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Kevin Söll

SUPER effizient Kryptowährungen hebeln | Euler Finance 💡

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Im heutigen Video werden wir uns mal Euler Finance ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen und das ist im Prinzip ein Landing und Borrowing Protokoll, was viele Aspekte von Aave, von Maker, von Compound einfach komplett anders löst, komplett optimiert hat. Und es spielt auch gerade, was die Effizienz ergeht, ganz, ganz, ganz vorne mit. Von daher, für jeden von euch, der schon mal mit einem Wort hantiert hat, der derzeit ein Wort hat, heute ein super sehenswertes Video. Hi, mein Name ist Kevin und auf meinem Kanal geht es primär um DeFi, Decentralized Finance. Genau gesagt, verschiedene DeFi-Protokolle und DeFi-Strategien, weil ich persönlich felsenfest davon überzeugt bin, dass man damit in der Zukunft das meiste Geld verdienen kann.

Und falls ihr das zusagt, dann lade ich dich herzlich ein, ohne auf Abonnieren zu klicken und mit dem, lass uns auch direkt ins heutige Video rein starten. Also, lass uns zunächst mal ganz vorne starten und zwar ist Euler Finance ein ganz normales Landing und Borrowing Protokoll, wie auch beispielsweise Aave, Maker, Compound und so weiter, was nur so ein Stück weit anders funktioniert. Wenn wir mal beispielsweise hier bei DeFi-Lama reinschauen, sehen wir derzeit Euler Finance auf Platz Nummer 28, das heißt, ja, spielt nicht ganz vorne mit, aber ist auch nicht wirklich irrelevant. Baut auch derzeit nur Oficium auf, das heißt, es gibt keine Version auf beispielsweise Layer 2 und so weiter. Und ich würde mal sagen, von dem Prinzip her, Euler Finance ziemlich stark vergleichbar mit den anderen Landing und Borrowing Protokollen.

Also, nur vom Grundprinzip her, dass du dann im Prinzip deine Kryptowährung als Kollateral hinterlegen kannst, als so eine Art Sicherheit und dann gegen deine Sicherheit einen eigenen Kredit aufnehmen kannst, der überkollateralisiert ist. Und die ganzen Zinsen, die du auf deinen Kredit zahlst, die gehen im Prinzip an die Leute, die das Kollateral zur Verfügung gestellt haben. Jetzt eine Sache, die Euler Finance im Vergleich zu den anderen Borrowing Protokollen besonders macht, ist, dass sie verschiedene Tears haben. Und zwar Tears, beispielsweise das Collateral Tier, das Cross Tier und das Isolation Tier. Und wenn ich das jetzt gleich erkläre, dann hört sich das vielleicht ganz zu Beginn ein bisschen kompliziert an, bringt allerdings riesige Vorteile, was das Risikomanagement angeht.

Also, aufpassen, da muss ich an der Stelle, weil das ist einer der zentralen Vorteile von Euler Finance im Vergleich zu beispielsweise Aave, Maker, Liquidity und so weiter und so weiter. So, und zwar werden verschiedene Kryptowährungen eingeteilt in unterschiedliche Tears, je nachdem, wie riskant oder nicht riskant die entsprechend eingestuft werden. Das am wenigsten riskante, also das sicherste, das ist hier dieses Collateral Tier. Da fallen beispielsweise Kryptowährungen drunter, wie gerappte Bitcoins, wie Ether, USDC, USDT. Also, ich würde mal sagen, die ganzen Blue Chips, die da drunter fallen. Und da kannst du mit diesen Kryptowährungen genauso vorgehen wie bei Aave, dass du beispielsweise verschiedene Kryptowährungen als kollateral hinterlegst, dass du verschiedene Kryptowährungen von diesen als Kredit aufnimmst, das Ganze loopst, also wieder hinterlegst, da bist du komplett frei. Also, du könntest jetzt beispielsweise hier in diesem Beispiel 1.000 Dollar an gerappten Ether, könntest du als Sicherheit hinterlegen. Danach könntest du einen Kredit aufnehmen in beispielsweise USDC und nochmal einen zusätzlichen Kredit in gerappten Bitcoins. Die könntest du dann wiederum als kollateral hinterlegen. Du bist ja komplett frei, was du machst, genauso wie bei Aave auch. Dann haben wir hier dieses Cross-Tier und dieses Cross-Tier ist im Prinzip für die ganzen Kryptowährungen, die vom Protokoll bzw. von der DAO dahinter, also ein Stück weit riskanter eingestuft werden. Und der wesentliche Unterschied zu diesem Collateral-Type ist im Prinzip der, dass sämtliche Kryptowährungen, die als dieser Cross-Type oder mit diesem Cross-Tier eingestuft werden, dass die nicht als kollateral zählen.

Das heißt, du könntest jetzt beispielsweise hier bei diesem Link-Token nicht so vergehen, dass du sagst, hey, ich habe sowieso meine Link-Tokens hier, die hinterlege ich als kollateral und nehme dann einen Kredit auf in USDC. Funktioniert nicht, weil diese Link-Tokens hier nicht als kollateral zählen. Das heißt, wenn wir jetzt mal beispielsweise das gleiche Beispiel nehmen, was wir gerade hatten, wenn du jetzt beispielsweise 1000 Dollar an gerappten Ether als kollateral hinterlegst, könntest du beispielsweise hier einen Kredit aufnehmen in diesem Link-Token, könntest du einen Kredit aufnehmen in diesem Convex-Token und auch einen Kredit aufnehmen in diesem LUSD-Token. Du bist komplett flexibel, könntest die theoretisch auch wieder als kollateral hinterlegen. Sie tun allerdings nicht deine Ratio im Wort entsprechend verbessern.

Der große Vorteil, wenn du es trotzdem hinterlegst, ist natürlich dann der, dass du trotzdem hier diese Lending-Rendite entsprechend bekommst, wenn du solche Kryptowährungen zur Verfügung stellst. Allerdings tun sie nicht deine Ratio im Wort entsprechend verbessern. Und dann haben wir hier dieses Isolation-Tier, das ist im Prinzip für die ganzen Kryptowährungen, die von der DAO noch riskanter eingestuft werden, wie jetzt beispielsweise der One-Inch-Token, AVI-Token und so weiter. Und das ist vergleichbar hier mit diesem Cross-Tier, dass du solche Kryptowährungen zwar als kollateral hinterlegen kannst, die zählen allerdings nicht als kollateral, also du kannst dann keinen Kredit aufnehmen in dem Moment, wo du hier deine AVI-Token, sie hinterlegst, du bekommst allerdings trotzdem die Lending-Rendite in dem Moment, wo du das tust. Und der Unterschied jetzt im Prinzip zu diesem Cross-Tier ist der, dass du zwar einen Kredit aufnehmen kannst, allerdings nicht einen gemischten Kredit.

Das heißt, wenn wir das Beispiel von gerade nehmen, angenommen du tust 1.000 Dollar in gerappten Ether zur Verfügung stellen, da könntest du jetzt beispielsweise hier einen Kredit aufnehmen in dem AVI-Token, aber deine ganzen Ether sind im Prinzip gelockt für deine AVI-Tokens. Du kannst da einen Kredit höher nehmen, einen Kredit tiefer nehmen, aber du kannst jetzt beispielsweise nicht noch zusätzlich zum AVI-Token einen Kredit aufnehmen in One-Inch, sondern das ist isoliert. Du kannst quasi nur ein Kredit oder beziehungsweise eine Art von Kryptowährung dann als Kredit aufnehmen. Das macht eben dieses Isolation-Tier besonders. Jetzt an der Stelle stellt sich natürlich die Frage, aber warum genau macht das Euler-Finance in Anführungszeichen so kompliziert? Warum machen die das nicht wie AVI, wo man einfach so viele Kryptowährungen als Kredit unterlegen kann und mit denen kann man dann tun und machen, was man möchte?

Und zwar ist der primäre Grund der, dass diese Art von Risikomanagement im Protokoll im Prinzip erlaubt, dass sie sich schützen können gegen die Volatilität von irgendwelchen Altcoins, sodass sie im Prinzip zu keinem Zeitpunkt irgendwelche toxischen Assets haben, auf die sie dann entsprechend sitzen bleiben, weil irgendwelche Trader irgendwelche Preise manipuliert haben und dadurch das Protokoll ausnutzen können. Genau der Punkt erlaubt auch im Prinzip Euler-Finance, warum die so viele verschiedene Kryptowährungen als Kollateral erlauben können. Also wenn du das mal nur hier zusammenzählst, wir haben 8 Kryptowährungen im Collateral-Type, wir haben 13 im Cross-Type, das heißt in Summe schon mal 21 und dann haben wir noch 98 im Isolation-Tier. Das heißt, wenn du das mal hier komplett zusammenrechnest, sind es 119 verschiedene Kryptowährungen, die du in der Theorie hier als kollateral unterlegen kannst.

Das heißt nicht, dass du gegen jede Kryptowährung jetzt automatisch einen Kredit aufnehmen kannst, aber du bekommst zumindest auf 119 verschiedene Kryptowährungen auch tatsächlich einen Lending-Rate. Und das ist was, was es derzeit bei keinem anderen Lending-Borrowing-Protokoll gibt, dass du tatsächlich so eine große Auswahl an Kryptowährungen entsprechend hinterlegen kannst. Und an der Stelle stellt sich natürlich die Frage, wer genau entscheidet jetzt, welche Kryptowährung hier in diesem Collateral-Tier ist, welche im Cross-Tier ist, welche im Isolation-Tier ist. Das macht im Prinzip die DAO im Hintergrund oder genauer gesagt die ganzen Leute, die hier diesen Governance-Token Euler halten und damit entsprechend abstimmen. Und genau dieses Risikomanagement erlaubt im Prinzip auch bei Euler-Finance dieses Permissionless-Listing, also so wie du das vielleicht bei Uniswap kennst, dass da im Prinzip jeder zu Uniswap gehen könnte, inklusive dir. Du könntest zu Uniswap gehen und deinen eigenen Dex-Pool entsprechend eröffnen.

Und genau so ist es auch bei Euler-Finance, dass da jeder seine eigenen Lending-In-Borrowing-Pool entsprechend erstellen kann. Was es beispielsweise so bei Maker nicht gibt, bei AW nicht gibt, bei Compa nicht gibt, bei keinem anderen Borrowing-Pool habe ich sowas bisher gesehen. Und das ist das einzigartige, dass da im Prinzip jeder Kryptowährung in der Theorie erlaubt wird, dass man da tatsächlich das Ganze also belegen kann, Kredit aufnehmen kann und so weiter. Jetzt an der Stelle stellt sich natürlich die Frage, aber warum sind dann trotzdem so unglaublich viele Kryptowährungen hier, 1407 Kryptowährungen bisher noch nicht gelistet? Und da ist die Antwort fast immer das Gleiche, weil das einfach mit den Orakeln zu tun hat, weil sich die allermeisten Orakel einfach zu leicht manipulieren lassen, sodass man das ausnutzen kann.

Und an der Stelle könnte man jetzt argumentieren, aber warum nehme ich dann die ganzen Protokolle, einfach die ganzen Preise von Chainlink? Weil Chainlink, dieses dezentrale Orakel-Protokoll, nimmt nicht nur die ganzen Preise von irgendwelchen einzelnen dezentralen Exchanges, sondern von ganz verschiedenen, also verschiedensten, genauso auch zentralen Exchanges. Und dass man dann da tatsächlich den Preis manipulieren kann, die Wahrscheinlichkeit davon einfach relativ gering im Vergleich zu irgendwelchen anderen Orakel. Und der Hauptgrund ist ganz einfach der, dass Chainlink ja ein Service ist, der die ganze Preise On-Chain zur Verfügung stellt. Das heißt, jedes Mal, wenn das passiert, fallen natürlich auch Gasfees an. Und die können sich einfach irgendwelche anderen Protokolle schlicht und einfach nicht leisten. Einfach nicht die Nachfrage nach diesen Tokens tatsächlich diese, einfach die ganzen Gasfees rechtfertigen.

Und nur damit du dir mal so ein Stück weit vorstellen kannst, wie teuer das tatsächlich sein kann, beispielsweise im März 2020, als wir diesen Covid-Crash hatten, und dementsprechend die Gasfees durch die hohe Volatilität bei E4 und durch die Decke geschossen sind, da hat allein ein einziger Tag, wenn man da nur einen einzigen Tag den Service von Chainlink benutzt hat, hat man damals eine Million Dollar gezahlt, nur um diesen Service einfach aufrechtzuerhalten. Das heißt, man braucht auch die entsprechende Nachfrage nach dem Token, dass Leute den tatsächlich auch borrowing wollen, also ausleihen wollen als Kredit, dass Leute das auch tatsächlich zur Verfügung stellen, dass es irgendwann mal ökonomisch sein kann, das tatsächlich hier anzubieten. Und genau deshalb sind auch hier relativ wenige Kryptowährungen bisher gelistet, oder was ist relativ wenige? Immer noch am meisten, wenn man das mal vergleicht.

Aber die allermeisten Leute können sich einfach nicht so einen guten Orakel-Service im Prinzip leisten. Und in dem Moment, wo sie einfach Preise von der einzelnen Decks nehmen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass irgendwann einfach die Preise manipuliert und dadurch im Prinzip das ganze System ausnutzen kann. Und wie du hier bei Euler Finance sehen kannst, werden also Orakel auch nicht nur Chainlink verwendet, sondern auch beispielsweise Uniswap teilweise, genauer gesagt Uniswap V3. Und dann natürlich nicht der aktuelle Preis, wie den aktuellen Preis, den könnte man mit einem Swap mal kurz nach oben und unten entsprechend manipulieren, sondern immer den Time-Rated Average. Das heißt, der Durchschnittspreis über einen gewissen Zeitraum, damit es einfach deutlich schwieriger wird, dass man das Ganze manipulieren kann.

Und was das Coole ist hier bei Euler Finance, was ich so zuvor auch noch nie bei irgendeinem anderen Borrowing-Protokoll gesehen habe, ist, dass ja auch zusätzlich einfach gezeigt wird, wie sicher oder nicht sicher diese Orakel sind. Das im Prinzip hier diese drei Punkte, die das Ganze raten. Medien ist beispielsweise hier bei Ribbon Finance bei dem Token sehen kannst auf der Plattform. Hier wird das Ganze auf Medium eingeschätzt und es tut ja auch zusätzlich hier direkt in Echtzeit ausrechnen, wie viel Kapital nötig wäre, um den Preis beispielsweise um 20% nach oben zu pushen und nach unten zu pushen. Nach oben, da würden derzeit ungefähr 16 Millionen ausreichen und um den Preis nach unten zu pushen, würden derzeit ungefähr 64 Millionen ausreichen.

Das heißt, ja, ich würde mal sagen, ein mittlerer war jetzt nicht unbedingt der größte, aber so ein mittlerer war, würde tatsächlich schon ausreichen, der den Ribbon Finance Token hier nach oben und unten preislich ziemlich stark manipulieren könnte. Und das gibt dir halt auch gleichzeitig so ein Stück weit ein Gefühl, wie sicher oder nicht sicher deine Position ist in dem Moment, wo du hier beispielsweise einen Kredit aufnimmst, weil natürlich dann in dem Moment deine Ratio von Bauer sich stark ändern kann und so weiter und das wird hier im Prinzip mit einem Sicherheitsrating dann gezeigt. Also in sich eine coole Sache, zuvor noch nie gesehen, aber definitiv was, auf was ich zukünftig noch mehr achten werde.

Und vielleicht hört sich das so ein bisschen komisch an, dass wir jetzt eigentlich über ein Lending- und Borrowing-Protokoll sprechen und nicht schon seit, keine Ahnung, fünf Minuten gefühlt nur über irgendwelche Orakel erzählen und so weiter, aber Hintergrund ist ganz ab und zu der, wenn du dir mal die ganzen Exploits anschaust, die es bei den ganzen Borrowing-Protokollen gegeben hat, in fast jedem Fall war es so, dass nicht irgendwie eine Lücke gefunden wurde in Code, um irgendwie, keine Ahnung, was zu exploiten, sondern in fast jedem Fall war es so, dass das Ganze so exploitet wurde, dass irgendwelche Leute einfach flashlights aufgenommen haben, das heißt unglaublich hohe Kredite in Millionenhöhe, die man relativ einfach über Arbeit beispielsweise aufnehmen kann und auch total günstig sind und damit einfach die Preise manipuliert haben von dem entsprechenden Kollateral und so eben das System aussetzen können.

Von daher, diese Orakel sind einfach die Key-Sparstelle momentan noch, was die ganzen Lending-Borrowing-Protokolle angeht. Und hier noch eine Sache, die mir gerade aufgefallen ist, und zwar, dass du bei Euler Finance auch gestaked die Ether als Kollateral hinterlegen kannst. Und zwar nicht nur ganz normale gestaked die Ether, sondern auch gerappte gestaked die Ether. Und zwar habe ich das gelernt von Sascha bei uns in der Membership und der Unterschied ist der, also bis vor mehreren Wochen dachte ich persönlich, ja, es ist ja eins zu eins das Gleiche, was macht das für einen Unterschied, ob ich jetzt da so eine Hülle außenrum habe oder keine Hülle außenrum. Allerdings kann das für Leute, die beispielsweise steuerlich ansässig sind in Deutschland, einfach steuerlich einen Unterschied machen.

Weil bei diesen ganz normalen gestakten Ethers ist es ja so, dass die im Safe Love einfach die Anzahl dieser Tokens zunimmt und in dem Moment, wo du mehr Tokens bekommst, musst du die natürlich in Deutschland zumindest, also sofern ich da noch auf dem aktuellen Stand bin, müsstest du die jedes einzelne Jahr entsprechend versteuern, beides dann entsprechend als Einnahmengeld. Bei den gerappten gestakten Ethers ist es nicht so, dass die Anzahl zunimmt, sondern dort nimmt der Wert zu.

Das heißt, wenn du einfach diese Tokens über mehrere Jahre hältst, und in Deutschland ist es meines Wissens auch noch so, dass es ja diese Verjährungsfrist gibt von einem Jahr, das heißt, wenn du die länger halten solltest als ein Jahr, könntest du die in der Theorie dann auch steuerfrei zu einem späteren Zeitpunkt wieder verkaufen, ohne dass du da jedes einzelne Jahr die ganzen Rewards im Rezept versteuern musst. Aber wie gesagt, alles, was ich auf meinem Kanal zum Thema Steuern sage, bitte hinten und vorne hinterfragen. Ich bin kein Steuerberater. Ich bin seit Jahren nicht mehr steuerlich ansässig in Deutschland. Von daher, bitte nehmt das nicht eins zu eins einfach auf und macht das genauso, ohne das Ganze zu hinterfragen und mit einem Steuerberater zu besprechen, weil da könntet ihr definitiv auf die Schnauze fallen, wenn ihr bei mir eure Steuertipps abholt.

Was ich persönlich bei Euler Finance auch cool finde und davor noch nie bei einem Borrowing-Protokoll gesehen habe, ist, in dem Moment, wo du jetzt beispielsweise hier deine eigene Kryptowährung einzahlen möchtest und da entsprechend drauf klickst, bekommst du im Prinzip hier eine Benutzeroberfläche, die dir erlaubt, dass du verschiedene Sachen direkt in einer Transaktion entsprechend ausführst, was ziemlich cool ist und das erinnert mich auch ziemlich stark, also für die Leute, die beispielsweise DeFi selber nutzen, da gibt es ja diesen Recipe Creator, wo du von unterschiedlichsten DeFi-Protokollen verschiedene Sachen einfach hintereinander ausführen kannst in einer einzigen Transaktion und genau gleich ist es beispielsweise hier bei Euler Finance, dass du jetzt da in der Theorie sagen kannst, hey, Deposit beispielsweise hier das Asset, gerappte Bitcoins, das möchte ich als kollateral unterlegen, danach mintet bitte den Stablecoin USDC, danach swap die USDC, die ich gemintet habe, swap die beispielsweise in gerappte Bitcoins und tu das danach wieder als kollateral unterlegen und das kannst du hier in einer einzigen Transaktion machen und sparst natürlich da entsprechend Gasfees, weil du nur eine einzige Transaktion durchführst und nicht jetzt irgendwie 4-5 Transaktionen hintereinander und da kannst du einfach wirklich ganz lange Ketten an verschiedenen Sachen in einer Transaktion hier durchführen, der selbst zusammenbauen, das ist schon ziemlich cool.

So, let's talk about Efficiency, wie tatsächlich Euler Finance im Vergleich zu anderen Borrowing-Protokollen dasteht. Und da wird es aus meiner Sicht ziemlich interessant, aber vielleicht bin ich da einfach so ein Stück weit Nerd, dass ich das tatsächlich interessant finde, aber lass uns zunächst mal mit den Liquidationsgrenzen starten, bevor wir dann zu Überversicherungsgrenzen und so weiter kommen. Weil je effizienter die ganzen Liquidationen ablaufen, desto geringer können natürlich auch die Überversicherungsgrenzen sein. Das sehen wir bei sämtlichen anderen Borrowing-Protokollen, wie beispielsweise bei Maker, wo die ganzen Liquidationen relativ ineffizient ablaufen und dementsprechend auch die Überversicherungsgrenze sehr hoch sein muss, um dieses Risiko abzusichern. Und so ist es im Prinzip umgekehrt, beispielsweise bei Liquidity, wo die ganzen Liquidationen super effizient ablaufen und dementsprechend auch die Überversicherungsgrenze relativ gering ist.

Jetzt bei Euler Finance ist es so etwas komplett Neues, habe ich davor noch nie gehört. Und zwar, wie das mit den Liquidationen funktioniert, bei den ganzen anderen Borrowing-Protokollen ist es ja in aller Regel so, dass wenn du liquidiert wirst, dass du einen gewissen Prozentsatz von deinem Kollateral dann entsprechend verlierst. Also jetzt beispielsweise bei Liquidity sind es so ungefähr 10%, die du dann tatsächlich verlierst, in dem Moment, wo du liquidiert wirst. Und 10% für irgendwelche kleinen Anleger, die vielleicht, keine Ahnung, 5000 Euro hinterlegt haben, ja, okay, das sind jetzt vielleicht 500 Dollar entsprechend weg, aber ist jetzt nicht die Summe. Wenn jetzt allerdings eher jemand bist mit ein bisschen mehr Kapital, sagen wir mal, du hast 10 Millionen hinterlegt und du verlierst dann tatsächlich 10%, dann macht es einfach mal eine komplette Million aus.

Und da muss man sich einfach mal hinterfragen, warum gibt man da überhaupt Geld her in dem Moment, wo man liquidiert wird. Das dient eigentlich primär dazu, dass man den ganzen Leuten, die das liquidieren, also den Liquidatoren, dass man denen natürlich einen Anreiz schafft. Also da muss auf jeden Fall ein Bonus her werden, sonst würden die sich die Arbeit nicht tun mit irgendwelchen Bots und so weiter. Und zum anderen muss man natürlich auch die ganzen Transaktionskosten decken. Aber braucht man, um die ganzen Leute, Liquidatoren zu intensivieren und um die Gas fees zu decken, braucht man da eine komplette Million, wenn jetzt tatsächlich mal liquidiert wird? Nee, totaler Unsinn, komplett inefficient. Und genau das ist das, was Euler Finance im Prinzip löst, dass du dort nicht einen gewissen, fixen Prozentsatz hast, den du verlierst, sondern einen variablen, absoluten Wert.

Und zwar ist der absolute Wert deshalb variabel, weil es natürlich darauf ankommt, wie hoch jetzt tatsächlich die Gas fees sind. Aber das funktioniert im Prinzip mit einer Auktion im Hintergrund, dass einfach der Wert oder beziehungsweise der Incentive für diese ganzen Liquidatoren in Zeitlauf einfach leicht angestiegen wird. Und so die ganzen Leute, die das Ganze liquidieren, einfach einen ganz natürlichen Anreiz bekommen, das Ganze auszunutzen. Allerdings nicht so, dass sie dann plötzlich Millionär sind, wenn sie dich liquidieren oder sonst was. Sondern in dem Moment, wo sie einen schönen Profit machen. Aber ja, nicht arg viel mehr, sagen wir so.

Und für die ganzen Wale ist das natürlich ein absoluter Segen, weil wenn du dann tatsächlich mit 10 Millionen liquidiert wirst, dann verlierst du nicht mal kurz eine komplette Million, sondern vielleicht nur 0,5 Prozent, wenn überhaupt, weil das schon so ein großer Anreiz ist, für die ganzen Liquidatoren, dass sie sich tatsächlich liquidieren. Und das ist natürlich für die ganzen Leute mit ein bisschen mehr Kapital ein kompletter Game Changer. Einfach nur, was die Sicherheit angeht, weil normalerweise, wenn du bei den ganzen Borrowing-Protokollen mit viel Kapital liquidiert wirst, boah, da kann man teilweise einfach richtig Geld liegen lassen. Und gleichzeitig ist es so, dass die ganzen Liquidatoren, die dich liquidieren, die bekommen noch einen zusätzlichen Bonus in dem Moment, wo sie selbst Liquidity-Provider sind bei der entsprechenden Plattform, also bei Euler Finance.

Das heißt, da ist noch ein zusätzlicher Incentive drin, dass auch die ganzen Leute, die dich liquidieren, dass die auch tatsächlich selbst investiert sind. Das heißt, das ist gleichzeitig auch ein Mechanismus, der nochmal mehr Geld im Rezept anzieht. Also, was die Capital Efficiency angeht, die Kapitaleffizienz, dass im Rezept mit wenig Geld viel machen kannst, da ist Euler Finance, gerade was diese Liquidation angeht, einfach ganz vorne. Ich habe noch nie ein effizienteres Protokoll gesehen, gerade was diese Liquidation angeht, insbesondere aus dem Blickwinkel von demjenigen, der tatsächlich einen Kredit aufgenommen hat und liquidiert wurde. Okay, ich merke es gerade schon selbst, ich nerd hier ziemlich rum, ich weiß nicht, ob ihr das genauso interessant findet wie ich, aber ich finde es einfach hochspannend, wenn irgendwelche Sachen, irgendwelche Probleme von anderen Protokollen einfach auf eine coole und innovative Art und Weise gelöst werden.

Aber okay, lass uns mal mit Zahlen weitermachen, die dich wahrscheinlich als Nutzer deutlich mehr interessieren, und zwar, wie hoch tatsächlich die Überversicherungsgrenze ist in dem Moment, wo du hier gewisses Kollater an der Liegst und tatsächlich dieses Protokoll benutzt, um deinen Kredit aufzunehmen. Und zwar, fangen wir hier mal an, bei Eter, das ist ein Collateral Factor von 0,88. Und wenn du ins Prozept 1 geteilt durch 0,88 rechnest, kommst du dann auf eine Überversicherungsgrenze von ungefähr 114%. Das heißt, bei Eter wärst du hier ein bisschen weniger effizient dran, wie jetzt beispielsweise bei Liquidity, weil bei Liquidity ist ja die Überversicherungsgrenze bei 110%. Allerdings wärst du ein bisschen effizienter dran, wie beispielsweise bei Aave und bei Maker. Das heißt, da wärst du so ein Stück weit besser dran.

Wenn wir jetzt weitermachen mit gerappten Bitcoins, hast du auch hier einen Collateral Factor von 0,88. Das heißt, die Überversicherungsgrenze bei ungefähr 114%. Und das ist effizienter als Aave, effizienter als Maker, ein bisschen weniger effizienter als beispielsweise die DCF-Plattform. Da auch wie bei Liquidity eine Überversicherungsgrenze erst mit 110%. Und 110% ist meines Wissens nach das effizienteste, was es derzeit unter den ganzen Borrowing-Protokollen noch gibt. Bis wir dann irgendwann in, keine Ahnung, ein paar Monaten schon die nächste Revolution sehen. nun plötzlich unterkollateralisierte Kredite.

Okay, ich schwebe gerade ab. Dann machen wir weiter mit gestaten ETH. Kannst du ja auch hinterlegen. Collateral Factor 0,87 würde bedeuten, eine Überversicherungsgrenze von 115%. Ist auch ein Stück weit effizienter wie jetzt beispielsweise bei Aave. Bei Aave sind es knapp 122%, die du hast. Bei gestaten ETH.

Das heißt, kann man sich definitiv auch überlegen. Und dann habe ich dir noch einen Altcoin rausgesucht, wie jetzt beispielsweise hier Uniswap, wo es dann zeigt, Collateral Factor ist 0. Und das liegt wie gesagt daran, dass wir verschiedene Tiers haben, wie beispielsweise hier das Cross-Tier. Und Uniswap, der Token, fällt einfach unter das Cross-Tier, was nicht als Kollaterat zählt. Dementsprechend Collateral Factor 0. Du kannst nichts ausleihen in dem Moment, wo du den Uniswap-Token als Kollaterat legst und du bekommst einzig und allein entsprechend die Lending-Kredite. Und auch hier, was die Zinsen angeht, also hier diese Borrow-APY, auch das hat Euler Finance im Vergleich zu anderen Borrowing-Protokollen einfach deutlich effizienter gelöst.

Weil beispielsweise bei AVE ist es ja so, dass diese Zinsrate, die du zahlst, indem du mal einen Kredit aufnimmst, diese davon abhängig, wie viel Kollateral hinterlegt wurde in dem Protokoll und wie viel von diesem Kollateral tatsächlich als Kredit aufgenommen wurde. Also ganz einfach als Beispiel, angenommen, bei AVE sind jetzt eine Million Dollar an ETH als Kollateral hinterlegt, allerdings nur beispielsweise 100.000 Dollar an ETH als Kredit aufgenommen, dann werden die Zinsen wahrscheinlich unglaublich gering, weil ja nur Einzehnte von dem gesamten Kollateral tatsächlich genutzt werden. Und natürlich auch umgekehrt, wenn es beispielsweise von einer Million 900.000 tatsächlich aufgenommen wurden als Kredit, dann steigen die Zinsen natürlich massiv an, weil die Nachfragen entsprechend hoch ist. Aber bedeutet gleichzeitig, dass wir jetzt beispielsweise sind bei einer Ratte von 10%, also nur 100.000 von einer Million wurden tatsächlich als Kredit aufgenommen, dann ist es ja an sich ein mega ineffizientes System, weil, hey, wir haben hier 900.000, die einfach so rumliegen, gar nichts machen und da könnte man sich ja einfach einen Mechanismus überlegen, dass dieses Kapital einfach so ein Stück weit effizienter ausgenutzt wird. Das ist im Prinzip genau das, was Euler Finance gemacht hat. Und zwar kannst du das so ein bisschen vorstellen, wie, ich sag mal, wie wenn du zu Hause bei dir ein Thermostat einstellst, beispielsweise 20 Grad. So, wenn der Wert, also die Temperatur in deinem Zuhause in deinem Raum beispielsweise unter 20 Grad geht, dann springt beispielsweise der Ofen an und in dem Moment, wo die Temperatur zu hoch ist, springt beispielsweise die Air Conditioning an, sodass du immer bei um die 20 Grad bist.

Und genau so ist im Prinzip auch Euler Finance vorgegangen, dass sie gesagt haben, lass uns doch so eine Art Thermostat setzen bei ungefähr 70% von dem entsprechenden Kollateral, was zur Verfügung steht. Und das bedeutet im Wesentlichen, dass wenn jetzt beispielsweise mehr als 70% an Kredit aufgenommen wurde im Vergleich zu dem Kollateral, was zur Verfügung steht, also beim gleichen Beispiel, hier eine Million Dollar an Ether stehen zur Verfügung und mehr als 700.000 Dollar wurden tatsächlich als Kredit aufgenommen. Wenn das passieren sollte, stecken die Zinsen entsprechend an, bedeutet jetzt ein Kredit aufnehmen ist einfach so ein Stück weit weniger rentabel und gleichzeitig gehen natürlich die ganzen Lending-Krenditen nach oben. Das heißt, es wird umso attraktiver jetzt tatsächlich Euler als Kollateral hinzuzufügen, wenn man dann eine ordentliche APY drauf verdienen kann. Und genau natürlich das Umgekehrte, wenn jetzt beispielsweise weniger als 700.000 Dollar, also weniger als 70% entsprechend benutzt werden, also als Kredit aufgenommen werden, dann sinken die Zinsen, heißt gleichzeitig dort jetzt kein Ultra zu unterlegen, wird weniger attraktiv und gleichzeitig wird es umso attraktiver, jetzt tatsächlich diese Kryptowährung als Kredit aufzunehmen. Und damit haben sie es im Prinzip geschafft, dass diese, auch wieder die Capital Efficiency, also dass du mit wenig Geld viel erreichen kannst, um Vielfaches zu erhöhen im Vergleich zu beispielsweise Protokollen wie Compound und Arbeit. Jetzt noch kurz zu meinem persönlichen Fazit und zwar dachte ich mit DeFi Space schon häufiger, wenn ich irgendein cooles DeFi-Protokoll gesehen habe, boah, das ist der, das ist das Nonplusultra, besser geht es nicht, bis ich dann mehrere Monate später eines Besseren beleidigt würde, weil irgendwelche Superbrains mal wieder doch eine Möglichkeit gesehen haben, wie sie das irgendwie nochmal viel stärker optimieren können.

Und genau gleich sehe ich das in etwa bei Euler Finance, weil was die revolutionär macht, sind aus meiner Sicht mehrere Dinge. Und das erste, aus meiner Sicht der zentrale Punkt, ist, dass die einfach nach diesem, ich sag mal, dem Ethos von Uniswap, dass jeder seinen eigenen Pool aufbauen kann bei Uniswap, dass man so genau gleich vergehen kann bei Euler Finance, dass man sagt, hey, wenn man tatsächlich eine coole Kryptowährung hat, wo auch tatsächlich die Nachfrage da ist, dass man Oracle Service und so weiter das Ganze bezahlen kann, wo es ökonomisch ist, dass man dann sagen kann, hey, wir gehen zu Euler Finance, wir tun selbst unseren eigenen Pool erstellen, Lending und Borrowing-Protokoll und dann können die ganzen User über ein bestehendes Protokoll, was etabliert ist, können entsprechende Kredite aufnehmen.

Und das ist, was es davor einfach im Lending-Borrowing-Space noch nie gegeben hat und wahrscheinlich auch erklärt, warum es dort einfach schon so unglaublich viele Kollaterale-Möglichkeiten gibt mit derzeit 119 verschiedene Kryptowährungen, die du als Kollaterale unterlegen kannst. So eine Bandbreite hat also einfach derzeit kein anderes Protokoll. Und das ist wahrscheinlich der erste Punkt. Dann zweitens natürlich auch diese Liquidation, die sie zum einen, ich sag mal, einfach ein Vielfaches angenehmer machen für die Leute, die tatsächlich liquidiert werden, also für die ganzen Wahlen ist es wahrscheinlich ein absoluter Segen, wenn sie jetzt nicht mehr sich so Sorgen machen müssen um eine Liquidation. Ja, sie verlieren trotzdem Geld, aber bei langem nicht so viel wie jetzt beispielsweise bei anderen Borrowing-Protokollen. Und heißt halt auch gleichzeitig, weil das so effizient abläuft, dass sie dementsprechend auch einfach die Überversicherungsgrenze wirklich ziemlich tief schalten können.

Also ich meine, bei Ether und bei gerappten Bitcoins gibt es zwar jetzt mit Liquidity und DCF so ein Stück weit noch effizientere Möglichkeiten, aber beispielsweise was gestakte Ether angeht mit einer Überversicherungsgrenze von wie viel waren sie? Ich glaube 115%. Also ich meine, dass ich noch nie ein effizienteres Protokoll gesehen habe, gerade im Borrowing-Space mit diesem gestakten Ether. Also das kann man sich definitiv aus meiner Sicht überlegen. Und dann noch der dritte Punkt, gerade, ich weiß nicht, ob das abgeschaut wurde von DivaSaver oder ob DivaSaver das abgeschaut hat von Euler Finance, aber dieser, ich sag mal Recipe Maker, dass du da verschiedene Transaktionen direkt in den Nutzeroberflächen vom Protokoll einfach hintereinander setzen kannst, kombinieren kannst und so weiter, das ist schon eine, also das ist schon ziemlich raffiniert gemacht aus meiner Sicht.

Also ich meine, man kann verschiedene solche Aktionen, auch beispielsweise bei Maker mit der Oasis App, auch direkt in einem Schritt machen, aber da bist du halt ziemlich starr. Du kannst ja nicht sagen, hey, nimm Kredit auf und tu den direkt umswappen in irgendwie einen anderen Altkörner oder sonst was, das funktioniert dort nicht und hier bei Euler Finance bist du wirklich komplett flexibel. Du kannst da also sich acht verschiedene Steps direkt in einer Transaktion durchführen, sparst da noch zusätzlich Gas fees.

Also der ganze Diva Space, insbesondere im Borrowing und Lending Space und das ist ja auch im traditionellen Finanzwesen einer der größten Parts überhaupt, gerade Kreditwesen und so weiter, der entwickelt sich gerade im Diva Space einfach in eine richtig coole Richtung und ich bin mal gespannt, wo wir da sind in einem halben Jahr, in einem Jahr, in zwei Jahren, in drei Jahren, also wenn das einfach so weitergeht, dass wir so schnell sich die ganzen Protokolle einfach weiterentwickeln, dass so viele innovative Sachen jetzt beispielsweise auch bei Euler Finance einfach mit dazukommen und dass dann neue Superbrains die Idee nehmen und nochmal tweaken und nochmal tweaken und ja, es wird einfach spannend.

So, mal wieder komplett plappert zum Schluss und damit hoffe ich, dass ihr einen mehr Wert bekommen hast im heutigen Video passiert, lasst gerne ein Like da und hoffentlich sehen wir uns im nächsten Video wieder. Macht's gut!

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Ich bin Kevin Söll, 2018 aus Deutschland ausgewandert und bereise seither die Welt. Auf diesem Kanal teile ich primär meine Passion für DeFi und mein Leben als Digitaler Nomade.

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▬▬ INFO 💡

#eulerfinance #defi #ethereum

Timestamps:
0:00 Einleitung
0:44 Euler Finance
1:32 Tier-System
4:57 Permissionless Listing
7:02 Orakel-Problem
11:10 Steuervorteil von wstETH
12:36 Recipe Creator
13:42 Liquidationen
17:37 Überversicherungsgrenzen
19:33 Zinsen
22:11 Persönliches Fazit