hier alles gibt. Also das stecke ich selbst aus mit den ganzen Optionen, die es hier gibt. Aber es gibt einfach die ganzen Optionen, die meiner Meinung nach so gefühlt ein bisschen fehlen bei Uniswap, wenn du einen entsprechenden Trade machen möchtest. Dann was du hier sehen kannst, ist, dass du auch das sogenannte Margin-Trading machen kannst.
Margin-Trading ist im Prinzip nur der komplizierte Begriff dafür, dass du nicht nur mit deinem eigenen Geld tradest, sondern auch Fremdkapital benutzen kannst. Das heißt, du könntest dann in der Theorie mit mehr Kapital traden, als du eigentlich zur Verfügung hast. Indem du dann beispielsweise einen Hebel benutzt von 2x, 5x, 10x und so weiter. Teilweise je nachdem, was für eine Art von Trading du betreibst, sogar bis zu 20x. Auch wieder sowas, was jetzt beispielsweise bei Uniswap oder ähnliches nicht gäbe. Aber das, was mit Hebel zu tun hat, ganz ehrlich, das ist meiner Meinung nach nur für absolut fortgeschrittene Trader entsprechend relevant. Weil man jetzt als blutiger Anfänger meint, ach ja, ich packe da mal 1000 Euro rein, benutze ein 10x-Hebel oder sonst was. Ja, das sind die 1000 Euro im Null wieder weg.
Also da muss man definitiv wissen, was man entsprechend macht. Aber eben auch so eine Option, die meiner Meinung nach bei den ganzen zentralen Exchanges einfach angeboten wird. Und bisher eigentlich immer so größtenteils gefährdet bei den dezentralen Exchanges. Sodass, ja, für die meisten Trader eigentlich immer nur in Frage kam, dass man beispielsweise zu FTX geht oder diesen ganzen anderen Trading Plattformen, wo es eben diese ganzen Optionen gibt. Und jetzt hat die dritte Option, und die hat noch einen etwas komplizierten Namen, und zwar das sogenannte Perpetual Futures Contract Trading. Und damit ist im Prinzip vereinfacht gemeint, dass du spezielle Arten von Futures nutzen kannst. Und Futures Swaps, die könntest du eventuell von der DeFi Chain schon kennen. Das ist nur so eine Art, ich sag mal so ein Vertrag, der dir eine gewisse Option ermöglicht.
Also ganz einfach als Beispiel, sagen wir mal, du bist jetzt beispielsweise, du bist ein Bäcker und hast eine große Bäckerei mit mehreren Filianen und so weiter. Und du denkst dir jetzt, oh scheiße, der Weizenpreis, da bin ich mir nicht so ganz sicher, weil jetzt dieser Russlandkrieg und so weiter, Lieferkettenprobleme. Der Weizenpreis könnte wahrscheinlich in den nächsten paar Monaten viel teurer werden. Und dann zahle ich mir vielfaches mehr für meine ganzen Brötchen und was auch immer du entsprechend hast. Als Bäcker machst du Brote und keine Ahnung. So, da könntest du im Prinzip heute schon die Option kaufen, dass du in 6 Monaten, wenn du in 6 Monaten Weizen brauchst, dass du das zum gleichen Preis einkaufen kannst wie heute. Völlig unabhängig, wie sich der Weizenpreis entsprechend entwickelt.
Und du bist auch nicht gezwungen, tatsächlich den Preis dann entsprechend zu zahlen, sondern du hast nur die Option. Das heißt, du kannst dich damit so ein Stück weit einfach absichern. Und jetzt das Besondere an diesen Perpetual Futures Swaps ist im Prinzip das, dass wir im Vergleich zu normalen Futures Swaps kein Ablaufdatum haben. Bei normalen Futures Swaps ist es ja meistens so, dass man da sagt, hey, beispielsweise über einen Zettrauffe von 6 Monaten, du kannst entweder währenddessen diese Option tatsächlich nutzen oder genau erst nach 6 Monaten, dann kannst du diese Option nutzen. Und nach diesen 6 Monaten ist die Option im Prinzip verschwunden, ist sie entsprechend abgelaufen. Und jetzt bei diesem Perpetual Futures Swaps, Perpetual, das englische Wort für ewig, da gibt es kein Ablaufdatum. Das heißt, du könntest die Option tatsächlich dein Leben lang entsprechend nutzen.
Und zusätzlich kannst du dann bei dYdX noch einen verschiedenen Hebel aufnehmen mit 5-fach, mit 10-fach teilweise. Ich glaube, bei der Art von Trading sind sogar bis zu 20-fach Hebel möglich. Und das ist halt so eine Sache, die ist davor noch nie im Kryptomarkt gar. Und ganz ehrlich, ich bin auch der Letzte, der da irgendwie ein Vollprofi ist und weiß, wie man damit Profite machen kann. Ich denke, das ist wirklich nur für die, die wirklich wissen, was sie tun. Die können damit wahrscheinlich entsprechende Gewinne machen. Aber meiner Meinung nach ist es einfach cool zu sehen, dass immer mehr von der traditionellen Finanzwelt jetzt wirklich tatsächlich dezentral ermöglicht wird. Mit den ganzen Sachen, wo man vor einem Jahr noch dachte, das wird niemals gehen, dass man das dezentral anbieten kann. Wie soll man den Hebel anbieten und so weiter?
Wie soll man Futures anbieten? Und jetzt mittlerweile geht es halt alles auch schon auf eine dezentrale Art und Weise, wo man dann auch die ganzen Vorteile von der Dezentralität entsprechend zu spüren bekommt. Jeder hat Zugang, das Ganze ist transparent, man kann so ein Stück weit Gebühren sparen, weil nicht die ganze Zeit irgendwie noch eine große Gesellschaft daran verdienen möchte und so weiter und so fort. Dann dritte Besonderheit von die YDX, dass sie nicht nur super günstig sind, sondern auch super schnell. Die schaffen es beispielsweise derzeit bis zu 500 Order pro Sekunde durchzuführen und haben vor, dass sie das im Zeitverlauf noch nie erskalieren können. Aber wie die das tun, weil das ist jetzt die Raffinesse an die YDX im Vergleich zu den ganzen anderen Dexes. Die meisten anderen Dexes, die laufen ja alle on-chain.
Das heißt bei jeder einzelnen Order müsstest du dann entsprechend Gasbees zahlen und bei Ethereum Gasbees, die sind relativ unschön. Und die YDX hat das Prinzip so gelöst, dass sind die ganzen Kaufs- und Verkaufsordern matched, allerdings nicht on-chain, sondern off-chain. Und mithilfe von einer Layer-2-Solution namens StalkX von Stalkware würde es dann tatsächlich schaffen können, dass die einfach unglaublich schnell sind und gleichzeitig die Kosten auf ein absolutes Minimum entsprechend drücken können. Und das ist deshalb besonders, weil bei den ganzen normalen Dexes, wie jetzt beispielsweise Uniswap oder ähnliches, hörst du ja häufiger in den Nachrichten und so weiter, dass es mal wieder zu Frontrunning gekommen ist oder zu einem großen Sandwich-Attack oder ähnliches.
Und damit ist im Prinzip gemeint, dass du dadurch, dass das ganze on-chain läuft und du dann davor sehen kannst, wenn eine Transaktion kommt, dass du noch im Prinzip eine andere Transaktion vor deine Order setzen kannst. Okay, das war zu kompliziert erklärt. Lass uns da mal ein ganz einfaches Beispiel machen und zwar, nehmen wir mal eine Blockchain, mit der du wahrscheinlich am meisten vertraut bist und zwar die DeFiChain. Da haben wir ja eine Dex, die nahezu 1 zu 1 gleich funktioniert, wie beispielsweise bei Uniswap. Und bei der DeFiChain selbst haben wir ja eine Blockchain von so ungefähr 30 Sekunden. So, jetzt steht mir vor, dass jetzt beispielsweise Uniswap, weil Helgen sagt, oh, DeFiChain, finde ich gerade richtig geil, das Projekt hat riesen Potenzial, ich würde 10 Millionen DFI kaufen.
So, du siehst also dann in der ganzen Transaktionsliste, dass jetzt ein riesen Kauforder drin ist mit 10 Millionen in DFI. So, was macht also jetzt vielleicht ein etwas cleverer Techie, der vielleicht auch schon so einen eigenen Bot am Laufen hat, der sieht diese große Transaktion und denkt sich, oh, das wird wahrscheinlich den Preis jetzt von DFI ziemlich stark nach oben katabultieren, wenn diese Transaktion tatsächlich durchgeht. Das weiß man, was macht ein cleverer Techie, der setzt seine eigene Kaufsorder von DFI, zahlt nochmal extra Gebühren, dass die in der Liste ganz nach oben geht, vor diesem Wahl. Und kann dann im Prinzip vor diesem Wahl dann beispielsweise eine Million DFI kaufen, danach kauft dann der Wahl zu einem etwas schlechteren Preis und danach tut der Techie sofort aufstellen, dass er im nächsten Block wieder seine DFI verkauft.
Macht dann dadurch im Prinzip, dadurch, dass der Wahl dann entsprechend den DFI-Preis nach oben gepumpt hat und er dann teurer wieder verkaufen kann, macht er im Prinzip einen Gewinn auf Kosten von dem Wahl. Und dieses, ich sag mal, diese Sandwich-Attacke, das im Prinzip davor und danach deine Kaufs- und Verkaufsorder setzt oder auch umgekehrt, das ist bei den ganz normalen Dexes wie Uniswap oder ähnliches immer, also fast immer das Problem, dass halt da irgendwelche Leute, die ein bisschen raffinierter sind, das ganze System kapieren, dass die dann entsprechend sowas machen können. Und bei die YDX, wenn die eben so schnell sind und das Ganze auch schnell läuft, gibt es die Möglichkeit nicht. Das heißt, das wird einfach per Design komplett unterbunden.
Dann die vierte Besonderheit von die YDX, dass sie ganz zu Beginn ganz bewusst beschlossen haben, dass sie einen gewissen Teil vorerst mal zentral machen und einen gewissen Teil vorerst mal dezentral. Und zwar ist es beispielsweise noch derzeit so, dass dieser Matching-Algorithmus und auch gerade das Order-Buch, dass das noch läuft über das zentrale Unternehmen, die YDX. Und das haben die wohl ganz zu Beginn ganz bewusst so gemacht, dass sie eben, ja dadurch, dass ein Projekt einfach so ein Stück weit zentraler ist, dass man das einfach mehr pushen kann. Und Ende 2022, wenn dann Version 4 live geht, wird es tatsächlich so sein, dass die YDX komplett dezentral ist und dann auch noch die DAO, also im Prinzip die Community, die das Projekt tatsächlich nutzen, dass die dann entsprechend über alles abstimmen können.
Und genau deshalb haben wir auch diesen dYdX-Token, also das ist im Prinzip das Governance-Token von der DAO, die irgendwann Ende 2022 tatsächlich dann live geht, wo dann die ganze Community über alles bestimmen kann. Und was ihr da auch noch nicht sagt, das ist wie so eine Art, ich sag mal, Verein auf einer Blockchain, der allerdings nicht von einem einzigen Leader jetzt irgendwie geführt wird, sondern tatsächlich von der gesamten Community, beziehungsweise hier von allen Leuten, die tatsächlich dieses Token erhalten und entsprechend abstimmen. Das heißt, es ist so ähnlich wie bei den ganz normalen, ich sag mal, Staking-Protokollen, dass die Leute, die entsprechend das native Token halten, dass die dann auch über alles abstimmen können.
Das heißt, dass ich persönlich da bei dem, ich sag mal, Ausschüttungsplan von dYdX irgendwie cool fand, im Vergleich zu anderen Projekten, weil bei anderen Projekten ist es ja auch mal so, die Tokens werden rausgeblasen über Airdrops oder halt so die ganz normalen oder Liquidity-Mining oder Staking oder ähnliches, dass sie so ein Stück weit verteilt werden. Jetzt bei dYdX ist es einerseits ein bisschen von den Klassikern und andererseits auch einfach so, dass, ich sag mal, die ganzen Trader, die derzeit schon traden, immer mal wieder solche dYdX-Token bekommen. Und das heißt auch gleichzeitig, dass die Leute, die aktiver traden, bekommen mehr Tokens, die Leute, die inaktiver sind, bekommen weniger Tokens. Sodass dann irgendwann, wenn Ende 2022 das ganze Protokoll auch wirklich dezentral ist, dass die Leute, die einfach, ja, das Protokoll am meisten nützen, auch wirklich das größte Stimmrecht haben.
Das finde ich irgendwie ein cooles Konzept, also rein von der Ausschüttungsmechanik her, einfach was, was nicht so üblich ist, aber irgendwie ziemlich dichter. Und dann noch die fünfte, die letzte Besonderheit, dass du im Prinzip auch ganz gezielt, wenn du jetzt beispielsweise ein Trader bist und später größeres Stimmrecht haben möchtest, könntest du hier beispielsweise auch so eine Art, ich sag mal, Staking machen, dass du dann deine ganzen dYdX-Token entsprechend da reinzahlenst in den Pool, entsprechende APA bekommst und derzeit ungefähr 14,6%. Das heißt, es lässt sich sehen, es gibt auch noch einen Liquidity Pool und du kannst dann im Prinzip auch auf der Plattform so, ich sag mal, so ein Stück weit Lending und Borrowing betreiben, betreiben, betreiben, dass du einerseits deine Kryptowährung auslässt, dafür Zinsen bekommst oder andererseits entsprechend einen Kredit aufnehmen kannst, Fremdkapital, mit dem entsprechend traden kannst und ähnliches.
Das heißt, die Option gibt es ebenfalls auf der Plattform. Jetzt, was sind die Risiken von dYdX, würde ich wahrscheinlich sagen, erstes Risiko, ganz klar, wie bei jedem Tifa-Protokoll, entsprechende Smart Contract Risk, das heißt, dass es zu Bugs kommen kann, und dass es Sicherheitslücken gibt, und dass irgendein Hacker da dann das Ganze exploiten kann. Aber da habe ich beispielsweise auch auf der Webseite mir das Ganze durchgelesen zum Thema Sicherheit, dass da sämtliche Smart Contracts entsprechend geordnet sind. Das heißt, da denke ich vom Sicherheitslevel, sind die schon mal auf einem guten Make, ohne dass ich das als, also ich bin kein Sicherheitsexperte, ich kann das natürlich nur am Rande einschätzen. Und das zweite Risiko, was man meiner Meinung nach nicht unterschätzen sollte, ist einerseits so die Gier und andererseits auch so die fehlende Kompetenz.
In dem Moment, wo es tatsächlich ums Trading geht und dann noch zusätzlich Hebel angeboten werden, ja, wenn man da halt nicht wirklich weiß, was man tut, dann kann man, dann ist das fast ein Rezept, um in kürzester Zeit sehr viel Geld zu verlieren. Das heißt, alles, was mit Trading und auch zusätzlich mit Hebel zu tun hat, würde ich nur denjenigen Leuten empfehlen, die auch wirklich genau wissen, was sie tun, die schon vorweg ihre Strategie haben, die das Ganze schon, was sie sich bei irgendwelchen Simulatoren oder sonst was das Ganze geübt haben, und ja, dass du einfach nicht zu denjenigen gehörst, die irgendwann irgendwo in irgendeinem Internetforum schreiben, oh, ich habe mein ganzes Haus verloren wegen diesem Trading oder sonst was, sondern dass du dann einfach vorsichtig bist und dich auch wirklich so einfach Step by Step ins Sprengen ranwachst.
So, und vielleicht ging es dir bei mir, dass du ganz zu Beginn hast, zum allererst mal diesen Namen gehört hast, dYdX, dass du zum allererst mal gedacht hast, wie kommt man denn auf so einen Namen? Und als ich das dann gegoogelt habe, logisch, Differenzialrechnung. Also, mich persönlich erinnert das beispielsweise in meiner Vorlesung Maschinenbau-Studio mit Delta Y durch Delta X, wenn du beispielsweise die Steigung von ganz gewissen Kurven entsprechend ausrechnen willst. Und ich vermute jetzt einfach mal, ohne dass ich jetzt selbst die Smart Contracts und so weiter angeschaut habe, aber ich vermute einfach mal, dass das wahrscheinlich so ein Stück weit mit den ganzen Algorithmen im Hintergrund zu tun hat, dass sie wahrscheinlich irgendwelche Kaufkurven haben von, was weiß ich, vielleicht auch bei dem Matching-Zyklus oder ähnliches, wo die durch diese Berechnung der Steigung entsprechend den Preis oder ähnliches bestimmen können.
Aber wie gesagt, das ist eine reine These von mir, aber das ist im Prinzip der Hintergrund von dem entsprechenden Namen. So, Leute, wer wisst, bin ich persönlich kein Trader und das heutige Video ist auch kein Versuch, euch jetzt zu einem Trader zu machen und dass ihr Hebel benutzt oder sonst was, überhaupt gar nicht. Nee, im Gegenteil, ich habe das Video deshalb gemacht, weil ich es einfach nur so spannend finde, dass Konzepte, die vor ein, zwei Jahren noch so als unmöglich gelten zu verlegen, ja, das geht ja gar nicht, dass man von der zentralen Finanzwelt das auf eine dezentrale anbieten kann, dass solche unmöglichen Sachen jetzt irgendwie doch möglich waren, weil irgendwelche raffinierte Köpfe sich zusammensetzen und das entsprechend umsetzen.
Und ich finde es einfach nur mega spannend zu sehen, dass da jetzt seitdem es DeFi gibt, also seit ungefähr zwei Jahren, gute zwei Jahre, dass sich in der Kürze Zeit einfach so krass viel getan hat und dass jetzt da wirklich Monat für Monat neue DeFi-Protokolle aufkommen, die ganz neue Probleme plötzlich lösen können oder ähnliches. Und ich finde es einfach nur spannend, da so ein Stück weit up-to-date zu sein. Aber wie gesagt, ich komme mit Videomachen schon gar nicht hinterher, weil ich so viele Bücher in den letzten paar Wochen verschlungen habe zu dem Thema und ich mittlerweile einfach so viele neue Protokolle kennengelernt habe, die mir vor, ehrlich, vor ein paar Wochen noch gar nichts gesagt haben, die ich noch nie irgendwo gehört habe. Und wo ich jetzt auf einmal denke, wow, da hat es...
Ja, anyway, da wird in der nächsten Zeit noch einiges so ein Cooles auf meinem YouTube-Kanal sprechen kommen. Falls du die YDX entsprechend mal ausprobieren möchtest, ich habe da auch sämtliche Links unten in der Beschreibung verlinkt, da kannst du da mal reinschauen, weil das Ganze auf der Ethereum-Flockchain beruht, du brauchst natürlich deine Meta-Mask und so weiter, wobei da auch andere Wallets entsprechend angeboten werden, aber Meta-Mask ist meiner Meinung nach so der Klassiker. Also wie gesagt, alles unten in der Beschreibung. Falls du es wieder hilfreich findest, lass gerne ein Like da, falls du irgendwelche Fragen hast zu dem Protokoll. Wie gesagt, ich bin auch nicht jetzt der Ultra-Expert, weil ich eben selbst kein Trader bin, aber ich helfe dir da gerne aus, falls du irgendwelche standardmäßigen Fragen hast.
Und falls du noch mehr von meinem Kanal hast, ihr möchtest einfach unter Abonnieren klicken und hoffentlich sehen wir uns bald wieder. Mach's gut. Bis zum nächsten Mal.
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dYdX ist ein Protokoll, das auf Ethereum aufbaut. Es ermöglicht im Vergleich zu den klassischen Dezentralen Exchanges auch fortgeschrittene Trading-Tools. Hier lernst du, was dYdX ist und kann.
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Timestamps:
0:00 Einleitung
0:29 dYdX erklärt
2:22 Arten einer DEX
4:17 1. Besonderheit
4:57 2. Besonderheit
9:26 3. Besonderheit
12:14 4. Besonderheit
14:15 5. Besonderheit
14:54 Risiken
16:10 Name dYdX
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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für Bitcoin und sonstige Kryptowährungen.
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